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Debatte, Gesellschaft

Sozialismus?

von Politikus

Es war mir neu und ich wüsste wirklich gern mehr darüber:

Sozialismus war wohl nur ein Etikettenschwindel

So wie die deutschen Nazis mit dem Prädikat „Sozialismus“ unter falscher Flagge segelten, so taten es auch die jüdischen Nazis und in dem sie Israel als sozialistischen Staat bezeichneten, konnten sie jüdische Europäer mit linker Ideologie nach Palästina locken. Es hat auch mir als Nichtjuden imponiert, wenn von der großen Gleichheit und dem Zusammenhalt in den Kibbuzim erzählt wurde. Wie Akademiker Orangen pflückten und auch Kibbuz-Leiter wieder selbstverständlich ins Glied zurückkehrten, wenn sie eine Altersgrenze erreicht hatten. Auch in der kollektiven Kinderbetreuung konnte ich als junger Mensch nur Gutes erkennen. Heute sehe ich es als ein Verbrechen an, wenn den Eltern und Großeltern die Kinder gleich nach der Geburt weggenommen werden. Leider sind wir auch in Deutschland nicht mehr weit von solchen inhumanen Verhältnissen entfernt.

Aber dass die Etikettierung des jüdischen Faschismus von Beginn an verlogen war, kann aus dem Umstand abgelesen werden, dass die Zionisten in Berlin unter der deutschen Nazidiktatur die Kriterien für eine Ausreise nach Palästina festlegten.
In der Berliner Meinekestrasse 10 saßen im 3. Reich eine Anzahl zionistischer Organisationen, die Jewish Agency soll die Selektion der jüdischen Interessenten vorgenommen haben.

„Es gab verschiedene Kategorien von Zertifikaten. Für jene der Kategorie „A“ waren bestimmte Mindestkapitalien erforderlich. Sie wurden an Angehörige freier Berufe, Handwerker sowie Personen mit gesichertem Einkommen vergeben. Der grösste Betrag – tausend Palästina-Pfund – war für die sogenannten „Kapitalistenzertifikate“ erforderlich. Unter die Kategorie „B“ fielen Rabbiner, Schülerinnen und Schüler sowie Studentinnen und Studenten, deren Unterhalt in Palästina gesichert war, sowie ab 1933 die Mitglieder der „Jugend-Alija“. Die „C“-Zertifikate wurden an Arbeiterinnen und Arbeiter vergeben, die eine entsprechende Vorbildung in handwerklichen oder landwirtschaftlichen Berufen vorweisen konnten, jene der Kategorie „D“ an Personen, die von bereits im Lande Ansässigen erhalten werden konnten.“

Quelle: Frank Stern und Barbara Eichinger: Wien und die jüdische Erfahrung 1900-1938. Akkulturation – Antisemitismus – Zionismus, Böhlau-Verlag 2010, S.74-75

Dieses Verfahren zeigt, dass Wohlhabenheit als Eintrittskarte für ein sozialistisches Land zumindest viele Fragen aufwirft

Die Organisation gibt es noch, sie schreibt aber nichts über ihre Geschichte.

http://www.jewishagency.org/de/

Die deutsche wikipedia nimmt nur auf britische Zertifikate Bezug:

https://de.wikipedia.org/wiki/Jewish_Agency_for_Israel

In 1933 The Jewish Agency negotiated a Ha’avara (Transfer) Agreement with Nazi Germany under which approximately 50,000 German Jews were allowed to immigrate to Palestine and retain some of their assets as German export goods

https://en.wikipedia.org/wiki/Jewish_Agency_for_Israel#Pre-State_Immigration_and_Settlement_1934%E2%80%931948

Was so alles in Deutschland verschwiegen wird, das ist wirklich interessant.

Die fünfte Alija erstreckte sich über den Zeitraum von 1930 bis 1939 und brachte 250.000 Einwanderer. Sie kamen überwiegend aus Polen, Deutschland, Österreich, Rumänien, Griechenland, Jemen und Irak. Allein im Zeitraum 1933 bis 1936 kamen nach der Machtübernahme Adolf Hitlers 164.000 Juden legal nach Palästina, neben weiteren illegalen Flüchtlingen. Die überwiegende Mehrheit ließ sich in den Städten nieder, allein nach Tel Aviv zogen etwa die Hälfte der Einwanderer

https://de.wikipedia.org/wiki/Alija#Die_f%C3%BCnfte_Alija

Da versteckt man also die ausgehandelten 50000 aus Deutschland unter den 184000 aus Europa.

Aber so ist das inzwischen mit den dressierten Deutschen, sie reagieren „pflichtbewusst“ und stellen nicht einmal mehr Fragen. Wenn aber einer aus seinem Leben berichtet, dann nehme ich den ernst. Noch dazu, wenn er über eigene frühere Fehler spricht.

 

Israel war nie links, sondern immer rassistisch-nationalistisch

Egal, wohin man in der kurzen Geschichte des Staates Israel hinblickt, man sieht da ganz schnell braun.

Ben Gurion war vor allen Dingen ein Terrorist und nach heutiger Begriffsumdeutung ein Nazi.

„Ich bin für Zwangsumsiedlung (der Palästinenser); darin sehe ich nichts Unmoralisches.“

Auch war er mitverantwortlich für den Bombenanschlag aus das King David Hotel, bei dem, nach unterschiedlichen Schätzungen zwischen 92-172 Menschen ums Leben kamen.

Bei aller Dynamik, mit der Ben Gurion einen säkular-sozialistischen Staat aus der Taufe hob,

Nein. Der Begriff greift dort überhaupt nicht. Es war immer ein zionistischer Staat, der sich auf das gottgegebene Blut- und Bodenrecht der Juden an Palästina berief. Genauso könnte man auch das NS-Reich als „sakulär-sozialistischen“ Staat bezeichen.

Aber wahrscheinlich ging es Ben Gurion wie vielen Juden aus Mittel-Osteuropa, für die der Zionismus schon vor der Shoa nicht nur eine Perspektive ermöglichte, sondern auch das Überleben.

Als Theodor Herzl 1896 seinen Zionismus erfand, sammelten die vermögenden Juden in Europa, die damals auch einen erheblichen Teil des Bürgertum in Westeuropa stellten, Geld für Juden, die in Israel nach ihren eigenen Regeln leben wollten.
Gurion war einfach ein Abenteurer, der dort sein Glück suchte. 1906 gab es überall in Europa, Nord-Afrika, dem Osmanischen Reich und auch Amerika eine Mehrheit der Juden, die in den jeweiligen Ländern gut lebten und keinesfalls um ihr „Überleben“ kämpfen mussten.

Damals war die Demokratie in Israel, wie auch in anderen westlichen Staaten, enger gefasst als heute.

Natürlich gab es freie Wahlen und prinzipiell Meinungs- und Pressefreiheit. …
Nach der Staatsgründung sagte man den Einwanderern, wen oder was sie zu wählen haben.

Ach ein echter Schenkelklopfer. So funktioniert Demokratie!

Das funktionierte eine Zeitlang, doch die zahlreichen jüdischen Einwanderer aus den orientalischen islamischen Staaten begriffen schnell, dass sie nicht die regierenden Linken wählen konnten, um ihren Protest auszudrücken angesichts der Diskriminierung im öffentlichen Leben, welches von europäischen Einwanderern geprägt wurde.

Hä? Die Linken sind doch hier das universelle Heilmittel für alle anti-rassistischen Lebenslagen!
Die Wahrheit ist doch etwas komplizierter: Der ganze Zionismus ist durch und durch rassistisch. Entweder ist man da Jude oder man hat den Juden zu nutzen. Das Judentum ist auch nicht mit dem Christentum oder Islam zu vergleichen, bei denen jeder Gläubige ein vollwertiges Mitglied der Gemeinschaft werden kann. Nach der Orthodoxie kann nur der ein Jude sein, dessen Mutter bereits eine Jüdin gewesen ist.
Also Rassismus in Reinkultur. Nun gibt es aber die biologischen Nachfahren von Konvertiten aus Europa. Dort war das Judentum in der Antike und dem frühen Mittelalter noch missionierend unterwegs. Die arabischen Juden stammen hingegen teilweise wirklich von den historischen Juden ab, sehen aber aus, wie die Palästinenser, die man gerne ermordet, vertreibt und ausbeutet. Da kann es schonmal zu Reibereien kommen.

Deshalb müssen wir zu friedlichen Nachbarn in der Region werden, die ich schon vor 75 Jahren „die semitische Region“ genannt habe.

Die Araber waren auch schon immer Semiten. Dies ist eine Bezeichnung, die wie auch das Arische ihren Ursprung aus den Sprachen hat.

Das neue National-Gesetz zeigt uns eben durch seine halbfaschistische Natur, wie dringlich diese Debatte ist. Wir müssen entscheiden, wer wir sind, was wir wollen und wohin wir gehören. Andernfalls ist unser Staat dazu verdammt, dauerhaft ein Staat der Zeitweiligkeit zu sein.

Es gab einmal einen Aufrechten unter den Juden Israels, Jitzchak Rabin, der wirklich einen Ausgleich und friedliches Miteinander mit den Palästinensern wollte. Er hatte in Arafat sich selbst wiedererkannt und sich sogar mit dem Palästinserführer angefreundet. Aber der wurde dann ja von den eigenen Leuten ermordet.

Nüchtern betrachtet: Der Drops ist gelutscht. Der ganze Staat Israel wird, wie auch die Kreuzfahrerstaaten im Mittelalter, genauso lange existieren, wie die Amis und Europäer ihre Hand noch darüber halten.

Die „Demokratie“ leistet sich immer noch eine Zensur und immer noch bereichern sich viele Bürger an den Palästinensern. Viele linke Juden haben diesem Staat auch schon den Rücken gekehrt, weil sie unter diesen Bedingungen dort nicht leben wollen.

Mir fehlen da nur noch die Verbindung zu den großen Banken der USA, die israelischen Atomraketen auf von Deutschland geschenkten U-Booten und der religiöse Konflikt der monotheistischen Religionen.

Irgendwie ist es den Juden aber gelungen, zu handeln und die Palästinenser verkaufen sich als Lohnsklaven an Israel oder erwarten von der Welt ernährt zu werden. Trump hat das jetzt beendet. Werden die Palästinenser jetzt mal kreativ?

Es gibt noch mehr zum Sozialismus zu sagen. Marx hat eine Menge zum utopischen Sozialismus gesagt, wenig zum zu schaffenden und das wenige wurde später ignoriert.

Dass die Nazis eine Gegenbewegung zum Bolschewismus waren, stand von Anfang an fest. Dazu muss man nur Hitlers Buch lesen und es besaßen mal sehr viele, ob sie es alle gelesen haben, bezweifle ich.

Verstanden haben es sicher noch weniger, nur die Gründer des GG. Die haben nämlich die Gewerkschaften von der politischen Macht ausgeschlossen. Das geistige Erbe Hitlers ist also nicht vollständig mit dem GG untergegangen. Na und Adenauer wurde zwar von den Nazis verfolgt, aber gegen die Kommunisten brauchte er sie alle wieder, von Globke bis zu Gehlen zum Aufbau des BND.

Nun den Sozialismus der DDR kenne ich ziemlich gut, denn ich wollte den schon verstehen und das Urteil als „Urenkel“ von Karl Marx nennt sich schlicht Feudalsozialismus und der reale beginnende Finanzfaschismus der Merkel-Juncker-Draghi-Schulz-Bande im Bunde mit den Thinktanks des globalen Kapitals hat dazu geführt, ein Gegenmodell zu entwickeln, den i-Markt als intelligenten Markt gegenüber dem langsam sehend werdenden bisher blinden Markt des Kapitalismus.

Blind bleibt er für die Bürger, nicht für die ganz großen Kapitalbesitzer, die bleiben aber blind gegenüber den Interessen der Völker und dem Gang der Geschichte.

Die heute noch existierenden Kulturen und deren Auseinandersetzung schaffen nicht nur die Probleme, sondern auch die Mittel, diese zu lösen, sonst hätten wir das Ende der Menschheit schon erreicht.

Es sind aber immer Kulturen untergegangen, manche konnten 1000 Jahre in Stagnation friedlich überleben und sind dann doch untergegangen. Eines ist wohl sicher, dass wir eine neue Kultur brauchen.

Ja, wir brauchen den Wandel, aber von unten, indem wir den Hauptfeind identifizieren und der ist oben zu finden und tarnt sich immer noch wie früher mit einer falschen Menschenfreundlichkeit.

Die Mittel dazu sind bereits entstanden, es fehlt nur das Bewusstsein einer ausreichenden Mehrheit.

Also reden wir mal darüber.

Wir haben de Infrastruktur, wir haben die Technologien und wir haben ein Rahmenmodell, den i-Markt.

Wir haben sogar das Potenzial, den Crash des Finanzkapitals in die erforderliche revolutionäre Umgestaltung zu verwandeln.

Jetzt können wir die Bewegung aufbauen, den alten Parteienstaat friedlich und demokratisch zu überwinden.

Und dann wird für jeden bereits im Akkumulationsprozess deutlich, dass der echte Sozialismus, der im i Markt verwirklicht wird, kein Kapitalismus mehr ist und die Gewaltenteilung der Demokratie in der Politik wird durch die ökonomische Gewaltenteilung unüberwindbar fest gefügt.

Und die Wahrheit wird nicht mehr versteckt und darin entsteht erst wirkliche Freiheit als Freiheit des Handelns in Verantwortung vor dem eigenen Volk und den anderen Völkern dieser Erde.

Der islamische Staat hat die Freiheit ins Jenseits verlagert und die Jungfrauen im Paradies haben nur eine syphilitische Gehirnerweichung bei den Muslimen erzeugt. Die Medizin kann darin liegen, dass die Muslima als Frauen sich emanzipieren und keine Machos mehr aufziehen. Ich hatte schon mal die Erfahrung vermittelt bekommen, dass es im Iran solche Frauen gibt, so als Keimform zumindest.

Nur den harten Kern muss man als Verbrecher nehmen wie sie sind und sie nach dem Gesetz der Scharia behandeln, also Auge um Auge, Zahn um Zahn. Leben um Leben.

Das ist wohl der Schritt zurück, den wir gehen müssen, wenn niemand eine echte Heilung einfällt. Meine Erfahrung spricht nicht für eine humanere Lösung, aber ich bestehe nicht darauf, wenn andere bessere Medizin entwickeln können.

Kriegsverbrecher sehe ich graduell noch als verachtenswerter an und da hätte ich bei der Verhängung der Todesstrafe gar keine Skrupel. Aber da sollen die Völker am besten selber urteilen und auch richten.

Die Juden hatten mit Eichmann kein Problem, aber besser wäre es gewesen, wir hätten das selbst erledigt.

Sahra Wagenknecht hat schon recht, wir müssen erst mal definieren, was wirklich links ist, die Demokratur Merkels/Steinbrücks und deren staatlichen Eingriffe in die Wirtschaft und die Banken haben nichts mit linker Politik zu tun, sondern sind bereits die Zeichen der Umwandlung des Kapitalismus in den globalen Finanzfaschismus. Dazu scheuen sie auch nicht, den Bürgerkrieg zu instrumentalisieren, sonst bräuchten sie keine supranationale Söldnerarmee aufzubauen.

Der Bürger in Uniform birgt unberechenbare Gefahren, wie Beamte, die plötzlich trotz berechtigter Angst Zivilcourage entwickeln. Da sollten wir Solidarität entwickeln, aber die AfD war schon wieder schneller.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/justiz-leak-im-mordfall-chemnitz-sie-sind-ein-held-afd-abgeordneter-macht-justizbeamten-zabel-jobangebot-staatsanwaltschaft-prueft-a2622577.html#

Und der Unrechtsstaat gerät immer mehr in Bedrängnis.

Und vom Stalinismus hat sich sogar mal die KPdSU losgesagt, obwohl es immer noch Anhänger von Väterchen Stalin, dem Eisernen im heutigen Bereich der ehemaligen Sowjetunion gibt, besonders in Georgien. Aber Apparate haben immer Grenzen und Apparatschiks sind noch fehlerhafter.

Aber man muss schon relativieren, um bei der Wahrheit zu bleiben:

Millionengeschwelge und Naziverharmlosung

Da zieht sich einer Millionenzahlen aus dem Arsch. Dazu gehört auch, die Verantwortung der Nazis für den Krieg mit seinen über 50 Millionen Opfern mal so beiseite zu wischen oder zu relativieren. Und aus den Zahlen der NS-Repression werden Opfer durch Hungersnöte vornehm rausgehalten (Griechenland allein verlor durch die Hungersnot durch die Plünderung ein Zehntel seiner Bevölkerung).

Aus welchem Arsch Du die „ungefähr 20 Millionen“ gezogen hast, weiss ich nicht, vermutlich Rohof oder eine sonstige braune Quelle oder Scharlane wie Heinsohn oder Rummel.

Die Arbeit, die sich mit den „Opfern des Kommunismus in der UdSSR“ intensiv und durchaus auf akzeptablem Niveau beschäftigt, ist der über 200 Seiten umfassende Beitrag von Nicolas Werth im „Schwarzbuch des Kommunismus“ des Exmaoisten und Antisemiten Stephane Courtois (Werth wollte seinen Beitrag wegen der massiven Geschichtsfälschungen im Vorwort von Courtois zurückziehen, was ihm durch Klageandrohung verwehrt wurde).

Werth geht (wobei er sich einer summarischen Addition der Opfer verwehrt) von insgesamt 19 Millionen Opfern durch Hungersnöte, staatliche und politische Gewalt, Repression und Zwangsmassnahmen zwischen Ende 1917 und 1960 aus. Davon entfallen über 12 Millionen auf die grosse Hungersnot im Bürgerkrieg 1920/21 und die Hungersnot von 1932/33. Auf die Periode bis 1928, also vor dem Stalinismus, entfallen insgesamt über 7 Millionen der 19 Millionen Opfer, grossenteils durch die Hungersnot, aber auch durch „roten Terror“ der Tscheka, der bewaffneten Verbände und der Staatsorgane, fast ausschliesslich in der Bürgerkriegsperiode.

Die grosse Hungersnot von 1932/33 hat ca. 5,5 Millionen Menschenleben in der gesamten UdSSR gefordert, knapp die Hälfte davon in der Sowjetukraine, worauf sich der ukrofaschistische Mythos vom „Holodomor“ als Genozid gründet (das ist Schwachsinn, ich gehe hier nicht näher darauf ein). Als Kriegsfolge und Folge des Abbruchs der Lend-Lease-Lieferungen gab es 1946 eine weitere schwere Versorgungskrise, die mindestens eine sechsstellige Zahl an Opfern forderte.

Die Zahl der Opfer von Repression und Gewalt des Stalinismus liegt zwischen 6 und 7 Millionen, darunter die in der Tschistka erschossenen 900.000 Parteimitglieder, die Opfer von Deportationen, die Toten im Lagersystem und der Zwangsarbeit der Lagerinsassen und die Mordopfer des NKWD in Katyn und an anderen Stellen. Das ist eine schreckliche und abscheuliche Bilanz. Die diese Zahlen zwanghaft aufblähen, verfolgen eine andere Agenda, so Robert Conquest mit seinem Auftragsmachwerk „Harvest of Sorrow“ für kanadische Ukrofaschisten oder neokonservative Holocaustrelativierer wie Timothy Snyder.

Wie gesagt, alle Opfer der NS-Besatzungswirtschaft werden bei „Bilanzierern“ wie Dir wohlweislich beschwiegen. Die griechische Hungersnot war die schlimmste, aber auch im besetzten Westeuropa starben Menschen durch Unterernährung. Es geht aber nicht um derartige Gegenrechnungen. Der Unterschied zwischen dem NS-Regime und der UdSSR war ein qualitativer. Im Naziregime gab es ausser der Verfolgung von tatsächlicher oder gewähnter Opposition eine systematische Vernichtungspolitik, gegen „Nichtarier“, aber auch Kranke und „Minderwertige“, eben „unnütze Esser“. Mit dem Generalplan Ost wurde ein umfassendes Programm der „Bevölkerungsreduktion“ der „slawischen Rasse“ begonnen, das die Vernichtung von über 100 Millionen Menschen vorsah. Dem lag die Vernichtungsphilosophie des Pfaffen Malthus zugrunde, der heute noch bei westlichen „Wissenschaftlern“ in hohen Ehren gehalten wird.

Und hier ist der Unterschied, den Du und Deinesgleichen leicht bräunlich Angehauchte gern verschweigen: Der Stalinismus hat alles Schreckliche, dessen er aus Paranoia und ideologischem Irrsinn fähig war, verwirklichen können, seine Repressions- und Tötungspraxis ist aus sich selbst heraus zum Ende gekommen. Seine schlimmsten Exzesse kulminieren in wenigen Jahren vor allem der dreissiger Jahre.

Das NS-System hat seine Pläne nicht zu Ende bringen können, es hatte erst einen Bruchteil seines Mordprogramms realisiert. Nazismusanbeter oder -verharmloser Deines Schlages tun so, als wenn die „gute Zeit“ des NS-Regimes zwischen 1936 und 1939, in der die politische Opposition zerschlagen war, die meisten Juden aus Deutschland und Österreich emigriert und der Krieg noch nicht begonnen, die Nazirealität widerspiegelt. Dabei hatte das Krankenmordprogramm da schon begonnen.

In diese Richtung passt dann auch die Kriegsschuldvernebelung wie bei Schulze-Rhohof.

a^2

Diese ganze Bilanziererei an Toten ist nicht ganz unwichtig in Bezug auf linke Zukunftsgestaltung, weil sich eine Linke von den Fehlern der Vergangenheit lossagen muss, um den Ballast des Vergangenen abwerfen zu können.

Ich würde nicht behaupten, die demokratische Revolution würde keine Toten erzeugen, aber gezielt würde ich das auf die begrenzen, die ihre eigene menschliche Würde so stark selbst beschädigt haben, dass die vor einem fairen Volksgericht und der Menschheit als Ganzes ihr Gesicht verloren haben durch eigene schwere Schuld.

https://www.openthesaurus.de/synonyme/%28sein%29%20Gesicht%20verlieren

Also nicht einfach durch peinliche Fehler, sondern durch schwerste Verbrechen gegen den Frieden und die Menschlichkeit, also wie im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess..

Die Würde des Menschen ist unantastbar durch den Staat, nicht aber durch eigenes schändliches Verhalten und dafür hat der Staat sein Strafrecht, solange es eines solchen bedarf.

Wo aber das Verbrechen stirbt, stirbt auch der Staat.

Am Rande etwas zum Knigge in China:

http://www.knigge2day.at/knigge-international/china-nur-nicht-das-gesicht-verlieren-0

Würde ein Robert Habeck in China auch behaupten, de Chinesen hätten weder Kultur noch Volk?

Er hätte schon vorher sein Gesicht verloren, würde also gar nicht mehr existieren in der Wahrnehmung der Menschen dort. Man könnte von den Chinesen noch mehr lernen, aber besser wir lernen erst mal unsere eigenen Stereotypen zu hinterfragen und auch zu überwinden, wo diese sich als fehlerhaft erweisen.

Es ist schon erstaunlich, was da inzwischen zu Israel in Deutschland zur Sprache kommt:

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Israel-Wo-ist-die-Linke/Re-Grundfrage-ist-wie-mache-ich-Menschen-Resourcen-zu-Geld/posting-32997288/show/

Noch ein Beleg, das der Mainstream nicht alles tot kriegt und Merkel auch in der Beziehung zu Israel keinen Erfolg verbuchen kann.

Ein säkulares Jerusalem ohne Kapitalisten, Pharisäer und Propheten?

Das dauert.

Aber Israel ist etwa so groß wie Hessen und ohne USA gibt es vielleicht doch mal eine Zwei-Staatenlösung.

Da bleibe ich lieber bei Marx und Einstein in Deutschland und versuche deren Erbe hier zu verbessern, wo ich lebe.

Noch mal zurück zur Gegenwart. Es gibt eine Menge bösartige Kommentare, wie es eben auch viele Lügen seitens der Mainstreammedien gibt. Das ist sicher auch der Wut geschuldet, die sich bei manchen Bürgern angesammelt hat und dafür ist in erster Linie die absolut verlogene Politik der Herrschenden als auch der anderen Parteien verantwortlich. Natürlich tragen alle Parteien auf ihre Weise zur Polarisierung ihrer Anhänger bei. So ist aber die bürgerliche Demokratie gestrickt und koste es wolle, haben immer die anderen die ganze Schuld.

Weil der Bürger aber nur Parteien wählen kann, die sich selten an das halten, was sie vor den Wahlen versprechen, ist die parlamentarische Demokratie eine große Mogelpackung, zumal die Bürger merken, dass andere die Fäden an den Marionetten führen.

Immerhin hat die SPD unter Schröder mit offenem Bekenntnis vor dem globalisierten Kapital kapituliert.

Und selbst Seehofer hat einmal diese Wahrheit ausgesprochen, dass die Politiker nichts zu entscheiden hätten.

Manche sind so schwach mit der realen Wirtschaft verbunden, dass diese an den Fäden von anderen Think Tanks geführt werden. Wer als Partei keine Spenden aus der Wirtschaft erhält, der wird halt süchtig nach Geld vom Staat. Und da hat die Arbeiterverräterpartei SPD unter Maas als obersten Justizverbrecher eben neue Posten für ehemalige STASI-Leute geschaffen und die „linke ANTIFA“ lässt sich instrumentalisieren gegen den Widerstand der Konservativen, denen aber auch Teile der Arbeiterklasse zulaufen, da diese von links keine glaubhaften Lösungen finden.

Da ist es schon wohltuend, wenn dem „Arbeitgeberpräsident“ folgende Kommentare gewidmet werden:

Der Arbeitgeberpräsident wünscht sich nicht mehr Einwanderung sondern promovierte 20 jährige Arbeitnehmer mit 30 Jahren Berufserfahrung für 210 Euro im Berufspraktikum ohne Vertrag auf 15 Jahre die bereit sind auch mal den Fußboden im Labor aufzuwischen und ihre Frau dem Chef……..aber das kommt später.
Genau solch Typen mit ihren Äußerungen lassen die Menschen radikal werden.
Die Demokratie in unserem Land wird in einem Ausmaß gegen das Volk mißbraucht wie ich es nie für möglich gehalten hätte.

Zum x. Mal: qualifizierte, kontingentierte Einwanderung kann (aber muss nicht zwangsläufig) ein Land vorwärts bringen, unqualifizierte massenhafte Einwanderung – noch dazu von primitiven Völkern aus Schwarzafrika und dem muslimischen Kulturkreis – ruiniert ein Land (definitiv!). Deutschland braucht ein Einwanderungsgesetz wie es Australien, Kanada und die USA haben: wir picken uns die Leute heraus, die wir gebrauchen können UND bestimmen auch, wie viele von denen wir ins Land lassen. Was wir jetzt haben ist der Mißbrauch des Asylrechts zur Masseneinwanderung. Das Asylrecht ist jedoch ein INDIVIDUALrecht.

„Arbeitgeberpräsident: Ohne Einwanderung schrumpft Volkswirtschaft“
Eine schrumpfende Bevölkerung schafft mehr Lebensqualität !!!
Arbeitgeberpräsidenten brauchen wir genau sowenig wie diese unsäglichen Zentralräte. Alles nur Raffkes und deren Organisationen.

Dann soll die Volkswirtschaft doch sinken? Wenn man weniger Menschen da sind, dann braucht man auch weniger Infrastruktur.
Problem ist doch das die neuen Einwanderer mehr Kosten als sie bringen. Mehr auf Automatisierung setzen und vorhandene Arbeiter effizienter nutzen.

Deutschland ist heute schon so dicht besiedelt wie Indien.1/4 der Gesellschafft sind Zuwanderer, Tendenz steigend, selbst ohne noch mehr Zuwanderung. Keins der Probleme wurde durch die Zuwanderung gelöst. Das Rentensystem funktioniert immer noch nicht. Anderes hat sich sogar deutlich verschlechtert. Das Bildungssystem, der Wohnungsmarkt, die dreckigen Städte, die assozialen Mittelalter-Messermänner und zusätzlich wird das Land der Deutschen mehr und mehr zum Land von Allem und Jedem nur nicht der Deutschen. Aber Manager machen sich die Taschen voll und schädigen durch ihre von Gier getriebenen Lügen das Label „Made in Germany“. Zuwanderung löst keine Probleme, sie schafft Probleme! Und nicht nur bei uns. Wenn wir den anderen Ländern, die meißt eh völlig am Ar**h sind, die Leute wegnehmen. Wird dort niemals irgendwas besser. Kurswechsel jetzt! Remigration für unsere Nation!

Das ganze Jahr besteht für das System nur noch aus dem ersten April.

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/arbeitgeberpraesident-ohne-einwanderung-schrumpft-volkswirtschaft-a2623562.html?newsticker=1#

Soweit die Stimmen von der Mitte und unten, das kleine Kapital urteilt so:

Ich finde die Fachkräfte, die ich brauche, kaum noch, obwohl ich überdurchschnittlich bezahle und Mitarbeitern eine 4-Tage-Woche einrichte. Als Mittelständler sitzt man in der Falle, weil man einfach weniger „sexy“ ist als ein Großunternehmen. Bei jungen Leuten zählt vor allem der Eintrag im Lebenslauf. Also haben wir begonnen, einerseits stärker zu digitalisieren und zu automatisieren und dort, wo es passt auf Ü50 zu setzen. Die haben zwar einen höheren Krankenstand, sind aber gebildeter und motivierter als die Snowflakes. Der die Deutschen ersetzende Teil der Bevölkerung (so sehe nicht ich das, sondern die Politik plant so) konnte in meiner Firma den Anforderungen bisher nicht genügen, leider. Die Kunden reagieren sehr schnell und sehr negativ, sodass der Gesamterfolg gefährdet wird. Ich glaube, unsere Politiker machen sich da viele Illusionen. Trotz Wachstum heißt das: Keine Steigerung mehr in der Beschäftigung und langfristig sogar ein Rückbau. Noch einmal: Ich würde gerne einstellen, kann mir aber keine Minderleister leisten.

Eine Alternative sehe ich nur darin, die Sozialindustrie zurückzubauen. Hierzu müssen die eingewanderten Sozialfälle rückgeführt werden, dies würde den „Markt“ austrocknen. Die überschüssigen Mitarbeiter stehen dann für Büro- und Computertätigkeiten der Wirtschaft zur Verfügung, dort müssen sie dann eben richtig arbeiten. Die Männer kann man vielleicht auf Facharbeiter umschulen.

Zu einer Schrumpfung wie in Japan sehe ich wenig Alternativen.

Ein anderer ergänzt:

Denis, Ihr Kommentar hebt sich deutlich von der Position des Arbeitgeberpräsidenten ab. Sie betonen insbesondere, dass die Qualität

a) den Anforderungen nicht genügt und
b) die Zuwanderer diese Qualität erst recht nicht aufbringen.

Mein Freund arbeitete in einer Stelle für Zuwanderer („Flüchtlinge“) und nahm auch deren Wissen in Augenschein. Was andernorts z.B. ein Schlosser ist, wäre in unserem hochtechnologischen Lande bestenfalls der Zuträger für Werkzeuge (den es nicht gibt).

Ich habe alle Parteispitzen angeschrieben, habe die OECD angeschrieben, habe die Arbeitgeberverbände angeschrieben, weil ich mit der Berliner Regelung, dass die Schulverwaltung immer mehr Fehler für dieselbe Note zulässt (bis zu 50% nachweislich, Note-Punktetabelle), nicht einverstanden war; dieses System führt zur breiten Verdummung!

Fragen Sie also, warum haben Sie bezüglich der optimalen Einstellungen diese Schwierigkeiten.

Die Bürger sollen sich einbringen in der Demokratie,wirft der Herr Thierse den Deutschen vor.
Ich habe 5 Jahre lang alle möglichen Parteien angeschrieben außer der CDU/CSU und insbesondere die SPD hat meine Warnungen nicht berücksichtigt, aber auch die anderen nicht.

Die einzige, die daraus Konsequenzen gezogen hat, ist Sahra Wagenknecht. Indem sie eine linke Bewegung versucht zu organisieren jenseits der Apparatschiks in den Parteien.

Derweil ruft die SPD, als Regierungspartei zu staatstragenden Demonstrationen der Bürger auf, DDR 2.0.

Diese Art von feudalsozialistischen Methoden will aber keiner mehr, erst recht nicht, wenn sie dem wertschaffenden Teil der Arbeiterklasse schaden.

Ganz ehrlich? Solange bei uns jeden Morgen 4 unterschiedliche Packetdienste vor die Tür fahren, haben wir mehr als genug Leute.

Problem an unsere Gesellschaft, dass viel zu viel Arbeit doppelt und dreifach gemacht wird.

Das könnte ein Hinweis darauf sein,dass der Kapitalismus keine gesellschaftlich vernünftigen Strukturen entwickeln kann und dass unser Konsumdenken zu kultureller und sozialer Dekadenz geführt hat

Tja, wem gehört eigentlich die deutsche Industrie?
Antwort: Mehrheitlich den Nichtdeutschen!

Machen die mit ihren Marionetten die Politik im Land?
Wäre interessant zu wissen, wer welche Anteile genau hat.

Ein Einstieg zur Frage von 2017
http://7vor8.De/2017/05/23/dax-co-wem-gehoert-die-deutsche-industrie/ >>> http://7vor8.de/2017/05/23/

Es kommt noch dicker (2014)
http://www.spiegel.De/wirtschaft/unternehmen/dax-unternehmen-gehoeren-mehrheitlich-auslaendischen-investoren-a-970439.html >>> http://www.spiegel.de/wirts…

Ein sehr essentieller Hinweis. Das gesellschaftliche Eigentum im i-Markt ist lokal. Die großen Produktionsmittel gehören den Beschäftigten des Unternehmens, es ist also insofern lokales Eigentum.

Bei den zinsfreien Anleihen ist das im Prinzip egal, die Investoren bekommen nur ihr Geld zurück, mehr nicht. Da die Investoren aber sicher die Produkte selber kaufen werden, sie beurteilen können und auch die Unternehmen, werden die Investoren am Ende auch lokal also national sein.

Das Sozialgeld als Ableitung der souveränen nationalen Währung wird ebenfalls national sein, denn der Staatsbürger bestimmt insgesamt über seine Ausgestaltung.

Damit kann der Asylbewerber Mitglied der Gemeinschaft werden, wenn er bereit ist, sich zu integrieren und auch alle Pflichten als Staatsbürger zu übernehmen. Niemand fragt dann nach Hautfarbe oder Herkunft, das Opfer in Chemnitz war schwarz, hatte aber deutsche Freunde,

Pure Volksverdummung .
Die Moslems wurden damals nicht ins Land geholt , um einen Arbeitskräftemangel zu beheben , sondern sie wurden ins Land geholt , um die Expansionsbetrebungen der Industrie möglich zu machen . Außerdem wurden sie immer als Lohndrücker missbraucht

Nicht zu vergessen, dass mit dieser Konsumexpansion nicht nur mehr CO2 entsteht, sondern auch mehr Profit und mehr Steuern für einen parasitären Staats- Parteien-und Stiftungsapparat.

Ein Beispiel, ehemaliger Bürgermeister von Berlin Kreuzberg, Herr Boschkovski, sagte mal! In Berlin leben 240 Tausend Türken (dürften mittlerweile auch mehr sein) davon leben 70% in der dritten Generation von Hartz4 . 965 Tausend Refugees beziehen auch Hartz4, und noch nicht mal die ganzen Armutszuwanderer mitgerechnet!
Dafür gehen wir arbeiten?

Ein anderer berichtet aus dem Ruhrgebiet:

Die Moslems wurden nicht ins Land geholt. Sie wurden uns aufgezwungen.
Sie können folgende Ausführungen im Standardwerk von Prof. Johannes Dieter Steinert, Migration und Politik, 1995 ab Seite 307 ff. mit Quellen belegt nachlesen: Nachdem Griechenland ein Anwerbeabkommen mit Deutschland geschlossen hatte, wurde Ankara in Bonn vorstellig und verlangte dies auch. Wirtschaftsminister Erhard wies dies mit Blick auf die kulturellen Unterschiede zurück (wie recht er hatte!). Daraufhin wurde Ankara bei der Nato vorstellig und wies auf die frisch aufgestellten Raketen an der Grenze zur UDSSR hin (1961). Die Nato machte Druck auf Adenauer. Daraufhin unterschrieb das hierfür nicht zuständige Außenministerium das Anwerbeabkommen mit der Türkei. Man begrenzte in der Folgezeit die Anwesenheit auf 3 Jahre – bis zum Anwerbestopp 1973. Deutschland, das 1961 längst aufgebaut war, wurden die Türken folglich aus außenpolitischen Gründen aufgezwungen. Nach 1973 durften die „Gastarbeiter“, ca. 400.000 an der Zahl, bleiben. Sie legten zwecks Abgreifen von Kindergeld vom Hodscha ausgestellte Dokumente vor. Ein Freund, der 1976 als Beflissener auf Prosper-Haniel arbeitete, berichtete mir von einem Ali, der 51 Kinder auf der Lohnsteuerkarte hatte. Helmut Schmidt wusste im Juni 1981 keinen anderen Rat, als die Familienzusammenführung zu genehmigen. Bereits im Juli 1981 lebten plötzlich 2 Millionen Türken in Westdeutschland.

Richtig an Ihren Ausführungen ist, dass es einige Wenige gab, die sich bereichert haben. Es war aber seit 1981 – und diese Einwanderung erbrachte die hohen Zahlen – eine Einwanderung in die Sozialsysteme. Ich lebte damals im Ruhrgebiet und spürte die Einschränkungen in der Lebensqualität sofort.

Nun, die schändliche Erpressung durch die NATO besteht weiter.

Der wachsende Fachkräftemangel sei Deutschlands „Achillesferse“.
Das erzählt der Arbeitgeberpräsident in Zeiten, wo die Nettoabwanderung gut ausgebildeter Fachkräfte um ein vielfaches höher ist als die Nettozuwanderung von wirklichen Fachkräften, aufgrund verheerender Einwanderungspolitik und dem Zuzug von mehr als einer Million Analphabeten bzw. Menschen auf Grundschulniveau und den damit einhergehenden „experimentellen Verwerfungen“.

„Ohne mehr Erwerbsmigranten drohe eine Schrumpfung der Volkswirtschaft.“
Ein leichtes Schrumpfen der Bevölkerung Deutschlands wäre volkswirtschaftlich gar kein Problem, wenn die Rahmenbedingungen dafür vorhanden wären. Ganz im Gegenteil, ohne Armutszuwanderung und Zuwanderung in unsere Sozialsysteme von Menschen, die größtenteils nie das hereinwirtschaften werden, was sie rausnehmen, durch Steuerreformen, das Zahlen anständiger Löhne, durch Senkung von Korruption, Verschwendung, durch das Stoppen von Schenkungen ins Ausland und durch analoge Investitionen in unsere Infrastruktur, Bildung, Wissenschaft und Innovation sowie durch eine vernünftige Familienpolitik, erreicht man sogar bei leicht (gesund)schrumpfender Bevölkerung eine Steigerung der Volkswirtschaft.

Und wer sagt eigentlich, Deutschlands Bevölkerung müsse immer über 80 Mio. betragen? Hier ist eine der am dichtesten besiedelsten Gegenden auf der Welt.

Man muss nicht einmal mehr Kommunist sein, um dem i-Markt zuzustimmen, wenn man für gerechte Löhne, für Bildung, für Arbeit für alle, gegen Steuerhinterziehung, Verbrechen und Korruption ist. Der i-Markt ermöglicht sogar jedem Wohneigentum, wenn er nur bereit ist, zu arbeiten.

Der i-Markt ermöglicht den Familien, ihrer Verantwortung für Kinder und Großeltern gerecht zu werden.

Ohne Profitmodell werden öffentliche Güter wieder bezahlbar, obwohl das Bruttosozialprodukt sinken würde.

Glückliche, lebensfrohe aktive Menschen verfetten nicht, leiden nicht an psychischen Erkrankungen und finden Hilfe bei ihren Nachbarn oder in der Kommune als Ort der Selbstverwaltung und brauchen dazu keine staatliche Bevormundung.

Politischer Gillermoos 2018. Wer so auftritt, mag CSU-Anhänger überzeugen, aber der Spagat war nicht zu übersehen in der Verbundenheit mit Manfred Weber und Angela Merkel.

Nur ein Satz sagte sehr viel. Es gibt keinen Herausforderer in Bayern für ihn als Ministerpräsident.

Lohnt sich auch nicht, solange Bayern unter der Knute aus Berlin steht. Bundesrecht bricht Landesrecht, deshalb ist die CSU letztlich uninteressant, auch wenn sie für die CDU wichtig ist.

Und Frau Nahles schreit populistische Thesen in den Raum, um Stimmen zu fangen. Es gelingt aber nicht, weil sie ja ihren Rentenkompromiss mit der CDU längst beschlossen hat.

Wie kann denn eine Frau ohne jeden erfolgreichen Berufsabschluss Argumente liefern. Kann sie nicht, das machen andere und die verschweigen die Ursachen des Mietenanstiegs als Folge der draghischen Zentralbankpolitik.

Fachkräftesicherungsgesetz? Wie viele Parteivorsitzende hat eigentlich die SPD schon verschlissen mit permanenten Rückgang an Wählern. Nahles und Kohnen, ein Witz in Bayern. Mehr muss ich dazu nicht sagen. Die SPD-Mitglieder sind selbst enttäuscht von ihrer Partei.

Zu Meuthen kann man nur sagen, der Salon-Bolschewist Jakob Augstein ist eine Alibi-Linker der Millionäre, er hat mit echter linker Politik sowenig zu tun wie die Politik von Angela Merkel linke Politik ist.

Wir brauchen erst mal eine echte linke Bewegung, um eine zukunftsfähige linke Alternative für Deutschland zu formen und die Klassenbrüder von denen zurück zu holen, die Illusionen erwecken durch markiges Auftreten. Nur müssen wir die besseren Antworten finden für den Euro, für die Renten, für die Finanzierung aber auch Gestaltung solidarischer Systeme,für gerechte Löhne, für friedliche und menschenfreundliche Roboter, für demokratische Kontrolle, für Bodenfruchtbarkeit und Bewahrung der Umwelt, für sauberes Wasser, für Hygiene, für Qualitätsstandards.

Aber ansonsten muss man seine Kritik schon ernst nehmen.Auf der linken Onlinezeitung gibt/gab es ein Video mit einem Gespräch von einem ehemaligen Rausschmeißer eines Clubs in Chemnitz.

Da erfährt man etwas über die Lage schon vor dem Mord in Chemnitz.

Hier ein anderes:

„Nach Zeugenaussage von dem DJ Schallplattenaufleger Frank Stoner jagen die Arabergangs über Monate in der Innenstadt erst einmal schwerbewaffnet mit Messern ihresgleichen und drohen den Menschen in ISIS Manier mit Halsabschneidegesten. Sein Club in der Innenstadt direkt bei dem Karl Marx Denkmal musste schließen, weil es auf Anraten der Securities durch die Arabergangs zu gefährlich wurde. Die Türsteher nahmen den Schwerverbrechern ganze Messerarsenale ab.“

https://linkezeitung.de/2018/09/03/chemnitz-ist-eine-militaeruebung-fuer-den-tag-x-wie-koeln-sylvester-2015-6-oder-das-anis-amri-attentat-mit-12-toten-in-berlin/

Nun weiter zum Wahlkampf in Bayern

Özdemir: Wir leben in verrückten Zeiten und dann erklärt der sozial verrückte Schwabentürke, dass alle Wissenschaften herausgefunden hätte, das alles Übel der Welt darin liegt, dass die Frauen zu wenig Macht haben. Sie brauchten auch die Macht über das Geld, sie würden es nachhaltiger ausgeben als die Männer.

Grüne müssen schon in einer anderen Welt leben, wenn sie zu solchen Thesen kommen und das auch noch als wissenschaftlich bezeichnen. Die Werbefuzzies müssten doch allesamt Idioten sein und alle die Firmenchefs, die diese Werbung in Auftrag geben. Die meisten Kataloge sprechen den Konsum von Frauen an und wenn man die Probleme von Ehescheidungen ansieht,dann sind es oft finanzielle Probleme, wenn ein Mann die Konsumwünsche seines Heimchens nicht mehr ausreichend befriedigen kann.

Frau Merkel gibt deutsches Steuergeld sinnvoll aus? Konsum und Ökobilanz haben es im ökologisch vegetarisch formierten Hirn nur bis zur Zwangsumerziehung gebracht und eine Koryphäe der Sonnenkönige, Franz Alt, macht sich bei Telepolis mit jedem Artikel mehr als lächerlich bei den Foristen dort und das Forum dort ist eher eines der Gebildeten in Deutschland.

Ökologische Themen sind sehr wichtig, nur die wurden immer von anderen gelöst, sofern es eine Lösung gab, noch niemals von den Grünlingen. Ihre fortschrittlichsten Denker haben sich selbst suizidiert bzw. aus Liebe töten lassen, der Joschka ist zum Bettvorleger von Margret Albright geworden und gerade mal ein paar alte Gründungsmitglieder machen beim Aufstehen zur Ehrenrettung der Grünen mit.
Die heutige Führungsriege ist von der eigenen Ideologie besoffen und stellt sich an die Seite der Arbeiterverräter und paktiert mit den Globalisierern des Weltkapitals.

So am Rande bestätigt Özdemir dann noch das Versagen der Merkel-Seehofer-Regierung in Bezug auf die Abschiebung von Straftätern. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Am Ende werden sie bereit sein, mit der CSU zu koalieren. Man erinnere sich, was einer der aufrechten Grünen mit praktischer politischer Erfahrung aus der Gründerzeit und später seiner Partei vorgeworfen hat, was ich ja auch immer moniert habe, Verrat am Frieden und an der sozialen Frage.

Ich rede von Prof. Ludger Volmer als Gründungsmitglied von Aufstehen.

„Den Grünen heute geht es nicht mehr um die Bekämpfung struktureller Armut, sondern um die Verschönerung des bürgerlichen Lebens.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Ludger_Volmer

In der Pressekonferenz war er noch deutlicher

Früher haben Grüne mal Marx gelesen, heute lesen sie ihn nicht mehr und reden antideutschen Murx.

Und was ist mit den Linken in Bayern? Die sind gar nicht erst angetreten.

Hätte die Linkspartei etwa mit Totengräber Ernst auftreten sollen?

Bei aller Kritik an Kipping und Riexinger darf man nicht vergessen, dass es Ernst und Lötzsch waren unter deren Ägide die letzten Reste der WASG in der Linken zerlatscht wurden. Kipping und Riexinger brachten nur das Kunststück fertig die Partei dann genauso leblos zu halten wie ihre Vorgänger sie hinterlassen hatten.

Dabei ist Bayern keineswegs so konservativ wie es scheint. Es gäbe schon ein gutes Potential aber Menschen wählen eben Menschen. Bei der Linken stehen jedoch in den Spitzenpositionen der Regierungsbezirkslisten nur Parteileichen, Gewerkschaftsfuzzis und Vereinsgedöns und das trifft eben nur die Lebensrealität einer kleinen Filterblase in der die eigentlichen Wähler der Linken nicht wohnen oder um es mal jugendlich auszudrücken: Leider nicht geil!

Nun kann man aber die nicht vergessen, die zuerst angetreten waren, die verrottete politische Kaste zu jagen. Ist das nun falsch, weil Hitler so auch mal argumentiert hat.

Gibt es nun eine Übereinstimmung zwischen Aufstehen und der AfD, weil deren Gründer auch nur ihre eigenen Parteien verändern wollen? Ist jemand der gern Bananen ist, ein Affe?

Das entscheidende Unterscheidungsmerkmal zwischen Mensch und Affe sollte doch das eigene Denken sein. Aber mit dem Denken ist das so eine Sache.

Ich habe mich gestern wieder mal auf mein E-Bike gesetzt und als ich bereits losgefahren war, hatte ich den Eindruck als wäre da im hinteren Reifen zu wenig Luft, hatte aber keine Luftpumpe dabei.

Da waren zwei Jungens, so um die 8 bis 10 Jahre. Einer mit dem Fahrrad, der andere war auf einem Skateboard unterwegs. Die hatten auch keine Luftpumpe dabei, aber einer bot sich an, eine Luftpumpe zu besorgen. Hat der gemacht und als ich aufgepumpt hatte, meinte er, dass der Druck ja schon wie bei einem Motorrad wäre. Dann merkte ich, dass da am Rahmen noch ein Kabel locker war und als ich das befestigen wollte, löste sich das Befestigungsteil aus Plastik in einzelne Stücke auf. Ich kam nicht gleich drauf, wozu das Teil war und der Junge meinte im tiefsten Brustton der Überzeugung, das wäre für die Scheibenbremse.

Auf meine Nachfrage erzählte er mir, das sein Vater eine Autowerkstatt hätte und dass er selber schon Fahrräder repariert habe. Ich bedankte mich artig für seine Hilfe und fuhr weiter. Beide Bremsen funktionierten zuverlässig und auch der Fahrradcomputer zeigte keine Störung. Dann wurde mir aber doch klar, was am Ende des Kabels sich befand, es war der Sensor für die Messung der Radumdrehungen am Hinterrad, also für die Messung der gefahrenen Strecke und der Geschwindigkeit. Zu Hause habe ich das erst mal mit einem Klebeband wieder fixiert. Der Sensor war ja noch intakt.

Zu dem Zeitpunkt, an dem ich selber noch keine Antwort gefunden hatte, war ich fast geneigt, einem Jungen zu glauben, nur weil er nett zu mir war und ein Wissen vortragen konnte, was ich erst mal als wahr angenommen hatte. Hat mich der Junge angelogen? Sicher nicht, es war seine subjektive Wahrheit. Er hat noch nicht gelernt, seine eigene Meinung praktisch zu überprüfen. Ich bin sicher, in einer anderen Situation wäre mir sein Irrtum schneller klar geworden. Ich war dem Jungen echt dankbar, das er mir so selbstlos geholfen hatte. Ich war also emotional blockiert, hätte mir das jemand gesagt, der mir unsympathisch gewesen wäre, hätte ich sofort die Hinterradbremse gezogen und darauf hingewiesen, dass das nicht stimmen kann.

Ich glaube, manche die seit Jahren die Wirkungen von Drogenhandel durch schwarze Migranten vor ihren Fenstern erleben, die sind auch mal dankbar, wenn da plötzlich so ein Muskelpaket von Kampfsportlern Schutz vermittelt. Selbst in der ARD sagte ein Migrant,ohne sein Gesicht zu zeigen, dass die Dealer und auch er selbst ein Messer tragen. Zeigen wollte er es nicht. Ich vermute mal, die zulässige Klingenlänge war sicher überschritten und dann reden alle aus der Merkelschen Einheitspartei vom Rechtsstaat?

Und die vielen angereisten zum Konzert? Ein Student wohl aus dem Norden angereist, fand das schon wie bei einer Revolution, wusste aber nicht, ob die Leute nun wegen der Musik oder aus politischen Gründen gekommen waren. Leichenschmaus, Leichenfledderei?

Der inzwischen gesuchte dritte Messerstecher und Mörder hat fast noch ein kindliches Gesicht und guckt treudoof in die Welt, so richtig, um in den Herzen ältlich gewordener Damen neue Muttergefühle zu wecken. Ich finde die Staatshetze und das Feiern als Tanz auf dem Vulkan schlicht dekadent.

Die Spassgesellschaft im Innern bei gleichzeitiger Kriegsführung auf allen Ebenen nach innen und außen als Verteidigung der Demokratie verkaufen zu wollen, dass ist nicht einfach subjektive Dummheit sondern kalkulierte bösartige Absicht. Nein die AfD ist nicht besser, weil sie eben auch eine Partei ist, aber sie steht ja bis jetzt alleine da. Sind die Rechten nicht auch gegen die Herrschaft der Konzerne? Wäre es da nicht zielführender, wenn die Linke das bessere Konzept im Kampf gegen die Konzerne vorlegen könnten?

Ein guter Chef ist der, wo der Laden auch läuft, wenn er nicht anwesend ist. Ein Polizeistaat ist niemals ein starker Staat und Politiker, die sich verbal gegenseitig abstechen und hinterher unter eine Decke kriechen, die sind das wahre Pack in Deutschland.

Hat Hitler sich jemals zu Formen direkter Demokratie bekannt? Meines Wissens nicht, er hat eine Gleichschaltung der Parteien durchgesetzt, etwas was die Bürger heute mit großem Erschrecken wieder wahrnehmen und unter dem Begriff DDR 2.0 subsumieren.

Eines würde mich schon mal an Meuthen interessieren, wenn er davon spricht, das System würde implodieren. Meint er den Kapitalismus? Sicher nicht. Er meint das politische System. Meint er auch das finanzielle? Der Crash ist die Lösung? Hat die AfD eine Lösung schon vorgelegt? Nein.

Nur ein Vorgänger, der Prof. Lücke will eine lokale Parallelwährung einführen. Nicht nur das neue Elend deutscher Philosophie, auch ein Elend der deutschen bürgerlichen politischen Ökonomie!

Mall nachdenken
Man will eine Flexibilisierung und Digitalisierung der Arbeitswelt. Versucht aber gleichzeitig einen „Fachkräftemangel“ durch Maßnahmen zu begegnen, welche eher ein altes, statisches Arbeitsmarktmodell zu Grunde legt. Beißt sich das nicht irgendwie? Die Flexibilität und Unabhängigkeit von Standort und Arbeitsplatz machen es doch obsolete, dass Menschen ihren Standort ändern müssten, um sich in die Wirtschaft einzubringen. Ich würde sogar soweit gehen, zu behaupten, in Zukunft kann der Fließbandarbeiter seine Roboter auch am Strand von Kuba aus programmieren und kontrollieren…

Arbeitgeberpräsident: Ohne Einwanderung schrumpft Volkswirtschaft
soll heißen:
Arbeitgeberpräsident: Ohne Lohndumping schrumpft der Profit

Hier erscheint es mir mal wieder sinnvoll, die Ergebnisse meiner eigenen eigenen Erfahrungen in der Produktionsautomatisierung und meiner sozialökonomischen Forschung einfließen zu lassen.

Über die Anwendung von Automatisierung entscheiden im Kapitalismus Fragen von Kosten und erwarteten Profiten. Meine Erfahrungen zeigen z.B. bei einem LED-Produzenten, dass es darum geht, möglichst niedrig qualifizierte Arbeitskräfte einsetzen zu können für höchst monotone und psychisch hoch belastete Arbeiter und Arbeiterinnen und auf der Führungsebene gibt es selbst fachliche Insuffizienzen.

Die Fortschreibung dieses Prozesses sind Arbeitskräfte, die ihre Vorgaben per VR-Brille und in ihrer Heimatsprache erhalten aus der geronnenen Intelligenz eines vernetzten Maschinensystems, das mit seinen Werkzeugen und Arbeitsgegenständen kommuniziert und den Menschen auf das reduziert, was Roboter und Bilderkennung heute noch nicht leisten können.

Dann gibt es die Freunde autonomer Waffensysteme. Da fällt sogar der Drohnenführer mit dem Joystick in Ramstein weg und die kleinen handlichen Atomnukies von Obamas und Trumps friends des MIC suchen präzise ihr Ziel und lassen in deren Träumen und Hoffnungen den Erstschlag praktikabel machen, wenn der eigene Kontinent nur weit genug weg vom Ort des Geschehens ist.

Der NATO-Flugzeugträger Deutschland wird ja nach dem Endsieg nicht mehr gebraucht.

Und bis auf die Linken stimmen alle den Beschlüssen der NATO zu, die SPD ziert sich formal noch, aber deren falsches links blinken und für das Kapital handeln kennen wir ja nun schon zu lange. Nur eben von der Implosion des Systems reden die Linken noch nicht, auch noch nicht bei Aufstehen. Ich komme später noch mal darauf zurück.

Die freien Wähler dreschen unverblümt auf Merkel ein. Das was sich Söder nicht getraut hat, Merkel und Hilfstruppen schuldig zu sprechen an der Zerstörung des Rechtsstaates, das besorgt in langsam eigenartig betonter Sprache Hubert Aiwanger.

Die FDP beklagt die Spaltung und sucht die Mitte. Schmächtige Kerlchen und junge, sicher die hübschesten Frauen in der Politik, kennen nur die Freiheit des Kapitals. Einer der die spätrömische Dekadenz in Deutschland früh kritisierte, unten und im Staat, blendete die aber im eigenen Klientel aus.

Aber die Dekadenz in den Eliten hat die soziale Spaltung durch Arbeit und Kapital auf die Ebene von Volk und Staat gehoben. Nur geistige Elite ist Mangelware geworden und die findet man heute leider in Bezug auf die bürgerliche Philosophie bei der AfD.

Was die Philosophen der Arbeiterklasse betrifft, finde ich nichts Neues. Die Wertkritiker als Vereinzelung der Marxschen Lehre auf ein paar wenige Aspekte der Warenproduktion und die falschen Marxisten vom Stile eines Thomas Konicz, die auch nur eine Alibifunktion der bürgerlichen Medien erfüllen in einer Demokratiesimulation, die insbesondere einem dient, die Bürger vor dem bewussten eigenverantwortlichen Handeln abzuhalten.

Man kann Automatisierung ganz anders nutzen. Zum Beispiel, um die Banken abzuschaffen und ein automatisiertes Zahlungssystem aufzustellen, dass per Softwareagenten auf Betrug und kriminelles Handeln aufmerksam machen kann und dann nach demokratisch legitimierten Verfahren für die Durchsetzung des Rechts sorgt.

Wir brauchen keinen virtuellen Markt der Finanzprodukte, wenn wir eine neue gesellschaftliche Eigentumsform schaffen, die der autonomen Unternehmen, die sich auf der Grundlage zinsloser Bürgeranleihen finanzieren.

Der Motor ist der von der Konsumtion auf die Reproduktion korrigierte Negativzins von Gesell.

Gesells Wiederauferstehung in Rogoff zum Zwecke der Befeuerung der Konsumtion und damit der Zwangsenteignung der Sparer wird im i-Markt auf das Maß reduziert, was einen nichtkapitalistischen Reproduktions- und Akkumulationstyp hervorbringt, die Trennung von Geldbesitz und Produktionsmittelbesitz und damit die Herstellung von klaren Verantwortlichkeiten.

Im i-Markt kann der drohende Negativzins für Sparguthaben ab einer bestimmten Höhe dadurch vermieden werden, dass das Ersparte für Investitionen als zinslose Anleihe zur Verfügung gestellt wird.

Die Amortisationen bleiben dann nicht im Unternehmen, sondern fließen zum Bürger zurück.und der Überschuss der Erlöse über die Kosten finanziert das Allgemeinwohl und damit auch das Sozialgeld als produkt- und leistungsbezogene Warenform. In der digitalen Warenwirtschaft ist solch eine Unterscheidung möglich und damit kann das solidarisch erwirtschaftete Geld der Bürger auch wirklich solidarisch verwendet werden. Mehr Netto vom Brutto durch die Kombination von Grundsicherung und Einkommen aus Löhnen oder lohnarbeitbezogenen Sozialleistingen wie Renten und Arbeitslosengeld.

Mehr Netto vom Brutto durch geringere Krankheitskosten, gerechtere und nachvollziehbare Steigerung in der Grundsicherung als in prozentualen Raten ungerecht bemessener Renten und Pensionen und gleichzeitig die Sicherung der Sozialsysteme durch die aktuelle Produktion und nicht aus der Unsicherheit der Finanzkrisen des Kapitalismus.

Wir können schwere Arbeit automatisieren, ungesunde, beschwerende, routinehafte, langweilige Arbeit,

Dort wo das noch nicht möglich ist, wird die Lohnarbeit erträglicher, weil eine zeitliche Verkürzung möglich ist. Wer einfache Dienstleistungen (jenseits der Prostitution) anbieten will, wird seinen Lohn einklagbar gerecht gestalten können und gleichzeitig einen geringen individuellen linearen Beitrag für notwendige Steuern und Sozialabgaben leisten.

In einer transparenten Gesellschaft haben die Bürger so Zeit, in freier Arbeit sich zu bilden, auszutauschen oder auch Erfinder zu werden, Musik zu machen und Romane zu schreiben und sie einfach ins Netz zu stellen. Der Traum der Piraten ist möglich, wenn alle geben und nicht nur nehmen.

Wir brauchen dann weniger Berieselung, weil wir die Dinge selbst organisieren, ja selber machen können und die Oma nehmen wir einfach mit.

Und läuft die Konjunktur mal nicht, dann fallen mit dem Negativzins die Mittel für staatliche Infrastrukturmaßnahmen an, also eigentlich würde das magische Viereck des Grundgesetzes, würde Keynes automatisiert. Haben die Sozies nie geschafft, sondern die Staatsschuldenkrise langsam aber stetig aufgebaut.

Nebenbei sorgt das Sozialgeld für eine ökologische Landwirtschaft, denn einem geschenkten Gaul schaut keiner ins Maul, aber die Buchhaltung des i-Marktes verhindert den Missbrauch von Produktionsmitteln zur ungerechtfertigten Bereicherung.

Der i-Markt schafft die freiheitlich demokratische Grundordnung nicht ab, er erschafft sie erstmals in der Geschichte der Menschheit, indem er die soziale Spaltung aus der alten Teilung der Arbeit überwindet.

Mit der Zunahme der Menge an freier Arbeit wird Marxens Traum Wirklichkeit, heute koche ich, morgen besuche ich meine Eltern, übermorgen feiere ich mit den Nachbarn ein Straßenfest und zwischendurch schreibe ich einen Roman, abends musiziere ich mit Freunden und nebenbei korrigiere ich den Code für eine neue Maschine.

Noch eine Anmerkung. Bereits im Kapitalismus kehrt Produktion zurück in die Ebene des Lokalen.

Da die Löhne als Kostenfaktor weiter marginalisiert werden, wird die Qualität der Arbeit wichtiger als deren Quantität an Lohnkosten, denn diese sinken weiter am benötigten Kapital. Nur bekommt die Frage nach der kauffähigen Nachfrage eine neue Dimension. Marx hat recht behalten, der Kapitalismus schafft seine eigenen Totengräber, nur hat die Evolution der Produktivkräfte Marx selbst überflügelt.

Um so bewundernswerter ist sein Erbe, denn er kannte weder Automobil, Fernsehen, Smartphone, Computer oder Internet noch den Irrsinn einer bunten Warenwelt der Massenproduktion und der temporären Aufmerksamkeit.

Aber er las viel, was damals in die Bibliotheken kam, heute holen wir die Bibliotheken ins Wohnzimmer.

Nein, keiner kann mehr alles lesen, deshalb müssen wir auch zusammenarbeiten und auch lernen, möglichst schnell das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen und die Wahrheit von der Lüge.

Die Schwedenwahlen werden bezeugen das Versagen der bisherigen Politik. Ähnlichkeiten mit Deutschland dürften nicht zufällig sein. (Stand 3.9.2018)

Sozialismus ist nicht BGE nach Kipping und Götz Werner. Das profitfinanzierte BGE als Sozialgeld findet man bei Wikipedia noch nicht. Sozialgeld ist nur eine Säule des i-Marktes, andere sind noch viel wichtiger, wie die Organisation von gesellschaftlichem Eigentum und Gewährleistung von Freiheit im Handeln und Durchsetzung von Verantwortung.

Ich musste gerade schmunzeln:

Thomas Jefferson an muellerthomas: „Ich betrachte die große Masse meiner Landsleute wirklich mit großem Mitleid: Sie lesen die Zeitungen und leben und sterben in dem Glauben, sie hätten etwas von dem erfahren, was zu ihren Lebzeiten auf der Welt geschah.“

MüllerThomas schrieb früher bei Spiegel-Online stramm für die Interessen der Banker. Seitdem der Spiegel Leser verliert wechseln auch die Propagandisten des Kapitals.

Im Forum von Epoche-Times findet er auf Anhieb seinen Meister, obwohl dort auch eine Menge Geisterfahrer unterwegs sind.

Mal kurz bei Heise:

Zwei Sätze Mathematik und zwei Links

Die Fluchtlinge/Schutzbedürftige/Migranten kosten zwischen 30 und 50 Milliarden Euro pro Jahr pro 1 Million Fluchtlinge/Schutzbedürftige/Migranten. (*), (**)

Bei einen angenommen Bruttolohn von 80.000 Euro pro Pflegekraft entspricht das dem Bruttolohn von zusätzlichen 375000 bis 625000 Pflegern in Deutschland.

(*) https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/die-fluechtlingskosten-sind-ein-deutsches-tabuthema-ld.1316333
(**) https://www.welt.de/politik/deutschland/article161565378/Fluechtlingskrise-kostet-Deutschland-jaehrlich-22-Milliarden-Euro.html

Nun der Mathematiker muss ein Schweizer sein. Die Bruttolöhne deutscher Fachkräfte für Altenpflege liegen in Deutschland mindestens um die Hälfte niedriger.

Der i-Markt antwortet anders. Kein pflegebedürftiger Mensch möchte ins Heim und als Ware behandelt werden. Es gibt das traditionelle Modell, was leichter möglich wird, wenn die Lohnarbeit für alle sinkt und es gibt neue Möglichkeiten der Selbstorganisation alter oder behinderter Menschen. Wie lange lebte der „Zeitreisende“ Stephen Hawking? Mit 2 Ehefrauen. Also nacheinander und dann wollte keine mehr.

Sicher kein ernsthaftes finanzielles Problem, wenn man genug Einnahmen hat. Ein menschliches bleibt es.

Dafür kann es immer nur individuelle Antworten geben. Manche wollen mit 100 nicht mehr leben. Habe ich erlebt. Eine einfache Antwort gibt es darauf nicht.

Noch eine interessante Fortsetzung der Diskussion:

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Duestere-Aussichten-fuer-die-Betroffenen-und-die-Sozialsysteme-Die-Zahl-der-pflegebeduerftigen-Alten-nimmt-stark-zu/Re-Das-ist-keine-Gute-Verteidigung/posting-33005318/show/

Nun was verdienen wir oder wer an Waffen und Kriegen? Mehrwertsteuer fällt schon mal weg bei Exporten.

Ich würde auch mal nach Waffenimporten fragen. Das meiste an Kosten für Heer und Flotten bezahlt der Steuerzahler. Richtig ist, die Bundesregierungen haben geholfen, die Flüchtlinge zu produzieren und stellen auch noch die Plätze zur Verfügung für den Drohnenkrieg auch unter Obama.

Sie erzeugen also auch den Hass im Ausland. Nun ist er ins Heimatland zurück gekehrt und ein anderer Mann mit Haaren im Gesicht, der Ost-SPD-Religiot Thierse will den Rechtsstaat retten, indem er faire Kritik zurückweist. Ja die DDR hat auch Dummheit erzeugt, findet man auch bei anderen wie KGE. Die wird übrigens bestens in der Berliner Republik bezahlt. Warum wohl? Religioten als Vasallen eignen sich eben bestens zur Verbreitung von Gehirnwäsche.

Genetische Degeneration? Wer würde wohl freiwillig eine Claudia Roth besteigen. Ich schätze mal, der Türke zieht die Ziegen vor, die sind weniger störrisch und frustriert. Entschuldigung, aber in diesen Parteien gibt es doch den Vorwurf, dass Rassenreinheit zur Degeneration führen würde. Schon Heinrich Heine wusste, dass es diese Rassenreinheit nie gegeben hat. Also Nebenkriegsschauplätze aufmachen gehört zu den Methoden politischer Desorientierung durch eine Scheinopposition.

Den Haag. Kriegsverbrecher? Es gibt viel zu tun. Packen wir es an.

Ich liebe leider Satire. Besonders Realsatire:

BSE/TSE Skandal und seine Auswirkung?

England ist nicht mit anderen Ländern vergleichbar.
Der BSE/TSE Skandal zeigt bis heute seine Auswirkung und wird gerne verschwiegen. Vermutlich sind viele Engländer infiziert.
Teilweise sind die Menschen elendig gestorben. Das Gehirn verflüssigt sich.

Rötzer sollte mal schreiben das das englische Sozialsystem belastet wird.
Die Zahlen sind auf Deutschland nicht übertragbar.

Irgendwie waren wohl manche zu oft in der City of London oder in Brüssel gab es zu viel englisches Beef.

Bei Juncker ist es kein Alkoholproblem, sondern BSE? Frau Merkel ist vielleicht auch nur ein unausgereiftes Testmodell für künstliche Intelligenz und Robotik. Wenn die immer die Nächte übersteht, wo die anderen einschlafen, wirft die die besseren Drogen ein oder sie ist schon ein Cyborg?

Bitte ganz schnell den Stecker ziehen.

Ramelow wird noch deutlicher: „Ich rede Klartext. Wenn’s sein muss sage ich dem Nazi: Wenn er wissen will, wer ihm seinen Arsch im Alter abwischt, dann muss ihm klar sein, dass er vielleicht einen Menschen mit dunkler Hautfarbe braucht, der ihm dabei hilft. Tut mir leid, wenn das zu direkt war. Aber so ist es.“

http://www.taz.de/!165056/

Ich habe Ramelow vor Jahren persönlich kennengelernt. Er sprach von verschütteter Milch und hatte keine Ahnung, was man gegen den Finanzkapitalismus unternehmen könne. Dann erkannte ich, er war ein Religiot.

Seine Amtszeit in Thüringen läuft ab und deshalb würde er sogar mit der CDU zusammenarbeiten. Bezüglich der PPP-Finanzierung der Autobahnen hat er sich schon im Bundesrat als käuflich erwiesen.

Sozialismus finde ich in Thüringen nicht, nicht mal als Idee.

Es gibt schon Toiletten, die reinigen den Hintern sanft und automatisch, begleitet von den Klängen eigener Wahl. Irgendwann fahren die auch unter meinen Hintern und erzählen mir dabei die Legende von der Wiedergeburt alter sozialistischer Werte nach dem Selbstreinigungsprozess unter den Linken.

Nun mal eine kleine Pause. Warten wir einfach mal eine Woche. Der Revolutionär braucht auch Geduld.

Ich habe 5 Jahre gewartet. Also schau’n wir morgen erst mal Phönix und die Pressekonferenz mit Sahra Wagenknecht.

Nun die Pressekonferenz war ohne Zweifel gut, taktisch und strategisch geschickt.

Nur einigen Gründungsmitgliedern traue ich dann doch nicht so richtig über den Weg. Müller von den Nachdenkseiten mag ein kritischer Geist sein. Zum i-Markt hat er sich nie geäußert. Flassbeck ebenso. Sucht die Linke Erneuerung aus den sicher wohlwollendern Geistern der alten Sozialdemokratie?

Ich habe das Thema durch mit einem anderen Anhänger der sozialen Marktwirtschaft, Dr. Joachim Jahnke.

Und da wäre schon der erste Kritikpunkt am Aufruf von Aufstehen. Den Sozialstaat wollte schon Schröder retten durch Anpassung. Er wollte ihn nicht schleifen, denn er wollte ja auch fördern, aber gefördert hat die SPD nur das Kapital und nicht die Arbeiter. Die beste Mietpreisbremse wäre es, Draghi in den Knast zu stecken, den Euro und den virtuellen Finanzmarkt aufzulösen.

Der i-Markt würde Profite vergesellschaften, also bliebe von den Mieten nur der Teil zur Substanzerhaltung und die Witwe, die vom Gatten über die Mieteinnahmen abgesichert wurde, müsste halt vom Sozialgeld leben. Dazu braucht der i-Markt aber keinen Sozialstaat, weil er das als Bürgerstaat anders regeln kann, nicht von oben, sondern von unten bzw. aus der Mitte der Gesellschaft heraus.

Vielleicht beschäftigt sich mal die Trotzki-Anhängerin, eine Stellvertretende Vorsitzende der Linken mal mit dem i-Markt. Sie könnte entdecken wie Trotzkis Anarchismus am Ende des i-Marktes steht. Die Deutschen wollen immer alles sofort, all or nothing, aber der „Weltgeist“ irrt in Zickzack-Linien durch die Geschichte und ich sehe in der AfD den Geist der Erweckung und nicht den Hauptfeind.

Der Feind ist das globale Kapital besonders als Finanzkapital und seine Vasallen. Das können auch die kleinen Unternehmen begreifen oder sie haben es teils schon gemerkt. Solange der Chef sein Handwerk versteht und seinen Job gut macht, kann der unter gesellschaftlicher Kontrolle nach dem alten Reproduktionsmodus weiter machen. Er bekommt halt ein Gehalt und seine Firma muss zum Gemeinwohl beitragen wie alle anderen.

Will er das nicht, dann verlassen die Mitarbeiter das Unternehmen und machen ihr eigenes auf nach dem neuen Reproduktionstyp.

Das ist dann wieder freier Wettbewerb, wie ihn die Österreichische Schule sich vielleicht mal ideal vorgestellt hat. Liberitas und Sozialismus gehören zusammen.

Der Sozialstaat war eine Erfindung Bismarcks zur Verhinderung des Sozialismus! Vergessen?

Und da kommen noch mehr Kritikpunkte am Aufstehen.

Die Server sind überlastet schon am ersten Tag und da werden Umfragen gemacht in einer ziemlich dümmlichen Art. Da werden von anonym Fragen zur Person und Lebensumständen abgefragt, die wohl bürgerliche Soziologenfuzzys interessieren und eine US-Software zu benutzen, das sollte man schon mal kritisch hinterfragen, zumal die User sich über Facebook, Twitter oder Email identifizieren sollen.

Menschen, die sich seit Jahren dem Fratzenbuch verweigern, sollen da jetzt auch noch hingetrieben werden? Auf Twitter kann sich vielleicht Trump auskotzen, aber da kann man doch keine echten Bürgerdialog führen. Nun die SPD hatte schon Angst, sich in der Erneuerung dem Bürger zu stellen, was für Berater hat eigentlich Sahra Wagenknecht?

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Als Politikus möchte nicht ich Gegenstand der Kritik werden, sondern das soll das Modell vom i-Markt in seiner konkreten Ausgestaltung sein. Es liefert ja nur eine Grundorientierung, Mittel und Methoden und ein paar Thesen, die nur beispielhaft gelten. Der i-Markt wäre also das Neue, was die Gründer der Bewegung hoffen zu finden und wenn es Ihnen begegnet, nicht erkennen.

Nur der i-Markt ist eben langfristig der Tod der Politikerkaste und das erschreckt die sicher. Aber es ist ein Prozess und wenn es um Lebensqualität und ums Überleben geht, könnten Politiker auch auf ihre Sonderprivilegien verzichten.

Das würde sie glaubhaft machen und ein erster Schritt wäre der Übergang zur Personenwahl statt den Parteilistenplätzen. Nun wird vielleicht auch klar, wovor die Gegner zittern, die Puppen der großen Muppetshow;-)

Der i-Markt lebt nicht durch mich, er kann erst zu leben beginnen, wenn die Menschen lernen, selber Verantwortung zu übernehmen. Ich will kein Amt und nichts anderes, als eine sichere Zukunft für meine Enkel.

An anderer Stelle habe ich schon das binäre Denken hier in Europa beklagt, ja, nein, gut, böse. Der Daoismus der Chinesen erweist sich als praktikabler und eigentlich bekennt sich doch Wagenknecht zum dialektischen Denken. Wie kann man dann so eine Software akzeptieren, die genau keine dialektischen Lernprozesse ermöglicht?

Die Kultur der alten Ägypter wirkte bis ins Römische Reich, denn es waren Römer, die sich als Mumien bestatten ließen mit vergoldeten Masken, aber eben doch individuellen Gesichtszügen. Die Toten-Masken der Ägypter waren idealisiert, sie zeigten nicht das wahre Gesicht. Aber ihre Religion, die Fortsetzung des Lebens nach dem Tode beim Sonnengott. Der Nil als Fluss und die Kraft der Sonne als Grundlage ihres Lebens wurden eben auch in deren Religion gespiegelt sowie die Götterwelt der Griechen die Reflektion der Menschen der griechischen Antike war und die späteren Bilder der Christen das Bild der feudalen Herrschaftsform glorifizierten.

Wir sollten langsam religiöses Denken überwinden lernen. Da die Politik eher das Gegenteil betreibt, lässt dies sichtbar werden, dass diese Kreise kein Interesse an der Emanzipation der Bürger haben.

Wenn dann bei Aufstehen solche Fragen unkommentiert in den Abstimmungsraum gestellt werden, wie nachstehend aufgeführt, dann frage sicher nicht nur ich, wie da ein neues Denken entstehen soll?

Die Wirtschaft hat noch nie Mehrwertsteuer gezahlt und im Export wird bereits in der Lieferkette gezahlte dem Unternehmen wieder erstattet. Also wäre erst mal ein Grundkurs Wirtschaft angebracht.

 

 

 

Deutsche Sprache, schwere Sprache. Ich kann selber kochen und war noch nie in Mc Donalds.

 

 

 

 

Im i-Markt sieht jeder auf seinem Sozialgeld-Konto, was die Gesellschaft für ihn erarbeitet und zur Verfügung stellt und die Gesellschaft kann es als verdichtete Summen sehen und Schlussfolgerungen ziehen. Dass sollte eigentlich moralischer Anreiz sein, auch selber etwas zu tun. Da jeder Wohneigentum per zinsfreiem Kredit erwerben kann, kann sich jeder eine Wohnung suchen, die zu seinem Gehalt passt. Da keiner mehr private Profite einstecken kann, werden auch Wohnungen automatisch billiger. Mieten fallen dann auch, zumal ja neben den Rücklagen für Instandsetzung höchstens noch ein Verwaltungsaufwand vergütet werden muss. Die armen Witwen dürfen ja auch ihre Häuser verkaufen. Es muss also niemand enteignet werden.

Der i-Markt schafft die Umwandlungen das alten Kapitals mit Marktgesetzen. Man kann neue modernere Autofabriken bauen auf der Grundlage von Anleihen. Die Winterkörner gehen dann einfach Pleite.

Der Staat könnte die auch in der Wertsenke des Krisenprozesses billigst kaufen und dann den Mitarbeitern übergeben. Die pöhse Enteignung durch die Diktatur des Proletariats wäre also gar nicht nötig und damit könnte der Verfassungsschutz nervös auf seinem heißen Stuhl herumzappeln, man bräuchte ihn nicht mehr, da es niemand gibt, der die freiheitlich demokratische Grundordnung von innen beseitigen wollte.

Warum Fragen mit zustimmen, nicht zustimmen beantworten wollen? Weiter geht vielleicht noch. Es gibt bereits Beleuchtung, die nicht mehr soviel abstrahlt. Werbung braucht der i-Markt nicht, es gibt ja zuverlässige Kommunikationsmittel und Datenbanken.

Wie vieles andere wird das im i-Markt obsolet. Da gibt es keine Lobbyisten mehr! Jeder kann Vorschläge machen, aber alles wird transparent ausdiskutiert und es reicht doch, wenn die Firmen wissen, was ihre Kunden von Ihnen erwarten, wenn die Kunden mit der Zeit immer intelligenter werden.

So ein Quatsch, ohne Effizienz kein Wohlstand. Aber der i-Markt stellt die Produktqualität in den Vordergrund und die ökologisch und sozial nachhaltige Produktionsweise. Da ist die Lebensqualität automatisch mit drin.

Dazu hatten die Ost-Deutschen vor der Wiedervereinigung Gelegenheit. Dummheit hat noch nie irgend einen Rechtsanspruch erzeugt.

Vulgärsozialismus. Im i-Markt entstehen keine Superreichen mehr und die Superreichen können sich heute schon keine Schlösser mehr leisten, wenn sie nicht eine Nutzung dazu betreiben. Bestandsbesteuerung vernichtet Bestand, darum geht es nicht. Es geht um produktive Nutzung, gerechte Bezahlung der Leistung und um den Beitrag des Eigentums zum Gemeinwohl. Das kann der i-Markt auch ohne Enteignung leisten.

Es reicht vollkommen aus, Nichtleistung nicht über die Grundsicherung hinaus zu vergüten. Was sind die großen dicken fetten Autos noch wert, wenn man mit dem Zug bequemer verreisen kann und am Zielort ein selbstfahrendes carsharing-Modell bereit steht?

Bei Telepolis sind die Fragen auch noch groß. Eine intelligente zitiere ich hier:

Es gibt viel zu tun…

Das erste das getan werden muss in diesem Land ist die Begriffe neu zu definieren mit denen gearbeitet wird um die Unsicheren dazu zu zwingen eine Seite einzunehmen…

Ein Beispiel: Humanitaet…

Wer im Zusammenhang mit der Fluechtlingskrise von „Humanitaet“ spricht darf damit nicht ungeschoren davonkommen, denn es geht ja einzig und alleine um die Hinzugewinnung von „Humankapital“ in Form von Menschen die in beispielslosen Todesmaerschen ueber die Grenzen gebracht worden um dann im kapitalistischen Arbeitslagerparadies namens „BRD“ darauf zu hoffen einen Job fuer Mindestlohn zu bekommen waehrend z.B. Syrien und die afrikanischen Staaten diese Menschen sehr wohl braeuchten um aus ihrem Land wieder einen Staat zu machen.

Wenn man diesen Punkt im oeffentlichen Bewusstsein mal zurechtrueckt waere schon sehr viel erreicht.

Sozialismus und i-Markt sollten auch dazu gehören.

Und ich vermisse diesmal die Kommentare von 2 Leuten aus dem Telepolisforum , die sich auch auf Aufstehen gefreut haben.

Nun man sollte nicht gleich am Anfang schon aufgeben, denn nach dem Aufstehen muss sowieso noch das Laufen lernen folgen.

Noch ein Hinweis. Was ist aus der Occupy-Bewegung geworden?

Keine Theorie – kein Programm – aber Krawall. Untergang. Dabei war das Thema essentiell.

Upps. Jetzt ist das Video vom Bericht des Türstehers eines Clubs in Chemnitz auch bei Epoch-Times veröffentlicht worden:

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/insider-bericht-aus-chemnitz-verfolgungsjagden-finden-oefters-in-der-innenstadt-statt-durch-arabische-gangs-a2626980.html?newsticker=1#

Zugleich wandte sich Kretschmer erneut gegen pauschale oder falsche Urteile über Chemnitz. „Es gab keinen Mob, es gab keine Hetzjagd und es gab keine Pogrome in dieser Stadt“, sagte Kretschmer und übte damit Kritik auch an einem Teil der Berichterstattung durch Journalisten.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kretschmer-fordert-nach-chemnitz-kampf-gegen-rechtsextremismus-betont-aber-es-gab-keinen-mob-es-gab-keine-hetzjagd-a2626709.html?text=1#

Doch es gab einen messerstechenden Mob, erst zwei sind in Gewahrsam, ein dritter wird noch gesucht und 7 weitere sind noch gar nicht nicht identifiziert.

Wie gesagt, das Hauptthema ist eigentlich ein anderes, aber das hier hilft halt herrschaftlich. die Menschen vom Nachdenken über die wahren Ursachen der Krisen abzuhalten.

Auf den Ausgang der Schwedenwahl warte ich nicht mehr. Da mit Olof Palme der linke Verstand zum Wohle der NATO ermordet wurde und nichts Gescheites nachgekommen ist, ist das Ergebnis jetzt schon ziemlich sicher. Schwedendemokraten, die „Nazis des Nordens“? Schaun mer mal.

Die Politikversager zittern und geifern.

https://www.sueddeutsche.de/politik/literaturwissenschaftler-ueber-hitlers-buch-mein-kampf-ist-eine-anleitung-wie-man-die-massen-gewinnt-1.2869423

An der TU Berlin kommt man an den Text, was Hitler so über Politiker dachte:

Hier erst mal, was er über die Wissensaneignung durch Lesen dachte, wenn die Praxis fehlt.

Über den Leser:

„dieser glaubt nun wirklich allen Ernstes, „gebildet“ zu sein, vom Leben etwas zu verstehen, Kenntnisse zu besitzen, während er mit jedem neuen Zuwachs dieser Art von „Bildung“ in Wahrheit der Welt sich mehr und mehr entfremdet, bis er nicht selten entweder in einem Sanatorium oder als „Politiker“ in einem Parlament endet.

Niemals wird es so einem Kopfe gelingen, aus dem Durcheinander seines „Wissens“ das für die Forderung einer Stunde Passende herauszuholen, da ja sein geistiger Ballast nicht in den Linien des Lebens geordnet liegt, sondern in der Reihenfolge der Bücher, wie er sie las und wie ihr Inhalt ihm nun im Kopf sitzt. Würde das Schicksal bei seinen Anforderungen des täglichen Lebens ihn immer an die richtige Anwendung des einst Gelesenen erinnern, so müßte es aber auch noch Buch und Seitenzahl erwähnen, da der arme Tropf sonst in aller Ewigkeit das Richtige nicht finden würde. Da es dies nun aber nicht tut, geraten diese neunmal Klugen bei jeder kritischen Stunde in die schrecklichste Verlegenheit, suchen krampfhaft nach analogen Fällen und erwischen mit tödlicher Sicherheit natürlich die falschen Rezepte.

Wäre es nicht so, könnte man die politischen Leistungen unserer gelehrten Regierungsheroen in höchsten Stellen nicht begreifen, außer man entschlösse sich, anstatt pathologischer Veranlagung schurkenhaft Niedertracht anzunehmen.

Wer aber die Kunst des richtigen Lesens inne hat, den wird das Gefühl beim Studieren jedes Buches, jeder Zeitschrift oder Broschüre augenblicklich auf all das aufmerksam machen, was seiner Meinung nach für ihn zur dauernden Festhaltung geeignet ist, weil entweder zweckmäßig oder allgemein wissenswert. Sowie das auf solche Weise Gewonnene seine sinngemäße Eingliederung in das immer schon irgendwie vorhandene Bild, das sich die Vorstel- lung von dieser oder jener Sache geschaffen hat, findet, wird es entweder korrigierend oder ergänzend wirken, also entweder die Richtigkeit oder Deutlichkeit desselben erhöhen. Legt nun das Leben plötzlich irgendeine Frage zur Prüfung oder Beantwortung vor, so wird bei einer solchen Art des Lesens das Gedächtnis augenblicklich zum Maßstabe des schon vorhandenen Anschauungsbildes greifen und aus ihm alle die in Jahrzehnten gesammelten einzelnen diese Fragen betreffenden Beiträge herausholen, dem Verstande unterbreiten zur Prüfung und neuen Einsichtnahme, bis die Frage geklärt oder beantwortet ist.

Nur so hat das Lesen dann Sinn und Zweck.

Ein Redner zum Beispiel, der nicht auf solche Weise seinem Verstande die nötigen Unterlagen liefert, wird nie in der Lage sein, bei Widerspruch zwingend seine Ansicht zu vertreten, mag sie auch tausendmal der Wahrheit oder Wirklichkeit entsprechen. Bei jeder Diskussion wird ihn das Gedächtnis schnöde im Stiche lassen: er wird weder Gründe zur Erhärtung des von ihm Behaupteten, noch solche zur Widerlegung des Gegners finden. Solange es sich dabei, wie bei einem Redner, in erster Linie nur um die Blamage der eigenen Person handelt, mag dies noch hingehen, böse aber wird es, wenn das Schicksal einen solchen Vielwisser aber Nichtskönner zum Leiter eines Staates bestellt.

Über Politiker schreibt er

er selber nicht mehr daran denkt, für seine politischen Offenbarungen ernstlich einzutreten (man stirbt nicht für etwas, an das man selber nicht glaubt), werden die Anforderungen an seine Anhänger jedoch in eben diesem Verhältnis immer größer und unverschämter, bis er endlich den letzten Rest des Führers opfert, um beim „Politiker“ zu landen; das heißt bei jener Sorte von Menschen, deren einzige wirkliche Gesinnung die Gesinnungslosigkeit ist, gepaart mit frecher Aufdringlichkeit und einer oft schamlos entwickelten Kunst der Lüge.

Kommt so ein Bursche dann zum Unglück der anständigen Menschheit auch noch in ein Parlament, so soll man schon von Anfang an wissen, daß das Wesen der Politik für ihn nur noch im heroischen Kampf um den dauernden Besitz dieser Milchflasche seines Lebens und seiner Familie besteht. Je mehr dann Weib und Kind an ihr hängen, um so zäher wird er für sein Mandat streiten. Jeder sonstige Mensch mit politischen Instinkten ist damit allein schon sein persönlicher Feind; in jeder neuen Bewegung wittert er den möglichen Beginn seines Endes und in jedem größeren Manne die wahrscheinlich von diesem noch einmal drohende Gefahr.

Ich werde auf diese Sorte von Parlamentswanzen noch gründlich zu sprechen kommen.

Auch der Dreißigjährige wird im Laufe seines Lebens noch vieles zu lernen haben, allein es wird dies nur eine Ergänzung und Ausfüllung des Rahmens sein, den die grundsätzlich angenommene Weltanschauung ihm vorlegt. Sein Lernen wird kein prinzipielles Umlernen mehr sein, sondern ein Hinzulernen, und seine Anhänger werden nicht das beklommene Gefühl hinunterwürgen müssen, von ihm bisher falsch unterrichtet worden zu sein, sondern im Gegenteil: das ersichtliche organische Wachsen des Führers wird ihnen Befriedigung gewähren, da sein Lernen ja nur die Vertiefung ihrer eigenen Lehre bedeutet. Dies aber ist in ihren Augen ein Beweis für die Richtigkeit ihrer bisherigen Anschauungen.

Ein Führer, der die Plattform seiner allgemeinen Weltanschauung an sich, weil als falsch erkannt, verlassen muß, handelt nur dann mit Anstand, wenn er in der Erkenntnis seiner bisherigen fehlerhaften Einsicht die letzte Folgerung zu ziehen bereit ist. Er muß in einem solchen Falle mindestens der öffentlichen Ausübung einer weiteren politischen Betätigung entsagen. Denn da er schon einmal in grundlegenden Erkenntnissen einem Irrtum verfiel, ist die Möglichkeit auch ein zweites Mal gegeben. Auf keinen Fall aber hat er noch das Recht, weiterhin das Vertrauen der Mitbürger in Anspruch zu nehmen oder gar ein solches zu fordern.

Wie wenig nun allerdings heute einem solchen Anstand entsprochen wird, bezeugt nur die allgemeine Verworfenheit des Packs, das sich zur Zeit berufen fühlt, in Politik zu „machen“.

Denk ich da an Volker Beck, könnte man annehmen, Hitler würde noch leben, denn der muss dem begegnet sein. Das ist wirklich der Teil in „Mein Kampf“, der offenbar seine Wirkung entfaltet hat und nachvollziehbar ist. Alle Bücher mit Verschwörungstheorien beginnen mit Wahrheiten und enden dann bei Marsmenschen im Himalaja etc. Aber es gibt ja genug amerikanische Politiker, die solche Szenarien in ihren Büchern selbst entwickeln und auch versuchen, umzusetzen.

Leider war aber Hitler selber Politiker geworden und führte das deutsche Volk in den Untergang und die Politiker sind nach seinem Tod nicht besser geworden. Könnte es sein, dass er wegen dem wahren Teil seiner Erkenntnis eben auch noch heute Menschen fasziniert? Müssen die nicht denken, dass sein Buch deshalb so lang verboten war?

Wollen die, die heute den verbotenen Gruß zeigen, den heutigen Politikern genau dieses sagen?

Ich weiß es nicht. Ich hatte schlicht noch keine Gelegenheit mit diesen Leuten zu reden.

Ich hätte aber schon mal eine Ahnung, was diese Leute antreibt. Demagogie ist eben simpel und Höcke ist ein ehemaliger Beamter (Lehrer) aus Hessen, eben kein Thüringer und er setzt auf das, was die Süddeutsche über Hitler geschrieben hat!

Darin liegt eben das Problem, dass es eine echte Linke schwerer hat, sie muss mit anderen unbequemen Wahrheiten Mehrheiten organisieren.

Dass es mit Propaganda nicht klappt, müssten eigentlich alle ehemaligen SED-Mitglieder begriffen haben. Es sollen ja einige trotz der Unerwünschtheit von oben auch beim „Aufstehen“ mitmachen. Ich würde mich freuen, wenn die mal bestätigen könnten, dass Staatseigentum kein Volkseigentum erzeugen kann.

Wir hatten doch eine Praxis, dann sollten wir die auch mal ehrlich aufarbeiten, sonst hätten wir uns tatsächlich umsonst bemüht und das wäre eine Sünde vor der Geschichte.

Wir sollten eben nicht schweigen, wie unsere Väter oder Großväter, die auf Hitler hereingefallen waren und wohl bis zu ihrem Tod in ihrem eigenen Trauma gefangen geblieben sind.

Noch leben die Zeitzeugen des realen Staatssozialismus und seiner Fehler, aber auch seiner Hoffnungen.

Ich kannte Leute mit diesen Hoffnungen, aber Hoffnung kann eben umschlagen in Religion und wie das dann wirkt, kann man heute auch bei mancher Grünen sehen, denen ständig Giftgasbomben im Kopf explodieren. Bestenfalls geben die mal etwas zu, aber schuld sind immer nur die anderen.

Eine Eigenschaft von Menschen, die seit mindestens 2 Jahrtausenden bekannt ist und kritisiert wurde, sogar von Jesus. Und eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als das Merkelianer im Geiste Jesu handeln.

Hoffnung muss sich schon auf Wissen gründen und vor allem auf Können.

Noch heute leben an der Wolga Menschen, die nahe Angehörige im zweiten Weltkrieg verloren haben, die geben nicht dem deutschen Volk die Schuld, sondern deren schlechten Führern.

Während es immer noch Holländer geben soll, die sagen, dass sie ihr Radl wieder haben wollen.

Selbst Kujat gibt zu, dass die NATO sich vertragswidrig gegenüber Russland verhalten hat.

Ja es gibt einen Vertrag zwischen NATO und Russland, indem sich beide Seiten verpflichtet haben, bei Interessengegensätzen die Dinge friedlich und freundschaftlich zu regeln.

Da hat sich Merkel nie daran gehalten. Der Grund ist allbekannt, die USA haben nicht nur kein kein Interesse daran, dass Deutschlands seine technologische Stärke mit den Naturressourcen Russlands verbinden kann, es passt nicht in deren geostrategische Ziele und wir wissen ja, dass die NSA alles über Merkel weiß. Die brauchen bei der Frau keinen Chip zu implantieren, die folgt auch so und Trump könnte ein vorübergehendes Phänomen sein. Der tiefe Staat findet auch seinen passenden Präsidenten, davon sollte man vorsichtshalber schon mal ausgehen. Aber America first, das galt schon immer und bleibt es auch noch nach Trump. Fragen Sie den Oskar, der weiß das.

Sven Giegold ruft gerade dazu auf, eine Petition gegen Scholz zu zeichnen.

Finanzminister Olaf Scholz ist der Sensor für Gerechtigkeit abhanden gekommen!
Bitte unterschreibt unsere Petition direkt hier:
www.change.org/digitalsteuer

Laut einem heute aus dem Leitungsstab des Finanzministeriums geleakten Papier lehnt Scholz die Einführung einer Digitalsteuer für Unternehmen wie Google und Apple ab. Die „Dämonisierung der großen Digitalunternehmen“ sei „nicht zielführend“, heißt es laut BILD-Zeitung in dem vertraulichen Papier. Doch der Finanzminister schützt die Falschen!

Digitalunternehmen wie Google zahlen in der EU durchschnittlich nur 9,5 Prozent Steuern auf ihre Gewinne. Andere Unternehmen dagegen 23,2 Prozent. Die Schieflage bei den Steuerbeiträgen von Digitalunternehmen besteht nach wie vor. Google und Co. sollen nicht dämonisiert, sondern zu ihrem fairen Steuerbeitrag verpflichtet werden. Der unfaire Wettbewerb zwischen lokal verwurzeltem Einzelhandel und Digitalkonzernen wie Amazon muss beendet werden!

Scholz düpiert mit seinem Vorstoß den französischen Präsidenten, der die Digitalsteuer zu seiner Priorität gemacht hat. Lasst uns deshalb jetzt schnell handeln: Bisher ist es nur ein Papier aus dem Bundesfinanzministerium, keine offizielle Position der Bundesregierung. Die Sozialdemokraten im Europaparlament haben die Digitalsteuer konsequent unterstützt. Wir können die Sache noch drehen: Olaf Scholz und die Bundesregierung müssen sich jetzt eindeutig hinter die Digitalsteuer stellen!

Digitalkonzerne müssen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden. Die Digitalisierung darf nicht jenseits des Gemeinwohls stattfinden.

Im i-Markt gibt es keine Werbung, nur eine Informationspflicht der Unternehmen, eine wahrheitsgemäße zu ihren Produkten und den Standards, die sie anwenden bis hin zu Tarifbindung und Beschäftigtenstruktur.

Außerdem hätten wir in Europa ein eigenes Google in einer vergesellschafteten Eigentumsform.

Steuern zahlt am Ende der Kunde, so wie die Werbekosten auch eingepreist sind. Also nicht unterschreiben, aber Werbung auf Google ablehnen. Der Sven mag es ja gut meinen, aber er hat eben von Ökonomie andere Vorstellungen. Ob Staat oder EU, Politiker lieben halt Steuern, vor allem wenn GB demnächst ausfällt und vielleicht Italien auch. Was den größten Olaf aller Zeiten nicht besser macht und SPD und Gerechtigkeit passt zumindest nicht im Seeheimer Kreis zusammen. Das sind falsche Blinkzeichen, denn für Industrie 4.0 hat noch niemand ein Konzept vorgelegt außer Herr Precht.

Der unterstützt das BGE als steuerfinanziertes Modell, nicht das Sozialgeld des i-Marktes als profitfinanziertes Modell einer Grundsicherung in Verbindung mit Arbeit für alle.

Nun ein ganz kleiner Teil des i-Markts war sogar bei denn Fragen von pol.is aufgetaucht, die Begrenzung der Gehälter nach oben. Das findet sogar Unterstützung bei killerbee, den manche vielleicht rechts einordnen. Der sagt sogar, das 3000 Euro pro Monat reichen. Man muss halt das Jahr dazu sagen und solche absoluten Zahlen sind nicht zielführend, bevor man Preise, Steuern und Sozialabgaben nicht kennt.

Was ich vor Monaten prognostiziert habe, Spahn schafft mehr Stellen in der Pflege und der Pflegebeitrag steigt ab Januar 2019 um ein halbes Prozent. Deshalb kann man solche Fragen nicht so einseitig stellen, wie das pol.is derzeit tut. Der i-Markt schafft eine völlig andere Situation in der Gesellschaft mit auch anderen Lösungsoptionen. Es sind aber immer Optionen, die die Bürger zusammen entscheiden nach transparenter Diskussion. Es wäre jetzt müßig, das weiter auszuführen, weil ich gar nicht wissen kann, was vielleicht 60 Millionen Bürger dazu an Ideen einbringen könnten.

Und dann höre ich, dass der linke Bürgermeister nach den Vorfällen in Frankfurt /Oder seine Meinung geändert hat. Jetzt macht René Wilke sich für die Ausweisung einer Gruppe von Gewalttätern aus Syrien stark. WELT erklärt er, warum er gegen das Programm seiner Partei handelt. (Die WELT, 03.09.2018)

Was war geschehen? Eine Woche vor den tragischen Ereignissen in Chemnitz haben in Frankfurt/ Oder mehrere Syrer einen Club mit Eisenstangen, Flaschen und Steinen angegriffen und mehrere Personen leicht verletzt. Es war der Ruf „Allahu Akbar“ zu hören.

Bei solchen Rufen ist es halt schwierig über einen richtigen Sozialismus nachzudenken.

Ich hatte wenigstens schon angefangen nach der Finanzkrise und vor der Flüchtlingskrise.

Nun müssen die anderen erst mal einen Zwischenspurt einlegen.

Neues Denken bedeutet, alte Denkmuster überwinden. Das wird den Herren Professoren vielleicht besonders schwer fallen und vermutlich auch den Profis unter den Politikern.

Love

Politikus

 

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