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Geschichte, Kultur

Die Vernichtung Deutschlands – ein Jahrhundertplan geht in Erfüllung (Teil 2/4; 1945-1949)

von Dr. Lothar Wanderer – https://equapio.com

Seit der vorigen Jahrhundertwende bestand ein wesentlicher Kern des anglo-ameri-israelischen Finanzkapitals im Bestreben, Deutschland als kontinentale Großmacht und ethnische Spezies zu zerschlagen. Bereits durch WK I und Folgesanktionen sollten dieses Land und sein Volk irreparabel geschwächt und dezimiert werden (s. Teil 1). Während und nach WK II wurden diese Versuche bizarrer und “erfolgreicher”.

Vorweg und dies zuerst: Es geht nicht um die Aufrechnung und “Bewertung” von Gräueltaten der kriegführenden Seiten; Deutschland hat diesen Krieg begonnen und das bis dahin größte Leid über die Menschheit gebracht!

Hier geht es um den Nachweis der Kontinuität einer strategischen Linie, die sich bis in die Gegenwart durch die Politik das anglo-ameri-israelischen Finanzkapitals um Rothschild, Rockefeller, Morgen, Morgan-Sachs, Warburg usw. gegenüber Deutschland und zu dem ihm zugewiesenen Platz in Europa zieht.[1]

Die – ebenfalls zionistisch geprägten – “Hooten”-, “Kaufmann”- und “Morgenthau”- Pläne waren – bei allen Unterschieden – in einem Punkt identisch: gezielte, massive Dezimierung der deutschen Bevölkerung über verschiedene Maßnahmen bis zu ihrer Auslöschung bzw. Vernichtung – es ging um die “Endlösung der Deutschen Frage“.[2]

Diesem Ziel folgten die alliierten Siegermächte vom Kriegsbeginn bis weit nach der militärischen Kapitulation Deutschlands am 08.05.1945. Die verheerenden Hauptlinien lassen sich so klassifizieren:

  1. Gezieltes militärisches Vorgehen gegen die deutsche Zivilbevölkerung während des Krieges
  2. Massive Vernichtung von Deutschen nach dem Ende des Krieges durch millionenfachen Tod von Kriegsgefangenen, durch Standgerichte, Internierung und
  3. Auslösung und schweigende Zustimmung zu der brutalen “Umsiedlung” von Millionen an Deutschen aus den “aufgeteilten Gebieten” unter in-Kauf-Name von wieder Millionen deutscher Opfer.[3]

Zu 1. Hauptform: Flächendeckender Bombenkrieg gegen deutsche Städte

Deutschland hatte den Bombenkrieg gegen Städte begonnen. Und der schlug auf Deutschland zurück. Ab 1942 führte das UK das strategische Flächenbombardement gegen deutsche Städte – und zwar von Beginn an gegen die Einwohnerschaft: das “moral bombing”.[4]Für die Effizienz wurden speziell Forschungen betrieben, deren “Höhepunkt” die „Entdeckung“ des “zu nahezu 100 % tödlichen Feuersturms”, durch die abfolgende Kombination von Spreng-, Splitter-, Brandbomben auf eine Zielfläche. Anfang 1943 beschlossen die Alliierten auf der Casablanca-Konferenz[5], eine „Kombinierte Bomberoffensive“[6]einzuleiten: „Round-the-clock bombing”. Diese Kriegführung führte zu ca. 600.000 Toten unter der Zivilbevölkerung.[7]

Dass diese Angriffe faktisch bis wenige Stunden vor der völligen militärischen Kapitulation Deutschlands stattgefunden haben, beweist deren eigentliche Zielstellung: Irreparable Dezimierung der Bevölkerung und weitgehende Zerstörung der urbanen Strukturen in Deutschland.

