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Ausland, Nordamerika

Kidnapping als Werkzeug imperialer Staatskunst?

von Saker – https://www.theblogcat.de

Es ist nichts Neues, dass Imperien Geiseln nehmen und sie benutzen, um auf welche rebellische Gruppe auch immer Druck auszuüben und sie daran zu erinnern „wer der Boss ist“. Die kürzliche Verhaftung in Italien von Alexander Korshunov, einem Geschäftsdirektor der russischen United Engine Corporation (UEC) ist nichts wirklich Neues, sondern nur die jüngste in einer langen Reihe von Entführungen. Und wie ich schon 2017 erwähnt habe, ist diese Art der Schurkerei kein Zeichen von Stärke, sondern eigentlich ein Zeichen von Schwäche. Erinnert euch an die unsterblichen Worte von Michael Ledeen: „Alle zehn Jahre oder so müssen sich die Vereinigten Staaten in ein kleines, beschissenes Land vornehmen und gegen die Wand knallen, nur damit die Welt weiß, dass wir es ernst meinen.“ Nun, man könnte sagen, dass dieser kürzliche Knatsch aus Entführungen den selben Geist und das selbe Ziel zeigt, nur auf einer kleineren, individuelleren Ebene. Und schließlich geht es nicht nur um Russland, wir alle wissen vom Kidnapping von Huaweis Finanzchefin Meng Wanzhou durch kanadische Behörden.

Nebenbei, ihr fragt euch vielleicht, warum ich von „Kidnapping“ rede, wo das doch in Wirklichkeit legale Festnahmen waren, durch legitime Behörden jenes Landes, in dem die Verhaftung vorgenommen wurde? Ganz einfach! Wie ich letzte Woche bereits erwähnte, spielen Worte eine Rolle, und in diesem Fall von einer „Festnahme“ zu reden, würde bedeuten, dass 1) ein Verbrechen begangen wurde (wofür es in Wahrheit NULL Beweise gibt, daher das Gerede von einer „Verschwörung“, um etwas illegales zu tun) 2) dass dieses Verbrechen untersucht wurde und dass die Behörden genug Beweise gesammelt hätten um eine Festnahme zu rechtfertigen und 3) dass der Beschuldigte ein faires Gerichtsverfahren bekommen wird. Nichts davon trifft auf Viktor Bout, Konstantin Iaroshenko, Marina Butina oder Meng Wanzhou oder Wang Weijing zu. Die Wahrheit ist, dass diese sogenannten „Festnahmen“ ganz einfach Entführungen sind, das Ziel ist Geiselnahme, um entweder 1) Russland (oder China) zu zwingen, den US-Forderungen nachzugeben oder 2) sich an Russland (oder China) zu rächen, nachdem die US-Administration irgendwie erniedrigt wurde (das war der wirkliche Grund hinter der unzivilisierten Beschlagnahme russischer diplomatischer Gebäude in den USA).

Das ist dem nicht unähnlich, was die Gestapo und die SS während des 2. Weltkriegs taten und deren Geiselnahmen wurden von der damaligen Propagandamaschine auch als „Festnahmen“ bezeichnet. Übrigens, die Bolschewisten haben das während des Bürgerkriegs auch getan, nur in viel größerem Maßstab. Die Wahrheit ist, sowohl im Fall der Nazi-Behörden als auch im Fall der imperialen USA: Sobald eine Person verhaftet ist, kommt sie in Einzelhaft und durchlebt andere Formen von psychologischer Folter (siehe Manning/Assange), um sie entweder zu brechen oder wenigstens Russland und China zu zeigen, dass die USA als Welthegemon jeden auf der ganzen Welt ergreifen können, sei es durch ein Entführungsteam der CIA oder mittels örtlicher, kolonialer Strafverfolgungsbehörden (auch örtliche Polizeikräfte genannt).

US-Politiker senden gern „Botschaften“, und diese Metapher wird von US-Beamten bei allen möglichen Vorkommnissen eingesetzt. Die Botschaft ist simpel: Wir können verdammt noch mal tun was wir wollen, und ihr könnt nichts dagegen tun!

