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Ausland, Nordamerika

Der falsche Boom – In Trumps Amerika boomen Not und Elend.

von David Rosenhttp://www.rubikon.news

Trumps falscher Boom

Es ist nun beinahe ein Jahrzehnt vergangen seit der letzten Finanzkrise, die eingeläutet hat, was als die „Große Rezession“ bezeichnet wird. Sie wirkte sich verheerend auf das US-Bankensystem und den Wohnungsmarkt aus und stürzte Millionen Amerikaner in abgrundtiefe Verzweiflung. Obwohl viele gebräuchliche Konjunkturindikatoren den Aufschwung der Wirtschaft suggerieren, befindet sich ein erheblicher Teil der amerikanischen Bevölkerung dem Gefühl nach in einer festgefahrenen Situation mit düsteren Zukunftsaussichten.

Am 6. August twitterte Präsident Trump: „Großartige Geschäftszahlen werden fast täglich verkündet. Die Wirtschaft war nie besser, das Jobangebot ist auf einem historischen Höhepunkt.“ Warum also fühlt sich eine zunehmende Zahl von Amerikanern trotz solcher guten Nachrichten unwohl?

Zwei kürzlich veröffentlichte Studien zeigen die wachsende Verzweiflung vieler Amerikaner, die sowohl von Trump als auch den Massenmedien unbeachtet bleibt. Eine Studie der US-Notenbank mit dem Titel „Bericht über das wirtschaftliche Wohlergehen der US-Haushalte im Jahr 2017“ und der „Wohlbefindens-Index“ des Meinungsforschungsinstituts Gallup-Sharecare schlüsseln ergänzende Details dieser Verzweiflung auf. Zusammengenommen zeichnen diese Studien ein beunruhigendes Bild des Leids der Amerikaner, insbesondere der schutzbedürftigsten Bevölkerungsgruppen des Landes.

Das Ende des American Dream

Während Trump versucht, jegliche Infragestellung seiner hohlen Prahlereien als „Fake News“ zurückzuweisen, wächst unter den Amerikanern der Eindruck, dass der einst stolz verkündete „American Dream“ ausgeträumt ist. Diesen Eindruck teilen Kapitalismuskritiker und einige Experten des Mainstreams ebenso wie (auf inkohärente Weise) jene, die Trump und seinen Aufruf „make America great again“ unterstützen – mit der Betonung auf „again“, auf dem „wieder“. Ein Wunsch nach etwas, was einst war, doch unwiederbringlich ist.

Der Bericht der US-Notenbank verficht die langsame wirtschaftliche Erholung, die das Jahrzehnt nach der Großen Rezession kennzeichnet. Darin heißt es, dass „weniger Menschen es als schwierig empfinden, über die Runden zu kommen oder gerade so über die Runden zu kommen als fünf Jahre zuvor. (…) Dieser Rückgang finanzieller Not steht im Einklang mit dem Rückgang der nationalen Arbeitslosenquote in diesem Zeitraum.“

Doch es wird auch gewarnt, dass „zwei von fünf Amerikanern nicht genügend Ersparnisse haben, um für Notfall-Kosten von 400 Dollar aufzukommen, und einer von vier nicht den Eindruck hat, finanziell ‚zumindest zurechtzukommen‘.“ Der Bericht fügt hinzu: „Mehr als einer von fünf sagte, er oder sie sei nicht in der Lage gewesen, die Rechnungen des letzten Monats vollständig zu begleichen, und mehr als einer von vier sagte, er oder sie habe im letzten Jahr notwendige medizinische Versorgung nicht in Anspruch genommen, da er oder sie sich diese nicht leisten konnte.“ Dies sind Anzeichen für einen Rückgang des Wohlbefindens.

Der Wohlbefindens-Index

Die Gallup-Sharecare-Studie wurde 2008 ins Leben gerufen, um das allgemeine Wohlbefinden erwachsener Amerikaner einzuschätzen. Es handelt sich dabei um eine umfassende Befragung unter anderem mittels Interviews mit mehr als 160.000 Erwachsenen aus allen 50 US-Bundesstaaten. Die jüngste Umfrage aus dem Jahr 2017 ergab, dass der allgemeine Wohlbefindens-Index zwischen 2016 und 2017 um 0,6 Punkte gefallen ist, von 62,1 Punkten auf 61,5 Punkte. Gallup erklärt: „Dieser Rückgang ist sowohl statistisch signifikant als auch von bedeutendem Umfang.“

Die Gallup-Sharecare-Studie macht eine Reihe von Faktoren aus, aus denen sich ihre „Wohlbefindens-Metrik“ zusammensetzt, darunter die Erfahrung erheblicher Sorgen, „wenig Interesse oder Freude an Unternehmungen“, klinische Diagnosen von Depressionen, tägliche körperliche Schmerzen, eine Abnahme „von Menschen, die einen zu einem gesunden Lebensstil ermutigen“ sowie Unzufriedenheit mit dem eigenen Lebensstandard im Vergleich mit anderen. Weitere Symptome einer Verschlechterung des Wohlbefindens sind untragbare Schulden sowie zunehmendes Übergewicht, Drogenabhängigkeit – etwa von Opioiden –, und Alkoholismus.

