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Debatte, Religion

Deutschland mon Amour wach auf

von Nariman, Mitglied des Zentralrats der Ex-Muslimehttp://exmuslime.com

Wie kann die deutsche Kanzlerin behaupten, „der Islam gehört zu Deutschland“, nachdem sie geschworen hat, das Grundgesetz als die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland zu achten und zu schützen?

Garantiert der Artikel 1 des Grundgesetzes nicht die Unantastbarkeit der Menschenwürde?

Steht dieser Artikel nicht unter dem Schutz der Ewigkeitsklausel und darf daher weder abgeschafft noch verändert werden?

Diese Aussage der Kanzlerin ist ein Verrat am deutschen Grundgesetz – und damit am deutschen Volk.

Ist die Würde des Menschen im Islam unantastbar? Falls die Kanzlerin die Antwort nicht kennt, sei ihr dringend empfohlen die „Arabische Charta der Menschenrechte“ zu lesen. Dann wird sie wissen:

Der Islam entwürdigt alle Nicht-Muslime dieser Erde.

Er raubt ihnen das Recht zu existieren, weil er sie als Untermenschen sieht. Der Koran bezeichnet sie als Vieh (Sure 25, Vers 44).

Der Islam entwürdigt und entmenschlicht die Frau. Er reduziert sie zum Sex-Instrument und lässt ihr ganzes Dasein unter dem Schleier (Kopftuch, Niqab, Burqa, Hijab & Co.) verschwinden.

Das Kopftuch ist ein Symbol des Patriarchats, der Herrschaft der Männer über die Frauen.

Der Schleier (Kopftuch, Niqab, Burqa, Hijab & Co.) sollte an erster Stelle die Männer beschämen, weil er ihre Schwäche zur Selbstbeherrschung signalisiert – so als ob alle Männer der Welt Vergewaltiger wären.

Die Frau im Islam besitzt weder Würde noch das Recht, würdig zu sein. Der Koran bezeichnet sie als Ackerfeld des Mannes (Sure 2, Vers 223), befiehlt dem Ehemann, sie zu schlagen (Sure 42, Vers 34), raubt ihr das Recht auf Gleichberechtigung in Sachen Erbschaft, als Zeugin vor Gericht, bei der Arbeit, Heirat, Scheidung, Erziehung der Kinder, zwingt sie, Nebenfrauen zu akzeptieren, etc.

Es gibt keine Frau, die ihre Würde als unantastbar betrachtet, ihre Weiblichkeit als eine Schande sieht und deshalb unter einem Schleier (Kopftuch, Niqab, Burqa, Hijab und Co.) verbergen zu müssen glaubt.

Keine Frau trägt dieses Gefängnis freiwillig. Diejenigen, die das behaupten, sind entweder Islam-Soldatinnen oder leiden unter einer akuten Gehirnwäsche.

Wenn Mädchen schon im Alter von 4 oder 6 Jahren verschleiert werden, empfinden sie den Schleier (Kopftuch, Niqab, Burqa, Hijab & Co.) später als eine zweite Haut und können sich sehr schwer davon trennen.

Das Kopftuch macht schon Schulmädchen zu Sexobjekten. Wer glaubt, dass das erwachsene Männer sexuell erregen kann, gehört in die Psychiatrie! Und nicht an einen Verhandlungstisch als Ansprechpartner in Sachen Integrationspolitik.

Hat „Madame la Kanzlerin“ den Koran und die Hadithen (Taten und Aussagen des Islam-Stifters) gelesen bevor sie diesen Unsinn behauptet hat?

Islamisch betrachtet hat „Madame la Kanzlerin“ überhaupt kein Recht den Posten des Staatsoberhaupt zu bekleiden,

weil sie eigentlich nur eine Frau ist.

Weil sie, wie es im Koran und in den muslimischen Überlieferungen steht, nur halb so viel wert ist wie ein Mann und damit kein Recht hat, über Männern zu stehen.

Wie konnte es soweit kommen, dass die Erben der Aufklärung diesem hart erkämpften Vermächtnis mit Gleichgültigkeit, Ignoranz und manchmal Verachtung begegnen?

Der fatale Fehler der deutschen Politik ist, die Problematik des Themas Islam aus geopolitischem und wirtschaftlichem Kalkül den Rechten zu überlassen.
Der Platz der Islamdebatte gehört in die Mitte der Politik und der Gesellschaft.

Das Ziel des Islam ist die Weltherrschaft.

Jeder Muslim ist per Koran verpflichtet, sein Leben, seinen Besitz und sogar seine Familie zu opfern um das Installieren dieser absoluten Herrschaft zu ermöglichen und die Scharia (Allahs Gesetze) umzusetzen.

Die deutsche Politik tut den Muslimen keinen Gefallen, wenn sie glaubt sie nur durch den Islam integrieren zu können.

Die deutsche Politik soll die Muslime als Menschen integrieren – und nicht den Islam.
Wer das nicht einsehen will, begeht gesellschaftlichen Selbstmord.

Es ist falsch zu behaupten, Säkularismus sei die Trennung zwischen Staat und Kirche: Säkularismus ist die Trennung zwischen Staat und Religionen. Religionen aller Couleurs müssen strikt vom Staat getrennt werden.

Der Religionsunterricht ist ein Trojanisches Pferd in der Bildung und muss aus der Schule verschwinden.

Die Kinder brauchen Ethikunterricht, der ihnen beibringt, die Menschenrechte zu respektieren, die Geschlechtergleichheit als selbstverständlich anzusehen, sich geistig und körperlich zu entfalten – und vor allem, Gewissensfreiheit zu entwickeln.

