//
du liest...
Theorie, Wirtschaft

Reorganisation und Erneuerung

von Politikus

Die Linksradikalen haben ein Thesenpapier veröffentlicht:

Die für viele überraschend aufgebrochenen Erhebungen in den letzten Jahren wie die grüne Bewegung im Iran, die Aufstände des arabischen Frühlings in Ägypten, Tunesien, Syrien, die Gezi-Proteste in der Türkei, die Massenproteste des 15M in Spanien, die Anti-Austeritätsproteste in Griechenland haben zwar gezeigt, dass innerhalb dieser Bewegungen spontan Methoden und Elemente der Selbstorganisierung von unten entwickelt und angewandt wurden und ähnliche Basisstrukturen wie Stadtteilkomitees entstanden sind. Gleichzeitig waren diese spontanen Erhebungen aber massiven Angriffen durch die alten Regimes, reformistische oder konterrevolutionäre Kräfte ausgesetzt, die ihrerseits organisiert vorgingen und versuchten, die Bewegungen zu spalten, zu instrumentalisieren, zu zerschlagen etc. Wenn Menschen in spontanen Erhebungen erst anfangen, sich die Kenntnisse, die Strukturen und die Erfahrung von Selbstorganisierung sowie das politische Bewusstsein und eine revolutionäre Analyse anzueignen, wenn sie am meisten den Angriffen der konterrevolutionären Kräfte ausgesetzt sind, führt das dazu, dass sie nicht in der Lage sind, langfristig zu bestehen.

Hier sehen wir doch, dass bei die Linken selbst vieles von dem verloren gegangen ist, was schon mal als gesichertes Wissen unter Marxisten bekannt war.

Was progressiv sein soll, das bestimmt doch längst das Internet , die Massenmedien und das globalisierte Kapital, grenzenloser Konsum, Individualismus, grüne Ökonomie, Gender und die Versorgung durch den Staat.

Und sehen wir in die die Ukraine und nach Syrien, dann sieht, wer wirklich sehen will, dort das Wirken von CIA, privaten Kapital, NGOs und alle organisiert und finanziert durch den tiefen Staat des US-Imperialismus und seiner Vasallen.

Da Revolution nur als gesellschaftliche Bewegung von unten gedacht werden kann, haben viele Linksradikale die Möglichkeit revolutionärer Bewegungen in der hiesigen Gesellschaft weitgehend abgeschrieben (auch wenn sie weiterhin verbal an der Abschaffung von Staat und Kapitalismus festhalten). Soziale Kämpfe und revolutionäre Erhebungen mögen an anderen Orten der Welt entstehen, die bundesdeutsche Gesellschaft ist für viele radikale Linke hingegen fast schon qua Definition reaktionär und tendenziell faschistisch. Dadurch wird linksradikale Politik zwangsläufig reformistisch und bleibt (günstigenfalls) ein Korrektiv für Missstände des kapitalistisch-parlamentarischen Systems.

Wie kann man erwarten, dass die neue Gesellschaft dort entsteht, wo die Produktivkräfte in der Entwicklung durch das globale Kapital gehemmt werden und wo rückständige Kulturen existieren, die auf Produktionsweisen und Religionen wie vor 2000 Jahren beruhen?

Warum lernt man immer noch nicht aus den Fehlern Lenins bis hin zu Gorbatschow, warum lernen viele Linke nicht aus ihren eigenen Fehlern bis hin zu ihren persönlichen?

Ich bin als junger Mann Mitglied der SED geworden, weil ich verstehen wollte, wie diese Gesellschaft funktioniert, damit ich dazu in die Lage versetzt werde, diese Gesellschaft zum Besseren zu verändern.

Dabei war mir bewusst, dass die meisten diesen Schritt aus Karrieregründen gemacht haben.

Ich war damals so naiv, zu glauben, man könne die Partei und das System von innen verändern.

Selbst, wenn ich das immer wieder versucht habe im Zeitraum von über 2 Dekaden, war es doch zum Scheitern verurteilt und nur eine friedliche Bewegung konnte dem ein Ende bereiten und ist dann in der Konterrevolution in sich zusammengebrochen.

Diese Konterrevolution kam friedlich daher und im glänzenden Gewand, im Versprechen die DM in ganz Deutschland einzuführen, obwohl damals die Abschaffung der DM bereits vereinbart war.

Die Linke hat sich letztlich selbst kaufen lassen und empfand es erleichtert als Segen, nun nicht mehr ständig ihr früheres Versagen vorgehalten zu bekommen, beschimpft und lächerlich gemacht zu werden.

Willfährig hat sich die Linke in die Fallen bürgerlicher Demokratie führen lassen, den Schutz von Minderheiten, den Feminismus als Geschlechterkampf statt Klassenkampf und den Genderismus,den ausgerechnet nur ein Orban von der Universitäten verbannt, dabei eine, die von Soros finanziert wird.

Und indem sich die Linksradikalen aus dieser durch die kapitalistische Segregation erzeugten und abgesonderten Formen des Prekariats rekrutieren und sich als Schwarzer Block instrumentalisieren lassen, erzeugen diese beim normalen Bürger Abscheu und Ablehnung.

Und damit wird in Zeiten, die tatsächlich eine revolutionäre Situation erzeugen, weil die oben die Lage nicht mehr beherrschen und die unten sich nicht mehr von oben regieren lassen wollen, nicht die revolutionäre Umwälzung organisiert, sondern der Kampf gegen die eigenen Klassenbrüder geführt, die wenigstens den alten politischen Eliten wegen ihres Versagens an den Kragen wollen.

Es ist fast so wie damals, als die bürgerliche Revolution in Russland den Zaren hinweggefegt hat, Lenin diese Revolution in eine proletarische geführt hat, die dann im Stalinismus erstickt ist.

Dabei muss man die Bedingungen beachten und dass Lenin von politischen und militärischen Strategen des wilhelminischen deutschen Kaiserreichs instrumentalisiert wurde, um den Frieden von Brest-Litowsk schließen zu können. Eigentlich wussten das die marxistisch gebildeten Genossen der SED, aber haben sie daraus etwas gelernt? Man war sogar mit großer zeitlicher Verspätung in der Lage, die Ursachen des 17.Juni von 1953 aufzuarbeiten, hat aber keine wirklichen Konsequenzen gezogen und lange Zeit lastete im Bewusstsein der Bürger der DDR der Aufmarsch sowjetischer Panzer tief im Unbewussten fort und verhinderte mögliche Veränderungen. Der Zentralismus und die Klammerung an den großen Bruder wie auch dessen Diktat verhinderten die kleinen Bewegungen, die sogar Ulbricht in seinem Bestreben entwickelte, eine Neues Ökonomisches System zu entwickeln. Ich erinnere mich noch an sein Überholen ohne Einzuholen, aber ich habe das damals nicht verstanden und es konnte auch keiner wirklich erklären, weil wir erst heute dramatisch erleben, wie neue Technologien traditionelle obsolet werden lassen.

Das alles gibt es eben bei diesen Linksradikalen, die aus ihrer Wut und Frustration über die Bedeutungslosigkeit ihrer Existenz, „Deutschland verrecke“ rufen, gar nicht.

Aber sie haben alle ein Handy, das ein Produkt ist, das wie noch kein anderes zuvor, die Herrschaft der Sachen über die Menschen verwirklicht und das in einer Art und Weise, die dem Kapitalismus eine Strategie ermöglicht, sich durch die Flucht in den Finanzfaschismus zu retten.

Dabei erzeugt dieser Illusionen der Freiheit durch die Perfektionierung von Manipulation und Versprechen für die Zukunft, die zu ganz anderen Wirkungen führen werden.

Der Kapitalismus braucht den Schein der Demokratie und der Freiheit, aber für viele Menschen zerbricht dieser Schein und er zerbricht gerade durch die Folgen der bürgerlichen Ideologie, die sich Linke zu eigen gemacht haben. Klar, von der sozialistischen Revolution und von der Enteignung von Eigentum zu reden hat zum Verbot der Kommunisten als Gegner der freiheitlich demokratischen Grundordnung in Deutschland geführt und um als Partei zu überleben hat sich die Linke auf die Würde des Menschen gestürzt und illusionäre Forderungen daraus abgeleitet. Bis hin dass ein Gysi zum Papstanhänger wurde oder ein Christ, der früher als Anhänger der DKP vom Verfassungsschutz beobachtet wurde, nun Ministerpräsident in Thüringen ist und zur Rettung vor dem drohenden vorhersehbaren Verlust seines Amtes in den nächsten Landtagswahlen das Bündnis der Linken mit der CDU ausruft.

Das beweist doch nur, dass Teile der Linken noch unter das Niveau der CDU gesunken sind, denn eines darf man nicht übersehen, unter den CDU/CSU- Politikern, Mitgliedern und Wählern gibt es mehr Leute, die mit der Realwirtschaft verbunden sind, als in anderen Parteien.

Das ändert sich aber gerade, allerdings im Osten.

Wäre jetzt Landtagswahl, kämen die Christdemokraten in Brandenburg mit 18 Prozent nur auf Platz drei, ermittelte INSA für BILD

Den ersten Platz belegt die SPD mit 23 %. Die AfD würde mit 21 % zweitstärkste Kraft.

Eine riesige Überraschung ist das, denn bei der letzten infratest-dimap-Umfrage vom April lag die CDU noch mit 23 Prozent gleichauf mit der SPD auf Platz eins. Ihnen fogte die AfD mit 22 %. INSA hat 1048 Brandenburger vom 10.-17. August befragt.

Weitere Überraschung zeigte sich für Die Linke. Sie verbesserte sich seit April von 17 auf 18 Prozent. Trotz des Pharma-Skandals von Gesundheitsministerin Diana Golze (43), die auch Linke-Chefin ist.

Die Grünen legten von 7 auf 8 Prozent zu und die FDP kann momentan mit 5 % (April: 4%) auf einen Wiedereinzug in den Landtag hoffen. BVB/Freie Wähler (BVB) würden mit derzeit 4 Prozent scheitern.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/cdu-auf-platz-drei-mit-18-laut-umfrage-in-brandenburg-a2603953.html?newsticker=1#

Aber worsig sagt:

Ich will das in Dresden nicht kleinreden und finde es gut wenn Leute auf die Strasse gehen und ihren Protest zeigen. Aber mal Hand aufs Herz, wie viele waren das? 200 – 300 von der AfD organisierte Leute? Wenn das alles ist was sich öffentlich in Deutschland zum Protest gegen Merkel zusammenfindet dann grinst uns die Alte auch noch in 10 Jahren in die Kamera. Und das nachdem sie Deutschland fast bis zur Unkenntlichkeit entstellt hat.
Als es unter Kanzler Schmidt um die Nachrüstung ging standen in Frankfurt eine halbe Million Menschen auf der Strasse und das hat ihn nicht mal gejuckt!

Ich habe mich längst von dieser Illusion getrennt, dass Straßendemonstrationen und Petitionen das System ändern können, sie verstärken nur die Wirksamkeit von Scheindemokratie.

Man braucht erst mal eine wirksame Strategie, Bildung und Freiheit im Handeln und zwar dort, wo jeder in seinem Leben seinen Platz gefunden hat.

Ich habe mir diese Freiheit organisiert und forsche seit 5 Jahren, ob das von mir entwickelte Modell einer zukunftsfähigen Gesellschaft praxistauglich werden kann.

Von den theoretischen Erfahrungen her kann ich das bestätigen, obwohl es Risiken gibt, die z.B. darin bestehen, wie ein Trump irrational dagegen halten würde.

Aber dieses Risiko besteht ja permanent, egal was wir tun.

Gypsy sagt:

Die meisten haben noch nicht verstanden,das D schon im Abgrund ist und es gewaltige Anstrengungen kosten wird aus der jetzigen noch schlimmeren DDR 2 ,das Land wieder zu einen demokratisch,sozial funktionierenden Staat zurück zu führen.
Der Krieg kam nicht mit Bomben,der Krieg wurde von innen heraus von den 68zigeren und gewissen Eliten geführt.Noch nie wurde ein Volk in der heutigen Zeit so belogen und betrogen,aber das Schlimme ist, wie im Forum schon so oft gesagt wurde ,das der Großteil der Deutschen es nicht wahrhaben will und glaubt das der Virus von alleine verschwindet.

Wer sich den Lebenslauf und die Politik von Joschka Fischer, den vielleicht beliebtesten Außenminister des vereinigten Deutschlands ansieht, der dürfte das als Beweis anerkennen. Ich gebe zu, dass ich eine Zeitlang auf Fischer und seine Grünen selbst hereingefallen bin, dass ich das Dilemma mit dem Balkankrieg erst mal akzeptiert hatte und erst später die geostrategische Politik der USA und der EU dahinter erkannt habe.

Ich war auch erst mal begeistert, das wenigstens die Grünen versucht hatten, eine andere Ökonomie zu entwickeln als Grüne Ökonomie, die sich schnell als neuer Wein in alten Schläuchen des Profitsystems erwiesen haben und die gar nichts bewirkt hat, außer die Segregation im Volk noch weiter zu vertiefen.

Das alles kann man mit den Methoden aufarbeiten, die Marx einmal selbst angewendet hat in seinen Analysen zum Kapitalismus. Der Gegner hat Marx mehr studiert als die Marxisten.

„Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt aber darauf an, diese zu verändern!“

Genau das haben die Strategen des Kapitals gemacht. Das Sein bestimmt das Bewusstsein und deshalb finden wir heute Unmengen an Soziologen, Politologen und Apparatschiks im Staat, an den Universitäten und im Parteiensystem,die nichts anderes versuchen, die Welt zu verändern.

Bismarck als Erfinder des Sozialstaates, das war nicht die Absicht der Kommunisten, wurde aber das Dogma der SPD und damit des Revisionismus.

Wer bezahlt diese Leute? Damit wird verständlich, wohin die Hauptrichtung der bürgerlichen Ideologie zielt und bei Frau Kipping und anderen sehen wir genau die Wirkungen der Infiltration durch bürgerliche Ideologie.

Es bilden sich sogar Netzwerke pluraler Ökonomie, die zwar wieder Marx lesen, aber trotzdem kein neues ökonomisches Modell hervorbringen als vielleicht solche halbgaren Theorien der Sharing-Ökonomie oder von der Freiheit digitalen Nomadentums schwärmen. Welzers von privaten Kapital finanziertes Projekt der „FUTURZWEI“ versucht den Menschen individuelle Austiegsmodelle nahe zu bringen.

Alles plurale Denken muss aber am Ende zu einer Entscheidung für ein bestimmtes Modell führen und diese Entscheidung wird aus den Reproduktionsbedingungen der lebendigen Gesellschaft getroffen und solange das der Kapitalismus ist, müssen sich deese jungen Ökonomen einordnen durch Unterordnung kraft des Direktionsrechtes in den Unternehmen und die Unternehmen müssen sich einordnen in die Bedingungen des Marktes, den sie vorfinden.

Und im kapitalistischen Weltmarkt ist eben auch die alte sozialistische Ökonomie untergegangen, weil sie den Anforderungen dieses Marktes nicht entsprochen hat und den eigenen inneren Markt nicht so gestalten konnte, dass daraus das Potential einer ökonomischen Überlegenheit entsteht.

Die Anforderung war wohl bekannt, die hatte Lenin schon in der Bedeutung der Arbeitsproduktivität für den Sieg des Sozialismus formuliert.

Es gibt einen weiteren Anspruch, die führende Rolle der Partei der Arbeiterklasse als die Vereinigung derjenigen, die den den Gang der Geschichte begriffen haben und diesen bewusst gestalten können.

Dass dabei die Theorie des Sozialismus weiter entwickelt werden muss und Kritik und Selbstkritik elementare Voraussetzungen der Entwicklung sind, so ähnlich stand das sogar im Parteistatut der SED.

Was aber, wenn der Anspruch nicht erarbeitet wird, sondern in der Verfassung als Wirklichkeit postuliert wird, dann hat das die gleiche Wirkung wie das Postulat von der Unantastbarkeit der Würde des Menschen durch den Staat. Der Anspruch wird millionenfach in der Praxis der Gesellschaft mit Füßen getreten.

Und die Linke erreicht eine Minderheit zwischen 9 und 12% der Wähler bei 25 bis 30% Nichtwählern.

Und die AfD erreicht in wenigen Jahren einen Anstieg auf 15%.

Dabei waren sich Linke und die AfD vor der Flüchtlingskrise in der Wirkung des Euros schon mal einig.

Indem die Abspaltung aus der Wirtschaftspartei CDU, die die schwerwiegendsten Fehler der Geldpolitik kritisiert, die Folgen einer ungeordneten Migrationspolitik aufzeigt, sich dem entstehenden Finanzfaschismus entgegen stellt zum Hauptfeind der Linken erklärt wird, wird sie selbst Bestandteil der Konterrevolution.

Sie trägt damit dazu bei, dass die Strategen der Geopolitik ihr Konzept Schritt für Schritt umsetzen können.

Die Linke wird also im derzeitigen Zustand selbst zur Systempartei und deshalb ist eine linke Bewegung außerhalb des Parteiensystems die einzige Möglichkeit, die Richtung der Entwicklung zu ändern.

Wir haben dabei nicht nur ein qualitatives Problem sondern auch ein quantitatives.

Nur etwa 16 bis 17 Millionen erwirtschaften die Lebensgrundlage der anderen 63 bis 64 Millionen.

Das ist unvollständig, denn Deutschland lebt auch auf Kosten der Arbeit anderer Länder und das ist mit der Vernichtung von Ressourcen in der Welt verbunden und dann lassen wir uns einreden, wir könnten dadurch, dass wir Wälder und Felder mit Windrädern und Solarpanels bestücken die Vernichtung des Regenwaldes am Amazonas verhindern.

Das Gegenteil ist der Fall, denn die Futterproduktion ist nicht durch Wärme in Deutschland und Europa zusammengebrochen, sondern durch fehlenden Regen.

Ein vollständiges Bild haben wir noch nicht, aber blind stürzen sich alle auf die Nichtnutzung einheimischer Ressourcen, aber ein wirkliches Konzept für eine Stabilisierung der Energieversorgung haben wir nicht.

Deutsche Großprojekte sind zum Symbol des Organisationsversagens der Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft geworden und gleichzeitig ein Zeiger auf Korruption und Betrug.

Ich sehe sehr wohl qualitative Unterschiede zwischen dem Deichgraf Platzek und dem Lustlümmel Wowereit in der SPD, aber neben solchen individuellen Unterschieden in der politischen Arroganz gibt es tiefe systemische Ursachen für das Versagen, die deutlich werden, wenn wir nach China sehen.

Der Primat der Politik über die Ökonomie in der Tätigkeit der staatlichen Organisation ist der eine Punkt, der in der Globalisierung verlorengegangen ist und so versucht eine nicht demokratisch entstandene Clique in der EU das Heft des Handelns zu ergreifen. Doch in welchem Interesse und mit welchen Methoden?

Durch die Zwangsvereinigung über den Euro und die Auflösung der Nationalstaaten sind nicht nur Korruption und Misswirtschaft entstanden, wurden nationale Konflikte verstärkt, wurden Krisen in der Welt erst geschaffen, das ganze Euro-Systems befindet sich in einer gewaltigen Krise, die in eine Implosion enden wird.

Und anstatt diese tiefste Krise des Kapitalismus zu benutzen, um eine systemische Lösung zu erarbeiten, hat sich ein Parteiführer der Linken als Obernarr auszeichnen lassen in einer Büttenrede des Aachener Karnevalsvereins. Ja; der kleine Winkeladvokat der versteckten SED-Millionen durfte kurz in den Abgrund des Finanzkapitalismus blicken und ist erschrocken, zu Tode erschrocken.

Nein, ich habe das Recht das so zu formulieren, denn Herr Gysi gehörte eine Zeit lang zu den Empfängern meiner Analysen und es liegt nicht an mir, wen er von Ökonomie nichts versteht oder er Mitarbeiter hat, die jede Kritik, die sie nicht verstehen als Spam einordnen.

Die Linke befindet sich also selbst in einer besonderen neoliberalen Blase, weil sie den Anspruch des Individuums gegenüber dem Staat verabsolutiert und gleichzeitig die Vorstellung von der Beseitigung dieses Staates zum größten Ziel der Freiheit erklärt. Das ist der Anarchismus des New Age, der in Wirklichkeit der Illusion der Bewusstseinserweiterung durch Drogen folgt und sich letztlich auf Konsumismus reduziert.

Ich nenne es die Liberalität zur Selbstverblödung.

So verwandelt sich die Marxsche Idee vom Absterben des Staates als Ergebnis materieller Prozesse in der Gesellschaftsstruktur in den idealistischen Wunsch der Zerstörung dieses Staates.und damit in die Illusion, den Kapitalismus durch die Aufhebung des Nationalstaates überwinden zu können.