Aber stimmt diese letzte Aussage wirklich?

Nun, um das zu beantworten, sollten wir auf die grundsätzlich verfügbaren Optionen Russlands schauen (das gilt auch für China, aber hier will ich mich auf die russische Seite zu dieser Frage konzentrieren). Ich denke, die grundsätzliche Liste an Optionen ist ziemlich klar:

Der Einsatz offizieller und vertraulicher diplomatischer Kanäle, um Protest einzulegen und eine Freilassung zu fordern

Öffentlicher Protest und die Verurteilung dieser Entführungen als vollkommen illegal (und obendrein unmoralisch!)

Eine Vergeltung mit legalen Mitteln (Sanktionen, Aufhebung von Abkommen usw.)

Eine Vergeltung mit extra-legalen Mitteln (Gegenentführungen, nicht unähnlich dem, wozu sich China angeblich entschlossen hat, im Fall von Michael Kovig und Michael Spavor)

Offen gesagt, im Fall der USA sind die ersten beiden Optionen nutzlos: Die AngloZionistischen Führer haben schon lange jede Hoffnung aufgegeben, das sie nicht von 99% der Menschheit gehasst und verachtet werden, und sie tun schon lange nicht mehr so als würden sie legal, geschweige denn moralisch handeln; es kümmert sie einen Scheiß was andere denken. Ihre größte Sorge ist, ihre immense Schwäche zu verhüllen, aber auch daran scheitern sie immer wieder. Echt, wenn Möchtegern-“Imperien“ nicht einmal ein so extrem geschwächtes Land wie Venezuela unter ihre Knute bringen können, dann bleibt nicht mehr viel um ihre Glaubwürdigkeit zu erhöhen. Wenn überhaupt, dann ist diese Schurkerei nichts anderes als der Beweis für eine atemberaubende Schwäche des Imperiums.

Aber diese Schwäche bedeutet nicht, dass Russland und China gute Optionen besitzen. Dem ist leider nicht so.

Russland kann verschiedene Arten von Sanktionen einsetzen, von der kleinlichen bürokratischen Belästigung von US-Repräsentanten, Diplomaten, Geschäftsleuten und dergleichen, bis zu wirtschaftlichen und politischen Vergeltungen. Aber machen wir uns nichts vor, Russland kann sehr wenig tun, um den USA mit solchen Vergeltungen ernsthaft zu schaden. Manch einer würde befürworten, in gleichem Maße zurückzuschlagen, aber das stellt für den Kreml in zwiefacher Hinsicht ein Problem dar:

Wenn ein Land erst einmal den Weg brutaler illegaler Gewalt eingeschlagen hat, dann gibt es kein Zurück. Die Beispiele USA, Israel und in diesem Fall die Ukraine zeigen, dass, wenn einmal die primitive Schurkerei Teil deines politischen Arsenals geworden ist, man für immer ein Schurke bleibt und jeder das sieht (ob jeder den Mut hat, das offen auszusprechen, ist eine völlig andere Frage).

Die Realität ist, dass Heuchelei und noch mehr Heuchelei seit langem zum Markenkern aller westlichen, ideologischen Systeme geworden ist, vom Papsttum bis zum modernen Kapitalismus. Der Kreml versteht voll und ganz, dass im AngloZionistischen Imperium „einige gleicher sind als andere“. Und dass das, was dem Welthegemon erlaubt ist, jedem anderen grundsätzlich verboten ist. Wenn also Russland auf gleiche Weise zurückschlägt, dann gibt es eine Explosion aus hysterischen Protesten, und nicht nur von den alteingesessenen westlichen Ziomedien der Konzerne und des Staates, sondern auch von der Fünften Kolonne in der russischen „liberalen“ Presse.