Sowohl die Studie der Notenbank als auch die Gallup-Sharecare-Studie ermitteln jene Personengruppen, die die größten Verluste von Wohlbefinden erleiden. In der Gallup-Sharecare-Studie heißt es: „Frauen weisen einen erheblichen Rückgang von 1,1 Punkten beim Wert ihres Wohlbefindens-Index auf, während der Wert bei den Männern unverändert ist.“

Unterschiede zwischen Bevölkerungsgruppen

Die Notenbank-Studie ergänzt: „Unter den vier großen ethnischen Gruppen ist das Wohlbefinden am meisten unter Schwarzen und Latinos zurückgegangen, obwohl es zu einem geringeren Grad auch unter Weißen und Asiaten abgenommen hat.“ Folgende Warnung wird ausgesprochen: „Amerikaner, die in Haushalten mit geringerem Einkommen leben, haben einen erheblichen Rückgang ihres Wohlbefindens erlebt, während die entsprechenden Haushalte mit höherem Einkommen einen geringeren Rückgang, keine Veränderung oder einen leichten Anstieg erlebt haben.“

Die Notenbank-Studie vertieft diesen Eindruck und argumentiert: „Der allgemein positive Trend bei Selbsteinschätzungen des Wohlbefindens verschleiert auffällige Unterschiede zwischen den Gruppen. (…) Eine bessere Bildung wird mit größerem wirtschaftlichem Wohlbefinden in Verbindung gebracht; trotzdem geht es Schwarzen und Latinos jeden Bildungsgrades schlechter als Weißen.“

Der bezeichnendste Umstand ist laut der Notenbank-Studie, dass „Weiße, die lediglich einen Highschool-Abschluss haben, mit höherer Wahrscheinlichkeit berichten, sie kämen finanziell zurecht, als Schwarze oder Latinos mit einem College-Abschluss.“ Die Schlussfolgerung lautet: „Dieses Muster, zusammen mit der Tatsache, dass Schwarze und Latinos üblicherweise niedrigere Bildungsabschlüsse haben, führt zu einem wesentlich geringeren allgemeinen wirtschaftlichen Wohlbefinden unter erwachsenen Schwarzen und Latinos.“

Und die Konsequenzen?

Der Gallup-Sharecare-Bericht verdeutlicht traurigerweise, dass viele derjenigen, die eine Abnahme ihres Wohlbefindens erleben, Trump-Unterstützer und Unterstützer der Republikaner sind. Rund 21 US-Bundesstaaten bezeugen erhebliche Rückgänge ihres relativen Wohlbefindens, darunter viele „rote“ Staaten, die Trump nachdrücklich unterstützen. Unter denen, die die größten Rückgänge ihres spürbaren Wohlbefindens erlitten haben, sind Arkansas, Indiana, Louisiana, Mississippi, Nevada, Ohio, Oklahoma, Rhode Island und West Virginia; West Virginia wies das geringste Niveau des Wohlbefindens auf.

Weder die Studie der Notenbank noch die Gallup-Sharecare-Studie fragten nach den Konsequenzen dieses Verlustes von Wohlbefinden. Besonders interessant wäre dabei die Frage, ob diese Abnahme Wut und ein tiefgehendes, persönliches Racheempfinden gegen jene erzeugt, die den „Amerikanischen Traum“ scheinbar beendet haben.


David Rosen ist seit 20 Jahren Berater für Unternehmensentwicklung sowie kritischer Beobachter der amerikanischen Politik- und Medienlandschaft. Sein jüngstes Buch ist 2015 erschienen und trägt den Titel Sex, Sin & Subversion: The Transformation of 1950s New York’s Forbidden into America’s New Normal (Sex, Sünden und Subversion: Wie die Tabus des New York der 1950er zu Amerikas neuer Normalität wurden).


Redaktionelle Anmerkung: Dieser Text erschien zuerst unter dem Titel „Trump’s Fake Boom: Growing Despair Amidst Insecure Economic Recovery„. Er wurde vom ehrenamtlichen Rubikon-Übersetzungsteam übersetzt und vom ehrenamtlichen Rubikon-Korrektoratsteamlektoriert.

https://www.rubikon.news/artikel/der-falsche-boom

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Diskussionen

2 Gedanken zu “Der falsche Boom – In Trumps Amerika boomen Not und Elend.

  1. Trump hat bereits 1966 und 1974-1976 seine Positionen verkündet.
    Selbst den white blue collar workers war er nicht zugetan, auch nicht mit deren Bereitschaft das eigene Engagement für das Land und den Staat auszurichten, d.h. Lohnverzicht, Stundenschrubben und teilweise Gleichstellung mit den Latinos.
    I´s not ours.
    It it us.