Zu 2. Die Fortsetzung zur “Endlösung der Deutschen Frage” nach dem Krieg – Die Kriegsgefangenenlager der Alliierten – Ort millionenfachen Todes

Solide Forschungen belegen: Nazi-Deutschland hatte im Verlauf des WK II 3.250.000 Soldaten und 3.640.000 Zivilisten an Toten verloren; also mehr Zivilbevölkerung als kämpfende Einheiten. Zusammen: 6.890.000 tote Deutsche bei Kriegsende.[8]

Das eigentliche Martyrium begann jedoch danach: Nach der militärischen Kapitulation am 08.05.1945 starben noch einmal ca. 12 Millionen (12.000.000) Deutsche “unter Aufsicht” der alliierten Siegermächte.[9]Das waren nahezu doppelt so viele „Friedensopfer“ wie Kriegstode. Über ein Viertel der Bevölkerung Deutschlands ist während und in erster Linie nach dem WK II ums Leben gekommen. Die angestrebte substantielle Dezimierung der deutschen war erreicht worden.

Von den ca. 3,13 Mio. deutschen Soldaten in russischer (sowjetischer) Gefangenschaft starben über 1,1 Mio. im sowjetischen GULAG-System. Unbekannt ist die Anzahl der sowjetischen “Sonderlager” des NKWD (Volkskommissariat des Innern (sowjetische politische Geheimpolizei [1934–1946])) und deren Opfer.[10]

Die USA schrieben mit den “Rhein-Wiesen” ein besonders tragisches Kapitel. General Eisenhower, dessen Ernennung zum Oberbefehlshaber in Deutschland auf Betreiben der Rothschild-Lobby im Pentagon und Weißen Haus erfolgte, wollte das Konzept der “Endlösung der Deutschen Frage” substantiell vorantreiben. Zur „Rechtfertigung“ erklärte er in seinem Befehl vom 10.03.1945 dass es sich bei den in amerikanischem “Gewahrsam” befindlichen ehemaligen Angehörigen deutscher Streitkräfte eben um KEINE KRIEGSGEFANGENEN handelt, sondern um “DISARMED ENEMY FORCES” (DEF). Sie hätten daher auch keinerlei Anspruch auf Behandlung im Sinne der HLKO und der Genfer Konvention. Er befahl:

“prison enclosures are to provide no shelter or other comforts!”.[11]

Diese Regelungen galten auch für alle anderen US-Lagern im Zuständigkeitsbereich von Eisenhower. Auf diese Weise kamen von den ca. 3.1 Mio. Deutschen in amerikanischer Gefangenschaft etwa 1.7 Mio. ums Leben.

Dieses Vorgehen war jedoch keineswegs ein allgemeines seitens der USA. Unter General Patton wurde eine völlig entgegengesetzte Praxis gehandhabt. Er widersetzte sich den Anweisungen Eisenhowers. Gemäß geltendem Kriegsrecht wurden in seinem Bereich bereits im Frühjahr 1945 die ersten Entlassungen vorgenommen. Im Dezember 1945 kam Patton bei einem mysteriösen Autounfall ums Leben. [12]

In Frankreich starben von 1.065.000 Soldaten 115.00; in Ost- und Südosteuropa von 289.000 – 93.028; in Großbritannien von 3.635.000 – 1.094.250 und in anderen Lagern (außer UdSSR) starben von 76.000 – 675.[13]

Noch im Frühjahr 1945 begannen zwar erste Entlassungen aus der amerikanischen Gefangenschaft (s.o.). Zugleich aber setzte seitens der USA eine massive Deportation deutscher Kriegsgefangener “Zur Wiedergutmachung” als Arbeitskräfte in andere Staaten ein. Beispielsweise wurden 123.000 nach Großbritannien verbracht, 14.000 nach den Niederlanden, 30.000 nach Belgien, 5.000 nach Luxemburg. Unbekannt ist die Zahl der nach Polen und in die Tschechoslowakei versandten DEF. In Frankreich wurden von den überstellten DEF ca. 50.000 Deutsche zur Zwangsarbeit der manuellen Minenräumung eingesetzt. Über das Schicksal all dieser Deutschen bestehen keine zuverlässigen Angaben. [14]

Ebenso ungeklärt ist die Anzahl von Toten durch die unmittelbar mit dem jeweiligen Einmarsch beginnende “Säuberung” von hochrangigen Nazis, Kriegsverbrechern, NS-Aktivisten, s.g. “Wehrwölfen”, Funktionären des Hitlerregimes aber auch einfach als solche denunzierte durch Stand-, Sonder-, Militärgerichten aber auch durch Formen der Lynchjustiz durch alliierte Streitkräfte und durch die Bevölkerung in den von ihnen besetzten Gebieten.