Die im Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit sollte den Menschen auch garantieren, sich von einer Religion bedingungslos zu befreien.

Doch Religionsfreiheit wird in Deutschland zunehmend zu einem Verhängnis für Ex-Muslime: Sie werden von der Politik im Stich gelassen, von Muslimen marginalisiert, abgelehnt und häufig sogar bedroht – und von Deutschen unverstanden, ignoriert und als islamophob beschimpft.

Nach jedem Terroranschlag behaupten Politiker, der Islam habe damit nichts zu tun und werde missbraucht. „Das ist Islamismus und kein Islam!

Das Volk hört zu, glaubt es, weint eine Weile, legt Blumen für die Opfer nieder, hält für sie unter Aufsicht seiner Religionsführer einen Gottesdienst. Am nächsten Tag kehren alle zur Tagesordnung zurück – und warten auf den nächsten Anschlag.

Keine ernsthaften Maßnahmen, um den Terror zu stoppen. Nur Lippenbekenntnisse, Beschwichtigung, politische Korrektheit. Die öffentlichen Gelder fließen weiter in die falschen Taschen und das Volk fühlt sich nicht betroffen. Wieso auch? Seine Kanzlerin sagt ihm doch immer wieder „Wir schaffen das!“.

Gibt es einen Unterschied zwischen Nazi-Ideologie und Nazismus?

Wer würde heute behaupten, dass die Nazi-Ideologie an sich human ist, aber leider falsch interpretiert, falsch umgesetzt oder missbraucht wird?

Ist es normal und akzeptabel, Nazi-Kritiker als „naziphob“ zu beschimpfen und mundtot zu machen? Oder gar hinzunehmen, dass sie unter Polizeischutz leben müssen, weil Neo-Nazi sie liquidieren wollen?

Wenn die Antwort auf diese Fragen NEIN ist, warum soll das für den Islam gelten?

Die deutsche Bevölkerung hat das Recht, zu wissen, dass der Islam die Errungenschaften der Aufklärung bedroht. Dass der Islam mit Terror sehr wohl etwas zu tun hat. Und vor allem dass der Islam der Gegenpol zum Grundgesetz ist.

http://exmuslime.com/deutschland-mon-amour-wach-auf/

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Diskussionen

Ein Gedanke zu “Deutschland mon Amour wach auf

  1. Es ist durchaus verständlich, dass Exmuslime, die in den aktuellen Gesellschaften aufgewachsen sind, deren Bevölkerung überwiegend Muslime sind und die gleichzeitig von sozio-ökonomischer und also kultureller Rückständigkeit und folglich von einem besonderen Maß an fehlender Toleranz geprägt sind, eine überaus negative emotionale Haltung zum Islam haben. Mir scheint aber, dass sie nicht unterscheiden zwischen der aus den genannten sozio-ökonomischen Gründen dort verbreiteten Interpretationen „des“ Islams und den im historischen Kontext zu verstehenden Aussagen des Propheten Muhammed (die im übrigen ja wie auch im Falle von Jesus von Nazareth letztlich nur in den von anderen Zeitgenossen oder gar Nachgeborenen bekannt sind, war der Prophet doch bekanntlich Analphabet). Diese Exmuslime, haben offensichtlich genau die Herangehensweise an die „heiligen“ Schriften übernommen, die auch von ihren fundamentalistischen Gegenspielern gepflegt wird, nämlich ein wörtliches Verständnis irgendwelcher Verse losgelöst von dem Kontext, in dem sie z.B. im Koran stehen, oder zumindest losgelöst von ihrem historischen Kontext.
    Ein Beispiel: Im Text steht: „Der Islam entwürdigt alle Nicht-Muslime dieser Erde.Er raubt ihnen das Recht zu existieren, weil er sie als Untermenschen sieht. Der Koran bezeichnet sie als Vieh (Sure 25, Vers 44).“ Dieser Vers steht aber nicht in einer Umgebung von Versen, bei denen es allgemein um Nicht-Muslime wie etwa Juden oder Christen geht, sondern etwa um die auch aus der Bibel (AT) bekannten Einwohner von Sodom (Vers 40) und in Vers 43 ausdrücklich um jene, die „ihre niedrigen Gelüste zu ihrem Gott machen“. Über sie heißt es dann im Vers 44 (hier aus dem Englischen von mir übersetzt): „Oder glaubst Du, dass die meisten von ihnen hören oder verstehen? Sie sind nur wie das Vieh; nein, sie haben sich weiter vom Pfad [Allahs, der Tugend] entfernt“. Das mag man interpretieren wie es die Autoren tun (und wie es mit umgekehrten Vorzeichen sicher auch die Salafisten von der Art der Anhänger des „Islamischen Staates“ tun), muss es aber nicht. Die historische Praxis von Gesellschaften und Reichen, in denen „der“ Islam und also die Shari’a“ (d.h. der islamische Weg der Gesellschaft) die einzige und offizielle Verfassung war, war oft und lange genug eine andere. Das galt natürlich insbesondere für das Verhältnis zu den „Ahl al-Kitab“ (die „Leute des Buches“, also Juden und Christen, in der „Islamischen Republik Iran“ z.B. auch für die Zoroaster)), weniger oder nicht hingegen allerdings für „Heiden“ (Polytheisten). Wenn man den erwähnten Vers richtig auf durch und durch unmoralische Menschen bezieht, dann unterscheidet sich die Haltung zu ihnen nicht grundsätzlich von der, die auch das Judentum und das Christentum vertreten.

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    Verfasst von A.Holberg | 2. Juli 2018, 16:27

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