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    Verfasst von ja | 13. Oktober 2018, 15:54
  2. Eins vorweg. Der Kapitalismus hat immer die Tendenz, Lohn zu drücken und wenn Gesundheitsdienstleistungen Teil von Geschäftsmodellen sind, treibt,das Kosten hoch.
    Nur subjektives Wohlbefinden zum Maßstab zu machen, ohne genau die Gründe zu untersuchen ist ein heißes Eisen.

    US-amerikanische Mentalität ist gänzlich von europäischer verschieden.

    Hinzu kommen kulturelle Unterschiede und damit auch unterschiedliche Ansprüche in verschiedenen sozialen Gruppen.
    Gute Statistiken bilden entsprechende Gruppierungen. Dazu erfahre ich hier nichts.
    US-Staatsbank – ist da die private FED gemeint?
    Wohlbefinden hängt von sehr vielem ab. In Deutschland sinkt das selbst bei denen, denen es wirtschaftlich noch gut geht, wegen der düsteren Aussichten in die Zukunft.
    Wie jemand mit Geld zurecht kommt, hängt nicht nur vom Einkommen ab, sndern auch vom Ausgabenverhalten.
    Gesundheitsfragen sind auch Fragen der Lebensführung und subjektiven Einstellung.
    Viele Krankheiten heilen von allein und bei manchen Krankheiten hilft gar nichts.
    Wenn man dann z.B. aus eigenen Untersuchungen weiß, dass z.B. ältere Menschen mit Diabetes sehr viel schlechtere Prognosen in der Rehabilitation haben, dann sind mir solche pauschalen Aussagen zu ungenau.

    Was wir sicher feststellen können, ist, dass in den USA die Bildung in großen Teilen der Bürger unterirdisch ist und das mit Gefühlen, auch wenn diese auf Lügen beruhen,, erfolgreich Politik gemacht werden kann.

    Nich eine Abschweifung. Gestern um 24:Uhr im Gespräch auf Phönix mit einem früher zugewanderten ehemaligen Sozialarbeiter zu den Problemen der Clan-Bildung. Er bestätigt das, was ich schon 2015 befürchtet habe.
    Integration der zugewanderten wird nicht in weiten Teilen nicht stattfinden, sobald die Clanbildung ihre Wirkungen entfaltet. Untersten soziale Schichten der Herkunftsländer wird es durch unser Rechtsverständnis ermöglicht, sich hier durch Gewalt zu einer überheblichen Subkultur zu „emanzipieren“.

    Es lohnt sich, in der Mediathek nach dem Beitrag zu suchen und den „Gutmenschen“ uter die Nase zu reiben.
    Ich urteilte 2015, dass Frau Merkel als ehemalige DDR-Bürgerin und dem Kulturbild des Sowjetsystems keinerlei Erfahrung mit Clan-Kulturen hat. Selbst die Sowjetunion hat sich in Afghanistan verschätzt.

    Als ich noch zur Schule ging, durften Mädchen in Afghanistan ohne Probleme in die Schule gehen, heute nicht mehr. Noch die alte Sowjetregierung warnte die USA vor der Erfolglosigkeit ihrer Kriegseinsätze.

    Trump mit seiner Orientierung auf die Innenpolitik hat durchaus positive Wirkungen.
    Das Problem bei Trump besteht darin, dass es schwer einzuschätzen ist, wo er nur pokert oder wo er es ernst meint.
    Interessanter wären die Widersprüche zwischen Trump und dem MIK, Das Kapital scheint selbst gespalten zu sein in seiner Haltung zu Trump.
    Und in der Wirkung auf die Bevölkerung scheint er trotzdem so viel Rückhalt zu haben, dass unsere Mainstreammedien inzwischen befürchten, er könne es auch zu einer zweiten Amtszeit bringen.

    Nun, in einer Gesellschaft wo es sogar in den besseren Kreisen üblich ist, sich beim Psychiater auf die Couch zu legen, erwarte ich keine revolutionäre Umwälzung. Eine irrationale Politik ist da eher nachvollziehbar, aber man sollte Trump nicht für irrational halten, irrational ist das Verhalten der Menschen aus ihren Hoffnungen und Erwartungen heraus, die Trump psychologisch als großer Dealmaker einsetzt

    Das wesentliche an Erkenntnis besteht für mich darin, dass jegliche Form der Steuerung im Kapitalismus nicht zu wirklichen Lösungen führt. Meine Erfahrung war 1990, dass man in der alten Bundesrepublik intern durchaus bereit war, eigene Fehler ernst zu nehmen, dass aber inzwischen wegen der Unfähigkeit der Politik, die Probleme zu lösen, Regierung und Opposition versuchen, Menschen zu manipulieren.

