//
du liest...
Ausland, Welt

Die Transatlantiker-Datenbank

von Andreas Drescherhttps://npr.news.eulu.info

Es gibt in Österreich eine Plattform namens Wer liefert Was. Dort erfährt der Interessierte, von welchem Anbieter man welche Produkte und Dienstleistungen beziehen kann. Man weiss anschließend, was einen erwartet – je nach Ausrichtung des Unternehmens. Die Plattform mit dem weniger naheliegenden Namen RENWO https://eulu.info/renwo/ hat unter dem Motto „The Elite is no longer invisible“ ähnliches zu bieten.

Eine neue Plattform macht Eliten-Netzwerke sichtbar.

Ein Besuch der Plattform RENWO hilft aufzuklären, welche Message man von welcher öffentlich bekannten Person erwarten oder wie man deren Aussagen einordnen kann – je nach Ausrichtung des oder der Think-Tanks, in dem derjenige jeweils organisiert ist beziehungsweise war. Man erfährt dort im Detail, welche Politiker, Journalisten und unternehmerischen oder industrienahen Personen sich in welcher transatlantischen Organisation engagieren, so dass man einen Eindruck gewinnt, was diese Person wohl an die Öffentlichkeit bringen soll.

Während die kommerzielle Plattform mit erheblichen Geldmitteln betrieben wird und natürlich wirtschaftlichen Zwecken dient, ist RENWO eine rein private Initiative des aus Tirol stammenden und in Wien lebenden Friedensaktivisten Werner Nosko, der auch die Informationswebseite npr.news.eulu.info betreibt. Dieser hat in mühseliger Kleinarbeit die verschiedenen öffentlich zugänglichen Informationen zu bekannten und weniger bekannten Think-Tanks und transatlantischen Organisationen analysiert und in eine für Recherchezwecke geeignete Datenbank-Form übertragen.

Befragt nach seiner Motivation für Aufbau und Betrieb der Plattform sagt Werner Nosko:

„Ich bin selbst daran interessiert zu erfahren, ob ein Politiker in irgendeinem Think-Tank oder einer anderen transatlantischen Organisation engagiert ist. Die Suche danach war immer aufwendig und mühsam. Das wollte ich mir und anderen leichter machen. Jetzt, nachdem ich die Informationen in einer Datenbank zusammengefasst habe, können Journalisten und Politik-Interessierte mit wenigen Klicks feststellen, wer sich wo engagiert und daher vermutlich ‚das Passende‘ liefert.“

Die Plattform steht allen Interessierten zur Verfügung. Einzige Voraussetzung zur Nutzung ist die einfache Registrierung – danach kann man anfangen, in der Datenbank zu recherchieren. Die Quellen, das heißt die jeweils aktuellen Informationen aus den verschiedenen Organisationen, auf deren Basis die Datenbank aufgebaut wurde, stehen als PDF-Dokumente ebenfalls zum Download zur Verfügung. Auch die Webseiten der Organisationen sind unter einer Kurzbeschreibung verlinkt, so dass man direkt weiterrecherchieren kann. Damit hat Werner Nosko ein äußerst nützliches Hilfsmittel geschaffen, wenn man Überparteilichkeit und Unabhängigkeit von bestimmten Personen überprüfen möchte.

Die Recherche-Datenbank hat nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Im Gegenteil. Sie ist „work in progress“ und wird regelmäßig aktualisiert. Hinweise auf fehlende globale Organisationen, die aufzunehmen wären oder bekannte Mitgliedschaften von öffentlich relevanten Personen nimmt Werner Nosko gerne entgegen, um die Recherche-Plattform auf einem möglichst aktuellen und umfassenden Stand zu halten.

Dass es sich um ein privates Projekt handelt, wird zwar in der doch etwas gewöhnungsbedürftigen Benutzeroberfläche deutlich, die Inhalte lassen dafür aber kaum zu wünschen übrig.

Angefangen bei der American Academy Berlin, Bilderberg, Club of Rome bis zu Weltbank oder Weltwirtschaftsforum: Alle wesentlichen Organisationen sind vertreten.

Man kann in über 78.000 Datensätzen recherchieren und erhält, wenn man nach einer Person sucht, unter anderem sämtliche Organisationen, in denen diese beteiligt ist, den Herkunftsstaat und die offiziell bestätigte Rolle der Person in der jeweiligen Organisation sowie den Zeitraum dieser Tätigkeit.

Beim Grünen-Politiker Cem Özdemir finden sich zum Beispiel diverse Einträge, die zumindest Zweifel an der Unabhängigkeit aufkommen lassen. Spannend sind auch Informationen zu den Spendern der jeweiligen Organisationen. So kann man erfahren, dass die Abu Dhabi National Oil Company dem Atlantic Council jährlich zwischen 250.000 und 999.000 US-Dollar spendet. Völlig uneigennützig natürlich.

Das Motto von Renwo stimmt wirklich: The Elite is no longer invisible!

Quelle: Rubikon
Dieser Beitrag erschien auch bei Free21 unter RENWO – die Plattform für mehr Transparenz


The Transatlantic Database

There is a platform in Austria called „Wer liefert Was“. There, interested parties can find out which products and services are available from which provider. Afterwards one knows what one can expect from whom. The Internet side RENWO has similar to offer. Under the motto „The Elite is no longer invisible“, it shows which politicians, entrepreneurs and press representatives hang around in which transatlantic organisations. The portrait of a matted, secretly bundled and consistently undemocratic „elite“ becomes visible.

A visit to the RENWO platform helps to clarify which message one can expect from which publicly known person or how one can classify their statements – depending on the orientation of the think tank or think tanks in which they are or were organized. There you can find out in detail which politicians, journalists and entrepreneurial or industry-related persons are involved in which transatlantic organization, so that you gain an impression of what this person is supposed to bring to the public.

While the commercial platform is operated with considerable funds and of course serves economic purposes, RENWO is a purely private initiative of Werner Nosko, a peace activist from Tyrol who lives in Vienna and who also runs the information website npr.news.eulu.info. He has painstakingly analysed the various publicly accessible information on known and less known think tanks and transatlantic organisations and transferred it into a database form suitable for research purposes.

When asked about his motivation for setting up and operating the platform, Werner Nosko says:

„I myself am interested in finding out whether a politician is involved in any think tank or other transatlantic organization. The search for it was always complex and tedious. I wanted to make that easier for myself and others. Now that I have compiled the information in a database, journalists and people interested in politics can find out who is involved where with just a few clicks and therefore presumably supply the ‚right‘ information.“

The platform is available to all interested parties. The only requirement for use is simple registration – then you can start searching the database. The sources, i.e. the current information from the various organisations on which the database is based, are also available for download as PDF documents. Also the websites of the organizations are linked under a short description, so that one can continue to search directly. Werner Nosko has thus created an extremely useful tool for verifying non-partisanship and independence from certain persons.

The research database does not claim to be complete. On the contrary. It is „work in progress“ and is regularly updated. Werner Nosko is happy to accept references to missing global organisations that should be included or known memberships of publicly relevant persons in order to keep the research platform as up-to-date and comprehensive as possible.

The fact that this is a private project becomes clear in the user interface, which takes some getting used to, but the content leaves hardly anything to be desired.

Starting with the American Academy Berlin, Bilderberg, Club of Rome up to World Bank or World Economic Forum: All major organizations are represented.

You can search in over 78,000 data records and if you search for a person, you get, among other things, all organizations in which he or she is involved, the country of origin and the officially confirmed role of the person in the respective organization as well as the period of this activity.

The Green politician Cem Özdemir, for example, has various entries that at least cast doubt on his independence. Information on the donors of the respective organisations is also exciting. Thus one can learn that the Abu Dhabi National Oil Company donates annually between 250,000 and 999,000 US dollars to the Atlantic Council. Completely unselfish, of course.

Renwo’s motto is really true: The Elite is no longer invisible!

https://npr.news.eulu.info/2018/10/16/die-transatlantiker-datenbank/

Advertisements

Diskussionen

3 Gedanken zu “Die Transatlantiker-Datenbank

  1. https://eulu.info/renwo/ ergibt:
    Die angeforderte Seite konnte nicht gefunden werden!

    Gefällt mir

    Verfasst von Bernhard Meyer | 17. Oktober 2018, 19:21
  2. Die Datenbank ist eine tolle Idee. Leider ist die Umsetzung noch ein wenig unausgereift. Der Link auf die Hauptseite endet schon in einer Fehlermeldung wegen fehlendem Beitrag. (vor zwei Tagen ging es noch)
    Die Registrierung wird mit einer Fehlermeldung abgebrochen, man soll bitte Cookies einschalten. Die sind natürlich an. (getestet mit Chrome, Firefox, Edge, sogar IE über DSL, dann mit Chrome und Firefox auf Handy über LTE)
    Feeddback hinterlassen -> Fehlermeldung. Und nu?

    Gefällt mir

    Verfasst von WBO | 17. Oktober 2018, 19:20
  3. Die Plattform erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

    Deshalb mal ein paar Anmerkungen jenseits der Thinktanks zu den Problemen unserer Arbeitswelt:

    „Als ich damit aufgehört hatte, konnte ich drei Jahre lang niemandem die Hand geben. Ich hatte gesehen, was Menschen tun und wie widerlich sie sind. Ich wollte niemanden berühren. Ich war angewidert von der Menschheit“, zitiert die Kronen-Zeitung die Frau.