Und ja, im Gegensatz zu den USA hat Russland lebendige, diverse und pluralistische Medien, und jedes mal wenn Putin einwilligt, zu einer Pressekonferenz zu kommen (vor allem zu jenen, die mehrere Stunden dauern), dann weiß er, dass er harte, unangenehme Fragen gestellt bekommt. Aber da er, im Gegensatz zu den meisten westlichen Führern, intelligent antworten kann, braucht er sie nicht zu fürchten. Das gilt auch für Dmitrii Peskov und Maria Sacharowa, sie haben das in den vergangenen Jahren unzählige Male erlebt, oft mit den lächerlich voreingenommensten, schlecht informierten und vollkommen aberwitzigen „Fragen“ (im Grunde genommen Anschuldigungen) des westlichen Presstituierten-Korps in Russland.

Ja, Russland könnte theoretisch Vergeltung üben, indem man US-Bürger in Russland verhaftet (oder Provokationen wie im Kalten Krieg inszeniert) oder sie im Ausland kidnappt (Russland besitzt Spezialkräfte, die für solche Operationen trainiert sind). Aber das würde höchstwahrscheinlich nicht zu irgendwelchen bedeutenden Ergebnissen führen und für den Kreml ein PR-Desaster schaffen.

Die Wahrheit ist, dass wir in den meisten Fällen immer wieder auf den fundamentalen Zwiespalt stoßen: auf der einen Seite haben wir einen wild gewordenen Staat, der aus imperialer Überheblichkeit, Arroganz und krasser Ignoranz durchdreht (etwa die USA und/oder Israel) und auf der anderen Seite haben wir Staaten, die versuchen, eine zivilisierte internationale Ordnung aufrecht zu halten (Russland, China, Iran usw.) Das ist logischerweise ein einseitiger Kampf, in welchem die Schurken nahezu immer im Vorteil sind.

(Nebenbemerkung: Ich will hier einen logischen Fehlschluss ansprechen, den ich im Westen regelmäßig höre: Wenn sich ein politisches System als stärker herausstellt oder überlebensfähiger als ein anderes, so beweist das angeblich, dass dieser stärkere Staat irgendwie „überlegen“ sein muss. Das ist ein Argument, das von jenen benutzt wird, die behaupten, dass die Sowjetunion „den Kalten Krieg verloren hat“ und dass der „Kapitalismus bewiesen hat, dass er viel haltbarer/effizienter als der Kommunismus ist“. Das ist völliger Blödsinn, aus mindestens zwei Gründen: erstens hat die UdSSR den Kalten Krieg nicht „verloren“ – die Kommunistische Partei der SU und die herrschende sowjetische Nomenklatur haben beschlossen, die UdSSR aufzulösen (gegen den Willen des Volkes!) und zweitens die Tatsache, dass die Sowjetunion ihren Reichtum auf dem ganzen Planeten ausgegeben hat, während die USA den gesamten Planeten ausgeplündert haben. Wie soll man die beiden vergleichen? Und am Schluss möchte ich eine Metapher verwenden, um mein Argument zu untermauern: Wenn man einen Menschen und eine Hyäne zusammen in eine kleine, leere Zelle sperrt, um zu sehen, wer überlebt, dann kann man verdammt sicher sein, dass die Hyäne sofort und sehr “effektiv“ den Menschen töten und ihn auffressen wird. Beweist dieser „Sieg“, dass die Hyäne „überlegen“ ist? Natürlich nicht! Zum einen geht der Kapitalismus in einer endlichen Umwelt von unendlichem Wachstum aus, genauso wie ein bösartiger Tumor sich verhält und was natürlich nicht nachhaltig ist. Vergleichen wir also ein politisches System – den Kommunismus – das nicht auf Wachstum basiert und daher nachhaltig ist, und das seinen Reichtum über die ganze Welt verstreut, mit einem System, das auf (internationaler) „Straßenräuberei“ basiert? (Das stammt nicht von mir, sondern von Paul Craig Roberts höchstpersönlich, der vor kurzem unzweideutig festgestellt hat, dass „der amerikanische Kapitalismus auf Ausbeutung beruht“). Ja, das sowjetische System war fundamental verfault, grundlegend dysfunktional und ineffektiv (nur Schwachmaten oder Ignoranten würden das leugnen!), aber es wurde in keinster Weise durch den Westen „besiegt“, und der Kapitalismus ist auch nicht „besser“ oder „überlegen“ (was immer das bedeuten soll) gegenüber dem Kommunismus (mehr dazu hier, wenn ihr interessiert seid:

„Ist der Kommunismus wirklich tot?“

 http://www.unz.com/tsaker/is-communism-really-dead/ )

Aus all diesen Gründen gibt es nicht wirklich viel, was Russland (oder China) in dieser Situation tun kann, außer eine offizielle Warnung für russische Bürger herauszugeben, dass sie bei Auslandsreisen beachten sollten, dass „US-Geheimdienste rund um die Welt ihre Jagd auf Russen fortsetzen“. Und sie haben eine Liste jener Länder veröffentlicht, die Auslieferungsverträge mit den USA haben:

Australia, Austria, Albania, Antigua and Barbuda, Argentina, Bahamas, Barbados, Belize, Belgium, Bulgaria, Bolivia, Brazil, United Kingdom, Hungary, Canada, Colombia, Congo, Costa Rica, Cuba, Dominican Republic, Denmark, Dominican Republic, Egypt, Dominica, Greece, Guyana, Haiti, Guatemala, Germany, Honduras, Greece, Israel, India, Jordan, Iraq, Ireland, Iceland, Italy, Kenya, Latvia, Lesotho, Liberia, Lithuania, Venezuela, Zambia, Zimbabwe, Liechtenstein, Luxembourg, Malawi, Malaysia, Malta, Mauritius, Marshall Islands, Mexico, Micronesia, Monaco, Myanmar, Nauru, Nigeria, Netherlands, Nicaragua, new Zealand, Norway, Pakistan, Palau, Panama, Papua New Guinea, Paraguay, Peru, Poland, Portugal, Romania, El Salvador, San Marino, Swaziland, Seychelles, Saint Vincent and the Grenadines, Saint Lucia, Singapore, Slovakia, Slovenia, Solomon Islands, Suriname, Sierra Leone, Thailand, Tanzania, Tonga, Trinidad and Tobago, Tuvalu, Turkey, Uruguay, Philippines, Finland, France, Czech Republic, Chile, Switzerland, Sweden, Sri Lanka, Ecuador, Estonia, South Africa, South Korea, Jamaica and Japan.

Das Außenministerium schließt mit dieser Warnung: „Das Russische Außenministerium weist alle russischen Bürger, die Auslandsreisen planen, dringend darauf hin, alle Risiken sorgfältig abzuschätzen, insbesondere wenn es einen Grund gibt anzunehmen, dass es von amerikanischen Strafverfolgungsbehörden möglicherweise Vorwürfe gegen sie gibt.“

Das ist wohl ein Gewährleistungsausschluss, bevor man sich ein Flugticket kauft, stimmt’s?!

Fazit: Es wird noch viel schlimmer werden, bevor es besser wird

Erstens müssen wir uns vor Augen halten, dass Entführungen nur die jüngste Manifestation der allgemeinen Schurkerei der USA sind. Diese Haltung ist ansteckend, und US-Bürger sind nicht frei von diesem Klima der Schurkerei. Ein weiteres gutes Beispiel sind die offenen Bestechungsversuche für Schiffskapitäne des Irans, damit sie ihre Rohöltanker irgendwo hinfahren, wo die USA das Schiff buchstäblich auf See überfallen können. Ihr erinnert euch an das verblüffende Eingeständnis von Pompeo höchstpersönlich: „Wir haben gelogen, betrogen, gestohlen … das erinnert einen an das ruhmreiche amerikanische Experiment.“?

Nicht?

Dann hier zur Auffrischung

Man kann es fast umschreiben und so ausweiten: Wir lügen, wir betrügen, wir stehlen, wir kidnappen, wir bestechen, wir sind Piraten, dann drohen wir, und dann sagen wir jedem, wie außerordentlich moralisch überlegen wir sind.

Es wurde jedoch eine gewissen Grenze überschritten. Es schient, als ob ihr eigener Glaube an ihre eigene moralische Überlegenheit sich so weit ins Gegenteil verkehrt hat, dass ihre eigen moralische Überlegenheit so groß und so gewiss ist, dass ihnen jede kleine Schurkerei erlaubt sei. Das wird sich sobald nicht ändern und sogar der unschuldigste Reisende muss sich dessen bewusst sein. Aus diesem Grund fragen sich jetzt die Chinesen, ob es am Ende so eine gute Idee war, chinesische Studenten in die USA zu schicken.

Was wir daher als erstes akzeptieren müssen: Dieses schurkische Verhalten wird nicht aufhören, wenn überhaupt, so wird es sich ausweiten.

Zweitens müssen wir erkennen, dass es für die Russen oder die Chinesen keine guten Optionen gibt. Und das ist in der Tat normal: Zivilisierte Akteure finden sich oft „im Nachteil“, sozusagen, gegenüber Schurken, Soziopathen und Kriminellen. Mit der Zeit jedoch wird sich diese Schurkerei als selbst-vernichtend herausstellen, denn sie ist unvermeidlich mit dem Wahn der Straflosigkeit verbunden. Was die zivilisierten Staaten betrifft, so sind sie zwar grundsätzlich benachteiligt, wenn sie von unzivilisierten Schurken angegriffen werden, aber wie gesagt, siegen sie schließlich schon deshalb, weil am Ende jeder genug von ihnen hat und sich von den Schurken angewidert fühlt. Schließlich, während die Schurkerei für Menschen mit soziopathischen Neigungen attraktiv erscheinen mag, brauchen die meisten Menschen ein höheres Ideal als nur ungezügelten Konsum, um sich zu inspirieren. Der Kommunismus hatte diese Fähigkeit (und ich würde argumentieren, hat sie immer noch). Der Kapitalismus nicht.

Auf absehbare Zeit können wir jedoch nur mehr davon erwarten. Dank der unaufhörlichen Bemühungen von Obama und Trump bricht das Imperium noch schneller zusammen als es normalerweise der Fall wäre, und wir können erwarten, dass die gegenwärtige Abfolge erniedrigender Niederlagen für die USA (und natürlich Israel, das seine eigenen erniedrigenden Wunden zu lecken hat!) anhalten wird und dass die USA (und natürlich Israel!) mehr kleine Ziele (seien es entführte russische Staatsangehörige oder leere Gebäude in Syrien) finden müssen, um sie zu entführen oder zu zerstören und sich wieder mächtig zu fühlen.

Das ist widerlich, ekelhaft und einfach nur dumm.

Aber es gibt nichts, was Russland (oder China) tun kann, um das zu stoppen, zumindest nicht auf absehbare Zeit.

Kidnapping as a tool of imperial statecraft?

https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/imperiales-kidnapping-06-09-2019/

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Diskussionen

3 Gedanken zu “Kidnapping als Werkzeug imperialer Staatskunst?

  1. Italien ist bei den Mordamerikanern so beliebt, weil es auf mündlichen Wunsch jeden verhaftet (auch ausliefert) und weil die Italienischen Knäste beschissen sind. Wen’s interessiert, kann sich’s gerne von Florian Homm erklären lassen (225 Jahre Knast). Daß wir ihn gelegentlich bei RT Deutsch hören können, verdanken wir dem Umstand, daß die Mordamerikaner etwas zu arrogant waren und Italien die Auslieferung einer Italienerin verweigert haben. ansonsten:

    FREIHEIT für Professor Massoud Soleimani !

    https://en.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13980620000596

    Liken

    Verfasst von zivilistin | 13. September 2019, 9:13
  2. Solange niemand Ihnen auf die Finger haut bleibt das auch so.
    Und Russland, sowie China sind genauso wenig Vorzeigedemokratien.

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    Verfasst von Aron | 12. September 2019, 15:00

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