Das eine EU-Bürokratie oder eine Weltregierung nicht zur Aufhebung des Kapitalismus führt,, sondern einen Finanzfaschismus hervorbringt, sehen diese Leute nicht. Wie denn auch, wenn deren Denken Wunschdenken entspringt, aber nicht auf wirklichen praktischen Fähigkeiten der Gestaltung beruht sondern nur als zerstörerische Kraft auftritt und solche Theaterfiguren wie Claudia Roth bis ins Amt eines Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages befördert hat.

Es ist die Kunst der Strategen des Kapitals, alles was entsteht gegen den Kapitalismus so umzufunktionalisieren, dass diese einen Beitrag zur Aufrechterhaltung einer Demokratiesimulation leisten können, ohne das System zu gefährden.

Die Funktion des heutigen Parteiensystems wird indirekt gesteuert aus ihren Existenzbedingungen durch die Sicherung der finanziellen Grundlagen von Parteien. Deshalb verzichtet der Staat auf 50% des Spendenbeitrages an politische Parteien in der Steuererhebung, während der bei Handwerkerleistungen nur auf 20% der Lohnkosten beim Handwerker verzichtet. Der Ertrag für den Tributstaat ist höher, da er 19% Umsatzsteuer auf alles kassiert und zudem beim Handwerker und seinen Mitarbeitern mehr als 50% der Löhne wieder ins System pumpt.

Das reicht ihm aber nicht und so haben die Parteien ihre direkte Selbstversorgung aus dem Staatshaushalt erhöht, sichtlich verfassungswidrig und der Widerstand der Linken erscheint eher taktisch als strategisch begründet. Wer einmal als Apparatschik existiert, entwickelt kein Eigeninteresse, sich selbst aufzuheben, aber genau das beinhaltet in der Tendenz die marxsche Prognose zum Absterben des Staates.

Nur ist diese Angst für jene nicht begründet, die sich dem Prozess dadurch stellen, indem sie wenigstens in die Realität des werktätigen Volkes eindringen und mit diesem ein Bündnis schließen, das den Interessen der Schaffenden entspricht. Natürlich brauchen wir auch Lehrer und gute Organisatoren, aber solche, die sich an der Überwindung des Kapitalismus konkret beteiligen,indem sie mithelfen, den Weg festzulegen, der realisierbar ist. Diesen Weg muss mit der digitalen Revolution verbunden werden und muss sich auch mit den Tendenzen des Kapitalismus und den Risiken dieser Technologie auseinandersetzen.

Es ist ja nicht so, das einige Schwächen der Linken bei den Dogmatikern des Marxismus/Leninismus nicht aufgefallen wären.

Deshalb bezeichnen die Genossen dort bei der MLPD ja die Linke als revisionistische Partei und schreiben in ihr Programm, dass ihre Funktionäre nur in Höhe des Gehaltes von Facharbeitern vergütet werden.

Konkreter wird das nicht, und es gibt Facharbeiter, die weit unter 2000 Euro Brutto im Monat verdienen und andere, wo das bis zum Dreifachen reichen kann.

Nun ich hatte also versucht, einen Gesprächstermin mit dem jungen Leuten dort zu bekommen, den Rebellen. Ich erinnerte mich an mein eigenes Rebellentum und die Angepasstheit der heutigen Jugend und ging darauf ein, mir das Parteiprogramm der MPLD etwas anzusehen.

Danach stellte ich ein paar Fragen bezüglich der Veränderung des Kapitalismus und wollte unter anderem wissen, worin sich proletarisches Denken und Verhalten ausdrückt.

Damit war die Kommunikation abgebrochen. Ich hatte ja schon früher mal versucht, überhaupt eine Kritik zum i-Markt-Modell zu erhalten. Fehlanzeige. Für mich ist das ein Zeichen, dass bei manchen Leuten der Marxismus sich in einen Dogmatismus verwandelt hat, quasi eine Religion geworden ist, deren einziger Zweck darin besteht, ihre Priester zu ernähren. Ich bezeichne das als Institutionelle Korruption.

Hier die Mail, die die Rebellen nicht beantworten konnten oder wollten:

Liebe Rebellen,

Also ich habe das Programm gestern gelesen.
Vieles ist richtig, manches fast richtig und anderes ziemlich falsch.

Insbesondere die Einschätzung zur Stalin-Ära, Chruschtschow und zur DDR
sind voll von fehlerhaften Gedankengängen.

Der reale Sozialismus scheiterte an seiner Leistungsfähigkeit, nicht weil
er Staatskapitalismus wurde, sondern als Staatssozialismus ohne Freiheit
und Souveränität konzipiert worden war vom NKFD, insbesondere eben auch
Walter Ulbricht. Dabei hatte der sogar mal in den 60er Jahren wirklich
neue Ideen, die aber in Moskau abgeblockt wurden.

Es reicht aber ein einziger essentieller Fehler, um in einem Modell das
Gegenteil des Gewünschten zu bewirken und im realen Sozialismus des 20.
Jahrhunderts wurden viele Fehler gemacht, überall in der Welt und eben
auch auf der Ebene der Kommunistischen Internationale.

Wir feiern heute Gorbatschow als Erlöser, die Russen sehen das ganz anders
und ich habe als Anhänger von Glasnosts und Perestroika mein Bild über
Gorbatschow korrigieren müssen.

Ich habe den Verdacht, die geistige Urheberin war seine Frau Larissa als
Philosophin und Gorbatschow hatte nicht die Fähigkeit zur Führung und war
dabei in manchen Dingen ziemlich blauäugig und feige dazu. wie die spätere
Geschichte zeigte.

In der DDR gab es keine Kapitalisten (außer zeitweise einigen kleinen
privaten Firmen), die sich den Mehrwert als Profit in die eigene Tasche
stecken konnten.

Richtig ist allerdings, dass das Akkumulationsmodell genau noch das
bisherige alte geblieben war und deshalb der Umweltschutz als Kostenfaktor
vernachlässigt wurde.

Ich lese nur nichts, wie die MLPD dieses alte Akkumulationsmodell
verändern will.

Die Frage des gesellschaftlichen Eigentums ist diffus, abstrakt, ohne
aufzuzeigen, wie diese andere Eigentumsform den Produktivkräften neue
Entwicklungsmöglichkeiten bietet.

Wagenknecht denkt daran, die Arbeiter mit Aktien zu beteiligen, aber
Aktien sind Kapitalismus pur und falsche Gruppeninteressen, die so
entstehen können, wären eher schädlich als einen Fortschritt zu bewirken.

Dieses Modell gibt es schon lange, auch bei Microsoft und dieser Konzern
gehört zu den Problemen der digitalen Zukunft.

Staatseigentum ob in der DDR oder heute in Niedersachsen verhindert weder
Misswirtschaft noch Betrug.

In der DDR-Ökonomie gab es da Unterschiede zum Kapitalismus, die die
Chinesen beibehalten haben und die es denen ermöglicht haben, zur
exportstärksten Nation zu werden und technologisch Deutschland zu
überholen, das sind Elemente der zentralen staatlichen Planung und Leitung
und insbesondere die staatliche Kontrolle über das Finanzsystem.

Für die Masse der Chinesen ist das ein Fortschritt, auch wenn ich kein
chinesisches System in Europa haben möchte.
Über die Zeit der Kulturrevolution sprechen die Chinesen heute selber
nicht mehr gern.
Den Maoismus noch nachzuhängen, das muss wohl was damit zu tun haben, dass
Kretzschmann aus den Zeiten der 68er selbst mal Maoist war.

Die Sichten aus der unterschiedlichen Entwicklung in Deutschland als
gespaltenes Land und auch als nicht souveräne Staaten haben offensichtlich
zu schwerwiegenden Missverständnissen im Miteinander geführt.

Dazu gehört eben auch, dass nie im Westen mal eine kommunistische Partei
Regierungsverantwortung übernehmen musste.

Die Erfahrungen von Vietnam und Kuba so völlig abzuwerten,das halte ich
nicht für klug.

Ich vermisse auch eine kritische Aufarbeitung des französischen
Freudomarxismus ebenso bezüglich den Fehlern der 68er Bewegung.

Dazu gehört auch der Wandel der Grünen von einer linken Partei zu einer
sektenartigen Systempartei, die die Ökologie als Profitmodell in die Welt
gebracht hat.

Aufstieg und Fall der Piratenpartei liefern ebenfalls eine Menge Material,
welche Beharrungskräfte und Beeinflussungsmethoden genutzt werden, um
revolutionäre Ideen zu unterdrücken und welche Rolle dabei verinnerlichte
Stereotypen spielen.

Ich hatte auch Einblicke in verschiedenen Foren, die zeigen, dass die
bürgerliche Ökonomie und Ideologie eine Menge an Unwissen und
Fehleinschätzungen erzeugt hat, die es schwer machen, eine gemeinsame
Sprache zu finden.

Es sind sehr viele Theorien entstanden, die entweder illusionär sind oder
etwas versprechen, was so nicht eintreten wird. Es gibt aber Vorstellungen
der etablierten Ökonomen, die hinterrücks umgesetzt werden und dazu gehört
das Rogoffsche Modell eines Negativzinses bei Abschaffung des Bargeldes.

Zu diesen Entwicklungen finde ich im Programm der MLPD gar nichts und
damit wäre schon mal bewiesen, dass die MLPD noch viel lernen muss, um
nicht nur die dialektische Methode zu verstehen, sondern den Marxismus von
seinem Ismus zu befreien und als Einheit von Ökonomie, Philosophie und
einer wissenschaftlichen politischen Theorie des Sozialismus/Kommunismus
weiter entwickeln zu können.

Dazu gehören eben nicht nur Analyse sondern auch Synthese und an das
Schwierigste, eine politische Strategie und Taktik in der revolutionären
Umgestaltung.

Jede Revolution war immer eine Umwälzung im Recht und dazu gehört sicher
auch ein Familienbild.

Positiv empfand ich, dass die MLPD nicht auf den Feminsimus, Genderismus
und Drogenfreigabe hereingefallen ist, aber was proletarisch denken und
handeln bedeutet, das bleibt im Dunkeln.

Ich würde es gern anders formulieren, so wie es Marx gemeint hat, die
Proletarier können sich nur selbst befreien, weil es sonst niemand für sie
tun wird.

Nun ich bin ein Kind der Arbeiterklasse, dass in der DDR in die Schicht
der Intelligenz aufsteigen konnte und mein Leben war eine Geschichte von
Praxis in Bereichen der Produktion, des Sozialen, der Administration, im
Personalwesen, in der Weiterbildung (IT)und in der Entwicklung moderner
Produktionsautomatisierung.

Logischerweise alles verbunden mit lebenslangem Lernen. Ich bin längstens
für 10 Jahre in einem Beruf stehen geblieben und habe stets eine hohe
Verantwortung und Eigeninitiative gelebt und habe damit auch immer selbst
die Weichen neu gestellt, natürlich nicht ohne Reibungsverluste, egal ob
in der DDR oder in der Berliner Republik. Ich kenne also auch alle Tücken
der beiden Systeme und kenne sowohl die objektiven wie die subjektiven
Faktoren, die bei wichtigen Entscheidungen eine Rolle spielen.

Ich habe erlebt einmal die schizophrene Spaltung der Menschen in privater
und öffentlicher Meinung, die auch noch Christa Wolf in ihrem Buch
Störfall noch vor der Wende veröffentlichen konnte und ich weiß mehr über
grundlegende Fehler, aber auch Stärken der alten DDR und ich habe gelernt,
praktisch zu verfolgen, wie der Kapitalismus die Menschen in sein
Räderwerk zwingt und ich habe meinen Weg gefunden, wenigstens einigermaßen
frei denken zu können, indem ich versuche, zu verstehen, warum andere
Menschen auf ihre jeweils besondere Art und Weise denken.

Bildung, Praxis und das schließt Kooperation und Austausch ein, sind
Grundvoraussetzungen für eine Zivilisation, die nicht so eine dünne Haut
darstellt, wie es die heutige ist.

Man kann durch offene Kommunikation eine Art öffentliche Superintelligenz
erzeugen, die in der Lage ist, die notwendigerweise vorhandenen
individuellen Grenzen des Wissens und Verstehens zu verschieben.

Es geht also nicht um irgendein proletarisches Bewusstsein, sondern um ein
Bewusstsein in den Köpfen der Proletarier und aller anderen Menschen, das
möglichst umfassend, also ganzheitlich die Realität spiegeln, verstehen
und gestalten kann in Prozessen direkter Demokratie, für die wir erst noch
die Voraussetzungen schaffen müssen.

Sicher, auch im Kampf gegen die herrschende Manipulation durch den
Mainstream aber auch viele andere Akteure, deren wirkliches Gesicht oder
deren Finanziers man nie zu sehen bekommt.

Da kommt man aber nicht mit ein paar markigen Losungen bei.

Dazu müssen sich aber die Parteien in der Kommunikation mit dem Bürger
öffnen und das transparent tun. Die SPD hatte das schon mal fast erkannt
und ist dann vor dem aufgeklärten Bürger zurückgeschreckt, weil das die
alte Führung mit ihrer falschen Ideologie hinweggefegt hätte.

Sich selbst als Ensemble gesellschaftlicher Verhältnisse in einem
konkreten historischen Kontext und damit einer ziemlich konkreten Kultur
zu begreifen, ist eine ziemlich aufwändige Arbeit, aber es ist eine
lohnende Arbeit. Sie kostet aber viel Zeit, wo die einen zu wenig haben
und andere zu viel.

Die These der allgemeinen Krise des Kapitalismus seit 1917 hat zwar den
Kalten Krieg und eine Befreiungsbewegung hervorgebracht, aber nach wie vor
fehlt eine ökonomische Theorie des Sozialismus, die funktioniert.

Das Verständnis des ökonomischen Grundgesetzes des Sozialismus besteht
eben darin, dass es nur einen Anspruch formuliert, nicht aber die Methoden
aufzeigt, wie dies zu realisieren ist.

Analog ist es mit dem Führungsanspruch der SED gewesen. Man kann nicht
Ansprüche per Gesetz durchsetzen, man muss sich diese erarbeiten.

Die SED wollte eine Partei neuen Typus nach Leninscher Vorstellung sein
und gerade das hat dazu geführt, dass diese ihre Aufgaben nicht erfüllt
hat, weil sie ihren Führungs- und Machtanspruch in die Verfassung
geschrieben hat, ohne zu klären. wie sie den Anspruch im Leben
verwirklicht.

Nun, die Führung versuchte schon vom Standpunkt der Arbeiterklasse zu
denken und das hat eben auch Verzerrungen in der Ökonomie in Bezug auf das
Wertgesetz hervorgebracht, die aber als soziale Errungenschaften gefeiert
wurden. Es gibt dazu interessante Dokumente aus der Schürerkommission kurz
vor dem Ende der DDR.

Als junger Chemiearbeiterlehrling hatte ich mal Gelegenheit am Tisch des
Ministers für die Chemische Industrie zu sitzen und musste mit Entsetzen
wahrnehmen, dass der Mann keine Ahnung hatte.

Später um den Anfang der 2000er Jahre lernte ich mal Ramelow kennen und
musste feststellen, dass der unfähig war, dem Finanzkapitalismus etwas
entgegen zu setzen.

Eine marxistische Partei muss sich die Führung im Volk erarbeiten und
genau das hat Lenin nicht gemacht, sondern unter den Bedingungen des
Kriegskommunismus konnte er das gar nicht leisten.

Für Lenin waren Sowjets und Elektrifizierung des Landes schon Kommunismus,
eine schwerwiegende Fehleinschätzung.

Lenin war ein Machtpolitiker, Berufsrevolutionär aber kein guter Ökonom
und seine Warnung vor Stalin hätte vorbeugende Maßnahmen von ihm erfordert.

Man darf nicht vergessen, dass zur ganzen Wahrheit gehört, das Lenin von
der deutschen Generalität benutzt worden ist, um Russland zur
Kapitulation, also zum Frieden von Brest-Litowsk zu führen.
Aus heutiger Sicht kann man rückblickend feststellen, dass jetzt erst die
Produktivkräfte am Entstehen sind, die eine andere Produktionsweise
ermöglichen.

Man denke an die Handmühle bei Marx, die Dampfmühle und in den 80er Jahren
extrapolierte ich das schon mal zur automatischen Mühle als Grundlage der
kommunistischen Gesellschaft in meiner Abschlussarbeit im Fach Philosophie.
Das war damals auch die Zeit des NATO-Raketen-Doppelbeschlusses und de
Zeit von Reagan. Bereits damals habe ich davor gewarnt, dass die DDR die
Systemnauseinandersetzung verlieren wird, wenn diese keinen
Erneuerungsprozess im Sinne von Transparenz und Modernisierung der
Produktionsverhältnisse und der industriellen Basis auf den Weg bringt.

Nun wir wissen, dass Honecker in deutscher Überheblichkeit diesen Weg
verhindert hat und wir finden diese Überheblichkeit bei Merkel und anderen
heute wieder wie eben auch die propagandistische Verklärung der
Wirklichkeit.

Auch Gorbatschow ist das nicht gelungen, weil er große Teile des Apparates
gegen sich hatte und eben auch keinen Mut zum Handeln im Innern hatte.

Manche Russen sagen noch heute, aus dem tiefen Zarenreich wirkt immer noch
der Glaube an die Errettung von oben nach und es fehlt die Fähigkeit zur
kooperativen Arbeit.

In Frankreich habe ich vor 5 Jahren erlebt, dass Arbeiter eben lieber
keine eigene Verantwortung übernehmen wollen und ich kenne des auch von
jungen Leuten, die als Programmierer hier in Deutschland tätig sind.

Programmierer sind auch nur moderne Proletarier, auch wenn sie sich oft
für etwas ganz Besonderes halten.

Es geht also auch darum, diese Leute zu gewinnen und das ist eben mit den
alten Begriffen nicht unbedingt förderlich.

Lenin hat viele wertvolle Gedanken entwickelt, auch die der zwei Stufen
der Revolution, aber wir müssen unseren Weg schon selber finden und in den
Gewaltmaßnahmen seiner Politik wird man heute eben keine Anhänger gewinnen
können.

Unter Gorbatschow war nämlich in der Politik und im Zusammenhang mit
Helsinki die Erkenntnis gereift, dass das Klasseninteresse nicht über das
allgemein menschliche gestellt werden kann, schon gar nicht in der Epoche
gegenseitiger nuklearer Bedrohung.

Wie ein Pawel Kortschagin im Kampf gegen die Weißgardisten sein Leben
hinzugeben als Vorbild der Jugend in den 60er Jahren, das ist Kommunismus
als Religion und entsprach keineswegs den Anforderungen in dieser Zeit.

Dabei stammte ein großer Teil des Lebensstandards der einfachen Leute im
Westen Deutschlands bei Quelle und Neckermann der DDR-Produktion.

Da bleibt aber eine Frage offen, die immer falsch beantwortet worden ist,
wie wir zu einem neuen Menschen kommen, der sich nicht durch Werbung in
den Konsumismus führen lässt und nicht vom Porsche träumt.

Das wird erst möglich geworden sein, wenn sich Menschen frei und
verantwortlich verhalten können, aber die Gesellschaft auch sichern kann,
dass kein kurzsichtiger Egoismus Menschen ungerechtfertigte Vorteile
verschaffen kann.

Kritik und Selbstkritik standen auch im Parteiprogramm der SED, aber die
DDR war ein System des organisierten Selbstbetrugs und genau diese
systemischen Verhaltensweisen sind nun in der DDR 2.0 mit realen
kapitalistischen Produktionsverhältnissen erneut entstanden.

Die Partei hat eben nicht immer recht, wenn diese jede Kritik an ihren
Thesen als antisozialistisch zurückweist und die Kritiker als Staatsfeinde
bekämpft oder wie heute diese des Faschismus bezichtigt, wie es die Linke
tut.

Proletarisches Bewusstsein und Gesetzmäßigkeit sind Metaphern, die man
schon mal mit Inhalt füllen müsste.

Wodurch zeichnet sich denn proletarisches Bewusstsein aus?

Korruption, ein wichtiges Thema. Sie hat unterschiedliche Formen.
Welche existieren und wie kann man diese verhindern, im Kleinen, im
eigenen Land und international?

Mit all diesen Fragen habe ich mich in den letzten 5 Jahren intensiv
beschäftigt und das auf der Grundlage der realen Veränderungen in der
Ökonomie und in der Gesellschaft.

Wenn die MPLD also ihre Aufgabe ernst meint, dann muss sie sich mit diesen
Fragen beschäftigen.

Also schickt mir mal bitte Ort und Zeit, damit ich mit Eurer Vorsitzenden
und auch anderen reden kann.

Wer will, kann mich auch besuchen. Die Zeit rennt und keiner kann sagen,
wann der Point of no return überschritten worden sein wird.