    So wie den beiden geht es vielen, die bei Facebook, Twitter und anderen sozialen Medien löschen, was Sadisten, Pädophile, Tierquäler und Terroristen hochladen.

    https://www.epochtimes.de/politik/welt/ich-war-angewidert-von-der-menschheit-content-moderatoren-im-extremjob-fuer-facebook-co-a2675868.html?newsticker=1#

    Und, wie reagiert da die Linke darauf? Klaus Ernst singt das Lied der Neoliberalen: Wenn freie Märkze für Waren, Geld und Kapital muss es natürlich auch freien Personenverkehr geben.

    Sonst würde es ja wieder Krieg geben.

    Die andere Kehrseite dieser sozialen Medien gehört aber auch zu negativen Wirkungen. Sie können Menschen geistig gefangen nehmen, in Blasen verkümmern kassen und damit manipulierbar machen. Neue Religionen des Illusionismus entstehen so und sind in der Wirkung nicht minder gefährlich.

    Auch diese Netze verbrauchen Unmengen an Energie in den Serverfarmen für leere Inhalte, geistigen Müll und falsche Theorien. Nehmen wir noch die unnütze Arbeit hinzu, die gegen Lohn gleistet wird, dann werden Reserven erkennbar, die eine Zivilisation erschließen müsste und dazu gehören eben auch Bescheidenheit und die Fähigkeit den Reichtum unserer Existenz mit der Entwicklung unserer Sinne zu erschließen.

    Deshalb belasse ich das heute bei einem Kommentar, denn unsere echte Welt hat normalerweise für uns genug zu bieten.

    Genossse Ernst fährt ja auch Porsche und ist damit wohl etwas zu schnell unterwegs mit typischen Tunnelblick der Appatschiks, die vom System ernnährt werden.

    So bekommt er von den Kriegsformen, die die EU mit hervorgebracht hat, offensichtlich nichts mit.

    Da ich einen Zögling von Klaus Ernst ganz gut kennenlernen konnte, muss ich vor dieser Partei warnen.

    Es geht nur um Posten und dafür ist man bereit, sich flexibel anzupassen an das Kapital.

    Prinzipien??? Nur die eigene Karriere im Politischen, in normaler Arbeit haben diese Leute nichts vorzuweisen, bewegen sich im Hartz IV-Bereich, aber nicht ganz jenseits persönlicher Ursachen.

    Man muss schon immer genau hinsehen.

    Sicher gibt es auch systemische Gründe für Unbildung, Kriminalität, Extremismus.

    Aber es liegt oft nicht an Dummheit, sondern am Weg des geringsten Widerstands, der bequemer ist und auch Erfolg verspricht.

    Deshalb muss jede zukunftsfähige Gesellschaft auch Antworten haben, wie sie mit den negativen Seiten menschlicher Psyche umgehen will.

    Also braucht es sicher auch einer wehrhaften Demokratie.

    Die beste Lösung liegt sicher darin, wenn Menschen von sich aus die Freiheit verantwortlicher Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit erleben und daran wachsen können, aber gleichzeitig erkennen, dass Handlungen gegen andere Menschen oder gegen das Allgemeinwohl keinen Erfolg zeitigen werden.

    Der i-Markt arbeitet mit Normen, die er auch kontrolliert und Nichteinhaltung sicher wirksam sankioniert.

    Wir haben heute schon viele Normen, aber die versprechen, was sie nicht halten. FSC ist so ein Beispiel.

    Die Doku auf ARTE dazu ist erschütternd und die Folgen kann man eigentlich schon heute im Internet ansehen, dank der Bildaufnahmen von Satelitten. Alles bekannt, aber nichts passiert.

    Kein Baum wird heute mehr alt und Monokulturen zerstören gewachsenen Biotope und Holz zu verfeuern hat mit Nachhaltigkeit auch nichts zu tun. Grüne wie Linke denken nicht in realen Bedürfnissen, sondern in Handelsbilanzen und Gelderträgen und deren Verteilung ohne die Zusammenhänge zur Produktionsweise zu verstehen und gestalten zu wollen.

    Das Gebaren von Konzernen und bezahlten Zertifizierern ist nicht weniger ekelhaft und menschenfeindlich als das der Psychopathen anderer Verbrechen. Nicht deren Zensur hilft da weiter, sondern einfach deren Ermittlung und Bestrafung. Erst wenn wir Hingucken, können wir das Böse erkennen und etwas dagegen tun.

    Seitdem ich sezierte Leichen in Natura nicht nur gesehen sondern auch gerochen habe, weiß ich, dass von denen kaum eine Gefahr ausgeht, wenn man die nicht in Trinkwasserbrunnen wirft.

