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Ausland, Lateinamerika

Der „Meisterschlag“ der USA gegen Venezuela

von Stella Callonihttp://www.voltairenet.org

Bild: Admiral Kurt W. Tidd, Kommandeur des US Southern Command (SouthCom)

Stella Calloni enthüllt den geheimen Plan des SouthCom um die Bolivarische Republik Venezuela zu stürzen. Dieses Dokument, das wir hier veröffentlichen, widerspricht den Verpflichtungen des Präsidenten Trump, den Regimewechseln, die die imperiale Politik der USA prägten, ein Ende zu setzen. Es bezeugt, dass das internationale Bild des Chaos von Venezuela einzig und allein durch die angelsächsische Propaganda fabriziert wird.

Die Vereinigten Staaten und ihre Partner bereiten einen brutalen „Plan zur Beendigung der Diktatur von Venezuela“ vor: den «Meister Schlag» «Masterstroke» [1], der bereits im Gange ist und dessen erster Teil vor den nächsten venezolanischen Wahlen beginnen würde; und wenn es ihnen nicht gelingen sollte, Präsident Nicolas Maduro mit der neuen Offensive, die alle Medien- und Propaganda-Maschinen, plus weitere gewalttätige Aktionen verwenden wird, zu stürzen, wird für die „Verteidigung der Demokratie“ der Plan B ausgelöst werden, der mehrere Länder und eine „multilaterale Kraft“ umfassen wird, um militärisch zu intervenieren.

Panama, Kolumbien, Brasilien, Guyana sind Schlüsselpunkte der Militäroperation, mit der Unterstützung von Argentinien und „anderen Freunden„, unter der Kontrolle des Pentagons. Die direkt unterstützenden (Nachbar-)Länder halten auf ihren Stützpunkten Krankenhäuser und Lagerhallen für Lebensmittelversorgung für ihre Soldaten bereit.

Das alles erscheint klar in einem elf seitigen wirklichen Dokument, das die Unterschrift des Admiral Kurt Walter Tidd trägt, des aktuellen Oberbefehlshabers des US-amerikanischen südlichen Befehls [SouthCom], ein noch nicht veröffentlichtes Dokument.

Das Dokument analysiert die aktuelle Situation, indem es den Krieg gegen Venezuela ratifiziert, aber auch das perverse System der psychologischen Kriegsführung, die die Verfolgung, Belästigung, den Verlust, die kriminelle Lüge erlaubt, die man verwendet, um nicht nur mit populären Führungen aufzuräumen, sondern auch gegen die Völker der Region vorzugehen.

Unter Bezugnahme auf die aktuelle Situation in Venezuela erwähnt der Plan, dass die «venezolanische Chavez-Diktatur wegen ihrer internen Probleme, der Lebensmittel Knappheit, der Erschöpfung der Einkommen aus externen Geldquellen und einer weit verbreiteten Korruption zusammenbricht, die die internationale Unterstützung mit Petrodollar erhalten hat; die Macht der nationalen Währung und ihre Kaufkraft kommt in konstanten Sturzflug».

Diese Situation, sie geben es zu, sie aus dem nichts geschaffen zu haben, mit einer schockierenden Straflosigkeit, und behaupten, dass sie sich nicht ändern wird. Sie begründen ihre Handlungen mit der Behauptung, dass die venezolanische Regierung neue „populistische“ Maßnahmen ergreifen werde, um an der Macht zu bleiben.

Es ist erstaunlich, wie nahe sie der Opposition stehen, welche die USA selbst dirigieren, verwalten und bezahlen, wenn man hört, dass „das korrupte Regime Maduro zusammenbrechen wird, aber die Oppositions-Kräfte, Verteidiger der Demokratie und des Wohls der Bevölkerung, keine ausreichende Macht haben, um dem Albtraum von Venezuela ein Ende zu setzen» wegen ihren internen Streitigkeiten und sogar wegen „der Korruption, die ähnlich wie bei den Konkurrenten ist, sowie des Mangels an Wurzeln», die ihnen nicht erlauben „maximalen Nutzen aus dieser Situation zu ziehen und die notwendigen Schritte zu unternehmen, um den Notstand und die Unsicherheit zu überwinden, mit dem die Druckgruppe der linken Diktatur das Land überschwemmt hat».

