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Inland, Innenpolitik

Keine Teilnahme an dem großen Klimastreik

von regenbogen-krieger.net

Die Gewerkschaften wurden aufgefordert, sich dem globalen Klimastreik am 20. September anzuschließen. Hier die Gründe, warum sie das nicht tun sollten.

Die Umwelt-und Klimaschutzinteressen der Arbeiterklasse sind grundlegend andere als die Klimaschutzforderungen der UN- Klimagipfel. Die Forderungen der neuen globalen Klimabewegungen Fridays for Future und Extinction Rebellion sind jedoch identisch mit den Klimaschutzzielen der UN und wollen diesen lediglich zur Durchsetzung verhelfen.

Sie wollen eine CO2-Steuer und „Null Netto“ oder „Klimaneutralität“. Letztere hat die neue Präsidentin der EU-Kommission von der Leyen für 2050 angekündigt. FFF wollen dasselbe, nur schneller für 2035.

Aber wir, die Bevölkerung, können das nicht wollen, weder für 2035 noch für 2050.

Denn dieses Ziel beinhaltet einen Systemchange, der den Interessen der Arbeiterklasse diamentral entegengesetzt ist und darf von den Gewerkschaften auf keinen Fall unterstützt werden.

Der Aktionsplan für diesen Systemchange  wurde vor 30 Jahren in Form der Agenda 21 auf dem Earth Summit 1992 verabschiedet. Die Agenda 21 beinhaltet eine grundlegende Transformation aller Bereiche der Gesellschaft, angefangen von der kapitalistischen Ökonomie über das Erziehungssystem bis zum Rechtsstaat.

Die herrschende Klasse hat schon lange erkannt, daß mit der fortschreitenden Technologisierung der Produktion der Kapitalismus nicht mehr funktioniert, weil es an Kaufkraft fehlt, wenn immer mehr Menschen entlassen werden. Der hochtechnisierte Kapitalismus ist am Ende. Er kann die Menschen nicht mehr ernähren. Die Finanz- und Wirtschaftsbosse haben den Kapitalismus ausgelutscht. Sie haben im Kapitalismus die menschlichen Arbeitskraft mittels Technologieentwicklung so weit ersetzt, daß sie fast gar nicht mehr nötig ist.

Die Alternative, bei der die Technologieentwicklung den Arbeitern zugute käme, wäre radikale Arbeitszeitverkürzung. Das sprengt jedoch die Schranken der Profitproduktion.

Damit steht die Abschaffung des kapitalistischen Ausbeutungssystems auf der Tagesordnung. Genau das will die Machtelite mit ihrem Systemchange verhindern.

Als grundlegendes Problem des Kapitalismus diagnostizieren die Herrschenden das Auseinanderfallen von (oder keine Balance zwischen) Produktion und Konsumtion:

Daß sie die Gesellschaft gemäß dem technokratischen Programm transformieren wollen, zeigt sich in diesen Äußerungen und in dem, was sie tun. Es wird nicht offen diskutiert, wohin die Reise geht. Sie lassen in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft die Elemente heranreifen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Die Menschen sollen nicht wissen, was Ihnen bevorsteht und schon gar nicht die Entwicklung selbst bestimmen. Sie sollen sich mit einem falschen, illusionären Bewußtsein der Entwicklung anschließen. Denn dieses Programm ist zutiefst menschenfeindlich.

Die Menschen sollen sich in dem Bewußtsein der Abwendung der Klimakatastrophe, die sie an die  Wand malen,  für Klimaneutralität und CO2-Steuer einsetzen.

In der Klimaneutralität wird jedes Wirtschaftsgut und jede Tätigkeit nach CO2-Emmissionen bewertet und miteinander in Beziehung gesetzt. Schon heute gibt es den Handel mit Emissionszertifikaten und alles hat seinen „Carbon Footprint“. Damit wird ein neuer Maßstab geschaffen, der an die Stelle der Arbeit, die bisher allgemeiner Maßstab des Austauschs und Grundlage für unser Geldsystem war, treten kann. Das wirkliche Resultat dieses Klimaschutzes ist also die Realisierung eines wichtigen Bausteins des technokratischen Programms.

Im technokratischen Programm wird der Markt oder die Zirkulationssphäre, die bis jetzt Produktion und Konsumtion in Übereinstimmung brachte, abgelöst durch ein global-staatliches Ressourcenmanagement.

Jeder erhält ein begrenztes Budget, was ihm an Ressourcen zusteht. Da die Eigentumsverhältnisse der großen Konzerne und Banken nicht angetastet werden, sieht das Budget der Kapitalisten vollständig anders aus als das der Arbeiter. Der Arbeiter ist auch nur eine Ressource für die Produktion wie andere Ressourcen auch.

Bei Technocracy wird die Gesellschaft behandelt wie eine Maschine und „social engineering“ ist eine Technologie, mit der „Wissenschaftler“ diese Maschine steuern. Diese Agenda zielt auf die Abschaffung der Freiheit des Menschen, die im Kapitalismus nur widersprüchlich realisiert war. Mit dem freien Warenbesitzer und der Abschaffung der freien Lohnarbeit soll auch der Rechtsstaat und die Demokratie abgeschafft werden. Es handelt sich also um eine Konterrevolution, die hinter die bürgerliche Revolution zurückfällt, eine  Art technokratische Refeudalisierung.