Zu den Wirkungen des Wertgesetzes unter den Bedingungen des Schuldgeldes
im Finanzkapitalismus gibt es keine Erkenntnisse imParteiprogramm und
damit auch keine Schlussfolgerungen.

Die tatsächliche Gefahr der vollständigen Herrschaft eines
Finanzfaschismus in nicht allzu ferner Zukunft wird m.E. gar nicht
erkannt, weil diese im Verborgenen abläuft.

Es ist nicht die AfD, von der diese Gefahr ausgeht, auch wenn sich dort
manche Anhänger von Führer und Reich versammelt haben.

Man sollte sich nur nicht wundern, weil eben in Zeiten der Unsicherheit
bei manchen Menschen der Wunsch nach starker Führung wächst.

Insofern wäre ich auch ein Freund der Volksbewaffnung und der Ablehnung
von Söldnerarmeen.

Allerdings müssen auch die Fragen nationaler Souveränität gerade in
Deutschland gestellt und beantwortet werden.

Dazu gehört es auch, herauszuarbeiten, welche Rolle die Junckersche EU
spielt.

Fragen der revolutionären Strategie und Taktik brauchen auch neue
Antworten und zu glauben, man könne erfolgreich einen bewaffneten Kampf
von unten führen, das ist schon fast auf dem Niveau der Maschinenstürmer.

Wie die gegenwärtige Linke als Partei den Antikommunismus noch fördert,
ist ein anderes Thema, das aber auch einer wirksamen Gegenstrategie bedarf.

Die materiellen Ursachen dieser Vorgänge zu verstehen, das gehört schon
mal zu den Voraussetzungen einer wirksamen Gegenstrategie.
Historischer dialektischer Materialismus ist das in weiten Teilen nicht,
was ich im Programm gelesen habe.
Da sind eine Menge Plattitüden drin, wie das von der Gesetzmäßigkeit der
zyklischen Krise.
Der Kapitalismus hat seit Bismarck unwahrscheinlich dazugelernt und fast
alle Dinge auf den Kopf gestellt.

Der objektive Marxsche Wertbegriff ist durch einem subjektiven ersetzt
worden.
Gleichzeitig wurde der Marxsche Wertbegriff nicht weiter entwickelt, wenn
wir von abstrakter Arbeit sprechen.

Eben weil das Kapital Naturkosten als Reproduktionskosten nie im
erforderlichen Maßstab eingepreist hat, ist das alte Marxsche Schema der
Preisbildung im Kapitalismus nicht mehr hinreichend.
Hinzu kommt, dass die Verhältnisse des frühen Marktes der freien
Konkurrenz vollkommen verschwunden sind und deshalb keine
Durchschnittspreise mehr am Markt entstehen, wo diese bei Übereinstimmung
von Angebot und Nachfrage die Preise auch den wirklichen Wert ausdrücken.

Gleichzeitig wird nicht berücksichtigt, dass die Globalisierung selbst zum
Fallstrick der sozialen Stabilität geworden ist und das mit einer völlig
neuartigen digitalen Revolution alle alten Modelle der Arbeitsteilung
zusammenbrechen.

Was die Auflösung der Arbeiterklasse als Klasse geschichtlich bedeutet,
muss völlig anders beantwortet werden und zwar in einer Dialektik von
schwindender Lohnarbeit und wachsender freier Arbeit.

Nur so können die in der Produktion notwendigen Hierarchien aufgebrochen
werden, indem eben auch die Arbeiter sich zu vielseitig gebildeten
Menschen entwickeln können.

Gut fand ich, dass der Staat sterben soll, aber wie verschwindet das Geld
und durch was wollte das Marx ersetzen?

Wie reduzieren wir Warenproduktion, bzw. wo können wir das schon heute tun
und wie könnte das im Kommunismus aussehen?

Zum Glück habe ich nirgendwo die Wertkritiker durchschimmern sehen, aber
da gibt es eine Reihe von Leuten, die auf diesem Weg ihr (UN)Heil suchen.

Das Problem des zahlenmäßigen Rückgangs der klassischen Arbeiter kann man
nicht dadurch umschiffen, indem man das, was Marx als Lumpenproletariat
bezeichnete, das eher der Konterrevolution anheim fällt, als Hauptpartner
sieht.

Man kann die Frage nur so stellen, wie man diesen einen Weg aufzeigt, aus
ihrem Elend selbst aufsteigen zu können.

Tatsächlich bedarf es einer Bündnispolitik möglichst aller abhängig
Beschäftigten, aber eben auch darüber hinaus.
Zu den realen Widersprüchen gehört heute eben auch das kleine nationale
Kapital im Gegensatz zum international agierenden Finanzkapital im
Einfluss der Banken auf die Kreditvergabe und in Bezug auf die Marktmacht
der Monopole bei der Festsetzung von Preisen der Zulieferindustrie und von
produktiven Dienstleistungen. Erst im Verständnis dieser realen Gegensätze
ist das Entstehen der AfD oder der Wahlsieg von Trump in den USA zu
erklären.

Man wird auch die großen Wirtschaftsstrukturen nicht einfach abschaffen
können, indem man diese aufspaltet, sondern man muss Formen der Kontrolle
von innen finden. IT-Konzerne kann niemand von außen effektiv
kontrollieren und ein Arbeiter am Band kann das schon lange nicht, nicht
einmal Geheimdienste wären dazu ohne Weiteres in der Lage.

Dass die NSA das in vielen Fällen doch tut, ist eine andere Frage.
Aber wie das mit Sprache generell so ist, Lesen allein reicht nicht, wenn
der Inhalt nicht verstanden wird.

Zu den Schwächen in Deutschland gehört eben auch, dass es bisher keine
linke Alternative gibt.

Wir finden da auch so gut wie nichts in anderen Ländern, nur Rudimente in
Spanien, die aber von der EU gefördert werden und das macht das Ganze
schon wieder verdächtig, weil dies auf der Ebene landwirtschaftlicher
Genossenschaften stehen bleibt.

Der Begriff der Weltrevolution kann nur als ein längerer historischer
Prozess verstanden werden, der auch berücksichtigen muss, dass man es den
Naturvölkern überlassen muss. wie sie leben wollen.
Manche leben noch im Einklang mit der Natur, wir schon lange nicht mehr.

Aber ich habe auch eine Menge positive Abgrenzungen zur Kippingschen
Linken gefunden, die sich von der Führung her längst vom System
instrumentalisieren hat lassen.

Trotzdem finde ich wenig Bezug zur Idee von Wagenknecht und Lafontaine für
ein linkes Bündnis.
Wagenknecht ist aber nicht bereit, die eigene Partei zu säubern und auf
den Boden des historischen und dialektischen Materialismus zu stellen.

Woran es mangelt, ist eine ökonomische Theorie des Sozialismus.
Die Erkenntnisse und Fehler aus der Zeit der DDR sind weder bei den Linken
noch bei der MLPD aufgearbeitet worden.

Der DDR Sozialismus wäre eher als Sozialismus nach Feudalherrenart zu
beschreiben.

Richtig ist, dass der Arbeiter dort kaum als Eigentümer von
Produktionsmittel entstanden ist, nur in pervertierter Form, indem er aus
dem Betrieb mitgenommen hat, was er selbst gebrauchen konnte.

Wie auch, wenn viele Arbeitsvorgänge immer noch in der Taylorschen Form
der Arbeitsteilung stecken geblieben waren.

Marx sagte selbst, dass der Mensch immer mehr aus dem unmittelbaren
Produktionsprozess heraustreten wird.

Wir müssen aber auch bedenken, wie klein die Warenwelt zu Marx Zeiten war
und der hatte sicher keine Vorstellung von Computern, Robotern und
Methoden der KI.

Die Beachtung der Grundgesetze der Dialektik verlangt eben auch
quantitative Entwicklungen zur Kenntnis zu nehmen, die ganz andere
Qualitätsumschläge bewirken können, als uns lieb sein kann.

Ich habe in den letzten 5 Jahren Hunderte von Texten als eine Methode
ökonomischer Forschung geschrieben mit ziemlich komplexen Fragestellungen,
die ich nicht in wenigen Zeilen darlegen kann.

Wir brauchen aber eine Alternative, die auch eine Mehrheit erreichen kann.
Dagegen sprechen derzeit viele Gründe, aber diese werden hinfällig werden,
wenn der Crash passiert.
Damit dann kein Chaos entsteht, muss sich eine Avantgarde vorbereiten, um
konkrete Wege der Lösung den Menschen aufzeigen zu können.

Die Ängste nehmen allgemein in der Gesellschaft zu, man braucht aber
Hoffnung, um etwas Neues zu schaffen.

Rebell sein reicht nicht, man muss auch Schöpfer sein und das verlangt
auch viel Wissen, das über das eines Wal Buchenberg weit hinaus geht.

Учиться, учиться и ещё раз учиться. (Lenin)

mfg

Wolf

PS: ich habe ein anderes Akkumulationsmodell entdeckt, dass insbesondere
die Gewaltenteilung auf die Ebene der Wirtschaft erweitert und den
virtuellen Finanzmarkt obsolet werden lässt.

Man muss halt neu denken können. Wenn die alten Stereotype schon mal
überwunden sind, wird das ziemlich einfach.

Das Geniale ist immer einfach, auch wenn es nach Brecht so schwer zu
machen ist;-)

So kann eine gesellschaftliche Eigentumsform entstehen, die nicht verkauft
und auch nicht vererbt werden kann und nicht den Gesetzen der
Globalisierung folgen muss, sondern auf lokaler Stärke beruht, neu
geschaffen werden kann, aber auch untergehen kann, wenn die Anforderungen
nicht erfüllt werden.
Gesellschaftliche Planung wird möglich auf der Grundlage von Kooperation,
aber immer unter Aufrechterhaltung der eigenen Verantwortlichkeit der
Unternehmen wie auch der Personen.

—– Original Message —–
From: „Jugendverband REBELL“ <geschaeftsstelle@rebell.info>

Sent: Friday, July 27, 2018 7:56 AM
Subject: Re: Re Kontaktanfrage

> Lieber Wolf, das zeichnet die MLPD aus, dass sie schöpferisch den
> Marxismus-Leninismus auf heute anwendet und Schlussfolgerungen aus dem
> Verrat am Sozialismus gezogen hat.
> Kennst du schon das Parteiprogramm der MLPD? Es ist auf der Homepage der
> MLPD veröffentlicht.
> Wir machen auch in einigen Städten Lese- Studium und Diskussionsgruppen
> dazu. Wir können auch gerne persönlichen Kontakt zur MLPD in Thüringen
> herstellen.
> Also du kannst das Sommercamp des Rebell gerne besuchen kommen und am
> 3.8. ist die Veranstaltung mit Gabi Fechtner, da ist die Diskussion
> natürlich für alle! 🙂
> Das Sommercamp ist natürlich gerade für Kinder und Jugendliche aber man
> lernt sich schnell kennen und wir freuen uns über jeden der rebellisch
> ist!

Können Parteizentralen auf das Leben reagieren, wenn es Ihnen begegnet?

Offensichtlich nicht.

Deshalb hier mal aus den Kommentaren einer chinesischen Sektenzeitung, weil selbst bei Telepolis Kommentare zensiert werden.

„Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals
zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen
Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die
kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen mit seinen
Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt
sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten
oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger
hervorgegangen.“ (Hans Herbert von Arnim, Professor für
öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Speyer)

Ich füge hinzu: Durch Privatisierungen wie Post, Bahn, Wasser, Elektrizität
usw. verkaufen die Regierungen Werte, die nicht ihnen, sondern dem
Steuerzahler gehören, der dafür höhere Beiträge zahlen muß

Wobei zur Ehrenrettung gesagt werden muß das die Mittel für den Bürger seinen Widerstand zu leben doch sehr gering sind. Wenn die Demokratie darin besteht alle vier Jahre mal „Ja“ oder „Nein“ zu sagen dann ist das ziemlich dürftig, nicht wahr?
Selbst Volksentscheide wie in der Schweiz üblich werden bei uns bekämpft wie nichts Gutes.Kritik möchte man einfach nicht hören und der Überbringer schlechter Nachrichten………..aber das kennen Sie ja.

Sehr richtig! Grundgesetz Artikel 20 Abs. 2: „Das Volk regiert durch Wahlen und Abstimmungen…“
Man hat 1948 ein Wahlgesetz gemacht, weil man gewählt werden will. Man macht kein Abstimmungsgesetz, weil man Abstimmungen nicht will.

Und der treudoofe Bürger hält seinen Zustand für demokratisch… eine Demokratie ohne Mitwirkung des Volkes ist das, was wir erleben: eine Parteiendiktatur.

Obrigkeitshörigkeit und Gesetzestreue, welche dem „guten“ Deutschen bereits mit der Muttermilch eingetrichtert werden, sowie subtile soziale Kontrolle in Schule und am Arbeitsplatz sorgen ebenfalls dafür, dass jeglicher Widerstand im Keim erstickt wird. 

Es ist nicht die Frage der Treue des Bürgers zum Gesetz, sondern die Untreue der Gesetzgeber gegenüber dem Naturrecht.

Schule ist die schlimmste Indoktrinationsanstalt, da bekommt man sofort den Schulpsychologen auf den Hals gehetzt, wenn man nicht so spurt, wie die das gerne hätten !!! Pfui 

„Die Lehrer,die Rekrutenschinder, brechen früh das Kreuz der Kinder“ (Biermann, als er sich noch nicht vom Kapital hat kaufen lassen sondern Mitglied der SED war.

Die Deutschen

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie.“ (Napoleon)

Kann schon sein das du etwas übertragen kannst.

Doch dies hat Napoleon vor 220 Jahren bereits über uns gesagt.
Dies muss im Geschichtlichen Kontext gesehen werden.
Also bitte das nächste mal
Gehirn plus Zeit und durch die Blume beobachtet ergibt
Kristalline Intelligenz.

Napoleon ist tot und Frankreich ein wirtschaftliches Wrack, seit Jahrhunderten… hier haben sich die Franzosen wie immer selbst belogen.

Hey Geschichte ist Geschichte..Heute ist jetzt..
Ihr habt beide irgendwo recht.

https://www.epochtimes.de/aktuelles/deutschland/merkel-in-dresden-mit-merkel-muss-weg-rufen-begruesst-a2602336.html?text=1#

Ich bin zutiefst beeindruckt, wie sogar in einer chinesischen Sektenzeitung die Philosophie des historischen und dialektischen Materialismus sich in ehrlichen Kommunikationsprozessen quasi im Selbstlauf Bahn bricht.

Wenn man dann noch die Kommentare zu Konstantin Weckers unsäglich dümmlichen Interview bei Heise dazu nimmt, dann gebe ich den möglichen Fortschritt menschlicher Zivilisation noch nicht verloren.

Dabei muss man bedenken, dass die Propaganda der Medien doch immer raffinierter wird und die Politiker ihre Taktik an den Protest anpassen, aber das alles bewirkt keine Trendwende für das Parteiensyndikat,sie verlieren. Weiter. Nun auch die CDU trotz Merkelschem erneuten Salto.

„Da können Sie auch wirklich stolz drauf sein. Die Sachsen sind ein tolles Völkchen. Ich bin kein Sachse, aber meine liebe (Ex-) frau, mit der ich sechzehn Jahre glücklich verheiratet war, kommt aus Dresden. Weihnachten bin ich immer dort und feiere mit ihr und meinen Ex-Schwiegereltern 🙂 Eine ganz wunderbare Stadt mit ebensolchen Menschen : „

Auch das ist Dialektik, wie die Bevölkerung aus dem Tal der Ahnungslosen, zum Zentrum des Widerstands gegen die CDU geworden ist.

Dabei wissen wir noch nicht genau, welcher Flügel in der AfD obsiegen wird.

Gestern mahnte einer:

Man sollte aber bedenken, schon die Nazis wollten ‚Globalen Uniformismus‘,
warum Fehler wiederholen wenn wir aus der Geschichte wissen das sowas
unmenschlich ist?

Andere erkennen lngsam

Ja, das wäre mal eine Erklärung und ich denke da ähnlich. Die „Einschläge“ sind für “ Otto Normalverbraucher“ einfach noch nicht dicht genug.

Entweder die Leute sind satt oder müssen sich mit zwei oder drei Mini Jobs rumschlagen um die Familie durch zu bekommen. Die fallen dann am Abend einfach um. Ansonsten erfüllt die Propaganda von ÖR und Medien wie Focus etv. durchaus ihren Zweck. Die Leute wollen es nur zu gern glauben!

Satt? Nein hören Sie sich doch mal in ihrem Umfeld um, ist es nicht so dass bei problem erwähnung zugemacht wird?

Das ist psychologisch bedingt………..den mit den schlechten Nachrichten köpft man…………hier wird ein Volk genau damit ausgeschaltet……………das Grauen will man nicht wahrhaben, sich nicht damit beschäftigen. Auch weil man kein Rezept dafür hat dies zu beenden.

Sie haben recht, das Problem ist sicherlich deutlich vielschichtiger als es „Satt“ auszudrücken vermag. Aber in einem Kommentar kann man sich eben nicht ausgiebig damit beschäftigen und deshalb ist (für mich) so eine verkürztes „Satt“ auch in Ordnung.
Sie merken es ja selbst in ihrem letzten Absatz wie schwierig und mißverständlich solch Formulierungen sind.

Na ja, Satt trift es meiner Meinung nach eben nicht.
Es gibt eine Grundrichtung „Faulheit“ und die andere ist Nichtwissen.

Ich erkläre ihnen das anhand eines Beispiels.
Viele überschuldete Personen sammeln ihre Negative Post, ungeöffnet, in Schachteln. Sie wollen sich damit nicht beschäftigen. Das ist die Kombination aus Unwissenheit (was mache ich bei einer Mahnung) und Faulheit (Satt?)

Also die einfachste Handlung dann, Brief in die Schuhschachtel und weiterleben wie bisher. Wie das endet wissen wir……

So ticken die meisten, egal auf welcher ebene. Politik wird per Wahl jemanden in die Hand gegeben………damit ist es erst mal erledigt. Man will sich damit nicht mehr beschäftigen…………wie das endet erleben wir …..

Ich betrachte das dialektisch, es sind zwei Pole des Spektrums an Verhalten, die ich immer mit der spätrömischen Dekadenz verglichen habe, die sich aber in 2 unterschiedlichen Arten späteuropäischer Dekadenz aufteilt, eben oben und unten.

Am Ende werden wir alle sterben, nur manche glauben, sie würden es länger hinaus schieben können.

Wenn das Ziel unseres politischen Handelns die tatsächliche Überwindung der kapitalistischen, patriarchalen und staatlichen Verhältnisse ist, dann müssen wir deshalb zu aller erst das Wissen um die Möglichkeit der emanzipativen Gesellschaftsveränderung auch in dieser Gesellschaft in uns selbst und in der Gesellschaft wieder stärken und verbreiten. Das bedeutet auch, die allgemeine menschliche Fähigkeit zur Entfaltung, Entwicklung und Befreiung anzuerkennen und ernst zu nehmen.

https://de.indymedia.org/node/9708

Dort weiter:

Zum anderen streben wir den Aufbau von Strukturen gesellschaftlicher Selbstorganisation in allen gesellschaftlichen Bereichen und Kämpfen an, so dass der Gedanke und die Methoden der Selbstorganisation von unten immer selbstverständlicher werden und auch in Protest- und Widerstandsbewegungen immer schwerer zu beseitigen sind (sowohl durch Eingriffe von außen wie auch durch selbsternannte Führer_innen von innen).

Das i-Marktmodell verwandelt Konzerne in Strukturen der Selbstorganisation und sobald dies gelungen ist, wird der Prozess der Selbstorganisation ein Automatismus in der Gesellschaft. Das gelingt nur nicht in einer ungeeigneten Form von Solidarisierung mit Kameltreibern und Religioten.

Der kollektive Prozess linker Aufbauorganisation kann nur darin bestehen, dass durch offene und sachbezogene Kommunikation die individuellen Grenzen im Denken aufgebrochen werden und der schöne Schein des Kapitalismus entzaubert wird. Aufklärung ist mehr denn je notwendig, wobei das esoterische und Religiöse schwer zu überwindende Hürden darstellt. Trotzdem behaupte ich 50+x% reichen, um die Gesellschaft zu verändern im Praktischen, im Theoretischen reichen 10% + X, wenn es die Menschen betrifft, die an wichtigen Schaltstellen der Gesellschaft sitzen.

Das Problem besteht darin, dass die wichtigen Schaltstellen nicht durch echte Linke besetzt sind sondern durch Simulatioen linker Politik. Deshalb kommt es erst mal darauf an, zu definieren, was links ist und dabei die Entwicklung der Produktivkräfte in den Mittelpunkt zu stellen und die wichtigste PK ist der Mensch, aber nicht der Mensch an sich, sondern der konkrete Mensch mit seinem Wissen und seinen Fähigkeiten.