    In Bezug auf Multi-Kulti ist nach Ansicht eines Insiders der Szene die sehr Fehler aber schon viel älter.
    Er bestätigt damit meine These, Meinungsfreiheit steht vor Religion und Meinungsfreiheit wird von der Wahrheit geschlagen und das müsste, wenn eine neue Staatsreligion importiert wird, im Gesetz und im Vollzug durchgesetzt werden.

    Damit zeigt sich, dass dadurch die Frage der Lösung der sozialen Frage durch neue Konflikte in ihrer Relevanz ins Hintertreffen gerät.

    Bemerkenswert ist allerdings, dass es immer noch solche Beiträge gibt in den Staatsmedien. Das ist aber nur ein Reagieren auf die deutlich erkennbare Unzufriedenheit in der Bevölkerung und viel wichtiger ist, ob die Politik auch in der Tat eine Änderung vollzieht. Die Wähler haben nicht den Eindruck und das werden die Demagogen morgen wieder versuchen zu interpretieren.
    Die Worte wechseln ziemlich schnell, doch das vergangene Verhalten lässt wenig Hoffnung keimen.

    Die andere Seite ist mir gestern in einem Gespräch begegnet, der negative Einfluss der Verlagerung der Praxis pubertierender Menschen in die Spiele-Welt des Internets. Die Rebellion der Jugend gegen die Welt der Erwachsenen erzeugt aus partieller theoretischer Intelligenz Argumentationsketten der Verdrehung der Wirklichkeit, stellt die Erfahrung der älteren als Lügen dar, verdreht die Wirklichkeit auch aus fehlender eigener Selbstständigkeit. Der eigene Anspruch wird als Rechtsnorm eingefordert, ohne auch nur einen einzigen praktischen Beitrag zur Verwirklichung der Voraussetzungen beitragen zu wollen oder auch nur zu können.

    Das gab es schon immer, ich weiß das noch von meinem jüngeren Schwager, als der in der Pubertät war.
    Obwohl der mir eigentlich körperlich überlegen war, war eben mal ein kräftiger Faustschlag auf die Nase notwendig, um den notwendigen Respekt durchzusetzen.
    Dazu ist aber notwendig, dass man vorher eine glaubhafte Autorität und Bindung aufgebaut hat.
    Er war offenbar ein Spätzünder. Nach der Wende war er ein geschätzter vorbildlicher Arbeiter mit guten handwerklichen Fähigkeiten und ein guter Familienvater geworden. Leider ist er viel zu früh an Krebs verstorben, möglicherweise weil die Arbeitsschutzbestimmungen bei der Arbeit im DDR-Strafvollzug in Bezug auf Quecksilber nicht beachtet wurden. Vernichtung durch Arbeit hat sich wohl viel länger gehalten, als man vermuten möchte. Die finden wir in der dritten Welt ganz massiv auch heute noch.
    Na und krank machen die kapitalistischen Verhältnisse wohl auch immer mehr Menschen.
    Wenn man sich mal informiert über die Terminvergabe von Ärzten und Therapeuten in Bezug auf psychosoziale Erkrankungen, kann man in etwa die Dimensionen der Probleme abschätzen.
    Wenn also Menschen nie gelernt haben, sich wie Münchhausen am eigenen Schopf aus dem Sumpf herauszuziehen, kann man die negativen Wirkungen auf Menschen und Kosten auch nur erahnen.
    Deshalb abstrakt von der Würde des Menschen zu sprechen, ist ein fragwürdiges Konzept.
    Menschen können durch eigenes Verschulden ihre Würde verlieren, unten und oben aber ganz sicher mit umfassenderen Wirkungen aus der Qualität ausgeübter Macht, aber eben auch in Abhängigkeit von der Quantität. Damit Menschen überhaupt ihr Potential entwickeln können, brauchen diese stabile außere soziale Beziehungen, aber auch subjektive Fähigkeiten und eben auch Haltungen.
    Diese entstehen immer aus der unmittelbaren lokal wirksamen Praxis. Also muss man den lokalen Bedingungen ein Primat zuordnen, natürlich nicht,ohne dabei auch globale Bedingungen zu berücksichtigen.
    Übrigens etwas, worauf auch Ralph Ghadban verweist, Quantitäten können neue Qualitäten hervorbringen und diese sind eben nicht nur positiv, sondern können auch negativ sein.
    Integration geht in Klassen mit mehr als1/3 Migranten garantiert schief, so seine Erfahrungen aus der Vergangenheit. Dabei behandelt er nicht einmal die Frage, welche negativen Wirkungen die Integration in ein kapitalistisches oder auch ein anderes System hat.
    Daraus kann man schon mal ableiten, welche Anforderungen an ein gerechtes System gestellt werden müssen. Wir finden es nur rudimentär in eher sektenartigen kollektiven Produktionsformen in der Landwirtschaft, merken aber sicher sehr schnell,das religiös verbrämte Normen nicht dem Erkenntnisprozess dienen und dass industrielle Massenproduktion und digitale Kommunikation ganz neue Möglichkeiten, aber auch Risiken und Anforderungen umfassen.

