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Klima, Umwelt

Freispruch erster Klasse für das gefährliche CO2

von https://qpress.de

Die Maschinerie der Meinungsmacher läuft auf vollen Touren: CO2-Steuer und/oder CO2-Zertifikate, sie werden kommen. Wir sollen weichgekocht werden. Es geht gar nicht darum, ob und weshalb es eine Bepreisung für CO2 geben soll, nur noch darum, auf welchem Wege uns das Geld aus der Tasche gezogen wird. Es ist schon eine geniale Idee, die Luft zu besteuern, denn CO2 ist ein Spurenelement unserer Luft. Der Anteil ist mit 0,04% sehr gering und 96% dieses Anteils sind natürlichen Ursprungs. Nur 4% des CO2-Anteils der Luft sind vom Menschen gemacht, also 0,0016% und das wird jetzt gefälligst besteuert.

Folgt man den düsteren Klimaprognosen, könnte man geneigt sein zu denken, dass CO2 ein toxisches Gas sei. Nicht wenige Klimahysteriker ziehen Kaliumcyanid, auch als Zyankali bekannt, als Vergleich zu Rate. Die tödliche Dosis für den Menschen sei ja auch gering und liege bei ca. 230mg. Nur ist CO2 (Kohlenstoff) nicht toxisch, sondern ein wichtiger Baustein des Lebens auf der Erde. Auch der menschliche Körper besteht zu knapp 20% daraus. Also, ein Vergleich mit einem toxischen Stoff verbietet sich allein schon deshalb.

Vielleicht mehr Bäume pflanzen

Aber nicht nur für die Fauna, auch für die Flora, ist CO2 wichtig. In einem Gewächshaus würden die Pflanzen verkümmern, würde man nicht CO2 zuführen. CO2 ist eine Art natürlicher Dünger für die Pflanzen und sorgt dafür, dass sie prächtig gedeihen, denn keine Photosynthese ohne CO2. Das habe ich noch so zu meiner Schulzeit gelernt. Das ist aber lange her und wahrscheinlich heute nicht mehr als Wissensvermittlung gewünscht, um unangenehme Fragen und Erkenntnisse zu vermeiden. So untersucht eine Schweizer Studie nicht umsonst, die Auswirkungen gezielter Aufforstungen auf den CO2 Haushalt der Erde.

Noch einmal zurück zum CO2-Anteil an der Luft. Betrachtet man in der Erdgeschichte einen Zeitraum von ca. 500 Millionen Jahren, so haben wir heute die niedrigste CO2-Konzentration in der Luft. Es gab zum Teil eine um das 20-fach höhere Konzentration. Die Erde hat es nicht nur überlebt, sondern es hat dafür gesorgt, dass Leben in all seiner Vielfalt auf der Erde überhaupt erst entstehen konnte. Die Behauptung, dass der CO2-Anteil durch die Industrialisierung rapide gestiegen sei, ist eine These die leicht zu widerlegen ist, denn vor Millionen Jahren gab es keine Industrie, die damals für den hohen CO2-Gehalt der Luft verantwortlich sein konnte, es sei denn, die Erde war das Laboratorium außerirdischer Intelligenzen. Erich von Däniken wäre begeistert von dieser Theorie und würde sich mit seinen stolzen 84 Jahren bestimmt noch einmal auf Spurensuche begeben.

Die Mär vom Treibhauseffekt

CO2 ist vor allem wegen seiner Wirkung als Treibhausgas in Verruf geraten. Der Treibhauseffekt von CO2 ist eine Theorie, deren Beweis bis heute nicht angetreten werden konnte. Er eignet sich aber hervorragend für eine ausgedehnte Propaganda. Das stellte schon ein Beitrag in der „Die Welt“ von 2011 fest. Zitat: „Auf die Idee des menschengemachten Klimawandels baut die Politik eine preistreibende Energiepolitik auf. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt. Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2- Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.“

Dies prophezeite schon 1998 Nigel Calder, der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist, jahrelanger Herausgeber vom „New Scientist“ und BBC-Autor. Unter diesem Blickwinkel versteht man besser, dass die Besteuerung der Luft, die lukrativste Einnahmequelle seit Menschengedenken ist und an Genialität kaum zu überbieten.

CO2 als Gängelband

Freispruch erster Klasse für das gefährliche CO2Wenn der Politik nichts mehr einfällt, werden neue Steuern ausgeklügelt. Das war schon immer so. Der deutsche Kaiser erfand die Sektsteuer, um seine Kriegsmarine aufzurüsten. Helmut Kohl erfand den Solidaritätszuschlag und jetzt kommt die CO2-Steuer und/oder CO2-Zertifikate für alle. Wer glaubt, dass die sozial Benachteiligten auf anderem Wege entlastet werden, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Kann sich irgendjemand erinnern, dass es eine solche Entlastung, nach einer Steuerschaffung / Steuererhöhung schon einmal gegeben hat? Nein, in diesem Zusammenhang ganz bestimmt nicht.

Die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auseinander und das wird sich mit einer CO2-Steuer noch dramatisch verschärfen. Die ärmsten Teile der Bevölkerung werden die E-Autos der Grünen Lobby subventionieren. Die Rechnung geht so: der „Malocher“, der sein altes Auto mit Verbrennungsmotor weiter fahren muss, weil er sich kein teures Elektrofahrzeug leisten kann, zahlt eine hohe CO2-Steuer für seine „alte Möhre“. Mit den Einnahmen subventioniert der Staat die reichen und hippen „Ökofritzen“, die sich für ihren Lifestyle (sie nennen das grünes Gewissen), ein schickes E-Mobil kaufen können. Das ist doch gerecht, wenn Lieschen Müller, das Auto von Herrn Habeck und Frau Baerbock mitbezahlt!

Freispruch erster Klasse für das gefährliche CO2

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  1. Pingback: Freispruch erster Klasse für das gefährliche CO2 — Linke Zeitung – Climate- Science.press - 11. Dezember 2019

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