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Ausland, Naher Osten

Was suchen die USA in Afghanistan ?

von Dagmar Henn – http://www.facebook.com/dagmar.henn.92

Die USA waren oder sind in Afghanistan auf der Suche nach

Bin Laden (erledigt)
Freedom
and Democracy
den Bösen Taliban
Frauenrechten
Mädchenschulen
Pressefreiheit
sowie
Lithium, Seltenen Erden, Gold und Edelsteinen

das Pentagon hatte Afghanistan 2007 als das „Saudi-Arabien des Lithiums“ bezeichnet. Denn dort gibt es Vorkommen im Wert von 1 Trillion Dollar (US Schreibweise) oder 1 Billion Dollar (europäische Schreibweise), also 1000 Milliarden USD. oder 1 Fanstastillion (Entenhausen Schreibweise)

Dafür, dass die USA Aghanistan in eine tödliche Wüste mit gigantischer Heroinproduktion (90% der weltweit produzierten Menge) verwandelt haben, https://www.theguardian.com/…/how-the-heroin-trade-explains… die Mohnfelder sind die einzigen „Blühenden Landschaften“ Afghanistans, wollen die USA jetzt
ihren gerechten Anteil.

Also Lithium, Seltene Erden, Gold und Edelsteine.
Denn die 17 Jahre militärische Friendensarbeit, die bisher etwa 1 Trillion US Dollar gekostet haben, die wiederum in die US Militärausgaben des militärisch industriellen Komplexes investiert wurden, waren nicht umsonst.

Zumindest nicht für Afghanistan. Denn das soll zahlen.

Mit Lithium, Seltenen Erden, Gold und Edelsteinen.

Das bedeutet: Afghanistan soll die Rüstung finanzieren, die ermöglicht, den ewigen Krieg im Land weiterzuführen.

Das ist ein interessantes Geschäftsmodell. Für diesen Businessplan zum Schutz „westlicher Werte“ bekommen die smarten Geschäftsleute aus dem Pentagon-Umfeld bei den Banken ihres Vertrauens sicher Kredit.

Vorsicht! Alles was sie jetzt denken, ist Fake News, Hatespeech und Russentrollfarm-Desinformation und wird in Zukunft gegen sie verwendet werden, wenn es um den Schutz der westlichen Wertegemeinschaft im Inneren geht.

USA wollen Mineralien aus Afghanistan, um die Kosten der US-Hilfe zu decken.

von teleSUR

Übersetzung LZ

Das US-Militär hat die afghanischen Mineralvorkommen seit einiger Zeit im Visier. Ein Memo des Pentagons von 2007, das die New York Times in einem Artikel von 2010 zitierte, besagt, dass Afghanistan das „Saudi-Arabien des Lithiums“ sein könnte.

US-Unternehmen planen, eine größere Rolle bei der Gewinnung der enormen Vorkommen an wertvollen seltenen Erden zu spielen, berichtete Reuters, nachdem US-Präsident Donald Trump am Donnerstag seinen afghanischen Amtskollegen Ashraf Ghani traf.

Laut einer Erklärung des Weißen Hauses stimmten die Präsidenten darin überein, dass die Gewinnung afghanischer Mineralien durch US-Unternehmen „Materialien entwickeln würde, die für die nationale Sicherheit entscheidend sind“, sowie „einen Teil der Kosten der Hilfe der Vereinigten Staaten abdecken würde, wenn die Afghanen selbstständiger werden“.

Afghanistan verfügt über einige der weltweit größten nicht abgebauten Reserven an seltenen Erden, die für die Elektronikproduktion wertvoll sind, wie Lithium, Gold und verschiedene Edelsteine. Der U.S. Geological Survey schätzt den Gesamtwert auf mindestens 1 Billion US-Dollar.

Die beiden Präsidenten berichteten Berichten zufolge über Schwierigkeiten, mit denen das Projekt konfrontiert ist, wie z.B. den zunehmenden Aufstand der Taliban in Regionen, die die Masse der Mineralien vorhanden ist. Vor diesem Hintergrund bekundeten sie beide ihr Engagement für Trumps neue Afghanistan-Strategie, die, entgegen dem, was er im Wahlkampf versprochen hat, darin besteht, die US-Streitkräfte auf unbestimmte Zeit im Land zu halten.

Das US-Militär hat die afghanischen Mineralvorkommen seit einiger Zeit im Visier. Ein Memo des Pentagons von 2007, das die New York Times in einem Artikel von 2010 zitierte, besagt, dass Afghanistan das „Saudi-Arabien des Lithiums“ sein könnte, indem es auf die ölreiche Monarchie verweist, die ein wichtiger regionaler Verbündeter der USA ist.

„Es gibt hier (in Afghanistan) ein atemberaubendes Potenzial“, sagte General David Petraeus im selben Memo.

Einige Analysten glauben auch, dass ein Vorstoß für eine stärkere Präsenz der USA bei der afghanischen Mineralgewinnung ein Weg sein könnte, den Einfluss Chinas zu begrenzen. Da China zusammen mit Russland und dem Iran einen größeren regionalen Einfluss gewinnt, sind die wirtschaftlichen Aktivitäten in der Region nicht mehr die alleinige Domäne von Unternehmen mit Sitz in den USA.

China und Afghanistan haben bereits in gewissem Maße bei der Mineralgewinnung zusammengearbeitet, und China hat das Land zu einem Schwerpunkt seiner geplanten Belt and Road-Initiative gemacht, die darauf abzielt, Asien, den Nahen Osten, Afrika sowie in jüngster Zeit Lateinamerika und die Karibik wirtschaftlich zu verbinden.

Afghanistan verfügt auch über umfangreiche Ölreserven, wobei erst 2010 ein neues Ölfeld entdeckt wurde.

Titelbild: Afghanistan hat einen riesigen, unberührten Reichtum an Mineralien, darunter Lithium, das silberne Metall, das in Mobiltelefonen und Computerbatterien verwendet wird, die für das moderne Leben unerlässlich sind. (AP/Rahmat Gul)

https://www.mintpressnews.com/us-to-extract-minerals-from-afghanistan-to-defray-cost-of-us-assistance/232333/

 

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