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Ausland, Naher Osten

Nachgebaute westliche Waffensysteme im Iran

von Karl Bernd Esser – https://kenfm.de

Die Ära, in denen die USA Flugzeugträger und Jets ohne eigene Gefährdung einsetzen konnte, ist vorbei. Aus Bombeneinsätzen gegen technologisch hilflose Gegner wird wieder ein echter Kriegseinsatz, der auch zu spürbaren Verlusten führen wird. Ein Einsatz der kostbaren Träger- und Luftflotte wird sehr viel vorsichtiger erfolgen, das zeigt die kurzfristige Absage eines Angriffes gegen den IRAN von US-Präsident Donald Trump.

Als der IRAN im Krieg mit Saddam Hussein auf sich allein gestellt war fing er an Waffentechnik, überwiegend aus dem Westen, für sein eigenes Militär, nachzubauen. 1981 wurde die –Defense Industries Organisation (DIO)– gegründet, ein Zusammenschluss von verschiedenen Waffenfirmen im Iran mit heute 35.000 Beschäftigten, davon sind 30 % Hochschulabsolventen. Mittlerweile exportiert die DIO iranische Waffen in 57 Länder. 1992 wurde das wichtigste Programm für die weitere Entwicklung ihrer Verteidigungsindustrie verabschiedet. So umfasste die Organisation der iranischen Verteidigungsindustrie-Military Industries Organisation (MIO gegründet 1963)- in diesem Jahr bereits 240 öffentliche und private Unternehmen, und seitdem hat ihre Zahl stetig zu genommen. Irans´s Truppenstärke mit Reservisten und paramilitärischen Einheiten bewegt sich um die 2,2 Mio. Soldaten. Einen umfassenden Überblick der wichtigsten militärischen Komponenten des IRANs bei einem US-Krieg gab mir ein nicht genannter Geheimdienstexperte in Paris:

Der jüngste Abschuss der interkontinentalen US-Drohne RQ-4 GLOBAL HAWK, die vordergründig vom iranischen Flugabwehr-Raketensystem RAAD abgeschossen wurde, zeigt, dass das iranische Militär, sowie Wissenschaftler und Ingenieure, mehr können als den USA lieb ist. Die Abkürzung „RAAD“ bedeutet übrigens in Bezug auf iranische Raketenwaffen eine ganze Reihe von Luftabwehrwaffen, einschließlich Panzerabwehrsystemen (RAAD-T) und einiger anderer Arten von Waffensystemen. Die Klassifizierung der Waffen im Westen ist anders als die im IRAN, erklärte der Experte. Zum aktuellen US-Drohnenabschuss meinte er:

Erstens wird davon ausgegangen, dass das Luftverteidigungssystem „RAAD“ größtenteils vom russischen „BUK“-System kopiert wurde, das nicht die modernsten Baugruppen enthält. Es wird sogar angenommen, dass die Basiselemente und das darauf befindliche Radar russisch sind. Die Leistungsmerkmale des Waffensystems, obwohl nicht öffentlich verfügbar, dürften Militärspezialisten nicht überraschen. Zweitens ist die amerikanische Drohne RQ-4 keineswegs ein bequemes Ziel für jede Luftabwehrrakete. Die US-Drohne ist mit einer AN / ALR-89-Station ausgestattet, mit der Raketenstarts am Boden erkannt und elektronische Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können. Darüber hinaus befindet sich in seinem Arsenal das Schlepp-Ziel ALE-50, das nicht nur die ankommende Rakete ablenken soll, die den GLOBAL HAWK angreift, sondern zusätzlich noch elektronische Störmaßnahmen sendet. Zusammenfassend sollte die Verteidigung des GLOBAL HAWK in rund 20km Höhe einen ziemlich guten Schutz vor dem Waffensystem Typ BUK/RAAD bieten. Aber die 220 Millionen US $ teure US-Drohne wurde beim ersten Versuch des IRANs abgeschossen.

Der Experte weist noch darauf hin, dass vor relativ kurzer Zeit in Teheran ein neues Luftverteidigungssystem eingeführt wurde, das laut iranischen Behörden „der russischen S-300 in nichts nachsteht“. Es ist kaum möglich, diese Aussagen zu überprüfen, aber Fachleute sind sich einig, dass das vorgestellte „BAVAR-373“ zumindest in einer Sache wirklich mit dem S-300 System gleichgestellt ist – die Reichweite der Raketen. Das ist an sich schon eine große Leistung der iranischen Wissenschaftler und Designer.

