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Kultur, Rezensionen

„DER HÖHLENMENSCH – AFFENMENSCHEN SORGEN SICH UM DIE ZUKUNFT UNSERES PLANETEN“

von Harry Popow

Unter dem Titel „DER HÖHLENMENSCH – AFFENMENSCHEN SORGEN SICH UM DIE ZUKUNFT UNSERES PLANETEN“  veröffentlichte der Diplom-Journalist und Blogger Harry Popow im Eigenverlag epubli, Erscheinungsdatum 08.09.2018, 254 Seiten, eine politische Satire gegen die Menschenfeindlichkeit des weltweiten Kapitals.

Ein bisher in menschlichen Kinderhänden verbrachtes „Leben“ eines kleinen Affen mit Namen DIDA, angeblich geboren im fernen ALTAI-Gebirge, haucht der Mensch BENNO  Leben ein und verbindet es mit ihrem Freund DADA und dem noch im Gebirge lebenden Urgroßvater SCHIMPF-PANSE, dem Erfahrenen und Gebildeten.

Die Höhlenbewohner müssen mit Bitterkeit erfahren, dass der Klimawandel auch sie erwischt hat. Eine eilig zusammengerufene Vollversammlung beschließt: Wir müssen erkunden, ob es Schuldige gibt an der Erderwärmung. Ob Überirdisches im Spiel sind oder gar die Menschen, unter denen der SCHIMPF-PANSE einst gelebt hatte? DIDA  soll sich mit ihrem Freund DADA auf die mit Drohnen angetriebene Lanze setzen. Sie mögen Ursachenforschung betreiben – gemeinsam mit ihrem Bekannten, dem Menschen BENNO.

Satire, Sarkasmus und Humor, gemixt mit Erkenntnissen aus Wissenschaft und Literatur, ergibt ein spannendes Kaleidoskop von Eindrücken und Nachdenkenswertem, das hinführt zur Einsicht: Es gilt, den Planeten zu retten vor dem unglaublichen Raubzug der angeblichen „Kraken“. Jeder tue, was er kann.

Harry Popow: „DER HÖHLENMENSCH“. © Copyright by Harry Popow, Verlag: epubli, Druck: epubli – ein Service der neopubli GmbH, Berlin, ISBN: , Seiten: 254, Preis: 15,99 Euro

https://www.epubli.de/shop/buch/DER-H%C3%96HLENMENSCH—EILMELDUNG–AFFENMENSCHEN-SORGEN-SICH-UM-DIE-ZUKUNFT-UNSERES-PLANETEN-Eine-Satire-Harry-Popow-9783746760780/78469

Zwei der ersten Kapitel :

BENNOS ALBTRAUM  

BENNO schüttelt sich vor Schreck. Nach dem Erwachen. Ein Albtraum verfolgt ihn. Er hatte einen freien Eintritt per Mail in eine riesige Arena erhalten. Fußball oder? BENNOS Ding ist das eigentlich nicht. Aber seine sprichwörtliche Neugier treibt ihn hin. Sein erster Eindruck: So viele Massen an Volk hatte er noch niemals auf einen Haufen gesehen. Am Rande des riesigen Feldes werkeln Leute an Werkbänken. Andere digitalisieren irgend etwas.

In der Mitte des weiten Feldes aber tummeln sich Menschen unterschiedlichen Couleur. Sicherlich Tausende jubeln einer Band zu und nackt Tanzenden, die für die freie Liebe und für Schwule und Lesben kämpfen. Andere – wie letztens in Chemnitz – schießen mit Worten aufeinander, einige prügeln sich, manche fallen tot zu Boden.

Entnommen: https://www.jungewelt.de/

Dazwischen strecken, sie heben sich ganz dunkel rechts von der Masse ab, den rechten Arm in die Höhe. Jeder gegen jeden. So sieht Freiheit aus. Das ist die vielgepriesene Vielfalt, denkt BENNO. Aber vieles soll ja eine Grenze haben. Im Hintergrund nämlich brüllen Polizisten, ohne die Rechten zu beachten: „Weg frei, wir schaffen Ordnung“, und sie stürzen sich auf angebliche Kriminelle, die sich ganz links in der Arena aufhielten. Über allem kreisen Drohnen über der Arena. Man sieht, die werfen Laserstrahlen auf dieses riesige Chaos. „Überwachung, Überwachung!!“

Diese als Lösung der Konflikte anerkannte Methode der bekannten und offensichtlich helfenden „Ruhe und Ordnung – Rufe“ kommen plötzlich aus den hohen Rängen. Daher, wo jene stets sitzen, die die hohen Eintrittsgelder festlegen und anschließend einkassieren. Angesichts dieses Chaos im Schafs-Volk reiben sie sich die Hände. So schaffen sie sich weiter grünes Licht für neues Wachstum im eigenen, ureigensten Interesse. BENNO schüttelt es. Was tun?

Da kommt über Lautsprecher die Aufforderung, Ruhe zu bewahren. Die Königin habe das Wort. Was sie ausspricht, ist nicht unbekannt: Hört auf, euch zu prügeln. Tanzt besser. Seid lieber nett zueinander. Wir sind doch eine Familie. Wir leben doch gut. Wir tragen doch Verantwortung. Ich liebe doch alle. Rechts und links.

In diesem Augenblick dröhnt es vom blauen Himmel herab. Eine Drohne. Auf ihr sitzt offensichtlich der Pressesprecher mit seinem nichtssagenden Gesicht. Er streckt dem Volk ganz unten die Zunge heraus. Ihr entströmen Sprechblasen.  Zu lesen ist: Seid vernünftig. Alle sollen hochleben. Fragt nicht nach Ursachen und Wirkungen. Schon gar nicht nach Geschichte und Zukunftsmusik. Hört lieber auf die Königin. Wenn sie lieb zu euch sein will, dann meint sie das Wachstum. Je reicher die in den Rängen sind, desto besser wird es euch gehen die ihr da unten tanzt, boxt, euch prügelt. Hauptsache, ihr vergesst das Kaufen nicht. Davon lebe schließlich auch ich. Und die Königin. Alle, die hoch im Rang sitzen. Das ist die Hauptsache. Doch in der Arena nimmt niemand etwas wahr. Der Tanz geht weiter.

BENNO wird übel.

Da bemerkt er am Rande des Platzes einige Hürden. Mit Schildern dran. Da steht in gut lesbarer hochdeutscher Schrift an dem ersten Hindernis –  soviel Freiheit muss sein – „wer dieses Hindernis kraftvoll und nicht ohne Mühe überspringt, der wird den Zusammenhang zwischen Unten und Oben besser ins Auge nehmen können und verstehen.“ BENNO zeigt einen Vogel: Da fordert jemand voller Illusionen nichts weiter als die Anerkennung des die Welt erschütternden Zwiespalts. Doch über diese Hürde, der wichtigsten vor dem eigentlichen Tun, springen nicht alle. Aus Faulheit? Aus Angst?

An der zweiten Hürde wird davor gewarnt: „Wer mehr als erlaubt Wahrheiten ins Blickfeld nimmt und der Illusion verhaftet ist, die Leute auf den oberen Rängen verjagen zu können um selber dort Platz zu nehmen, ist ein Gefährder.“

Diese Hürde, die nicht einmal konsequent genug von den Linken genommen wird, steuern nunmehr „AUFSTEHENDE“ an. Ihnen folgen Aufgemunterte. Die Arena leert sich. Die in den hohen Rängen werden unruhig.

BENNO stöbert zu Hause an seinem Computer im Datenarchiv. Diese Beruhigungspillen vom Pressesprecher auf der Drohne hatte er doch schon einmal gelesen. So ähnlich jedenfalls. Und dann findet er den Text in einem der über 80 Buchtipps, die er in den letzten Jahren verfasst hatte: Da schreibt der Autor Michael Meyen in seinem Buch: „BREAKING NEWS: DIE WELT IM AUSNAHMEZUSTAND. WIE UNS DIE MEDIEN REGIEREN“:   

Man solle unbefangen in die Welt schauen. (S. 10) Es gehe um Konflikte statt um Streit und Inhalte. (S.11) Es gebe keine Alternativen. (S. 167) Auf Seite 33 zitiert der Autor den Soziologen Armin Nassehi: „Schluss mit einfachen Kausalitäten. Weg von Wahrheiten und Lösungen, (…) Hin zu der Einsicht, dass es keine Ursachen gibt, keine Strategie, die sicheren Erfolg verspricht, und folglich auch kein lineares Narrativ. Alles passiert gleichzeitig (…). Warum also an die Vernunft appellieren (von Bürgern, von Politikern, von Unternehmern), warum auf irgendeine Form der Einsicht hoffen (von wem auch immer), warum „Wissen“ für irgendeine ` „Praxis“ produzieren? 

Für BENNO und den so vielen politisch hellwachen Bürgern sind diese Offenbarungen nichts Neues: Es geht gar nicht um Inhalte, schon gar nicht um Politik oder Wirtschaft, sondern darum, beim Konsumenten ein AHA! zu erzeugen. Der Ausnahmezustand als Ausdruck des Imperativs der Aufmerksamkeit. Der Autor schreibt von Mediatisierung und von Resilienz. Beide Begriffe bezeichnen einerseits den Einfluss der Medien auf die Gesellschaft als auch die Notwendigkeit, diesem Druck psychologisch widerstehen zu können. Womit er auch die Gesellschaft insgesamt meint.

Und nun bewegt den in die Jahre gekommenen Blogger BENNO  ein neuer Traum…

AFFENALARM

BENNO denkt, ihn laust der Affe. Er schüttelt den Kopf. In einem Heft aus dem Jahre 1993, genannt controvers, geschrieben von Gerhard Branster unter dem Titel „Mensch – Wohin?“ auf Seite 26, liest der Wissbegierige folgenden Satz: „Der Absturz auf das Niveau des Höhlenmenschen ist da noch die freundlichste Aussicht.“ Meint er etwa die Menschen damit? Offensichtlich ja, denn der Autor spricht von der Reduzierung der natürlichen Existenzbedingungen, „in dessen Verlauf die Menschheit immer schmerzlichere und schließlich unerträgliche körperliche und seelische Schäden erleiden wird“. (S. 25)

Aber: Kann es für die Menschen auf unserem Planeten nicht noch schlimmer kommen? Nach diesem brennend heißen Sommer 2018? Aber Wie kommt der Autor auf diese Zukunft – Höhlenmenschen? Hat dieser Mann noch alle Tassen im Schrank? Oder gehört der Autor der Marionettenmannschaft der sensationslüsternen Zeitungsschreiberlinge an? Und überhaupt: Was sind Höhlenmenschen, wo leben sie? Das fehlte noch, dass sie unsere Gastgeber sein sollen. Von denen möglicherweise noch lernen müssen? Sooo nicht! BENNO, sonst sehr human veranlagt, wehrt sich gegen die Zumutung, wieder zum Affen gemacht zu werden.

Andererseits: Haben die Höhlenmenschen etwas, was den Menschen fehlt? Noch fehlt? Er weist diesen Gedanken von sich, bleibt aber wie immer auf der Hut, vielleicht, vielleicht… Ist gar noch bisher Unbekanntes zu entdecken?

BENNO, vor dem Computer sitzend hört – kaum vernehmbar – aus der Höhe eines Wandregals einen glucksenden Laut. Da sitzt das Affenmädchen DIDA, die stets eigenständig denkende und grinst den BENNO an. Verwundert und seinen Gedankengang stoppend, fragt er sie, ob es ihr gute gehe. Nun lacht sie aus vollem Halse und schießt einen Affenpfeil in Richtung des Nachdenklichen ab: „Ein Leben lang war ich für Euch Kinder und Euren Eltern nur ein Spielball. Und nun will ich auch einmal mitreden. Außerdem: Was wisst ihr Menschen denn von unserem Affenleben. Was in uns vorgeht? Wie wir gelebt haben? Wo wir herkommen? Niemals habt ihr danach gefragt. Purer Egoismus und Gleichgültigkeit treibt Euch, heute mehr als je zuvor.“

„Genug“, ruft BENNO. „Ich habe verstanden. Dann, so bitte ich Dich, erzähle mir aus Deinem Leben. du hast mich neugierig gemacht.“

Dabei hat BENNO das Cover vom Buch vor Augen, das er auf seine letzten glücklichen Lebensjahre verfassen will: Das Äffchen – also DIDA – scheint die Leser etwas schamhaft aber auch trotzig anzulächeln. Ausgefranste Füße und Hände. Zerknautschter Mund. Dazu noch – wie kann es anders sein – einen modernen aus der Menschheit stammenden – Kugelschreiber im Arm. Schließlich hat er einiges mitzuteilen. Er, der Affe, geboren in einer sehr östlichen großen Hauptstadt, liebevoll von einem kleinen Mädchen der zwanziger und dreißiger Jahre gehegt und gepflegt, herzlich in den Arm genommen von ihren späteren Kindern. In sehr schmerzlicher Erinnerung: Das Sirenengeheul und das Krachen von Bomben in benachbarten Häusern dieser großen Stadt, wo dem Krieg, wie DIDA durch Gespräche mitkriegte, endgültig der Garaus gemacht wurde. Schließlich aus der Grube des Vergessens gehoben nach dem Tode der unsterblichen alten Mutter. Seitdem sitzt DIDA auf dem Bücherregal in BENNOS Arbeitszimmer und schaut den BENNO mit vergnügtem Gesichtsausdruck an. Ja, sie und ihre Vorfahren  seien Höhlenmenschen im fernen Altai-Gebirge gewesen.

Und so erfährt BENNO etwas, was noch keiner der ihm bekannten Menschen zu hören bekommen hat: Es war einmal vor vielen tausend Jahren, da gab es hunderte Höhlen in den hohen Bergen. Sie wärmten jene Kleinaffen, die darin gezeugt und groß geworden sind. Die Mütter und Väter sorgten für Futter und schützten ihre Jünglinge vor fremden Raubtieren. Die Höhle war ihr Zuhause, ihr Eigentum. Es dauerte nicht lange und Raubtiere nahmen alle Höhlen des Gebirges in Beschlag. Sie versprachen eine gute Fütterung für alle, versorgten aber in erster Linie ihre eigene Brut und kümmerten sich immer weniger um das gemeine Affenvolk. Mehr noch, sie eroberten fremde Räume, nahmen ganze Waldstücke und Gebirge in Beschlag.

Das war den vielen Menschenaffen zu viel des „Guten“. Sie wehrten sich und nahmen – auch mit Gewalt – ihre Höhlen wieder zurück in den eigenen Besitz. Das war ihr ganz großes Glück.

BENNO ist ganz Ohr. Er weiß, dass DIDA schon als Kind durch die Vermittlung menschlicher Verwandte zu den Menschen kam nach Europa. Seitdem, so klagt sie zurecht, kenne sie nur das kleine und enge Familienleben. Sie würde, so ihr Wunsch, mehr vom Leben der Erdenbewohner kennenlernen. Es sollten nur Stunden vergehen, und etwas sehr Dramatisches spielte sich ab.

Denn BENNO, als einstiger Journalist, wie stets den Bleistift in der Hand und ein Stück Papier vor sich, stutzt plötzlich, denn DIDA schweigt und hat Tränen in den Augen. „Was ist los“, fragt BENNO bestürzt. DIDA zeigt auf ihr Affen-Sprechphon. „Da, mein Großvater SCHIMPF-PANSE sendet einen Hilferuf. Er braucht mich und meinen Rat. Ich muss sofort los.“

Kaum ausgesprochen, lässt AFFEN-ENKELIN DIDA sich vom Bücherbord fallen, flitzt zur Haustür, holt ihre bisher als Spielerei angesehene Lanze aus dem Schuppen, verbindet sie mit einer geklauten Drohne aus dem militärischen Hauptquartier der Republik und verschwindet mit einem unbeschreiblichen Affenzahn in Richtung Osten. Ohne Abschied. BENNO versteht gar nichts mehr…

 

 

 

 

 

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Diskussionen

2 Gedanken zu “„DER HÖHLENMENSCH – AFFENMENSCHEN SORGEN SICH UM DIE ZUKUNFT UNSERES PLANETEN“

  1. Noch ein Hinweis:

    Eine interessante Diskussion bei Heise:

    https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/10-Jahre-Lehman-Pleite-die-Finanzmarktbranche-und-die-Mathematik/Dass-der-Autor-mit-Mathe-auf-Kriegsfuss-steht/posting-33067751/show/

    Ich teile weitgehend die Meinung des Threaderöffners, auch wenn der letzte Beitrag sagt,dass die Finanzökonomen auch höhere Mathematik verwenden. Auf der Ebene normaler Unternehmen eher nicht.
    Da interessieren die Produkte, die das Geld bringen und man sondert die aus, die eben unattraktiv werden.

    Und dann wird getrickst, wo es nur geht, um den Gewinn zu erhöhen.
    Das fällt weg, wenn der eh nicht in der Firma bleibt.
    Natürlich wird man ein Maß finden müssen, um den Beitrag festzulegen, den ein Unternehmen zum Gemeinwohl beitragen muss. Schließlich brauchen Sie mal jungen Nachwuchs, der Mindestvoraussetzungen mitbringen muss, die im heutigen Bildungssystem schon des öfteren fehlen. Höre ich jedenfalls oft, auch heute im Bundestag.

    Es wäre aber besser, die Menschen eines Unternehmens daran zu interessieren, dass sie das Produkt verbessern, die Art und Weise der Herstellung und für die eigene Arbeit auch bereit sind, die Verantwortung zu übernehmen

    Aber so ein mathematisches Modell muss halt mit der Wirklichkeit übereinstimmen.

    Die meisten Studenten wissen auch, dass es diesen idealen Gleichgewichtsmarkt nicht gibt.

    Das Problem fängt ja bereits damit an, dass Betriebswirte anders denken müssen als Volkswirte.

    irgendwo in der Diskussion taucht der alte Marx mit 100% auf.

    Genau das macht der i-Markt,er nimmt zu 100% den Unternehmen den Profit weg.
    Ich dachte auch erst,es ginge mit weniger, nein geht es nicht, weil jede solche Akkumulation wieder den falschen Antrieb erweckt.

    Ich habe ein kybernetisches Modell verwendet, weil ich weiß, dass alle Zahlen nicht den echten Aufwand und auch den wahren Gewinn nicht widerspiegeln. Sie zeigen nicht den Anteil an Finanzierungskosten und anderen Tributsystemen, nicht den Anteil, der aus dem Ausland transferriert wird oder auch ins Ausland abließt und er zeigt auch nicht die überflüssige Arbeit oder den Aufwand an Nacharbeit, der wegen Mangelleistung erbracht werden muss, weil der Grundsatz schnell und billig die Menschen durch den Arbeitstag hetzt und dann andere Folgekosten anganz anderen Stellen der Gesellschaft generiert.

    Man muss dann eben die investitionen anders finanzieren. Vieles, worum sich Linke heute streiten, wie Erbschaftsteuer im Unternehmensrecht werden obsolet, denn das gemeinsame Betriebseigentum kann weder verkauft noch vererbt werden, es kann nur gegründet oder aufgelöst werden.

    Das Realkapital schwindet dahin, so dass im Fall des Konkurses der maximal mögliche Schaden sinkt. Alle Ansprüche werden befriedigt und der neue Zyklus braucht nur das bewährte Vertrauen der Vergangenheit, damit wieder das Geld zur Erneuerung der Maschinen bereitgestelt wird. Restrisiken kann man versicherungsmäßig in einem gesellschaftlichen Fonds absichern,der kostenarm und ohne Gewinn organisiert werden kann.

    Der andere Aspekt, Menschen kann man nicht mit Mathematik berechnen, das versucht aber zumindest die Verhaltenspsychologie. Man kann es fast auf 1 Regel reduzieren, was Erfolg bewirkt, wird verstärkt, was Misserfolg oder Strafe nach sich zieht, wird vermiieden, wenn das Risiko erwischt zu werden, nur groß genug ist.

    Der i-Markt schafft den Egoismus nicht ab. Es wird ja immer behauptet, das ginge nicht oder man käme dabei in ein totalitäres System. Totale Transparenz schon und damit wird Wirtschaft auch planbar.
    Durch Bildung ud Entwicklung aller sorgen aber die Menschen eben auchschon als Eltern dafür, dass das Verständnis durch Bildung und Erziehung entsteht, dass ein langsichtiger Egoismus, der auf kooperativer Zusammenarbeit beruht besser ist als ein kurzsichtiger Egoismus des schnellen Vorteils.

    Unser Gehirn hat ein Belohnunsgsystem, das ist nachhaltiger als Geld.

    Wer das gelernt hat, kann das immer wieder wiederholen und muss dazu niemand austricksen und übervorteilen.

    Facebook arbeitet des halb mit Likes, aber Facebook spiegelt nicht den wirklichen realen Menschen, es spiegelt bestenfalls ein Wunschbild des Selbst, nicht die echte Person. Trotzdem erfahren die Leute hinter Facebook sehr viel über die reale Person, weil sie viele Informationen verknüpfen können.

    Ich lese ja auch viel, aber ich fand es immer als größere Herausforderung, mich mit meinen Gegnern im Geiste auseinanderzusetzen. Ich nehme meine Gegner ernst, manche plappern nur wie Papageien, andere sind hochintelligent, aber menschenfeindlich, die reduzieren den Menschen gern auf seine Vorform als Urmenschen oder eben Affen. Es gibt aber sogar bei den Affenarten Unterschiede im Verhalten.

    Nicht die Mathematik ist schuld, sondern Menschen, die Mathematik falsch oder bösartig anwenden, um möglichst viel Profit zu erzeugen.

    Das Würfeln, das Glückspiel an der Börse, darauf kann der i-Markt verzichten, da für ihn Nullzinsanleihen ausreichen. Die haben den Wert, dass das zurückfließende Geld seinen Wert behält.

    Der Preis ist Null, denn es wird nur Geld verwendet, was die Bürger zur Zeit gar nicht brauchen. Also fällt alles Glückspiel weg und damit die ganzen Verlockungen, die die Finanzkrise erst erzeugt haben.

    Auf der anderen Seite müssen die Produzenten das tun, was sie können und zwar nach bestem Wissen und Gewissen. Der intellignete Mensch und seine Potenzierung als Fachgremium eines Unternehmens und darüber hinaus zwingt sie in eine Verantwortung, die natürlich ist und dem Gerechtigkeitssinn der Menschen entspricht.

    Massenproduktion läuft nach Rezepten. Man kann die verbessern und individualisieren. Darin wird immer mehr die Bedeutung , der Inhalt von menschlicher Arbeit iiegen, je mehr wir durch Automatisierung aus dem unmittelbaren Prozess heraustreten. Das Ganze zu erfassen, kostet viel Zeit und ich kenne kein komplexes Programm,an dem nicht ständig weiter entwickelt werden müsste. Und jeder, der schon mal Maschinen bedient hat, weiß, dass die ihre Eigenarten haben können, die nur der Bediener vor Ort kennt.

    Der Vorteil,den wir morgen haben werden, besteht darin, dass wir Wissen und Programme teilen können, damit die beste Lösung möglichst von allen benutzt werden kann. Grenzkosten gehen dann gegen Null und der Nutzen wird allgemein. Nein, das ist nicht einfach, auch wenn das so klingt, es ist mit einem lebenslangen Lernprozess verbunden und damit auch mit Fehlern, die möglichst schnell gefunden und korrigiert werden müssen.

    Aber es macht Spaß. Aber jetzt muss ich mal weg, deshab die Kiste auch mal abschalten und rausgehen;-)
    Es gibt ein Potential unter unseren Mitbürgern, das einen guten Ausgangspunkt bietet, das wollte ich schnell noch zeigen, trotz aller Verwirrungsversuche durch die Mainstreammedien.

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    Verfasst von Politikus | 13. September 2018, 16:49
  2. Das Problem ist seit dem Club of Rome bekannt und nicht mal der reale Sozialismus hatte darauf eine Antwort.
    Wachstum. Wachstum wofür und worin?

    Der Fehler liegt schon im Alten Testament, wachset und mehret Euch, mach Euch die Erde untertan.

    Immerhin schaffte es die DDR, eine Steuerung der Geburten mit sozialpolitischen Maßnahmen zu praktizieren.
    Wir haben Aufklärung, Verhütungsmittel und soziale Sicherheit.

    Die modernen industriellen Kulturen haben eher mit zu wenig Kindern zu kämpfen. Sozialsysteme udn Bildung können da also durchaus steuernd wirken.

    Was fehlte war der umweltschutz. Da war sogar der Westen inTeilen besser. Nach der Wende zeigte sich, die Luft im Westen war besser, das Gras schien sogar grüner. Es gibt also Möglichkeiten in den Technologien.
    Das Waldsterben aus Gründen von Schwefeldioxid konnte gebremst werden.

    Es gibt also Handlungsoptionen.

    Das dümmste war es, Kohlendioxid-Zertifikate an die Energieunternehmen zu verschenken, die diese einpreisten und damit Zusatzprofite generieren konnten. Wenn eine Energiewende als Profitmodell betrieben wird, kommen dabei nur Mehrbelastungen für die Bürger heraus.

    Die Hauptquelle des Energieverbrauches ist die Industrie und sicher auch die industrielle Landwirtschaft.
    Land -und Forstwirtschaft verbrauchen Kohlendiixid, speichern es. Wenn wir das aber Gewachsene gleich wieder verbrennen, haben wir nichts gewonnen. Eine Scheidideologie nachwachsender Rohstoffe wurde geschaffen, die das Problem nicht löst.

    China hat sein Bevölkerungs-Wachstum mit der Ein-Kind-Politik stoppen können, sicher auch mit negativen Neben-Effekten. Indianosche Kulturen und andere Naturvölker leben im Einklang mit der Natur, sie überlasten in der Regel ihre Ressourcen nicht. Selbst der Ameisenbär frisst den Termitenbau nicht leer, als ob er wüsste, dass er morgen und übermorgen nocht etwas zum Fressen braucht..

    Wir haben diesen angeborenen Instinkt nicht, Gier kann nur kulturell gezügelt und befriedigt werden

    Wir brauchen eigentlich keine eigenen Autos mehr. Einige Städte in Deutschland haben solche Projekte schon geschaffen. Wir könnten auch unser gesamtes Verkehrswesen anders organisieren. Wir brauchten dazu mehr Steuerung im Maßstab der ganzen Gesellschaft.

    Weniger Produktion, langlebigere Produkte, mehr lokal erzeugen, Kreislaufwirtschaft, Preisbilldungen, die die gesamten technoligischen, materiellen, sozialen und ökologischen Kosten einbeziehen, das ist längst eine Erkenntnis sogar bestehender Forschugsinsitute geworden. Das verlangt aber das Primat der Politik über die Ökonomie oder einfach eine andere Ökonomie, die nicht vom Profit, sondern vom Gesamtniutzen gesteurt wird.

    Ganzheitliches Denken und koordinierte Kooperation im Maßstab der Gesellschaft wären notwendig.

    Dezentrale Energieversorgung könnte manche Fernleitung einsparen, aber sicher brauchen wir auch große Verbundsysteme. Sparsamer Umgang mit Ressourcen ist sicher wichtig. Gebauere Planung in der Produktion und der Verteilung schon bei Lebensmitteln kann eine Menge bewirken.

    Weniger Dünger bedeutet auch weniger Lachgas,ein viel stärker wirksames Klimagas als Methan, das Kühe hinten und vorne ausscheiden. Das sind nur Dinge, die mir jetzt spontan einfallen. Andere werden noch mehr Ideen haben. Dann muss es aber auch einen Prozess der Konsensbildung geben. Das kann nur ein demokratischer sein..

    Preise, die den realen Aufwand abbilden können,wären sicher ein Mittel, dass uns das bewusst wird,was wir sonst gar nicht sehen können. Das alles habe ich im Rahmenmodell vom intelligeten Markt aufgeschrieben aber die Themen würde Bände füllen ud das kann keine Person und auch keine Gruppe leisten, das kann nur die Gesellschaft als Ganzes.

    In diesem Modell stecken auch die Potebtiale für Afrika, denn allein dadurch, dass man Sozialgeld nur für 1 oder zwei Kinde rzahlen würde,ergäbe sich ein mittelfristiger Effekt, das Bevölerugswachstum zu stoppen.

    Als ich vor 4 Jahren die Powerpointpräsentation erstellte, wollte ich das Gesicht eines Orang Uthans aif der ersten Folie abbilden,weil deren Lebensraum durch unsere Produktionsweise zerstört wird.