Ich würde diese nicht primär unter den Universitätsprofessoren finden,denn dort herrschen Systemvasallen.

Da wäre eine offene transparente Diskussion mit den Studenten und den Praktikern schon wirksamer, wo Professoren sich selbst einer öffentlichen Qualitätskontrolle stellen müssen.

Der beste Beitrag zum Internationalismus wäre das Entstehen eines lokalen Erfolgsbeispiels eines alternativen Modells. Alle die vom globalen Kapital reden, müssten also erst mal versuchen, das Kapital wieder national zu machen.

Weil es keine linken Ökonomen gibt, merken die Pseudo-Linken eben auch nicht, welche Bedingungen zum Trumpismus geführt haben und das Produktion wieder in die Homelands führt, weil unter den Bedingungen der Digitalen Revolution und Automatisierung Lohnkosten an Bedeutung verlieren.

Die Propaganda der Globalisierung hat die Hirne vernebelt. Die Globalisierung ist so alt wie der Kapitalismus und diese Globalisierung hat bereits dazu geführt, dass sich 3 Imperien gegenüberstehen, die darum kämpfen, wessen Währung des Crash übersteht und dabei ist die Stärkung der Binnenmärkte zu einem zentralen Moment geworden,diese Auseinandersetzung zu überleben.

Dies entspricht also auch gar nicht der historischen Erfahrung von 100 Jahren „Realsozialismus“ und verhindert damit die Aufarbeitung der früheren Fehler. Außerdem ist so eine Haltung unsolidarisch mit dem kubanischen Volk. Damit entsteht eine Blendgranate,die das lokale Handeln lähmt.

Global denken und lokal handeln, das ist doch keine neue Erkenntnis.Solange das globale Kapital global bleibt, wird es die Länder untereinander ausspielen können und jeden linken Funktionär, der wirklich etwas bewirkt, entweder versuchen zu kaufen oder einem Unfalltod zu schenken.

Deshalb ist es so wichtig, national erst mal in einem der fortgeschrittendsten Ländern der Erde eine linke Bewegung aufzubauen, die keine Führer braucht. Der i-Markt funktioniert nicht als ein Elitenprojekt sondern als eine kooperative Praxis der Bürger als Ganzes.

Kein Unternehmen kann von einer Weltregierung sinnvoll gesteuert werden. Moskau und Brüssel sind praktische Beispiele, dass das nicht funktioniert.

Das Scheitern des isolierten Kampfes der griechischen Bevölkerung gegen die Austeritätspolitik 2015 hat gezeigt, dass die Stärke von sozialen und politischen Bewegungen davon abhängt, inwiefern sich eine gegenseitige Bezugnahme unterschiedlicher weltweiter Kämpfe entwickelt und sich dadurch zunehmend eine internationalistische Dynamik verselbständigt.

Am Beispiel Griechenland wird deutlich, dass das Fehlen von antikapitalistischen Kämpfen in den kapitalistischen Zentren wie der BRD ein wichtiger Faktor ist, der die Bedingungen

Das Scheitern Griechenlands lag darin begründet, dass der ursprüngliche Wille der Griechen nach Demokratie missachtet wurde und dieser griechische Spieler als Finanzminister glaubte, er könne die EU erpressen. Griechenland hätte aus dem Euro aussteigen und seine Reeder enteignen können.

Wer immer nur darauf hofft, von anderen gerettet zu werden, der lamdet immer als Bettvorleger anderer.

Die Linken haben die Folgen des Schuldgeldes nicht begriffen und wollen nicht sehen,wie Draghis Politik bereits den Lebensstandard der Menschen nach unten zieht. Das Drucken von Geld aus dem Nichts führt eben doch in die Inflation, aber eben erst allmählich,wenn das Geld aus den Finanzmärkten die Realwirtschaft erreicht. Die Explosion von Baukosten und damit Mieten ist Beweis dafür und keine Mietpreisbremse kann dies verhindern. Das kommt davon , wenn man SPD-Politikern auf den Leim geht und nicht begreift, was über die Zeit mit dem Geld vom Weg vom Gold zur Fiktion eines Pyramidenspiels passiert ist.

Selbst Sahra Wagenknecht hat das Marxsche Wertgesetz nicht mehr gefunden und hat möglicherweise noch nicht realisiert, dass es nicht verschwunden ist, sondern seine Entäußerung in der Welt des Geldes verändert hat, weil eben der heutige Markt kein freier Markt ist und weil der objektive Wertbegriff in der ökonomischen Praxis durch einen subjektiven ersetzt worden ist und das hat zum Ergebnis geführt, dass heute mehr als das Vierfache an nominalem Geldwert existiert, als an realen Gütern dagegen steht.

Das bedeutet, dass jeder 100 Euroschein eigentlich nur noch 20 bis 25 Euro wert ist. Deshalb steigen die Mieten und die Lebensmittelpreise überdurchschnittlich. Der Effekt wird nur dadurch gebremst, weil Milliarden an Bargeld in privaten Tresoren liegen und genau auf die haben es Macron und Schulz abgesehen. Und wenn die dann auch auf der Kapitalseite angekommen sind, heißt es: Game over und dann wird Robocop oder die Genschere die überflüssige Biomasse kompostieren.

Die Beschreibung zur Spaltung der Arbeiterklasse ist weitgehend richtig und bestätigt meine Thesen zur aktiven Umgestaltung durch das Kapital und dazu gehört eben auch die Migration.

Nur mit diesem beabsichtigten Import von Konkurrenz und anderen kulturellen Problemen ist es ja Frau Merkel gelungen, von den Herrschaftsfragen abzulenken, den Polizeistaat und Überwachung zu verstärken und die Junckersche EU mit dem unheiligen Martin als solidarisches Trugbild der EU in die Welt zu bringen. Und die Linke fällt in ihrer Naivität darauf herein.

Nachdem das Kapital gemerkt hat, dass diese Arbeitskräfte wenig geeignet sind und der Binnenkonsum dank der Güte und Solidarität des deutschen Christentums Profite und Steuereinnahmen zur Finanzierung der NATO und weiteren Rettung maroder Banken gestiegen sind, kann nun Merkel scheinbar umsteuern, um die AfD nicht weiter stärker werden zu lassen.

Vor den manipulierten Linken und den staatstragenden Sozialdemokraten wie auch den machtgeilen grünen Illusionisten muss sich Merkel nicht fürchten, eher vor der entstehenden Opposition in der eigenen Partei.

In Deutschland keine revolutionäre Situation? Aber die Vorbereitungen zum Bürgerkrieg, auch durch die Regierung lässt eine andere Einschätzung vermuten. Einige müssen also tatsächlich in Deutschland in Subkulturen leben. Die blonde Prinzessin von Meck.Pomm auch. Dabei nehme ich ihr deren soziale Überzeugung ab und die Einschätzung aus ihrer Sicht, nur dürfte ihr der Weitblick fehlen, was in den nächsten 2 Jahrzehnten passieren wird. Meck-Pomm retten mit einem weiteren Kreuzer der Umweltverschmutzung und der Dekadenz des unendlichen Wachsttums und das mit Bürgschaften des Landes?

Es gibt schlicht keine Solidarität mit Invasoren mit und ohne Kapital oder den zukünftiger Kämpfern einer europäischen Söldnerarmee, es gibt keine gemeinsame Kultur mit türkischen, libanesischen, rumänischen oder polnischen Familenclans oder Menschen- und Drogenhändlern aus den Maghrebstaaten, es gibt nur eine Solidarität der Werktätigen aller Länder gegen ihre Ausbeuter als Vertreter des globalen Kapitals und ihre Vasallen.

Linksradikalismus und Terrorismus sind völlig ungeeignete Wege zum Aufbau einer neuen Gesellschaft, denn neben der Überwindung der alten Strukturen durch den Aufbau neuer ökonomischer Strukturen geht es in erster Linie um die Neuorganisation von Arbeit als eine Kombination von Lohnarbeit und freier Arbeit.

Politische Arbeit muss Bestandteil der freien Arbeit werden, damit ist das Problem der Bewusstseinsbildung schon fast gelost. Das Klassenbewusstsein bedarf bereits einer neuen Form, die Herausbildung eines kooperativen Geistes allgemeiner Arbeit, denn mit 20% klassischen Arbeitern kann man diese Art der Diskussion schon vergessen, weil man mindestens 50% erreichen muss,

Also muss man die gemeinsamen Interessen der Muskelarbeiter und der Geistesarbeiter in den Mittelpunkt stellen und die Frage beantworten, wie denn der Mensch in einer anzustrebenden klassenlosen Gesellschaft aussehen soll. Wir stehen nämlich nicht mehr vor der Frage, das Proletariat zur herrschenden Klasse zu machen, sondern zu beginnen, die Klassen selbst aufzulösen. So etwas im Weltmaßstab versuchen zu wollen, ist so etwas von lächerlich, dass man darüber nicht mehr lachen kann sondern weinen muss.

Es ist die Welt der Ideologen, die ihren eigenen Arbeitsgegenstand erschaffen muss und dadurch selbst zum Hemmschuh der Entwicklung werden, weil sie parasitär leben und jenseits der realen Welt ihre Luftschlösser bauen.

Während sich einzelne Gruppen in reine Theoriearbeit flüchten, hechtet ein Großteil der Linksradikalen von einer Aktion und Kampagne zur nächsten, von einem Großevent zum anderen – ohne dabei wesentlich zu wachsen und ohne dabei über eine nennenswerte soziale Verankerung zu verfügen. ….
….so dass linksradikale Politik fast ausschließlich eine Reaktion auf staatliche Politik bleibt bzw. dieser hinterher hinkt.

sie spiegeln die grundlegende Perspektivlosigkeit und die Erfahrungen der Niederlage der linken Bewegung wider. Zudem fehlt ihnen eine tatsächliche revolutionäre Strategie und Perspektive von unten.

Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Raus aus der Subkultur, sich dem Leben zuwenden, das ist doch die Quintessenz meiner Analyse und auch vonThese 8:

These 8    Wissen um Alternativen aneignen und verbreiten

Dafür arbeite ich doch seit vielen Jahren ohne jedes Honorar.

Dies liegt u.a. auch daran, dass kollektive Kämpfe sowie eine gesellschaftliche Perspektive jenseits des kapitalistischen Systems spätestens seit dem Zusammenbruch des realen Sozialismus als aussichtslos erscheinen. There is no alternative hat sich als ideologischer Ansatz tief in unsere Köpfe und Herzen eingeschrieben. Diese Utopie- und Perspektivlosigkeit hat sich auch unter Linken und Linksradikalen ausgebreitet

Und dann entsteht ein alternatives Modell und die pseudolinken Parteien wollen nicht darüber diskutieren, obwohl es z.B. auch die Stiftungen der Parteien kennen und der Prof. Bofinger hat nicht nur das falsche Modell vom Negativzins im Kopf, er hat auch Todesangst darüber offiziell zu reden.

Und ein anderer Professor der es kennt und der auch die Finanzkrise vorhergesehen hat, der Prof. Otte ist im Kuratorium der AfD gelandet und möchte gern die Abschaffung des Bargeldes verhindern.

Das wird aber hinterrücks durch CDU und SPD betrieben und der IWF hat die schleichende Methode jenseits der Politik empfohlen, weil sie inzwischen wissen, dass deren Absichten das Modell vom i-Markt in die öffentliche Diskussion schleudern würde.

Sogar Rogoff hat seine offizielle Forderung reduziert und möchte nur noch die großen Scheine abschaffen.

Ich habe feine Antennen und registriere durchaus die taktischen Änderungen und das ist bereits ein Anhaltspunkt dafür, dass diese Leute das Potential des Gegemodells Modells ernst nehmen.

Das Modell hat sich hervorragend geeignet, die wirkliche Haltung von Redaktionen, auch namhaften Personen oder auch unbekannten Aktivisten in ihrer Grundhaltung sichtbar zu machen.

Die einen bangten um mein Leben und andere verstummten.

Durch die Dekonstruktion aller Begriffe ist das Gesamtbild des Systems und des revolutionären Kampfes bei den meisten Linksradikalen in Westeuropa verloren gegangen und wurde durch orientierungslosen Aktivismus ersetzt. Interessanterweise wurde die kapitalistische Logik der Arbeitsteilung, Spezialisierung und Professionalisierung auch in der linksradikalen politischen Szene verinnerlicht und übernommen.

Nun insbesondere die Dekonstruktion des Wertbegriffes im Geld hat zur Verwirrung geführt und Ideologisierung hat sich als schädlich für Professionalität erwiesen, man kann schlicht keine praktischen Probleme durch reine Ideologie lösen. Ich erinnere daran, dass Marx kein Marxist sein wollte und das die Marxisten die Marxsche Lehre verbogen haben, natürlich auch die Neomarxisten.

Ihnen allen unterlauft der Fehler, Marx zu interpretieren und sein Werk nicht als Ganzes zu verstehen.

Der Hauptfehler liegt aber darin, die Marxsche Methode der Analyse und Synthese nicht auf die gesellschaftliche Wirklichkeit anzuwenden und die unhistorische Betrachtungsweise wurde je selbst als Fehler der Radikallinken erkannt. Radikal links ist bei einem falschen Verständnis, was links denn überhaupt ist, schon ein Fehler. Eine Linke, die glaubt mit Steuerpolitik den Kapitalismus zu zähmen ist eben nicht links und eine radikale Linke, die glaubt, den kapitalistischen Staat durch die Abschaffung der Nation bewirken zu können, die ist auch nicht links sondern in der Wirkung reaktionär, weil sie von Neoliberalismus faseln während der Übergang in den Finanzfaschismus in vollem Gange ist.

Dialektisches Denken ist in Europa verloren gegangen, die Chinesen haben mit ihrem alten Taoismus eine bessere Denkungsweise, die der Marxschen näher steht, während in Europa eine binare Denkweise entstanden ist.

Die Marxsche These vom Absterben des Staates nach der Machtergreifung verweist auf einen Prozess, den man eben im Realen Sozialismus ins Gegenteil verkehrt hat. Dort war die Zunahme der Staatsmacht zum Credo ausgegeben worden und keiner der Apparatschiks hat das in Frage gestellt und damit ist eben ein Sozialismus nach Feudalherrenart entstanden. Das erklärt doch schon 50% des Versagens.

Man kann ja nochmal den Text der Mail an die Jugendorganisation der MLPD lesen und versuchen inhaltlich zu verstehen.

Wenn man weiß, was man bauen will, dann muss man einfach anfangen, solange man das nicht weiß, wird es auch keinen Bauplan geben.

Alle früheren Gesellschaftsformationen sind in den vorhergehenden entstanden, sie konnten aber ihre ökonomische Macht in der alten entwickeln und dank der ökonomischen Macht die politische übernehmen.

Die revolutionären Auseinandersetzungen als gewaltsame Formen mussten nur die Massen instrumentalisieren, um die alten Mächte hinwegzufegen. Die eigentlich wichtige Revolution fand im Recht statt, indem es den Produktivkräften neue Spielräume eröffnete.

Die allgemeine Krise des Kapitalismus, die mit dem Entstehen des sozialistischen Lagers entstand, führte zu notwendigen Anpassungsmaßnahmen im Kapitalismus, die ihn gezwungen hat, das Sozialstaatsmodell zu vertiefen und eine wertebasierte Politik und Ideologie zu entwickeln und als der Sieg erreicht war, konnte die Globalisierung fortgesetzt werden und den Rest der Welt einverleiben.

Nur in Russland gab es seit Putin Gegenwehr und in China war längst ein neues Imperium ím Entstehen, was aber in Europa lange nicht begriffen wurde bis vielleicht bei Helmut Schmidt.

Seitdem befinden wir uns in einem geostrategischen Krieg, der mit allen verfügbaren Mitteln geführt wird.

Diesen Krieg zu beenden, das wäre die beste Solidarität, die wir gegenüber anderen Völkern leisten könnten und eben auch einem Außenhandel auf gleicher Augenhöhe. Das schließt ein, Waren die nicht unter Wahrung sozialer und ökologischer Normen produziert wurden,nicht länger zu importieren. Das erfordert dann also, dass notfalls im Inland besser zu machen. Damit kehrt auch Arbeit wieder zurück und das globale Kapital wird geschwächt und die Entwicklungsländer werden sich auf ihre Länder konzentrieren müssen und wenn es dann ein Land gibt, von dem sie lernen können, dann ist das der Weg in die Weltrevolution.

Es gibt keine Rezepte, wie eine alternative Gesellschaft im einzelnen aussehen muss, sondern wir gehen davon aus, dass es an jedem Ort und in jeder Gesellschaft eine eigene Suchbewegung braucht.

Falsch und richtig zugleich, es gibt einen grundsätzlichen Rahmen an allgemeinen Zielen, Verfahren, Methoden und Instrumenten, aber jeder Weg muss in seiner konkreten Ausgestaltung den lokalen und historischen Bedingungen entsprechen und damit wird ja bereits meine These befestigt, dass die Weltrevolution eine längere geschichtliche Epoche umfassen wird und damit ist der Plan der Weltregierung und der Beseitigung der Nationen bereits vom Tisch gefegt. Ein Thesenpapier sollte wenigstens schon mal innerhalb seiner Thesen widerspruchsfrei sein.

Dabei waren es häufig bestimmte Begriffe, die bei uns jeweils unterschiedliche Assoziationen weckten oder die wir unterschiedlich definierten. Nach längeren Diskussionen zeigte sich meist, dass wir …..

Dann muss man eben lernen, wissenschaftlich zu arbeiten und Begriffe sauber definieren.

Das reicht aber nicht aus, wenn man über der Theorie den ´Bezug zur Praxis und zur ´Realität verliert oder die Realität unter die Ideologie subsumiert.

Ignoriert werden aus meiner Sicht Probleme der Psychologie und der Kommunikation, besonders die Probleme im menschlichen Verhalten, die schon die Religionen thematisieren, wie z.B. den Balken im eigenen Auge. Hinzu kommt, dass auch falsches Denken suggerieren kann, dass das eigene Denken richtig wäre. Wir müssen also subjektive Wahrheit von objektiver unterscheiden und Teilwahrheiten in einem universellen Zusammenhang einordnen, Wir werden immer wieder auf Widersprüche stoßen und müssen uns auf Wesentliches, Wichtiges und Dringliches konzentrieren und sollten uns darüber verständigen,wo wir Lücken haben.

Der alte Marxismus hat aus meiner Sicht einen falschen Begriff der Gesetzmäßigkeit von Entwicklung geschaffen, der dazu beigetragen hat, einen Automatismus anzunehmen, den es bisher nicht gab.

Im i-Markt gibt es einen neuen Automatismus bezüglich Keynes und es lassen sich Tendenzen zur Auflösung der Warenproduktion ableiten, aber die Zukunft ist offen und jeder Fehler kann Folgen haben, die wir nicht sofort abschätzen können. Deshalb is das Alarmsystem im i-Markt eine wichtige Säule. Jeder der meint einen schweren Fehler entdeckt zu haben, hat nicht nur das Recht sondern auch die Pflicht, dafür zu sorgen, das das Thema bearbeitet wird. These 9 bestätigt meine Ausführungen.

Nun ja für These 10 ist mit der Bewegung „Aufstehen“ ja erst mal ein Raum entstanden und mit über 80000 Aktiven besteht die Chance Theorie und Praxis aus unterschiedlichen Erfahrungswelten zusammenzuführen, wodurch eine umfassendere Gesamtsicht entstehen kann.

Gleichzeitig machen sich viele Parteiführer unglaubwürdig, die sich gegen dieses Projekt positioniert haben.

Das ist damit ebenfalls eine Bestätigung für viele meiner Kritikpunkte.

Zur These 11 habe ich bereits einiges gesagt. Es fängt damit an, das die Gegenseite nicht nur interpretiert, sondern auch macht, weil sie eben auch die Macht in den Händen hält und eine schöne Scheinwelt aufgebaut hat. Die andere Seite kann eben fast alle, die sie braucht korrumpieren und vor ihren Karren spannen und vieles erfolgt im Geheimen, so dass es den Linken offenbar nicht ins Auge fällt und das System hat Apparate und Mittel, um U-Boote zu implantieren und vermutlich bevorzugt in den Leitungsebenen.

Das reicht vermutlich bis in die NGOs hinein und das betrifft auch Attac.

Selbst der WWF ist die Kritik geraten, weil seine Art von Tierschutz zur Diskriminierung von Pygmäen geführt hat , Gleichzeitig zeigt sich dort die Wirkung von Korruption durch die Schwarzen selbst, die Gewehre verteilen und sich dann mit dem Buschfleisch bezahlen lassen, dass sie offiziell schützen und dafür durch Spendengelder bezahlt werden. Alle diese Probleme würden im i-Markt identifiziert und damit auch sanktioniert werden können. Insofern ist das Modell überall dort wirksam, wo Geld eine Rolle spielt.

