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Ausland, Welt

Globale Zensur und Militarisierung des Internets

von Misión Verdad – http://freiesicht.org

Die Geschichte wiederholt sich: Das Internet kehrt zu seinem ursprünglichen Geist als Kontrollprojekt zurück.
Dem Autor der Buches „Surveillance Valley“ (Überwachungstal) , Yasha Levine, zufolge besetzten die Studenten ihre Universitäten, weil sie begriffen hatten, dass das Internet dazu benutzt werden würde, das Leben des Großteils der universitären Gemeinschaft zu überwachen, der in die politische und Bürgerrechtsbewegungen involviert war. Denn es war dadurch möglich, dass beispielsweise Behörden wie das FBI in Realzeit mit anderen Stellen personenbezogene Daten würden austauschen können, anstatt in riesigen Archiven von Aktenordnern, Mikrofilmen und in ihren Büros fein säuberlich geordneten Aktenbündeln Zeit zu verlieren.

Die Studenten von MIT und Harvard wussten darüber hinaus, dass technologische Projekte wie das Internet und die Computer 15 Jahre lang weitgehend durch das Pentagon finanziert worden waren, und zwar zunächst, um ein Netzprotokoll zu entwerfen, dass dezentralisiert sein und einen atomaren Angriff überstehen sollte.

Das ursprüngliche Projekt brachte paradoxerweise eine Gruppe von Wissenschaftlern mit utopischen Vorstellungen, nach denen das Internet eine Art neues demokratisches System sei, mit den Militärs des Pentagon zusammen, die es nur für rein militärische Zwecke wollten, so Yasha Levines Untersuchung.

Nach den ersten Schritten wurde das Internet mit der Zeit auch dem Privatsektor überlassen und daraus ging die Gründung von Firmen des Silicon Valley wie unter anderem Microsoft, Apple, Amazon, Facebook und Google hervor, die sich der Vermarktung der Informationstechnologie und der enormen Datenbanken widmen. Diese entstanden mit der exponentiellen Zunahme ihrer Nutzer im Netz, als ob es sich um eine Armee von Ameisen handele, die sich über alle Räume und Zwischenräume ausbreitet und bis in die verborgensten Winkel vordringt.

Die Geschichte ist bekannt, weil die Riesen des Silicon Valley zu einer Industrie 2.0 und attraktiv für die Spekulationen an der Wall Street geworden sind, während sie in militärischen Projekten des Pentagon fortbestehen und in hohem Maße die Präsidentschaft von Barack Obama finanzierten. Letzteres geschah auf eine Weise, dass sie zu einer der aktivsten Spendergruppen in der US-Politik aufstiegen, bis das Hereinbrechen von Donald Trump das innere politische Gleichgewicht des Landes vollständig veränderte und sie in eine Position der Schwäche gerieten, da sie die ideale Plattform sind, um die Botschaft des Immobilienmagnaten zu verbreiten.

Ursprung und Zukunft einer neuen Welle globaler Zensur

Das Establishment, das Hillary Clinton unterstützt hatte, reagierte auf den Sieg Trumps unmittelbar damit, ihn einer „durch russische Einmischung in die US-Wahlen geführte Kampagne falscher, von den sozialen Netzwerken verbreiteten Meldungen“ zuzuschreiben ‒ da Trump einer nationalistischen Bewegung der globalen Ultrarechten mit Positionen angehöre, die eine Annäherung an Moskau in der Außenpolitik Washingtons befürworte.

Das erste Unternehmen von Silicon Valley, das gedrängt wurde, Stellung in der Angelegenheit zu beziehen, war Google. Der Konzern stellte eine als Experten getarnte Gruppe von Zensoren auf, um „die Kampagnen von im Ausland aufgebrachten Falschmeldungen“ aus dem Netz zu nehmen. Laut Matt Taibbi, einem Kolumnisten des Musikmagazins Rolling Stone, hat Google so zum Beispiel den iranischen Kanal HispanTV von seiner Plattform genommen und acht Millionen Videos auf Youtube entfernt.

Die ganze Sache wurde durch den Facebook-Cambridge Analytica-Datenskandal noch heißer, der den Verkauf von Daten seitens Facebook enthüllte, um eine Big Data-Kampagne zugunsten von Donald Trump zu führen. Die Folgen erwiesen sich für den Konzern von Mark Zuckerberg als verheerend, als er persönlich vor dem Ausschuss für Handel, Wissenschaft und Energie des US-Kongresses erscheinen musste, um auszusagen, dass sich ein solcher Vorfall nicht wiederholen werde.

In gleicher Weise wurden Führungskräfte von Facebook, Twitter und Google vor dem Justizausschuss des US-Kongresses befragt, wo Senator Clint Watts, Ex FBI-Agent und Mitglied der Allianz zur Sicherung der Demokratie (Alliance for Securing Democracy), versicherte: „Der Bürgerkrieg der Vereinigten Staaten gegen sich selbst hat bereits begonnen, deshalb müssen wir jetzt auf dem Schlachtfeld der sozialen Netzwerke handeln, um die Rebellionen der Information zu unterdrücken, die uns leicht zu gewalttätigen Konfrontationen führen und zu den Uneinigen Staaten von Amerika machen könnten“.

