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Inland, Migration

Antifaschistischer Arbeiter in Chemnitz ermordet – Ruhe in Frieden Daniel Hillig

von Dagmar Henn – Jugendwiderstand

Diesen Text sollte man auch lesen….

und dabei Folgendes im Hinterkopf behalten:

Hätte die SPD-Bürgermeisterin vernünftig reagiert, sprich, die Opfer mal wahrgenommen, dann wäre diese Situation nicht nutzbar gewesen.

Würde konsequent gegen alle vorgegangen, die im Alltag mit Messern durch die Gegend rennen (und nicht nur gegen Trachtengruppen, denen das inzwischen vielerorts verboten wird), dann gäbe es solche Vorfälle seltener. Warum wird das geduldet?

Manchmal ist das Nennen der Herkunft durchaus hilfreich. Hätte die Polizei in ihrer ersten Pressemeldung das Opfer als Deutsch-Kubaner benannt, wäre das Interesse sämtlicher Nazis schlagartig erloschen. Warum agierten Polizei und Bürgermeisterin eskalationsfördernd?

Nun, so, wie sämtliche sexuellen Übergriffe in den Flüchtlingsunterkünften ignoriert wurden und bei Kopfabschneidern ganz lang konsequent in die andere Richtung geschaut wird –
weil genau diese falsche Konfrontation entlang der falschen Frage gewünscht ist.

Antifaschistischer Arbeiter in Chemnitz ermordet – Ruhe in Frieden Daniel Hillig

In der sächsischen 250.000-Einwohner-Stadt Chemnitz – die zu DDR-Zeiten den stolzen Namen Karl-Marx-Stadt trug – kam es in der Nacht zu Sonntag zu einer tödlichen Auseinandersetzung bei der der 35-jährige Arbeiter Daniel Hillig feige getötet wurde.

Die Schlägerei spielte sich auf dem Stadtfest in der Chemnitzer Innenstadt ab. Daniel Hillig war ein links eingestellter, antifaschistischer Klassenbruder mit kubanischen Wurzeln aus Chemnitz. Der gelernte Tischler war zum Zeitpunkt der Auseinandersetzung mit russischen und deutschen Freunden unterwegs, als sie mit ein paar jungen Syrern und Irakern aneinandergerieten, insgesamt waren wohl 10 Menschen daran beteiligt. Anstatt sich ehrenvoll zu stellen und die Sache mit Fäusten auszutragen, zogen seine feigen Mörder Messer, erstachen ihn und verletzten zwei seiner Freunde schwer. Viel mehr ist bisher noch nicht bekannt.

Direkt am Folgetag waren AfD und andere rechte Schweine, die Daniel zu Lebzeiten hasste, zur Stelle, um seinen Tod auf die abartigste Weise zu instrumentalisieren. Das Ziel des verlogenen Faschistenpacks dabei ein weiteres mal: Die Leute rassistisch zu verhetzen und zu spalten. Bundesweit wittert die Naziszene eine Chance auf ihren „Rassenkrieg“ und karrt ihre Leute nach Chemnitz, um ein ausländerfeindliches Pogrom zu inszenieren.

Am Sonntag zogen bereits mehrere hundert Idioten randalierend durch die ehemals stolze Karl-Marx-Stadt, hetzten und jagten wahllos Leute, die nach Ausländern aussahen – offener Terror gegen das Volk, egal wie oft sie dabei „Wir sind das Volk“ grölen. Würde Daniel heute bei diesen Märschen zufällig am Rande stehen, wenn der reaktionäre Mob mit Bierflaschen und angeheizt von alten, rassistischen Säcken durch die Stadt marodiert, würde er ohne Zweifel wegen seinem „Kanackenäußeren“ geschlagen und gejagt werden.

Hier entlädt sich die Wut der Aufgehetzten willkürlich auf Leute, mit denen sie sonst in der Berufsschule nebeneinandersitzen, auf schwarze Muttis mit Kinderwagen oder Leute, bei denen sie sonst höflich Döner kaufen. Ein durch und durch unwürdiges Schauspiel.

Zu Daniels Mördern: Wie es aussieht, waren es Flüchtlinge, also Leute, die erst vor kurzem nach Chemnitz gekommen sind. Flüchtlinge sind nicht per se gute Menschen, auch sie kommen aus verschiedenen Klassen und haben verschiedene Weltanschauungen und Standpunkte. Wie Daniel es selbst bei Facebook sage „Die Nationalität ist völlig egal! Arschloch ist Arschloch!“. Eine einfache Wahrheit.

Im Gegenteil, sind bei den Flüchtenden durchaus auch öfter Leute dabei, die in ihrer Heimat nicht einfache Arbeiter und Bauern waren, sondern sich überhaupt die Flucht nur leisten konnten, weil sie einer höheren Klasse angehörten. Leute, die dann hier all ihre Klassenprivilegien verloren haben und sich dementsprechend asozial benehmen. Es sind patriarchale Schweine darunter, aber auch Leute mit Kriegsschaden, die durch die Angriffskriege und Ausplünderungen ihrer Heimat durch die Imperialisten bereits zig Angehörige und Freunde verloren haben. Wieder Andere, die mit genau diesen Zerstörern ihrer Heimat gegen das eigene Volk kollaboriert haben – und schlussendlich wegen dieser Fehlkalkulation fliehen mussten. Das ist ein sehr komplexes und vielschichtiges Thema und der Umgang des bürgerlichen Staats damit noch mal eine ganz andere Sache.

DEN Flüchtling an sich gibt es nicht. Und deswegen sind auch die Gutmenschen-Parolen wie „Refugees are people who are fighter“ realitätsferner Blödsinn – manche Flüchtlinge waren in ihrer Heimat bereits Freiheitskämpfer, andere werden hier im Widerstand gegen rassistische und unterdrückerische Politik bewusste Kämpfer für sich, ihre Leute und das Volk – auf einen großen Teil trifft das aber nicht zu. Der will eigentlich nur endlich seinen Frieden und seine Ruhe, ein bisschen Wohlstand oder zumindest Arbeit und Brot. Andere sind aber eben auch Schweine. Reaktionäre. Halsabschneider. Kaputte. Lumpen.

Die Mörder, die Daniel und seine Kumpels nachts mit Messern angestochen und ihn getötet haben, waren allerhöchstwahrscheinlich Schweine und verdienen den Zorn und die Gerechtigkeit des Volkes. Und das Volk, das sind eben alle Ausgebeuteten und Unterdrückten Chemnitzer, unabhängig ihrer Nationalität. Das Volk, das sind Daniels Tischlerkollegen, seine kubanische und deutsche Familie, das sind seine verletzten russischen Freunde und alle anderen Freunde, welcher Nationalität auch immer.

Unser Beileid und unsere Gedanken sind bei der Familie und den Freunden des ermordeten Arbeiters Daniel.

Lasst die Messer in solchen Auseinandersetzungen bei Seite, damit nicht weiter Mütter, Väter, Freundinnen und Kinder weinen müssen, wegen Söhnen, die für nichts sterben müssen. Steht zusammen gegen diese asoziale Gewalt auf dem Rücken des Volkes. Und steht auch zusammen gegen die reaktionäre Gewalt und den Terror der Faschisten in Chemnitz.

Hass den feigen Mördern und den faschistischen Ratten, die seinen Tod für ihre schmutzige Politik instrumentalisieren!

Jugendwiderstand

https://www.facebook.com/Jugendwiderstand/?hc_ref=ARTg2XHUUrpVW_8HfMr424xHmEWFvQ8zneRsAExPWGGr7BzBuEdmKdtcZ_T3meqpfnk&fref=nf&__xts__%5B0%5D=68.ARAZcincqRriDwSX6tVYQ6TCiYdnQK5gnfUZ8UrVDLBAIQ4SDa1KRyN0kFatYdrl0WJI0lffw3mP53p6SzqWjdJ81xk7Wps5ubtwSx0ragT-cZkLeYLQ6CEf1RyO5W5z_HVzTl0&__tn__=kCH-R

https://www.facebook.com/dagmar.henn.92?fb_dtsg_ag=AdwN851DKL-UKB-U7c2g4cYnV3BuvUZhYVGupDM6_2Zqzw%3AAdyJqHWhEExC1SOypvVuy2Ai6xxlu23gPrT5ccjg3kcCiQ

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Diskussionen

81 Gedanken zu “Antifaschistischer Arbeiter in Chemnitz ermordet – Ruhe in Frieden Daniel Hillig

  1. Zum Glück gibt es die Toten Hosen, die diesem Massenmord am Deutschen Volk in Gedenken mit Konzerten teil nimmt! Läuft ja?

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    Verfasst von Dominik | 2. September 2018, 22:24
    • Ihr Kommentar ist nicht komisch, auch wenn er ironisch gemeint ist.

      Bevor die Toten Idioten am Montag in Chemnitz krakelen, organisierte Soros Antifa und ihre Merkel Jugend am vergangenen Sonnabend ein antideutsches Konzert. Unterstützung bekam die Antifa von Cem Özdemir und Parteichefin Annalena Baerbock (Die Grünen), Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Generalsekretär Lars Klingbeil (SPD) und Bundestags-Fraktionschef Dietmar Bartsch (Die Linke). Frontunterhaltung kam von Egotronic. Frontsänger Torsun erfreut es, wenn die israelische Armee gegen die Palästinenser „zurückballert“, wie er das Gaza-Gemetzel nennt. Für Torsun macht ein IDF-Rave mit Bomben und verstümmelten Leibern, fast so viel Spaß wie eine Party. Egotronic trat schon mit IDF T- Shirts auf und verlinkte auf Ihrer Homepage einen Spendenaufruf für die israelische Armee (IDF). Da kommt zusammen was zusammen gehört, einige zionistische Pseudo-Linke NATO-Stricher und Huren.

      Über die Toten Hosen auch:

      68.793 Euro Steuergeld für die Toten Hosen Wess’ Brot ich ess’, dess’ Lied ich sing

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      Verfasst von Willi | 2. September 2018, 23:50
    • Die ersten Absätze in diesem Artikel waren noch informativ und einigermaßen seriös, Aber mit Verlaub, das danach Verfasste, war keine journalistische Meisterleistung, weder seriös noch informativ, sondern Hetze und Verunglimpfung in übelster Form nach allen Seiten. Man sollte Menschen, egal wie übel sie auch sein mögen, nicht als Schweine bezeichnen und auch sich mit Mutmaßungen und Behauptungen zurückhalten, sonst wirkt solch ein Artikel nicht mehr neutral und der Leser ist geneigt, angewidert das Lesen abzubrechen. . .

      Franz Baldas

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      Verfasst von Franz Baldas | 29. September 2018, 0:30
  2. @maru

    „Aktuell kommen sie bzgl. Wetherrschaftanspruch erschreckend voran…“
    Aha. Und deshalb stehen ja auch fast überall in der islamischen Welt, westliche Truppen von Afghanistan im Osten bis Westafrika. Sieht so für SIE Weltherrscahft aus? Kein einziger Soldat aus islamischen Staaten steht auf dem Territorium jener westlichen Staaten, die offen Krieg führen in Syrien, Afghanistan, Irak, Jemen usw. oder an sogenannten Friedensmissionen beteiligt sind. Wer strebt denn da wohl Weltherrschaft an? Und das sind alles christlich geprägte Staaten, wenn es denn tatsächlich um Religion gehen sollte.
    „und dominieren z.B. die UNO, v.a. durch die OIC (Organisation islamische Zusammenarbeit aus 57 islam. Ländern). Bekannterweise hat die UNO 2014 die Hilfsgelder für die Flüchtlingslager drastisch gekürzt, daraufhin erst kam die Migrationswelle nach Europa.“
    Die UNO hat über 190 Staaten. Da machen diese 57 nach meinen Rechenkenntnissen noch nicht einmal ein Drittel aus. Wie also sollen diese dann die UNO dominieren? Dass die UNO die Hilfsgelder gestrichen hat, lag nicht an dem Weltherrschaftsanspruch diese islamischen Minderheit, sondern daran, dass die westlichen Länder die zugesagten Zahlungen für die Versorgung der Flüchtlinge in den Aufnahmeländern nicht erbracht hatten, allen voran natürlich mal wieder die USA, unermüdlicher Kämpfer für Freiheit und Menschenrechte.

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    Verfasst von Rüdiger Rauls | 1. September 2018, 14:51
    • Kein einziger Soldat? Müssen Soldaten ein Land besetzen oder können das auch fremde Bevölkerungen.
      Was ist überhaupt aus „Free Tibet“ bei den Linken geworden?

      Alles in allem sind in Chemnitz hauptsächlich braune dumm schreinde Idioten auf die Straße gegangen die ein berechtigtes Anliegen damit größtenteils diskreditierten indem sie die passenden Bilder lieferten.

      Aber das in diesem Artikel dieser Internetzeitung jetzt von einem Klassenbruder antifaschistischer Art die Rede ist, ist Entschuldigung einfach lächerlich. Der Mann der sein Leben bei einem blutigen Streit verlor dreht sich in Grab um! Er wird von allen Seiten vereinnahmt!!

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      Verfasst von MattySyntax | 2. September 2018, 17:03
    • @R.Rauls: „Kein einziger Soldat aus islamischen Staaten steht auf dem Territorium jener westlichen Staaten“.

      Menschenmassen erfüllen dieselbe Funktion wie Soldaten. Die Migrationswaffe ist ist nicht erst in heutiger Zeit eine bei Kriegstreibern beliebte Form verdeckter Kriegsführung.

      Sie ist sogar noch viel besser geeignet, ein Land bzw. einen ganzen Kontinent einzunehmen. Man kann sie als humanitäres Unternehmen tarnen und der arglosen Bevölkerung des zu annektierenden Gebiets unterjubeln. Obendrein kann man so die einheimische Bevölkerung sogar noch dazu bringen, ihre eigene Abschaffung mit den von ihr erbrachten Steuergeldern zu finanzieren.

      Es ist mir unbegreiflich, warum Linke diese perfide Strategie nicht erkennen und ihr stattdessen blauäugig auf den Leim gehen.

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      Verfasst von maru | 2. September 2018, 21:30
      • @Maru Leider sind viele Linke zu ungewollten Handlangern der Imperialisten geworden. Ihnen sei das Buch „Weapons of Mass Migration“ empfohlen.
        Sie können nicht erkennen, daß das Abwerben von Menschen aus den bekriegten Gebieten und solchen, die durch Knebelverträge verarmt werden, ihren Herkunftsändern schadet und ebenso den hiesigen unteren Klassen, da die Migration nicht nur die Sozialsysteme schleift, die Mieten erhöht und die Löhne senkt, sondern auch zu krimineller Bandenbildung führt. Morgen erscheint bei uns dazu ein neuer Artikel.

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        Verfasst von LZ | 2. September 2018, 21:53
        • @LZ: Meinen Sie das Buch von Kelly Greenhill?

          Erkennen kann man diese Zusammenhänge schon – wenn man denn will. Massenmigration ist schleichende Landnahme. Überdies sorgt das zivilisatorische Gefälle zwischen Europäern und Leuten aus Afro-Arabien für gewaltsame Konflikte und letztlich für blutige Bürgerkriege.

          Was stellen sich die Linken vor, was hier erst los sein wird wenn
          1. die Sozialkassen verprasst und leer sind und
          2. die nächste kapitalistische Weltwirtschaftskrise einschlägt – und die wird sicher kommen, das kapitalistische System reproduziert sie regelmäßig, das ist seine „Natur“.

          Das gibt ein Hauen und Stechen. Und in dieser „Diszipin“ sind uns Merkels Gäste haushoch überlegen.

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          Verfasst von maru | 2. September 2018, 22:34
        • Ja, von Kelly Greenhill: Weapons Of Mass Migration https://www.amazon.de/Weapons-Mass-Migration-Displacement-Coercion/dp/0801448719
          „At first glance, the U.S. decision to escalate the war in Vietnam in the mid-1960s, China’s position on North Korea’s nuclear program in the late 1990s and early 2000s, and the EU resolution to lift what remained of the arms embargo against Libya in the mid-2000s would appear to share little in common. Yet each of these seemingly unconnected and far-reaching foreign policy decisions resulted at least in part from the exercise of a unique kind of coercion, one predicated on the intentional creation, manipulation, and exploitation of real or threatened mass population movements.

          In Weapons of Mass Migration, Kelly M. Greenhill offers the first systematic examination of this widely deployed but largely unrecognized instrument of state influence. She shows both how often this unorthodox brand of coercion has been attempted (more than fifty times in the last half century) and how successful it has been (well over half the time). She also tackles the questions of who employs this policy tool, to what ends, and how and why it ever works. Coercers aim to affect target states‘ behavior by exploiting the existence of competing political interests and groups, Greenhill argues, and by manipulating the costs or risks imposed on target state populations.

          This „coercion by punishment“ strategy can be effected in two ways: the first relies on straightforward threats to overwhelm a target’s capacity to accommodate a refugee or migrant influx; the second, on a kind of norms-enhanced political blackmail that exploits the existence of legal and normative commitments to those fleeing violence, persecution, or privation. The theory is further illustrated and tested in a variety of case studies from Europe, East Asia, and North America. To help potential targets better respond to—and protect themselves against—this kind of unconventional predation, Weapons of Mass Migration also offers practicable policy recommendations for scholars, government officials, and anyone concerned about the true victims of this kind of coercion—the displaced themselves.“

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          Verfasst von LZ | 2. September 2018, 22:41
  3. Schade, dass man einem im Inhalt vollkommen richtigen Text nicht ernst nehmen kann, da hier das Vokabular dauernd unterirdisch ist.
    So wie die rechte Gruppe dauernd ihre Kraftausdrücke benutzen, sind es immer die bösen Imperialisten, die Rechten Schweine etc.
    Sowas kann man in einem Text auch einfach weglassen. Die viele der rechts gerichteten Menschen „rechte Schweine“ sind, darauf kommt der Leser letztlich von selbst. Anders würde sich der Text weniger emotional und professioneller lesen. Schade, denn in der Sache haben Sie vollkommen recht.

    Danke

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    Verfasst von Max Mustermann | 1. September 2018, 9:26
    • ZUm Glück gibt es mit Ihrem und den Kommentaren von A. Holberg auch noch Stimmen, die zur Besonnenheit mahnen.
      Ich weiß auch nicht, was die LZ geritten hat, in dieser aufgeheizten Stimmung einen solch emotionalen und vor allem politisch dummen Artikel in die Welt zu setzen. Denkt Ihr, werte LZler, dass das ein klassenbewusster Beitrag war, nur weil er in scheinbar deftiger Proletensprache vorgetragen wurde? Hass hat mit Klassenbewusstsein nichts zu tun, gar nichts. Klassenbewusstsein hat etwas mit Bewusstsein zu tun, d.h. mit der sachlichen Analyse der gesellschaftlichen Verhätlnisse und Vorgänge. wollt Ihr nun die Vorgänge von Chemnitz für die Linke vereinnahmen? Wollt Ihr daraus einen Klassenkonflikt machen? Ihr habt den Beitrag ausgewäht, ihr ward nicht gezwungen, ihn zu bringen. Also was habt Ihr Euch dabei gedacht?