Einfacher Warentausch ist wohl kaum ein ernsthaftes Problem, das sind Dimensionen, die vernachlässigt werden können und dort wo massenhafte Produktion erfolgt, gibt es eine Buchhaltung, die illegale Warenverluste aufdecken würde.Es war nicht alles falsch, was die Klassiker gesagt haben.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Gelegenheit macht nicht nur Liebe, sondern auch Diebe.

Also ist es besser den Diebstahl wirksam zu verhindern, bevor Misstrauen entstehen kann.

Andererseits ist es bemerkenswert, wie bei fehlender Kontrolle Vertrauen aufrecht erhalten werden kann, das nicht gerechtfertigt ist. Es sind Intransparenz und Indoktrination, die so ein falsches Vertrauen erzeugen, verbunden mit Unwissenheit und Wirkung von Stereotypen, die die öffentliche Meinung beherrschen.

Aber ich sehe , dass das Vertrauen in de Eliten immer mehr schwindet und wir sind längst in einer vorrevolutionären Situation, die sich eben in der Rebellion von Rechst artikuliert, während die Linken schlafen und sich gegenseitig unwirksam machen. Nun wir sehen auch Flügelkämpfe bei den Rechten, die eben auch der sozialen Segregation der Gesellschaft entspringen.

Gegenwärtig taugt das Rechts-Links-Schema nicht, weil es in Deutschland keine echte Linke gibt, die in den Parteien sichtbar wird. Dass es das Bedürfnis nach einer echten Linken gibt,das ist schon mal eine gute Startposition für eine linke Bewegung.

Aber ich warne vor falschen Erwartungen, der Kapitalismus hat längst die Fata Morgana des BGE in die Hirne der Armen,Schwachen und Ausgegrenzten gesetzt und Frau Kipping hat sich selbst auf dieses Glatteis führen lassen.

Die Schweiz hat diesem Anliegen eine Abfuhr in einem Volksentscheid erteilt und in Finnland wurde das Experiment abgebrochen. Ich habe an anderen Stellen die Untauglichkeit schon vor Jahren nachgewiesen, bei den Arbeitern hat das BGE-Modell eh keine Zustimmung gefunden. Es ist das Prekariat, das dahinein falsche Hoffnungen setzt und je deutlicher wir diese Illusionen zurückweisen, um so eher verlieren wir keine Zeit in Nebenkriegsschauplätzen.

Es sind Vertreter der Kapitalinteressen, die das Modell zur Reduzierung der Sozialkosten erfunden haben oder darauf hoffen, dass sich dadurch der eigen Umsatz erhöht.

Das erfordert andere und neue Schwerpunktsetzungen, für die wir bereit sein müssen, mit unseren bisherigen Gewohnheiten zu brechen, auch wenn es unbequem ist – oder an anderen Stellen zunächst sogar erschreckend erscheint.

Wow, ist das schon ein Zeichen der Bereitschaft, sich mit dem Modell vom i-Markt auseinanderzusetzen?

Es bleibt also dabei, ohne revolutionäre Theorie keine revolutionäre Praxis.

Nachtrag:

https://www.epochtimes.de/video/wirtschaftshilfe-fuer-afrika-verringert-nicht-die-fluechtlingsstroeme-sondern-vergroessert-sie-a2607490.html?text=1#

Wir sehen,,Macron kennt die echten Probleme, entwickelt aber keine Lösung.

Der Kapitalismus ist im Stadium der Dekadenz ein Herrschaftssystem, das unabhängige freie Produzenten immer versucht auszusaugen, ihre Wertschöpfung sich parasitär anzueignen.

Jedes System, das auf Fremdfinanzierung beruht und seine Hierarchien nicht kontrollieren kann, entwickelt eine Tendenz zum Parasitismus.

Der intelligente Markt- bietet auch hier nicht etwa nur die bessere Variante, sondern er beseitigt die Grundlagen der Dekadenz, Eigenverantwortung, Selbstbestimmung, Verhinderung von Korruption und Begrenzung der menschlichen Reproduktion durch bewusste gesellschaftliche Reproduktion.erzeugen Verhältnisse der Nachhaltigkeit.

Die Rettung durch Spenden erzeugt keine Zivilisation, wie wir an den Projekten des WWF sehen können.

Sieht man sich z-B. In dem völkerrechtlich nicht anerkannten Somaliland um, dann finden wir eine Gesellschaft wie zu Jesu Zeiten, Viehherden, Viehhändler, Katt, Weihrauch, Frauen als Lustobjekt und Gebärmaschinen unter der Decke des Islam. Das Land versorgt Saudi-Arabien mit Fleisch und wir bezahlen für das Öl der Saudies und die Dollar fließen heim ins Homeland des militärisch-industriellen Komplexes und seiner Bank, der FED.. Die Waffen schließlich ermöglichen den Dschihad gegen die Alkoholiker des Westens und die „hurenhafte“ Lebensweise der Frauen. Derweilen verlieren Männer nicht nur Libido und Zeugungsfähigkeit, sie verlieren ihre Form, die Muskeln und ihre Verteidigungsfähigkeit und doch kaufen Afrikaner die Schrottautos der ganzen Welt, vergiften ihr Land, indem sie den Müll der Zivilisation abnehmen, die Fleischabfälle der westlichen Agrarindustrie abkaufen und ihr Land den Grabbern überlassen.

Wandern Sie dann aus, so verstärken sie dort das Prekariat und bilden Subkulturen, die neue Gotteskrieger erzeugen, die die Produkte der Zivilisation selbst in Waffen verwandeln.

Erfolgreich werden sie aber dann, wenn sie die Gewalt selbst zum Geschäftsmodell machen, indem sie die Methoden der Mafia anwenden.

Gelingt die Inegration, so ernähren sie doch ein parasitäres System und die Naturzerstörung schreitet weiter fort. Der Spruch aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts könnte wahr werden.

„Weg mit dem Matterhorn, freier Blick aufs Miteilmeer!“

Nicht nur in Sibirien taut der Permafrostboden, auch in den Bergen der Alpen findet das statt.

Damit entwickeln sich selbst verstärkende Prozesse des Klimawandels, den wir mit der heutigen globalen Produktionsweise nicht beikommen, weil wir wirtschaftliches Handeln global bewirken, das schädlich ist.

Wir würden vielmehr erreichen, wenn wir unsere Ressourcen für unser Leben benutzen würden und anderen das gleiche abverlangen würden unter Maßgabe, ihre sozialen Sicherungssysteme nachhaltig zu gestalten.

Potentiell haben Menschen die Fähigkeit, Intelligenz zu entwickeln und damit Zivilisation.

Aber die individuelle Intelligenz hat Grenzen, ist partielle unterschiedlich und durch die herrschenden Ideologien überzeichnet. Die durch den Kapitalismus und seine Ideologen betriebene Segregation der Gesellschaft hat bewirkt, dass das klassische Proletariat seine historische Mission nur noch erfüllen kann, wenn es gelingt, den Kopfarbeitern und den von den Monopolen unterdrückten anderen Schichten der Bevölkerung bewusst zu machen, dass ihre Selbstbefreiung erfordert, sich auf den Standpunkt der Arbeiterschaft als antikapitalistischen Standpunkt zu bewegen.

Wir sind längst in der Entwicklung der Produktivkräfte so weit gekommen, dass sich die Welt der Lohnarbeit selbst verändert und einer grundlegenden Neuorganisation unterworfen werden muss, um den Menschen den Zugang zu freier Arbeit zu ermöglichen, in der sie den eigentlichen künftig notwendigen Fortschritt entwickeln.

Der derzeitige Zustand der Zivilisation mit Atombomben, Kriegen und Raubbau ist aber ein erbärmlicher und immer mehr Menschen verbindet die Sorge um die Zukunft ihrer Kinder und ihrer Enkel.

Weder die Einstellung „Nach mir die Sintflut „ noch das Gekreische bunter Papageien zur grünlichen religiös-moralischer Zwangserziehung sind dazu geeignet, eine höhere Zivilisation hervorzubringen.

Ich bezeichne das als Herausbildung eines gesellschaftlichen Superorganismus, der Handlungsfähigkeit auf der Grundlage demokratischer Selbstverwaltung erzeugt, das schließt Verteidigungsfähigkeit und Vorbildwirkung für andere ein.

Den heute noch super-reichen Saudis gelingt es nicht, jenseits der Konsumgesellschaft des Westens eine existenzsichernde Wirtschaft nach der Erdölwirtschaft aufzubauen, weil sie die Arbeit verachten.

Arbeit muss als Stoffwechsel mit der Natur verstanden werden und in diesem Sinne sind auch Geschlechtsverkehr, Alkohol produzieren und konsumieren bis zum Verhalten mit Abfall Arbeit.

Insofern sind organisatorische, technologische, politische Arbeit Prozesse, die wir auf eine höhere Ebene heben müssen und dadurch auch leisten können, indem wir Bildungsarbeit als Warenform aufheben und damit auch den Politiker als Beruf überflüssig machen wie auch die Berufe des Herrschaftswissens.

Es gilt dabei,eine Grundsicherung für alle aufzubauen, die gleichzeitig dazu beitragen muss, dass produktive Arbeit durch alle erfolgt, weil diese diese Bestätigung der Theorie in der Praxis ist. Produktive Arbeit muss hier sicher weitergefasst werden als materielle Produktionsarbeit, sie wird zunehmend wissenschaftliche Produktion werden, weil wir körperlich schwere Arbeiten maschinell leisten können.

Wir müssen aber dabei abwägen, ob wir den dabei höheren Energieverbrauch verantworten können und welche Folgen Technik auf den Menschen und sein Denken hat.

Insofern wird es keine Standardlösung geben, sondern immer nur lokal die passenden Lösungen.

Einfach bezüglich der Landwirtschaft wie Frau Glöckner zu sagen, wir werden in der Zukunft 20 Milliarden Menschen ernähren müssen, ist eine falsche These.

Deutschland kann dank Industrie 4.0 bevölkerungstechnisch zurück gehen und trotzdem seine Renten sichern, wenn es eine andere Produktionsweise betreibt. Indem wir weniger importieren reduzieren wir Energieverbrauch global, indem wir aufhören schlechte Produkte im Ausland zu produzieren, schaffen wir Anreize zum Umdenken. Geht unsere Bevölkerung auf ein gesundes Maß zurück, müssen wir weniger Gebäude heizen und auch weniger Beton, Stahl und Glas erzeugen.

Wenn wir mehr Kinder brauchen sollten, kann das der i-Markt über das Sozialgeld sozialökonomisch steuern.

Indem wir anderen vorleben, welche Kultur möglich ist, werden andere diesem Beispiel folgen können, insbesondere wenn wir unser Wissen mit anderen teilen.

Ökologisch verantwortliche Politik bedeutet ökologische Gleichgewichte zu erhalten und das bedeutet in erster Linie die Verantwortung des Menschen für seine Umwelt zu definieren und das erforderliche dafür durchzusetzen. Dazu gehört, Warenproduktion zu vermeiden,also auch z,B. die Gestaltung des Urlaubes als Ware zu vermarkten. Niemand muss heute auf die Osterinseln fahren, um sich über deren Kulturreste zu informieren, niemand muss nach Las Vegas fliegen, um dort von einem frustrierten Sniper erschossen zu werden. Las Vegas selbst ist eine einzige Umweltsünde und wir lassen es zu, dass solche Traumglitzerwelten Bestandteil unserer heutigen Kultur sind. Nein, mir geht es nicht um Verbote, sondern um Konsensbildung für Lebensmodelle, die die Menschen glücklich machen, indem, was sie freiwillig tun.

Merkel als Klimakanzlerin ist unglaubwürdig geworden und Grüne wie Christen müssen sich fragen, was sie bis jetzt in dieser Welt bewirkt haben. Und Schwarze sollen sich bitte um Afrika kümmern, denn Afrika ist ein reicher Kontinent, leidet aber besonders unter seiner Überbevölkerung, die nicht losgelöst betrachtet werden kann vom Fortschritt des Kapitalismus, der ganz offensichtlich auch falsche Anreize hervorgebracht hat.

Unter „Entwicklungshilfe“ verstehen die „reichen Staaten“ natürlich nicht die Bekämpfung von Armut in den afrikanischen Ländern, sondern die Absicherung des eigenen Reichtums. Sie schmieren schwarze Despoten und setzen auf private Investitionen, natürlich der Reichen, für die diese nur neue Möglichkeiten der eigenen Bereicherung eröffnen…
Immer noch haben diejenigen die Welt zur Hölle gemacht, die vorgeben, sie zum Paradies machen zu wollen…

Die Chinesen haben Erfahrung: 20-30 Jahre Ein-Kind-Politik. Sobald sich die Situation bessert, kommt die Zwei-Kind-Politik.

Man erinnere sich an den Artikel von Marx zur kreativen Wirkung des Verbrechens:

http://gutenberg.spiegel.de/buch/-4978/1

Dann nehme man die kreative Zerstörung von Schumpeter dazu.

http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20588/schoepferische-zerstoerung

Bevor die Welt der Sachen die Macht über uns gewinnt, sollten wir anfangen, Selbstherrschaft aufzubauen und das kann nur eine Herrschaft über uns selbst, also auch unser Denken und unsere Ressourcen sein.

Wir brauchen keine Polizisten, wenn wir das Verbrechen unmöglich machen und können die Nichtpolizisten ernähren und sie für etwas besseres arbeiten lassen und können unsere monotone Arbeit besser verteilen, wenn wir uns selbst organisieren können und haben Zeit für ein Denken, das die Welt begreifbar werden lässt und damit eben auch gestaltbar.

Nur brauchen wir dank Frau Merkel und den naiven Gutmenschen inzwischen Polizisten, die den Umgang mit der MPi wieder lernen müssen. Lehrermangel, weil, Eltern ihre Kinder nicht erziehen können und weil die Ordnung nicht mehr gewährleistet werden kann.

Und wo werden die größten Defizite bekannt? In Berlin und in Bremen und wo sind die Bildungsergebnisse noch am besten? In Bayern und in Sachsen. Aber diese Bildung reicht nicht aus.

Nach dem Video von Sahra Wagenknechts Internetökonom folgte das Video zum Bankencrash 2020.

Nur wenige Kommentare dazu zeigten ein etwas besseres Verständnis des Problems. Der Vortrag des Bankers strotzte von Fehlern, vor allem durch das Weglassen wichtiger Fakten.

Bedeutsam war nur seine Analyse zum gegenwärtigen Stand der Krise und das wegen dem Auslaufen der alten langjährigen Kredite die Refinanzierung der Banken 2020 die Banken in neue Schwierigkeiten kommen durch die Fortsetzung der EZB-Poliitik und das eine Änderung andererseits den Crash der Banken auch bewirkt wegen der Zunahme der Kredite, die dann nicht zurückgezahlt werden können.

Ehrlich war, zu zeigen, dass es ohne Verluste keine Lösung gibt, aber die Frage nach der sozial gerechtesten Lösung wurde nicht gestellt. Wenigstens einer der Kommentatoren erkannte, dass das Gras nach dem Crash noch weiter wächst, einschränkend muss ich sagen, wenn es genug regnet.

Arbeit als Quelle von Wert kann neues Geld schaffen, dass dann werthaltig auch aufgestellt werden muss und Werte können sogar ohne Geld entstehen, das müssen wir in unseren Strategien für die Zukunft berücksichtigen und Butan ist für mich als Ökonomen des Postkapitalismus nicht das Beispiel für eine bessere Ökonomie, sicher aber ein Anstoß für ein ganzheitliches Denken.

Der Bankfachmann der österreichischen Schule hat aber unterschlagen, dass der Minuszins von den Banken bereits umgesetzt wird, indem den Händlern die Transaktionskosten im bargeldlosen Zahlungsverkehr bereits angelastet werden und das mit dem Schwinden des Bargeldes die Kosten im Banksystem sinken. Insofern hat er unterschlagen, dass längst eine Stratege umgesetzt wird, wie sich die großen global operierenden Banken am Ende durch den Finanzfaschismus retten wollen.

Ich gehe nicht soweit, dass das auch die Genossenschaftsbanken anstreben, sie können sich dem Trend aber nicht widersetzen und darin liegt auch der Irrtum von Prof.Otte, eine 15%-25% Partei könne das rechtzeitig verhindern.

Man bedenke stets, der Kunde zahlt am Ende immer alles, er sieht es nur oft nicht, so wie alle Finanzierungskosten der gesamten Herstellungskette in den Produktpreisen versteckt sind, wie auch alle Steuern, die vorher andere gezahlt haben. Damit kann schon mal abgeleitet werden, dass auch keine Tobinsteuer den Kapitalismus überwinden kann. Erst der i-Markt wird dazu in der Lage sein, weil er den Mehrwert sozialisiert.

Lernen ist in erster Linie eine Frage der Motivation, der Bereitstellung von wahren Informationen und den Zusammenhängen in der Welt, die diese Informationen hervorbringen. Lernen ist Verstehen von Inhalten von Begriffen und von Kausalität.

Gute Lehrer können motivieren und Fragen beantworten, sie müssen Ergebnisse gerecht bewerten und manches davon kann automatisiert werden. Der wichtigste Schritt ist aber die Anwendung in der Praxis und deshalb kann Bildung nur besser werden, wenn es eine Verbindung von Theorie und Praxis gibt.

Ohne revolutionäre Theorie keine revolutionäre Praxis!

Revolutionäre Theorie muss aber auch ebenso in der Praxis ihre Bestätigung finden!

Ohne der Fähigkeit zum dialektischen Denken, also auch keine revolutionäre Theorie und Praxis.

Das verlangt das Aufsteigen vom Konkreten zum Abstrakten

https://www.thur.de/philo/as126.htm

Ein Beispiel, wie ein Arbeitsloser mit Marxismuskenntnissen sagt, was er nicht verstanden hat und dann meint, nun doch zu verstehen und auch nicht zu verstehen..

Dabei formuliert er seinen Denkfehler selbst, er stellt seine Existenz als Arbeitsloser, als Ausgestoßener selbst in den Mittelpunkt der Betrachtung, er versteht sich als das Ensemble seiner gesellschaftlichen Verhältnisse in seiner konkreten Form und bleibt doch ungenau, weil er nur allgemein vom Privateigentum spricht und nicht vom Privateigentum an Produktionsmitteln.

Er betrachtet die Gesellschaft nicht als Ganzes, es geht nicht nur darum vom Abstrakten zum Konkreten abzusteigen, sondern zuerst vom Konkreten zum Abstrakten aufzusteigen und das Abstrakte wird vom Wesen der Form bestimmt und nicht vom Wollen des Subjekts. Genau darin interpretiert er Marx falsch, der Hegel vom Kopf auf die Füße gestellt hat und der Verfasser sagt ja gerade, dass er den Inhalt erst mit Hegel verstanden habe.

Er macht genau den Fehler, dass er interpretiert und nicht handelt und sein Handeln nur dazu dient, die Faulheit als höchste Lebensform des Menschen zu preisen und damit eine Legitimation für eine paradiesische Gesellschaft aufstellt. Adam und Eva waren aber nur zwei und sie hätten ewig von der Natur versorgt werden können, wären sie nicht der Lust der Erkenntnis verfallen.

Wer nicht begreift, dass man Marx nicht auf einzelne Sätze reduzieren kann und nicht anerkennt, dass Marx niemals selbst in den Grenzen seiner Welt und seiner Zeit ewige Wahrheit aufschreiben konnte, der begreift nicht, warum Marx kein Marxist sein wollte.

Evolution führt nicht zur Faulheit, sondern ist Konsumierung und Verausgabung von Energie, um der Entropie zu widerstehen und dabei unterliegt jede Gattung dem Gesetz ihrer Natur im besonderen wie den Gesetzen der Natur im Allgemeinen.

Er verfällt der Ideologie des Bürgertums, dass die Freiheit von Arbeit das höchste Glück des Lebens im Genussgewinn liegen müsse und erlebt doch gerade, dass ihn diese Freiheit von Arbeit unglücklich macht.

Man kann die Frage des Lustgewinns nicht in der Befriedigung der Gier finden, selbst die Neugier enthält die Gefahr der Selbstzerstörung, deshalb verlangt der i-Markt die Abschätzung des Risikos und die gesellschaftliche Organisation der Kontrolle wie ebenso die Eigenverantwortung des Individuums.

Und das Glück, das im Flow manifest wird, ist eine Leistung wo Anforderung und Fähigkeit im Einklang sind.

So treffen sich Hegel mit Marx dort, wo sichtbar wird,dass jeder Systemwechsel die Gesetze ändert und zwar in einer Art, die der Natur der Gesellschaft entspricht. Damit treffen sich Idealismus und Materialismus in der Erkenntnis, dass die neue Gesellschaft nicht die Quantität des Geldes sondern die Qualität der Bedürfnisbefriedigung in den Vordergrund stellt.

Damit muss aber auch beantwortet werden, welche Bedürfnisse der Gesellschaft als Ganzes dienen und welche schädliche Wirkungen haben. Marx betrachtet die Menschen als handelnde Subjekte, die als Wesen durch ihre gesellschaftlichen Verhältnisse bestimmt werden und deshalb muss eine postkapitalistische Gesellschaft Verhältnisse schaffen, wo der Arbeitslose nicht entsteht, denn er hat auch gesagt, wo die Arbeit zum ersten Lebensbedürfnis des Menschen wird und wenn die kapitalistische Arbeit Entfremdung des Menschen von sich selbst erzeugt, dann liegt das an der Fremdbestimmung der kapitalistischen Arbeit.

Damit wird auch klar, dass das Volkseigentum der DDR als Staatseigentum nicht Privateigentum war, sondern dem Wesen nach das Gruppeneigentum einer Parteibürokratie oder eben eines neuen Adels war.

Deshalb habe ich schon 1989 vom Feudalsozialismus gesprochen. Auch für die Feudalherren galt es als oberste Pflicht, ihre Untertanen vor Not und Krieg zu beschützen. Aber sie konnten es am Ende nicht.

Am Ende steht neben der materiellen Existenzsicherung immer auch die Frage der Freiheit und das ist auch eine der Selbstverwirklichung, eben nicht nur für wenige, sondern mindestens für eine deutliche Mehrheit

Zugleich ist der individuelle Nachgriff dieses Beispiels auch ein Hinweis auf den Untergang des Marxismus in Frankreich durch seine Umwandlung in den Freudomarxismus, was dort eine lebensuntüchtige Jugend erzeugt hat, die Ansprüche mit konkreter Gewalt gegen das private Eigentum der Bürger durchsetzen will. Natürlich gibt es auch Beispiele in Deutschland,die einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die sozialistische und kommunistische Idee zu beschädigen.

Selbst heute sagen noch viel Russen, die Idee war gut, aber wie es gemacht wurde, nicht.

Wenn im heutigen Kirgisien sich der ehemalige Lehrer als Nomade freier fühlt, als in der Sowjetunion, dann müssen wir akzeptieren, dass kulturelle Traditionen länger wirken als Staatsgebilde und dass dort, wo die Natur nicht nur gewaltig und beeindruckend ist, sondern eben auch das Leben von Menschen in ihrem traditionellem Verständnis ermöglicht, diese Art von Leben bevorzugt wird.

Das ist jener Respekt,den wir anderen Kulturen schuldig sind, aber es wäre eine Illusion, zu glauben, wir könnten 80 Millionen als Nomaden in die Alpen schicken oder bewegen in die Mongolei auszuwandern.

Die Nomaden dort treiben ihre Tiere längst mit Motorrädern durch die Steppe und schicken ihre Kinder in die Städte zur Schule. Kulturelle Entwicklung muss aus ihren inneren Ressourcen entstehen und die sind eben lokal immer anderen Bedingungen unterworfen, so dass es nur gemeinsame Prinzipien geben kann und in bestimmten Fällen gibt es diese nicht.

Bewaffnete Gotteskrieger kann man nur vernichten, bestenfalls kann man sie von ihren Waffen trennen, ihren religiösen Hass auf den Westen können wir nur austreiben, indem wir eine höhere Form von Gerechtigkeit nachweisen. Prinzipiell ist es möglich, dass sich Islamiten durch Selbsterkenntnis über Bildung aus den alten Dogmen befreien können,aber es sind nur Einzelbeispiele.

Viel hilfreicher wäre es, wenn diese Menschen in ihrer Heimat ihren kulturellen Wandel selbst gestalten könnten. Syrien war schon mal ein Land mit säkularer Kultur und in der Geschichte Afghanistans gab es schon mal Schulen mit Mädchen ohne Kopftücher, aber selbst die damalige Sowjetunion musste lernen, dass man Religion nicht mit Waffen besiegen kann, wenn die Warlords mit Opium mehr Geld verteilen können, als man selbst zuschießen kann. Den Rauschgifthandel weltweit auszutrocknen, das wäre der wirkliche Anfang vom Ende der Warlords. Je schneller die Kontrolle der Finanzströme durch demokratische Kräfte verwirklicht werden kann, um so eher kann dieser Krieg gewonnen werden.

Derzeit wird diese Kontrolle aufgebaut, aber eben nicht durch demokratische Kräfte und nicht zur Bekämpfung von internationalem Handel mit Waffen und Drogen.

Wer ab Freitag das Internet nutzt, muss wissen, dass er vom Staat überwacht wird
Der Schweizer Nachrichtendienst darf neu das Internet überwachen, private Räume verwanzen, in …….

https://www.watson.ch/digital/schweiz/629510069-wer-ab-morgen-das-internet-nutzt-muss-wissen-dass-er-jederzeit-vom-staat-ueberwacht-wird

Dort befindet sich auch ein interessantes Interview einer AfD-Aussteigerin.

«Aufstehen» kann zu einer realen Bedrohung werden für die AfD, ja. Aber wer um die AfD zu bekämpfen deren Thesen und Rezepte übernimmt, der bietet keine wirkliche Alternative.

https://www.watson.ch/international/interview/512594501–die-afd-traegt-ganz-klar-zuege-einer-sekte-eine-aussteigerin-erzaehlt

Nun, wer sich mit dem i-Markt beschäftigt, wird erkennen, dass er den rationalen Kern der Kritik an der Merkel-Juncker-Scholz Bande aufarbeitet, aber sich nicht an alten Rezepten orientiert, sondern jene Fragen auf neue Art beantwortet, wo die AfD sprachlos bleibt wie bei den Renten und der sozialen Frage.

Nun, die Frau ist zwar nicht besonders helle und auch nicht 100%ig vertrauenswürdig, aber eine Aussage ist sehr wichtig und das trifft genauso auf die Linke als Partei zu, ebenso bei SPD und Grünen, CDU sowieso.

Erst als ich merkte, dass intern keine Kritik geduldet wird, bin ich aufgewacht.

Nun die Frau hat politische Ambitionen, keine Frage.

Aber es stimmt nicht. Ich habe nach meinem Austritt viele Leute erlebt, die offen auf mich zugekommen sind. Die Gesellschaft ist nicht unversöhnlich, solange man die eigenen Fehler zugibt

Nun, was mir hier fehl, ist die konkreten Vorstellung der Personen und es gab auch schon früher Parteiwechsel aus Karrieregründen und Rassismus sollte man nicht mit kultureller Unverträglichkeit verwechseln.

Wir können anderen Kulturen keine Vorschriften machen, wir können aber dazu beitragen, dass die Scheinrealität unserer Lebensweise aufgedeckt wird und im Internet auch weltweit erkennbar wird.

Religiöser Fanatismus kann auch als Rassismus auftreten, eben auch als Rassismus gegen Weiße.

Der Rassismusvorwurf ist m.E. eine unzulässige Simplifizierung des Problems.

Die Aufarbeitung unserer Scheinrealität und ihrer Narrative ist aber nur der halbe Schritt, der ganze besteht darin, eine andere Gesellschaft real als Beispiel für andere zu errichten, natürlich in erster Linie in unserem eigenen Interesse und das ist eben nicht mehr nur die Frage einer Klasse sondern der überwiegenden Mehrheit eines Volkes und damit eine Frage der Souveränität der Nationen und auch eine Frage der Überwindung der Bestrebungen zur Durchsetzung einer supranationaler Fremdherrschaft des globalisierten Kapitals und das ist eben nicht nur Merkel mit ihren beständigen formalen Richtungswechseln, sondern sehr viele der gleichen Gesinnung, nämlich der Transatlantiker in allen Parteien.

In der Not wächst manchmal auch der Verstand, partiell und Toni Hofreiter wird da, wo er konkret wird in Bezug auf die Wirkung von Humus im Boden und in Bezug auf die Gestaltung unserer Landwirtschaft in der Zukunft koalitionsfähig mit den Befürwortern des i-Marktes.

Im Modell des i-Marktes wird nicht nach früheren Fehlern gefragt, wenn diese überwunden sind, der i-Markt erlaubt jede Kritik und der öffentliche Superorfanismus prüft diese auf ihren Inhalt und ordnet diesen in einem Gesamtzusammenhang, ein der in der Wirklichkeit auch existiert.

Ein solcher Superorganismus würde folgenden Kommentar dort nicht so stehen lassen:

Wiederaufbau, Demokratie und Rechtsstaat, steigender Wohlstand, Sozialstaat, Gesundheitsversorgung, Wiedervereinigung, aktuell rekordtiefe Arbeitslosigkeit – das soll alles schlecht sein?
Alles in Allem ist die Bundesrepublik ein Erfolgsmodell und der Bevölkerung ging es nie besser als in der Nachkriegszeit.

Nur habe ich den roten Faden betreffs der Überwachung des Geldes jetzt verloren und muss dazu noch auf einen Fakt bereits bestehender Realität aufmerksam machen.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Berlin-will-mit-Kuenstlicher-Intelligenz-Korruption-bekaempfen-4141873.html

Ergänzen muss ich,dass die BIZ das schon lange macht und auch für Sanktionen benutzt, aber eben nur gemäß gewisser politischer Leitlinien. Es gab auch schon früher die Überwachung von Drogengeld in den USA und Gegenstrategien von Banken,das Geld doch zu bekommen. Und sogar die CIA nutzte die Möglichkeiten des Darknet und von Bitcoin zur Finanzierung und Verschleierung ihrer Operationen auf fremden Territorium. Der Zugriff des Staates auf die Konten ist längst gesetzlich ermöglicht und jeder Bürger hat in Deutschland bereits einen Anspruch auf ein Konto,nur, bei den Gästen zahlte man lieber bar und oft auch mehrfach. Wenn das Ärger erzeugt, ist das keine Frage des Rassismus sondern eine berechtigte Frage nach dem tatsächlichen Versagen des Rechtsstaates.

Vom Konkreten ins Abstrakte —> vom Abstrakten ins Konkrete

So lautet die Marxsche Methode vollständig und sie wird als erfolgreich bestätigt durch Praktiker im Heute

http://www.rhetorik-netz.de/vom-konkreten-zum-abstrakten

Man sollte hier noch ergänzen, dass das Kriterium der Wahrheit die Praxis ist, sofern diese Praxis über die Zeit inhärent ist. Die Erde als Scheibe und Zentrum der eigenen Welt mag praktische Realität im Denken von Menschen noch heute sein, sie wird aber schon untauglich, wenn dies erklären soll, das Schiffe am Horizont nicht herunterfallen und warum wir im Sommer kurze und im Winter lange Nächte haben.

Mag man die Mondlandung in einer Verschwörungstheorie noch anzweifeln können, so wird das Bild vom Erdaufgang auf dem Mond schon eher nachvollziehbar sein und die Funktionsweise unserer Navigationsgeräte bestätigt sogar die Richtigkeit von Einsteins Relativitätstheorie.

Wir müssen Praxis wie auch die Vernunft als relative Begriffe in ihrer historischen Determiniertheit unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit begreifen. Die sogenannte normale Verstand des Alltäglichen versagt seit Jahrzehnten in Bezug auf die Veränderungen im Geldsystem, Selbst alle bisher bestätigten Modelle sind darin begrenzt, dass diese immer nur in Teilaspekten taugen und immer wieder eine Vervollkommnung brauchen, um weitere Aspekte der Wirklichkeit aufzunehmen. Die neueren Finanzmodelle, die jene Finanzprodukte hervorgebracht haben sind längst als intelligente Modelle des sanktionsfreien Betruges, also der Umverteilung von Wert entlarvt worden und die EZB betreibt grundgesetzwidrige Vernichtung von Eigentum und schützt Eigentum von Unternehmen, die nicht wettbewerbsfähig sind. Der bürgerliche Staat betreibt damit ganz eindeutig Klassenjustiz,indem er die Verantwortllchen absichtlich straffrei gestellt hat.

Deshalb war der i-Markt als die Fortsetzung des ökonomischen Modells von Marx im 3..Jahrtausend als Alternative zu den Plänen Rogoffs und seiner Unterstützer enststandenund das Modell verzichtet als Ergebnis der Lehren der Geschichte darauf, als eine Ideologie einer Klasse im engeren Sinne zu erscheinen, obwohl am Ende des Modells erkennbar eine klassenlose Gesellschaft steht, die auf jeden Fall eine Negation der kapitalistischen Produktionsweise ist und in sich den Keim trägt, die Widersprüche der Nationen und Kulturen langfristig zu überwinden.

Wenn die Arbeiterklasse scheinbar verschwindet, aber massenhaft durch Fellachen ersetzt wird, die für Frau Kipping den Spargel stechen und somit die Arbeiterklasse ihre revolutionären Organisationen verliert, dann muss eben eine Bewegung entstehen, die eine Wiederauferstehung und Erneuerung revolutionärer Theorie und Praxis ermöglicht, weil die Entwicklung der Produktivkräfte längst den Gedanken der Revolution in den Kopf der Geistesarbeiter getragen hat bis hinein in das kleine Unternehmertum, die sich nicht mehr blenden lassen. Engels war Fabrikant und Marx entstammte ebenfalls der Bourgeoise und seine Frau dem Adel.. Marx hatte doch nicht mit der historischen Mission der Arbeiterklasse begonnen,sondern mit dem Elend der Philosophie und der Arbeiterklasse, einschließlich bestehender sozialistischer Utopien.

Er konnte doch nicht ahnen, dass aus dieser Arbeiterklasse Programmierer des Fortschritts hervorgehen werden, die Roboter nicht als Vernichtungsmaschinen verantworten wollen. Marx konnte auch nicht ahnen, wie das Geld verschwindet, bevor der Kommunismus entstanden ist und welche Wirkung die Formulierung des Wertgesetzes oder des tendenziellen Falls der Profitrate haben wird, bei denen, die unbedingt den Kapitalismus über die Zeit retten wollen. Er hat ja nicht mal Bismarck mehr erlebt.

Woran wir deshalb arbeiten müssen, ist die Theorie und Praxis einer möglichst friedlichen Revolution unter den Bedingungen des Vorabends des Finanzfaschismus im strahlenden Kleid einer Utopie des Paradieses durch ein BGE und dem Verschwinden der Arbeit.

Zu Zeiten Lenins wurde der Materialismus angegriffen mit der falschen Interpretation des Verschwindens der Materie durch die Entdeckung der Radioaktivität, heute wird das tendenzielle Verschwinden der Lohnarbeit und das bevorstehende massenhafte Sterben bestimmter Berufe verwechselt mit dem Verschwinden der Arbeit an sich und gleichzeitig treibt die alten Parteiführer die Angst um, ihre Privilegien zu verlieren und die Marxsche These vom Absterben des Staates wird aktuell wie nie zuvor und gleichzeitig wird von den primitiven Vulgär-Marxisten die Auflösung der Nationen durch das Finanzkapital als Bestandteil der Weltrevolution fehlinterpretiert. Jeder einigermaßen intelligente Mensch muss doch dann gegen die von Einstein beklagte Unendlichkeit der Dummheit „Aufstehen“!

Die digitale Revolution trägt in sich die Elemente der kreativen Zerstörung der alten Macht-und Strukturverhältnisse, der Mensch bleibt aber wichtigste Produktivkraft und muss daher über die Ziele und die Anwendung dieser Technologie bestimmen und entscheiden.

Noch eine These. Wenn der i-Markt sich einmal in Gestalt eigenverantwortlicher Unternehmen gesellschaftlichen Eigentums unter Transparenz öffentlicher Kontrolle etabliert hat, entfällt jede Propaganda, da es dann nur noch um die praktische Entscheidung von Sachfragen geht

Sicher werden dabei auch ethische Fragen beantwortet werden müssen, aber sie werden demokratisch beantwortet werden und erforderlichenfalls Korrekturen erfahren in der Zeit und das Modell wird sich irgendwann auch weiterentwickeln bis zur völligen Abschaffung des Geldes, wo nur noch freie Arbeit geleistet wird, Diese Gesellschaft wird aber als Weltgesellschaft freiwillig Grenzen des Wachstums einhalten, das kann man heute schon prognostizieren, ganz einfach weil sich Naturgesetze im Bereich des Sonnensystems für weitere Milliarden von Jahren nicht ändern werden.

Das bedeutet nicht, dass unsere naturwissenschaftlichen Modelle alle genau so bleiben werden, wie wir sie heute kennen.

Die Zukunft ist offen, aber es zeigen sich zwei Tendenzen, die auf den gleichen Technologien aber auf grundverschiedenen Gesellschaftsmodellen und auch Menschenbildern beruhen, der Finanzfascjhsmus als Fortsetzung der Herrschaft gkobalen Kapitals mut der Auflösung der Nationen zur Verringering möglicher Gegenwehr und das Modell des intelligenten Marktes, wo die Bürger die Herrscahft über das Geld ergreifen und sich als Souverän frei entfalten können und wo die Befreiung der eigenen Nation die Bedingung für die Befreiung der anderen Nationen ist.

Genau darin können wir die Organisationen der Arbeiterklasse in den anderen Ländern der Welt stärken,indem wir den gemeinsamen Kampf gegen das globale Kapital führen.

Dieser Vertreter der österreichischen Schule prognostizierte im Crash den Verlust unseres Auslandskapitals.

Genau darin besteht der Ausgleich des deutschen Volkes gegenüber den anderen Völkern, Indem wir das alte Kapital der Konzerne und Banken entmachten, verzichten wir auf Ansprüche im Ausland und empfehlen den Arbeitern dort, auch das betriebliche Eigentum als ihr gesellschaftliches Eigentum selbst zu übernehmen und zum Wohle ihres Volkes zu verwenden. Damit ergeben sich weiters ganz neue Formen internationaler Zusammenarbeit, wenn jeder sich auf seine lokalen Anforderungen konzentriert und darüber hinaus anderen helfen kann, wo es notwendig und möglich ist.

Damit ist belegt, dass der i-Markt nicht in den Nationalismus führt, sondern moderner proletarischer Internationalismus ist und gleichzeitig den rückständigen Kulturen einen eigenständigen Weg in die Zukunft ermöglicht. Es kann schlicht keine Solidarität mit saudischen Scheichs oder islamistischen Warlords und ihren Kriegern geben, deren Hautfarbe spielt dabei keine Rolle und eine Religion, die das Recht freier Staaten nicht anerkennt, ist schlicht verfassungsfeindlich und kann sich nicht hinter unserem Verständnis von Religionsfreiheit, die in erster Linie die Befreiung von Religion ist, verstecken. In der Meinungsfreiheit muss die Suche und Darstellung der Wahrheit einen Vorrang gegenüber der bewussten Fälschung und Lüge haben und das ganze Bild muss sichtbar werden auch in den Aspekten von Widersprüchen.

Manchmal muss man sich in wesentlichen Fragen auf einen Standpunkt stellen, wo Toleranz unmöglich wird.

Griechenland hatte ich über die deutsche Botschaft den i-Markt empfohlen, ein anderer hatte es über die österreichische Botschaft versucht. Das Befolgen der EU-Strategie hat folgendes Ergebnis erbracht:

https://www.heise.de/tp/features/Wie-steht-es-tatsaechlich-um-Griechenland-4142919.html?seite=all

Dazu ein Kommentar, der die Träume mancher Leute widerlegt.

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Wie-steht-es-tatsaechlich-um-Griechenland/Re-wenn-man-keine-Ahnung-hat/posting-32932350/show/

Das Problem ist nicht, das Friedrich und Weick unangenehme Fakten aufzählen, es besteht in ihrer unterkomplexen Lösung, die nicht sagt, was nach dem Schuldenschnitt und nach dem Austritt Griechenlands aus dem Euro passieren muss und dass das jetzt um so schwieriger geworden ist, wo alles Wertvolle ans Ausland verkauft wurde. Griechenland könnte höchstens einen Deal mit Europa machen, indem das Kapital, das die Griechen ins Ausland geschafft haben, zurückgeholt würde .Dazu müsste aber in Deutschland bereits eine linke Regierung die Macht in Händen halten.und dabei bleibt weiter offen,ob das Deutschand noch leisten könnte,,denn Deutschland wäre im Crash auch pleite.

Wer immer noch nicht begreift,dass man mit Schuldgeld zwar Macht ausüben kann aber keine ökonomischen Probleme löst, dem ist einfach nicht zu helfen.

Diese Haltung falschen Mitleids gehört zu den sektiererhaften Fehlern, die eben darin einen Gipfel der Perversion erreicht, dass man die Erpressungsversuche von Varoufakis unterstützt hat. Dabei wäre er mit dem Austritt aus dem Euro und seinem geheimen Plan besser gefahren, aber Syriza ist ihm da in die Parade gefahren. Wer sein Volk aus Angst vor der Wahrheit anlügt, kann keine Probleme lösen.