Senatoren wie Chris Murphy haben darauf hingewiesen, dass das „Überleben der US-Demokratie von der Fähigkeit abhängt, die Lügenkampagne gegen ihre Nation aus dem Netz zu nehmen“ ‒ und diese Aussagen kommen aus einem Kongress, der weitgehend von der Rüstungsindustrie finanziert wird. Diese Industrie ist daran interessiert, dass die „russische Bedrohung“ auf der Tagesordnung bleibt, um, dem Ex-General Richard Cody zufolge, (Vizepräsident von L-3 Communications, dem siebtgrößten Militärauftragnehmer des Landes) mehr Waffen an die europäischen Länder zu verkaufen.

Unter diesem Druck unterzeichnete Mark Zuckerberg einen Vertrag mit dem Digital Forensic Research Lab (DFR Lab) des Atlantic Council, zur „Identifizierung, Darstellung und Erklärung der Desinformation während der Wahlen auf der ganzen Welt, neben der Identifizierung derjenigen, die seitens feindlicher staatlicher Akteure spaltende Inhalte und Angriffe auf faktenbasierte Berichte und Untersuchungen befördern.“ Das heißt: Facebook hat eine Gruppe beauftragt hat, die sich um Zensur kümmern soll, nicht mehr nur auf der internen Ebene der USA, sondern auf globaler Ebene.

Aber es ist nicht irgendein Zensor, sondern eine Zweigstelle der Denkfabrik des Atlantic Council, finanziert durch Banken wie Goldman Sachs, Rüstungsunternehmen wie Lockheed Martin und Erdölfirmen wie ConocoPhillips. Nicht umsonst wird das Atlantic Council wegen seiner Verschmelzung mit den am meisten auf Krieg orientierten Sektoren in Washington in den Jahren der Regierungen Reagan, Clinton, Bush und Obama als Denkfabrik der Nato bezeichnet.

In seinen ersten Tagen nahm das DFR Lab 32 Accounts von Facebook-Seiten aus dem Netz, weil sie angeblich in eine „russische Einmischung“ verwickelt seien. Darüber hinaus wurden unlängst die Accounts von Telesur, Venezuela Analysis und Anti-Kriegspolitikern wie Ron Paul aus dem Netz entfernt. Twitter verfuhr mit dem Kriegsgegner und Schriftsteller, Peter Van Buren von AntiWar und dem Journalisten Scoot Horton, einem Gegner der Vision eines dominanten Mediensystems in den USA ebenso.

Der vielleicht aufsehenerregendste Fall von Zensur ereignete sich, als vor wenigen Wochen YouTube, Spotify, Facebook und Apple die Konten und Inhalte löschten, die von Alex Jones von InfoWar, einem mit der Bewegung der alternativen Rechten verbundenen Radiomoderator, verbreitet wurden. Er unterstützt Donald Trump. Der US-Präsident seinerseits attackierte Google und Facebook sofort wegen „Unterdrückung von konservativen, seiner Regierung zugeneigten Stimmen zugunsten der Positionierung von Fake News-Medien“.

Sein ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater und Mitbegründer von Cambridge Analytica, Steve Bannon, ging noch weiter, als er bei CNN eine Regulierung oder Verstaatlichung der Big Data-Konzerne mittels eines unabhängigen Ausschusses forderte , weil es „nicht sein kann, dass sie die einzigen Eigentümer angesammelter Informationsdaten sind“.

Laut Bannon müssten außerdem „wie unter Teddy Roosevelt die großen Konzerne aufgeteilt wurden“, wobei er sich auf die zu Beginn des 20. Jahrhunderts verhängten Antimonopolgesetze bezog, um Giganten wie Standard Oil in verschiedene Firmen zu unterteilen.

Die Sprache der Zensur und ihre Folgen

Das Silicon Valley lebt davon, seine riesige gespeicherte Datenbank an der Wall Street zu handeln und zu finanzialisieren. Allein Facebook konzentriert zum Beispiel 50 Millionen Stunden täglicher Nutzung durch ein Viertel der Weltbevölkerung auf sich und besitzt vier der fünf auf den Mobiltelefonen der Welt meist benutzten Applikationen (Instagram, WhatsApp, Facebook und Messenger). Und auf Google finden 92 Prozent der im Internet durchgeführten Suchvorgänge statt, was dem Konzern eine große Macht bei der Beeinflussung und bei der Verbreitung informativer, kultureller und unterhaltender Inhalte verleiht.

Aber dem US-amerikanischen Journalisten Matt Taibbi zufolge gilt auch, dass für Giganten wie Facebook „enormer logistischer Aufwand bei der Kontrolle der Inhalte von 2,23 Milliarden Nutzern“ entsteht. Einer der Fälle, die dies demonstrieren, war der „außerordentlich komplizierte technische Prozess“, der dazu nötig war, einige Porno- und Enthauptungsvideos aus dem Netz zu nehmen.

Daher ist es für die Firmen des Silicon Valley absolut sinnvoll, Auftragsteams, die weitgehend in den militärisch-industriellen-finanziellen Komplex eingebunden sind, im Tausch gegen die Erlaubnis einer Fortsetzung des Datenhandels Zensurbefugnisse zu erteilen. Eine Tatsache, die die Spannung symbolisiert zwischen den Utopisten des Silicon Valley, die heute zu Technologie-Magnaten geworden sind, und denen, die die Entstehung des Internets über das Pentagon finanziert haben ‒ und die beide noch immer an gemeinsamen Militärprojekten beteiligt sind.