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      Verfasst von Rüdiger Rauls | 1. September 2018, 14:34
  4. @Maru
    A.Holberg „Welchen Hinweis gibt es darauf, dass der/die Täter nicht nur formell „Muslime“ sind, sondern dass die Gebote der Religion (hier des Islams) in ihrem Leben eine relevante Rolle spielen?“

    Holberg meinte das bezogen auf die Mörder von Chemnitz. Sieht man sich deren Facebookseiten an erkennt man tatsächlich keinen Hinweis auf einen irgendwie „religiös“ motivierten Lebensstil.

    Allgemein ist es trotz deiner Ausführungen so, daß deine Kriterien auf den überwältigenden Teil der sich formal Muslime nennenden Leute nicht zutrifft. Das ist bei den Anhängern aller Religionen so. Es ist ein großer Fehler diese große Masse der nur formale Bezüge zu der jeweiligen Religion habenden Menschen mit deren überzeugten Anhängern in einen Topf zu werfen.

    „Das erkennt man an vielen Merkmalen: Tragen des Sklaventuchs bei Frauen (das sie als Eigentum der männlichen Sippe markiert), die Einhaltung der 5 täglichen Gebetszeiten, Kinderehe, polygame Ehen, die Verweigerung der Gleichberechtigung von Frauen, Gewalt gegen Frauen als Ausdruck des Eigentumsrechts des Mannes, Dominanzstreben im öffentlichen Raum, unverhohlene Forderungen nach Einführung der Scharia und und und…“ Dem ist voll ideologiekritisch zuzustimmen. Man muss eine solche Aussage aber in den Kontext stellen, daß eine solche Ideologie, eine solche „Moral“ Ausdruck einer vergangenen sozioökonomischen Basis in deren Überbau ist, derjenigen der Sklavenhaltergesellschaft und später des Feudalismus. Da in der heutigen bürgerlichen Gesellschaftsformation ein solcher Überbau nichts als ein Hemmnis ist, kann man davon ausgehen und man kann es auch überall besichtigen, daß dieser archaische Überbau durch die Realitäten der kapitalistischen Basis zersetzt wird.

    „Es gibt unzählige Beispiele mehr. Der Islam ist im Gegensatz zum Christentum, Buddhismus, Judentum etc. KEINE Religion, die spirituelle Transzendenz anstrebt, sondern v.a. eine politische Ideologie, die die WELTHERRSCHAFT beansprucht. Das steht im Koran wörtlich drin. Nebenbei gibt es darin ca. 25 Todessuren, die minutiös auflisten wie mit uns „Ungläubigen“ bei der Übernahme eines Landes durch den Islam zu verfahren ist.“
    Ich kann auch weder beim Christentum oder Judentum eine spirituelle Transzendenz erkennen, soweit man sich auf das jeweilige „Buch“ bezieht. Bezieht man aber spezielle Orden und Gruppen mit ein, so gibt es überall Varianten mit spiritueller Transzendenz. Beim Islam sei nur auf den Sufismus verwiesen.

    Das ist letztlich eine Frage der Definition. Verstehe ich unter Islam nur exakt das was im Koran und den Hadithen steht oder die Gesamtheit der historisch gewachsenen Varianten ? Verstehe ich unter Christentum nur die Aussagen des neuen Testamentes wie sie in der vorliegenden Form festgelegt wurde als das Christentum zur Staatsreligion des römischen Reiches wurde oder die Gesamtheit aller relevanten historischen Ausprägungen ? Oder ist Christentum nur exakt das was im Katechismus steht ?

    Bei allen Religionen muss man zudem unterscheiden zwischen ihrer wie auch immer definierten Ideologie und dem, was jeweils Herrschende zu ihrem Nutzen daraus gemacht haben. Ganz offensichtlich haben Inquisition, Hexenverbrennung und Kreuzzüge nicht das geringste mit der Botschaft der Bergpredigt zu tun und umgekehrt hat die liberale Praxis diverser muslimischer Herrscher im Mittelalter nichts mit der von dir beschriebenen Geisteshaltung Mohammeds und seinem Buch zu tun.

    Die Leute von ISIS haben den Propheten und sein Buch durchaus korrekt verstanden ebenso wie die heutigen Gutmenschen die Bergpredigt verstanden haben und praktizieren (Liebe deinen Nächsten wie dich selbst; linke Wange rechte Wange).

    Den Anspruch der Weltherrschaft hat im missionarischen Sinn auch das Christentum des Buches; im Unterschied zum Islam allerdings nicht mit Mitteln der Gewalt. In der Praxis allerdings überboten sich alle christlichen – und muslimischen – Herrscher bei der Erlangung der Weltherrschaft, der Kolonisierung des Planeten und der Versklavung der „niederen Rassen“.

    Im Gegensatz zum Islam und dem Christentum ist das Judentum laut seinem Buch nicht universell, sondern
    strebt die (Welt)-Herrschaft seines vom ihrem Gott „auserwählten Volkes“ an. Zunächst aber hat man mit der Eroberung des von Jehowa versprochenen Landes zu tun und der Vertreibung seiner Bewohner.

    All das hat aber wie gesagt in erster Linie ökonomische Gründe. Die jeweilige Ideologie diente und dient der herrschenden Klasse nur als Vehikel ihrer Herrschaft. Es genügt aber nicht nur darauf zu verweisen, sondern muss sich auch im Überbau inhaltlich mit diesen Ideologien auseinandersetzen.

    „Aktuell kommen sie bzgl. Wetherrschaftanspruch erschreckend voran und dominieren z.B. die UNO, v.a. durch die OIC (Organisation islamische Zusammenarbeit aus 57 islam. Ländern). Bekannterweise hat die UNO 2014 die Hilfsgelder für die Flüchtlingslager drastisch gekürzt, daraufhin erst kam die Migrationswelle nach Europa.
    Sie wollen ihre Bevölkerungsüberhänge (Youth Buldge) an unzufriedenen jungen Männer loswerden und nach Europa exportieren, da sie Revolutionen und soziale Unruhen durch diese in den islam. Ländern befürchten. Dafür haben wir sie jetzt hier.“
    So weit so richtig aber unvollstängig. Hintergrund des Einsatzes von Migration und Zwangsmultikulturalisierung als Waffe ist das Bestreben des Imperialismus Afrika die Eliten abzuwerben, da dies kostengünstiger ist und schneller geht als die Ausbildung hiesiger Kinder. Gleichzeitig will man jede Form der Entwicklung einer eigener Ökonomie in den Halbkolonien verhindern.
    Man schlägt zudem zwei Fliegen mit einer Klappe, da durch die Migration die Löhne hier fallen, die Mieten steigen, die Reste des Sozialstaats geschleift werden und die Gesellschaft maximal gespalten wird.

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    Verfasst von Eugen Hardt | 31. August 2018, 14:35
    • Noch mal eine kurze Erläuterung zu meiner Position: ich wende mich gegen die generelle Kritik an einer bestimmten Religion (in diesem Fall an „dem“ Islam). Alle bekannten Hochreligionen existieren in sehr unterschiedlich, wenn nicht gegensätzlichen Varianten. Soeben habe ich einen Artikel über einen neuen Film gelesen, der ein historisches Faktum zur Grundlage hat. In Sizilien wurde vor einige Jahrzehnten (nicht Jahrhunderten!) ein damals 14-jähriges Mädchen von ihrem zur Mafia gehörenden ex-Freund vergewaltigt, um sie so zur Ehe mit ihm zu zwingen. Dem damals in Italien gültigen Gesetz zufolge, wäre die Eheschließung nicht nur Grundlage dafür gewesen, dass die Vergewaltigung nicht bestraft werden könnte, sondern auch dafür, dass das vergewaltigte Mädchen nicht weiter als „entehrt“ betrachtet würde. Das Mädchen weigerte sich aber, ihren Vergewaltiger zu heiraten, worauf sie und ihre Familie von der Bevölkerung ihrer Kleinstadt u.a. durch das Abbrennen ihrer Felder bestraft wurden. Gut bzw. schlecht: der Vergewaltiger war Mafioso, nicht aber das Gros der lokalen Bevölkerung und auch nicht unbedingt die Gesetzgeber in Rom. Das Alles fand in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts in einem Land statt, in dem sich die große Mehrheit der Bevölkerung ohne jeden Zweifel als Christen betrachtete. Heißt das nun „So ist ‚das‘ Christentum“, oder heißt das eher, so unterentwickelt war Sizilien und – weil es in Italien eine Menge solcher Regionen gab und gibt – Italien? Im übrigen sollte man auch vorsichtig sein, bei äußeren Dingen wie der Kleidung Rückschlüsse auf das Denken der sie Tragenden zu ziehen: Ich unterrichte zur Zeit ehrenamtlich eine junge Frau aus Algerien in Deutsch. Sie trägt Hejab (ist also ganz traditionell islamisch angezogen), aber sie erklärt, dass ihr alle Religionen gleich wert seien, wenn sie ihre Anhänger dazu ermutigen, anständige Menschen zu sein; sie hat sich (obgleich selbst ohne Schulbildung) von ihrem ihr von den beiden Familien aufgezwungenen Ehemann geschieden als dieser ihr nach vier Kindern noch weitere anhängen wollte und bemüht sich nun (u.a. mit Hilfe von Deutschkursen) auch wirtschaftlich auf eigenen Füßen zu stehen. Es gibt genug Christen, die nicht so für ihre Emanzipation eintreten.

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      Verfasst von A.Holberg | 1. September 2018, 9:43
      • Koran und Neues Testament sind Welten entfernt. Auch die Häufigkeit des von Ihnen erwähnten Vorfalls ignorieren sie komplett. Ebenso bringt uns die Differenzierung und Aufschlüsselung des Islams seitens westlicher Denker und Islamforscher wenig bis gar nichts.
        Der durchschnittliche Moslem lebt seine Religion reichlich oberflächlich und simpel. So akribisch gehen die bei der Betrachtung ihrer Religion gar nicht vor. 800 Millionen Muslime können ihre religiösen Schriften nicht einmal lesen. Sie sind Analphabeten. Und auch viele Muslime in der westlichen Welt kennen die Inhalte kaum. Sie leugnen sogar permanent die Gewaltverse im Koran und in den Sahīhs. Man kann den Islam daher problemlos auf seine bekannten Grundeigenschaften reduzieren.

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        Verfasst von Fridolin | 1. September 2018, 12:57
        • Woher haben SIE denn diese Ihre Erkenntnisse? Oder handelt es sich hierbei doch eher um Vermutungen und die Übertragung des eigenen Denkens auf „die“ Moslems? Bei Ihrer Abneigung gegenüber Moslems und Islam, die Sie hier zu Markte tragen, kann ich mir schwer vorstellen, dass Sie Ihre Ansichten aus einer sachlichen und an Erkentnis orientierten Auseinandersetzung gewonnen haben.
          Sicherlich sind Koran und Neues Testament Welten voneinander entfernt. Aber was ist mit dem blutrünstigen Alten Testament? Gehört das nicht zu Bibel und Christentum? Was ist mit der blutigen Geschichte des Christentums? Spielt das keine Rolle? Wer hat denn Südamerika mit Feuer und Schwert seiner Religion unterworfen, der ISlam oder das Christentum? Wenn es um die Verbrechen geht, die im Namen der REligion begangen wurden, haben Christen schlechte Karten. Man sollte also als Christ sich lieber an die eigene Nase fassen, als mit dem Finger auf andere zu zeigen. Ihnen als Bibelkenner dürfte ja sicherlich auch der Bibelspruch bekannt sein von dem Splitter und dem Balken im Auge.
          Wie gut kennen SIE denn den „durchschnittlichen Moslem“, wenn es den überhaupt gibt? Haben Sie so viel Umgang mit Moslems, dass Sie darüber Aussagen machen können oder beziehen Sie Ihre Erkenntnisse über den „durchschnittlichen“ Moslem aus unseren Medien? Auch die Christen waren Analphabeten in der meisten Zeit, seit das Christentum bestand. Zudem wurde es in der längsten ZEit seines Bestehens als Fremdsprache Latein vermittelt. Da waren die Araber klar im Vorteil. Sie konnten den Koran zwar nicht lesen, aber verstehen.

          „Ebenso bringt uns die Differenzierung und Aufschlüsselung des Islams seitens westlicher Denker und Islamforscher wenig bis gar nichts.“ Was bringt uns denn dessen Fehlinterpretation, dessen falsche Deutung? Oder finden Sie es erstrebenswert, dass sich die gesellschaftlichen Gruppen in Deutschland, deren eine die millionenfache muslische Gemeinde ist, gegenseitig das Leben schwer machen? Wer hat was davon, wenn sich die einfachen Leute, egal ob Moslems oder Christen, gegenseitig abstechen oder durch die Straßen hetzen? Was haben SIE persönlich davon?

          Werden die Probleme, die wir in Deutschland haben, dadurch gelöst? Werden die Mieten dadurch billiger, die soziale Unsicherheit geringer. Wird weniger Familien der Strom abgestellt? Die meisten Probleme, die wir heute haben, hatten wir auch schon, bevor die Flüchtlinge kamen. Schon damals gab es Stundenausfälle in den SChulen und kaputte Klos, wurden Schwimmbäder geschlossen, weil den Kommunen das Geld fehlte, und Strßen nicht repariert. Nun kloppen sich Deutsche und Flüchtlinge um die Reste an den Tafeln, anstatt gemeinsam zu fordern, dass man sie nicht mit Resten abspeist.

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          Verfasst von Rüdiger Rauls | 1. September 2018, 14:22
        • Wenn es stimmt, dass ein Großteil der Muslime ihre Religion bestenfalls oberflächlich kennt (was im übrigen sicher auch für die Gläubigen anderer Religionen gilt), was sagt dann deren Denken und Tun über ihre Religion aus? Sagt es nicht eher etwas über die sozio-ökonomischen und also kulturellen Umstände aus, unter denen sie leben? (Was dann z.B. auch für die von mir zitierten Sizilianer vor einem halben Jahrhundert gilt. Deren Christentum – gar Katholizismus – unterscheidet sich zweifellos radikal z.B. von dem meiner gläubigen Verwandten. Wenn Sie mit dem von mir erwähnten Vorfall den in Sizilien meinen, so ist es sicher richtig, dass solche in weiten Teilen der islamischen Welt häufiger vorkommen. Aber liegt das an der Unterschiedlichkeit zwischen „dem“ Islam und „dem“ Christentum, oder doch eher am erwähnten gesellschaftlichen Entwicklungsstand (immerhin war Italien als Ganzes Mitte der 60er Jahre schon ein industrialisiertes imperialistisches Land)

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          Verfasst von A.Holberg | 1. September 2018, 18:25
        • Rüdiger Rauls weist richtig darauf hin, dass auch das Alte Testament zum Christentum gehört (alleine deshalb, weil Jesus, den wir im übrigen ja nur aus den Erzählungen seiner Schüler bzw. deren Schüler kennen, da er selbst ja nichts geschrieben hat, sich keineswegs als Christ, sondern als Führer einer jüdischen Sekte verstand). Der zentrale Unterschied zwischen dem – letztendlich erst von Paulus gegründeten „Christentum“ – und dem Islam könnte primär darin bestehen, dass das frühe Christentum milde war und die linke Wange hinhielt, wenn man ihm auf die rechte schlug, weil die damaligen Christen zu schwach waren, um sich zu wehren. Sobald sie das konnten, sah das reale Christentum ganz anders aus. Im Gegensatz dazu hatte der Islam schon zu Zeiten des Propheten Mohammed nach der Hijra aus Mekka nach Yathrib („Medinat an-nabbi“ = Stadt des Propheten) staatliche und damit militärische Macht und konnte sich noch im 7. Jahrhundert weit über seine ursprünglichen Grenzen ausweiten. Das bedeutete nicht nur, dass der (islamische) Staat seine Vorstellungen zur Organisierung der Gesellschaft durchsetzen konnte – nein, er musste es auch tun. Er musste Gesetze erlassen, die das Zusammenleben der Menschen regelten. Damit diese Gesetze von den ihm nun unterworfenen Menschen angenommen würden, mussten sie an deren Vorstellungen zumindest anknüpfen, auch wenn sie demgegenüber einen Fortschritt bedeuteten. Naturgemäß waren diese Vorstellungen im 7. Jahrhundert n.Chr. stark patriarchalisch und wenig „liberal“. Was speziell im Westen unter dem Begriff “Scharia“ (islamisches Recht) verstanden wird, sind deren Strafgesetze – wie etwa das berüchtigte Handabhacken bei Dieben. Das aber ist nur ein kleiner Teil der „Scharia“ („Weg“), die die Gesamtheit der kodifizierten Vorstellungen zum Zusammenleben in einer islamischen Gemeinschaft betrifft. In kaum einem islamischen Land (oder besser: in einem Land, in dem sich die Bevölkerungsmehrheit zum Islam bekennt) wird dieser Teil der Scharia angewandt. Zu den Begründung gehört die, dass die Voraussetzung für die Erlassung und Anwendung solcher Gesetze die Existenz einer gerechten islamischen Gesellschaft ohne Arme und Reiche wäre. Auch EhebrecherInnen werden üblicherweise nicht gesteinigt. Kurzum: Die Realität des Lebens der Muslime gestern wie heute ist in beide Richtungen („besser“ wie „schlechter“) nicht unbedingt identisch mit dem, was – vermeintlich? – im Koran und/oder den späteren Schriften zu den Hadithen steht. Würden beide nicht seit jeher unterschiedlich ausgelegt – und zwar von eminenten Theologen, die im Gegensatz zu den hier Diskutierenden zumindest des Arabischen mächtig waren und sind -, gäbe es nicht die vielen verschiedenen und sich seit den frühen Tagen oft blutig bekämpfenden Strömungen und Sekten (Sunniten der vier Rechtsschulen, verschiedene schiitische Strömungen, Kharijiten, Anhänger einer großen Zahl unterschiedlicher mystischer Organisationen, Alawiten, Drusen, Ahl al-Haqq etc. etc.).