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Wie-steht-es-tatsaechlich-um-Griechenland/Re-Schwarze-Null-Das-Land-auf-Verschleiss-fahren/posting-32932258/show/

Ja, aber das löst man nicht mit Verschuldung, sondern indem man das Geld dort abholt, wo es Berge gebildet hat und investiert. Der Staat holt aber das Geld nur beim kleinen Sparer ab, verstärkt das Tributsystem zugunsten der Parteien und verplempert es für Umverteilungen an Kapital durch künstliche Erhöhung des Konsums über Sozialleistungen für Gäste. Dass das den Unmut gerade bei den Benachteiligten der Gesellschaft erzeugt,ist nachvollziehbar und die Unterstützer gehören oft zu den Profiteuren dieser Maßnahmen.

Die wichtige Frage dabei besteht darin, dass wir uns der Untergangssituation der DDR annähern.

Warum kann nicht mal beides richtig sein und Weidmann hat ja letztlich die Enteignung der Sparer bestätigt

Scheiß auf Verschuldung. Kapitalismus läift nur so lange rund wie Schulden steigen.
Periodisch kommts zum Crash.

OK, das kann eben nur jemand gut finden, der nichts besitzt und nichts verlieren kann, aber solidarisch ist das nicht mit den Menschen, die täglich auf Arbeit gehen und sich durch Sparsamkeit etwas geschaffen haben. Vergessen wird dann die Inflation,, die Aufblähung des Bruttosozialprodukts durch höhere Sozialausgaben und Preissteigerungen und die versteckte Verschuldung dirch geheime PPA-Projekte (Autobahnbau) (Man erinnere sic an die Käuflichkeit von Ramelow)

Genau genommen ist Deutschland auch pleite

Aktuell steht Deutschland mit etwas über 2 Billionen Euro in der Kreide.

Der Öffentlichkeit hat man stets vorgelogen, die Summe der Neuverschuldung würde die Summe der Investitionen nicht übersteigen. Dabei hat man jedoch stets Privatisierungen und Abschreibungen durch Verschleiss und mangelnde Instandhaltung „vergessen“.

Würde man in Deutschland wie in einem Unternehmen Bilanz ziehen dann käme dabei heraus, dass den geringen Vermögenswerten zu viele Schulden gegenüber stehen. Ergo müsste Deutschland Insolvenz anmelden.

Wenn da widersprochen wird, besteht ein Denkfehler:

Alleine das BIP ist 1.5 fach höher, als die Schulden. Die Privatvermögen in Deutschland übersteigen die 2 Billionen um das 2.5 fache, und darauf hat der Staat im Prinzip Zugriff. Dann hat der Staat selbst ein grosses Vermögen, welches den Schulden gegenübersteht.

Jeder Häuslebauer und fast jede Firma wären sofort am Arsch, wenn man ihre Massstäbe anlegen würde.

Klar haben wir über 5 Billionen Sparvermögen in Deutschland, aber deren Wert sinkt real seit Jahren.

Das ist aber Privatvermögen. Richtig ist, dass der Staat plant, sich damit zu sanieren.

Was in offiziellen Zahlen nicht zu finden ist, sind die Schulden, die in Schattenbanken und Schattenhaushalten angehäuft wurden und den staatlichen Statistiken traue ich sowieso nicht über den Weg. Es reicht anzumerken, das die Weltwirtschaft seit Jahren nicht mehr real wächst, aber der Geldüberschuss weiter gestiegen ist auf über das Vierfache der Warenproduktion. Hinzu kommt, dass man bei fließendem Geld viel mehr Waren umschlagen kann als an Geldmengen verfügbar ist, da Geld in Bewegung pro Jahr entsprechend das Produkt aus Umschlagszahl und Geldmenge an Waren bewegen kann.

Hinzu kommen Vermögensbilanzen, die nach einem Crash eine Neubewertung erfahren werden

Das BIP sagt nichts über die echte Wertschöpfung einer Volkswirtschaft und ist wesentlich höher als die echte Neuwertschöpfung.

Siehe auch

https://de.wikipedia.org/wiki/Nettowertsch%C3%B6pfung#Kritikpunkte

Bemerkenswert ist, dass keine Zahlen nach 2007 mehr angegeben werden, Unter den Kritikpunkten werden indirekt meine Bedenken gegen die Statistiken bestätigt,

Das heutige existierende Marktsystem kann keine Werte mehr realistisch in Preisen ausdrücken, arbeitet daher in der Regel immer mit stark überhöhten Preisen je nach Marktmacht während manche Zulieferbetriebe oder auch bäuerliche Unternehmen kaum ihre Selbstkosten erwirtschaften können.

Zudem kann es Sonderangebote geben oder Mischkalkulationen, die in Ausnahmefällen für dem einzelnen ein Schnäppchen unter Wert bedeuten können, die aber den realisierten Profit nicht verringern sondern erhöhen. Nur in seltenen Fällen ist ausschließlich eineTotalverlustreduzierung Ursache eines Preisangebots.

Das trifft aber generell auf Märkte zu, wo Warenverlust wegen Verderb droht. In der Regel sind heute solche Verluste bereits eingepreist oder sie werden zusätzlich als Spenden an Tafeln als Verluste steuerreduzierend verbucht.

Deshalb benutzt der i-Markt ein kybernetisches Modell, da alle ökonomischen Zahlen auf Indizies beruhen, die die echte Wertschöpfung nicht widerspiegeln können. Allein die Gewinne der Banken sind nie echte Gewinne gewesen, in der Regel Luftbuchungen der Kreditgeldschöpfung oder eben reine Wetten und damit Umverteilungen quer über die Welt und eben teils sogar strafrechtlich relevant, aber nicht in der Hauptsache. Es handelt sich hier schlicht um ein Versagen des bürgerlichen Rechts. Eine besondere Rolle spielten staatliche Kredite,die bei den Banken apriori als ausfallsicher galten und da gehört eben Griechenland zu einem Auslöser der Bankenkrise neben der Lehmann-Pleite in den USA.

Damals half Goldman Sachs bei der Verschleirung der Schulden Griechenlands, Draghi ist ein Kind von Goldman Sachs und des größten OLAFS aller SPD.Betrügereien Staatsekretär ist von Goldman Sachs. Geliehen.

Kleine Kritik in einem Punkt

„Was wäre bei uns im Land los, wenn der Staat zu solchen Maßnahmen greifen würde?“

Es geht um Rentenkürzung.
Die gesetzliche Rente wird demnächst bei 48% liegen. Wobei dies der Durchschnitt nach 45 Beitragsjahren ist.
Wieviele in Zukunft eine solche Erwerbsbiografie hinbekommen ist fraglich.
Zumals Ausbildungsbeginn/ Studiumsende eher nach oben gehen.

Nun wurden diese Maßnahmen bei uns nicht per Dekret und von heute auf morgen postuliert. Es ist ein fast schleichender Prozess.

Fakt ist aber, daß sich die Rentner der 2030er Jahre deutlich von den heutigen unterscheiden dürften. Dabei meine ich nicht die dann bald 40 Jahre alten Arschgeweihe oder Piercings.

Und was ist los bei uns?

Methode Frosch langsam kochen im Wassertiopf

dann braucht sich ja

keiner (in der Finanzwirtschaft) Sorgen zu machen.
Die wundersame Kapitalvermehrung bei Null-Zins Politik ist ein echter Kracher und Leuchtturm für jeden Arbeitnehmer.

Na, wie man sieht, die Deutschen haben Galgenhumor oder beherrschen die Zinseszinsrechnung mit negativen Realzinsen nicht.

Andere Personen überraschen mich, von denen ich es nicht erwartet habe, wegen dem Namen und falschen Ansichten an anderen Stellen, aber manchmal hat sogar ein „de Sade“ recht:

Re: Halten dich Theorien über schwarze Löcher vom Leben auf der Erde ab?

Patenthalse schrieb am 26.08.2018 13:52:

.. und so lange wir auf der Erde leben, warum sollen sich da nicht einige mit Theorien über das Wesen des Universums in dem wir leben befassen, insbesondere wenn die keine rachsüchtigen, egomanischen übernatürlichen Götter beinhalten die angeblich von ihren Anhängern verlangen „Ungläubigen“ auf den Nerv zu gehen oder sogar das Leben zur Hölle zu machen?

Niemand hindert dich daran deine Zeit anderen Zwecken zu widmen (sofern legal und auf legalen Wegen).

Kann man alles gerne machen, nur sollte man seine Verpflichtung gegenüber dem Gemeinwesen, dem man angehört, nicht vernachlässigen.

Da stoßen wir aber auf das Problem des Definition des Gemeinwesens in Raum und Zeit und nach der Zulässigkeit von Paralleluniversen und den Gravitationswirkungen von Black Rock und Co.

Übrigens, nur als Beispiel, warum ich transparente sachliche Diskussionen schätzen gelernt habe und die Theorie der Superinzelligenz der Schwarminteligenz vrziehe:

Re: Diagramm sträflich vereinfacht

wolfdieter schrieb am 26.08.2018 12:57:

Ja eben, wie man das halt in pop-science-Artikeln machen muss.

Erstens, nichts gegen Pop-Science, bitte. Sie bietet dem Laien Zugang zu Kompliziertem. Und übrigens sind die Diagramme im Artikel von der Grundidee her Pop-Science im positiven Sinn. Das ist ausdrücklich zu loben!

Jep. Ich find den Artikel auch ganz gut, trotz einige Einwände.

Wo die Grenze zwischen vereinfacht und verfälscht liegt, muss jeder für sich entscheiden.

Was ich als falsch diskreditiere, ist die Annahme, dass bei dem Sturz ins Schwarze Loch Raum- und Zeitachse so gedreht werden, dass sie die Rolle tauschen, also Raum zu Zeit und Zeit zu Raum werden. Ist nicht, sie drehen sich nicht, sondern scheren. Relativ zum ruhenden Betrachter neigen sich die Achsen asymptotisch einander zu.

Siehe dazu Zollstockdiagramme der SRT.

Nochmal Zustimmung.

Und der Autor vertut sich womöglich nicht nur an dieser Stelle. IMHO ist der Ereignishorizont bereits die (eine) Singularität. Das Auftreffen einer Masse auf diesen setzt eine Beschleunigung bis auf Lichtgeschwindigkeit und damit unendlichen Energiegewinn voraus, wenn man die derzeit ausgearbeiteten Theorien anwendet. Die funktionieren also schon hier nicht mehr, da das nicht geht. Hier fängt also eine neue Physik an. Und eine ganz andere Theorie würde wohl das Auftreffen eines (masselosen) Photons beschreiben.

Und dann erst die Theorien für das Gebiet HINTER dem Ereignishorizont.

Auch bei mir haben sich die Neuronen gekräuselt, dass sich nach dem Ereignishorizont Zeit-und Raumachsen einfach vertauschen sollten. Ich habe diese Passage schon in einem anderen Text verwendet.

Deshalb streiche ich hier die Abschweifungen in die Physik der schwarzen Löcher im All.

Wenn wir also des nachts in den Sternenhimmel sehen, dann schauen wir gleichzeitig in unterschiedliche Vergangenheiten je nach der Empfindlichkeit unseres Messsystems und bei unserer Lichtverschmutzung sehen wir kaum noch die uns relativ nahen Galaxien und selbst die Milchstraße ist schon oft nicht mehr erkennbar. Nur verschwindet nicht, was wir nicht sehen, so wie auch der Betrug nicht verschwindet, wenn wir ihn nicht erkennen.

Wenn wir uns also über Wissenschaft in der Ökonomie verständigen wollen, wird erkennbar, dass wir erst mal ein ausreichend genaues Messmittel brauchen. Das derzeitige Geld- und Marktsystem kann das nicht leisten. Man kann aber eine Neujustierung vornehmen und die Gesetze des Marktes verändern, wenn man den Markt selbst verändert.gemäß den Anforderungen der neuen industriellen Revolution, die es wieder ermöglicht, die lokalen Ressourcen einer Nation in den Vordergrund zu stellen.

Der liebe Prof. Lesch, der auch Astrophysiker und Philosoph ist, wies hervorragend nach, dass der Kapitalismus den Untergang der Zivilisation bereits erzeugt.

Und als Lösung ruft er dann nach christlicher Menschlichkeit, anstatt zu fragen, wie man zu einer menschlichen Gesellschaft kommt, wo sich JEDER so verhält, wie es das Gemeinwohl EINER zivilisierten kulturellen Gesellschaftsformation und Struktur erfordert.

Dabei hatte der Vortrag doch so gut angefangen, sogar mit Leidenschaft und spitzer Polemik gegen die Politiker.und Wirtschaftsbosse.

http://www.tele-akademie.de/begleit/video_ta180506.php

Wenn er denn sich noch an den i-Markt erinnern könnte, hätte er am Ende die Konsequenz richtig ziehen müssen. Oder liegt es daran, dass er das erst später abgeleitete neue Akkumulationsmodell des I-Markes noch nicht kennt?

Da muss ich einfach mal nachfragen..

lesch@usm.uni-muenchen.de

Prof. Lesch hat bis jetzt nicht geantwortet.

Damit erweist sich der l-Markt als echter Lackmustest für die wahre Haltung von Menschen.

Also suchen wir weiter.

Wir werden alle satt …

… wenn wir unser Bevölkerungswachstum in den Griff bekommen.

Kleiner Ausflug in die bittere Realität? Seit über fünfzig Jahren wird der Hunger in Afrika aktiv bekämpft, es helfen die Ärzte ohne Grenzen, Krankheiten zu besiegen und die Kindersterblichkeit zu drücken. Das alles ist gut und richtig – nur ein Problem ist nicht angegangen worden: in der gleichen Zeit hat sich die afrikanische Bevölkerung vervierfacht. Und würden heute all die Helfer gehen und die afrikanische Bevölkerung sich selbst überlassen, der Hunger wäre sofort und massiv wieder da: 900 Millionen Menschen wären vom Hunger bedroht.
Denn es fehlt an einem landwirtschaftlichen Gesamtkonzept, all diese Menschen zu ernähren. Es fehlt auch an einem Konzept, die Landwirtschaft so zu gestalten, dass die wenigen Flüsse des Kontinents nicht stillgelegt würden oder teuer und umweltschädlich Meerwasser entsalzt werden müsste. Der Kontinent ist nicht in der Lage, die Bevölkerung darauf zu ernähren.

Warum ich das erzähle?
50 Jahre lang aktive Hilfe gegen Hunger haben das Problem nicht besiegen können, sondern nur in die Zukunft verlagert. Und wenn schon im kleinem Maßstab (vergl. mit der Welt ist Afrika nur ein Bruchteil) keine permanente Lösung gefunden werden kann, dann gibt es auch für die Welt insgesamt keine Lösung für das Hungerproblem. Es mangelt dabei nicht am Willen, abzugeben: wir im fetten reichen Westen haben wirklich genug, die Überproduktion unserer Sphäre reicht aus, um nochmal so viele Menschen gut zu ernähren.
Nein, es liegt schlichtweg an dem Umstand, dass die Bevölkerungszunahme bereits heute unkontrollierbar hoch ist – die Zahl der Geburten übersteigt die der Todesfälle trotz aller Einflüsse, natürliche wie unnatürliche, bei weitem. Und all diese Menschen fordern auch einen hohen Lebensstandard, der schon allein von 1-2 Milliarden Menschen zu einer höheren Belastung der natürlichen Ressourcen der Erde führt, als diese regenerieren kann.

Wenn es Modelle gibt, die drüber nachdenken, wie man das, was an Nahrung erzeugt wird, so verteilt, dass niemand Hunger leiden muss, dann muss auch die Bevölkerungszunahme durch Geburtenüberschuss mit berücksichtigt werden. Sonst hat man das Problem in Afrika in viel größerer Ausführung noch einmal wiederholt, und es trifft dann eben alle.
Und ja, der Zynismus ist in diesen Zeilen versteckt: das einzige, was auf Dauer die Bevölkerungszunahme aufhalten kann, ist, wenn die Systemgrenzen (in dem Falle verfügbare Nahrung und Wasser) erreicht sind. Oder aber, man nutzt die Möglichkeit als intelligente Spezies und greift vornweg ein, bevor die Grenzen erreicht sind – auch wenn das heißt, die nächsten 200 Jahre darf keine Familie mehr als ein bis zwei Kinder haben.

Der i-Markt kann so etwas über sein Sozialgeld steuern. Wenn von Anfang an klar ist, welche Wirkung das eigene Handeln für das eigene Einkommen bedeutet, dann gibt es notwendigerweise Verhaltensanpassungen.

Einwände?

Werden wir nicht…

Wir werden alle satt …
… wenn wir unser Bevölkerungswachstum in den Griff bekommen.

Werden wir nicht. Jedenfalls nicht mit einem weltweiten kapitalistischen Wirtschaftssystem.
In Südamerika gibt es kein Land mehr mit einer Geburtenrate von über 3. In Chile sind es z.B. nur 1,85 und in Brasilien 1,81 Kinder, die pro Frau geboren werden. Und trotzdem ist Kuba das einzige Land Lateinamerikas ohne unterernährte Kinder.
In Indien ist die Geburtenrate jetzt bei 2,3 – also nur geringfügig höher als in den USA.
Und trotzdem gibt es in Indien 200 Millionen Hungernde, in der globalen Rangliste des WHI 2008 nimmt Indien („sehr ernst“) die Position 66 von 88 klassifizierten Ländern ein.

an dem Umstand, dass die Bevölkerungszunahme bereits heute unkontrollierbar hoch ist

stimmt aber auch gar nichts.
Die Geburtsraten gehen nämlich schon seit geraumer Zeit zurück. Weltweit.
Von 4,97 im Jahr 1955 auf 2,5 im Jahr 2010.
https://ourworldindata.org/wp-content/uploads/2014/02/World-population-by-level-of-fertility-without-projections.png

Und Geburtsraten von über 4 gibt es momentan nur noch in den Subsahara-Staaten und Afghanistan.
http://geocurrents.info/wp-content/uploads/2013/05/World-Fertility-Rate-Map.png

Und ja, der Zynismus ist in diesen Zeilen versteckt: das einzige, was auf Dauer die Bevölkerungszunahme aufhalten kann, ist, wenn die Systemgrenzen (in dem Falle verfügbare Nahrung und Wasser) erreicht sind.

Die Bevölkerungszunahme vielleicht. Wenn die Leute dann einfach mal verrecken.
Die Geburtsrate wurde durch „das Erreichen der Systemgrenzen“ noch nie gesenkt.
Was zum Rückgang der Geburtsrate führt sind :
– Verbesserung der materiellen Lebensverhältnisse
– Verbesserung des Bildungswesens, speziell für Mädchen und Frauen
– Verbesserung der Stromversorgung
– Verbesserung des allgemeinen Informationszugangs(Je größer z.B. der Prozentsatz von Fernsehgeräten in den Haushalten, desto geringer die Geburtsrate)

Das alles und noch mehr ist sehr aufschlußreich hier dargestellt:
https://thebreakthrough.org/index.php/programs/conservation-and-development/population-bomb-so-wrong/

Man sollte lieber nicht mit Durchschnittszahlen rechnen. Für Afrika oder die Rohingya passt das nicht. Aber die systemischen Ursachen des Kapitalismus beseitigt der i-Markt auch. Und bitte ganzheitlich denken. Schaut man sich die Methoden an, die auch Bevölkerungswachstum beeinflussen, dann sehen wir, dass das wachsenden Energieverbrauch darstellt. Und Landwirtschaft und Energieverbrauch muss man mit noch vielen anderen Dingen wie Wohnungen und industrieller Produktion zusammen denken.

Man braucht also ein komplexes,sich selbst steuerndes Modell, das noch dazu mehr Bildung in einer anderen Qualität erfordert, als wir diese heute vorfinden.

Der i-Markt ist solch ein Modell.

Jetzt nicht,

aber hätten sie in Venezuela Sozialismus, hätten sie keinen Hunger.
Das einzige Land Lateinamerikas und der Karibik ohne unterernährte Kinder ist Kuba.
Nicht Chile, nicht Uruguay, nicht Barbados oder die Dominikanische Republik – sondern Kuba.

Ja, das ist richtig, aber auch in Kuba hat die Führung begriffen, dass die Zukunft etwas mehr erfordert, als nur satt zu sein. Darin haben die Linken dort offensichtlich mehr Weitsicht als in Europa.

Und auch Kuba hat ein großes Problem, 2 Währungen und damit 2 Sorten von Menschen und Korruption.

Auch dafür hat der i-Markt die passende Lösung. 1 Währung unter stabiler und effektiver Selbstkontrolle.