    Ich habe das dann nicht gemacht, weil es mir um eine viel größere Frage ging, was war die Ursache der Finanzkrise, was wird in der Zukunft passieren und welche Haltung soll ich als freiheitlich orientierter Büger mit negativen und positiven Erfahrungen aus zwei untersjhiedlichen Gesellschaftssystemen dabei beziehen.

    Ich ziehe noch heute Kraft aus der Natur, auch wenn wir nur eine menschengemachte Natur haben.

    Es gibt aber Mitbürger,die halten diese Natur für überflüssig, die nehmen die auch nicht mehr wahr, weil die Bäume auf dem Bildschrim viel schöner aussehen, aber sie duften nicht, sie leben nicht und sie bitene keinen Lebensraum für andere Lebewesen

    Irgendwie habe ich zumindest eine Empathie, wenn ich in die Augen anderer Lebenwesen sehe.

    Wir haben auch Empathie, wenn wir in Kinderaugen sehen und doch müssen wir die Frage stellen, welche Verantwortung den Eltern zukommt, schon vor der Zeugung.

    Ich habe keine einfache Antwort darauf, aber wir müssen diese trotzdem stellen.

    Dann wäre noch die Frage nachdem Krieg, als dem Vater aller Dinge.
    Ich finde an dem nichts Väterliches, aber Not und Überbevölkerung sind ebenso Vater des Krieges wie imperialistisches Machtstreben, das der Herrschaft des Kapitals in den Genen liegt.

    Hätten wir die Ewigkeitskosten des Atommülls vor 50 Jahren ausreichend besprochen, wir hätten diesen Fehler nicht begangen.

    Meine Generation ist mit dem Wissen um den möglichen Atomkrieg und um die vollständige Vernichtung aufgewachsen und hat überwiegend mit Bauchschmerzen alles abgenickt, was Politiker beschlossen haben.

    Sicher gab es die Friedensbewegung in Ost und West, es ist aber eine Illusion zu glauben,dass diese die Abrüstungserfolge bewirkt hätten.

    Wir haben heute noch keine internationale Strategie, wie sich ein Land von atomarer Erpressung befreien kann.

    Die Drohungan der USA gegen den Internationalen Gerichtshof in Den Haag machen doch deutlich, dass nach wievor das Recht des Stärkeren gilt. Dagegen kann nur eigene Stärke helfen und dazu gehören vielleicht auch Umorientierungen in bestehenden Bündnissen.

    Man kann das so machen, dass dabei immer noch mehr Mittel frei werden für Bildung und und soziale Entwicklung.

    Ginge es nach mir, ich würde das bestehende Arsenal in Verhandlunge verringern und vielleicht 100 Stück Atomraketen auf U-Booten vieler Nationen verteilen, die bereits wären, einem Bündnis beizutreten, das bereit ist, jeden beliebigen Aggressor absolut zu vernichten.
    Jede einzelne Nation müsste freiwillig so schwach werden, dass sie nichtallein zum Krieg fähig wäre und in den Verfassungen sollte das Recht und die Pflicht für jeden Soldaten verankert sein, jeden Kriegstreiber festzunehmen und vor Gericht zu stellen.
    Frau Merkel, U.v.d.L und manche ander würden ihr Denken wohl ändern müssen.
    Gut Frau Merkel ist klug genug, die Meinung der Mehrheit der deutschen Bürger zu kennen, aber im Hintergrund erlaubt sie ja die Aufrüstung.

    Sprechen wir darüber,was Menschen zum Krieg bereit macht.
    Es sind eigene Interessen, auch wenn man sie künstlich erzeugen muss
    Struck: Die Verteidigung deutscher Freiheit am Hindukusch.
    Inzwischen haben wir Interessen in Afrika.

    Dabei wre es einfacher, den i-Markt nach Afrika zu exportieren und damit die Korruption auszuschalten, die Länder eine Zeit lang zu begleiten, Transparenz und Beteiligung zu erzeugen, Bildung zu vermitteln und dann die Menschen dort in die Selbständigkeit zu entlassen.
    Die TU München hat einen geländegängigen LKW mit E-Antrieb entwickelt, der wird dort immer noch nicht gebaut.
    Der sollte nicht mehr als 10000 Euro kosten. Mein Kaufinteresse wurde nicht einmal beantwortet.
    Sind das die Fake News,mit denen die Welt gerettet werden soll?

    Aber 10 Milliarden Menschen in naher Zukunft sind eben für BAYER-Monsanto ein wirksames Argument, weiter Boden, Wasser und Luft zu vergiften.zu dürfen. Inwischen ist ja sogar belegt perGerichtsurteil in den USA, dass Glyphosat beim Menschen kanzerogen wirkt.