    Für mich bestätigt das wieder, wie wichtig es ist, dass Eltern den Bezug zu den von ihnen abhängigen Kindern aufrecht erhalten aber eben auch deutliche Grenzen setzen müssen.

    Paradoxerweise gelingt das in den Clan.Familien besser als in unserer heutigen Kultur. Die richtige Methode besteht offenbar in einer richtigen Mischung aus Bildung, Erziehung und tolerierter Praxis.

    Ich möchte da gar nicht Kulturen gegeneinander stellen, allerdings wenn das so wie im Libanon ist,dass der Bürgerkrieg permanenter Bestandteil des Lebens ist, dann hilft keine Toleranz.

    Dabei kenne ich einen Libanesen mit deutscher Frau, der ein kluger und fortschrittlich denkender Mann war, aber der hatte seine Firma in Paris und getroffen haben wir uns auf einemBauernhof in Südfrankreich.

    Der wäre übrigens sehr erfreut gewesen, wenn sich seine Arbeiter mitverantwortlich für das Unternehmen gefühlt hätten, die wollten aber lieber gar nicht wissen, welche Probleme die Firma hat. Seine Firma produzierte qualitativ hochwertige Druckerzeugnisse.

    Wenn Menschen einmal gelernt haben, ihre Ansprüche mit Gewalt durchsetzen zu können, kann man nur mit überlegener Gegengewalt den Aktionsraum wieder normalisieren.

    https://programm.ard.de/TV/Themenschwerpunkte/Politik/Aktuelle-Reportagen/Startseite/?sendung=28725924336054

    Übrigens ein Warnhinweis bei:

    https://www.startpage.com/deu/protect-privacy.html#hmb

    Woher können wir die Gewissheit nehmen. Zertifizierung ist heute selbst ein Geschäftsmodell und kann auch ein Fake sein. Ich habe selbst an Zertifizierungsprozessen teilgenommen im Bereich der Industrie und weiß, wie das in der Praxis läuft?
    Auch hier entsteht die Frage, wie kann so eine Suchmaschine wirksam und effektiv von innen kontrolliert werden und das erfordert eben auch, die Frage der Finanzierung solcher Unternehmen zu überdenken und anders aufzustellen.
    Man kann sicher erkennen, dass nie irgend eine einzelne Maßnahme ausreichend sein wird, eine bessere Gesellschaft zu errichten. Bestimmte Säulen sind zweifelsohne erkennbar:

    1. Soziale Grundsicherung

    2. Gute Entwicklungsmöglichkeiten von Kind an

    3 Hohes Niveau von Bildung für alle zu möglichst geringen Kosten

    4. Verbindung von Theorie und Praxis

    5. Demokratisierung aller Prozesse in der Gesellschaft auf der Basis von Transparenz und Fähigkeiten

    6 effektive Messung und Kontrolle der Ergebnisse

    7.Dazu braucht man wirksame und genaue Messmittel und Messverfahren, die demokratisch legitimiert sind.

    8. Wegen der umfassenden Bedeutung der Warenproduktion muss Geld als Messinstrument einem ökonomischen Prozess der Eichung erhalten, der Wertstabilität ermöglicht.

    9. Der Konflikt aus Ökonomie und Ökologie kann nur über die Bildung von Reproduktionspreisen einer effektiven Steuerung zugeführt werden. Dabei muss die Wirtschaftslenkung von der Wertseite der Waren auf die Gebrauchswertseite verschoben werden.

    10. Die Verbindung von Eigentum und Haftung muss auf natürliche Formen gemäß dem Organisationsgrad der Unternehmen umgestaltet werden.Das verlangt, die großen Konzerne in eine neue gesellschaftliche Eigentumsform mit einem alternativen Reproduktionstyp umzustellen.

    11. Die finanziellen Verbindungen aus Buchhaltung und Distributionsprozessen erlauben es, die Ordnungsmäßigkeit der Prozesse wirksam zu kontrollieren und zu steuern und auch volkswirtschaftlich erforderliche Proportionen in gesamtgesellschaftlichen und betrieblichen Planungsprozessen nichtantagonistisch zu lösen.