Andererseits schreibt die australische Journalistin Caitlin Johnstone diese Offensive des militärisch-industriellen-finanziellen Komplexes der Tatsache zu, „dass das Vertrauen in die konzentrierten Medien an seinem tiefsten Punkt angelangt ist, weshalb man darauf abzielt, die Ideen und die nicht autorisierte Information, die im Netz durch die Nutzer geteilt werden, zu kontrollieren“. Dies zeigt einen allmählichen Glaubwürdigkeitsverlust der im Internet vorherrschenden Darstellung, während alternative Standpunkte auftauchen, die offline gesetzt oder diskreditiert werden müssen.

Das Streben nach mehr Kontrolle der alternativen Standpunkte, auch wenn sie den Bruch im weltweiten Establishments offenbaren, ist ein deutlicher Beweis dafür, dass die ganzen Globalisierungsideen der vorherrschenden Macht, die nach dem Fall der Sowjetunion im Aufwind waren, sich in einer Phase befinden, dass sie denen, die ihnen keinen Glauben schenken und von denen es im Internet nur so wimmelt, aufgezwungen werden müssen..

Wenn das Internet zu seinem ursprünglichen Geist als Kontrollprojekt zurückkehren soll, ohne dass alternative Akteure seine Big Data-Werkzeuge nutzen können, ist impliziert, dass der militärisch-industrielle-finanzielle Komplex auf sehr viel gefährlichere Kontroll- und Beherrschungsmechanismen abzielt, wobei man zur Rückeroberung verlorenen Terrains dazu bereit ist, die eher an New Age, Wachstum und Attraktivität orientierte Fassade fallen zu lassen, die man als Marktutopie aufgebaut hatte: Silicon Valley.

Übersetzung:

http://freiesicht.org/2018/globale-zensur-und-militarisierung-des-internets-mision-verdad/

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Diskussionen

2 Gedanken zu “Globale Zensur und Militarisierung des Internets

  1. Wie überall. jedes Werkzeug hat Funktionen, die einen Nutzen haben,,der aber aus der Sicht der Nutzer und aus der Sicht derer, die von den Wirkungen betroffen sind, ganz unterschiedlich beurteilt werden, weil die Betroffenheit sehr unterschiedlich ausfällt.

    Wo kommen die unterschiedlichen Interessen her?

    Es sind zuerst existenzielle und damit auch Machtinteressen..

    Das Arpanet als Vorläufer des Internets sicherte Kommunikation in Netzen auch wenn mal ein oder mehrere Knoten ausfallen sollten.
    Über die Reichweite von Mobilfunknetzen geht das inzwischen drahtlos. Sie gehen aber letztlich alle über Glasfaserkabel, die in der Lage sind, das gewaltige Datenaufkommen weiterzuleiten.
    Einmal kann man über die Router automatisch den Weg suchen lassen, man kann aber auch Daten umleiten, so dass man tatsächlich woanders landet, als man wollte. Das passiert im Regelfall nicht, aber in Krisenzeiten ist das vorgesehen.
    Weiters gibt es ganz einfach, die Möglichkeit, Datenströme zu kopieren über Splitter. Solche Ausleitungspunkte gibt es bei de großen Datenknoten wie bei Frankfurt. Der DaggerKomplex der NSA hat es ja schon mal bis in die Presse gebracht im Zugsamenhang mit Snowden.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dagger_Complex

    Dann kommt noch dazu, was wir alles sonst noch so online oder mit dem Handy erledigen.
    Meinen Kommentar hier sehe ich ja noch und das ist Absicht,dass ihn andere lesen.
    Aber dieser Politikus schreibt nicht nur hier,der kauft online ein und selbst wenn er nicht bei den den Datenkraken angemeldet ist, erfahren die, wer seine Kommentare liest.

    Was hat Aufstehen zuerst gemacht? Eine Menge Fragen gestellt und die Antworten benutzt, um die 150000 verschiedenen Profilen zuzuordnen. Was die aber vergessen, es gibt eine Menge Leute, die solche Spiele absichtlich anders beantworten, als ihre Meinung ist.

    Es gibt also sehr viele Menschen, oder sagen wir Institutionen, Mächte, die Interesse an unseren Daten haben.
    Die Neugierde liegt in der Natur des Menschen und wenn diese Neugierde sich mit handfesten Interessen verbindet, dann kann es gefährlich werden. Was das BDSG verbietet, personenbezogene Daten weiterzugeben wird woanders zum Datenhandel von IT-Firmen und Geheimdiensten.

    Alle gesetzlichen Regelungen und alle eingeführte Verschlüsselung sind Pippifax, solange wir die Provider nicht kontrollieren können und wir keine wirklich sicheren Betriebssysteme haben. Der Staat hat eine Scheinsicherheit geschaffen, die nicht real ist.

    Auch andere Dienstleister wie TomTom hatten schon ihre Skandale. Das schöne mit den Daten, man kann sie nachweisbar löschen, wenn man die vorher schon mal woanders hin transferiert hat.Das kann automatisch passieren und das muss nicht einmal ein Mitarbeiter des Unternehmens mitbekommen Das wissen nur 2, der Auftraggeber und der Programmierer, der das im Code gleich eingebaut hat.

    Für uns Menschen existiert nur, was wir sehen und selbst da wirken Filter in unserem Hirn, die uns manches übersehen lassen, aber was in den Datenpaketen alles noch ins Netz geht, davon haben wir keine Ahnung.

    Wenn es schon für einen Hacker quasi einem Orgasmus gleichkommt, wenn er in fremde Netze eindringt und dort Informationen auskundschaften kann, wie geil ist das wohl für die mit der großen Macht?.

    Es ist noch schlimmer, wir vergessen vieles relativ schnell wieder, wir ändern im Lauf unseres Lebens unsere Meinungen, aber das Netz vergisst nichts und wir haben keine Ahnung, wer und wann dieses Wissen irgendwann einmal von jemanden auch bösartig gegen uns oder auch unsere Freunde, unsere Kontakte ausgenutzt werden kann. Gewohnheit, weil ja bisher nichts passiert ist, das ist die größte Bedrohung, weil wir das einfach akzeptieren.

    Längst ist es möglich, Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenzuführen. Selbst, wenn wir versuchen unsere Identität zu verschleiern, verraten unsere Kontakte soviel über uns, dass wir identifiziert werden.
    Wenn das nicht unbedingt in jedem Fall der Polizei gelingt, andere können das..

    Und wir stehen als guter Bürger in einem Spannungsfeld. Sicher wollen wir, dass Verbrecher, Mafiosi und Terroristen dingfest gemacht werden können und die meisten sind auch einverstanden, dass der Staat Steuersünder ermitteln kann. Aber wo endet der sinnvolle Gebrauch und wer und wie verhindert man den Missbrauch.?

    Es gibst aus meiner Sicht 2 Wege, die beide gegangen werden müssten,
    1. Die Beseitigung der Motivation, Straftaten zu begehen.
    2. Die Kontrolleure selbst zu kontrollieren durch transparente Verfahren, vielleicht nicht nur4-Augenprinzip, sondern 6 Augen und natürlich eine Kontrolle der Unternehmen von innen heraus.

    Beide Wege funktionieren in der kap. Gesellschaft nicht. Der Staat will keine Transparenz und die Firmen auch nicht.
    Deshalb werden Whistleblower auch nicht geschützt. Orwell und STASI sind wohl lange durch die Realität überholt.

    In der Türkei konnte man ja sehen, dass die Listen längst geschrieben waren. Auch die Stasi hatte Listen, die sie sich aber ziemlich aufwendig erarbeiten musste. Wir erzeugen heute unsere Listen automatisiert.

    Nur eine starke Demokratie kann uns vor dem Missbrauch beschützen, aber die Meinungsbildner schreiben ja schon vom Untergang der Demokratie und dass sich viele nach dem starken Führer sehnen würden.

    Wir haben doch schon eine Führerin am Draht der NSA, aber viele wollen die gar nicht haben!
    Ich sah sie heute ungeschminkt, eine alte Frau,saft- und kraftlos.

    Der Draht dröselt derweilen ein wenig auf, Trump ist sauer, weil Europa andere Finanzierungswege zum Iran herstellen möchte.

    Eritrea ist eine Diktatur und wir versuchen mit denen die Migranten ströme zu bremsen. Dabei sind es deren Offiziere, die Transporte für 5000 Dollar und mehr erledigen.

    Ich vertrete immer noch die Meinung, Finanzströme nach transparenten Kriterien zu kontrollieren und auch erforderlichenfalls zu unterbrechen, wäre nicht nur einfacher, sondern würde vor allem ermöglichen eine saubere Ökonomie zu entwickeln.

    Es gibt einen Gegensatz zwischen Afrika und Europa, die Rüstungsindustrie bewirbt schon ihre Möglichkeiten, Grenzüberwachung und Sicherung,elektronisch,auch mit Drohnen. So ist er halt, der immer noch von vielen angebetete Kapitalismus. Erst schafft Frau Merkel die Probleme und dann bieten die Konzerne Lösungen an.

    Die Afrikaner argumentieren jetzt mit Freiheit, MAN müsse doch hingehen wollen, wo man WOLLE:.
    Ich borge mir mal eine Panzerdivision und bewege mich mal nach Afrika. Theoretisch kann jeder machen, wozu er fähig ist. Das Problem der Freiheit muss wohl differenzierter betrachtet werden und das geht nur, wenn da Verantwortung eine Rolle spielt.
    Das erste, was mir damals 1990 im Westen unter Kolleginnen und Kollegen begegnete, war der Spruch. Jeder ist für sich verantwortlich, nur erlebte ich das in der Praxis anders,

    Die das besonders oft sagte, hatte nur einen Volksschulabschluss und war eine qualifizierte Intrigantin, versuchte jeden weg zu mobben, der ihr hätte gefährlich werden können. Aber alles Zuträgertum hat nicht verdecken können, das sie zurückgeblieben war. Sie wurde dann später auch entlassen.
    Auch im Kapitalismus geht manches seinen „sozialistischen Gang“, wobei das in der DDR in der Regel nicht die Entlassung war sondern der Schlendrian und das Verdrängen eines Problems.

    Nun, das hätte für Kohl auch gegolten, in beiden Richtungen, wenn da nicht die Geschichte eine Tür aufgemacht hätte, wo er den Zipfel des Mantels gerade noch erwischte. Schon im vorigen Jahrhundert beklagte ich, dass Frau Merkel zwei Lehrer hatte , Erich Honecker und Helmut Kohl. Sie hat aber zum Altersstarrsinn, der Propaganda und dem Aussitzen ein neues Problem in die Politik gebracht, dass bisher unbekannt war, das der Beliebigkeit.
    Einige nannten das moderieren und für den Kampf der Geschlechter war das der Sieg weiblicher Intelligenz über die Testosteron getriebenen Männer.
    Darin liegt wohl ein großer Teil der emotionalen Bindung, die Frauen zu ihrer Geschlechtsgenossin aufgebaut haben, die überhaupt nichts Frauliches hat und eher als gefühlsarm eingeschätzt werden muss.

    Methodisch kamen dann zwei politische DDR-Methoden zum Tragen, die persönliche Geheimdienst-Akte zum Zweck männliche Konkurrenten weg zu beißen und zuletzt die Schaffung einer Einheitsfront gegen aufziehende Konkurrenz.

    Was ich damals lernte, jeder kämpft für sich allein und wer andere am besten über den Tischziehen kann, der wird Sieger. Solche Art zu siegen, entspricht aber nicht meinem Menschenbild, immerhin lag die Phase der Adoleszenz schon lange hinter mir und ich bevorzugte die Kooperation.
    Es gibt also tatsächlich unterschiedliche Merkmale in der Sozialisation von Ost und West.

    Wo liegt nun die Motivation für die Haltung der Schwarzen aus Eritrea?

    Der Hintergrund ist einfach, viele leben von den überwiesenen Geldern der Migranten besser als von den Wirkungen unserer Entwicklungshilfe und unsere subventionierten landwirtschaftlichen Produkte zerstören in Afrika den Binnenmarkt:

    WIEDER GIBT ES KEINE LÖSUNG DURCH EINE EINZELNE MASSNAHME:

    Der i-Markt würde wohl durch seine ökologische Landwirtschaft weniger Überschüsse produzieren und da Produkte zu ihren realen Reproduktionspreisen verkauft würden, bedürften es keiner EU-Subventionen.
    Die würden quasi in das Sozialgeld der Staatsbürger fließen, mit denen sie sich eben auch gute gesunde Lebensmittel leisten können.

    Afrika dürfte also selber für sich produzieren.

    Würden wir unsere Hilfe an die Übernahmen des Modell vom i-Markt zur Bedingung machen, könnten in kürzester Zeit die bestechlichen Offiziere ermittelt und dingfest gemacht werden können.

    Grenzüberwachung muss nicht ins Unendliche gesteigert werden. Wenn es eine Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland für sinnvoll halten würde, dass hier erarbeitetes Geld in erster Linie im Inland ausgegeben werden soll, dann könnte man Überweisungen ins Ausland limitieren oder bestimmten Regeln unterwerfen. Zollbestimmungen haben wir ja schon heute.

    Wir würden auch bei uns sehen, wer Tarifverträge unterläuft und könnten das abstellen.

    Unterstützung für echte Asylanten könnten sicher organisiert werden, Mehrfachabrechnungen wären unmöglich.

    Wir könnten eigene IT-Firmen aufbauen, die unser Netz schützen können. Wenn die per Nullzins- Anleihe finanzierten Unternehmen ja kein Geld mehr für sich akkumulieren können, gibt es kein Interesse an Sondereinnahmen und ein demokratischer Staat bespitzelt seine Bürger nicht ungebührlich und die Mitarbeiter in den Unternehmen würden ja als Mitglieder des Organisationseigentums auch Verantwortung gemäß einer vom Volk erarbeiteten Verfassung übernehmen, im Notfall als geschützter Whistleblower.

    Wenn Eigentümer für die von ihnen vorsätzlich oder fahrlässig verursachten Schäden auch persönlich haften,dann wird jeder bestrebt sein, sich das nötige Wissen anzueignen und sein Tun so auszurichten, dass schlechte Risiken vermieden werden.

    Heutige Politiker haben sich von jeder Haftung verabschiedet und die Begrenzung der Amtszeit des Kanzlers, das haben die Väter des Grundgesetzes vergessen.

    Erfolg muss also wahrhaftig auf anerkannter Leistung beruhen und ein wesentliches gesellschaftlich anerkanntes Bedürfnis befriedigen.

    Irgendwie kommt mir das volkswirtschaftlich günstiger vor und vor allem gerechter und Afrika würde es ermöglichen, eigene Souveränität aufzubauen.

    So nebenbei habe ich eine für mich noch offene Frage beantwortet. Manchen ist vielleicht das Gesetz der wachsenden Bedürfnisse bekannt. Andere kennen das als praktische Lebenserfahrung, wieder andere verhalten sich aber inzwischen auch konträr, indem sie abbauen oder runterkommen, nach der Methode weniger ist mehr.

    Der scheinbare Widerspruch löst sich auf, wenn wir anerkennen, dass unser werbegetriebener Massenkonsum gar nicht unserem natürlichen Bedürfnissen entspricht, sondern künstlich erzeugt wird.

    Manchmal wird uns das erst bewusst, wenn wir mal aufräumen müssen.

    Die Fragen der Bedürfnisbefriedigung muss man sicher auch im Zusammenhang mit den Grenzen des Wachstums betrachten. Die postkapitalistische Gesellschaft muss sich also auch darüber verständigen, was sie als Grundbedürfnisse über Sozialgeld finanzieren kann und will und welche wesentlichen Bedürfnisse sie über Lohneinkommen bzw. .Lohnersatzeinkommen befriedigen will.

    Es dürfte keine Frage sein, dass diese Festlegungen nie für ewig bestimmt werden können, sondern immer wieder neu gemäß den Möglichkeiten und Erfahrungen getroffen werden müssen.
    Dass solche Entscheidungen eben einer lebendigen Demokratie bedürfen muss ich das extra noch erwähnen?

    Massenüberwachung und noch dazu durch fremde Mächte entspricht nicht unseren Bedürfnissen
    Unser Bedürfnis nach Sicherheit lässt sich viel besser verwirklichen,wenn wir selber stark sind. ohne andere zu bedrohen, unsere Angelegenheiten selber regeln können.

    Dass wir im IT-Bereich Defizite haben, ist bekannt.
    Bisher wird aber auch nichts getan, die eigenen Ressourcen zu entwickeln.

    Alles hängt mit allem zusammen und Bildung für alle und das lebenslang ist eben auch eine Säule im i-Markt.
    Keine Ware, sondern ein öffentliches Gut mit neuen Möglichkeiten, die teilweise schon spontan entstanden sind.

    Also nix mit Führerprinzip, aber man brauchte schon eine Regierung, die zur Führung fähig ist

    Milliarden ins Ausland zu verschenken, um korrupte Systeme noch in ihren parasitären Geschäftsmodellen zu unterstützen,das kann nicht nur sachlich falsch sein,es ist außerdem unmoralisch.

    Klar muss man auch mit Diktatoren verhandeln, weil es ja niemand anderen gibt, der ausreichend Macht hätte, etwas zu verändern.

    Nur als Bittsteller aufzutreten und mit Geld zu winken, wie es nun Frau Merkel tut, um das wieder zurückzubiegen, was sie vorher erst richtig in Gang gesetzt hat, das ist eher beschämend als erfolgversprechend.

    So tief hingen auch lange nicht die Mundwinkel herunter und wenn eine Frau beim öffentlichen Auftritt keine Zeit mehr findet, wie bisher ihr Make-up aufzulegen, dann sind diese äußeren Zeichen auch schon vielsagend.

    Frau Merkel hat registriert, dass sie nun eine alte Platte von Hildegard Knef auflegen muss::“Von nun an ging’s bergab!“

    ABER: Der Wechsel eines Fraktionsvorsitzenden in der CDU ist bestimmt keine hinreichende Lösung, wir brauchen schon eine völlig andere Regierung, der wir aber erst ,mal eine Richtung beibringen müssen, denn die etablierten Parteien sind alle viel zu sehr auf sich selbst fixiert.

    Neues Denken muss erst massenhaft werden und das braucht seine Zeit,aber die könnte ablaufen und niemand kann sagen,wann der Punkt überschritten sein könnte.

    Ich wage mal eine These, die USA oder zumindest Microsoft könnten in kürzester Zeit alle Windows 10 Rechner, die am Netzhängen, abschalten und vermutlich fast alle Vorgängerversionen in der Standardkonfiguration.

    Vermutlich die meisten Router könnten ihren Datenverkehr auf falsche Server umleiten und das kann Google auf Wunsch der Dienste wahrscheinlich bei jedem Rechner bewirken. Beweise:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stuxnet

    https://de.wikipedia.org/wiki/NSAKEY

    Erlebnisse der besonderen Art habe ich früher schon einmal selbst erfahren..
    Ich konnte noch den Stecker ziehen..

    Wer nun Böses denkt, dass immer öfter die Akkus von internetfähigen Geräten nicht mehr wechselbar sind, könnte mit seinem Denken recht haben. Natürlich gibt es weitere, damit der Kunde das alte wegwirft und gleich das neue Gerät kauft, Geplante Obsoleszens.

    Aber da sind wir schon wieder bei einem Punkt, wo Produzenten und Kunden im i-Markt anders handeln. Langlebigkeit, Reparaturfähigkeit, Updatefähigkeit, Recycling das sind Grundsätze, auf die man sich verständigen kann.

    Der i-Markt verwendet kreative Obsoleszens.

    Da wird manches überflüssig aus der Natur der Sache. Ein Unternehmen,dass nur aus Produktionsmitteln als gesellschaftliches Organisationseigentum der Beschäftigten besteht und aus Schulden gegenüber den Nullzinsgeldgebern kann nicht verkauft und nicht vererbt´werden.
    Wenn kein Gewinn anfällt, sondern die gesellschaftlichen Reproduktionskosten im Preis enthalten sind und abgeführt werden, braucht man kein kompliziertes Steuerrecht.
    Man muss auch keine Umweltabgaben erheben, wenn die Firmen die Mittel direkt an die abführen, die die Umweltschutzmaßnahmen durchführen oder wenn sie das gleich selber vornehmen.

    Geld ist nur Zirkulationsmittel, Messmittel,das wichtige ist die richtige qualifizierte Arbeit, die natürliche Bedürfnisse befriedigen kann, individuelle wie gesellschaftliche.

    Nein wir können und werden nicht auf die Möglichkeiten der Digitalisierung verzichten, aber wir brauchen dazu Verhältnisse, wo wir als Menschen gemeinsam entscheiden, wofür und wie wir diese Technologie benutzen.

