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Kultur, Satire

Klima-Streiks und CO2-Zertifikatehandel lassen die Erde überraschend schnell kälter werden

von Wilfried Kahrs – https://qpress.de

Wahnsinn: Man sollte es kaum für möglich halten, aber so schnell kann sich die Natur anpassen. Der Mensch muss nur feste genug aufbegehren auskömmlich bezahlen. So wie es derzeit aussieht reichen schon die Ankündigungen von Steuern, Abgaben und CO2-Zertifikatehandel, um die Natur derart ins Bockshorn zu jagen, sodass sie uns postwendend in die nächste kleine Eiszeit geleitet. Bislang hat der Mensch noch nicht so richtig begriffen wie zuverlässig neue Naturgesetze erlassen kann, aber dank dieser ersten Rückkopplung droht auch an dieser Stelle der Dammbruch im positiven Sinne.

Wie genau sich die zuvor erwähnten Maßnahmen der „Klima-Gläubigen“ nun auf die Sonnenaktivitäten auswirken, vermochten selbst die Experten dieses Propaganda-Fachblattes nicht weiter zu erläutern: Geringe Sonnenaktivität deutet auf Rekordkälte hin … [LOCUS]. Fest steht bereits heute, dass die Klima-Leugner an dieser großartigen Entwicklung zur Rettung des Planeten keinerlei Anteil haben. Deshalb sind sie weiterhin scharf zu bekämpfen. Genau genommen hat ja auch die Sonne keinen Anteil am Klima auf diesem Planeten, aber soweit wollte man in dem Fachblatt wohl doch noch nicht gehen, um ein letztes Geheimnis für sich zu behalten.

Klimaregelung wie im Wohnzimmer … über den Geldbeutel

Klima-Streiks und CO2-Zertifikatehandel lassen die Erde schnell kälter werdenNach politischer Beschlusslage wird besonders in Deutschland nunmehr das weltweite Klima über den CO2-Anteil in der Atmosphäre gesteuert. Das ist quasi allgemein anerkannte Beschlusslage. Man muss auch aufpassen, dass nicht zu viel CO2 in die Atmosphäre gerät, weil sonst der Planet unkontrolliert ergrünen könnte. Die Pflanzen würden unbeaufsichtigt das Zeugs einfach in Biomasse umsetzen. Damit bestünde allergrößte Gefahr, dass sich ein Großteil der Menschheit ebenso unkontrolliert selbst ernähren könnte. Das wiederum geht nicht mit den Prinzipien des Marktes zusammen, weil dabei keine Gewinne realisiert werden können. Nach modernsten Marktgesetzmäßigkeiten wäre sowas also „unnatürlich“.

Foto Richard Huber – eigenes Werk CC BY-SA 3.0Original

Wir erkennen somit recht schnell die Schlüsselfunktion des CO2 und warum wir die Natur heute so hart über neue, marktkonforme Naturgesetze regulieren müssen. Die massenhafte Vermehrung des CO2 in der Atmosphäre über die letzten 130 Jahren ist ein ernsthaftes Problem. Betrug der Anteil des CO2 in der Atmosphäre im Jahre 1890 lediglich 0,04 Prozent, wie schon seinerzeit schriftlich festgehalten: „Meyers Konversationslexikon“, stieg er bis heute auf sagenhafte 0,04 Prozent an. Diese eklatante Zunahme erklärt das Mimikama-Wahrheitsministerium mit den Messunenauigkeiten im letzten Jahrtausend. Es könnte also rein theoretisch damals auch mehr CO2 gewesen sein, aber in diese Richtung darf man etwaige Ungenauigkeiten natürlich nicht auslegen. Das liegt alles ganz völlig klar auf der Hand, denn vor den neuerlichen Klimastreiks mit Offenbarungscharakter waren die Menschen in aller Regel vollverblödet.

Jetzt wieder mehr CO2 freisetzen

Mit zunehmender Erkältung des Planeten ist damit zu rechnen, dass auch das CO2 in der Atmosphäre wieder ein knappes Gut wird. So soll es sein. Weiterhin wäre zu begrüßen, wenn der Wert des CO2 wieder auf den 1890 gemessenen Wert von 0,04 Prozent zurückfiele. Besser noch deutlich darunter. Sodass wir hernach weitere Steuern und Abgaben erfinden können, um den überlebenswichtigen Teil des seit vier Milliarden Jahren verkannten Giftstoffs CO2 in der Atmosphäre sicherstellen können. Bei zu wenig von dem Zeugs wächst einfach kein Grün mehr. Die Grenze dafür nach unten, bevor der Planet grau wird, ist wissenschaftlich noch nicht genau ermittelt. Dazu muss der freie Markt erst noch valide Berechnungen anstellen. Es gibt aber Vergleichsbetrachtungen. Vorsicht, ganz erschreckende Bilder: So wirkt das Gift im Aquarium und so bösartig spielt es den Pflanzen im Gewächshaus mit.

Klima-Streiks und CO2-Zertifikatehandel lassen die Erde schnell kälter werdenFlankierend sollte man das CO2 endgültig zum Giftstoff erklären. Ferner die Handhabung nur mit Giftschein und Berechtigungslehrgängen für profitorientierte Konzerne erlauben. Die Anwendung außerhalb von Gewächshäusern generell verbieten, um sicherzustellen, dass sich niemand mehr unerlaubt aus der freien Natur ernährt. Das ganze passiert natürlich nur zum Wohle der Menschheit. Rein zur Sicherung ihres Überlebens in geordneten wie gewinnbringenden Verhältnissen.

Damit rechtfertigen die Ereignisse die Richtigkeit von Klimastreik als auch der weltweiten CO2-Steuern und des Zertifikatehandels. Nur gut, dass wir heute bereits begreifen dürfen, wie wichtig und richtig diese Maßnahmen zur Wahrung von Profit und totaler Kontrolle sind. Parallel dazu kühlt sich auch das geistige Klima unter den Menschen zusehends ab. Wenn wir es dank gekaufter Wissenschaft und guter Propaganda nicht besser wüssten, könnte man glatt meinen, dass der gesamte Budenzauber rund um das CO2 ein ziemlich satanischer Plan ist.

Klima-Streiks und CO2-Zertifikatehandel lassen die Erde überraschend schnell kälter werden

Diskussionen

Ein Gedanke zu “Klima-Streiks und CO2-Zertifikatehandel lassen die Erde überraschend schnell kälter werden

  1. Seeehrgut auf den Punkt gebracht. Ich frage mich immer, warum denn die CO2 günstigen Energien den Menschen vorenthalten werden. Wahrscheinlich sind die dann nicht so Gewinnorientiert.
    Gruß gerald

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    Verfasst von gerald wloch | 19. November 2019, 20:26

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