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Inland, Militärpolitik

Frau von der Leyen und der Terrorismus

von https://peds-ansichten.de

An der Sprache sollt ihr sie erkennen.

Als vor Tagen das Blatt BILD eine Anfrage aus US-Regierungskreisen – oder vielleicht auch einfach eine erfundene Nachricht von interessierter Seite jenseits des Atlantik – kolportierte, welche eine Anfrage an die deutsche Regierung enthielt, ob man denn nicht bereit sei, auch ein wenig mehr Krieg in Syrien zu führen, war die deutsche Kriegsministerin auffallend schnell gesprächsfreudig. Allein das weist auf ein abgekartertes Spiel hin. 

Es gilt, von einem symbolhaftem Ereignis zwischen zwei Weltfriedenstagen zu berichten. Die beiden Mahn- und Gedenktage sind der 1. September und der 21. September (a1).

Meine provozierende Frage, die den Artikel umfassen möchte, lautet:

Ist Frau von der Leyen eine Terroristin?

Betrachten wir diesen Bildschirmausschnitt aus einer Nachricht der ARD-Tagesschau (b1):



Schauen Sie sie an, die siebenfache Mutter, die sich – ganz im schon vor Jahrzehnten eingeführten Neusprech – in der Rolle einer „Verteidigungsministerin“ sonnt. Sie hat es weit gebracht. Sie ist eine wichtige Funktionsträgerin unserer „Leistungsgesellschaft“. Denn in unserem alternativlosen System des freien Wettbewerbs machen nur die Besten Karriere. Vor allem in der Politik. Zufällig – rein zufällig, das ist klar – war auch von der Leyens Vater schon Ministerpräsident eines Bundeslandes (1). Aber das dürfen Sie auf keinen Fall verwechseln mit dem Putinschen Oligarchensystem. Sie wissen schon: Wir sind die Guten. Doch der Reihe nach.

Dass unser vorgeprägtes Bild vom „Giftgas-Assad“ zum gefühlt zehntausendsten Male durch die selbstverständlich absolut unabhängige und um vorurteilsfreie Berichterstattung bemühte, distanzierende, nicht wertende, öffentlich-rechtliche Sendeanstalt ARD klein und fein aufgefrischt wurde – sei’s drum. Es ist eine Nachricht von etwas nicht Existierenden (siehe Bildschirmausschnitt oben):

„Möglicher Giftgaseinsatz in Syrien“

Wir sprechen hier von einer Möglichkeit. So wie auch der Mond morgen wieder auf die Erde zurückfallen kann. Oder ein kaputtes Glas, im Rahmen uns noch nicht bekannter relativistischer Effekte, wieder als Ganzes auf den Tisch aufsteigt und dabei die verlorene Flüssigkeit einsammelt. Wer weiß das schon. Wir können es nicht ganz ausschließen. Aber man kann mit Eventualitäten hervorragend spielen. Man kann mit ihnen Ängste erzeugen und verfestigen. Das Hervorzaubern und lebendig Halten eines fiktiven Schreckensbildes ist geeignet, Menschen zu manipulieren.


Die Konditionierung – im Unterbewussten wohlgemerkt – ist inzwischen soweit gediehen, dass der bloße Gebrauch des Wortes Giftgas schon eine Assoziation zu Assad herstellt. Faszinierend, nicht wahr? Doch wer ist sich dessen, was in seinem Unterbewussten so angestellt wird, tatsächlich bewusst?


Realitäten spielen keine Rolle mehr. Eines der in der westlichen Wertegemeinschaft am höchsten gehandelten Güter, die Rechtsstaatlichkeit – mit der Unschuldsvermutung, der Anhörung aller Beteiligten und Würdigung derer Aussagen, einem schlüssigem Beweisverfahren und dem Vorlegen zweifelsfrei belegter Beweise – sie wird mit Füßen getreten. Getreten von Leuten, die sich anmaßen, Nationen anderswo beibringen zu wollen, wie man eine Gesellschaft führt. Das wird dann in einem verlogenen „Good Governance“ verkauft. Um heutzutage Gewalt gegenüber anderen einzusetzen, genügt es, irgendeine „Möglichkeit“ zu benennen, die als Begründung für den Vorsatz dient. Nun gilt es nur noch, rasch aktiv zu werden, kriegerisch aktiv zu werden (b2):

 

 

 

 

 

 

Welcher BILD-Leser ist sich wirklich dessen bewusst, welch fatale Wirkung der „Genuss“ dieses kriegshetzenden Bunte-Bilder-Blattes hat? Die Lüge wurde zur Feststellung unter Umgehung jedweder Rechtsstaatlichkeit nun zur neuen Wahrheit; unverrückbar und unzweifelhaft. Nun kann zur Feme, zur Treibjagd übergegangen werden.

Wissen Sie, liebe Leser: Kluge Frauen, welche die Natur beobachteten, aus ihr lernten und deren heilenden Kräfte zum Wohle der Menschen anwandten, die Kräuterfrauen – auch sie hatten damals schon ihre „BILD-Feinde“. Skrupellose Machtmenschen und ihre sich unterwerfenden Diener drehten die Rolle von Kräuterfrauen um, weil sie deren Wissen fürchteten. Deren Wissen unter die Menschen gebracht, bekämpfte die Macht nicht, sondern löste sie geradezu auf. Sie unterminierten Machtstrukturen, denn Macht beruht auf Manipulation UND Unwissenheit. So wurden die Kräuterfrauen zuerst verteufelt und dann zum Opfer von Hexenjagden. Die Drecksarbeit verrichtete dann der Mob, die verführten, unreflektierenden „BILD-Leser“ des Mittelalters.

Das ist das Eine, was wichtig ist, um die Funktion der BILD und des Springer-Konzerns zu verstehen. Sie sind eine der mächtigsten Waffen im gegenwärtigen Gesellschaftssystem. Mit seiner manipulativen Kraft lenkt Springer, welche Politiker gefördert und welche ins Abseits befördert werden. Das kann er, weil die Menschen diesen Medien glauben. Politiker berücksichtigen das. Sie wissen, dass bei Nichtgefallen ihres parlamentarischen Schaffens sehr rasch und unverhofft, eine von urplötzlich mutigen, investigativen Journalisten der Öffentlichkeit bekannt gemachte Affäre, die eigene Karriere abrupt unterbrechen oder gar für immer beenden kann.

Das erlaubt aber auch politische Inszenierungen, welche die Manipulierten als Realität wahrnehmen. Frau von der Leyen spielte ein bemerkenswertes Ping Pong mit der von BILD lancierten „Anfrage aus US-Kreisen“. Wir müssen verstehen, dass das, was BILD da startete, ein Testballon war:

„Ursprung der Gedankenspiele im Verteidigungsministerium war eine US-Anfrage im Bundeskanzleramt. Es wurde über die grundsätzliche Möglichkeit einer deutschen Beteiligung gesprochen. Zu den diskutierten Optionen zählten Aufklärungsflüge und Schadensanalysen, aber auch die Teilnahme an möglichen Kampfeinsätzen. Demnach könnten Bundeswehr-Tornados etwa militärische Einrichtungen der syrischen Regierungsarmee angreifen. Das Parlament solle im Falle eines schnellen militärischen Eingreifens erst nachträglich befragt werden.“ (2)

So etwas geschieht regelmäßig und getestet werden einerseits die Bevölkerung und andererseits die Politiker. Es wird getestet, wie weit man gehen kann. Es wird zudem ausgelotet, wie „loyal“ die Politiker sich im Test verhalten. Meist ist der Test recht forsch angelegt. Das erlaubt ein „Zurückrudern“, was zur Beruhigung und Sedierung der Bevölkerung beiträgt. Die Politiker können nach außen wirken, als wäre es ihre demokratische Auseinandersetzung auf parlamentarischer Ebene gewesen, die zum „Zurückweisen“ des Ansinnens geführt hätte. Das tat es aber gar nicht.

Die Idee ist raus und sie wird nicht mehr aus der „Diskussion“ verschwinden. Sie werden es erleben. Militäreinsätze im Ausland – so wie zum Beispiel ein möglicher Militäreinsatz in Syrien wie auch eine dauerhafte Stationierung von Bundeswehr-Soldaten in Jordanien – werden permanent im Fokus der Medien bleiben. Immer wieder werden ausgesuchte „Experten“ auf die „deutsche Verantwortung“ hinweisen, der Druck wird dauerhaft hochgehalten und so Politiker und Bevölkerung systematisch weich geklopft. Wissen Sie noch, wie harmlos es begann? Mit einem unscheinbaren Einsatz in Kambodscha.

„Das Hauptproblem aber war [1992 in Kambodscha], wie gesagt, eigentlich ein anderes. »Psychologisch« sei die nicht mehr an Krieg gewohnte deutsche Bevölkerung auf plötzliche Auslandseinsätze »nicht vorbereitet«, stellte Verteidigungsminister Rühe im Frühjahr 1992 fest: Die nach 1945 »gewachsenen Instinkte der Menschen« ließen sich »nicht einfach wegkommandieren«. Man habe sie vielmehr »Schritt für Schritt« abzutragen. Die Entsendung eines Sanitätskommandos unter der Flagge der Vereinten Nationen bot sich dafür optimal an.“ (3)

So macht man das mit einer insgesamt bequemen und der Politik blind vertrauenden Bevölkerung. Und schauen Sie, wo inzwischen deutsche Stiefel fremden Boden betreten haben.

Sind wir uns bewusst, dass wir im Bundestag zum Thema ein Schattenboxen erleben, in dem es überhaupt nicht um das „ob“ geht? Wir sind in Passivität verharrende Zeugen der Umsetzung eines Betrugsmodells, welches auf der Klaviatur von Beeinflussung öffentlicher Meinung spielt, um die beauftragte Politikänderung umzusetzen.

Doch befassen wir uns weiter mit den bemerkenswerten Äußerungen der Kriegsministerin Ursula von der Leyen.

Wenn die ARD-Tageschau über Syriens Regierung „berichtet“, spart sie nicht mit Konnotationen, mit moralischen Abwertungen, eigenen oder auftragsgemäß wiedergegebenen negativen Deutungen aller Prozesse, welche im Zusammenhang mit Regierungen wie der syrischen stehen, die nicht stramm die vorgegebene Linie mitlaufen. Wenn jedoch auf der anderen Seite eine sogenannte Verteidigungsministerin zum Krieg ruft, dann beschränkt sich die Tagesschau auf die buckelnde Rolle des Regierungssprachrohres. Dann sind Deutungen nicht gefragt. Das Eine wie das Andere erfüllt in Gänze das, was eine Propagandaschleuder ausmacht. Und so schreibt die Tagesschau:

„Angesichts der Diskussion um eine mögliche Bundeswehr-Beteiligung an einem internationalen Militäreinsatz in Syrien hat Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen im Bundestag auf die Verantwortung Deutschlands verwiesen. Die CDU-Politikerin fordert angesichts der befürchteten Großoffensive der syrischen Regierung in der Region Idlib eine „glaubhafte Abschreckung“ gegen einen erneuten Einsatz von Chemiewaffen.“ (4)

Lügen und Manipulation soweit das Auge reicht. Von der Leyen erweckte den Eindruck, als ob sie Stellung beziehe aufgrund einer Diskussion zum Thema. Sie umschrieb Angriffskrieg mit „internationalem Militäreinsatz“ und benutzte den moralisierenden, „gut klingenden“, aber in dem Kontext völlig deplatzierten Begriff „Verantwortung“, um den Kriegsantrag schön zu schreiben. Der zweite Satz aber, lohnt eine nähere Betrachtung:

„Die CDU-Politikerin fordert angesichts der befürchteten Großoffensive der syrischen Regierung in der Region Idlib eine „glaubhafte Abschreckung“ gegen einen erneuten Einsatz von Chemiewaffen.“

Bitte lesen Sie das in Ruhe ein weiteres Mal. Eine Annahme, welche mit der Wiederholung einer altbekannten Lüge gekoppelt wird – gehegt von einer paranoiden Kaste und willfährig weitergetragen durch mutlose und gnadenlos opportunistische Politiker – genügt, um „glaubhafte Abschreckung“ zu fordern. Was ist das – „glaubhafte Abschreckung“? Auch Hitler hat von seinen Opfern immer Garantien verlangt, die Jene schlicht nicht zu geben in der Lage waren. Besonders augenfällig war das bei der Annexion der Tschechoslowakei. Er hat Staaten in Reihe überfallen, weil er einen Angriff von Jenen befürchtete. Auch er hat gedroht, eingeschüchtert, gepresst. Er hat Terror ausgeübt – lieber zuviel als zuwenig. Damit es auch „glaubhaft“ ist.

Was die CDU-Politikerin Ursula von der Leyen, Christ und siebenfache Mutter, da betreibt, ist nichts anderes als Terror – genauer gesagt Staatsterrorismus.

Versuchen wir uns an einer Definition zum Terror:

Der Terror ist die systematische und oftmals willkürlich erscheinende (!) Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gefügig zu machen. Wobei sich der den Terror Ausübende im Rahmen seines Sendungsbewusstseins das Recht heraus nimmt, die eigenen ethisch-moralischen Schranken zu reißen. (Peds Ansichten)

Helmut Schmidt, ehemaliger deutscher Bundeskanzler, war sehr wohl bei Verstand, als er sagte:

„Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terroristen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.“ (5)

Woher kam er doch gleich, der Impuls zur „Diskussion“, Syrien auf einer erneut angehobenen Eskalationsstufe zu terrorisieren?


Er kam aus dem Springer-Konzern, dessen transatlantische Agenda sogar in den Statuten festgeschrieben ist (6). Er gab das Thema vor, besser gesagt, gab er es weiter und er nutzte gezielt sein Blatt mit der höchsten Reichweite, mit der emotional nachhaltigsten Wirkung.


Ein Opfer für seine Lage auch noch schuldig zu sprechen und es über fortwährenden Terror zu entmündigen und zu konditionieren – so es auf den Druck des Erpressers eingeht – ist das Wesensmerkmal von Psychopathen. Da gibt es für mich keinen Zweifel. Man kann aber auch, durch das bequeme Schönreden der eigenen Situation, eine Begründung für das eigene Gewissen fabrizieren, die es erlaubt, Vasallendienste für Psychopathen zu leisten. In diesem Charakterbild ordne ich die deutsche Kriegsministerin ein. Aggressoren, Erpresser, institutionelle Terroristen vergewaltigen für ihre Kriege die Sprache; und damit auch die Hirne der Menschen, die sich so vor den Karren der Kriegstreiber spannen lassen:

„Präventivverteidigung„, „Vorneverteidigung„, „Verteidigung der Demokratie weltweit“, „Verteidigung unserer westlichen Werte“, „Verteidigung von Menschenrechten“, „Verteidigung Deutschlands am Hindukusch“, „Verteidigung gegen Schurkenstaaten“, „Verteidigung der Freiheit“

Die deutsche Wehrmacht hat die Werte des Nationalsozialismus – was immer man darunter auch verstehen mag – zum Beispiel im Kaukasus verteidigt.

Die deutsche Bundeswehr verteidigt die Werte von Demokratie und Freiheit – was immer man darunter auch verstehen mag – zum Beispiel in Afghanistan.

Die Kaukasier hatten die Wehrmacht nicht gerufen und die Afghanis haben die Bundeswehr nicht gerufen. Jeweils log man eine „Befreiung“ herbei. So ist das nun einmal bei psychopathischem Denken. Man nimmt andere Menschen und Völker in Schutzhaft, man entmündigt sie und entscheidet, was das Beste für sie zu sein hat. Und nebenbei – mit reinem Gewissen natürlich – setzt man seine Eigeninteressen durch.

Obiges Zitat von Helmut Schmidt sagt es bereits: Staatsterrorismus ist kein Phänomen der Neuzeit, sondern traditioneller Bestandteil der westlichen Demokratien. Auch Ursula von der Leyens Vater hatte keine Berührungsängste mit Terrorismus, wenn es nur „der guten Sache“ diente:

Seine [Ernst Albrechts] Regierung verantwortete auch den unter der Bezeichnung Celler Loch bekannt gewordenen fingierten Sprengstoffanschlag auf das Hochsicherheitsgefängnis Celle zur Einschleusung von V-Personen in die linksterroristische Szene um die Rote Armee Fraktion. (7)

Um hier – bei meiner entschiedenen Kritik an der Kriegstreiberei der von der Leyen – nicht missverstanden zu werden.

Frau von der Leyen, als Mutter von sieben Kindern ist für mich weit weg davon, ein Psychopath zu sein. Sie ist in meinen Augen auch nicht moralisch verkommen. Diese Abwertungen bringen uns nicht weiter.

Ursula von der Leyen ist ein Spiegel dieser Gesellschaft. Sie ist ein Karrierist, weil doch ein solch gearteter gesellschaftlicher Aufstieg hoch angesehen wird. Sie erfüllt Aufgaben im Rahmen der Netzwerke, die sie aufbauten und ihren Ehrgeiz, „nach oben“ zu gelangen, förderten (8,9,10,11). Sie handelt ausgeprägt opportunistisch, was auf allen Ebenen hierzulande gang und gäbe ist. Sie ist verantwortungslos, weil ihr Handeln auf Machtmechanismen beruht. Menschen wie sie kamen in Macht, weil unzählige Menschen Verantwortung von sich schoben, um sich in bequemer Unterwerfung zu üben. Es gibt für mich keinen Grund, auf diese Frau herabzuschauen, sie gar als ethisch verkommen abzuqualifizieren.

Ungeachtet dessen bleibt die ungeschminkte Wahrheit die, dass Ursula von der Leyen – und in diesem Fall spreche ich ausdrücklich nur von ihr, um nichts zu verwässern – staatsterroristische Handlungen begeht. Zum Warum bleiben viele Fragen, was in späteren Texten eine Rolle spielen wird.

1932 war es die Kommunistische Partei, die warnte, in bequemer Weise einen „Demokraten“ zu wählen, „damit Deutschland nicht im Chaos versinkt“:

„Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler. Wer Hitler wählt, wählt den Krieg.“ (12)

In der Gegenwart fehlen die Warner, welche die Menschen darauf aufmerksam machen:


Wer heute in Deutschland einfach nur irgendeine Schattierung des Establishments wählt und dann glaubt, die Demokratie, in der er lebt, wird sich schon um den Frieden kümmern, wählt den Krieg!


Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.


Anmerkungen

(a1) Geben Sie doch einmal in der Suche der ARD-Tagesschau den Begriff „Weltfriedenstag“ ein. Das Ergebnis zeigt in etwa die Wertigkeit, welche der Bezahlsender diesen wichtigen Gedenktagen einräumt, insbesondere im Kontext der Verantwortung, die unser Land zur Bewahrung des Friedens immer weniger wahrnimmt (13).

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden.

Quellen

(1,7) 19.9.2018; https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Albrecht

(2) 10.9.2018; https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/bundeswehr-debatte-kaempfen-bald-deutsche-tornados-gegen-assad-57165330.bild.html

(3) 7.5.2017; https://freihandelpressespiegel.com/2017/05/07/im-mai-1992-erfolgte-in-kambodscha-der-erste-groessere-einsatz-der-bundeswehr-im-rahmen-einer-un-mission/

(4) 12.9.2018; https://www.tagesschau.de/inland/leyen-syrieneinsatz-101.html

(5) 30.8.2007; http://www.zeit.de/2007/36/Interview-Helmut-Schmidt/seite-7

(6) 27.4.2017; https://bildblog.de/89290/axel-springer-gibt-sich-neue-alte-grundsaetze/

(8) 20.9.2018; https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Teilnehmern_an_Bilderberg-Konferenzen

(9) 11.11.2016; https://www.atlantik-bruecke.org/von-der-leyen-europa-muss-zusammenarbeit-vorantreiben/

(10) 23.8.2018; https://dgap.org/de/think-tank/publikationen/dgapkompakt/mehr-geld-bedeutet-nicht-mehr-effizienz

(11) 11.7.2018; http://www.atlanticcouncil.org/blogs/new-atlanticist/framing-the-debate-nato-engages

(12) März 2012; https://www.ronald-friedmann.de/ausgewaehlte-artikel/2012/wer-hindenburg-waehlt/

(13) 20.9.2018; https://www.tagesschau.de/suche2.html?query=Weltfriedenstag&sort_by=score

(b1) Bildschirmausschnitt ARD-Tagesschau; 12.9.2018; von der Leyen fordert glaubhafte Abschreckung; Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/leyen-syrieneinsatz-101.html

(b2) Bildschirmausschnitt BILD; 10.9.2018; Quelle: https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/bundeswehr-debatte-kaempfen-bald-deutsche-tornados-gegen-assad-57165330.bild.html

(Titelbild) Eurofighter; 2.5.2018; ARD-Tagesschau; https://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr-eurofighter-103.html

https://peds-ansichten.de/2018/09/frau-von-der-leyen-und-der-terrorismus/

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Diskussionen

Ein Gedanke zu “Frau von der Leyen und der Terrorismus

  1. Beim Erscheinen des Gesichtes gibt es bei mir schon lange einen Pawlowschen Reflex:

    „Seine Ehefrau Magda ließ die Kinder mit Zyankali ermorden, vielleicht gab auch sie selbst ihnen das Gift.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Goebbels#Ermordung_der_Kinder_und_Selbstmord

    Redet wie Geobbels und handelt auch so und würde gern Kanzlerin werden.

    Als Nachfolgerin könnte sie dann alle Kinder von „Mutti“ umbringen.

    Ein Elitenkind, offenbar mit langer geistiger Tradition.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Albrecht#Leben

    Adel und Kapital mit dem Drang in die Politik, Fragwürdige Dissertation, Passt schon.
    Aber der SPD-Adel hat nicht mal mehr Stallgeruch.
    Gemeinsam ist nur, sie stinken gegen die Bürger.

    Und Gysi riecht nach Altersheim.

    https://www.andreas-wehr.eu/gysi-bald-allein-zu-haus.html

    Der Narr in der Bütt. Funktionäre sind eben oft unbelehrbar.
    Griechenland hätte schon den Mut zur Selbstbefreiung haben müssen.

    Deutsche Revolutionäre? Damit hapert es. Gysi blieb ja als Jurist ein Merkelsklave in der Frage der Krim.
    Da hatten bürgerliche Fachleute wie Gabriele Krone-Schmalz mehr Hirn und Corage..

    Nun reiht er sich ei,, nicht in den Aufstand der Zwerge sondern in das Buch linker Komödianten und Versager.

    Halt ein fettes Gehalt, aber was nutzt das, wenn man auf dem Totenbett liegt und erkennt, ein unnützes Leben geführt zu haben.

    Der Herr des Versteckens von Millionen ist nicht der Held der Millionen geworden.

    Der geistige Untergang der SED bekann bereits im Herbst 1989, noch vor der Wende,, als es der SED wichtiger war, die Millionen zu retten als die Idee von Karl Marx.

    Sonderparteitag SED/PDS 8./9. und 16./17. Dezember 1989 Nach kontroverser Debatte, Vorschlägen und Gegenvorschlägen zu Personen und zum Wahlmodus billigten die Delegierten in der Dynamo-Sporthalle die Zusammensetzung der Redaktionskommission, der Antragskommission und der Wahlkommission des Parteitages der SED. Wahl des neuen Vorsitzenden der SED, Gregor Gysi. Umbenennung der Partei in Sozialistische Einheitspartei Deutschlands – Partei des Demokratischen Sozialismus.

    Schon in Vorbereitung auf Kreisebene wurden die Geossen der ehrlichen Erneuerung überstimmt durch die Interssen der Funktionäre. Die hatten ihren Untergang und den der DDR schon fest in ihren Plänen berücksichtigt.

    Marx und Lenin würden das als Verrat an ihren Ideen bezeichnen.

    Einziger Vorteil, sie wagten nicht mehr den Schießbefehl zu erteilen.

    Ich wusste damals schon, 6 Monate später, dass sich eine Situation wieder ergeben würde, wenn die Fernsehkonsumenten im wirkichen Leben landen würden.

    Mir war aber damals auch klar, dass dann niemand oben Angst haben wird,, den Schießbefehl zu erteilen
    Wir kennen das ja noch von den SPD-Herren Noske und Scheidemann aus der Weimarer Repubik.

    Adel verpflichtet – Adel vernichtet

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    Verfasst von Politikus | 23. September 2018, 18:28

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