    12. Selbstkontrolle und Selbstverwaltung können auf allen Ebenen gestärkt werden. Dabei können bei sinkender Lohnarbeit solche Aufgaben zunehmend in freier Arbeit erledigt werden. Ihr Lohn besteht mittelbar in sinkenden Kosten und damit Steuerbelastungen der Bürger und bei steigender Arbeitsproduktivität in einem wachsenden Anteil, der nicht nach Leistung, sondern nach Bedarf verteilt werden kann. Dem muss aber eben ein Beitrag an nützlicher Arbeit in der Gesellschaft entsprechen, der neben der Nützlichkeit für die Gesellschaft ein gesundes Selbstwertgefühl bei den Individuen erzeugen muss. Tatsächliche Teilhabe ist eben viel mehr als Verteilung von Geld durch den Staat.

    13. Eigenverantwortung, gelebte Souveränität, gelebte Freiheit und das Streben nach Verbesserung von Lebensqualität benötigen auf allen Ebenen sozialer Gruppenbildungen Prozesse demokratischer Willensbildung, kooperativer Zusammenarbeit und eben auch entsprechender Prozesse der Selbst- und Fremdkontrolle.

    Das kann einmal durch zunehmende Transparenz auf allen Ebenen erfolgen, verlangt die Zurückdrängung von Methoden des geheimen Handelns,

    Dazugehört also die Abschaffung des Bargeldes, die Herstellung der Werthaltigkeit der eigenen Währung und der Schutz von Whistleblowern.

    Ein alternatives Akkumulationsmodell in der Wirtschaft ist erst denkbar geworden, nachdem wir auf die Papierform von Geld verzichten können und das Schuldgeld durch werthaltig gedecktes Geld ersetzen.

    Das ursprüngliche Ziel einer Zentralbank für Preisstabilität muss wieder hergestellt werden
    .
    Das Ziel,den Konsum anzufeuern steht im Widerspruch zu den Anforderungen der Zukunft der Menschheit.
    Der Negativzins darf also nicht Konsum anfeuern, sonder Realinvestitionen in den Fortschritt, der es auch ermöglicht, die erforderlichen Mittel für die gesellschaftliche Konsumtion bereit zu stellen.

    Die dazu größtmögliche ausreichende Kulturform existiert derzeit auf der Ebene der Nationen.
    Erst wenn sich die Nationen weitgehend aus eigener Kraft dazu befähigen und annähern, können wir diese Strukturen prozesshaft auflösen.

    Trumps „America first“ kann also nur als Chance für uns begriffen werden, eigene Autonomie zu erringen.

    Wenn früher immer die amerikanische Kultur nach Europa diffundierte, sollten wir nun eigene Antworten in Europa finden.

    Das geht aber nicht mit dem Europa der Bank- und Konzernvasallen, den Anhängern der Profitsteuerung, der Umverteilung von unten nach oben, der Militaristen und den Politikern der alten Transatlantiker, die künstliche Feindbilder aufbauen und das Chaos in der Gesellschaft möglicherweise sogar absichtlich vergrößern.

    Es ist höchste Zeit, das neue Denken zu erlernen.

    Wir als hochentwickelte Staaten haben heute bereits alle materiellen Möglichkeiten, die neuen Lösungen umzusetzen, es fehlt aber am Bewusstsein über diese Möglichkeiten, weil die Masse der Gesellschaft in den alten Stereotypen gefangen ist und zunehmend in neue Illusionen geführt wird.

    Dabei betonen alle, das es keine einfachen Antworten gibt, verstecken aber dahinter ihren Unwillen, die Gesellschaft zu verändern in ihren Grundfesten.

    Bei aller Komplexität, die oben aufgeführten Säulen sind doch noch relativ simpel und übersichtlich,obwohl ich aus dem Bauch heraus durchaus noch ein paar Dinge nicht genannt habe.
    Dazugehören eben auch Fragen der Normung, ihrer Entstehung, Verfügbarkeit und Kontrolle und dazu gehören auch neue Prinzipien im internationalen Handel, die die Einhaltung fortschrittlichen Normen stärken und die Verletzung sanktionieren ebenso, wie die eigene Währung zu schützen.

    Keine Frage, dass man Prioritäten setzen muss und das alles Prozesscharakter haben wird, nur ein paar Gesetze bedürfen der revolutionären Präzisierung.

    Es geht nicht um die Aufhebung der Verfassung, sondern um die Verfeinerung des demokratischen Geistes in der Verfassung unter Beachtung der neuen Anforderungen, vor der wir am Anfang des 3. Jahrtausend stehen.

    Das wir in einigen Fragen noch auf Steinzeitniveau operieren, kann nicht unerwähnt bleiben.

    Längst wird über völlig neue Hardwarestrukturen nachgedacht, das, was wir heute als KI bezeichnen ist lächerlich gegenüber der Arbeitsweise unseres Gehirns, aber das hat eben auch Schwächen.

    Wir können relativ leicht die Grundrechenarten im Kopf durchführen, exponentielle Berechnungen können wir nicht mal schriftlich. Wir bräuchten schon mindestens eine Logarithmentafel, ein Taschenrechner kann das heute schon ohne erkennbare Verzögerung

    Statistiken zu interpretieren erfordert viel mehr, als diese zu lesen. Man muss die Art und Weise ihrer Entstehung kennen, die zugehörigen Randbedingungen und die Reichweite der Gültigkeit ihrer Schlussfolgerungen.

    Gerade heute werden gern Statistiken benutzt, um Zusammenhänge darzustellen, die nicht existieren.

    Wissenschaft im Politischen, in den Geisteswissenschaften, im Sozialen folgen oft bestimmten Interessen der Auftraggeber.

    Ich kann nur empfehlen, über die eigenen Handlungsmöglichkeiten nachzudenken und wir werden es mit zwei Tendenzen zu tun haben, einmal, dass internationale Blöcke ihre Macht verteidigen und erweitern wollen und andererseits, dass sich alle bemühen werden, ihren Binnenmarkt zu entwickeln und zu stabilisieren.

    Das wird auch für Deutschland neue Herausforderungen erzeugen und unser Exportüberschuss zu unterbewerteten Preisen ist dabei so ein Problem wie auch das krampfhafte Festhalten an wenig zukunftsfähigen Konzepten der individueller Mobilität.

    Die Hindernisse in Bezug auf neues Denken sind überwindbar mit etwas Anstrengung und Übung, man muss aber eine Offenheit von innen her mitbringen und im Austausch der vielen werden wir auch konkrete Wege der Umsetzung finden können, es ist die Frage eines gemeinsamen Willens, der auf Erkenntnis und nicht auf Wunschdenken oder gar politischen Illusionen beruht.

    Man darf aber nicht alles, was als neu erscheint als auch tauglich für die Zukunft betrachten. Das bezieht sich z.B. auf Bitcoin. Aber die dahinter stehende Blockschaintechnologie wird in der Frage der Sicherheit und Zuverlässigkeit von Rechtstiteln eine wichtige Rolle spielen können.

    Aber auch hier rennt der Kapitalismus schon auf einer toten Bahn. Wenn es vorteilhafter ist, den virtuellen Finanzmarkt vollständig abzuschalten und sich auf Nullzinsgeldanleihen und unterjährige Umlaufmittelkredite zu niedrigen Zinsen zu beschränken, braucht man gar keine Entwicklungsarbeit zur Verwaltung von Finanzprodukten zu erfinden. Damit werden heute schon Forschungsmittel verkehrt eingesetzt und letztlich verschwendet so wie eben auch Mittel für eine sinnlose Rüstung Vergeudung von Ressourcen bedeutet.

    Gleichzeitig kommen wir so nicht aus der Angststeuerung heraus.

    Dabei gibt es ziemlich einfache Methoden, das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Das gelingt sogar bei wirklich professioneller Musik, die vor 50 Jahren entstanden war. Da begegnen sich sogar Alt und Jung und nationenübergreifend eine super gute Schweizer Band mit 12 Euro fürs Ticket mit Fans in Thüringen und anderen Gästen. Auch wir Älteren haben kulturelle Wurzel des Aufbegehrens, die noch tief im Herzen schlummern und das Herz schlägt immer noch links und ist gegen die Vereinnahmung durch einen Psychostaat gerichtet, aber wir wissen, dass wir diesen Staat erst erobern müssen, um ihn für die richtige Aufgabe zu verwenden und dann absterben zu lassen in dem Maße, wie wir selber personale Souveränität erwerben können.

    Let us bring together geht aber nicht so weit, das mein Ruf „Switzerland united with Germany“ Begeisterung bei der Band erzeugt hatte, dabei wollte ich doch nur zum Ausdruck bringen, dass viele Deutsche sich nach den Formen der Schweizer Demokratie sehnen. Aber auch die Schweiz ist in Gefahr.

    Unsere Antwort auf Trump ist insofern für die Zukunft amerikanischer Bürger wichtiger, als diese ahnen können. Aber ich rede hier nur von Möglichkeiten, die nicht im Selbstlauf entstehen werden, so funktioniert gesellschaftliche Entwicklung eben leider nicht.

    Sicher für einen Kommentar zu lang, aber irgendwie muss ich das Konzept eines nichtkapitalistischen Marktes ja mal vorstellen, damit mit der Zeit Klarheit darüber entstehen kann, was mit dem Begriff eines intelligenten Marktes verbunden ist. Intelligente Produzenten, intelligente Konsumenten, intelligente Bürger, die auch Investoren sind im Eigeninteresse, dass Gemeinnutz vor Eigennutz geht, auch wenn das schon mal auf deutschem Geld eingeprägt war, aber eben nicht umgesetzt wurde.

    Man kann Begriffe nicht ohne ihren historischen Kontext bewerten und mein Kontext ist auf die Erlangung einer höheren Zivilisationsstufe ausgerichtet. Der i-Markt bewahrt die Ideale vergangener Kultur, stellt diese aber in den Kontext wissenschaftlicher Theorie und Praxis und betrachtet Prozesse als Entwicklungsprozesse, die materieller Voraussetzungen bedürfen.