Was erschreckend ist, dass während sie der Ansicht sind, dass man vor „einer kriminellen Handlung ohne Präzedenzfall in Lateinamerika“ stehe, unter Bezugnahme auf die Regierung von Venezuela – einer Regierung, die noch nie gegen ihre Nachbarn gehandelt hat und die eine intensive regionale und globale Solidarität gezeigt hat – der US-Plan vorgibt, dass sich die „Demokratie in Amerika verbreitet, in einem Kontinent in dem der radikale Populismus bestimmt war zu herrschen„. Argentinien, Ecuador und Brasilien sind ein Beispiel dafür. „Diese Wiederbelebung der Demokratie (so nennen sie es) stützt sich auf die wertvollsten Bestimmungen und Bedingungen der Region zu ihren Gunsten. Das ist der Moment, in dem die Vereinigten Staaten mit konkreten Aktionen beweisen sollen, dass sie in diesen Prozess eingebunden sind, in dem der Sturz der venezolanischen Diktatur sicherlich einen kontinentalen Wendepunkt bedeuten wird».

Auf der anderen Seite ermutigen sie Präsident Donald Trump zu handeln, weil sie denken „es sei dies die erste Gelegenheit der Trump Verwaltung, um ihre Vision der Demokratie und Sicherheit zu demonstrieren und voran zu treiben„, und ihn davon zu überzeugen, dass „seine aktive Teilnahme entscheidend sei, nicht nur für die Verwaltung, sondern für den Kontinent und die Welt. Der Moment ist gekommen„.

Dies bedeutet „den endgültigen Sturz des Chavismus und die Vertreibung seines Vertreters zu verstärken, die populäre Unterstützung“ [der Regierung] „zu untergraben“ und „die populäre Unzufriedenheit durch die Erhöhung des Destabilisierungsprozesses und des Mangels an Versorgunggütern zu fördern„, [um] „die irreversible Verschlechterung des aktuellen Diktators sicherzustellen„.

Wenn jemand die Kunst der aufständischen Perversion vollkommen verstehen will, genügt es den Teil des Dokumentes zu lesen, der sich auf den Präsidenten von Venezuela, Nicolás Maduro, bezieht, der dazu auffordert, „ihn zu belagern, zu verspotten und ihn als Symbol der Dummheit und Inkompetenz zu zeigen und ihn wie eine Marionette von Kuba darzustellen„.

Aber sie schlagen auch vor: „die Spaltung zwischen den Mitgliedern der Gruppe der Regierung zu verschärfen, indem man die Unterschiede ihrer Lebensbedingungen und ihrer Anhängern offenbart und gleichzeitig sie ermutigt, diese Unterschiede weiter zunehmen zu lassen„.

Der Plan ist dazu bestimmt, schnell und erbittert ausgeführt zu werden, wie die von den Washington-Lakaien, Mauricio Macri (Argentinien) und Michel Temer (Brasilien), unternommenen Maßnahmen, beide mit einer skandalösen Korruptionsgeschichte belastet, aber durch das Imperium zu «Führern der Transparenz» verwandelt, welche Aktionen unternahmen, die in einigen Stunden mit der Gewissheit eines Raketenabschusses zur Zerstörung der Nationalstaaten führen.

Das durch den Leiter des US Southern Command unterzeichnete Dokument verlangt, die Maduro Regierung unhaltbar zu machen, indem man ihn zwingt zu stolpern, zu verhandeln oder zu fliehen. Dieser Plan, um in kürzester Zeit mit der so genannten «Diktatur» Venezuelas aufzuräumen, appelliert: „die interne Instabilität bis zu kritischen Höhen zu treiben, indem man die Entkapitalisierung des Landes, die Flucht des ausländischen Kapitals und die Verschlechterung der lokalen Währung vorantreibt, durch die Anwendung neuer inflationistischer Maßnahmen, die diese Verschlechterung erhöhen.

Ein weiteres Ziel ist „alle Importe zu blockieren und gleichzeitig potentielle ausländische Investoren abzuschrecken„, um – und sehen wir doch die Güte des Imperiums – „dazu beizutragen, dass die Situation der Bevölkerung noch kritischer wird„.

Der Plan in seinen 11 Seiten enthält auch „an interne Verbündete, wie an andere auf der nationale Bühne eingeführte Personen zu appellieren, mit dem Ziel Proteste, Störungen und Unsicherheit, Plünderungen, Raub, Diebstähle, Überfälle und Entführungen von Schiffen und von anderen Transportmittel zu erzeugen, um die nationale Sicherheit in den Nachbarländern zu stören„. Man soll auch „Opfer machen“ und die Regierung dafür beschuldigen „indem man die Dimensionen der humanitären Krise in den Augen der Welt vergrößert„. Dies erfordert, mit Lügen zu arbeiten und über die weit verbreitete Korruption unter den Führungspersonen zu sprechen und „die Regierung mit dem Drogenhandel zu verbinden, um ihr Image sowohl inlands als auch in der internationalen Öffentlichkeit zu erniedrigen.“ Nicht vergessen, „die Müdigkeit der Mitglieder der Vereinigten Sozialistischen Partei (PSUV) hervorzuheben, die Gereiztheit zwischen ihnen zu fördern, damit sie ihre Verbindungen mit der Regierung in einem Crash brechen und die Maßnahmen und Einschränkungen, die sie wie alle anderen treffen, verweigern; […] „Die Opposition ist so schwach, dass man Reibungen zwischen der PSUV und „Somos Venezuela“ schaffen muss.“

Das ist nicht alles, man muss „einen Plan für die Desertion der qualifiziertesten Kader ausarbeiten, um das Land seiner hoch qualifizierten Kräfte zu berauben; das wird die innere Situation noch mehr verschlechtern, wofür man die Regierung dann beschuldigen wird.“

Militärische Einmischung

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Wie in einem Thriller-Roman ruft das Dokument auf „die Offiziere der Armee als Alternative für eine endgültige Lösung zu verwenden“ und „die Bedingungen innerhalb der Streitkräfte noch härter zu gestalten, um einen Staatsstreich vor Ende des Jahres 2018 vorzubereiten, wenn diese Krise nicht genügt, um den Zusammenbruch der Diktatur zu verursachen oder wenn der Diktator sich weigert, seinen Platz anderen abzutreten.“

Bedenkend, dass alles vorher zitierte nicht zum Erfolg führen kann, befürwortet der Plan mit einer schreienden Verachtung für die venezolanische Opposition „dauernd die Spannung an der Grenze zu Kolumbien anzutreiben, den Schmuggel von Benzin und anderen Waren anzukurbeln, die Aktivitäten der paramilitärischen Gruppen zu fördern, um bewaffnete Zwischenfälle mit den Sicherheitskräften der Grenze zu provozieren und außerdem Paramilitärs zu rekrutieren, vor allem in den Flüchtlingslagern von Cúcuta, La Guajira und im Norden von der Provinz Santander, weite Gebiete mit kolumbianischen Staatsangehörigen, die nach Venezuela emigriert waren und die nun zurück nach Hause kommen, um einem Regime zu entkommen, das die Instabilität an den Grenzen erhöht hat, indem sie den von den FARC, der ELN geräumten Raum, die immer noch auf Kriegspfad sind und [paramilitärische] Aktivitäten im Bereich des Golf-Kartells betreiben, besetzen.“

Und hier die Struktur des endgültigen Schlages: „das Engagement der alliierten Streitkräfte fördern, um die [Rebellen]-Offiziere zu unterstützen oder um die innenpolitische Krise zu steuern, im Fall, dass die Initiative verzögert würde, […] den Diktator während eines kurzen Zeitraums daran hindern, seine Anhängerschaft noch zu erweitern, um die inländische Lage zu kontrollieren. Wenn nötig, noch vor den für den nächsten Monat im April geplanten Wahlen handeln.“

In der Tat werden diese Wahlen am 20. Mai stattfinden und die Vereinigten Staaten sowie ihre Kumpanen lehnen im Voraus ab, deren Ergebnis anzuerkennen. Die Crux an der Sache ist „Unterstützung und Zusammenarbeit der Alliierten Behörden der befreundeten Länder (Brasilien, Argentinien, Kolumbien, Panama und Guyana) zu erhalten. Die Versorgung der Truppen, logistische und medizinische Unterstützung von Panama aus zu organisieren. Guten Gebrauch von allen dem zu machen, was die elektronische und intelligente Signale Überwachung erlaubt, Krankenhäuser und Mittel im Darién (im panamaischen Dschungel) bereitstellen; die Drohnenausstattung des Plan Columbia ausnutzen, die Terrains der ehemaligen Stützpunkte von Howard und Albroock (Panama) verwenden, und auch die im Besitz von Rio Hato befindlichen. Und auch das humanitäre, für Katastrophen Situationen und humanitäre Notlagen entwickelte Regionalzentrum der Vereinten Nationen, das eine Landebahn und eigene Geschäftsläden besitzt.“

