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Klima, Umwelt

Jetzt muss Jesus für die Klimareligion herhalten

von Wilfried Kahrs – https://qpress.de

Bild: Claude Truong-Ngoc | Wikimedia | CC BY-SA 3.0 | Link

Deutsch Absurdistan: Man möchte dem verbissenen Mädel aus ganzen Herzen zurufen: „Käßfrau … red doch net‘ so’n Käs man“! Und sie tut es doch: Margot Käßmann • Jesus wäre wohl bei Klimaschutz-Demos von Kindern[Idea]. Soweit, so gut. Vermutlich meint sie das anders als viele andere Leute das auffassen könnten. An der Holden sind bekanntlich schon allerhand Tropfen aus Hopfen und Malz verlorengegangen. Und wenn unseren Scheinheiligen und Gottesvertretern der Stoff ausgeht, dann muss der Herr Jesus wieder für den ein oder anderen UNsinn herhalten.

Das ist alles nicht sehr nett. Zumal Jesus vielleicht um einiges intelligenter an die Sache herangegangen wäre, könnte man ihn doch nur mal dazu befragen. Im Sinne der Kirche ist zuvorderst wichtig, sich und einigen Privilegierten die Taschen zu füllen. Das war schon immer so und noch nie anders. Und wenn die Käßfrau Jesus jetzt an die Klimafront hetzt, dann sicherlich nicht für die Wahrheit, sondern mehr für den guten Erlös. Wer annimmt, dass sich durch dem Handel von CO2-Zertifikaten, auch nur ein Deut am Klima ändert, der glaubt auch an Weihnachtsmann und Osterhasen.

Vielleicht muss man den Vorstoß der Margot in einem anderen Lichte betrachten. Die Fusion der klassischen Kirche mit der neuen CO2-Religion ist quasi nur die Modernisierung alter Traditionen, des Ablasshandels. Was früher der Satan war, ist heute das CO2. Damit kann sich also auch die Kirche wieder auskömmlich an der Schaffung und „Niederbetung“ eines formalen Feindbildes beteiligen. Nur bitte nicht genauer hinsehen, wem die Kirche über die vielen Jahrhunderte tatsächlich diente. Jesus hätte da vermutlich mehr Wonne an der dauerhaften und bis heute notwendigen Tempelreinigung.

Irgendwas ist da falsch …

Nur was ist da nicht richtig? Wann hat Jesus jemals Propaganda für irgendeinen (Kuh-)Handel gemacht, den die Kirche oder wer auch immer in seinem Namen betrieben hat? Eben, niemals. Womöglich sollte sich die Käßfrau besser nicht wünschen, dass Jesus wegen der von ihr angerissenen Thematik hernieder käme. Denn dann könnte er nicht nur ihr die Leviten lesen, sondern sogleich den irregeleiteten Schülern. Spätestens wenn eine Regierung Schülerproteste und Schülerstreiks, trotz Schulpflicht gutheißt, muss man etwas genauer hinsehen. Das stinkt ja schon förmlich nach einer Mega-Propaganda. Zum Wohle der Partei durften sogar in der DDR schon mal die Kindlein mit passenden „Winkelementen“ und zur Schulzeit an die Jubel-Meile.

Da sich die Käßfrau aber sicher wähnt, dass der Jesus faktisch zu dieser Thematik hier nicht aufläuft, kann sie auch so ein Blech von sich geben. Würde Jesus tatsächlich wegen dieser Thematik mal einen Vortrag halten, bestünde große Gefahr, dass er den verirrten Menschenkindern die Funktion der Sonne näherbrächte und ihre fast ausschließliche Verantwortlichkeit für das Klima auf allen Himmelskörpern in ihrem Sonnensystem. Ergänzend könnte er noch auf die lebenswichtige Funktoon des CO2 hinweisen, ohne die es nichts zu futtern gäbe. Je weniger CO2, je spärlicher die Ernährungssituation des Menschen. Mehr CO2 bedeutet auch gleich mehr Grünmasse, würden wir nicht zu abermillionen Quadratkilometrn abgeholzter Wälder dagegenhalten.

Jetzt muss Jesus für die Klimareligion herhaltenHat schon mal jemand darüber nachgedacht, dass es vielleicht nur deshalb soviel CO2 gibt, weil wir alle Bäume abhauen, die es wieder in Biomasse verwandeln könnten? Was wäre, wenn Jesus sich mit einem mal den Gegnern des menschengemachten Kliamwandels anschlösse? Wie blöd würde die Käßfrau dastehen? Stattdessen macht sie IHN lieber noch zum KLima-Hampelmann. Die akademische Frage ist vielfach schon beantwortet, nur die Antwort wird aus ideologischen Gründen negiert. Es gibt genügend Wissenschaftler die den Treibhauseffekt in der Form ablehnen und weitere Wissenschaftler, die anhand ihrer Forschungsarbeiten belegen, dass der CO2-Asntieg der Erderwärmung folgt und ihr gerade nicht vorausgeht.

Ist eine Religion erstmal geboren … ist es meistens zu spät

Aufgrund der manifesten Klimareligion muss diese Tatsache aber so gut es geht geleugnet und aus dem Umlauf gezogen werden, da sonst das komplette Geschäftsmodell mit der Klimareligion und dem weltweit angelegten CO2-Ablasshandel schaden nehmen könnte. Hmm, was könnte Jesus noch dazu beitragen? Vielleicht den Hinweis, dass sich die Menschen besser mal um ihren Geisteszustand sorgen sollten? Der scheint ziemlich danieder. Vielleicht mal die Frage zu stellen, wessen Geistes Kind sie als Menschen tatsächlich sind? Daneben noch die obligaten Hinweise, die viel schlimmeren Dinge als CO2, die wir jetzt Dank der CO2-Religion aus dem Blick verlieren, zu betrachten. Dass der neue menschengemachte Einheitsfeind „Co2“ gerade mit aller Propagandagewalt etabliert werden muss, um den Menschen weiterhin mit seinem Antlitz in den Dreck drücken zu können? Unterdrückung ist derweil noch das A und O der Herrschaft.

Als Tipp für die umweltbesorgten Aktivisten, die reinen CO2-Gläubigen, die mit Jesus doch sonst nichts am Hut haben, möchte man persönlich die Empfehlung nachlegen, sich doch sogleich selbst zu meucheln. Sich damit der Schar der Humusbildner anzuschließen und nicht auch noch täglich zum CO2-Anstieg auf diesem Planeten beizutragen. Da nach deren Lesart das Leben, ohnehin unintelligent, ohne Sinn und Verstand ist, muss man sich Fragen, warum sich solche Leute dann so wichtig nehmen, statt sich stickum im Sinne einer nachhaltigen CO2-Vermeidung gleich selbst abzuschaffen?

Vielleicht haben wir ja noch Rechte, aber Werte haben wir keine mehr

Das mit dem Selbstmord hätte Jesus sicherlich nicht empfohlen, weil er ganz andere Werte mit dem Leben verbindet. Aber keinesfalls könnte er, wie die Käßfrau suggeriert, einen schwunghaften CO2-Zertifikatehandel gutheißen und dass ausgerechnet dafür die Kinder auf die Straße gegen sollen. Besagter Handel dient letztlich nur wieder der Rettung von Banken und einer kleinen Elite. Auch wenn die Schüler mit dem Placet der Regierung auf die Straße stürmen, macht es die Sache eben nur noch verdächtiger. Der nächste großangelegte Kindesmissbrauch. Also darf man slebst der Käßfrau getrost den althergebrachten und fortgesetzten Missbrauch des Jesus unterstellen.

Jetzt muss Jesus für die Klimareligion herhaltenAchja, noch ein Nachsatz zur Vokabelentschärfung. Es gibt keine „Klimawandelleugenr“ die man, um die Würze nicht zu verlieren, gerne mit Nazis gleichsetzt. Das Klima wandelt sich schon seit es die Erde gibt und teils noch viel krasser als heute, insoweit kaum zu leugnen. Dafür brauchte es den Menschen ewiglich nicht. Das alles geht bei der Klimareligion völlig unter. Und wenn man diese Religion auf ihren Ursprung herunterbricht, geht es nur darum, ob das CO2 einer Erderwärmung vorausgeht oder ihr folgt. „Jesses“, ist das einfach, aber keiner will das mehr wahrhaben … wie früher bei der Inquisition.

Jetzt muss Jesus für die Klimareligion herhalten

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Diskussionen

2 Gedanken zu “Jetzt muss Jesus für die Klimareligion herhalten

  1. Was wir schon ahnten:

    Gott ist CO²

    Übrigens gibt es nicht viel CO² und auf das Klima hat es auch keinen Einfluß. Daß der Mensch das Klima verändert, mag schon sein, aber wer lebt schon gerne im kalten Regenwald Mitteleuropa? Schon die Römer haben mit ihren Hypocaustheizungen ein Glacis längs des Limes freigeheizt.

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    Verfasst von zivilistin | 7. Juni 2019, 10:40
    • Habe ich die richtig verstanden?
      Du weißt, dass CO2 auf das Klima keinen Einfluß hat, aber kennst eine Hypothese, dass der Mensch aus unerklärlichen Gründen, die nichts mit CO2 zu tun haben, das Klima verändern könnte? Durch Chemtails vielleicht?

      Gefällt mir

      Verfasst von Heinz Hertlein | 7. Juni 2019, 15:53

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