    Gefahren gehen von den Lebenden aus und darum muss man sich eben auch kümmern. Der Mensch wird rein geboren, aber schon das falsche Elternhaus kann ein Kind in ein künftiges Monster verwandeln..

    Da ist es leichter einen streunenden und ängstlichen Hund umzuerziehen.Da gibt es positive Beispiele. Liebe gehört dazu, aber eben auch Erziehung und Ausbildung. Wölfe sind ja sehr soziale Tiere und als Hund ordnen die sich dem Menschen unter, halten die Grenzen ein, die der Mensch setzt, wenn er etwas von Hunden versteht. Die Fähigkeit haben viele von Natur aus nicht.

    Was Erziehung von Kindern betrifft, ist es möglicherweise in großen Teilen auch nicht gut bestellt und in der Ausbildung von Menschen mit Führungsaufgaben scheint die ganze Theorie falschen Maximen zu folgen.

    Nun den Resultaten heutiger Politik nach, ist das kein Schein mehr, sondern Realität und damit ein Ansatzpunkt, wo Veränderungen stattfinden müssen.

    Das Darknet ließe sich durchaus abschalten,wen man das wirklich wollte.

    Bitcoin ließen sich abschalten und schon bei Watergate war die Spur des Geldes bei der Aufklärung hilfreich.

    Wir könnten Ordung in diese Welt bringen, aber dann hätten Geheimdienste kein Geld und keine Macht mehr.

    Man müsste eben über gute Produkte nachdenken und gute Arbeit, beides ist möglich.

    Nun wird bestätigt, was ich schon länger behaupte, Arbeit ist falsch organisiert.

    „„Mir schrieb jemand, dass er 15 Jahre bei einer Bank als Effizienzexperte gearbeitet hat. Seine Aufgabe war herauszufinden, wie man überflüssige Stellen loswerden kann. Er fand heraus, dass 80 Prozent aller Arbeitsplätze in der Bank ohne Weiteres gestrichen werden können. Aber die Bank hat seine Vorschläge nie angenommen. Immer wenn er einen Vorschlag machte, bedeutete das, dass irgendwelche Manager einen Teil des Teams verlieren würden, das sie so wichtig erscheinen lässt. Also haben sie den Vorschlag blockiert. Der Mann hat irgendwann gemerkt, dass er nur da ist, damit die Bank behaupten kann, es würde sich jemand um die Unternehmenseffizienz kümmern.“

    Die Ursache liegt für Graeber in einer „finanzialisierten Wirtschaft“, also im Übergewicht des Finanzwesens gegenüber der Produktion von Gütern.“

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Anthropologe-Menschen-verdienen-umso-weniger-je-nuetzlicher-ihr-Job-ist-4192979.html

    Der Autor aber selbst zeigt, wo ein weiteres Problem liegt. Oben hat man keine Ahnung mehr davon, was Arbeit wertvoll macht. Allein mit einer Maßnahme das Problem lösen zu wollen, zeigt die Naivität des Verfassers. BGE und offene Grenzen sind nicht der einzige Widerspruch, der fundamentale besteht darin, dass eine weitere Spaltung der Gesellschaft erzeugt würde mit einer unterkomplexen Lösung.

    Der i-Markt wird dieser Komplexität gerecht, hebt eben auch die Finanzialisierung auf und ist bisher ungeschlagen, aber eben für alle, die sich in den Gefilden der eigenen Dekadenz eingerichtet haben, zu unbequem.

    Ein umfassenderer Artikel zu Gräber mit mehr Meinungen gibt es hier:

    https://www.stern.de/neon/vorankommen/wissen-ist-arbeit-verlorene-zeit–7173786.html

    Alle gehen vom Ist-Zustand aus und darin liegt der Fehler. Kapitalistische Arbeit ist eben auch entfremdete Arbeit. Man sollte sich an Marx erinnern, in dessen Vision Arbeit zum ersten Lebensbedürfnis wird.

    Muss ja nicht unbedingt bezahlt werden, zumal wenn das Geld am Ende der Entwicklung ganz verschwinden soll. Nur können wir uns gegenwärtig Menschen vorstellen, die nur das bestellen, was sie wirklich brauchen, wenn sie nichts bezahlen müssen? Also wie entstehen solche Menschen in Freiheit?

    Sie müssen vorher verinnerlicht eine entsprechende tiefere Einsicht erworben haben, eine Vernunft, die wir heute noch nicht kennen. Wie kommt man dahin? Durch viel Arbeit, geistige, kooperative, freie.

    Arbeit verschwindet nicht, sie muss nur ihren Charakter ändern.

    Solange das nicht akzeptiert wird, muss eben auch der Kelch bis zum bitteren Ende ausgetrunken werden.

    Gefällt mir

    Verfasst von Politukus | 17. Oktober 2018, 12:14

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Archive

Advertisements
%d Bloggern gefällt das: