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Ausland, Nordamerika

Was geschah am 11. September 2001 in den Flugzeugen? Die 9/11 Handy-Gespräche. Das „Drehbuch“ der 9/11-Kommission ist eine Erfindung.

von Prof. Michel Chossudovsky – http://www.theblogcat.de

Anm.: Dieser Artikel wurde zum ersten Mal am 10. August 2004 unter dem Titel „More Holes in the Official Story: The 9/11 Cell Phone Calls“ veröffentlicht.

Teil 2

Die Handy-Gespräche

Gate C19 am Flughafen Boston Logan, der Flugsteig von United Flug 175 am 11. September 2001. Die amerikanische Flagge ziert das Gate zum Gedenken des Ortes.

United Airlines Flug 175

United Airlines Flug 175 startete um 8:00 Uhr morgens nach Los Angeles:

„Er wurde um 07:58 Uhr von seinem Gate zurückgeschoben und startete vom Flughafen (Boston) Logan um 08:14 Uhr.“

Der Bericht bestätigt, dass er um 8:33 Uhr „seine zugewiesene Reiseflughöhe von 31.000 Fuß erreicht hat“. Dem Bericht zufolge hat sie diese Reiseflughöhe bis 08:51 Uhr beibehalten, als sie „von ihrer zugewiesenen Höhe abwich“:

„Der erste operative Beweis, dass etwas anormal war, kam um 8:47 Uhr, als das Flugzeug zweimal innerhalb einer Minute den Transpondercode wechselte. Um 8:51 Uhr wich der Flug von der zugewiesenen Höhe ab, und eine Minute später versuchten die New Yorker Fluglotsen wiederholt und erfolglos, ihn zu erreichen.“

Und eine Minute später um 8.52 Uhr erhält Lee Hanson einen Anruf von seinem Sohn Peter.

(Flug UAL 175) Um 8:52 Uhr in Easton, Connecticut, erhielt ein Mann namens Lee Hanson einen Anruf von seinem Sohn Peter, einem Passagier der United 175. Sein Sohn hat es ihm gesagt: „Ich glaube, sie haben das Cockpit übernommen – ein Aufseher wurde erstochen – und jemand anderes wurde vielleicht getötet. Das Flugzeug macht seltsame Bewegungen. Rufen Sie United Airlines an. Sagen Sie ihnen, es ist Flug 175, Boston nach LA.“

Presseberichte bestätigen, dass Peter Hanson sein Handy benutzt hat (d.h. es war kein Bordtelefon). Es sei denn, das Flugzeug hätte einen Sturzflug gemacht, war es um 08.52 Uhr immer noch in großer Höhe. (Außerdem hätte Hansons Anruf mindestens eine Minute vor dem Abheben des Telefons durch seinen Vater Lee Hanson eingeleitet werden können.)

Ein weiterer Anruf kam um 8.52 Uhr (eine Minute nachdem er von seiner zugewiesenen Höhe von 31.000 Fuß abgewichen war). Der Bericht sagt nicht aus, ob es sich um ein Bordtelefon oder einen Handyanruf handelt:

Ebenfalls um 8:52 Uhr rief ein männlicher Flugbegleiter ein United-Büro in San Francisco an und erreichte Marc Policastro. Der Flugbegleiter berichtete, dass der Flug entführt worden war, beide Piloten getötet worden waren, eine Flugbegleiterin erstochen worden war und die Entführer wahrscheinlich das Flugzeug fliegen. Der Anruf dauerte etwa zwei Minuten, danach versuchten Policastro und ein Kollege erfolglos, den Flug zu erreichen.

Es ist nicht klar, ob dies ein Anruf an Policastros Handy oder an die UAL-Telefonzentrale war.

Um 8:58 Uhr ging die UAL 175 „in Richtung New York City“:

„Um 8:59 Uhr versuchte Flug 175 Passagier Brian David Sweeney seine Frau Julie anzurufen. Er hinterließ eine Nachricht auf ihrem Anrufbeantworter, dass das Flugzeug entführt wurde. Er rief dann seine Mutter, Louise Sweeney, sagte ihr, der Flug sei entführt worden, und fügte hinzu, dass die Passagiere daran dachten, das Cockpit zu stürmen, um den Entführern die Kontrolle über das Flugzeug zu entreißen.

Um 9:00 Uhr erhielt Lee Hanson einen zweiten Anruf von seinem Sohn Peter:

„Es wird schlimmer, Dad – eine Stewardess wurde erstochen – sie scheinen Messer zu haben und Pfefferspray – sie sagten, sie haben eine Bombe – es wird sehr schlimm im Flugzeug – Passagiere kotzen und werden krank – das Flugzeug macht ruckartige Bewegungen – ich glaube nicht, dass der Pilot das Flugzeug fliegt – ich denke, wir gehen runter – ich denke, sie wollen nach Chicago oder irgendwohin und in ein Gebäude fliegen – keine Sorge, Dad – wenn es passiert, wird es schnell gehen – mein Gott mein Gott.“

Der Anruf endete abrupt. Lee Hanson hatte eine Frau schreien hören, kurz bevor sie getrennt wurden. Er schaltete einen Fernseher ein, und in ihrem Haus tat das auch Louise Sweeney. Beide sahen dann das zweite Flugzeug in das World Trade Center einschlagen. Um 9:03:11 traf United Airlines Flug 175 den Südturm des World Trade Centers. Alle an Bord, zusammen mit einer unbekannten Anzahl von Leuten im Turm, wurden sofort getötet.“

American Airlines Flug 77

American Airlines Flug 77 sollte um 8:10 Uhr von Washington Dulles nach Los Angeles starten…. „Um 8:46 Uhr erreichte der Flug seine zugewiesene Reiseflughöhe von 35.000 Fuß.“

Um 8:51 Uhr übertrug American 77 seinen letzten Routinefunkruf. Die Entführung begann zwischen 8:51 und 8:54 Uhr. Wie bei American 11 und United 175 benutzten die Entführer Messer (von einem Passagier gemeldet) und brachten alle Passagiere (und möglicherweise auch die Besatzung) zum Heck des Flugzeugs (von einem Flugbegleiter und einem Passagier gemeldet). Im Gegensatz zu den früheren Flügen wurden von einem Passagier gemeldet, dass die Entführer des Fluges 77 Teppichmesser haben. Schließlich berichtete ein Passagier, dass der „Pilot“ eine Ankündigung gemacht habe, dass das Flugzeug entführt worden sei……

Auf dem Flug AA 77, der angeblich ins Pentagon stürzte, wurde der Transponder um 8:56 Uhr abgeschaltet; die aufgezeichnete Höhe zum Zeitpunkt des Abschaltens des Transponders wird nicht erwähnt. Dem Bericht der Kommission zufolge begannen die Handyanrufe 16 Minuten später, um 9.12 Uhr, zwanzig Minuten bevor sie (angeblich) um 9.32 Uhr ins Pentagon stürzten:

”(um 09:12) rief Renee May ihre Mutter Nancy May in Las Vegas an. Sie sagte, ihr Flug wurde von sechs Personen entführt, die sie in den hinteren Teil des Flugzeugs gebracht hatten.“

Gemäß dem Bericht, als der Autopilot um 9:29 morgens abgestellt wurde, war das Flugzeug bei 7.000 Fuß und ungefähr 38 Meilen westlich vom Pentagon. Dies geschah zwei Minuten vor dem Absturz.

Die meisten Anrufe auf Flug 77 wurden zwischen 9.12 und 9.26 Uhr getätigt, bevor die automatische Steuerung um 9.29 Uhr abgeschaltet wurde. Das Flugzeug könnte in der Tat in einer höheren oder niedrigeren Höhe als um 9.29 Uhr geflogen sein. Gleichzeitig gibt es im Bericht jedoch keine Hinweise darauf, dass das Flugzeug unter der 7000-Fuß-Grenze war, die es um 9.29 Uhr erreichte.

Irgendwann zwischen 9:16 und 9:26 rief Barbara Olson ihren Mann Ted Olson, den Generalstaatsanwalt der Vereinigten Staaten, an (mit einem Bordtelefon).

(Anm.d.Ü.: Siehe hierzu die widersprüchlichen Aussagen von Ted Olsen: Zuerst Handy – dann Bordtelefon – dann die Feststellung, dass die Boeing 757 von American Airlines keine Bordtelefone haben.

http://www.serendipity.li/wot/olson_report_of_phone_calls.htm )

United Airlines Flug 93

Der UAL-Flug 93 war das einzige der vier Flugzeuge, das laut offizieller Geschichte nicht in ein Gebäude stürzte. Passagiere von Flug 93, die anscheinend „durch Handyanrufe alarmiert waren, haben versucht, die Entführer zu überwältigen und die Entführer stürzten das Flugzeug [in Pennsylvania] ab, um zu verhindern, dass die Passagiere die Kontrolle übernehmen.“ https://en.wikipedia.org/wiki/United_Airlines_Flight_93

Eine andere Version der Ereignisse war, dass UAL 93 abgeschossen wurde

Gemäß dem Bericht der 9/11-Kommission:

„Die ersten 46 Minuten des Überflugs von Flug 93 verliefen routinemäßig. Die Funkkommunikation aus dem Flugzeug war normal. Kurs, Geschwindigkeit und Höhe liefen nach Plan. Um 9:24 Uhr wurde Ballingers Warnung an United 93 im Cockpit empfangen. Innerhalb von zwei Minuten, um 9:26 Uhr, antwortete der Pilot, Jason Dahl, mit einem Ton von Verwirrung: „Ed, bestätige bitte die letzte Meldung – Jason.“ Die Entführer griffen um 9:28 Uhr an. Während er 35.000 Fuß über Ost-Ohio flog, sank United 93 plötzlich um 700 Fuß. Elf Sekunden nach dem Sinkflug erhielt die Flugsicherungszentrale der FAA in Cleveland die erste von zwei Funkübertragungen aus dem Flugzeug….“

Mindestens zehn Handyanrufe sollen auf Flug 93 stattgefunden haben.

Der Bericht bestätigt, dass die Passagiere kurz nach 9.32 Uhr, vier Minuten nach der Bestätigung der Flughöhe des Flugzeugs von 35.000 Fuß, mit dem Telefonieren (mit Handys und Bordtelefon) begonnen haben. Mit anderen Worten, die Anrufe begannen etwa 9 Minuten bevor das Cleveland Center das Transpondersignal von UAL 93 verlor (09:41) und etwa 30 Minuten vor dem Absturz in Pennsylvania (10.03).

„Um 9:41 Uhr verlor das Cleveland Center das Transponder-Signal von United 93. Der Lotse lokalisierte es auf dem Primärradar, verglich die Position mit den visuellen Beobachtungen anderer Flugzeuge und verfolgte den Flug, während er sich nach Osten und Süden drehte.164 “

Dies deutet darauf hin, dass die Höhe der Flugsicherung bis zum Verlust des Transpondersignals durch das Cleveland Center bekannt war. (Radar und visuelle Sichtungen lieferten Informationen über die Flugbahn von 9.41 bis 10.03.

Außerdem gab es im Bericht keine Hinweise, dass das Flugzeug auf eine niedrigere Höhe gesunken war, abgesehen von dem um 9:28. registrierten Sinkflug um 700 Fuß von einer Reiseflughöhe von 35.000 Fuß:

„Um 9:32 Uhr machte oder versuchte ein Entführer, wahrscheinlich Jarrah, den Passagieren des Fluges 93 folgende Ankündigung: „Meine Damen und Herren: Hier der Kapitän, bitte setzen Sie sich und bleiben Sie sitzen.

Wir haben eine Bombe an Bord. Also, setzen.“ Der Flugdatenschreiber (ebenfalls vorhanden) zeigt an, dass Jarrah dann den Autopiloten des Flugzeugs angewiesen hat, den Kurs zu ändern und nach Osten zu fliegen. Die Daten des CVR deuten darauf hin, dass eine Frau, höchstwahrscheinlich eine Flugbegleiterin, im Cockpit gefangen gehalten wurde. Sie kämpfte mit einem der Entführer, die sie töteten oder anderweitig zum Schweigen brachten.

Kurz darauf begannen die Passagiere und die Flugbesatzung mit einer Reihe von Anrufen von GTE-Bordtelefonen und Mobiltelefonen. Diese Gespräche zwischen Familie, Freunden und Kollegen fanden bis zum Ende des Fluges statt und versorgten die Menschen am Boden mit Informationen aus erster Hand. Sie ermöglichten es den Passagieren, kritische Informationen zu erhalten, einschließlich der Nachricht, dass zwei Flugzeuge ins World Trade Center geflogen waren. …Mindestens zwei Anrufer aus dem Flug berichteten, dass die Entführer wussten, dass die Passagiere Anrufe tätigen, aber es schien sie nicht zu kümmern.

Die Entführer trugen rote Kopftücher und zwangen die Passagiere nach hinten. Anrufer berichteten, dass ein Passagier erstochen worden war und dass zwei Personen auf dem Boden der Kabine lagen, verletzt oder tot – möglicherweise der Kapitän und der erste Offizier. Ein Anrufer berichtete, dass ein Flugbegleiter getötet worden war. Einer der Anrufer von United 93 berichtete auch, dass er dachte, die Entführer könnten eine Waffe besitzen. Aber keiner der anderen Anrufer meldete das Vorhandensein einer Schusswaffe. Ein Empfänger eines Anrufs aus dem Flugzeug fragte spezifisch danach, ob die Entführer Schusswaffen hätten.

Der Passagier antwortete, dass er keine gesehen habe. An der Absturzstelle des Flugzeugs wurden keine Beweise für Schusswaffen oder deren identifizierbare Überreste gefunden, und der Cockpit Voice Recorder gibt zu keinem Zeitpunkt einen Hinweis darauf, dass eine Waffe abgefeuert oder erwähnt wurde.

Wir glauben, dass, wenn die Entführer eine Waffe besessen hätten, sie sie in den letzten Minuten des Fluges benutzt hätten, als die Passagiere zurückschlugen. Passagiere auf drei Flügen berichteten von der Behauptung der Entführer, eine Bombe zu haben. Das FBI sagte uns, dass sie keine Spur von Sprengstoff an den Absturzstellen gefunden haben. Einer der Passagiere, die eine Bombe erwähnten, äußerte seine Überzeugung, dass sie nicht real sei. Da es keine Beweise dafür gibt, dass die Entführer versuchten, solche illegalen Gegenstände an den Sicherheitskontrollen vorbeizuschmuggeln, glauben wir, dass die Bomben wahrscheinlich gefälscht waren. Bei mindestens fünf Telefonaten der Passagiere wurden Informationen über die Anschläge, die sich am frühen Morgen im World Trade Center ereignet hatten, ausgetauscht. Fünf Aufrufe beschrieben die Absicht von Passagieren und überlebenden Besatzungsmitgliedern, sich gegen die Entführer aufzulehnen. Einem Aufruf zufolge stimmten sie darüber ab, ob sie die Terroristen überwältigen sollten, um das Flugzeug wieder einzunehmen. Sie entschieden und handelten. Um 9:57 Uhr begann der Angriff der Passagiere. Mehrere Passagiere hatten Telefonate mit ihren Angehörigen beendet, um sich der Revolte anzuschließen. Einer der Anrufer beendete seine Nachricht wie folgt:

‚Jeder rennt in die erste Klasse. Ich muss gehen. Bye.‘ Der CVR fing die Geräusche des Passagierangriffs ein, der durch die dazwischenliegende Cockpittür gedämpft wird. Einige Familienmitglieder, die die Aufnahme gehört haben, berichten, dass sie die Stimme eines geliebten Menschen unter dem Lärm hören können.

Wir können nicht identifizieren, wessen Stimmen man hören kann. Aber der Angriff wurde fortgesetzt. Daraufhin begann Jarrah sofort, das Flugzeug nach links und rechts zu rollen und versuchte, die Passagiere aus dem Gleichgewicht zu bringen. Um 9:58:57 sagte Jarrah einem anderen Entführer im Cockpit, er solle die Tür blockieren. Jarrah fuhr fort, das Flugzeug scharf nach links und rechts zu rollen, aber der Angriff ging weiter. Um 9:59 Uhr änderte Jarrah die Taktik und warf die Nase des Flugzeugs nach oben und unten, um den Angriff zu unterbrechen. Der Recorder fängt die Geräusche von lauten Schlägen, Stürzen, Schreien und dem Zerbrechen von Gläsern und Tellern ein.

Um 10:00:03 stabilisierte Jarrah das Flugzeug. Fünf Sekunden später fragte Jarrah: „Ist es das? Sollen wir es zu Ende bringen?“ Ein Entführer antwortete: „Nein. Noch nicht. Wenn sie alle kommen, bringen wir es zu Ende.“ Die Geräusche der Kämpfe setzten sich außerhalb des Cockpits fort. Um 10:00:26 Uhr sagte ein Passagier im Hintergrund: „Im Cockpit. Wenn nicht, sterben wir!“ 16 Sekunden später schrie ein Passagier: „Roll it!“ Jarrah stoppte die gewalttätigen Manöver gegen 10:01:00 Uhr und sagte: „Allah ist der Größte! Allah ist der Größte!“ Dann fragte er einen anderen Entführer im Cockpit:“ Ist es das? Ich meine, sollen wir es hinlegen?“ Darauf antwortete der andere: „Ja, leg es hinein und zieh es runter.“ Die Passagiere setzten ihren Angriff fort und um 10:02:23 sagte ein Entführer: „Zieh es runter! Zieh es runter!“ Die Entführer blieben an den Kontrollen, müssen aber festgestellt haben, dass die Passagiere nur wenige Sekunden von ihrer Überwindung entfernt waren. Das Flugzeug fuhr nach unten, das Steuerrad wurde hart nach rechts gedreht.

Das Flugzeug rollte auf den Rücken und einer der Entführer begann zu schreien: „Allah ist der Größte. Allah ist der Größte. „Mit den Geräuschen des Gegenangriffs der Passagiere pflügte das Flugzeug in ein leeres Feld in Shanksville, Pennsylvania, mit 580 Meilen pro Stunde, etwa 20 Minuten Flugzeit von Washington D.C. Jarrah’s Ziel war es, sein Flugzeug in Symbole der Amerikanischen Republik, des Capitol oder des Weißen Hauses zu stürzen. Er wurde von den alarmierten, unbewaffneten Passagieren von United besiegt.“

https://www.globalresearch.ca/more-holes-in-the-official-story-the-911-cell-phone-calls/5652872

https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/die-9-11-handy-gespraeche-teil-2/

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Diskussionen

Ein Gedanke zu “Was geschah am 11. September 2001 in den Flugzeugen? Die 9/11 Handy-Gespräche. Das „Drehbuch“ der 9/11-Kommission ist eine Erfindung.

  1. Man sieht, Menschen können sogar angesichts des drohenden Todes noch versuchen, verantwortlich zu handeln.
    Das ist das Menschlichste und Größte, was ein Mensch leisten kann.
    Ruhm und Ehre denen, die bereit waren, gegen die Terroristen anzutreten.
    Gleichzeitig sollte das alle warnen, die glauben, der Mensch wäre beliebig manipulierbar..

    Es gab mal so einen Film im deutschen Fernsehen, wo so eine Entführung dargestellt wurde und ein Flieger der Bundeswehr den erteilten Befehl,nicht zu feuern verweigerte. Mit viel Diskussionen, man könne Menschenleben nicht gegeneinander aufrechnen.

    https://www.daserste.de/unterhaltung/film/terror-ihr-urteil/sendung/terror-ihr-urteil-100.html

    .Nein kann man auch nicht, es bleibt eine Gewissensfrage und die kann am besten von den Passagieren beantwortet werden. Aber das Szenario kam damals gar nicht vor.

    Der Bürger muss ja unbedingt vom Staat betreut werden. Diese Sicht der Politiker ist überheblich und ignorant.
    Grau ist alle Theorie, die Praxis entscheidet und solange das Recht des Stärkeren entscheidet, muss man fragen, wie wir unsere Stärken bündeln können, um als die Stärkeren auftreten zu können.

    Wer hat denn das Volk geteilt und wer setzt diesen Kampf im Volk fort?
    Der Feind steht über uns und deshalb sind Parteiführer das Letzte, die selber hetzen gegen Teile des Volkes.
    Wir dürfen uns nicht gegeneinander aufhetzen lassen, auch wenn manche schwere Fehler machen.
    Fehler muss man ansprechen und die soll auch niemand nachmachen, aber der Feind trohnt über uns,
    Hier geht es nicht um die Schärfung des eigenen Profils, sondern um den Kampf für unmiittelbare politische Mitsprache der Bürger.

    Es ist nicht damit getan, von unten nach oben aufzusteigen. Da helfen auch keine Doppelspitzen.
    Solange wiir welche oben noch brauchen, müssen die uns rechenschaftspflichtig sein. Das sind sie nicht.
    Die einen reden schon vom Crash und die anderen reden von den beste Zeiten, die wir in Deutschland hatten.

    Das System ist äußerst labil und uns fehlen heute schon Menschen mit der erforderlichen Bildung.
    ich habe im Moment keine Antwort,
    ich kann nur hoffen, dass Menschen anderen erklären, dass wir uns auf die Verteidigung der Demokratie vorbereiten müssen und im Falle des Zusammenbruchs eine Lösung vorlegen können,wie es nach dem Crash besser weitergehen kann.

    Geschichtliche Prozesse brauchen ihre Zeit und es sind viele Irrlichter unterwegs.

    Vielleicht wäre die Diskussion über eine freie neue Verfassung für Deutschland der richtige Weg.
    Die Spreu würde sich vom Weizen trennen.
    Oder wir stellen eine freie Liste auf für die Wahlen in 2 Jahren.
    Das wurde schon mal versucht, die Seite gibt es aber nicht mehr.

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    Verfasst von Poitikus | 13. September 2018, 20:16

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