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          Verfasst von A.Holberg | 2. September 2018, 10:45
        • 1.) Das Alte Testament ist nicht die Grundlage des Christentums.

          2.) Musime sind die Träger der islamischen Religion. Man kann religiösen Dogmatismus gut mit politischem Extremismus vergleichen.

          3.) Die blutige Geschichte des Christentums hat keine religiöse Grundlage in Form von Büchern, ganz anders als es im Islam der Fall ist, wo Kriege gegen das Dār al-Harb sogar Aufgabe eines frommen Moslems sind. Vergleichen Sie mal die Figuren Jesus und Mohammed als religiöse Ikonen mit Vorbildfunktion. Vielleicht fällt Ihnen was auf.

          4.) Ich verteidige das Christentum nicht, sehe aber sehr wohl die Unterschiede, die auch statistisch untermauert sind.

          5.) Dass 800 Millionen Muslime Analphabeten sind, können sie bei Farrukh Saleem nachlesen. Der ist pakistanischer Politikwissenschaftler und Ökonome.

          • »Oder finden Sie es erstrebenswert, dass sich die gesellschaftlichen Gruppen in Deutschland, deren eine die millionenfache muslische Gemeinde ist, gegenseitig das Leben schwer machen?« •

          Muslime machen sich selbst das Leben schwer, durch mangelnde Integration, durch permanentes Einfordern mutmaßlich religiöser Grundrechte. Dazu zählt auch der fehlende Willen, im Arbeitsleben das Kopftuch abzulegen. Es sind meist Kleinigkeiten, die sich als Großes subsummieren und ihnen einen schlechten Ruf einbringen. Damit müssen die selbst klarkommen.

          • »Wer hat was davon, wenn sich die einfachen Leute, egal ob Moslems oder Christen, gegenseitig abstechen oder durch die Straßen hetzen? Was haben SIE persönlich davon? « •

          Wie realitätsfremd. Zeigen sie mir den Moslem, der durch christliche Hand starb bzw. von Christen durch die Straßen gehetzt wird. Bisher kenne ich hauptsächlich Fälle von Übergriffen auf Juden und Christen DURCH Muslime. Kennen Sie die Statistiken?

          • »Die meisten Probleme, die wir heute haben, hatten wir auch schon, bevor die Flüchtlinge kamen. « •

          Sie sind ein Träumer, besonders was Straftaten und die aktuelle Sicherheitslage anbelangt.

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          Verfasst von Fridolin | 2. September 2018, 15:59
  5. ich verstehe nicht warum bis heute nur ein tatverdacht besteht,waren es wirklich die Syrer und Iraker,oder waren es doch nazis die Daniel hillig töteten,warum wird da nicht richtig aufgeklärt??

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    Verfasst von rico | 31. August 2018, 14:22
  6. Das ist mir zu land, deswegen lese ich´s nicht.

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    Verfasst von maru | 30. August 2018, 14:03
  7. Weder verstehe ich diese Links-Rechts-Spalterei – es ist einer unserer Mitbürger barbarisch ermordet worden – noch warum Linke sich für die Pläne des globalistischen Großkapitals einspannen lassen und es unterstützen, daß in Europa, insbes. Dtschld., das gesamte Lumpenproletariat aus der Dritten Welt importiert wird (Die Linke hat traditionell schon immer differenziert und klar analysiert, daß diese Leute KEINE Verbündeten im Kampf gegen das Kapital sind).

    Auch dieses merkwürdige und unlogische Amalgam aus Linken und Moslems ist mir schier unverständlich. Normalerweise sind Linke gegen JEDWEDE Religion und gegen den Klerus. Und dann noch eine derart faschistische „Religion“, politische Ideologie ist wohl passender. Ihr solltet eigentlich wissen, daß Hitler und seine dumpfen braunen Truppen mit den Moslems gemeinsame Sache gemacht haben und daß es bei der SS eine reine Moslem-Einheit gab. Logisch, Brüder im faschistischen Geiste.

    Aus diesen Gründen vertretet ihr keine linken Positionen, sondern seid Marionetten des Großkapitals, das sich über euch als „nützliche Idioten“ einen Ast lacht.

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    Verfasst von maru | 30. August 2018, 12:49
    • Würden alle linken so viel Verstand walten lassen, wären wir rechten nie so stark geworden.
      Zum Glück ist so viel Erkenntnis in linken Lager nur selten anzutreffen und wenn, dann wird es aus den eigenen Reihen torpediert und bekämpft. (Siehe Wagenknecht)

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      Verfasst von Tut nichts zur Sache | 30. August 2018, 13:59
  8. Es ist zum einen sehr zu begrüßen, dass im Artikel darauf hingewiesen wird, dass Flüchtling (oder überhaupt: Opfer) zu sein, noch keine besondere moralische Qualifiikation ist. Ebenso sollte aber von möglichen antifaschistischen Haltung des Ermordeten nicht groß gesprochen werden, denn es gibt m.W. bislang keinen Hinweis darauf, dass diese irgendeine Bedeutung für die Täter hatte. Es entsteht nur der Eindruck, als wolle „die Linke“ sagen, der Mord ist schlimm, weil das Opfer Antifaschist war, wäre er irgendwas anderes gewesen, bräuchte man sich nicht weiter darüber aufregen. Der Schlussfolgerungen des Artikel stimme ich voll und ganz zu.

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    Verfasst von A.Holberg | 30. August 2018, 8:54
  9. Wie gewählt, so bestellt. Ihr wolltet es doch alle so haben — jetzt werdet glücklich mit eurer Entscheidung, eurer Einstellung, Überzeugung und Ideologie! Mal schauen, wie das im weiteren Realitätstest dann so aussieht. Wie man am obigen Fall bereits sieht, machen die keine Unterschiede zwischen rechts und links oder irgendwas dazwischen. Denen ist es scheissegal, ob ihr Antifas seid oder Neo-Nazis …Ihr seid Deutsche und als solche immer problemlos erkennbar, egal wie krass ihr euch anzieht oder die Haare färbt etc. Aus euren sichtbar deutschen Körpern kommt ihr einfach nicht raus. Ich schau mir das Ganze bald nur noch aus der Ferne an, aus einem ehemals kommunistischen Land, in dem die große Mehrheit des Volkes (upps, böses Wort … aber dort gibt es wirklich noch ein VOLK und keine seelen-, geschichts- und identitätslose BEVÖLKERUNGSMASSE) eine ganz entschiedene und eindeutige Einstellung zum aktuell drängendsten Thema vertritt. Schalom.

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    Verfasst von Gawain du Saxonia | 29. August 2018, 22:01
  10. Um gegen die Instrumentalisierung der Tat durch die rechten vorzugehen nun also eine Instrumentalisierung mit persönlichen Daten und Bildern des Opfers für die linken. Ich bin mir sicher die angehängten Beileidsbekundungen helfen der Familie so loszulassen. Ob nun rechte die nur in schwarz und weis denken oder linke mit ihrem braun oder bunt Gegenstück ihr seid beide der Schmutz der Gesellschaft. Wo Familien mit Kindern Feiern und sich amüsieren wollen predigt ihr von ehrenhaften Schlägereien. Die Waffengesetze wurden verschärft weil Autonome beider Seiten sie zweckendfremdet nutzten, man bedenke wieviele zerstochene Reifen es damals in Chemnitz gab nur weil Chaoten die Meinungsfreiheit des Kennzeichens nicht passte. Auf Leute loszugehen weil sie eine rechte Meinung haben ist ebenso schwachsinnig wie auf ausländer loszugehen, und das schlimmste daran ist dass beiden Seiten das Volk am Arsch vorbeigeht ihr euch aber ständig als solches ausgebt.

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    Verfasst von aratosh | 29. August 2018, 18:44
  11. Guter Artikel,gefällt mir ohne Einschränkung.
    .
    Sehr schade um Daniel den ich nicht persönlich kenne aber sein Schicksal berüht mich als Mitmensch der BRD.
    Ruhe in Frieden.
    .
    Mir machen die Bilder aus Chemnitz u.s.w. Angst, Nazis machen mir Angst.

    .
    >>>>>>>>>>>>>>Keinen Platz für Nationalstolz: Schopenschauer schrieb wie’s ist:
    Herkunft ist gar keine Leistung, darauf stolz zu sein ist Mist<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

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    Verfasst von Andi | 29. August 2018, 16:55
    • „Herkunft ist gar keine Leistung, darauf stolz zu sein ist Mist“.

      Erzählen Sie das mal den indianischen und anderen (marginalisierten) Völkern.
      Die sind alle superstolz auf ihre kulturelle Identität und Herkunft.

      Nur Deutschen soll das als einzigem Volk der Welt verwehrt sein?

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      Verfasst von maru | 30. August 2018, 13:10
    • Arthur Schopenauer schrieb noch ganz andere Sachen, auch über jene Themen, die jetzt noch hochaktuell sind:

      • »Man betrachte z. B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus.« •

      In diesem Sinne ließe sich auch Karl Marx zitieren:

      • »Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.« •

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      Verfasst von Fridolin | 30. August 2018, 15:21
      • Danke @Fridolin für das Marx-Zitat. Ich wette, daß kennen viele Linke gar nicht. Ebensowenig wie ihnen die Passagen über das „Lumpenproletariat“ geläufig sind.

        Ich hab noch ein Zitat von Voltaire parat:

        „Was soll man einem Menschen antworten, der einem sagt, er gehorche lieber Gott als den Menschen, und der glaubt, in den Himmel zu kommen, wenn er einen erdrosselt?
        Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jegliches natürliche Licht erstickt.“

        .

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        Verfasst von maru | 31. August 2018, 12:36
        • Gibt es irgendeinen ernstzunehmenden Hinweis darauf, dass sich Schopenhauer oder Marx intensiv mit islamischen Theologie beschäftigt haben? Beide lebten zu einer Zeit, da die islamische Welt ökonomisch und kulturell einen jahrhundertelangen Niedergang hinter sich hatten. Übrigens ist das, was wir heute als „Islamismus“ ( politischen Islam) und „Salafismus“ (d.h. Anknüpfen an das, was angeblich die Zeitgenossen des Propheten dachten und taten) kennen, eine, wenngleich offensichtlich ungeeignete, Antwort auf diesen Niedergang.

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          Verfasst von A.Holberg | 2. September 2018, 13:59
        • Islamismus wurzelt weit im Mittelalter. Ibn Taimīya ist einer seiner Vordenker. Was wir heute als Islamismus kennen, hat sich an noch ganz anderen Entwicklungen orientiert. So gelten als Haupteinflüsse u.a. der italienische Faschismus und der Nationalsozialismus. Die Muslimbruderschaft wurde schon in den 70er Jahren als eine islamfaschistische Vereinigung bezeichnet.

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          Verfasst von Fridolin | 2. September 2018, 23:46
  12. Nunist er halt tot

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    Verfasst von Ilona Kind | 29. August 2018, 13:47
  13. Ahh sie können es einfach nicht lassen. Da war wieder ein Ideologe am Werk. „Abartig“ ist ein Wort der deutschen Sprache und steht auch im Deutschen Duden. Die deutsche Sprache ist eine sehr exakte Sprache und dieses Wort beschreibt die Tat unmissverständlich. Er scheint nicht der Hellste der Stefan und unterhält sich wohl gern in Kanaksprak. weiter so…..

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    Verfasst von erdgeist | 29. August 2018, 10:58
  14. Euch Linken ist echt nichts zu peinlich! Die Bürger schwimmen echt auf ewig auf der Wurschtbrühe, glaubt nur ihr. 😂

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    Verfasst von nudi | 29. August 2018, 3:01
  15. Sollte Mensch drüber nachdenken:

    „Solange die Zersplitterung unseres Vaterlandes herrscht, solange sind wir politisch Null. Wir wollen heimjagen, woher sie gekommen sind, alle die verrückten, ausländischen Gebräuche und Moden, alle die überflüssigen Fremdwörter. Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke.“
    Friedrich Engels

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    Verfasst von Willi | 28. August 2018, 22:45
  16. Klar ist ein Arschloch ein Arschloch, und dabei spielt es keine Rolle, welcher Nation dieses Arschloch ist…. Insofern gebe ich dem Autor recht.
    Andererseits ist es völlig verblendet, wenn man nicht wahrhaben will, dass unter bestimmten Gruppen von Menschen die Arschlöcher ganz offensichtlich einen prozentual deutlich höheren Anteil ausmachen.

    Um hier jeden Rassimusvorwurf im Keim zu ersticken: Es geht dabei nicht um Ethnien, das können einfach die Lebens-Umstände sein, die diese Menschen zu Arschlöchern gemacht haben. Was aber dann nichts daran ändert, dass sie Arschlöcher sind. Und zuviele Arschlöcher sollte man nicht auf der Party haben, ansonsten kippt die Stimmung. Das ist einfach eine realistische und unideologische Einschätzung, mehr nicht…

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    Verfasst von Max Strauß | 28. August 2018, 19:12
    • „Um hier jeden Rassimusvorwurf im Keim zu ersticken“

      Versuch ist fehlgeschlagen. Im Gegenteil: Du offenbarst deutlich, welcher Typ Methode der von Dir bevorzugte ist, naemlich „im Keim ersticken“.

      Dein Hinweis auf „bestimmten Gruppen von Menschen [bei denen] Arschlöcher ganz offensichtlich einen prozentual deutlich höheren Anteil ausmachen“ – und klar ist, dass Du damit Fluechtlinge aus Afrika und dem Orient meinst – belegt uebrigens eindeutig, dass Du eben gerade DOCH auf ethnische, also die Herrkunft betreffende, Merkmale abstellst bei deiner !!ideologischen!! Klassifizierung in ‚Arschloch‘ und ‚Nicht-Arschloch‘.

      Was Ideologie ist, hast Du auch nicht verstanden, denn das was du zum Ausdruck gebracht hast:
      ‚Arschloecher sind nicht gut‘ ist IDEOLOGIE. Jede Einteilung in gut und schlecht IST alles was Ideologie ausmacht.

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      Verfasst von Anarchrist | 29. August 2018, 17:11
  17. ach auch eine von den Seiten die nur die Kommentare zulässt die euch gefallen…. ok ihr seit echte „Faschisten“
    genau das was ihr hier macht ist „Faschismus“ ihr seit echt zu dumm zum Scheißen. die anti-faschisten hahahahahahahahahahahahahahhahahhahahahahahahahhahahahaahhaahhahahahahahahahahahah eher die gehirnverkrüppelten maden.

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    Verfasst von TürkischerNazi | 28. August 2018, 17:31
    • no way, rechtsradikales Gedankengut wurde nicht zensiert:
      Zitat Fridolin: „Sonst würden sie verstehen, dass man ein Land nicht mit Millionen Menschen muslimischer, fundamentalistischer Prägung fluten kann.“

      und Deine hoechstanspruchsvollen und durchdachten (*lach) sind hier auch zu lesen.

      btw, Kommentare nicht zulassen, die einem „nicht gefallen“ ist also in deinen Augen ein eindeutliges Merkmal des Faschismus?

      Kleine Analogie: Wenn jemand beim Baecker ins Geschaeft geht und dort rumpoebelt und der Baecker das unterbindet, ist der Baecker dann ein Faschist?

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      Verfasst von Anarchrist | 29. August 2018, 16:49
  18. Nur mal so nebenbei, wisst ihr eigentlich was Faschismus ist????????????
    Schon traurig das genau die Leute für ihn einstehen die er gehasst hat, und ich kann euch eins sagen es ist egal ob er ein Teil Cubaner war, das Hauptproblem dabei ist das wieder ein Junge getötet wurden ist von den „Flüchtlingen“ und genau das macht die Leute so wütend, das sich da Rechtsradikale druntergemischt haben ist halt so, das sind auch Menschen, deren Ideology ist einfach anders als die der Linken villeicht ist eure Ideology ja die falsche, und die Menschen sind nicht ohne Grund auf verschiedene Kontinente verteilt gewesen.
    Das die Rechten Parteien das ausnutzen ist doch logisch, so ist Politik eben jeder nutzt alle Mittel die ihm zur verfühgung stehen.
    Es zeigt doch nur wieder eins, die Merkel Politik ist gescheitert und die nächste Marionette wird auch nichts ändern.

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    Verfasst von TürkischerNazi | 28. August 2018, 17:26
    • „Nur mal so nebenbei, wisst ihr eigentlich was Faschismus ist????????????“
      eine richtig griffige definition für ‚was ist faschismus‘ oder ‚was ist ein nazi‘ gibt es meines wissens nach nicht. es wird üblicherweise von ‚den anderen‘ je nach bedarf entschieden wer oder was nazi oder faschist ist

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      Verfasst von Heimatloser | 29. August 2018, 10:11
    • Wat laberst Du? Und tust Du etwa so, als stuendest du ‚in der Mitte‘?

      Rechtsradikale Hooligangruppen und „Pro Chemnitz“, eine rechtsradikale Gruppe, haben den „Protest“ gestartet und eine Heerschaar Pseudo-Otto-Normalos, also augenscheinliche Mitte-Leute, die aber – wie diverse Interviews zeigen – rechtsradikales Gedankengut vor sich hertragen, sind ihrem Aufruf gefolgt, haben sich zu ihnen gesellt und ihnen den Ruecken gestaerkt.

      Fuer den Faschismus in den Koepfen kann Merkel nicht direkt etwas und die Fluechtlinge sind auch nicht schuld daran. Das Spielfeld ist hochkomplex und es liegt hauptsaechlich jedem selber. Schon lange vor dem Mauerfall waren Rassismus und Faschismus in sehr vielen Koepfen der Ostdeutschen. Damals waren es halt die ‚Fitten‘ und ‚Bimbos‘, jetzt sind es angeblich Moslems und ‚Nafris‘. Die Suche nach Suendenboecken und einfachen Loesungen ist Teil der ‚Human Condition‘ und ist nicht leicht zu beheben. Und dein Suendenbock sind offensichtlich ‚Linke‘.

      P.S. Um zu begreifen, was Faschismus genau ist, empfehle ich dir Politik zu studieren. Drei bis Vier Semester Faschismustheorie sollten reichen. Nur Kurz: Die Basis ist der Glaube an die maximale Ueberlegenheit der eigenen Gruppe (Fascio), haeufig die eigene Nation oder Rasse/Hautfarbe. Darauf baut dann die Suendenbockphilosophie und die Selbstpositionierung als Opfer und dass ‚alles wieder gut wird, wenn man die als Suendenboecke abgestempelten unschaedlich macht.