Ich sah kürzlich einen Dokumentarfilm auf Arte:

Film über Rigoberta Menchu aus Guatemala, eine Quiché-Maya. Die Menschenrechtlerin war 1992 die jüngste Friedensnobelpreisträgerin. Aufgewachsen während des guatemaltekischen Bürgerkriegs hat Rigoberta Menchu viele Menschenrechtsverletzungen selbst erlebt. Sie trat wie ihr Vater und Bruder dem Komitee für Bauerneinheit, CUC, bei. Sie rief die Bauern auf, sich gegen die Unterdrückung der Militärdiktatur zu wehren. Nach ihrer Flucht nach Mexico setzte sie sich dort für die indogenen Völker ein. 2007 kandidierte sie sogar für das guatemaltekische Präsidentenamt.
André Heller zeichnet für „Square“ das Portrait einer Frau, die schon jung Vater, Mutter und Bruder verlor und die sich konsequent für andere Menschen einsetzt.

https://www.arte.tv/de/videos/073049-022-A/square-fuer-kuenstler/

Rigoberta Menchu sprach dabei auch von der kulturellen und sozialen Dekadenz in Europa.

Und trotz ihrer persönlichen Traumata ist sie keine Kopfabschneiderin geworden, obwohl die indianische Kultur in der Vergangenheit auch blutige Menschenopfer praktizierte.

Nun sie bleibt im Spirituellen gefangen, deshalb herrscht eben immer noch in Lateinamerika der Hunger und das Landgrabbing tötet Urwald und Menschen.

Das kulturell wertvolle der Religionen zu bewahren, aber die Menschheit von den den Gefahren religiösen Denkens zu befreien, das gehört auch zu den Säulen des i-Marktes.

Re: Wir werden alle satt …

Captain Data schrieb am 01.09.2018 16:25:
50 Jahre lang aktive Hilfe gegen Hunger haben das Problem nicht besiegen können, sondern nur in die Zukunft verlagert.

In der Tat. Die aktive Hilfe ist nichts anderes als ein Eingriff von außen in einen Regelkreislauf. Ohne diesen Eingriff wären weiterhin viele, viele Menschen verhungert oder an Krankheiten gestorben, so dass die Ressourcen für den Rest gereicht hätten. Jetzt überleben mehr Menschen, was individuell natürlich gut ist, global betrachtet aber eine Katastrophe.

Einen Ausweg sehe ich nicht. Hilfe einstellen wäre unmenschlich, weiterhelfen sorgt für weiteres Bevölkerungswachstum.

Und komme mir keiner mit Bildung: Wenn man es in drei Generationen nicht geschafft hat, einer Bevölkerung beizubringen, dass sie keine 10 Kinder mehr brauchen, um 2 durchzubringen, dann schafft man es auch nicht in den nächstens 20 Generationen nicht.

Doch Bildung hilft aber nur verbunden mit umfassender Praxis.

Würden die Völker Europas den i-Markt vorleben und wahre Bildung und Praxis teilen, dann könnte sich Afrika selbst befreien. Es ist also eine Frage, wie die Hilfe wirklich gestaltet wird. Chinesen denken offenbar wegen ihrem Daoismus in Prozessen, während in Europa nur noch binär in Schwarz und Weiß gedacht wird.

Gut und Böse sind keine guten Kategorien, wenn diese absolutistisch moralisch kurz gedacht werden, da das theoretisch Gute schnell ins praktisch Schlechte umschlägt und dann das Böse als Zerstörer infantiler Dummheit zum Treibsatz der Revolution wird.

Das Vermögen der Reichsten wächst immer noch schneller als Löhne und Wirtschaft. Ihr Anteil am Kuchen wird immer größer

Die Reichen werden in Deutschland immer reicher. Die Zahl der Millionäre hat in den letzten 15 Jahren um 85.000 zugenommen und liegt jetzt bei 1,4 Millionen, berichtet der Business Insider. Die Zahl der Millionäre steigt also, während die Reallöhne im Durchschnitt eher stagnieren und das Segment der Niedriglöhner wächst und wächst.

https://www.heise.de/tp/news/Obszoener-Reichtum-Die-oberen-1000-haben-jetzt-ueber-eine-Billion-Euro-4152916.html

Die Fragen, die der Artikel zum Eigentum, seiner Verantwortung und Sozialpflichtigkeit stellt, beantwortet der i-Markt viel besser, nämlich auf der Grundlage der ganzen Basis und nicht nur des Überbaus.

Wolfgang Pomrehn lässt eine ganze Reihe anderer wichtiger Fragen aus. Sind die Millionen überhaupt noch Millionen wert, wie und wo sind sie eigentlich versteckt . Für was werden die verwendet und wie sind diese überhaupt entstanden?

Die Sparguthaben der Deutschen betragen weit über 5 Billionen und es gibt für die Sparer keine vernünftige Anlagemöglichkeit und der Staat enteignet seit Jahren die Sparer durch Inflation und die Draghische Form der Anwendung von Negativzins.

Die geschickten Demagogen stellen solche Fragen:

Das Vermögen der Reichen wächst – und Schuld sind Flüchtlinge,

also die Ärmsten.
Zusammenhänge erkennen und logisches Denken ist ganz offensichtlich alles Andere als eine Stärke der Rechten, der „besorgten Bürger“ und der Nazis.
Nein. Diese Menschen sind zufrieden, wenn sie einen Sündenbock haben, der sich möglichst nicht wehren kann

Schon die erste Antwort zeigt ansatzweise, wie diese vom Kapital instrumentalisiert werden.

Re: Das Vermögen der Reichen wächst – und Schuld sind Flüchtlinge,

Schuld sind die wohl kaum. Aber ein Mittel, wenn auch unfreiwillig. Und im Gegensatz zu den Schuldigen, sind die Mittel für den berichtigt besorgten Bürger (an)greifbar. Was bleibt ihm also, als die Mittel der Obrigkeit anzugehen? – Sich am unteren Ende von der neuen Konkurenz klaglos verdrängen lassen? – Nicht jeder ist so selbstlos wie ich. Und das könnte ich auch niemandem verübeln oder deswegen als Nazi bezeichnen. Liegt in der Natur der Sache. Wirkliche Nazi-Dumpfbacken sind, nüchtern betrachtet, die wenigsten

Und so wird es langsam klarer:

Re: um Deine analytischen Fähigkeiten ist es auch nicht zum besten bestellt

tzefix schrieb am 02.09.2018 12:02:

Das Vermögen der Reichen wächst – und Schuld sind Flüchtlinge,

Behauptet wer?

also die Ärmsten.
Zusammenhänge erkennen und logisches Denken ist ganz offensichtlich alles Andere als eine Stärke der Rechten, der „besorgten Bürger“ und der Nazis.
Nein. Diese Menschen sind zufrieden, wenn sie einen Sündenbock haben, der sich möglichst nicht wehren kann.

Dass sich die Wut der Menschen oft gegen die Falschen richtet, will ich gar nicht bestreiten. Aber noch mal zum Mitdenken: Wem nutzt denn der Import von zumeist kaum qualifizierte Migranten und wer verdient sich daran eine goldene Nase?

Glaubst Du ernsthaft, die Reichen würden Merkels Politik dulden, wenn sie dafür die Zeche zahlen müssten?

Wieso hat Merkel 2015 überhaupt ihren Kurs geändert? Aus Menschlichkeit oder weil sie die schlechte Presse fürchtete? Weil Spinger und Bertelsmann mit den passenden Bilder die Politik unter Druck setzten? Wer verdient sich denn an Merkels Migrations-Chaos eine goldene Nase? Der einfache Bürger oder die reichsten 1000?

Zusammenhänge erkennen und logisches Denken, fang selbst mal damit an

Re: Das Vermögen der Reichen wächst – und Schuld sind Flüchtlinge,

Die Flüchtlinge sind ein Symptom der Kriege der Reichen. Ich höre übrigens auch viel von Rechten, die jenen Zusammenhang verstehen (unter anderem auch in diesem Forum) – nur löst so ein Flüchtling eben schneller einen Beißreflex aus, und das nützt dem „Establishment“. Daher sind Flüchtlinge nicht zu unterschätzen: Sie sind gleichzeitig Symptom, aber dann wieder die Ursache und stützen das System, denn solange der Mob nicht begreift, dass wir alle zusammen in der Scheisse sitzen, können die Reichen weitermachen. Aber das kann er nicht begreifen, und er wird immer weiter aufgehetzt, damit er nicht begreift. Sowohl der linke als auch der rechte Mob. Aber alles müsste bald besser werden: Wenn die ganzen Diversity-Quoten greifen, müsste es auch auch irgendwann viele reiche Migranten geben, und dann gibt es eine Revolution ^_^

Oh es gibt diese Reichen, nicht unbedingt unter den neuen Migranten, sondern unter den früheren.

Aber wer mit 14 Identitäten unterwegs ist, der ist schon lange nicht mehr arm.

Die Polizei hat gerade mal vorsichtig angefangen, weil der Staat nun gemerkt hat, dass er da was holen kann, bei den libanesischen und türkischen Clans einschließlich allen Formen mafiöser Strukturen.

Wenn ein Sven schreibt:

Re: Das Vermögen der Reichen wächst – und Schuld sind Flüchtlinge,

Hast du dir schon mal ernsthafte Gedanken darüber gemacht, wer an den Glückssuchenden verdient? Arbeitskraft steht derzeit unter Lohndruck. Denn je weniger Arbeitskräfte es gibt, desto höher muss man sie bezahlen. Einfache Lösung, man importiert massenweise billige Arbeitskräfte und senkt so die Lohnkosten.

Das hätte auch prima funktioniert, wenn tatsächlich viele der avisierten „Fachkräfte“ gekommen wären. Stattdessen kamen aber hauptsächlich schlecht gebildete Menschen, welche die Sozialkassen belasten. Dies kann denen die sie lockten jedoch völlig egal sein. Die „Konkurrenz“ bewirkt keinen Anstieg der Lohnkosten.

Selbst wenn die Sozialkosten nun deshalb ansteigen, werden diese überwiegend nicht von der Wirtschaft getragen. Derzeit sind die Kassen noch halbwegs voll. Ansonsten hätte es schon längst eine Märchensteuererhöhung gegeben. Von der ist die Wirtschaft überhaupt nicht betroffen, denn sie zahlt sie gar nicht.

Die zahlen eben nur die Verbraucher

Dann sind doch noch nicht nicht alle jungen Leute der Hirnwäsche des Genderismus zum Opfer gefallen

Anzumerken bliebe, dass die SPD immer wieder nach höheren Löhnen und höheren Steuern ruft, nicht aber die Frage nach gerechten Löhnen und gerechter Besteuerung, geschweige denn mal auf die Fragen eingeht, die Industrie 4.0 hervorbringt.

Stattdessen leben manche jenseits aller Praxis in einer ideologisierten Wahnwelt und das stört ganz normale Menschen.

Re: nee, hat er nicht. Ihm gehts um was anderes

mordsDing boa eh schrieb am 02.09.2018 12:09:
nämlich um dummdreiste AfD-Propaganda

Gegen Deine intellektuell auf höchstem Niveau fundierten Argumente lässt sich natürlich nur schwerlich argumentieren

Schubladendenken ist der beste Nachweis fehlender Intelligenz oder eben von oben benutzt, ein probates Mittel der Gehirnwäsche.

Weiter merkt Naturzucker an:

Wenn sachliche Argumente ausgehen, dann holt der linke Steinzeit-Neandertaler-Forist halt wieder die Nazikeule raus. Differenzierung ist auch nicht gerade Deine Stärke. Diskussion zwecklos

Genau deshalb möchte ich die vom Kapital und ihren Helfern Betrogenen ins 3. Jahrtausend holen.

Es gibt noch Reste alten linken Denkens, aber das ist auf ziemlich wenige Personen geschrumpft und nicht frei von Fehlern. Eigentlich haben die dazu noch gar keine Antwort gefunden, weil sie nur nichtlinke bürgerliche Demokraten zitieren, ohne das Problem wirklich zu verstehen.

Aber immerhin hat Häring ein Problem ernst genommen, was zum Modell des i-Marktes geführt hat.

https://linkezeitung.de/2018/08/18/warum-eine-bargeldlose-welt-alles-andere-als-erstrebenswert-ist/

„Solange jede zweite Transaktion mit Bargeld ausgeführt wird, ist ein umfassendes digitales Abbild davon, was die Bevölkerung tut, bisher kaum möglich.“

Bereits das ist ein Irrtum. Inzwischen wird schon alles ausgewertet, was im Internet passiert und was Google alles sammelt, können wir nur ahnen. Selbst die Website von Sahra Wagenknechts „Aufstehen“ wurde von Amazon validiert. Wenn jedes Smartphone als Wanze akzeptiert wird und der Betreiber der Website der linken Onlinezeitung eine Mailkonto bei Google verwendet, wird ersichtlich, wie naiv die meisten Menschen sich verhalten, selbst die scheinbar gesellschaftlich kritischen. Was im Hintergrund läuft und nicht sichtbar ist, wirkt eben, aber nur zu Gunsten derer, die diese Datei nutzen können.

„Barzahlungen ermöglichen außerdem eine gute Kontrolle der Ausgaben“

Stimmt nicht, nur wenn man Buch führt und das geht digital viel besser.

„Bargeld ist ein krisenfestes Zahlungsmittel“

Seitdem es keine Goldbindung mehr hat, stimmt das auch nicht.

„Auch vor Negativzinsen, als mildere Form der Enteignung im Fall von Problemen der Banken, schützt Bargeld.“

Der Euro verliert an Wert durch den Negativzins der EZB, egal ob er auf dem Girokonto verbucht ist oder als 500 Euro Banknote im Tresor liegt.

„Was dem einen sin Uhl ist dem andern sin Nachtigall, heißt ein plattdeutsches Sprichwort. Banken, Zahlungsverkehrsabwickler, IT-Unternehmer, der Staat und zum Teil die Händler empfinden das, was die Nutzer als Vorteile sehen, als Nachteile.“

Nun wenn die Vorteile beim Bürger kaum welche sind, dann wird das für den Staat schon interessanter.

„Es lässt sich auch kaum bestreiten, dass die Verbrechensbekämpfung leichter fällt, wenn die Kommissare leichten Zugang zu umfassenden Kontodaten und Telekommunikationsdaten haben. Kein Krimi, in dem uns das nicht nahegebracht wird. Wenn man allerdings gänzlich verhindern wollte, dass auch Kriminelle sich die bürgerlichen Freiheiten zunutze machen, dann müsste man diese abschaffen. Damit würde man aber die Demokratie gleich mit abschaffen“

Nun den Zugriff hat der Staat längst geschaffen und Demokratie wird bereits abgeschafft, systematisch.

Es wird ein Schuh daraus, dass, wenn man die Demokratie bewahren will, muss man die bürgerliche des Parteienstaates abschaffen und eine direkte schaffen, die auch die Kontrolle über das Geld durchsetzen kann.

„Und schließlich verdienen Unternehmen wie Visa, Microsoft und Vodafone, die die technische Infrastruktur bereitstellen, nichts an Bargeldtransaktionen. Jede Transaktion, die digitalisiert wird, ist für sie zusätzliches Geschäft. Wenn die alternative Bezahloption Bargeld wegfällt oder teurer wird, bedeutet dies für sie sie zudem die Chance, die eigenen Margen zu erhöhen.“

Deshalb muss man diese Unternehmen unter Kontrolle bringen und das geht nur von innen.

Der i-Markt zeigt wie und da er diese vergesellschaftet wie deren Profit, entfällt das alte Herrschaftsverhältnis und damit auch die alten Verhaltensweisen.

„Wenn es nach der Prognose des ehemaligen Deutsche-Bank-Chefs John Cryan von Anfang 2016 geht, wird es in gut sieben Jahren auch bei uns kein Bargeld mehr geben. Nach dem Willen führender Politiker von SPD und CDU im Bundestag würde uns bald verboten, größere Rechnungen ohne Einschaltung der Finanzbranche selbst zu begleichen. Einige andere europäische Länder haben bereits solche Barzahlungsobergrenzen. Parallel wird dafür gesorgt, dass nichts mehr von dem, was wir digital bezahlen, den Polizeibehörden, den Sozial- und Steuerbehörden und den Geheimdiensten verborgen bleibt. Die letzten Reste von Bankgeheimnis wurden beseitigt.“

So isses. Der Weg in den Finanzfaschismus wird längst beschritten!.

Das Wichtigste hat Häring vergessen, den Negativzins von Rogoff. Dem habe ich den des i-Marktes gegenüber gestellt.

Zwei Welten

Finanzfaschismus versus intelligenter Markt ohne Korruption und Verbrechen, aber mit wirklicher Demokratie und nichtkapitalistischen Produktionsverhältnissen!

Immerhin fällt manchen etwas Wichtiges auf:

Re: Im Gegensatz zu Fundamentalisten habe ich da eine differenzierte Meinung

Navel Satsumas schrieb am 02.09.2018 13:21:

Du suchst also nach Sündenböcken, um nicht über das naheliegende nachzudenken

Was ist denn das naheliegende? Das wir eine ungerechte Verteilung von Einkommen und Vermögen haben? Korrekt.

Dass die Verschärfung der Lebenssituation der meisten Menschen durch unnütze Ausgaben für eine völlig planlose Massenmigration die Lage der meisten Menschen weiter verschlechtert, während sich wenige die Taschen vollstopfen? Auch korrekt.

Was glaubst Du, wie lange Merkel sich nach 2015 an der Macht gehalten hätte, wenn sie die Kosten von jährlich um die 55 Milliarden durch eine Reichensteuer finanziert hätte? Keine 4 Wochen?

Warum halten die Reichen also die Füße still? Weil in ihren Villen-Enklaven keine Flüchtlingsheime gebaut werden, weil ihre Blagen auf Privatschulen gehen und sich ihre Brut knappen Bildungsressourcen nicht mit den Kindern von Migranten teilen muss. Und weil sie mit der Verpachtung überteuerter Unterkünfte und anderen Asyldienstleistungen sich am Staat bereichern können.

Wer gegen Umverteilung von vielen zu wenigen ist, der muss folgerichtig auch gegen eine ungesteuerte Masseneinwanderung sein

Das sind immer noch Diskussionen an einer Oberfläche. Die Linke kommt bisher nicht über ihr populistisches Thema Reichensteuer hinweg, während ökonomische Normalos längst erkannt haben, dass der Kunde am Ende immer alles bezahlt.

Wann unterhalten sich mal die verbeamteten Linken über Wertschöpfung und deren Voraussetzungen und betrachten mal die Welt, wie sie ist und wie sie anders gestaltet werden könnte?

Was nutzt der weiße Blazer wie das Gewand des Priesters zu Ostern, nun wo Sahra Wagenknecht „Aufstehen“ gegründet hat und sie weiter die Idee der friedlichen aber revolutionären Transformation des Finanzkapitalismus durch den intelligente Markt leugnet, wo sie diese Idee doch seit fast 5 Jahren kennt.

Wer hat sie denn permanent aufgefordert, die Linke wieder an die Wurzeln heranzuführen und eine linke Bewegung jenseits der Parteien auf den Weg zu bringen? Ich habe das über Jahre regelmäßig getan.

Und wieder erweist sich der i-Markt als Lackmustest für die wahre Haltung zum Sozialismus/Kommunismus.

Liefert „Aufstehen“ demnächst der NSA gleich jene 100000 Bürger, die der kommende Finanzfaschismus zuerst mundtot machen muss?

Ich wusste bisher gar nicht, dass sich Sahra Wagenknecht von der Kommunistischen Plattform losgesagt hat.

Vielleicht erklärt sie uns mal öffentlich die Gründe dafür.

Also jetzt mal bitte ganz konkret und nicht mit wohlfeilen Allgemeinplätzen.

So mal ganz deutlich, von Genossin zu Genosse.

Dann hätten wir mal was, wo wir uns mit Kernfragen der Linken auseinandersetzen könnten.

LOVE

Politikus

 

Advertisements

Diskussionen

2 Gedanken zu “Reorganisation und Erneuerung

  1. 1. viel zu lang der Text, besser in 3-4 Teilen
    2. darunter sollen das wohl Kommentare sein?
    3. viele gute gedanken dabei -aber auch ein unstrukturiertes Potpuree, wo verschiedene Themen vermixt werden und von einem punkt zum andern gesprungen wird, ohne den einen Punkt erstmal richtig zu behandeln,auch teileweise falsche oder unzureichende Thesen

    Gefällt mir

    Verfasst von tom | 14. September 2018, 18:05
    • Kritik wird angenommen.
      Das Thesenpapier der Bremer Linsradikalen ist ja selbst sehr lang.

      Der Text ist ein Ergebnis von Auswertungen der Presse mehrerer Tage und sollte bei Aufstehen zur Diskussion gestellt werden.

      Ja der Text verwendet fremde Kommentare, um andere Sichtweisen zu verdeutlichen..

      Waere schon, wenn Du falsche Thesen benennst. Deshalb wurden diese ja aufgestellt, damit diese evaluiert werden.

      LG Politkus

      Gefällt mir

      Verfasst von Politikus | 16. September 2018, 4:06

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Archive

Advertisements
%d Bloggern gefällt das: