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Debatte, Religion

UNO: Unterdrückung der Frau ist „Menschenrecht“

von Wilfried Kahrs – https://qpress.de

Balla-Balla: Natürlich ist uns hinlänglich bekannt, dass gerade die Frauen in muslimischen Ländern, aufgrund der starken Liberalisierungen für sich mehr Steinigungen, körperliche Züchtigungen und mehr Unterwerfung gegenüber dem Mann und dem System verlangen. Aus grüner Sicht müsste man sagen, dass ist „gelebte Emanzipation“ und Gleichberechtigung. Sowas war beispielsweise den Frauen in den siebziger Jahren weder in Afghanistan, noch im Iran gestattet. Da mussten die Frauen überwiegend so herumlaufen wie die Frauen im Westen, quasi halbnackt. Endlich haben sie sich durchsetzen können und bekamen dies nun auch vom UN-Menschenrechtsrat auch bescheinigt.

Genau dieser Rat hat Frankreich jetzt dafür gerügt, den Frauen ihr Recht auf Verschleierung per Verbot streitig gemacht zu haben. Schließlich sollte selbiges doch, für jedermann leicht einsichtig, ein Menschenrecht sein. Hier mehr dazu: Verstoß gegen die Menschenrechte 💣 UN tadeln Frankreich für Nikab-Verbot[N-TV]. Offenbar hat die französische Regierung vor dem Verbot viel zu wenig über die harten Folgen nachgedacht, die sie den Frauen im Allgemeinen damit aufbürdet. Es ist ja nicht so, dass die Frauen in Frankreich auf körperliche Züchtigung und Unterwerfung verzichten müssten. Genau die Nummer, wie sie im Koran bereits für sie, als den Nutztieren geringfügig bevorzugt, vorgesehen ist. Ok, das war jetzt vielleicht etwas übertrieben, es gibt natürlich auch ein paar Stellen, da werden den Frauen tatsächlich Rechte zugesprochen, nur von einer Gleichwertigkeit von Mann und Frau sollte man dabei besser nicht träumen.

Gottgefällig ist zwingend UN-menschenrechtskonform

UNO: Unterdrückung der Frau ist „Menschenrecht“So können die Männer ihre Frauen nach Belieben und zum göttliche Wohlgefallen, wenn es denn erforderlich ist, rechtschaffen aus pädagogischen Gründen vermöbeln. Die Verschleierung erspart den betroffenen Frauen nicht nur blöde Blicke, sondern sogar noch teure Schminke, um die Folgen dieser Freizügigkeit (und Allahs Strenge) gegenüber ihren Männern und anderen Ungläubigen besser kaschieren zu können. Prügel beziehen diese Frauen schließlich auch nur für echte Verfehlungen und das wissen sie nur zu genau. Deshalb verlangen sie auch nach diesem Verschleierungs-Menschenrecht. Und nicht zu vergessen: der Markt! In Zukunft könnten neben den chicen Sport-HIjab auch nicht minder sportliche Nike-Steinchen den europäischen Markt erobern. Wer von den Frauen also „A“ sagt, muss ggf. auch die „B“irne hinhalten.

Mithin wird jetzt klar, dass das Verbot von Verschleierungen generell in westlichen Kulturen eine totale Diskriminierung genau dieser freiheitlichen und friedliebenden muslimischen Kultur darstellt. Da die westliche Kultur für solche Anpassungen ohnehin viel besser geeignet ist und mit Verschleierung noch viel bunter aussieht, sollten sich auch die Frauen in Frankreich, die schon länger dort leben, von ihren Männern mal ein paar Züchtigungen erbitten, um alsbald die Vorzüge solcher Verschleierung genießen zu dürfen. Mal ganz ehrlich, welche Frau präsentiert sich denn heute noch gerne mit Gesicht? Die Männer sind doch sowieso alles Schweine, hier sei einmal ernstlich an „die Ärzte“ erinnert, die das bereist im letzten Jahrtausend verbindlich festgestellt haben.

UN-Kommissionen sind nicht immer UN-problematisch

Ob es hier womöglich einen Zusammenhang oder gar eine Zusammenarbeit mit der UN-Kommission für Frauenrechte gibt? Der ist erst kürzlich um Vertreter aus Saudi-Arabien erweitert worden. Diese Vertreter gelten als ausgewiesene Frauenrechtsexperten und genießen weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Bis heute hat man beispielsweise den Frauen in Saudi-Arabien erfolgreich das eigenständige Fahren von Autos ersparen können. Den Luxus kann sich wahrlich kaum ein anderes Land leisten. Dies besonders vor dem Hintergrund, dass die Gebärmutter beim Selbstfahren enormen Schaden leiden kann, was dieser Bericht hier nahelegt: Geistlicher: Autofahren gefährdet Eierstöcke[Der Standard]. So einen umfänglichen Schutz genießen die Frauen im Westen niemals.

Zurück zu den beschriebenen Ursachen, siehe dazu den N-TV-Link weiter oben. Am Ende geht es also um Religionsfreiheit, besonders für Frauen, die sich den Werten des Islam verpflichtet sehen. Dass sich das symbiotisch mit Anzeichen für einen „politischen Islam“ überschneidet, darf man in der Beurteilung der Sache gutwillig ausblenden. Das würde lediglich das bereits schöngefärbte Bild vom Islam in Europa unsachlich verunglimpfen. Somit sollte es für uns eine Leichtigkeit sein, es gutmenschlich auszulassen. Letztlich reicht ja auch eine Frau, die genau das exakt so meint und nicht zu dieser Meinung geprügelt wurde, um dieses zweifelhafte Menschenrecht im Zweifel auch für eine Minderheit einzufordern. So lässt sich am Ende die schweigende Mehrheit der Frauen, die unter der göttlichen Vollverkleidung dorthin geprügelt wurde, sehr viel besser legitimieren. Ihre Männer werden ihnen schon sagen was wichtig und richtig für sie ist, wie eh und je.

Wie wäre es mit einer Nagelprobe?

UNO: Unterdrückung der Frau ist „Menschenrecht“Jede im europäischen Raum aufgewachsene Frau, die noch keine Erfahrung mit dieser „Freiheitsverschleierung“ für die Rechte der Frauen gemacht hat, sollte vielleicht einmal ihre „Religionsfreiheit“, also ihren ultimativen Glauben an ein Recht auf Nacktheit und Nudismus in einem muslimischen Land auf die Probe stellen. Bein- und/oder armfrei reicht meist auch schon. Außer in profitorientierten und schwer bewachten Strandreservaten, zum Melken von Touristen, möchten sie dort womöglich ihr „Blaues Wunder“ erleben. Nur gut, dass wir derzeit hier in einer erkenntnisbefreiten Parallelwelt leben dürfen, ausschließlich von Idealen getragen. Nichts schützt besser vor einer bösartigen Realität … von der nicht einmal eine UN-Menschenrechtskommission in ihrem Elfenbeinturm zu träumen wagt.

https://qpress.de/2018/10/27/uno-unterdrueckung-der-frau-ist-menschenrecht/

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