      Faschismus ist also ELITE-Denken! Wir: Elite, die anderen: Dreck. Und das ist das absolute Gegenteil von Links. Der Begreff Linksfaschismus, der in Richtung der UdSSR weist, drueckt aus, dass dort ‚Links‘ vorgetaeuscht wurde, in Wirklichkeit aber ‚Rechts‘ gespielt wurde. Oder ist es etwa nicht so, dass die UdSSR oder DDR von einer Handvoll Menschen, also der Elite autoritaer kontrolliert wurden?

      Links = Gegen Machtkonzentration
      Rechts = Fuer Machtkonzentration

      (Siehe Franz. Nationalversammlung)

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      Verfasst von Anarchrist | 29. August 2018, 15:51
      • lustig wie du einfach mal große mengen an menschen mit nem laben bestückst und sie entmenschlichst und so nicht den geistig schwierigeren weg des verstehens gehen musst.

        (anti)faschist halt.

        wenn man den ganzen tag über faschismus nachdenkt, wie die linken, wird man halt spätestens dann faschist.

        sich selber moralisch erheben und den rest entmenschlichen durch zusammenfügen von gruppen. früher nazis->juden, heute linke->nazis.

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        Verfasst von leipziger | 29. August 2018, 20:48
      • Dann bestätigst Du, dass Islam das Gegenteil von links ist. Überhaupt gibt es keinen Grund, Religionen wie diese und ihren faschistoiden Dogmatismus zu verteidigen. Wie kann man Faschismus bekämpfen, aber Islam hofieren? Es gibt in dieser Religion keine Aufklärung und keine Reformation. Wir haben da ein Prachtstück brutaler Ideologie, komplett konserviert seit über tausend Jahren. Hitler würde begeistert sein. Die Nazis liebten den Islam.

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        Verfasst von Fridolin | 29. August 2018, 22:30
        • „Die Nazis liebten den Islam“

          Sie haben sich dort auch vieles abgeguckt, z.B. den Judenstern.
          Diesen Stern trugen in einigen islamischen Ländern die sog. „Dhimmis“ (Nicht-Moslems), die keinerlei Rechte hatten und dafür, daß man sie nicht tötete, eine „Dhimmi-Steuer“ zahlen mußten – analog zum „Schutzgeld“ der Mafia.

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          Verfasst von maru | 30. August 2018, 14:53
        • Welchen Hinweis gibt es darauf, dass der/die Täter nicht nur formell „Muslime“ sind, sondern dass die Gebote der Religion (hier des Islams) in ihrem Leben eine relevante Rolle spielen? Und davon abgesehen: es ist an der Zeit, dass Leute – insbesondere solche, die sich als „links“ bezeichnen, aufhören, sich über Dinge (wie z.B. „den“ Islam oder von mir aus auch „das“ Christentum) auszulassen, von denen sie wenig bis nichts verstehen. Zumindest sollten sie unterscheiden lernen zwischen „dem“ Islam/“dem“ Buddhismus/“dem“ Christentum oder „dem“ Judentum und konkreten Menschen, die durch Geburt einfach offiziell Muslime/Buddhisten/Christen oder was weiß ich was sonst noch sind. Hitler war auch „Christ“ ebenso wie der Hl. Franz von Assisi. Was sagt das?

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          Verfasst von A.Holberg | 31. August 2018, 6:01
        • @A.Holberg „Welchen Hinweis gibt es darauf, dass der/die Täter nicht nur formell „Muslime“ sind, sondern dass die Gebote der Religion (hier des Islams) in ihrem Leben eine relevante Rolle spielen?“

          Das erkennt man an vielen Merkmalen: Tragen des Sklaventuchs bei Frauen (das sie als Eigentum der männlichen Sippe markiert), die Einhaltung der 5 täglichen Gebetszeiten, Kinderehe, polygame Ehen, die Verweigerung der Gleichberechtigung von Frauen, Gewalt gegen Frauen als Ausdruck des Eigentumsrechts des Mannes, Dominanzstreben im öffentlichen Raum, unverhohlene Forderungen nach Einführung der Scharia und und und…

          Es gibt unzählige Beispiele mehr. Der Islam ist im Gegensatz zum Christentum, Buddhismus, Judentum etc. KEINE Religion, die spirituelle Transzendenz anstrebt, sondern v.a. eine politische Ideologie, die die WELTHERRSCHAFT beansprucht. Das steht im Koran wörtlich drin. Nebenbei gibt es darin ca. 25 Todessuren, die minutiös auflisten wie mit uns „Ungläubigen“ bei der Übernahme eines Landes durch den Islam zu verfahren ist.

          Aktuell kommen sie bzgl. Wetherrschaftanspruch erschreckend voran und dominieren z.B. die UNO, v.a. durch die OIC (Organisation islamische Zusammenarbeit aus 57 islam. Ländern). Bekannterweise hat die UNO 2014 die Hilfsgelder für die Flüchtlingslager drastisch gekürzt, daraufhin erst kam die Migrationswelle nach Europa.
          Sie wollen ihre Bevölkerungsüberhänge (Youth Buldge) an unzufriedenen jungen Männer loswerden und nach Europa exportieren, da sie Revolutionen und soziale Unruhen durch diese in den islam. Ländern befürchten. Dafür haben wir sie jetzt hier.

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          Verfasst von maru | 31. August 2018, 13:21
      • @Anarchrist
        „Links. Der Begreff Linksfaschismus, der in Richtung der UdSSR weist, drueckt aus, dass dort ‚Links‘ vorgetaeuscht wurde, in Wirklichkeit aber ‚Rechts‘ gespielt wurde. Oder ist es etwa nicht so, dass die UdSSR oder DDR von einer Handvoll Menschen, also der Elite autoritaer kontrolliert wurden?“

        Ihren Standpunkt vertritt der Jugendwiederstand garantiert nicht.

        Wie halten sie es denn mit dem rassistischen und faschistoiden System in Israel?

        @Anarchrist
        „P.S. Das einzige nennenswerte Problem der ‚Linken‘ ist, dass wir keine geschlossene Einheit bilden koennen, da eine dafuer notwendige Organisation automatisch Machtkonzentration mit sich braechte und wir damit unser ‚Linkssein‘ verloeren. Doch wir sind viele und wir sind gebildet und empathisch. Das wird reichen.“

        Ein Pseudo-Linker „Antideutscher“ Kasper, einer von Soros Antifa oder beides, definiert, was links ist.
        Genau mit ihrem Geschwurbel machen sie und ihresgleichen jeden Wiederstand gegen das System zunichte.

        KPD
        „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. […] Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden.“ Ernst Thälmann

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        Verfasst von Willi | 30. August 2018, 11:16
        • Oeh, what? Der „Jugendwiederstand“ ist nochmal was? Junge Alternative oder Junge Nationalisten? Wenn die mir nicht zustimmen, habe ich wie so haeufig in der Tat den Nagel wieder mal auf den Kopf getroffen.

          Ihre Praemisse des „rassistischen und faschistoiden Systems in Israel“ teile ich nicht. Natuerlich gibt es, das ist ganz normal, auch in Isreal Leute, die rechtsradikal sind und an der Konzentration von Macht und Unterdrueckung fleissig mitarbeiten. Aber „System“ oder gar ‚Kultur‘ ist das nach meinem Dafuerhalten nicht.

          „sie und ihresgleichen [machen] jeden Wiederstand gegen das System [zunichte]“

          Hoeren Sie bitte auf ihre menschenverachtenden Hirngespinste auf 99% der Weltbevoelkerung und insbesondere mich zu uebertragen und hoeren Sie auf links vorzutaeuschen. Sie spielen doch sowieso rechts aussen.

          Und, ich mag es kaum ansprechen, aber Sie koennen ‚Widerstand‘ nicht einmal richtig schreiben, erdreisten sich aber fuer ihn zu sprechen bzw. in seinem Sinne zu verurteilen. Hahahaha.

          Aber ich verstehe schon. Sie wollen WIEDER eine totalitaere Herrschaft errichtet bekommen haben, in der der jeweilige STAND die individuelle Macht garantiert. Ich nehme an, Sie werden Teil der Elite sein, oder? Ach, was waere uns doch allen geholfen, wenn Sie unser aller Fuehrer waeren. Totales Recht und totale Ordnung. Totale Reinheit des Blutes, Totale Reiheit der Nation, Totale Reinheit des Denkens.

          P.S. „Ein Pseudo-Linker „Antideutscher“ Kasper, einer von Soros Antifa oder beides“
          Halts Maul, Nazi!

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          Verfasst von Anarchrist | 4. September 2018, 16:18
      • @Anarchist: Womöglich hat das lange Politik-Studium Ihnen nicht gut getan.
        Aber nach ihrer Faschismus-Theorie wären alle Menschen dieser Welt ohne Ausnahme Faschisten, was nicht besonders realitätsnah ist

        Ich bin beruflich weltweit unterwegs und habe festgestellt, daß sich alle Völker als Nabel der Welt betrachten und sich über andere Völker stellen, insbes. ihre Nachbarvölker. Hat überhaupt nichts mit Faschismus zu tun, dafür umso mehr mit ganz normalem ETHNOZENTRISMUS.

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        Verfasst von maru | 30. August 2018, 13:27
    • @TürkischerNazi. Gratuliere,Du hast das am Besten analysiert. So sehen die meisten dieses Problem. Die verheerende Politik von Merkel u co

      Und ob es ein Antifaschist war oder anders,egal! Er war ein Mensch!

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      Verfasst von Petra Hörtenhuber | 31. August 2018, 14:17
  19. Der Artikel ist sehr gut, ich hätte mir nur den Satz „Anstatt sich ehrenvoll zu stellen und die Sache mit Fäusten auszutragen, zogen seine feigen Mörder Messer“ gespart, denn Ehre+Fäuste ist schon eine ziemlich patriarchalische Mischung. Andererseits gehört das Adjektiv „abartig“ eindeutig zur Nazisprache und hat bei Antifa nichts zu suchen.

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    Verfasst von Stefan Scheuermann | 28. August 2018, 16:00
    • Es gibt keine wirkliche Nazisprache. Das Adjektiv „abartig“ kannst Du sogar in Büchern des 16. Jahrhunderts finden. Nicht einmal Volkssturm ist Nazisprache, sondern ein Wort, das im 18. Jahrhundert für die Französische Revolution gebraucht wurde. Sonderbehandlung, Entartung und viele weitere Wörter existierten Jahrhunderte früher.

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      Verfasst von Fridolin | 28. August 2018, 22:41
      • Ich verzichte trotzdem lieber auf die Verwendung von Wörtern wie abartig oder entartet, denn hinter den Wörtern steht halt der faschistoide Glaube, dass sich Menschen in Arten unterteilen lassen, in normale Menschen und nicht normale.

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        Verfasst von Stefan Scheuermann | 29. August 2018, 11:20
        • Würde ich die Existenz von normalen und nicht normalen Menschen leugnen, müsste ich mich ja selbst belügen. Viele der Menschen, die derzeit immigrieren, entsprechen nicht europäischer Norm. Kinder-Ehen, Zwangsehen, Steinigungen, Ermordung Homosexueller, Ermordung Andersgläubiger und Apostaten mögen für die normal sein. Für uns Westeuropäer ist es das eben nicht.

          Und Sprache lasse ich mir nicht verbieten, nur weil ein Regime, das 12 Jahre in der Geschichte einnimmt, diese Wörter auch verwendete. Amüsanterweise wird eines jener Wörter, die man eindeutig mit den Nazis identifizieren kann, im herkömmlichen Sprachgebrauch völlig bedenkenlos genutzt: VOLKSWAGEN.

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          Verfasst von Fridolin | 29. August 2018, 16:23
  20. Dieser Artikel und diese Zeitung zeigen mir, dass es auch noch echte Antifaschisten gibt, und eben nicht nur (antideutsche), pseudolinke NATO-Imperialisten. (Die nach 2001 noch für die flächendeckende Bombardierung der „Islamfaschisten“ skandierten, nach 2015 wiederum jeden, der ein ungutes Gefühl ob einer Masseneinwanderung und den damit verbundenen Gefahren für Staat und Gesellschaft äußert, als Nazi verschreien und attackieren – wenigstens wenn es um die Einwanderung nach Deutschland geht, wenn Israel hingegen afrikanische Migranten ausweisen will, und das jemand zu kritisieren wagt, so wird dieser natürlich als Antisemit bekämpft.)

    Den meisten Punkten kann ich bedenkenlos zustimmen. (Ein, zwei Punkte sehe ich etwas anders, da ich politisch keiner Klassenkampf-Rethorik angehöre, aber das spielt jetzt hier keine Rolle.)

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    Verfasst von MarcoM | 28. August 2018, 15:38
  21. Allerherzlichsten Dank fuer den rationalen Artikel und die in ihm dargelegten Umstaende. Der Tod von Daniel, auch wenn ich ihn nicht persoenlich kannte, geht mir sehr nahe. Mein tiefempfundenes Beileid an seine Angehoerigen und Freunde.

    Ich denke aber nicht, dass es etwas an der Hetze oder dem rechtsradikalen Aufmarsch und die stattgefundene Hetzjagd geaendert haette, wenn die Polizei und in Folge dann auch die Mainstreampresse Daniel „als Deutsch-Kubaner benannt“ haetten.

    Der rechte Mob wuerde naemlich auch das instrumentalisieren (kommt vielleicht noch) und behaupten, dass das der eindeutige Beweis sei, dass ihr Protest nicht auf Vorurteilen begruendet ist, sondern dass es ihnen ausschliesslich um die Sache geht. Sie haetten im gleichen Atemzuge fuer diejenigen, die sich an der Jagd auf Leute, die nicht ‚deutsch‘ aussehen um Verstaendnis gebeten bzw. eingefordert. Sie seien schliesslich auch „nur Menschen“.

    Was mir immer dann sehr deutlich aufgefallen ist, wenn augenscheinliche ‚Otto-Normalos‘ interviewt wurden, seien es Omi und Opi oder Mutti und Vati, dass Rassenhass und Rechtsradikalismus bei vielen von ihnen in den Koepfen nach wie vor eine dominante Rolle spielen. Klar, sie rennen nicht mit Hakenkreuz rum, dennoch tragen sie es in ihren Koepfen und Herzen vor sich her und wenn sie ‚Wir sind das Volk‘ skandieren, hallt immer auch ein ‚und ihr seit es nicht‘ nach und irgendwie schwingt als Subharmonie ‚Wir sind Menschen und ihr nicht‘ mit. Im Grunde genommen fehlen ihnen nur noch der Fuehrer und eine offizielle ethnische Saeuberung, um ihre dunkle menschenverachtende Seite wieder nach aussen zu kehren und sie zu bekennenden Nazis zu machen.

    Ob und in welchem Umfang das von den kapitalistischen und neoliberalen Protagonisten gewollt und befeuert wird, kann ich nicht abschliessend bewerten, didaktisch wuerde es aber durchaus Sinn ergeben nach ‚Teile und Herrsche‘-Logik.

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    Verfasst von Anarchrist | 28. August 2018, 11:44
    • Das Problem der Linken ist, jede Form von Widerstand gegen negative Kultureinflüsse als rechtsradikal und faschistisch zu brandmarken. Wie kann man nur so irrational agieren? Natürlich sind wir alle Menschen. Dem würden lediglich Rassisten, Nazis und religiöse Fundamentalisten widersprechen.

      Was aber, wenn Hautfarbe und andere phänotype Merkmale gar keine Rolle spielen, sondern einzig die kulturelle Prägung? Das Problem der Linken ist, über die kulturellen Differenzen zwischen den Menschen hinwegzusehen. Sonst würden sie verstehen, dass man ein Land nicht mit Millionen Menschen muslimischer, fundamentalistischer Prägung fluten kann. Viele dieser Menschen kennen nur das Recht des Stärkeren und haben nie gelernt, Konflikte ohne Gewalt zu lösen. Das Bild des Untermenschen gibt es nicht nur bei den Nazis. Das existiert auch im Islam. Dort ist es sogar noch älter. Arabische Muslime des Mittelalters ordneten Menschen in drei Rassen ein. Sowohl Schwarze als auch Weiße waren bei ihnen Untermenschen.

      Die ersten Opfer dieser Leute sind angezündete Obdachlose, Frauen und junge Mädchen, die vergewaltigt und erstochen werden, weil sie in den patriarchalisch geprägten Gebieten der islamischen Welt nur wenige Rechte haben. Zur zweiten Opfergruppe zählen sexuelle Minderheiten, Transgender und die Subkulturen. Was glaubt ihr wohl, wie Punks unter islamischer Herrschaft zu leiden haben? Darüber gibt es ganze Dokumentationen. Islam ist kein Ausdruck von Multikultur. Islam ist Monokultur. Und jeder, der sich dieser Kultur nicht unterordnet, wird bekämpft. Das wird deutlicher, sobald der Anteil von Muslimen in bestimmten Stadtvierteln zunimmt.

      Linke verteidigen ihre Feinde in dem Glauben, es seien ihre Freunde. Anschließend wundern sie sich darüber, dass sie selbst Opfer muslimischer Gewalt werden. Lest mehr Bücher. Schon Karl Marx ließ kein gutes Haar am Islam.

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      Verfasst von Fridolin | 28. August 2018, 16:00
      • Völlig d’accord! Die ethisch-kulturellen Unterschiede sind das Problem. Nur unter diesem Blickwinkel betrachtet, sollte es erhellend sein, das die Gattung Mensch aus sehr unterschiedlichen Völkern, Kulturen, besteht. Die Rassismuskeule wird in diesem Kontext völlig überstrapaziert. So ist Xenophobie, in allen Kulturen nachweisbar, für Propagandisten aller Couleur bereits Rassismus. Es bestätigt sich aber ein weiteres Mal, dass alles sein Maß hat: Die Anhäufung von Quantitäten erzeugt eine neue Qualität. Jetzt ist freilich der Katzenjammer groß und niemand will es gewesen sein.

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        Verfasst von lumpazivagabundus | 28. August 2018, 16:55
      • Du verwendest als Argumente fuer deinen Sermon, was angeblich die „Probleme der Linken“ seien und was der Islam sei, eine Unmenge von Praemissen, die nichts mit der Realitaet zu tun haben und offenbarst sehr deutlich deine rechtsradikale Praegung und dein Schubladendenken. Nur ein Beispiel: Es gibt hier keine „Millionen Menschen muslimischer, fundamentalistischer Prägung“ und ‚geflutet‘ wurde schon gar nicht. Deine Stereotypisierung arabischer Muslime ist ebenso vollkommen aus der Luft gegriffen: Zitat „Arabische Muslime des Mittelalters ordneten Menschen in drei Rassen ein.“

        Und natuerlich tust Du so, als habest Du Interesse am Wohlergehen von Obdachlosen, LGBTQs und Punks. Das ist das typische Bla Bla aus der rechten Ecke.

        P.S. Das einzige nennenswerte Problem der ‚Linken‘ ist, dass wir keine geschlossene Einheit bilden koennen, da eine dafuer notwendige Organisation automatisch Machtkonzentration mit sich braechte und wir damit unser ‚Linkssein‘ verloeren. Doch wir sind viele und wir sind gebildet und empathisch. Das wird reichen.

        Hoffentlich kommen noch mehr Leute aus dem mittleren Osten und Afrika her. Wird Zeit, dass die hierzulande noch vorherrschenden „kulturellen Praegungen“ namens Chauvinismus und Faschismus sich in Wohlgefallen aufloesen.

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        Verfasst von Anarchrist | 29. August 2018, 16:28
        • Es ist ein Problem der Linken, weil sie kulturell alle Menschen gleichstellt, was schlichtweg unsinnig ist. Es ist so als würde man behaupten, Birne und Apfel wären gleich. Es ist Obst, ja, sicher, aber mit unterschiedlichen Merkmalen und Nährstoffgehalt. Und so unterscheiden sich Menschengruppen aufgrund ihrer Traditionen und ihrer, religiösen, ethischen und moralischen Prägung.

          Wer gesellschaftlichen Selbstmord anstrebt, der wählt die Linken. Political Correctness bis in den Tod und auf Kosten der einheimischen Bevölkerung, die sich mit dem Anstieg sozialer Brennpunkte und No-Go-Areas herumschlagen darf. Ich weiß das. Ich wohne in so einem.

          Und erzähl mir nicht, was angeblich nicht der Realität entspricht. Ich kenne Koran und Koranexegesen (sogenannte Tafsīre), ich kenne Sahīh al-Buchārī, Sahīh Muslim und Sunan Abu Dāwūd. Ich weiß um die Abrogation mekkanischer und medinensischer Verse, somit auch, wie mit Abweichlern und „kuffār“ zu verfahren ist und dass auch heute noch Krieg mit dem „dār al-harb“ herrscht.

          Davon ab gibt es Statistiken und Studien, die gut belegen, mit was wir es zu tun haben.

          https://www.wzb.eu/de/pressemitteilung/islamischer-religioeser-fundamentalismus-ist-weit-verbreitet

          Durch Massenzuwanderung aus muslimischen Ländern werden solche Probleme ganz sicher nicht behoben.

          „‚geflutet‘ wurde schon gar nicht.“

          Du tust ja so, als sei dieser Prozess schon abgeschlossen. Europa hat ein Resettlement-Programm, offenkundig basierend auf der Replacement-Migration-Agenda der UN. Wir laden Fundamentalisten praktisch in unsere offene Demokratie ein und wundern uns dann über die Folgen.

          „Deine Stereotypisierung arabischer Muslime ist ebenso vollkommen aus der Luft gegriffen: Zitat „Arabische Muslime des Mittelalters ordneten Menschen in drei Rassen ein.“

          Mit Bildung hast Du’s nicht so, richtig? Diese Zeilen sind ncht aus der Luft gegriffen, sondern ein geschichtliches Faktum. Das kannst Du in Egon Flaigs Lektüre „Weltgeschichte der Sklaverei“ nachlesen. Der Mann ist anerkannter Historiker und Hochschulprofessor. Arabische Muslime waren nachweislich die ersten Hautfarbe-Rassisten und betrieben Sklaverei in einem Maße, dass Dir schwindelig wird. Wie das Bild des Menschen seinerzeit wahrgenommen wurde, ist durch Gelehrte wie Avicenna überliefert. Diese Menschen glaubten tatsächlich, dass Weiße und Schwarze aufgrund der klimatischen Bedingungen dümmer wären. Das Gehirn sei infolge von Kälte und Hitze der jeweiligen Gebiete nur schlecht entwickelt. Folglich taugten sie nur als Arbeitssklaven.

          „Und natuerlich tust Du so, als habest Du Interesse am Wohlergehen von Obdachlosen, LGBTQs und Punks. Das ist das typische Bla Bla aus der rechten Ecke.“

          Ich stamme selbst aus der Punk-Ecke, habe auf meinem Youtube-Channel sogar eine separate Playlist mit Punk-Musik. Aber fantasiere Du ruhig weiter.

          „Doch wir sind viele und wir sind gebildet und empathisch.“

          Würde ich heute nicht mehr unterschreiben. In meiner Jugend war ich Teil der links-alternativen Szene und stellte mich entschieden gegen den Fascho-Pöbel, weil das wirklich nur prügelnde Schwachköpfe und Bauerntölpel waren, die Menschen einzig wegen ihrer Hautfarbe verurteilten. Heute gibt’s Denker aus der Mitte, die als rechtsradikal verunglimpft werden, und Denker sogar von Rechts, denen man nicht zustimmen muss, die aber mehr Intellekt vorweisen können als unsere Schlaumeier von Antifa und Co., die nur Pöbeleien absondern und zu keiner Diskussion fähig sind.

          Empathie? Ja, ich bin entzückt darüber, wieviel Empathie ihr für die Opfer der letzten Monate und Jahre zeigt, junge Mädchen, die ihr Leben noch vor sich hatten, Familienväter, die man einfach mal aus niedrigen Beweggründen totschlug und deren Täter dann auch noch Freispruch bekamen. Von linker Seite aus wird ansteigende Kriminalität verleugnet und die Zustände als normal abgetan. Wenn das eure Vorstellung von Empathie ist, kann die Welt lieb und gerne darauf verzichten.

          „Hoffentlich kommen noch mehr Leute aus dem mittleren Osten und Afrika her. Wird Zeit, dass die hierzulande noch vorherrschenden „kulturellen Praegungen“ namens Chauvinismus und Faschismus sich in Wohlgefallen aufloesen.“

          Das entspricht ganz dem kranken Gehirn der Utopisten. Antidemokratische, religiös-fundamentalistische Kräfte von außen zu importieren, um mutmaßlichen „Faschismus“ im Inneren des Landes zu tilgen. Wie war das doch gleich mit der Bildung? Ich würde es Failed Education nennen. Sei Dir gesagt: Auch Leute wie Du, die sich auf der „guten“ Seite wähnen, werden zu den Opfern einer derartigen Politik zählen. Die gab es nachweislich schon. Du propagierst den gesellschaftlichen und kulturellen Selbstmord.

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          Verfasst von Fridolin | 30. August 2018, 11:53
        • Nein, bestimmt nicht. Denn im Gegensatz zu Ihnen träumen die meisten NICHT davon, sich dem Islam zu unterwerfen oder ihre kulturelle Identität – die wir jedem anderen Volk selbstverständlich zu recht zugestehen, nur uns selber nicht, „in Wohlgefallen aufzulösen“.

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          Verfasst von maru | 30. August 2018, 13:37
        • „Es ist ein Problem der Linken, weil sie kulturell alle Menschen gleichstellt.“
          „Ich kenne Koran“
          „geschichtliches Faktum“
          „Du propagierst den gesellschaftlichen und kulturellen Selbstmord.“

          Hoer auf zu Luegen, Fridolin und geh lieber Steine kloppen. Das entspricht eher deinem Bildungsniveau.

          P.S. „Sei Dir gesagt:“
          Nix verstehn was so schlechten Deutschsprechen misch sagen wolle.

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          Verfasst von Anarchrist | 4. September 2018, 15:39
      • Kultur oder Rasse Der Mensch vom alten Stamme ist aus manchen Landgebieten von diesen Ausländern hinausgedrängt worden, gerade wie er heute buchstäblich von den Schwärmen polnischer Juden von den Straßen New Yorks verdrängt wird. Madison Grant Bei rechten Feinden der Zuwanderung heißt es: „Erst sind wir tolerant, dann fremd im eigenen Land.“ Bei Grant hieß es: Der „Leitgedanke der Nächstenliebe“ und der „weichliche Gefühlsüberschwang“ würden zusammen mit der Zuwanderung zu einem „Rasseverfall“ führen. In ihm würden – so die Sorge 1916 – die weißen christlichen Amerikaner „ebenso erlöschen wie die Athener aus dem Zeitalter des Perikles und die Wikinger aus den Tagen Rollos“. https://www.heise.de/tp/features/Erst-sind-wir-tolerant-dann-fremd-im-eigenen-Land-4145835.html Nehmen wir mal einen anderen Blickwinkel ein. Armin Müller-Stahl gefällt es inzwischen in den USA besser als in Deutschland. Der US-Bürger in Kalifornien wäre viel freundlicher als die Deutschen. Es müsse am Klima liegen. Da könnte etwas dran sein. Diesen Kulturschock spürten wir schon vor 2 Jahrzehnten, als wir von unserer Silberhochzeitsreise bestehend aus 4 Wochen Neuseeland und 2 Wochen Thailand im Januar wieder in Deutschland angekommen waren. Rassen waren uns da verschiedene begegnet und Wellington ist ein Schmelztiegel von Völkern, aber was wir empfanden, das waren die Unterschiede der Kulturen. Aber Neuseeland ließ schon damals nur Menschen einwandern, die ihre selbständige Existenzweise belegen konnten. Eigentlich war ich damals drauf und dran, Deutschland den Rücken zu kehren, wie es unser Guide auch schon getan hatte und in Christ Church sein drittes Haus hatte, aber meine Frau wollte das nicht, schon weil sie kein Wort Englisch sprechen konnte. Trotzdem war mir nicht entgangen, dass der Guide eigentlich die Menschen in der Reisegruppe beneidete, weil die damals 6000 DM pro Person ausgeben konnten für diese Reise. Das waren aber ganz normale Menschen mit der Freunde am Wandern und ganz normalen Berufen. Das waren keine verwöhnten Weichlinge westlicher Zivilisation. Dort begegneten uns die Kapa-Haka-Krieger und Frauen der Maori, die einmal Geld dadurch verdienten, dass sie ihre Kultur als Ware verkauften fast so wie viele Mädchen oder auch Jungens in Thailand ihre Körper. Da war aber auch die junge Maori-Frau, die am Nachmittag auf der Bühne sang und tanzte und uns abends im einem Luxus-Hotel der Klasse Glanz-Zeit des britisches Empire das Menü servierte. Ich erinnere mich aber auch an den älteren Maori, mit dem wir gemeinsam im warmen vulkanischen Erdloch, das mit heißem schwefligen schlammigen Wasser gefüllt war, saßen, der eigentlich Busfahrer war und von der Liebe der Maori zu Musik, Tanz und Gesang erzählte und auch ein Liedchen präsentierte. Aber da war auch die Gruppe, die unseren Aufstieg zur großen Erdspalte behinderte und einen neuseeländischen Dollar von jedem haben wollte, wenn wir ihr Land betreten wollen. Eigentlich hätten wir Reisenden mit der kleinen Gruppe von 5 bis 6 Maori fertig werden können, aber unser Guide hatte Sorge, dass anderenfalls am nächsten Tag die Reifen an unserem Bus zerstochen sein könnten. Nach dem späteren Besuch einer versteckten Höhle im Regenwald begegnete mir das erste Mal die Bestimmung des Preises als Reproduktionspreis. Erst war gar kein Preis genannt worden und hinterher forderte der Guide 20 Dollar von jedem als Spende an den lokalen Führer, also über 400 Dollar. Zur Begründung wurde darauf hingewiesen, dass er davon den Rest des Jahres leben können müsse. Ich gehörte damals zu denen, die nichts gezahlt haben, da mein Gehalt auch nicht danach bemessen wurde, was ich eigentlich gebraucht hätte, um meine Hypothek zu bezahlen. Nun, ich hatte schon vorher den Verdacht, dass sich Guide und lokale Dienstleister gern den Gewinn teilen würden, was ich natürlich nicht beweisen kann, Das waren aber nicht unbedingt Maori, im Gegenteil, unser Guide war früher mal Deutscher, sogar Lehrer, also Beamter gewesen. In seiner Großspurigkeit und „Lockerheit“ als Kiwi hatte er fast eine eine junge Frau mit seinem Bus beim Anfahren umgefahren. Gut, das hat ihn dann für eine Weile wieder auf die Erde gebracht und sein Gemüt gedämpft. Aber eines muss man den Auswanderern lassen, sie sind kreativ, risikobereit und verlassen sich in erster Linie auf ihre eigene Kraft. Sie sind auch gastfreundlich, kein Wunder, wenn manche 100 km zum nächsten Nachbarn haben. Die Thais sind auch freundlich, obwohl das Land dicht bevölkert ist von Pfahlbauten an Land, im Fluss oder bis zu den Hochhausren der westlichen Zivilisation. Da wurde das Gold hingegeben für einen riesigen liegenden Buddha und die Liebe zum König ist ein für Europäer schwer zu verstehender Ritus. Autofahrer kennen nur eine Regel, die der höheren Kraft und der lauteren Hupe und des nachts brannten die Abfallhaufen direkt neben der Tankstelle. Nur das Wachpersonal in schmucker Uniform salutierte, wenn wir das Gelände des Luxushotels in Hua-Hin wieder betraten. Als ich aber mit meiner Frau mal die Slums im Hafenviertel mir ansehen wollte, forderten uns Anwohner mit Handgesten auf, umzukehren und den Weg nicht fortzusetzen. Wir haben uns daran gehalten. Für mich sind das alles keine Fragen der Rasse, eher der Klasse in einer bestimmten Kultur. Kultur ist tief verwurzelt und wandelt sich langsam. Die amerikanische Kultur in ihrer Gesamtheit beurteile ich anders als Armin-Müller-Stahl, der sein Handwerk als Schauspieler ziemlich gut versteht, aber als Maler ein Laie geblieben ist und zum Philosophen eher gar nicht taugt. Trump sei Dank. Weiter bei Heise: Der religiöse Glaube ist in diesen Ländern nicht mehr selbstverständliches kollektives Normensystem, sondern eine Angelegenheit individueller und politischer Entscheidungen. Was aber auf den „Marktplatz der Ideen“ tritt, tut dies nur um den Preis, „eine von vielen Optionen“ zu werden Das ist nicht die ganze Wahrheit und hängt gerade in diesen Ländern davon ob, welcher sozialen Schicht die Person angehört. Die Maori waren mal Menschenfresser, sind aber keine mehr, könnten sich aber ihrer Traditionen wieder besinnen, wenn die Lage das erfordern würde. Denken wir an die Überlebenden eines abgestürzten Flugzeugs in den Anden, die nur gerettet werden konnten, weil sie lernten ,die Toten aufzuessen. Auch in Leningrad trieb die Not der Blockade im 2.Weltkrieg Menschen in den Kannibalismus. Der von den Japanern heiß geliebte Thunfisch ist schon als Baby ein Kannibale. Ich habe auch schon vor fast 4 Jahrzehnten in einem Stausee einen Karpfen mit einem kleinen Barsch als Köderfisch gefangen. Nun frage ich ganz einfach, was wir wohl für eine Kultur brauchen, wenn wir automatische Killermonster bauen können? Die Nationen können sich darüber nicht verständigen. Das dürfte besonders an den Waffenproduzenten selber liegen, aber auch an denen, die sich heute schon hinter Mauern verstecken. Der Markt der Ideen verschweigt auch kraft der Redaktion bei Telepolis das Modell von einem intelligenten Markt, wo sich also Produzenten, Konsumenten und Investoren in einer Einheit als intelligente Bürger verhalten. Über Monate habe ich von der Notwendigkeit geschrieben, dass wir eine echte linke Bewegung in Deutschland als wirtschaftlich stärkstem Land in Europa brauchen. Nun soll diese entstehen. Fragen wir also nach den Wurzeln der Kultur. Kultur ist sowohl individuelles als auch kollektives Erbe und Bestandteil des Überbaus, worin der Staat eine Kontrollstruktur ist, um den sozialen Unterschied aus der sozialen Struktur im Zaum zu halten, die Explosion ihrer Widersprüche zu verhindern. Das gelingt aber sicher nicht, indem man diese Konflikte verschweigt oder klein redet. Man muss die Konflikte lösen. Wir haben fast jeden Tag neue Tote und Verletzte und die Literaten des Mainstreams wollen uns eine rosa Brille aufsetzen? Und im Artikel, da wird der Fortschritt im Iran hervorgehoben, der doch aber seit Reagan schon zum Reich des Bösen gehört und an der Seite Russlands in Syrien gegen die Kopfabschneider kämpft. Soviel Konstruktivismus ist doch der Gipfel der Doppelmoral deutscher Schreiberlinge im Interesse des Finanzkapitals. Wie erleben das die Aktiven des Publikums von Heise? Die Hagia Sophia wäre passender gewesen Aber auch die Blaue Moschee tut es. Sie steht in Istanbul. Welche Stadt eignet sich besser als Symbol für eine feindliche Übernahme als diese? Dienstag, 29. Mai 1453 Die Türken erobern unter Fatih Mehmed, Mehmed dem Eroberer, die damalige griechische Hauptstadt. Und heute widmetv DITIB in Deutschland ihm Moscheen. Will man da noch mehr erobern? So nebenbei: alle 7 Konzilien der Urkirche, in denen das heutige Christentum definiert wurde, die Kodifikation des römischen Rechts, all das fand in der heutigen Türkei statt. Auch die erste Kirche stand dort. Das Christentum ist in der Türkei – allerdings auf Druck von Briten und Franzosen – 1922 weitgehend ausgelöscht worden (So wie umgekehrt der Islam in Griechenland), aber es sei hier nur mal erwähnt. Und die Ansiedlung von germanischen Wirtschaftsflüchtlingen ließ das Römische Reich binnen 100 Jahren kollabieren. Die Justinianische Reconquista scheiterte langfristig allerdings auch an der Pest um 540, die Italien entvölkerte. Aber es seien auch mal diese Beispiele erwähnt um zu zeigen, dass Zuwanderung und demographische Trends zu gewaltigen Umbrüchen geführt haben – nicht immer auch führen müssen. Nur, siehe ganz am Anfang, dem Islam würde ich nicht trauen. Die Hagia Sophia ist aber heute ein Museum – noch. Atatürk war also weiter als heute Erdogan. Die Lage würde sich also anders darstellen, gelänge der Türkei es, sich wieder eine dem Säkularismus verpflichtete Regierung zuzulegen. Ein anderer ergänzt: Der Druck, die Hagia Sophia zu „desäkularisieren“ und in eine Moschee umzuwandeln, ist nach meiner Erfahrung mindestens seit den 90er Jahren immer größer geworden: Damals (so Anfang/Mitte der 90er) kamen im damals noch irgendwie säkularerem Istanbul die Gläubigen in großer Menge zu den Gebetszeiten (mindestens am Freitag), um vor der Kirche zu beten – während gleichzeitig etliche Moscheen in der Umgebung (z.B. die „Blaue Moschee“, aber auch die „Kleine Hagia Sophia“ (Küçük Aya Sofya Camii), die seit 1504 als Moschee dient) nicht so wahnsinnig gut besucht waren. Es folgten das öffentliche Zitieren von Koransuren im Jahr 2015 (passenderweise am Karfreitag der Orthodoxen) und 2016 (bzw. 1437 ) gab es im Ramadan wieder eine vorübergehende Nutzung als Moschee. https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Das-Schreckgespenst-der-feindlichen-Uebernahme-durch-den-Islam/Re-Die-Hagia-Sophia-waere-passender-gewesen/posting-32960359/show/ Araber im Iran Die Hauptbevölkerung im Iran sind Perser und keine Araber. Persisch ist näher mit Deutsch verwandt als mit Arabisch. Es ist offensichtlich, dass im Verhältnis mehr Wissenschaftler aus dem persischen Kulturkreis als aus dem arabischen kommen. Der Autor kennt sich ja prächtig aus, wenn er Kulturen durcheinanderwirbelt Peinlicher gehts nicht – die Indianer haben sie wohl vergessen! Einwanderungsländer haben eins gemeinsam-die Urbevölkerung ist in der Minderheit,die Sprache ist ausgestorben oder fast,die Kultur ebenfalls. Und da wir bei den Polen waren: Hamtrack-ehemals als Polnische Stadt bezeichnet 2015 60% Moslems Michigan town said to have first majority Muslim city council in US https://www.theguardian.com/us-news/2015/nov/15/michigan-muslim-majority-city-council-hamtramck-detroit Um 6:30 wird zum Gebet gebrüllt. http://www.thehamtramckreview.com/residents-complain-that-call-to-prayer-is-too-loud/ Carol Marsh said not only was the call to prayer too loud, she insisted that the organizers of the center never said it would serve as a mosque. “We were lied to,” she said. “We were told it would never be turned into a mosque.” Heute sollen nur noch 10% Poleb dort leben… Jaja das Schreckgespenst… Hoffe neben ihnen wird auch bald eine M. eröffnet und zum Gebet gebrüllt und im R. Nachts gefeiert ohne Rücksicht auf die Nichtm Es lohnt sich mal den ganzen Thread zu lesen: https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Das-Schreckgespenst-der-feindlichen-Uebernahme-durch-den-Islam/So-viel-Geschichtsunkenntnis-tut-weh/posting-32958362/show/ Guter Anfang und dann wird die Wirkung der Segregation und der bürgerlichen Ideologie dominant. Wenn man die Kultur mit unserer Produktionsweise zusammen denken würde und beantwortet warum Unternehmen Corporate Identity entwickeln wollen, dann würde deutlicher, was kulturelle Identität bedeutet, auch im Verständnis des offensichtlichen Fakts, dass manche Leute ihre Identität verloren haben. Fast zweifelte ich schon, dass ein Aufsteigen von Erkenntnis noch zu Stande käme, aber dann gelang es, ziemlich prägnant und knapp: Ja, wirkungsvoll zur Befreiung von Religion Es ist immer wieder erstaunlich wie blind die sind , die sich weigern zu sehen. Dass mit den angeblich großen Schwänzen von „Hat’se nich alle“ lasse ich weg, das ist ein Nebenkriegsschauplatz. Da finde ich das schon aufschlussreicher:und schön prägnant: Rückblick der Kopten, Hindus, usw. – Nicht Hilfreich! Alles Einzelfälle. // Ironie Michel soll schlafen. Oder mal global. Brandrodung war immer schon eine Methode menschlicher Kultur. Brände gehörten auch zur natürlichen Erneuerung mancher Wälder. Aber jede Quantität schlägt irgendwann in eine neue Qualität um und schon frühere Kulturen der Menschheit haben Arten für immer vernichtet durch Übernutzung, aber heute stehen wir vor globalen Herausforderungen, die mit de bisherigen Methoden nicht zu steuern sind. Re: Das größte Problem bei Brandrodung ist doch nicht das Klima Anindo schrieb am 27.08.2018 10:59: Also ich halte die schlimmsten Prognosen für unrealistisch optimistisch. Ja, ich glaube auch, dass die NTHE-Anhänger unrealistisch optimistisch sind. Parasiten sind i.A. hartnäckiger als die annehmen, es werden vermutlich ein paar Mio. von uns übrigbleiben Near Term Human Extinction, den Begriff gibt es noch nicht in der Wikipedia. Im englischsprachigen Raum gibt es https://en.wikipedia.org/wiki/Human_extinction Ich will das gar nicht weiter fortsetzen, sondern die Frage nach unserer eigenen Kultur stellen, um auf die Fragen der drohenden Selbstauslöschung und des systemischen Parasitarismus noch mal zurückzukommen. Und gab es da nicht mal eine Theorie, dass der Überbau von der Basis bestimmt wird und das Grundlegende die Produktionsverhältnisse sind? Die Dialektik von Menschen als wichtigster Produktivkraft und den jeweiligen Produktionsverhältnissen bestimmt die Produktionsweise. Unsere heutige ist kriegerisch mit der Tendenz zu Selbstzerstörung. Nun ja, dekadente Systeme neigen zum Untergang und das ist wohl sogar gut so. Den Islamisten fällt unsere Dekadenz auf und uns nicht mal die Rückständigkeit des Islam. Der Balken im eigenen Auge ist mindestens so schlimm wie die Keule der Moralisten, die unser kritisches Denken erschlagen wollen. Vom Konkreten ins Abstrakte —> vom Abstrakten ins Konkrete So lautet die Marxsche Methode vollständig und sie wird als erfolgreich bestätigt durch Praktiker im Heute http://www.rhetorik-netz.de/vom-konkreten-zum-abstrakten Man sollte hier noch ergänzen, dass das Kriterium der Wahrheit die Praxis ist, sofern diese Praxis über die Zeit inhärent ist. Die Erde als Scheibe und Zentrum der eigenen Welt mag praktische Realität im Denken von Menschen noch heute sein, sie wird aber schon untauglich, wenn dies erklären soll, das Schiffe am Horizont nicht herunterfallen und warum wir im Sommer kurze und im Winter lange Nächte haben. Mag man die Mondlandung in einer Verschwörungstheorie noch anzweifeln können, so wird das Bild vom Erdaufgang auf dem Mond schon eher nachvollziehbar sein und die Funktionsweise unserer Navigationsgeräte bestätigt sogar die Richtigkeit von Einsteins Relativitätstheorie. Wir müssen Praxis wie auch die Vernunft als relative Begriffe in ihrer historischen Determiniertheit unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit begreifen. Die sogenannte normale Verstand des Alltäglichen versagt seit Jahrzehnten in Bezug auf die Veränderungen im Geldsystem, Selbst alle bisher bestätigten Modelle sind darin begrenzt, dass diese immer nur in Teilaspekten taugen und immer wieder eine Vervollkommnung brauchen, um weitere Aspekte der Wirklichkeit aufzunehmen. Die neueren Finanzmodelle, die jene Finanzprodukte hervorgebracht haben sind längst als intelligente Modelle des sanktionsfreien Betruges, also der Umverteilung von Wert entlarvt worden und die EZB betreibt grundgesetzwidrige Vernichtung von Eigentum und schützt Eigentum von Unternehmen, die nicht wettbewerbsfähig sind. Der bürgerliche Staat betreibt damit ganz eindeutig Klassenjustiz,indem er die Verantwortlichen absichtlich straffrei gestellt hat. Deshalb war der i-Markt als die Fortsetzung des ökonomischen Modells von Marx im 3..Jahrtausend als Alternative zu den Plänen Rogoffs und seiner Unterstützer entstanden und das Modell verzichtet als Ergebnis der Lehren der Geschichte darauf, als eine Ideologie einer Klasse im engeren Sinne zu erscheinen, obwohl am Ende des Modells erkennbar eine klassenlose Gesellschaft steht, die auf jeden Fall eine Negation der kapitalistischen Produktionsweise ist und in sich den Keim trägt, die Widersprüche der Nationen und Kulturen langfristig zu überwinden. Wenn die Arbeiterklasse scheinbar verschwindet, aber massenhaft durch Fellachen ersetzt wird, die für Frau Kipping den Spargel stechen und somit die Arbeiterklasse ihre revolutionären Organisationen verliert, dann muss eben eine Bewegung entstehen, die eine Wiederauferstehung und Erneuerung revolutionärer Theorie und Praxis ermöglicht, weil die Entwicklung der Produktivkräfte längst den Gedanken der Revolution in den Kopf der Geistesarbeiter getragen hat bis hinein in das kleine Unternehmertum, die sich nicht mehr blenden lassen. Engels war Fabrikant und Marx entstammte ebenfalls der Bourgeoise und seine Frau dem Adel.. Marx hatte doch nicht mit der historischen Mission der Arbeiterklasse begonnen,sondern mit dem Elend der Philosophie und der Arbeiterklasse, einschließlich bestehender sozialistischer Utopien. Er konnte doch nicht ahnen, dass aus dieser Arbeiterklasse Programmierer des Fortschritts hervorgehen werden, die Roboter nicht als Vernichtungsmaschinen verantworten wollen. Marx konnte auch nicht ahnen, wie das Geld verschwindet, bevor der Kommunismus entstanden ist und welche Wirkung die Formulierung des Wertgesetzes oder des tendenziellen Falls der Profitrate haben wird, bei denen, die unbedingt den Kapitalismus über die Zeit retten wollen. Er hat ja nicht mal Bismarck mehr erlebt. Woran wir deshalb arbeiten müssen, ist die Theorie und Praxis einer möglichst friedlichen Revolution unter den Bedingungen des Vorabends des Finanzfaschismus im strahlenden Kleid einer Utopie des Paradieses durch ein BGE und dem Verschwinden der Arbeit. Zu Zeiten Lenins wurde der Materialismus angegriffen mit der falschen Interpretation des Verschwindens der Materie durch die Entdeckung der Radioaktivität, heute wird das tendenzielle Verschwinden der Lohnarbeit und das bevorstehende massenhafte Sterben bestimmter Berufe verwechselt mit dem Verschwinden der Arbeit an sich und gleichzeitig treibt die alten Parteiführer die Angst um, ihre Privilegien zu verlieren und die Marxsche These vom Absterben des Staates wird aktuell wie nie zuvor und gleichzeitig wird von den primitiven Vulgär-Marxisten die Auflösung der Nationen durch das Finanzkapital als Bestandteil der Weltrevolution fehlinterpretiert. Jeder einigermaßen intelligente Mensch muss doch dann gegen die von Einstein beklagte Unendlichkeit der Dummheit „Aufstehen“! Die digitale Revolution trägt in sich die Elemente der kreativen Zerstörung der alten Macht-und Strukturverhältnisse, der Mensch bleibt aber wichtigste Produktivkraft und muss daher über die Ziele und die Anwendung dieser Technologie bestimmen und entscheiden. Noch eine These. Wenn der i-Markt sich einmal in Gestalt eigenverantwortlicher Unternehmen gesellschaftlichen Eigentums unter Transparenz öffentlicher Kontrolle etabliert hat, entfällt jede Propaganda, da es dann nur noch um die praktische Entscheidung von Sachfragen geht Sicher werden dabei auch ethische Fragen beantwortet werden müssen, aber sie werden demokratisch beantwortet werden und erforderlichenfalls Korrekturen erfahren in der Zeit und das Modell wird sich irgendwann auch weiterentwickeln bis zur völligen Abschaffung des Geldes, wo nur noch freie Arbeit geleistet wird, Diese Gesellschaft wird aber als Weltgesellschaft freiwillig Grenzen des Wachstums einhalten, das kann man heute schon prognostizieren, ganz einfach weil sich Naturgesetze im Bereich des Sonnensystems für weitere Milliarden von Jahren nicht ändern werden. Das bedeutet nicht, dass unsere naturwissenschaftlichen Modelle alle genau so bleiben werden, wie wir sie heute kennen. Die Zukunft ist offen, aber es zeigen sich zwei Tendenzen, die auf den gleichen Technologien aber auf grundverschiedenen Gesellschaftsmodellen und auch Menschenbildern beruhen, der Finanzfaschismus als Fortsetzung der Herrschaft globalen Kapitals mit der Auflösung der Nationen zur Verringerung möglicher Gegenwehr und das Modell des intelligenten Marktes, wo die Bürger die Herrschaft über das Geld ergreifen und sich als Souverän frei entfalten können und wo die Befreiung der eigenen Nation die Bedingung für die Befreiung der anderen Nationen ist. Genau darin können wir die Organisationen der Arbeiterklasse in den anderen Ländern der Welt stärken,indem wir den gemeinsamen Kampf gegen das globale Kapital führen. Dieser Vertreter der österreichischen Schule prognostizierte im Crash den Verlust unseres Auslandskapitals. Genau darin besteht der Ausgleich des deutschen Volkes gegenüber den anderen Völkern, Indem wir das alte Kapital der Konzerne und Banken entmachten, verzichten wir auf Ansprüche im Ausland und empfehlen den Arbeitern dort, auch das betriebliche Eigentum als ihr gesellschaftliches Eigentum selbst zu übernehmen und zum Wohle ihres Volkes zu verwenden. Damit ergeben sich weiters ganz neue Formen internationaler Zusammenarbeit, wenn jeder sich auf seine lokalen Anforderungen konzentriert und darüber hinaus anderen helfen kann, wo es notwendig und möglich ist. Damit ist belegt, dass der i-Markt nicht in den Nationalismus führt, sondern moderner proletarischer Internationalismus ist und gleichzeitig den rückständigen Kulturen einen eigenständigen Weg in die Zukunft ermöglicht. Es kann schlicht keine Solidarität mit saudischen Scheichs oder islamistischen Warlords und ihren Kriegern geben, deren Hautfarbe spielt dabei keine Rolle und eine Religion, die das Recht freier Staaten nicht anerkennt, ist schlicht verfassungsfeindlich und kann sich nicht hinter unserem Verständnis von Religionsfreiheit, die in erster Linie die Befreiung von Religion ist, verstecken. In der Meinungsfreiheit muss die Suche und Darstellung der Wahrheit einen Vorrang gegenüber der bewussten Fälschung und Lüge haben und das ganze Bild muss sichtbar werden auch in den Aspekten von Widersprüchen. Manchmal muss man sich in wesentlichen Fragen auf einen Standpunkt stellen, wo Toleranz unmöglich wird. Griechenland hatte ich über die deutsche Botschaft den i-Markt empfohlen, ein anderer hatte es über die österreichische Botschaft versucht. Das Befolgen der EU-Strategie hat folgendes Ergebnis erbracht: https://www.heise.de/tp/features/Wie-steht-es-tatsaechlich-um-Griechenland-4142919.html?seite=all Dazu ein Kommentar, der die Träume mancher Leute widerlegt. https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Wie-steht-es-tatsaechlich-um-Griechenland/Re-wenn-man-keine-Ahnung-hat/posting-32932350/show/ Das Problem ist nicht, das Friedrich und Weick unangenehme Fakten aufzählen, es besteht in ihrer unterkomplexen Lösung, die nicht sagt, was nach dem Schuldenschnitt und nach dem Austritt Griechenlands aus dem Euro passieren muss und dass das jetzt um so schwieriger geworden ist, wo alles Wertvolle ans Ausland verkauft wurde. Griechenland könnte höchstens einen Deal mit Europa machen, indem das Kapital, das die Griechen ins Ausland geschafft haben, zurückgeholt würde .Dazu müsste aber in Deutschland bereits eine linke Regierung die Macht in Händen halten.und dabei bleibt weiter offen,ob das Deutschland noch leisten könnte,,denn Deutschland wäre im Crash auch pleite. Wer immer noch nicht begreift,dass man mit Schuldgeld zwar Macht ausüben kann aber keine ökonomischen Probleme löst, dem ist einfach nicht zu helfen. Diese Haltung falschen Mitleids gehört zu den sektiererhaften Fehlern, die eben darin einen Gipfel der Perversion erreicht, dass man die Erpressungsversuche von Varoufakis unterstützt hat. Dabei wäre er mit dem Austritt aus dem Euro und seinem geheimen Plan besser gefahren, aber Syriza ist ihm da in die Parade gefahren. Wer sein Volk aus Angst vor der Wahrheit anlügt, kann keine Probleme lösen. https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Wie-steht-es-tatsaechlich-um-Griechenland/Re-Schwarze-Null-Das-Land-auf-Verschleiss-fahren/posting-32932258/show/ Ja, aber das löst man nicht mit Verschuldung, sondern indem man das Geld dort abholt, wo es Berge gebildet hat und investiert. Der Staat holt aber das Geld nur beim kleinen Sparer ab, verstärkt das Tributsystem zugunsten der Parteien und verplempert es für Umverteilungen an Kapital durch künstliche Erhöhung des Konsums über Sozialleistungen für Gäste. Dass das den Unmut gerade bei den Benachteiligten der Gesellschaft erzeugt,ist nachvollziehbar und die Unterstützer gehören oft zu den Profiteuren dieser Maßnahmen. Die wichtige Frage dabei besteht darin, dass wir uns der Untergangssituation der DDR annähern. Warum kann nicht mal beides richtig sein und Weidmann hat ja letztlich die Enteignung der Sparer bestätigt Scheiß auf Verschuldung. Kapitalismus läuft nur so lange rund wie Schulden steigen. Periodisch kommts zum Crash. OK, das kann eben nur jemand gut finden, der nichts besitzt und nichts verlieren kann, aber solidarisch ist das nicht mit den Menschen, die täglich auf Arbeit gehen und sich durch Sparsamkeit etwas geschaffen haben. Vergessen wird dann die Inflation,, die Aufblähung des Bruttosozialprodukts durch höhere Sozialausgaben und Preissteigerungen und die versteckte Verschuldung durch geheime PPA-Projekte (Autobahnbau) (Man erinnere sich an die Käuflichkeit von Ramelow) Genau genommen ist Deutschland auch pleite Aktuell steht Deutschland mit etwas über 2 Billionen Euro in der Kreide. Der Öffentlichkeit hat man stets vorgelogen, die Summe der Neuverschuldung würde die Summe der Investitionen nicht übersteigen. Dabei hat man jedoch stets Privatisierungen und Abschreibungen durch Verschleiß und mangelnde Instandhaltung „vergessen“. Würde man in Deutschland wie in einem Unternehmen Bilanz ziehen dann käme dabei heraus, dass den geringen Vermögenswerten zu viele Schulden gegenüber stehen. Ergo müsste Deutschland Insolvenz anmelden. Wenn da widersprochen wird, besteht ein Denkfehler: Alleine das BIP ist 1.5 fach höher, als die Schulden. Die Privatvermögen in Deutschland übersteigen die 2 Billionen um das 2.5 fache, und darauf hat der Staat im Prinzip Zugriff. Dann hat der Staat selbst ein großes Vermögen, welches den Schulden gegenübersteht. Jeder Häuslebauer und fast jede Firma wären sofort am Arsch, wenn man ihre Maßstäbe anlegen würde. Klar haben wir über 5 Billionen Sparvermögen in Deutschland, aber deren Wert sinkt real seit Jahren. Das ist aber Privatvermögen. Richtig ist, dass der Staat plant, sich damit zu sanieren. Was in offiziellen Zahlen nicht zu finden ist, sind die Schulden, die in Schattenbanken und Schattenhaushalten angehäuft wurden und den staatlichen Statistiken traue ich sowieso nicht über den Weg. Es reicht anzumerken, das die Weltwirtschaft seit Jahren nicht mehr real wächst, aber der Geldüberschuss weiter gestiegen ist auf über das Vierfache der Warenproduktion. Hinzu kommt, dass man bei fließendem Geld viel mehr Waren umschlagen kann als an Geldmengen verfügbar ist, da Geld in Bewegung pro Jahr entsprechend das Produkt aus Umschlagszahl und Geldmenge an Waren bewegen kann. Hinzu kommen Vermögensbilanzen, die nach einem Crash eine Neubewertung erfahren werden Das BIP sagt nichts über die echte Wertschöpfung einer Volkswirtschaft und ist wesentlich höher als die echte Neuwertschöpfung. Siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Nettowertsch%C3%B6pfung#Kritikpunkte Bemerkenswert ist, dass keine Zahlen nach 2007 mehr angegeben werden, Unter den Kritikpunkten werden indirekt meine Bedenken gegen die Statistiken bestätigt, Das heutige existierende Marktsystem kann keine Werte mehr realistisch in Preisen ausdrücken, arbeitet daher in der Regel immer mit stark überhöhten Preisen je nach Marktmacht während manche Zulieferbetriebe oder auch bäuerliche Unternehmen kaum ihre Selbstkosten erwirtschaften können. Zudem kann es Sonderangebote geben oder Mischkalkulationen, die in Ausnahmefällen für dem einzelnen ein Schnäppchen unter Wert bedeuten können, die aber den realisierten Profit nicht verringern sondern erhöhen. Nur in seltenen Fällen ist ausschließlich eine Totalverlustreduzierung Ursache eines Preisangebots. Das trifft aber generell auf Märkte zu, wo Warenverlust wegen Verderb droht. In der Regel sind heute solche Verluste bereits eingepreist oder sie werden zusätzlich als Spenden an Tafeln als Verluste steuerreduzierend verbucht. Deshalb benutzt der i-Markt ein kybernetisches Modell, da alle ökonomischen Zahlen auf Indizes beruhen, die die echte Wertschöpfung nicht widerspiegeln können. Allein die Gewinne der Banken sind nie echte Gewinne gewesen, in der Regel Luftbuchungen der Kreditgeldschöpfung oder eben reine Wetten und damit Umverteilungen quer über die Welt und eben teils sogar strafrechtlich relevant, aber nicht in der Hauptsache. Es handelt sich hier schlicht um ein Versagen des bürgerlichen Rechts. Eine besondere Rolle spielten staatliche Kredite,die bei den Banken apriori als ausfallsicher galten und da gehört eben Griechenland zu einem Auslöser der Bankenkrise neben der Lehmann-Pleite in den USA. Damals half Goldman Sachs bei der Verschleierung der Schulden Griechenlands, Draghi ist ein Kind von Goldman Sachs und des größten OLAFS aller SPD.Betrügereien Staatsekretär ist von Goldman Sachs. Geliehen. Kleine Kritik in einem Punkt „Was wäre bei uns im Land los, wenn der Staat zu solchen Maßnahmen greifen würde?“ Es geht um Rentenkürzung. Die gesetzliche Rente wird demnächst bei 48% liegen. Wobei dies der Durchschnitt nach 45 Beitragsjahren ist. Wieviele in Zukunft eine solche Erwerbsbiografie hinbekommen ist fraglich. Zumals Ausbildungsbeginn/ Studiumsende eher nach oben gehen. Nun wurden diese Maßnahmen bei uns nicht per Dekret und von heute auf morgen postuliert. Es ist ein fast schleichender Prozess. Fakt ist aber, dass sich die Rentner der 2030er Jahre deutlich von den heutigen unterscheiden dürften. Dabei meine ich nicht die dann bald 40 Jahre alten Arschgeweihe oder Piercings. Und was ist los bei uns? Methode Frosch langsam kochen im Wassertopf dann braucht sich ja keiner (in der Finanzwirtschaft) Sorgen zu machen. Die wundersame Kapitalvermehrung bei Null-Zins Politik ist ein echter Kracher und Leuchtturm für jeden Arbeitnehmer. Na, wie man sieht, die Deutschen haben Galgenhumor oder beherrschen die Zinseszinsrechnung mit negativen Realzinsen nicht. Andere Personen überraschen mich, von denen ich es nicht erwartet habe, wegen dem Namen und falschen Ansichten an anderen Stellen, aber manchmal hat sogar ein „de Sade“ recht: Re: Halten dich Theorien über schwarze Löcher vom Leben auf der Erde ab? Patenthalse schrieb am 26.08.2018 13:52: .. und so lange wir auf der Erde leben, warum sollen sich da nicht einige mit Theorien über das Wesen des Universums in dem wir leben befassen, insbesondere wenn die keine rachsüchtigen, egomanischen übernatürlichen Götter beinhalten die angeblich von ihren Anhängern verlangen „Ungläubigen“ auf den Nerv zu gehen oder sogar das Leben zur Hölle zu machen? Niemand hindert dich daran deine Zeit anderen Zwecken zu widmen (sofern legal und auf legalen Wegen). Kann man alles gerne machen, nur sollte man seine Verpflichtung gegenüber dem Gemeinwesen, dem man angehört, nicht vernachlässigen. Da stoßen wir aber auf das Problem der Definition des Gemeinwesens in Raum und Zeit und nach der Zulässigkeit von Paralleluniversen und den Gravitationswirkungen von Black Rock und Co.;-) Übrigens, nur als Beispiel, warum ich transparente sachliche Diskussionen schätzen gelernt habe und die Theorie der Superintelligenz der Sehwarmintelligenz vorziehe: Re: Diagramm sträflich vereinfacht wolfdieter schrieb am 26.08.2018 12:57: Ja eben, wie man das halt in pop-science-Artikeln machen muss. Erstens, nichts gegen Pop-Science, bitte. Sie bietet dem Laien Zugang zu Kompliziertem. Und übrigens sind die Diagramme im Artikel von der Grundidee her Pop-Science im positiven Sinn. Das ist ausdrücklich zu loben! Jep. Ich find den Artikel auch ganz gut, trotz einige Einwände. Wo die Grenze zwischen vereinfacht und verfälscht liegt, muss jeder für sich entscheiden. Was ich als falsch diskreditiere, ist die Annahme, dass bei dem Sturz ins Schwarze Loch Raum- und Zeitachse so gedreht werden, dass sie die Rolle tauschen, also Raum zu Zeit und Zeit zu Raum werden. Ist nicht, sie drehen sich nicht, sondern scheren. Relativ zum ruhenden Betrachter neigen sich die Achsen asymptotisch einander zu. Siehe dazu Zollstockdiagramme der SRT. Nochmal Zustimmung. Und der Autor vertut sich womöglich nicht nur an dieser Stelle. IMHO ist der Ereignishorizont bereits die (eine) Singularität. Das Auftreffen einer Masse auf diesen setzt eine Beschleunigung bis auf Lichtgeschwindigkeit und damit unendlichen Energiegewinn voraus, wenn man die derzeit ausgearbeiteten Theorien anwendet. Die funktionieren also schon hier nicht mehr, da das nicht geht. Hier fängt also eine neue Physik an. Und eine ganz andere Theorie würde wohl das Auftreffen eines (masselosen) Photons beschreiben. Und dann erst die Theorien für das Gebiet HINTER dem Ereignishorizont. Auch bei mir haben sich die Neuronen gekräuselt, dass sich nach dem Ereignishorizont Zeit-und Raumachsen einfach vertauschen sollten. Definitiv darf vermutet werden, dass bei sehr hoher Gravitation andere Gesetze gelten, ich vermute, dass die Naturkonstanten selbst eine Funktion der Gravitation sind, was aber innerhalb unseres Sonnensystems noch keine relevante messbare Größen annimmt. Schon innerhalb materieller Stoffe verringert sich die Lichtgeschwindigkeit messbar und alle unsere Messungen im Kosmos beruhen auf der Annahme, dass sich das Licht im Vakuum mit seiner maximalen Geschwindigkeit bewegt. Bereits in der Sonne dauert es längere Zeit, bis ein Photon die Sonne verlassen kann. Bedeutet die Krümmung der Raumzeit nicht bereits eine Verlängerung des Weges, den ein Photon zurücklegen muss. Für das Photon ist das irrelevant, aber nicht für einen Beobachter in großem Abstand, der eine Messung vornimmt.im Bereich von bis zu Milliarden von Lichtjahren. Wir messen ja immer nur indirekt, was den ganz großen Raum betrifft und wir selbst erleben Gravitation ja nur als ziemliche schwache Kraft, die aber immerhin Turbinen zur Stromerzeugung antreiben kann. Das berüchtigte Gummituchmodell ist eine Krücke für die Krümmung des Raumes, aber nicht für die Krümmung der Raumzeit. Nun ich bin kein Astrophysiker, aber m.E. können wir in vielen Fällen nur näherungsweise abschätzen, wie die lokalen Uhren in den anderen Systemen gehen und was das in Bezug auf den Weg bedeutet, den das Licht tatsächlich zurückgelegt hat. https://scilogs.spektrum.de/quantenwelt/gravitation-was-kruemmt-den-raum/ Für unsere Saftelitenavigation hat das bereits Konsequenzen: Zusammengenommen gehen die Satellitenuhren etwa 38 Mikrosekunden pro Tag schneller als sie auf der Erde gehen würden. Rechnet man diese Zeitabweichung als Lichtlaufzeit in eine Entfernung um, ergeben sich 11,4 Kilometer pro Tag. Nach einer Woche hätte sich bereits ein Fehler von fast 80 km angesammelt. Die Abweichung lässt sich jedoch leicht beheben. Tatsächlich werden die Uhren der Satelliten so justiert, dass sie auf der Erde um etwa 38 Mikrosekunden pro Tag nachgehen würden. http://www.quantenwelt.de/technik/GPS/relativitaet.html Wenn wir also des nachts in den Sternenhimmel sehen, dann schauen wir gleichzeitig in unterschiedliche Vergangenheiten je nach der Empfindlichkeit unseres Messsystems und bei unserer Lichtverschmutzung sehen wir kaum noch die uns relativ nahen Galaxien und selbst die Milchstraße ist schon oft nicht mehr erkennbar. Nur verschwindet nicht, was wir nicht sehen, so wie auch der Betrug nicht verschwindet, wenn wir ihn nicht erkennen. Wenn wir uns also über Wissenschaft in der Ökonomie verständigen wollen, wird erkennbar, dass wir erst mal ein ausreichend genaues Messmittel brauchen. Das derzeitige Geld- und Marktsystem kann das nicht leisten. Man kann aber eine Neujustierung vornehmen und die Gesetze des Marktes verändern, wenn man den Markt selbst verändert.gemäß den Anforderungen der neuen industriellen Revolution, die es wieder ermöglicht, die lokalen Ressourcen einer Nation in den Vordergrund zu stellen. Der liebe Prof. Lesch, der auch Astrophysiker und Philosoph ist, wies hervorragend nach, dass der Kapitalismus den Untergang der Zivilisation bereits erzeugt. Und als Lösung ruft er dann nach christlicher Menschlichkeit, anstatt zu fragen, wie man zu einer menschlichen Gesellschaft kommt, wo sich JEDER so verhält, wie es das Gemeinwohl EINER zivilisierten kulturellen Gesellschaftsformation und Struktur erfordert. Dabei hatte der Vortrag doch so gut angefangen, sogar mit Leidenschaft und spitzer Polemik gegen die Politiker.und Wirtschaftsbosse. http://www.tele-akademie.de/begleit/video_ta180506.php Wenn er denn sich noch an den i-Markt erinnern könnte, hätte er am Ende die Konsequenz richtig ziehen müssen. Oder liegt es daran, dass er das erst später abgeleitete neue Akkumulationsmodell des I-Markes noch nicht kennt? Da muss ich einfach mal nachfragen.. Lieber Herr Prof. Lesch, darf ich Sie einladen, beim Aufstehen mitzumachen Philosophische Grüße Politikus. PS: Guido Krnopps Weltenbrand hilft nur bedingt: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/guido-knopps-zdf-abschied-es-ging-nur-noch-um-vernichtung-11893517.html Natürlich stehen 1 und 2.Weltkrieg in einem inneren Zusammenhang als Auseinandersetzung von Imperien und deren Methoden wissenschaftlich-technischen Fortschritt in Waffen zu verwandeln.und der Hoffnung auf den Endsieg. Gleichzeitig führte der Systemwechsel am Ende des 1. Weltkrieg zu Systemwechseln nach dem 2. Weltkrieg und der 2. Weltkrieg war bereits in seiner Duldung als Krieg der Systeme angelegt. Hitlers Faschismus war von Anfang an der offene Kampf gegen den jüdischen Bolschewismus und die Ergebnisse dieses Krieges führten zum Kalten Krieg und nach dem scheinbaren Sieg des US-Kapitals entstand nach 1989 eine ökonomische Expansion, die mit dem Widerstand Putins gegen selbige eine direkte militärische Konfrontation in Stellvertreterkriegen hervorbrachte wie eine Transformation des Krieges in alle möglichen Formen erzeugte, die die Situation unberechenbarer gemacht haben als zu den Zeiten des Kalten Krieges. Heute kann alles in Waffen verwandelt werden, sogar die Armen. Die Dummheit gehörte immer schon zur Grundlage des Wirkens der Täuscher und das ZDF war immer dicke dabei. Man kann auch mit Wahrheiten täuschen, das ist die intelligenteste Form., weil dann die Lügen nicht so schnell auffallen. Und wenn man das an 2 Personen aufzieht, dann ist das sicher recht lebendig, doch gehen die Finanzierer und die Gewinner des Krieges dabei schnell verloren. „Und die Heuschrecken sahen aus wie Rosse, die zum Krieg gerüstet sind, und auf ihren Köpfen war etwas wie goldene Kronen, und ihr Antlitz glich der Menschen Antlitz; und sie hatten Haar wie Frauenhaar und Zähne wie Löwenzähne und hatten Panzer wie eiserne Panzer“. https://www.deutschlandfunkkultur.de/die-welt-geht-unter-wer-geht-mit.1278.de.html?dram:article_id=192934 Heute sehen die Vertreter der Heuschrecken ziemlich hässlich aus, wenn ich mir Mario Draghi, Frau Merkel oder Herrn Schäuble so ansehe. Auch der Olaf ist keine Schönheit und über andere will ich gar nicht erst reden. Vielleicht noch Löwenmähnen bei einigen Frauen, aber das Gehirn von Schrei-Affen. Die Offenbarung besteht im großen Versagen im Diesseits und da müssen wir erst mal die eigene Schuld annehmen, mea culpa, mea maxima culpa. Nein, ich meine nicht die Schuld der Deutschen als anerzogenen NAZI-JUDEN-Schuldkomplex. Die wirkliche Schuld bestand darin,ich habe zu lange so funktioniert, wie man es von mir erwartet hat. Dabei war ich immer auf der Suche nach der Wahrheit und habe oft das primitive gesehen, das Menschen im Innersten antreibt und da spielen dann die großen und die zu kleinen Schwänze wieder eine Rolle, aber auch die Macht der Frauen. Ich kannte mal eine Krankenschwester, die beantwortete eine Prüfungsfrage nach dem stärksten Muskel beim Menschen mit der Nennung der „Scheide“ und tatsächlich wurde sie später die Frau eines Gynäkologen und endete als Frau Doktor im Suizid. Man könnte sagen, das war gesetzmäßig, hatte eine innere Logik also nichts mit Schicksal und so. Wir kriegen die Welt, an der wir bauen. https://de.wikipedia.org/wiki/Mea_culpa_%28C%C3%A9line%29 Der typische Fehler der Idealisten und Maschinenstürmer. Wissenschaftler denken zum Glück entlang den Gesetzen der Materie. Wir müssen unsere Werkzeuge nur im richtigen Interesse verwenden. Wir haben auch kulturellen Fortschritt, wir müssen nur richtig hinsehen und dann auch Konsequenzen ziehen NASA globale Feuer und Brandrodung in Echtzeit. Vielleicht sind folgende Echtzeit Datenbestände aussagekräftiger. Und hier kann man sich in Echtzeit die globale Brandrodung ansehen. Vorsicht, die Ansicht könnte einen Schock erzeugen. https://earthdata.nasa.gov/data/near-real-time-data/firms/web-fire-mapper https://earthdata.nasa.gov/data/near-real-time-data/firms Quelle für Landgrabbing. OT:Spannend wieviel die Ukraine schon verpachtet hat. http://www.landmatrix.org/en/ Verrückte deutsche Außenpolitik. Wie verrückt kann in Indonesien betrachtet werden. Indonesien hat kaum Feuerwehr Löschfahrzeuge und konnte die Waldbrände nicht löschen, sie kaufen aber aus Deutschland viele Panzer und andere militärisches Gerätschaften. Bundestag Nr. 375, Fr, 5. Juli 2013 Redaktionsschluss: 10:20 Uhr, 1. Genehmigung zum Export von 80 Panzern Typs Leopard 2A6 nach Indonesien erteilt Nun Panzer halfen auch im Berliner Raum bei der Brandbekämpfung,aber dazu braucht man sicher keine Leoparden. Und ein bisschen unsauber ist das auch,wenn man da 5 Jahre zurückgreift, dabei hätte es doch gereicht das t beim „kaufen“ einzufügen.. Aber Landgrabbing gehört zu den Themen des globalen Kapitals und das scheinheilige Gewinsel einiger Grünlinge zur Ukraine und Syrien wäre da hilfreicher gewesen in Bezug auf die Aufklärung. Ich bin es so leid immer wieder über Schweinefleischessen oder Autofahren in DEUTSCHLAND zu lesen und zu hören – als könnte das am Klimawandel etwas ändern – während das eigentliche Problem Überbevölkerung einfach ausgeblendet wird Das ist insofern relevant,weil man so die Dinge, die etwas ändern könnten, nicht thematisiert, sondern neue Geschäftsmodelle aufmacht, die selber eine Menge Energie verbrauchen und meines Wissen ist es noch niemand gelingen, die unterirdischen Schwelbrände von Kohleflözen zu ersticken. Die Frage nach dem Wachstum muss qualitativ gestellt werden und nicht kapitalistisch! Das wichtigste Kulturgut einer Nation sind sicher ihre Bürger und deren Qualifikation. Der immer wieder zu hörende Fachkräftemangel hat andere Ursachen. Arbeitgeber hätten aber einen starken Anreiz, Vakanzen eher mit Fachkräfteproblemen zu erklären, vermutete er. „Wenn sie sich an der Umfrage des DIHK beteiligten und sich über Fachkräftemangel beklagten, könnten sie hoffen, dass sich der Verband politisch für günstiges Personal aus dem Ausland einsetzt.“ https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/oekonomen-zweifelt-an-fachkraeftemangel-die-wahrheit-ist-unternehmen-wollen-keine-angemessenen-loehne-zahlen-a2617832.html?newsticker=1# Aber der deutsche Michel hat an anderer Stelle ein ganz anderes Qualifikationsproblem, dem politischer und philosophischer Bildung. Aber auch fachlich gibt es immer mehr Insuffizienzen, wie manche Lebenserfahrungsberichte der alteren Generation belegen. Auch solche Sprüche sind Dummhet in Potenz. Wer ruft:“ Wir sind die Mauer, weg mit dem Volk“, ,ist nicht einmal in der Lage,den wahren Feind zu erkennen. Mauern haben keinen Bestand, allerdings die in den Köpfen. Aus den Kommentaren: ,,Fachkräftemangel“.Ich kann es nicht mehr hören!Seit Jahren wird die Bildung in den Keller gefahren.Anstatt an den Unis die MINT Fächer zu fördern,wird das Geld in Namentanzen und Gendershit gesteckt. Die echten(!)Fachkräfte wenden sich mit Grausen.Etwa 140000(!) verlassen Deutschland jedes Jahr.Ärzte,Ingenieure Facharbeiter.Aus einem einfachen Grund: Schnauze Voll! Staatliche Bevormundung von vorn bis hinten,Genderscheixxe an den Schulen,keine Zukunftsaussichten für sich selbst und die Kinder,Hungerlöhne und HarzIV,Rechtsunsicherheit,Steuerausplünderung,Flutung der Heimat mit Pisslahmern sowie die Vermüllung der Städte. Danach ergänzt ein anderer: Laut Statista verlassen 1,3 Millionen pro Jahr das Land, stark steigend! Und MINTler werden wie alle anderen auch gedumped. Neueinstellungen nur befristet bei niedrigen Löhnen, halbe Stellen, Leiharbeit usw. Hier kann man nicht mehr gut leben, deswegen verlassen viele das Land. Weil ich mich immer freue, wenn mir Frauen mit gesunden Verstand begegnen: Mareike L. • vor 1 Stunde Und das ist genau der Beweis, dass die Märkte eben nicht frei sind, dass zu viel Staat eingreift. Sonst bräuchte es diese Lobbyiesten ja gar nicht. Aber Hauptsache alle ganz unten sind immer mehr dem freien Spiel der Märkte ausgeliefert! Das meinen die nämlich mit Neoliberalismus. Unten freie Märkte durch Auslieferung und Nachhelfen von Wettbewerb, oben Sicherungssysteme für Einkommen/Umsatzserhalt durch Ausschalten des Wettbewerbs = Neofeudalismus. Erinnern wir uns, in der DDR hatte sich der Sozialismus in einen Feudalsozialismus deformiert, weil er die Eigentümerfunktion bei den Beschäftigten nicht ausbilden konnte im Volkseigentum als Staatseigentum. Genau am Leninschen Kriterium der höheren Arbeitsproduktivität war der gesamte RGW gescheitert. Erst mit einem neuen gesellschaftlichen Eigentum, das Geldbesitz vom Produktionsmittelbesitz trennt in den großen Unternehmen mit gesellschaftlich verausgabter Arbeit, entsteht ein Reproduktions- und Akkumulationsprozess, der es bei Strafe des Untergangs den Unternehmen und ihren „Gesellschaftern“ nicht erlaubt, den primitiven kurzsichtigen Egoismen der dummen und gierigen Menschen zu folgen. Dabei kann ein solches System eine Grundsicherung bieten, die selbst leistungsfördernd wirkt im Zusammenspiel mit den anderen Säulen eines intelligenten Marktes, der auf gesellschaftlichen fortschrittlichen Normen beruht,die demokratisch und fortlaufend verbessert und durchgesetzt werden. Nicht einfach höhere Löhne, sondern gerechte Löhne bei einer Reorganisation der Lohnarbeit, Reproduktionspreise und die Verwendung des Mehrwerts nach dem Willen der demokratischen Mehrheit im Sinne des Allgemeinwohls (z.B. Sozialgeld als sachbezogene Geldleistung), lautet die Lösung. PS. Aus aktuellem Anlass,Whistleblower schätze ich sehr: Re: Die Polizei? In Polizeiberichten wird so manches weggelassen. Und alle öffentlichen Aussagen zu einem solchen Fall müssen „politisch korrekt“ sein. Ich möchte von den Zeugen selbst hören, was sie zu sagen haben, keine bereinigte Version. PS: Ich war selbst im „Staatsdienst“; die Unterwürfigkeit dort war erschreckend. Ich musste kündigen weil es mich krank gemacht hat (jetzt geht es mir gesundheitlich immer besser). Ich kenne selbst einen Polizisten, der bereit war, Beweise zu manipulieren und dem man das nicht nachweisen konnte oder wollte. Selbst die Mainstreammedien waren immer mal voll von Fällen, wo die Polizei oder staatliche Dienste mauern in der Aufklärung und im Fall Mollath hatte sich sogar eine Ministerin verzockt. Rechtsstaat? Unmöglich seit dem die Merkel-Juncker-Maas-Schulz-Scholz-Nahles-Bande herrscht. Ich hatte gestern Markus Lanz verpasst. Mich interessierter was Frau Kipping zu sagen hatte. Leider gab es die Sendung nicht in der Mediathek aber beim Stöbern war fiel mir ein Beitrag auf, in welchem sich Frau Kipping ganz toll über den Schulz-Hype gefreut hatte. Nun etwas arbeitet gravierend anders bei mir als bei Frau Kipping, ja mein größtes Sexualorgan, und das ist zumindest bei mir das Gehirn. Ich sah sofort die Lüge im unheiligen Martin und wusste auch, dass der Hype schnell verfliegen würde. Ich habe sogar daran mitgewirkt, weil mir Aufklärung nun mal wichtig ist. Nun ist die Sendung in der Mediathek zu finden. Da war ja manches brauchbar und zeigte zudem den grundlegenden Fehler von Frau Kipping und eben auch der politischen Führung der Partei. Sie kennt die Ursachen und bietet keine wirkliche Lösung und selbst am Schluss vertieft sie diesen Fehler, indem sie sagt, es ginge um eine neue Regierung und lässt das Wichtigste weg, die Aufgabe dieser Regierung. Ihr Blick bleibt im Elend der Hartz IV-Personen und sie ist nicht in der Lage, zu thematisieren, dass die Demontage der Demokratie und die Aushöhlung des Rechtsstaates aktiv von den herrschenden Eliten betrieben wird. Noch enttäuschender ist es , dass ihr Vater Ökonom bei Robotron war. Vielleicht wäre es besser, mal mit dem Vater zu reden, als mit der Tochter, denn ökonomische Bildung finde ich bei der Tochter nicht, philosophische auch nicht. Die Zustände, die wir heute haben,sind Ergebnis von Politik und damit auch von Absichten. Wenn Frau Kipping darauf keine passenden Antworten hat, dann sollte sie von der Parteiführung zurücktreten,damit de Linke ihrem Namen gerecht werden kann. Wenn in einer revolutionären Situation keine politische Führung von Links erfolgt, sondern die Verletzten Ergebnis der Auseinandersetzungen von Demonstranten und Gegendemonstranten und dem Wirken der Polizei sind, dann grinst das Kapital. Die angebliche Jagd des Mobs am Sonntag brachte keinen einzigen Verletzten hervor., so jedenfalls die Recherche von anderen. Frau Kipping hätte da etwas genauer vor Ort nach fragen müssen. Es ist ihre sogenannte Antifa, die für noch mehr Verletzte sorgt und vom Hauptproblem ablenkt.und damit auch verhindert, dass sich Menschen mit dem Parteiprogramm der Linken mal beschäftigen. Entschuldigung, sie müssten halt erst mal eine glaubwürdige Wirtschaftsstrategie haben. Ich hätte einen ersten Vorschlag, Frau Kipping ab zum Spargelstechen. Die SED konnte das noch, nur hat sie das eben auch missbraucht, um Kritiker mundtot zu machen, aber die Verbindung direkt zur Arbeiterklasse hat noch keinem geschadet, weil dort die Dinge ganz direkt geregelt werden und am Ende ein Ergebnis stehen muss. Frau Kipping sollte mal nach killerbee googeln, um ihr Denken mal herauszufordern. Und dann könnte sie mal versuchen, den i-Markt wirklich zu verstehen, denn der beantwortet die Frage nach dem dicken Mann mit der Keksdose. Wir erfahren zu wenig Fakten, aber viel Propaganda von beiden Seiten. https://www.n-tv.de/politik/Was-ueber-die-Chemnitzer-Vorfaelle-bekannt-ist-article20593128.html Möglicherweise müssen die Linken daraus noch etwas lernen, dass einer ihrer Anhänger nicht von Nazis gekillt wurde, sondern von Menschen, denen sie meinen Solidarität zuwenden zu müssen. Wie linke Politiker über Jahre der Gewöhnung blind davor werden,was wirklich los ist in der Welt,zeigte sich für mich darin, dass Petra Pau, die sicher im NSU-Ausschuss manches geleistet hat, von der Verteidigung des Rechtsstaats sprach. Da erscheinen die Haltungen von Bosbach und Kubicki schon fast als Courage. Wer im hier und heute in Deutschland und Europa von Rechtsstaatlichkeit spricht, der müsste eigentlich zur Revolution aufrufen. Weil das die Linke nicht tut, ist es quasi gesetzmäßig, dass auch ein rechter Mob entsteht. Den bekämpft man aber nicht, indem man selber mit Flaschen, Bierkrügen und Feuerwerkskörpern um sich schmeißt. Wer andere provoziert und die anderen dumm sind,erntet, was er säht. Bei Mord können auch bei normalen Menschen die Sicherungen durchbrennen. Wollte Maas nicht mal Mord differenzieren, wenn das Opfer selbst ein Täter war? Warum fanden es viele gerecht, als der Kopf des Königs zu Frankreich fiel.? Ich erinnere mich noch an die Demos von 1989. Würde man Honecker mit Merkel in einer Art Zeitreise austauschen, dann hätte sie wahrscheinlich das Schicksal von Ceaușescu ereilt, das heißt die eigene Volksarmee hätte sie in einem Militärgerichtsprozess liquidiert und F. J. Strauß hätte gejubelt. Vielleicht zu früh, denn wir hätten dann heute vielleicht ein souveränes Deutschland und einer Bürgerstaat, wo die Bürger selber wissen, was gut und richtig ist. Der nun öffentlich gemachte Haftbefehl zeigt doch eines ganz klar, 25 Messerstiche als Totschlag zu deklarieren, das ist schon Rechtsbeugung und wenn ein Beamter die Veröffentlichung möglich macht, dann könnte das auch Ausdruck der Widerstandsrechts nach Artikel 20 GG sein. Die Unschuldsvermutung gilt für alle, nur gilt das nicht für die Mainstreampresse und die Parteien, denn die eine hat selbst ihre Daseinsweise als Propaganda-und Lügenpresse nachgewiesen und die anderen werden von Lobbyisten im Hintergrund völlig intransparent und undemokratisch gesteuert. Wer einmal lügt …… Vor allem, wenn man die Gründe für das Lügen kennt. Die AfD besiegt man nicht, indem man sich der Revolution gegen das Kapital und seine Vasallen verweigert, man stärkt diese mit jedem neuen geworfenen Stein und mit jeder primitiven provokanten Parole einer ANTIFA, die den neuen aufziehenden Faschismus, den Finanzfaschismus weiter ignoriert. Man macht sich mitschuldig, nun auch Opfer in den eigenen Reihen. Neue Informationen im Fokus werfen weitere Fragen auf: Laut Haftbefehl trugen die inhaftierten Asylbewerber beide ein Messer, als sie mit der Gruppe um Daniel H. in Streit gerieten. Gleich fünf Mal soll Yousif Ibrahim A. auf den 35-jährigen Familienvater eingestochen haben. Sein Komplize soll an der Tat mitgewirkt haben. Daniel H. starb an den Stichen in die Brust. Bei 25 Messerstichen rennen also noch andere Täter frei herum. Bei öffentlichen Veranstaltungen ist das Tragen von Messern verboten. Selbst mit kleinem Waffenschein darf eine Gaspistole nicht mitgeführt werden bei solchen Festen. In anderen Blogs wurde gesagt, dass Migranten entwaffnet wurden und die Messer der Polizei übergeben wurden. Fakes News??? Das Versagen des Rechtsstaates liegt im Auge des Betrachters. Bewegt sich der Beobachter auf einen höheren Standpunkt und erinnert sich an die früheren Vorwürfe der CSU und geht dann noch weiter zurück zu den Gründen der Gründung der AfD, dem Euro, dann wird doch erkennbar, dass dieses Land in eine Akkumulation von Krisen geführt wurde, durch ein Krokodil, das den bürgerlichen Rechtsstaat selbst von innen aufgefressen hat. Die Würmer im Eingeweide des Kadavers merken das natürlich nicht, solange sie am Aas der Verwesung sich nähren können. Langsam merken es die Betroffenen vor Ort. Ich empfehle, den ganzen Artikel zu lesen: https://linkezeitung.de/2018/08/28/antifaschistischer-arbeiter-in-chemnitz-ermordet-ruhe-in-frieden-daniel-hillig/ Wenn es dann am Schluss heißt: Hass den feigen Mördern und den faschistischen Ratten, die seinen Tod für ihre schmutzige Politik instrumentalisieren! Dann frage ich nur noch, wozu soll der Hass führen, wenn die Linke die wahren Ursachen dieser Erscheinungen nicht zum Thema des Widerstandes und des Kampfes macht. So mancher Rechte ist eigentlich ein Klassenbruder und Hitler sind die Arbeiter damals hinterhergerannt, weil sich Sozialdemokraten und Kommunisten gegenseitig bekämpften, aber keinen Ausweg aus der Weltwirtschaftskrise formen konnten. Aber die AfD mit den alten Nazis gleichzusetzen, darin liegt bereits der Ansatz, dass die Linke von der CDU und der SPD instrumentalisiert werden kann. So nährt der sterbende Körper eben auch noch die fettesten Maden am besten. Das liegt aber an den Führern der Parteien und ihren Ideologien. Deshalb muss eine linke Bewegung diesen Mangel am Willen zur ganzen Wahrheit überwinden und einen realen Gegenentwurf zum Kapitalismus aufstellen. Noch ein Kommentar von dort: Völlig d’accord! Die ethisch-kulturellen Unterschiede sind das Problem. Nur unter diesem Blickwinkel betrachtet, sollte es erhellend sein, das die Gattung Mensch aus sehr unterschiedlichen Völkern, Kulturen, besteht. Die Rassismuskeule wird in diesem Kontext völlig überstrapaziert. So ist Xenophobie, in allen Kulturen nachweisbar, für Propagandisten aller Couleur bereits Rassismus. Es bestätigt sich aber ein weiteres Mal, dass alles sein Maß hat: Die Anhäufung von Quantitäten erzeugt eine neue Qualität. Jetzt ist freilich der Katzenjammer groß und niemand will es gewesen sein. Jetzt muss man nur noch Kultur so weit fassen, dass diese auch die Produktionsweise umfasst und dann fragen, wie wir eine Gesellschaft mit einer höheren Kultur, also Produktionsweise zustande bringen. Gefällt mirGefällt mir

        Verfasst von Politikus | 30. August 2018, 13:41
      • Fridolin, wo hast Du all diesen Unsinn über „den“ Islam her? Quellen? Wieviele sehr dunkelhäutige (negride oder äthiopide) leben in den islamischen Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas? Sie sind Muslime und als solche gleichgestellt. Die Kharijiten des 7./8. Jahrhunderts sagten sogar ausdrücklich: Khalif soll der frommste werden und sei er ein schwarzer Sklave“. Und „weiß“ sind die meisten Muslime aus diesen Regionen selbst. Die Perser und Kurden etc. sind „Arier“, also sprachlich und überwiegend „rassisch“ Indogermanen, die Araber wie die Juden Semiten, die meist nicht dunkler sind als Süditaliener oder Spanier, die auch nicht heller sind als die meisten Türken. Was soll also dieser Unsinn?

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        Verfasst von A.Holberg | 2. September 2018, 17:45
    • @Anarchrist
      „Allerherzlichsten Dank fuer den rationalen Artikel und die in ihm dargelegten Umstaende.“
      und in einem weiteren Kommentar schreiben sie,
      „Oeh, what? Der „Jugendwiederstand“ ist nochmal was? Junge Alternative oder Junge Nationalisten? Wenn die mir nicht zustimmen, habe ich wie so haeufig in der Tat den Nagel wieder mal auf den Kopf getroffen.“

      Wie bescheuert sind solche Antideutschen Zionisten Lümmel………
      Ist ihnen schon aufgefallen, dass der Artikel für den sie sich bedanken von dem Jugendwiderstand verfasst
      wurde.

      In Sachen Israel und auch sonst scheinen sie unter Wahrnehmungsstörungen zu leiden.
      Lesen sie einfach, was selbst Amnesty International über den Apartheidstaat Israel berichtet:Israel und besetzte palästinensische Gebiete 2017/18 | Amnesty …
      Des Weiteren gibt es Juden die angewidert die israelische Fahne verbrennen und die Zionisten zu tiefst verachten.
      Schließen sie sich doch, der sich immer größerer Beliebtheit erfreuenden BDS-Kampagne an und schärfen sie ihren Verstand.

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      Verfasst von Willi | 5. September 2018, 22:25

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