Zu 3. Internierung und Vertreibung – Der Exodus von Millionen deutschen

In Absprache und in völliger Übereinstimmung mit den Alliierten USA und UK entwickelte die UdSSR ein völlig eigenes System des “Nachkriegs-Umgangs” mit Deutschen. Kriegsgefangene wurden generell in die o.g. Lagersysteme des GULAG verbracht.

In den von der Roten Armee besetzten Gebieten galt der Befehl des “Volkskommissars für innere Angelegenheiten der UdSSR Nr. 00315 vom 18.04.1945 ‘Über die teilweise Abänderung des Befehls des NKWD der UdSSR 0016 vom 11.01.1945. Dieser Befehl regelte die “Durchführung tschekistischer Maßnahmen zur Säuberung (!!) des Hinterlandes der Kämpfenden Truppen… von feindlichen Elementen”.[15]

Zur Umsetzung dieses Befehls entstanden im Zuständigkeitsbereich der Roten Armee 10 “Sonder- bzw. Internierungslager”, die von 1945 bis 1949/50 bestanden und dann entweder aufgelöst oder an die DDR übergeben wurden. In diesen Lagern befanden sich ausschließlich Zivilisten.[16]

Neben den Speziallagern in Deutschland (SBZ) bestanden auch in ehemals deutschen Gebieten, die jetzt unter sowjetischer Verwaltung dem polnischen Staat zugeschlagen worden waren, 28 Sonderlager und Gefängnisse für deutsche Zivilisten.

Nachweisbar sind 214.355 Internierte in sowjetischen Lagern, von denen 49.097 ums Leben kamen.[17]

Diese koordinierte Vernichtung von Deutschen nach Kriegsende war ein weiterer demographischer Aderlass, der weit über das Maß direkter Folgen von Kriegshandlungen hinausging.

Umsiedlung, Aussiedlung, Vertreibung, Vernichtung

Dies vorweg: in Europa existiert jenseits des Rheines nach Osten hin nicht eine, nicht eine einzige Grenze, nicht eine einzige territoriale Staatsbestimmung, die tatsächlich ursprünglich gewachsen und entstanden wäre. Alles, vor allem ostwärts von Elbe und Neiße ist ausschließlich militärisch-politisch, ja noch nicht einmal politisch-militärisch nach dem WK I festgelegt worden. Europa teilt insofern das gleiche Schicksal wie der gesamte Raum Nordafrikas, des Nahen- und Mittleren-Ostens. Und auch die Folgen gleichen sich bis in die Gegenwart: s. Vertreibung, Umsiedlung, ethnische Konflikte usw.

Vor allem für einen Staat hatte und hat dies extreme Folgen, für Deutschland. Seit dem vorigen Jahrhundert geht es den “Großen Acht”, geht es “London City”, geht es dem Weltfinanzkartell um Rothschild nur um einen wirklichen Aspekt: Die Vernichtung Deutschlands als geostrategische Kontinentalmacht, als nicht kalkulierbarer Risikofaktor und potentieller Widersacher auf politischem, wirtschaftlichem, militärischem und – und da wird es ganz eng – auf finanztechnischem Gebiet.

Über all dem schweben zwei Schreckensszenarien seit eh und je:

a) Deutschland wird in Europa (unter Ausschluss Russlands) zur dominanten, politisch, wirtschaftlich, militärisch und finanztechnisch führenden Macht, das um sich das “Resteuropa” schart und zu einem gigantischen, kaum kontrollierbaren Konkurrenten für die us-anglo-israelischen Potentaten wird;[18]

b) die schwärzeste aller dunklen Visionen: Deutschland geht ein – wie auch immer geartetes Bündnis mit Russland (früher UdSSR) ein. Die Verbindung von deutschem know how auf allen Gebieten, von den tatsächlich speziellen Werten und Wertvorstellungen, von dem technisch-technologisch highest level mit der schieren Unerschöpflichkeit russischer (sowjetischer) Ressourcen auf allen Gebieten würde für das Rothschild-Rockefeller-Imperium zu einer geradezu apokalyptische Formen annehmenden Veränderung des Kräftepotentials auf dieser Welt führen. [19]

Auch rein militärisch wäre dies in den Jahren ab 1945 ein absolutes Desaster für alle globalistischen Ambitionen im Zuge des aufkommenden „kalten Krieges“.
Zwischen den beiden kontinentalen (für Russland (Sowjetunion) geltend – globalen) Großmächten Deutschland und Russland bliebe Polen nichts anderes übrig, als sich auf eine Neutralität zurück zu ziehen.
Der militärische “Gewinn” solcher Staaten wie Ungarn, Rumänien, Bulgarien, der Balkanländer oder der baltischen Staaten ist in zwei Weltkriegen für den Westen hinlänglich nachgewiesen worden. Sie wären mehr Unsicherheitsfaktor als echte leistungsfähige Verbündete, zumal sie an den deutschen als auch an den russischen Wirtschaftsbeziehungen hängen, wie ein Kranker am “Tropf”.

Umgekehrt ist für Russland (die UdSSR) ein nicht berechenbares großes Deutschland mit Siedlungsgebieten in Böhmen-Mähren, Westpolen, Ungarn, Siebenbürgen (Rumänien) usw. immer wieder Ausgangspunkt strategischer Besorgnis; dies umso mehr, als Russland selbst eine sehr große deutsche Kolonie beherbergt.

An genau diesem Punkt trafen sich die geostrategischen Überlegungen der drei alliierten Siegermächte, als es um die Zerschlagung und Aufteilung Deutschlands nach dem WK II ging.

Potsdamer Konferenz und die Massenvertreibung

Nach den Konferenzen von Teheran (11.43) und Jalta (02.45) einigten sich die “großen Drei” (Frankreich war als alliierte Siegermacht zu diesem Zeitpunkt noch nicht anerkannt) in Potsdam (17.07. – 02.08.1945) auf die Besatzungszonen, die Nachkriegsordnung und besonders auf den europäischen Grenzverlauf bezüglich Russlands (UdSSR), Polens und Deutschlands. Die völlige Wiederherstellung der Tschechoslowakei in den nach dem I. WK festgelegten Grenzen war beschlossen. Churchill widersprach zwar zunächst heftig der stalinschen Forderung zur Übergabe des gesamten deutschen Territoriums westlich von Oder und Neiße an Polen, fügte sich aber schließlich doch. Vor allem Churchill warnte vor dem absehbaren großen menschlichen Leid, das damit verbunden war. Letztlich blieb aber – angesichts der bereits außer jeder Kontrolle geratenen Exzesse zur Vertreibung der Deutschen in (damals) Ostpreußen und in Böhmen-Mähren sowie in Ungarn nur die hilflose Aufnahme des Artikels XIII in das Potsdamer Protokoll, wonach eine “ordnungsgemäße Überführung deutscher Bevölkerungsteile” erforderlich wäre. Mehr noch: Die Teilnehmer von Potsdam nehmen:

“von der Tatsache der bereits stattfindenden Massenvertreibungen … Kenntnis…”

und sie bitten (!!!) die Regierungen der Tschechoslowakei sowie die von Polen und Ungarn

“…weitere Ausweisungen der deutschen Bevölkerung einzustellen, …”

damit zuerst die Frage der gerechten Verteilung auf die Besatzungszonen und die Festlegungen für Zeitpunkt und Ausmaß” der “Überführungen” geklärt werden können.[20]

Im Klartext heißt das, die Siegermächte wussten um die Gräueltaten im Rahmen der Vertreibung; sie geschahen unter ihrer Aufsicht und sie taten nichts, gar nichts. Die beiden Ziele – demographische Dezimierung und geographische “Neuordnung” Deutschlands waren zu sehr miteinander verbunden. Und, das kam hinzu: die Alliierten brauchten sich dazu keine Hände “schmutzig zu machen”.

Bereits vor “Potsdam” waren etliche Massaker und geradezu “Gewaltorgien” in den ehemaligen deutschen Gebieten Polens und der Tschechoslowakei bekannt. Dazu zählen:

  • Landskron, 17.-21.05.1945: “Strafgericht” an deutschen Einwohnern mit insgesamt über 100 Toten
  • Todesmarsch von Brünn, 30.-31.05.1945: 27.000 Vertreibungen mit 6.512 Toten auf dem Weg nach Wien
  • Postelberg, 31.05. – 15.06.1945 “Strafgerichte” und Massenhinrichtungen mit über 2.000 Toten
  • Totzau, 05.06.1945: Ermordung von 32 Deutschen; der Ort wurde anschließend aufgegeben
  • Podersam, 07.06.1945: 68 ermordete Deutsche ohne Verhandlung
  • Komotau, 09.06.1945: 140 deutsche Todesopfer
  • Duppau, Juni 1945: 24 “Hinrichtungen”
  • Prerau, 18. zum 19.06.1945: 265 ermordete Deutsche; jüngstes Opfer 8 Monate alt, das Massaker überleben ganze 7 Menschen
  • Jägernborn, 22.06.1945: Vertreibung der gesamten deutschen Bevölkerung (keine Opferangaben)
  • Weckelsdorf, 30.06.1945: Hinrichtung von 22 Deutschen
  • Taus, Juni 1945: 200 Deutsche wurden massakriert
  • Ostrau, Juni 1945: 231 Deutsche wurden ermordet
  • Aussig, 30.07.1945: ca. 1.000 deutsche Einwohner werden von der 20-Meter hohen Elbbrücke bei lebendigem Leibe in die Eisfluten geworfen; Menschen die sich schwimmend ans Ufer retten wollten, wurden durch MG-Feuer vernichtet.[21]

Insgesamt ca. 16. Mio Deutsche flohen – vor allem nach den Regelungen von Potsdam – aus ihren seit Jahrhunderten besiedelten Gebieten in das “Kernland = Besatzungszonen”. Das hatte für die Organisation des Nachkriegslebens katastrophale Folgen.

Dieser größte Exodus einer Bevölkerung in der bisherigen Geschichte forderte fast so viel Tote auf deutscher Seite, wie die Kriegshandlungen von 1939 bis 1945. Es ist ein “akademischer Streit” ob nun ca. 3 Mio. Tote benannt werden oder, wie das Statistische Bundesamt vermerkt: 600.000 Tote sind nachgewiesen und mehr als 2.2 Mio. sind “ungeklärt verschollen”. Darum mag sich der Teufel streiten. [22]

In diesem schwarzen Abgrund von Opfern des deutschen Volkes NACH dem 2. WK fehlen alle Angaben über Suizid, tödliche Vergewaltigungen, Verhungerte, an mangelnder Versorgung Verstorbene; Erfrorene im Extremwinter 1945/46; Fehlgeburten, Todgeborene und, und,  und …. Eine extreme Zahl von Opfern, die als Kriegs- bzw. DIREKTE Nachkriegsopfer nirgendwo auftauchen, sind die rund 5 Mio. an Unterernährung, Auszehrung, Epidemien, Seuchen und anderen Krankheiten und Schwächungen Gestorbenen. Deren Zahl beläuft sich für den Zeitraum 1945 bis 1948 auf geschätzte 5 Millionen.[23]

Harry S. Truman, 33. Präsident der USA, 1946:

“Deutschland wurde nicht besetzt, um es zu befreien, sondern damit es unseren Interessen dient.”[24]

Das verlangte, Deutschland “dienstbar und dienstbereit” ZU MACHEN!!
In dieser Nachkriegssituation waren die Deutschen nur zu sehr bereit, in dem ihnen brutal vermittelten Bewusstsein einer allgemeinen “Urschuld” und in dem ihnen gleichfalls brutal vermittelten Bewusstsein von Demut und “Dankbarkeit” für jede ordnende Hand dankbar
und denen gefolgsam zu sein, die sich ihnen gegenüber jetzt als die siegreichen “Helfer” darboten: Im Westen wie im Osten.