    Ist doch kein Problem für Konzerne, es gibt doch genug Dumme auf Erden.
    Nur wenn die dann merken, wie sie betrogen wurden, dann sind das Quellen für Terrorismus, denn was kann denn ein armer Mann schon tun, als sich aufzuhängen oder sich in die Luft zu sprengen und dabei ein paarFeinde mitzunehmen? Zum Feind wird dann jeder, den man leicht erwischen kann.
    Aber ändert das etwas am System???

    Die Frage stellen die Herren leider nicht, denn sie kommen ja sofort ins Paradies und werden von vielen Jungfrauen verwöhnt.

    Gut aus Berichten weiß ich, dass in Polen, ein Hymen operativ wieder hergestellt werden kann, aber wie macht das Mohammed im Himmel? Kamelhaar oder Organtransplantation von Ziegen?

    Also Überwindung von religiösen Vorstellungen gehört wol ebenso dazu, auch bei den Betschwestern und anderen (schein-) heiligen Männern bei uns.

    Also noch mal, wenn unsere Natur der instinkt des Ameisenbäres (der ein ziemlich kleines Gehirn hat) nicht besitzt, dann sollten wir es mit Bildung versuchen. Das allein reicht nicht ,denn wir wissen vieles schon. Strukturkommissionen nach Altmaiers Art werden nicht reichen, man muss die Steuerung der Wirtschaft nach anderen Kriterien aufstellen, also nicht mehr nach dem Profit. Die heutige Definition von unternehmerischer Freiheit ist mangelhaft, solange die Verantwortung des Eigetums in Bezug auf Soziales und die Ökologie nicht kodifiziert ist. Das wird viel leichter fallen,wenn fürdas Bestehen eines Unternehmens nicht mehr relevant ist, wie hoch der Profit in Geld ausfällt, weil er den ja abgeben muss an die Gesellschaft.
    Gleichzeitig entsteht mehr Arbeit, also auch mehr Einkommen aus Arbeit, sinnvoller Arbeit.
    Man muss nur das Geld zum Fließen bringen. Kaufprämien für nicht zukunftsfähige PS-Boliden sind Verschwendung und hat mit makrtwirtschaftlicher Regulierung nichts zu tun.

    Der i-Markt investiert in Menschen,die Fähigkeiten etwickeln und sich aus Kenntnis der Zusammenhänge freiwillig verantwortlich verhalten. Sie tauschen ihre Erfahrungen aus, lernen voneinander und arbeiten kooperativ zusammen nach ihren Neigungen und Besonderheiten,nicht nur in der Lohnarbeit, viel mehr in freier Arbeit,die sie leisten, weil sie das wollen, weil sie darin einen Sinn sehen und Erfüllung finden.

    Diejenigen, die bei Aufstehen mitmachen, suchen sicher auch nach solchen Lösungen.
    Ich kann nur hoffen, dass diese Gedanken und Anregungen auch dort einfließen, denn das parteipolitische Aufeinandereinschlagen bringt nichts, wenn wichtige Argumente dabei untergehen.

    Nicht wer am lautesten schreit hat recht, sondern wer am meisten in Ergebnissen, in Lösungen bewirken kann.

    Nun im Bundestag verlangen manche schon, dass Kohlendioxid ein Preis gegeben werden muss,
    Dann aber auch Methan, Lachgas, Bildung, dem Lagerfeuer, dem Ausatmen .
    Wieviel Gas braucht man beim Verbrennen von Leichen, z.B Ermordeten?
    Ich bin mir nicht sicher, ob Kohlendioxid der Punkt ist, wo wir anfangen müssen.
    Weniger sinnloser Konsum. weniger Wegwerfgesellschaft.weniger Brandstiftung, mehr regionale Produktion, weniger Importe, weniger heiße Luft wäre sicher schneller und unmittelbarer wirksam.

    Kleine regionale Kraftwerke könnten mit Produktion von Gemüse gekoppelt werden, denn ein höherer Kohlendioxidanteil wirkt bei Pflanzen wie Dünger. Mehr große Bäune stehen lassen, Dächer begrünen, den Regenwald schützen, Landgrabbing unterbinden.
    Kohlendioxid ist viel zu klein gedacht, Wasserdampf ist ein viel stärker wirksames Klimagas!

    In Afriika könnten Solaröfen helfen, weniger Holz zu verbrennen.

    Effektive Waldbrandbekämpfung in den gefährdeten Ländern. Allein beim Kohlendioxid gibt es also noch ganz andere Antwortmöglichkeiten. Austretendes Methan aus Böden und aus dem Meer könnte alles zunichte machen, was wir bisher viel zu klein denken und umsetzen.

    Wofür wird das eingenommene Geld dann verwendet?????
    Für größere Dienstwagen? Für mehr heiße Luftproduzierer im Bundestag?
    Die Antwort gehört eben auch dazu.

    Nein, alle Antworten könnt ihr nicht von mir erwarten, vor allen nicht so aus dem Bauch heraus und ohne gemeinsamen Diskurs.

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    Verfasst von Politikus | 13. September 2018, 14:16

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