Andere Bausteine zur Durchsetzung dieses Programms sind „Internet of things“ „Smart Cities“

„Künstliche Intelligenz“ „Blockchain“ und 5G. Alle diese Bausteine werden mit dem Label sustainable geschmückt, dienen also angeblich alle dem Klimaschutz. Viele Voraussetzungen sind bereits vorhanden oder in stürmischer Entwicklung begriffen. Es geht darum, den Bedarf der Menschen und der Produktion technologisch in Übereinstimmung zu bringen, den Willen der Menschen zu manipulieren und ihren Bedürfnissen nur soweit nachzukommen, wie es den Ausbeutungsinteressen der großen Konzerne und der Niederhaltung des Klassenkampfes dienlich ist. Dies geht einher mit der lückenlosen Erfassung und Kontrolle buchstäblich aller Lebensbereiche, Überwachung auf Schritt und Tritt und totale Entmündigung des Menschen.

Ihre Antwort auf die Tatsache, daß der Kapitalismus die Menschen nicht mehr ernähren kann, ist eine Kriegserklärung gegen die Menschheit. Sie erklären die Menschen, die nicht gebraucht werden, zur Überbevölkerung und geben sie der Vernichtung preis. Sie planen die Vernichtung von 85% der Weltbevölkerung.

Was auf den Georgia Guidestones 1980 anonym angekündigt wurde, haben sie 1992 auf dem Earth Summit in Rio de Janeiro in verklausulierter Form offiziell gemacht. Die ganze Agenda 21 ist durchdrungen von dem Gedanken der Bevölkerungskontrolle -und Reduktion.

Zu viele Menschen sind angeblich verantwortlich für das große Artensterben.

Einem solchen menschenfeindlichen Umwelt-und Naturschutz müssen wir den Kampf ansagen.

Es ist ganz im Stil der technokratischen Transformation der Gesellschaft, wenn das extrem gesundheitsgefährdende 5G, ohne vorherige Durchführung von Unschädlichkeitstests, in globalem Maßstab eingeführt wird. 5G ist unabdingbar für den technokratischen Systemchange, weil der Markt, das Geld und der freie Warentausch mit „Internet of Things“ und „Blockchain“ nur ersetzt werden kann, wenn es glingt, beständig unvorstellbar große Datenmengen in Realtime in die globalen Netze über den Erdball zu jagen.

Blockchain ist das Internet der Assets  ( im Unterschied zum Internet der Information) und stellt das Rückgrat der Cryptowährungen dar. Über Blockchain kann der Warenaustausch, der Abschluß von Verträgen, die Zuteilung von Budgets, die Bestimmung von Eigentumstiteln, die Kontrolle der Carbon Footprints im Produktions -und Konsumtionsprozeß und auf dieser Basis mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz die Regulierung der Balance zwischen Produktion und Konsumtion getätigt werden. Das funktioniert auch ohne Zutun der Menschen, als Austausch zwischen Maschinen(devices) – Internet of things. Blockchain wird als Protokoll des Vertrauens bezeichnet. Es ist das Vertrauen der Diebe. Das Vertrauen in das Geld und der Warenbesitzer untereinander, das vorher durch die Staatsgewalt garantiert war, wird vom Staat abgelöst und wird in das Computernetzwerk verlagert. Es muß z.B. sichergestellt werden, daß der Verkäufer die Ware tatsächlich besitzt und daß er diese nicht zweimal verkauft. Jeder Transaktion wird bei jedem Beteiligten in diesem Netz verschlüsselt verzeichnet und in gewissen Zeitabständen entsteht ein Protokoll aller Aktivitäten aller Beteiligten, ein Block, der an den Chain, die Sammlung aller Blöcke der Vergangenheit, angehängt wird. Dieser geupdatete Blockchain, in dem alle Aktivitäten aller Beteiligten der Vergangenheit verschlüsselt gelistet sind, wird wiederum an alle geschickt. Diese beständige Verteilung und die Updates der Transaktionen in dem Chain an alle Beteiligten sollen Fälschung und Betrug ausschließen, weil es unmöglich ist, die Fälschung bei allen Beteiltigen im ganzen Chain vorzunehmen.

Die Sicherstellung von Transaktionen in angemessener Zeit erfordert wegen der dauernden Verschickung aller Transaktionen an alle Beteiligten rund um den Erdball eine unvorstellbare Schnelligkeit und Bandbreite der Netze. Schon arbeiten sie an 6G, weil überhaupt nicht ausgemacht ist, daß 5G diesen Anforderungen genügt. Dies stellt ein gigantisches unverantwortliches Experiment an der Menschheit dar, denn die Schädlichkeit der Handystrahlung für Mensch und Natur ist bereits für die bisherigen mobilen Netze bewiesen, deren Strahlungsintensität um das 10 – 100fache niedriger war als 5G. Diese Technologie bringt einen massiven, unkalkulierbaren Schaden für die Bevölkerung, ohne einen Nutzen und dient nur der technokratischen Transformation der Gesellschaft, der Aufrechterhaltung des Ausbeutungssystems.

Wir müssen dieses menschfeindliche Vorhaben 5G und die damit verbundene technokratische Konterrevolution zu Fall bringen.

Genauso wie die Gelbwesten gegen die ökologisch begründete Benzinpreiserhöhung kämpfen, müssen wir die CO2-Steuer bekämpfen.

Unser Systemchange fängt mit radikaler Arbeitszeitverkürzung an und endet mit der Abschaffung des Ausbeutungssystems.

regenbogen-krieger.net

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