Die eigentlichen Kriegsziele der Kriegsgewinnler im internationalen, Rothschild-geführten Finanzkartell waren erreicht: Deutschland war nicht nur reif, sondern auch bereit zu jedweder Übernahme.

Kapitel III konnte aufgeschlagen werden: Deutschland – nur noch Spielball der internationalen Mächte.

Quellenangaben, Fußnoten und Weiterführendes

1, 24. equapio.com: Vom Tage der „Befreiung“ bis zur BRDigung – Teil 4
2. morbusignorantia.wordpress.com: Endlösung der Deutschenfrage, Die Endlösung der Deutschen Frage – Grundlinien einer politischen Demographie der Bundesrepublik Deutschland von Robert Hepp, archive.org: Endlösung der Deutschenfrage
3. lupocattivoblog.com
4. http://www.bbc.co.uk: British Bombing Strategy in World War Two, community.zeit.de: Der Luftkrieg über Deutschland – Moral Bombing!,
5. wikipedia.org: Casablanca-Konferenz
6. wikipedia.org: Combined Bomber Offensive
7. wikipedia.org: Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg
8. http://www.2-weltkrieg.info: 2. Weltkrieg Tote: Übersicht, Informationen und Tabellen
9. mcexcorcism.wordpress.com: Rheinwiesenlager – Massenmord an Deutsche nach Kriegsende!
10. http://www.drk-suchdienst.de: Nachkriegsverschollene / NKWD-Speziallager, http://www.gulag.memorial.de: Die Speziallager der sowjetischen Besatzungsmacht 1945 bis 1950
11. mcexcorcism.wordpress.com: Rheinwiesenlager – Massenmord an Deutsche nach Kriegsende!,equapio.com: Rheinwiesenlager 1945 – Millionen Deutsche in die Rheinwiesen gekippt?
12. wikipedia.org: George S. Patton
13, 14. wikipedia.org: Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges
15. academic.ru: Lawrenti Pawlowitsch Beria
16. http://www.dokst.de: INTERNIERTE DEUTSCHE, http://www.politische-bildung-brandenburg.de: Speziallager des NKWD – Sowjetische Internierungslager in Brandenburg 1945-1950
17. http://www.gulag.memorial.de: Die Häftlinge in den sowjetischen Speziallagern der Jahre 1945-1950., http://www.dokst.de: NKWD-Lager Tost/Oberschlesien (heute Toszek/Polen), academic.ru: NKWD-Lager Toszek
18. http://www.deutschlandundeuropa.de: Großbritannien und die deutsche Revolution 1848/49, Verborgene Geschichte von Gerry Docherty & Jim Macgregor, http://www.spiegel.de: England / EWG-Beitritt
19. filmdenken.de: Geschichtslügen der „Welt“ zu #Hitler und Zweitem Weltkrieg, http://www.neopresse.com: „Stratfor“: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert ist es, ein deutsch-russisches Bündnis zu verhindern, deutsch.rt.com: Das “gefährlichste Potential” für die USA? Ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland!, http://www.gegenfrage.com: NATO-Mächte fürchten starkes Deutschland und Russland
20, 22. wikipedia.org: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
21. http://www.mies-pilsen.de: Der Vertreibungsholocaust am deutschen Volk
23. Schwarzbuch der Vertreibung 1945-1948, Das letzte Kapitel unbewältigter Vergangenheit, Universitas, München 2001

https://equapio.com/kriegsgeschichte/die-vernichtung-deutschlands-ein-jahrhunderdplan-geht-in-erfuellung-teil-2-von-4-1945-1949/

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Diskussionen

11 Gedanken zu “Die Vernichtung Deutschlands – ein Jahrhundertplan geht in Erfüllung (Teil 2/4; 1945-1949)

  1. Wir sind an einem Punkt in der Geschichte angelangt, wo es für einen „SELBSTSTÄNDIG DENKENDEN MENSCHEN“ möglich ist, durch die Analyse verschiedener Quellen, zu wirklicher Erkenntnis zu gelangen.

    Es ist ungeheuerlich, was auf diesem Planeten geschieht. Es ist nicht gerade bequem, aufzuwachen.
    Aber es freut mich sehr, endlich die Wirklichkeit hinter einem Meer von Lug, Betrug und Mord zu sehen.
    Großen Dank an alle, die die LINKE ZEITUNG zum Leben bringen. Es lohnt sich.

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    Verfasst von MIKAEL | 2. April 2019, 21:15
  2. Es ist gut, die ganze GESCHICHTE zu recherchieren.
    Die Wahrheit wird euch freimachen (Jesus Christus).

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    Verfasst von MIKAEL | 4. Januar 2019, 12:23
  3. Linke Zeitung „zitiert“ rechte Zeitung. Gut, dass wir das mal geklärt haben.

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    Verfasst von HB | 4. Januar 2019, 10:49
    • seh ich auch so…@LZ-team….Vorsicht bei diesen wohl völlig übertriebenen Phantasie-Opferzahlen aus rechten quellen (1,7 Millionen Tote in den rheinweisen usw ) , gibts ja überhaupt keine Beweise für…vieleicht warens nur paar zehntausend. muss erstmal erforscht werden

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      Verfasst von tom | 5. Januar 2019, 23:30
      • Noch eine Anmerkung: Woher haben Sie die Information, dass die von Ihnen frei unterstellten „völlig übertriebenen Phantasie“ -Opferzahlen ausgerechnet aus rechten Quellen stammen??? Noch einmal meine Frage: Was bezwecken Sie mit Ihren völlig faktenfreien Relativierungen? Eine weitere Beleidigung dieser ungenannten Millionen Opfer in Friedenszeiten?

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        Verfasst von Katja | 19. Januar 2019, 20:19
      • Der Kanadier Bacque hat ein auch ins Deutsche übertragenes dickes Buch dazu geschrieben, dass du studieren kannst.

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        Verfasst von Einar Schlereth | 1. April 2019, 19:28
    • auch die „12 Millionen Toten nach Kriegsende “ +durch Vertreibung sind nirgends belegt. bisher ging man wohl offiziell von 1-2 Millionen aus

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      Verfasst von tom | 5. Januar 2019, 23:35
      • Einwände auf übertriebene Opferzahlen zu beschränken ist insofern hilflos, als sie ja wohl so gemeint sind, die eigentliche Aussagen des Artikels anzugreifen. Offenbar sieht man sich nicht in der Lage dazu und versucht diese mit „übetriebene Zahlen“ und „rechtes Medium“ zu diskreditieren. Es wäre durchaus ehrlicher eine klare inhaltliche Kritik zu dem Vortrag des Autors zu formulieren… vielleicht so: „Die Deutschen haben den Krieg begonnen und mußten deshalb mit Vertreibung und Vernichtung rechnen und leben“.

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        Verfasst von Eugen Hardt | 6. Januar 2019, 8:45
        • Der Haupt“fehler“ des kommentierten Artikels ist die ihm zugrunde liegende rechte „Theorie“, dass es den Konkurrenten/Besiegern „Deutschlands“ darum zu tun gewesen sei, „Deutschland als kontinentale Großmacht und ethnische Spezies zu zerschlagen“. Abgesehen davon, dass man Deutschland nicht als ethnische Spezies zerschlagen kann, weil „die Deutschen“ eine ethnische Spezies sind, nicht aber Deutschland, deutet ernsthaft nichts auf den Versuch eines Völkermordes an „den Deutschen“ hin (anders als etwa bei den rassistischen antijüdischen, antislawischen und antiziganischen Bemühungen der Nazis). Andererseits: wenn E.Hardt schreibt: „Die Deutschen haben den Krieg begonnen und mußten deshalb mit Vertreibung und Vernichtung rechnen und leben“, dann ist das zwar faktisch richtig, aber nicht moralisch oder politisch. Die Vertreibung „der“ Deutschen (oder auch etwa vieler Ostpolen nach Westen betraf keineswegs nur Nazi-Anhänger und begeisterte Kriegsverbrecher, sondern eben eine ethnische Gruppe, die überdies seit langem in den jeweiligen Ländern (wie der „Tschechei“) gelebt hatte. Daran ist nun wirklich nichts auch nur im Entferntesten Humanes oder gar Fortschrittliches. Es ist einfach das, was die Menschheit seit eh und jeh erlebt und kennt, aber definitiv nichts, was diejenigen, die eine „andere Welt“ wünschen rechtfertigen oder gar unterstützen sollten.

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          Verfasst von A.Holberg | 6. Januar 2019, 11:06
        • Mit Sicherheit ging es den Alliierten darum „Deutschland als kontinentale Großmacht“ zu zerschlagen. Darüber hinaus sah der Morgenthauplan nicht nur eine Zerschlagung des deutschen Nationalstaats in mehrere Teilstaaten vor, sondern auch eine komplette Deindustrialisierung. In der Denkschrift, die Morgenthau Anfang September 1944 vorlegte, wurde die Zerstückelung Deutschlands propagiert. Nach umfangreichen Gebietsabtretungen sollten drei deutsche Staaten entstehen, die Wirtschaftsregionen an Rhein und Ruhr sowie die Nordseeküste internationalisiert werden. Außer der völligen Entwaffnung und Abrüstung Deutschlands und großen Reparationsleistungen (auch durch Zwangsarbeit) sollten nach dem Morgenthau-Plan die Industriebetriebe völlig demontiert, die Bergwerke stillgelegt und zerstört werden. Bei Kontrolle der ganzen Wirtschaft auf 20 Jahre würde Deutschland ein Agrarstaat sein, der keine Möglichkeit zu aggressiver Politik mehr haben würde. Eine Umsetzung dieses Plan hätte zu einer starken Reduzierung der deutschen Bevölkerung geführt, ungefähr in der Weise wie heute der Status der Palästinenser ist. Allerdings wurde der Morgenthauplan nicht umgesetzt, weil man sich von dem deutschen Teilstaat BRD als Bollwerk gegen den Kommunismus größeren Nutzen versprach.

          Tatsache ist, daß in Ostdeutschland eine ethnische Säuberung vorgenommen wurde – ebenso wie eine in Ostpolen. Die Deutschen wurden nach Westen vertrieben und die Polen in die deutschen Ostgebiete umgesiedelt, während ih Osten an die Sowjetunion fiel. Es handelte sich um eine rassistische Maßnahme, die sich gegen alle deutschen Bewohner Ostdeutschlands richtete und keinesfalls nur gegen Nazis. Dies geschau auf Betreiben der stalinistischen Sowjetunion. Eine solche Politiik hat nicht das geringste mit Befreiung vom Nazismus zu tun oder gar sozialistischen Prinzipien. Es handelt sich um pure Großmachtpolitik, die das Selbstbestimmungsrecht der Völker mit Füßen tritt und in imperialistischer Manier Grenzen am Reißbrett zieht. Auch hier gleicht diese Poliitk derjenigen des zionistischen Gebildes, das die Palästinenser erst in Bantustans vertrieb und im Freiluftgefängnis einsperrte.

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          Verfasst von Eugen Hardt | 6. Januar 2019, 11:44
      • zu Rheinwiesenlagern: Dann lens Sie ruhig einmal beim Historiker James Baque nach.
        Zu Vertreibungstoten: Dann lesen Sie mal nach in den Berichten der Bundesrepublik zur Vertriebung, die ganz gewiss (da von den USA zensiert) keine zu hohen Opferzahlen enthalten, die zudem alle Selbstmorde, etwa nach viechischen Vergewaltigungen, alle Hungertote (allein in Hambuerg 40.000 nach dem Krieg), alle Seuchenopfer nicht enthalten.
        Was bezwecken Sie mit Ihren durch nichts belegten bzw. belegbaren Relativierungen?

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        Verfasst von Katja | 19. Januar 2019, 20:14

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