    Ich jedenfalls werde kein Anhängsel irgendeiner Maschinerie werden und ein selbstfahrendes Automobil ist für mich langweilig als Auto. Aber man kann dann die Zeit anders verwenden. Man braucht auch kein eigenes mehr, also wozu noch Protz? BMW hat schon eine Gewinnwarnung herausgegeben.

    Die technologische Revolution entwickelt bereits eine Eigendynamik und eine Grundsicherung zu entwerfen ist für den Umbau notwendig, weil wir auch Zeit brauchen, die neuen Kenntnisse und Fertigkeiten aufzubauen.
    Man muss nicht einmal Kommunist sein, um zu begreifen, dass man beim Schwinden der Lohnarbeit die entstehenden Sozial und Bildungskosten nicht aus den Steuern der weniger werdenden Lohnarbeit finanzieren kann.

    Noch haben wir Reserven, die unproduktiv von der EZB verheizt werden, weil die Politik keine Lösung findet oder nicht annehmen will, weil das alles ihren bisherigen Thesen aus dem Katechismus des Homo oeconomicus widerspricht.

    Aber die Realität ist doch bereits der Widerspruch in sich und alles was die GROKO versucht, erweist sich als untauglich, erzeugt nur kurzfristig angelegte Scheinlösungen und das große Grauen vor der Zukunft danach.

    Es geht wieder ein Gespenst um in Europa, das ist Europa selbst und nichts zeigte das symbolisch treffender, als ein betrunkener Kommissionspräsident. den andere stützen müssen, damit er nicht auf die Nase fällt.

    Die Wahlen im Mai 2019 machen allen Sorgen. Dabei müsste man nur mal anerkennen, was die Bevölkerungen in ganz Europa nicht wollen, ein Europa der Konzerne und Eliten, denn das sorgt schon auf nationaler Ebene zur Handlungsunfähigkeit.

    Dass die europäischen Staaten gegeneinander in den Krieg ziehen wollen, sehe ich nicht. Eher versucht die Kommission Krieg gegen Nationen zu führen. Es sind bestimmte Kreise in den Eliten, die gerne Krieg spielen möchten und es seit vielen Jahren tun,,ohne diese zu gewinnen!

    Noch mal zurück zu den Folgen gesellschaftlichen Eigentums in den großen Unternehmen.

    Der Streit der Linken um Erbschafts-und Vermögenssteuern wird schlicht gegenstandslos, also obsolet und dafür schlagen die sich fast den Schädel ein.
    Auch die Besteuerung von Kapital wird obsolet, wenn es das alte Kapital als zinsheckenden Wert nicht mehr gibt.
    Wir könnten die Finanzämter schließen und dafür mehr prüfen, dass die Buchhaltung eine saubere ist.

    Wenn wir keine Werbung mehr brauchen, fallen Googles Einnahmen weg und damit brechen die Sondersteuermodelle des Junckers zu Luxemburg ins Wasser, Jedenfalls, was Deutschland betrifft.

    Würde sich Frankreich auf den gleichen Weg begeben, würden wohl die Nordländer auch folgen und dem Rest bliebe wohl auch kaum etwas anderes übrig. Dann könnten wir auch eine europäische Verfassung erarbeiten, wo wir das regeln, was gemeinsam besser zu regeln ist, z.B. der Schutz unserer Daten.

    Solange aber die Dienste sich gegenseitig ausspionieren, muss es eben auch noch Differenzen zwischen den nationalen Kapitalen geben und wir wissen ja, dass in Frankreich der Zentralstaat in wirtschaftlichen Vorgängen schon immer eine große Rolle gespielt hat und die Offiziere der Fremdenlegion auch eine besondere Rolle inne haben.

    Imperialismus und Krieg sind eben Geschwister. Deshalb ist Friedenssicherung untrennbar mit der Überwindung der alten Kapitalverhältnisse verbunden. Imperialismus ist auch von Anfang an mit Fäulnis und Parasitismus verbunden, deshalb müssen wir uns ernsthafte Gedanken machen, wie wir das Pyramidenspiel beenden..

    Der Crash ist nicht der Weltuntergang, sondern de Lösung, wenn wir die Menschen ernähren können und wenn wir ihnen Chancen eröffnen und die wichtigsten Dinge am Laufen halten. Wichtig ist also, dass wir auf Arbeit gehen und für uns arbeiten, neues Geld kann man aus dem Nichts schaffen, aber dann sollte das werthaltig sein.und bleiben. Mit 40 DM/Nase ist damals die alte Bundesrepublik gestartet und die DDR musste noch Reparationen zahlen und hat 40 Jahre überlebt.

    Der Crash kam für viele mit der DM, aber es gibt ja auch im Osten Erfolge..

    Nur inzwischen ist die Gesellschaft unruhig geworden, der Euro hat nicht das gebracht, was man sich gewünscht hat, die Sorgen sind berechtigt gewachsen.

    Personelle Erneuerung reicht nicht, es fehlt ja eh an gutem Personal und ebenso wichtig, sind neue Lösungen.

    Vor allen brauchen wir keine Regierungen, die noch zusätzliche Probleme in die Welt bringen.

    Fairer Handel auf Augenhöhe erzeugt keine Kriege, Zusammenarbeit ist also nach dem Kapitalismus viel besser möglich als aktuell.

    Ob die bei Aufstehn auch mal über so was diskutieren?
    Da habe ich meine Zweifel, wenn die Datenkraken unmittelbar in die Seite eingebaut sind.
    Ohne Cookies zuzulassen, kann man sich nicht einmal die Seite richtig anzeigen lassen:-(

    Ich weiß, viel zu viel Text. Also vielleicht kopieren und mal später noch mal in Ruhe lesen.

    Nur noch ein Punkt für die WIWIS, die zweifeln und fragen, wie finanziert ein Unternehmen erweiterte Reproduktion ohne Profit?

    Machen die heute schon oft nicht mehr mit eigenem Geld. Wenn die Bürger nichts mehr zu verleihen haben sollten, kann die Zentralbank immer noch einen zinslosen Kredit geben, der eben von einem wert-schaffenden Unternehmen immer getilgt werden kann, wenn Produkte erzeugt werden, die die Kunden brauchen.

    Mit einer Krankenhauserweiterung oder einem Schulneubau funktioniert das nicht, Aber Schule geht auch von zu Hause an vielleicht 3 Tagen von 5, wenn im Sozialgeld für das Kind ab der 5.Klasse vielleicht ein preiswertes leichtes Netbook zur Verfügung gestellt werden kann. Kostet weniger als ein Kindergeldbetrag im Monat
    Schulbücher schleppen fällt weg und die Verbesserung der Bücher können die Lehrer direkt vornehmen und jede gute Idee kann im ganzen Land verteilt werden. Wir können sogar Kosten einsparen.

    Sollte ein Schüler tatsächlich einschlafen, erkennt das die Software mittels der eingebauten Kamera und schickt eine Mail je nach Konfiguration an den Lehrer, ein Elternteil, und der Schüler bekommt ein Wecksignal.

    Auf Stromstöße wird man sich wohl nicht einigen können, aber für Politiker würde das wohl Mehrheiten finden.
    Wäre zu diskutieren, aber bei Frau Nahles bekäme ich dann einen Krampf wegen Überlastung.
    Ganze Kraftwerke könnten zusammenbrechen, wenn dann noch ein Grünling dazu kommt, na ihr wisst schon, an wen ich denke

    Ich versuche am Schluss eben etwas Aufheiterung nach so viel Text und bedanke mich bei den Lesern für ihr Durchhaltevermögen.

    Nicht vergessen,. Kopie machen und später noch mal lesen und ruhig Fragen stellen.

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    Verfasst von Politikus | 26. September 2018, 15:48
    • „Eritrea ist eine Diktatur und wir versuchen mit denen die Migranten ströme zu bremsen. Dabei sind es deren Offiziere, die Transporte für 5000 Dollar und mehr erledigen.“

      Das stammt von Phönix. Man sollte nun wirklich Behauptungen von Phönix nicht ungeprüft verbreiten. Bei Eritrea handelt es sich um ein Land, das konsequent sich den Wohltaten des IWF verweigert und aus eigener Kraft das Land im Interesse des Volkes aufbaut. Es ist wie Syrien „sozialistisch“, also staatskapitalistisch, multiethnisch, multireligiös und auf Gleichberechtigung der Geschlechter wird mehr als in allen anderen Ländern Afrikas geachtet. Aus diesen Gründen wird es vom Westen als Feind angesehen und deshalb werden Schauermärchen verbreitet. In D lebt eine erste Welle von Flüchtlingen, die vor dem Krieg mit Äthiopien flohen, ihre Regierung unterstützen und vom deutschen Staat drangsaliert werden. Dann gibt es junge Männer, die in den letzten Jahren sich hierherlocken ließen, weil sie keine Lust hatten, am Aufbau ihres Landes mitzuwirken und lieber ihr arbeitsfreies individuelles Glück hier suchen wollen. Diese „Flüchtlinge“ stehen in offenem Konflikt mit den erstgenannten Flüchtlingen, die sie verachten und als Landesverräter betrachten. Sie werden hingegen von der deutschen Regierung unterstützt, die mit gezielter Abwerbung versucht Eritrea durch Ausblutung zu schwächen. Es dürfte schwer zu belegen sein, daß eritreische Offiziere „Transporte für 5000 Dollar erledigen“ um ihr Land weiter zu schwächen. Das ist offensichtlich eine dreiste Propagandalüge.
      Und leicht redet es sich von „Diktatur“ und „Freiheit statt Sozialismus“. Diese Propaganda stellt die bürgerliche Demokratie der sozialistischen Diktatur gegenüber indem sie auf Freiheitsrechte abhebt, die ausschließlich Besitzenden etwas nutzen. Für alle anderen sind die eigentlichen Menschenrechte Recht auf Wasser, Nahrung, Wohnen, Gesundheit viel wichtiger und genau diese haben die Menschen in der „Diktatur“ Eritreas. In anderen vergleichbaren Ländern Afrikas, wo es für die Besitzenden die bürgerlichen Freiheitsrechte formal gibt, existieren die wirklichen Menschenrechte in keiner Weise. Da machen sich Linke lächerlich und nehmen Partei für Kapitalismus und Imperialismus, wenn sie sich vor den Karren der imperialistischen Propaganda von „Diktatur“ und „Mangel an Menschenrechten“ spannen lassen.

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      Verfasst von Eugen Hardt | 27. September 2018, 9:45

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