    Unsere Instinkte liefern keinen fertigen Bauplan, wir haben Instinkte aus dem Selbsterhaltungstrieb und Methoden der Selbstverteidigung und zur Durchsetzung unserer Interessen.

    Als gesellschaftliche Wesen kommen wir nicht darum herum, die Bedingungen unserer Existenz möglichst von einer höheren Warte zu sehen,zu beurteilen und zu gestalten.

    Deshalb müssen wir unser beschränktes individuelles Interesse durch geeignete Methoden auf die höheren Strukturebenen der Gesellschaft heben. Das wäre heute möglich, wenn wir offen und frei uns an der Wahrheit unserer subjektiven Praxis orientiert verständigen mit den subjektiven Wahrheiten der anderen und uns dabei der objektiven Wahrheit im hinreichenden Maßstab annähern können.

    Dabei kann aber nicht alles erlaubt werden, was einer kann, es muss auch eine ethische Verantwortlichkeit definiert und eingehalten werden.

    Dem Gebot des Papstes zur Erhaltung des Lebens kann man eben auch durch verantwortliche Geburtenplanung entsprechen, nur dort, wo die Bedingungen das nicht hergeben, kann man sich eben nicht auf einen pauschal moralischen Anspruch zurückziehen.

    Erst in einer Gesamtsicht aller Aspekte von Verantwortung und Freiheit muss man differenziert entscheiden und handeln können und totale Widerspruchsfreiheit wird niemand herstellen können, man wird um Gewichtungen bezüglich von Prioritäten nicht herum kommen.

    Verhältnismäßigkeit der Mittel ist sicher niemals ein einfacher Prozess und wird immer auch einen historischen Gültigkeitsstempel tragen müssen, das heißt, es gibt kaum über alle Zeiten gültige gesellschaftliche Lösungen, man kann immer nur versuchen, die bestmögliche zu finden und umzusetzen.

    Den kurzsichtigen Egoismus der Menschen in einen möglichst langfristigen und weitsichtigen Egoismus zu verwandeln, das sehe ich als die psychologische Komponente von Verhaltensökonomie, die die alten Einwände abschmettert.

    Bildung, Fähigkeiten, Einsicht und Kontrolle in einer Wechselwirkung mit Freiheit im Handeln bilden sicher einen dialektischen Bewegungsraum von Menschen in einer offenen und transparenten Gesellschaft, die aber auf Werte wie Fleiß, Disziplin,Zuverlässigkeit und Ordnung nicht verzichten kann, aber eben auch nicht auf die kritische Betrachtung des Bestehenden.

    Achtung, Würde und Respekt müssen sich Menschen aus natürlichen Quellen erarbeiten und in ihrem praktischen Verhalten sichtbar machen und diese Werte sollten möglichst nicht aus der Stellung in hierarchischen Strukturen abgeleitet werden.

    Sicher kann man das jedem Neugeborenen abstrakt verleihen, allein die Wirklichkeit zeugt, dass dies weder der Staat garantieren kann noch beabsichtigt, dies auch zu tun.

    Fehlurteile von Gerichten belegen das zur Genüge und Herr Steinmeier entschuldigt sich nicht für die Fehler, die er tatsächlich zu verantworten hat.

    Falsche Symbole sind auch ein Beleg für minderwertige Politik.

    Aber Achtung, Würde und Respekt können Menschen auch verlieren aus eigener Schuld und der Ausschluss von Menschen wegen Normverletzung aus der Gemeinschaft ist so alt wie die Menschheit selbst und endete indirekt oft mit einem Todesurteil.

    Wir haben auch ein Strafrecht, mit Mängeln und das Unternehmensstrafrecht fehlt noch völlig und in Bezug gegen die Vorbereitung von Kriegen rechtlich vorzugehen, wurde unser Recht bereits geschwächt.

    Wenn wir berechtigt anderen unmoralisches Verhalten vorwerfen, sollte aber mindestens in gleicher Stärke gegen die eigene Doppelmoral vorgegangen werden. Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen ist eine fragwürdige Metapher einer falschen Kumpanei, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht erwarten, dass man seine Fehler übersehen kann und sollte besser daran arbeiten, diese zu überwinden.

    Eine Metapher,die eigenes Fehlverhalten mit dem der anderen legitimiert, passt nicht in eine höhere Form von Zivilisation, im Gegenteil sie behindert diese.

    Das git auch für solche Lebensweisheiten wie:“ Eine Hand wäscht die andere“, wenn das Formen der Korruption annimmt.

    Ich denke, das sind Anregungen zum Nachdenken in ausreichender Fülle.

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    Verfasst von Politikus | 13. Oktober 2018, 14:35

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