Der IRAN ist mit verschiedenen Arten von Seezielflugkörpern (Anti Ship Missile – ASM) bewaffnet. Die Basis bildet die Schiffsabwehrrakete Typ PKR „NOOR“ (Licht). Sie ist eine Kopie der modernen chinesischen „SILKWORM“ C-201W, welche ein Nachbau bzw. Nachfolger der alten sowjetischen SS-N-2 ist. Die Länge der Rakete ist knapp über 6 Meter, das Gewicht erreicht 715 Kilogramm, die Flugreichweite beträgt 120 Kilometer. Der Flugkörper kann von Schiffen, Schnellbooten, Flugzeugen und Bodenwerfern aus gestartet werden. Damit kann der IRAN fast den ganzen Persischen Golf und die wichtigste Öl-Tanker-Route, die Straße von HORMUZ, absichern. Das Waffensystem wurde bereits erfolgreich im IRAN-IRAK-Krieg getestet. Hauptsächliche Ziele waren die Ölbohrinseln des Gegners und internationale Tanker. Nach heutigen Schätzungen wurden mindestens bei der Hälfte der 546 Angriffe auf zivile Schiffe, die das Leben von 430 Besatzungsmitgliedern forderten, Seezielflugkörper eingesetzt.  Im Libanonkrieg 2006 feuerte die Hisbollah am 14. Juli 2006 einen Seezielflugkörper, vermutlich eine modifizierte NOOR (NATO-Name: CSS-N-8 „Saccade“) chinesischer Herkunft Typ YJ-1, auf die israelische Korvette INS HANIT (Sa’ar-5-Klasse), wobei vier Seeleute getötet wurden.

2006 war es diese iranische Rakete, die den israelischen Zerstörer EILAT erfolgreich angegriffen hat. Das mit einer ganzen Reihe von Luftverteidigungssystemen ausgestattete Schiff erhielt einen direkten Treffer und erlitt schwere Schäden. Der Angriff wurde von der Hisbollah-Miliz ausgeführt. Zehn Jahre später griffen Vertreter der Ansar-Allah-Bewegung im JEMEN mit der iranischen Schiffsabwehrrakete PKR-NOOR ein militärisches Logistikschiff der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) an. Der gutaussehende HYBRID Hochgeschwindigkeits-Katamaran „HSV-2 SWIFT“, der von den Arabern aus den USA geleast wurde und an einer Seeblockadeoperation im JEMEN teilnahm, wurde um den 1. Oktober 2016 herum vor der jemenitischen Küste in der Bab al-Mandab-Straße getroffen und war laut einigen Quellen vollständig ausgebrannt (siehe Foto oben). Später wurde auf der Basis der NOOR-Rakete eine etwas weiterreichende GHADER Rakete hergestellt. Diese Modernisierung ist ganz und gar das Verdienst der iranischen Wissenschaftler und Ingenieure. Die Reichweite der Rakete überschritt 200 Kilometer, und dies ist leider die einzige zuverlässige Information über die Leistung dieser Rakete. Militärexperten konnten im IRAN noch einen Seezielflugkörper vom Typ PKR „NASR-2“, entwickelt auf der Grundlage der neuen chinesischen Rakete Typ C-704 und C-802, entdecken. Die Unterschall-Rakete wiegt insgesamt 350 Kilogramm, das Gewicht des Sprengkopfes beträgt 130 kg und die Reichweite beträgt 30-35 km. Erst 2013 wurde Bildmaterial publiziert, das den Seezielflugkörper NASR-2 an verschiedenen Luftfahrzeugen, wie Bell 206, McDonnell F-4 und F-14A Tomcat, zeigten. Das Waffensystem NASR-1 wird hauptsächlich zur Küstenabwehr eingesetzt. Die meisten iranischen Raketen sind chinesische Nachbauten wie die CSS-N-2 Silkworm, CSS-C-3 Seersucker (C-201), CSS-N-4 Sardine (C-801 Noor, C-801K), CSS-N-8 Saccade (C-802), C-701/TL-10 Kowsar, Sejil, Ra’ad, Nasr und die Ghader.

2001 erwarb der Iran von der Ukraine mindestens 20 Stück oder mehr modernste russische CRUISE MISSILES vom Typ CH 55-M NATO-Code AS-15-A KENT-A mit einer Reichweite von 3.000 km, welche mit einem thermonuklearen 200 k-T Atomsprengkopf, Treffergenauigkeit 10-20m, bestückt werden können. Sie sind das Gegenstück zur amerikanischen BGM-109 CRUISE MISSILE TOMAHAWK. Die CH-55 wurde erstmals im Rahmen des russischen Militäreinsatzes im Bürgerkrieg in Syrien im November 2015 eingesetzt. Im November 2007 erklärte der EX-CIA-Direktor und damalige US-Verteidigungsminister Robert Gates (daneben war er im Aufsichtsrat von FIDELITY Investments und im Aufsichtsrat von NACCO Industries Inc. und BRINKER International Inc.), dass der Iran strategische Nuklearwaffenträger aus Nordkorea erhalten hat. Mögliche iranische Atomraketen vom Typ BM-25 sind modifizierte Umbauten der russischen R-27-K mit NATO-Code Typ SS-N-6 SERB, max. Reichweite 3.600 km. Die R-27-K ist eine Mittelstreckenrakete der sowjetischen Marine aus den 1960er-Jahren, welche in mehreren Varianten gebaut wurde. Die R-27 konnte – je nach Version – einen oder drei Nuklearsprengköpfe tragen. Der iranische Nuklearwissenschaftler Dr. Alireza Assar bestätigte 2015 in seiner Pressekonferenz in Paris, dass rund 400 Militär-wissenschaftler des Islamic Revolutionary Guard Corps (IRGC) in einem geheimen Militärkomplex nahe dem Ort KERMAN, ausschließlich an einer iranischen (islamischen) Nuklear-Bombe seit 1988 arbeiten.

Am 24. Februar 2019 veröffentlichte das iranische Militär Videoaufnahmen eines Raketenstarts des NASR-Seezielflugkörpers im Rahmen des Velayet 97-Manövers. Die Aufnahmen zeigen, dass ein aufgetauchtes U-Boot der iranischen GHADIR-Klasse den Marschflugkörper startete. Der IRAN erhielt seit 2007 23 moderne Küsten-U-Boote von der eigenen Firma Marine Industries Organisation. Das letzte U-Boot mit dem Namen FATEH (Eroberer) wurde am 17. Februar 2019  in der südiranischen Hafenstadt Bandar Abbas eingeweiht.

Das Wichtigste ist jedoch, dass jede der aufgeführten Raketen die größte Bedrohung für alle Öl-Tanker darstellt. Die eigene Massenproduktion solcher Produkte macht die Drohung des Iran, die Straße von Hormuz zu blockieren, sehr, sehr ernst.

Trotz der Tatsache, dass der Iran, der seit vielen Jahrzehnten sanktioniert wird, eine fähige Luftfahrtindustrie hat, sagt viel aus. Derzeit produziert der Iran mehrere eigene Modelle von Kampfflugzeugen. In den meisten Fällen handelt es sich um Modifikationen der alten amerikanischen F-14 A TOMCAT. Auf diesen US-Kampfjet kann aber nicht der neue iranische Jagdbomber „AZARAKCH“ und der relativ neue Jagdbomber „KOWSAR“ der vierten Generation zurückgeführt werden. Es ist unwahrscheinlich, dass diese Maschinen die US-amerikanische Luftherrschaft in der Region ablösen, aber als Träger der oben genannten Anti-Schiffs-Raketen würden sie perfekt passen. Darüber hinaus sollten sie auch nicht unterschätzt werden – kürzlich hat sogar eine alte MiG-21 im indopakistanischen Kaschmir-Konflikt eine F-16 abgeschossen, obwohl die MiG konzeptionell nicht neuer ist.

Für eine echte Überraschung sorgte der  iranische Tarnkappen-Kampfjet F-313, der „GAHER-313“, der vor relativ kurzer Zeit vom iranischen Verteidigungsministerium vorgestellt wurde. Das unerwartete Layout der Maschine ist sehr gewagt, die Flügelspitzen sind in einem großen Winkel abgesenkt, angeblich dienen sie der STEALTH-Technologie. Das Flugzeug ist dem modernen US-Kampfflugzeug F-18 HORNET sehr ähnlich. Dass eine solche Entwicklung aus Teheran kommt, lassen sie uns ehrlich sein, niemand hat mit einer solchen Innovation gerechnet. Insgesamt hat die iranische Luftwaffe 575 Flugzeuge und 382 Hubschrauber.

Saddam Hussein ließ kurz nach dem Beginn der Kampfhandlungen des Zweiten Golfkrieges 137 Flugzeuge zum Schutz vor Zerstörung in den Iran fliegen. Der Iran hat diese Flugzeuge teilweise in seine Luftwaffe integriert (Su-24, Su-25, MiG-29) und verweigert die Rückgabe.

Teheran hat 1.620 Panzer und 1.387 gepanzerte Mannschaftstransportwagen. Iran stellt auch einen eigenen Panzer her. Der MBT „ZULFIKAR“ – eine ziemlich seltsame Mischung aus Antriebsmotor und Getriebe des amerikanischen M-60 und einer Waffenkopie aus dem sowjetischen Panzer T-72. Darüber hinaus wurde der automatische Lader aus dem T-72 übernommen, obwohl dessen Existenz im ZULFIKAR noch nicht bestätigt wurde. Die moderne Version des ZULFIKAR-3 hat ein Gewicht von rund 48 Tonnen, Motorleistung des 12-Zylinder-Diesel sind 780 PS, damit erreicht er 70km/h. Hauptbewaffnung ist eine 125-mm-Glattrohr-Kanone Typ 2A46, die auch im russischen T-72/T-80 verwendet wird. Äußerlich ähnelt der ZULFIKAR-3 dem US-Panzer M1 ABRAMS. Es gibt keine genauen Daten zur Anzahl der produzierten Panzer, aber zusammen wurden von ZULFIKAR-1 und ZULFIKAR-3 mindestens hundert Exemplare gebaut.

Zum Schluss sei noch erwähnt, dass Teheran das von einem Mann tragbare, ferngelenkte moderne US-Panzerabwehrsystem Typ TOW (ATGM – Anti-Tank Guided Missile) modifiziert und hundertfach nachgebaut hat. Auf der Messe Defense Exhibition IQDEX im Frühjahr 2017 in Bagdad stellte das Iranische Verteidigungsministerium ihr Waffensystem PIROOZ erstmals vor. Die 4 Raketen bei PIROOZ mit dem Namen „Dehlaviyeh“ sind eine Kopie des russischen KORNET 9M113 (ATGM) Waffensystems. Das iranische Abwehrsystem kann mit modernster Elektronik Landfahrzeuge und Panzer auf 5km und Luftziele auf 1,8km zerstören. Das Fahrzeug kann zeitgleich zwei Ziele mit je zwei „Lenkwaffen Dehlaviyeh“ bekämpfen. Das System PIROOZ wurde auf nagelneue chinesische Allrad-Jeeps mobil installiert und wird von 2 Personen im Fahrzeug bedient.

Ein Video im Internet zeigt, wie Houthi-Rebellen in Yemen am 25.08.2015 einen der modernsten saudischen Kampfpanzer aus den USA vom Typ M1 ABRAMS mit einer iranischen Rakete, einem Nachbau der russischen Panzerabwehrlenkwaffe Typ KORNET-D 1 (ATGM 9K135, NATO-Code: AT-14 SPRIGGAN),zerstört haben. Der beste US-Panzer brannte völlig aus. Das 16kg schwere Waffensystem hat einen Gefechtskopf von 3kg und kann von zwei Soldaten bedient werden. Beim Standard-Gefechtskopf handelt es sich um eine Hohlladung bzw. Tandemhohlladung, die 1.100–1.300 Millimeter homogenen Panzerstahl (RHA) durchdringen kann. Ende Dezember 2016 verloren die türkischen Streitkräfte in Nordsyrien im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bei Al-Bab einen Kampfpanzer vom Typ SABRA (M60T) und zehn Kampfpanzer vom Typ LEOPARD 2A4, davon sechs durch Panzerabwehrlenkwaffen vom Typ 9K135 KORNET. Das russische 9K135 KORNET-Waffensystem wurde Mitte der 1980er-Jahre zum Einsatz gegen Kampfpanzer wie Leopard 2 und M1 Abrams konzipiert.

Das Standardsturmgewehr des iranischen Heeres ist das deutsche Heckler & Koch G 3, welches im Iran von der Firma Defense Industries Organisation in Lizenz produziert wird. Das Department 140 von DIO´s Aerospace Industries Organisation (AIO) schoss am 25. Oktober 2005 den Spionagesatellit SINAH-1 auf einer russischen Trägerrakete in eine Umlaufbahn.

Teheran wird es langfristig nicht gelingen, den Vereinigten Staaten im Falle eines echten Krieges uneingeschränkt zu widerstehen. Es ist auch zu früh eine Antwort darauf zu finden. Eines ist jedenfalls sicher – die Straße von Hormuz kann der IRAN offenkundig blockieren. Und dies für Monate, wenn nicht für Jahre. Und er wird es mit Hilfe seiner eigenen produzierten Waffen, seines militärisch-industriellen Komplexes tun, dessen Versorgung derzeit nicht von Sanktionen oder internationaler Zusammenarbeit abhängt.

US-Präsident Donald Trumps Vision:

Die USA könnten den Westen und Deutschland während der iranischen SEEBLOCKADE im Persischen Golf auf sicheren Tankerrouten mit ihrem weitaus teureren US-Erdöl versorgen. Dieser Krieg wird sich sehr lange hinziehen, sind doch die nächsten Milliardengewinne der US-Ölkonzerne von der Kriegsdauer, sprich Seeblockade, abhängig. Das wird der Deal des Jahrhunderts für Donald Trump und für seine US-Öl-Industrie. Da muss der Kriegsgrund noch genauer geplant oder inszeniert werden. Die deutsche Vasallen-Politik wird hier gern mitmachen und wird sich in Washington mit ATLANTIK-Brücke & Co. wie immer „einschleimen“. Es winken für unsere US-freundlichen deutschen Politiker kleine Sahnestücke von dieser noch zu backenden, aber großartigen US-Öl-Kriegs-Torte. Die Zutaten werden schon gemischt.

Quellenhinweise:

https://de.wikipedia.org/wiki/Iranische_R%C3%BCstungsindustrie

https://www.globalsecurity.org/wmd/world/iran/dio.htm

https://www.iranwatch.org/iranian-entities/defense-industries-organization-dio

https://de.wikipedia.org/wiki/Raad_(Flugabwehrraketensystem)

https://www.janes.com/article/89422/global-hawk-shootdown-validates-iran-s-indigenous-sam-capabilities

https://de.wikipedia.org/wiki/Seezielflugk%C3%B6rper

https://de.wikipedia.org/wiki/Ghadir-Klasse

https://de.wikipedia.org/wiki/YJ-1

https://de.wikipedia.org/wiki/HSV-2_Swift

https://de.wikipedia.org/wiki/Nasr_(Seezielflugk%C3%B6rper)

https://defense-update.com/20120707_iran-introduces-a-locally-produced-kornet-e-copy.html#.VBaI9ruKDvU

https://www.globalsecurity.org/wmd/world/iran/dio.htm

https://www.academia.edu/8069971/ARMED_FORCES_OF_THE_ISLAMIC_REPUBLIC_OF_IRAN

(Iranischer „Kampfjet QUAHER-313“ )

PIROOZ System auf chinesischen 4×4 Jeep montiert

Bild: Start einer iranischen C 802, NATO-Code: CSS-N-8 Saccade
Foto auf Webseite: https://de.wikipedia.org/wiki/YJ-1

Foto: Iranische US-TOMCAT F 14-A mit NASR-2 Waffensystem
Foto auf Webseite: https://web.archive.org/web/20160801205517/ http://www.janes.com/article/58118/

Nachgebaute westliche Waffensysteme im Iran

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Diskussionen

3 Gedanken zu “Nachgebaute westliche Waffensysteme im Iran

  1. Ihr habt wohl vergessen das die Linken im Iran die ersten waren die an den Baukränen hingen nachdem die A. an die Macht kamen…

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    Verfasst von https://luegenpresse2.wordpress.com/ | 8. Juli 2019, 18:01
    • Haben wir sicherlich nicht vergessen, aber selbst die reaktionäre Brut der Ayatollahs verteidigen wir gegen den imperialistischen Angriff. Vergleichbar mit dem Prinzip der Seenotrettung: Auch Ayatollahs oder Nazis in einem Schiff in Seenot muss man retten.

      Gefällt mir

      Verfasst von LZ | 8. Juli 2019, 20:24
  2. Es ist ein interessanter Beitrag, den Karl Bernd Esse schrieb. Unverständlich ist, dass er in diesem Beitrag mit nicht einem Wort auf das modernisierten S-300VM4-Raketensystem, die der Iran 2015 nach dem Atomabkommen mit der Sechsergruppe (die fünf UN-Vetomächte und Deutschland) mit Russland vereinbarte und erhielt, eingeht. Auch diese drei Systeme, die der Iran besitzt, tragen zur Stärkung seiner Verteidigungskraft nicht unbedeutend bei. Auch das haben die USA in ihren Überlegungen zur Entscheidung über Krieg oder nicht Krieg gegen den Iran einfließen lassen.

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    Verfasst von Gerd Pehl | 8. Juli 2019, 11:39

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