Man hat es mit der Implementierung einer Intervention zu tun, die „Stationierungen von Flugzeugen und Kampfhubschraubern, gepanzerten Fahrzeugen, Nachrichtenposten und militärische Spezialeinheit für Logistik (Polizei, Militärs und Gefängnisse) vorsieht.“ […] Man soll „die Militäroperation unter internationaler Flagge laufen lassen, mit der Zustimmung der Konferenz der lateinamerikanischen Armeen, unter dem Schutz der OAS und der Aufsicht im rechtlichen Kontext der Medien, dem Generalsekretär der soeben genannten Organisation und der amerikanischen Staaten, Luis Almagro„. Man sollte „die Notwendigkeit erklären, die Aktion des Kontinentalen Kommandos zu stärken, indem man Werkzeuge der Inter-amerikanischen Demokratie benutzt, mit dem Ziel, den demokratischen Bruch zu vermeiden„. Und vor allem geht es darum, „die Einheit von Brasilien, Argentinien, Kolumbien und Panama zu realisieren, damit sie dazu beitragen, die Truppen zu verstärken, ihre geografische Nähe benutzen und ihre Erfahrungen mit Operationen in bewaldeten Gebieten und im Dschungel teilen. Die internationale Seite wird durch die Anwesenheit von Kampfeinheiten der Vereinigten Staaten und den erwähnten Nationen gestärkt werden; das Ganze unter der Generalleitung des gemeinsamen Generalstabes, angeführt von den Vereinigten Staaten“.

Die Straflosigkeit mit der das alles geschieht ist erstaunlich, im Rücken der Völker, in absoluter Illegalität, und während das allein die jüngsten militärischen Manöver der Vereinigten Staaten an der Grenze zwischen Brasilien und Venezuela (Brasilien, Peru, Kolumbien), im Südatlantik (USA, Chile, Großbritannien, Argentinien) verständlich macht; im Fall von Argentinien geschieht es ohne die geringste Genehmigung des nationalen Kongresses seit Oktober / November 2017.

Die Einrichtungen des Landes Panamas für die Nachhut und die Anlagen von Argentinien zur Sicherung der Häfen und der maritimen Positionen verwenden […]
- Brasilien und Guyana vorschlagen, ihrer Migrationssituation zu dienen, auf die wir an der Grenze zu Guyana einwirken können.
- die Unterstützung von Kolumbien, Brasilien, Guyana, Aruba, Curaçao, Trinidad und Tobago und von anderen Staaten koordinieren, angesichts des Zustroms von venezolanischen Migranten, der durch die Fortschritte der Krise verursacht wurde
“.

Man sieht außerdem vor, „die internationale Beteiligung an diesen Bemühungen zu fördern, im Rahmen der multilateralen Operation mit dem Beitrag der Staaten, nicht-Regierungs-Organisationen und internationalen Organisationen und das Nötige zu liefern in Sachen Logistik und Geheimdienst; man muss besondere Ereignisse vor allem in Aruba, Puerto Carreño, Inirida, Maicao, Barranquilla und Sincelejo in Kolumbien sowie in Roraima, Manaos und Boavista in Brasilien antizipieren„. So zeichnet sich die Karte von einem Krieg der angekündigten Intervention.

Strategische Information

Für die strategische Perspektive wird man „die Chavez-Symbolik mit ihrer Repräsentativität und ihrer populären Unterstützung ersticken“ müssen, während man weiterhin den Diktator unter Druck setzt „als allein verantwortlichen für die Krise, in die er die Nation gestürzt hat“ sowie seine engen Mitarbeiter, denen man die Krise und die Unmöglichkeit aus der Krise herauszukommen, anrechnen wird.

In einem anderen Absatz wird aufgerufen „die Unzufriedenheit gegen das Regime von Maduro zu intensivieren […], die Inkompetenz der durch die Regime von Kuba und Venezuela in Kraft gesetzten Integrationsmechanismen hervorzuheben, vor allem die ALBA (Bolivarischer Völkerbund unseres Amerikas) und Petrocaribe.“

Was die Medien betrifft, appelliert der von den Vereinigten Staaten entworfene Plan an die Verbreitung innerhalb des Landes, in den lokalen und ausländischen Medien, von fabrizierten und auf Zeugenaussagen und Publikationen des Landes selbst basierenden Nachrichten, durch die Benutzung aller Veröffentlichungsfähigkeiten, welche die sozialen Netzwerke und die Message-Mittel einschließen, „um auf allen Medien die Notwendigkeit zu unterstreichen, dass der Situation ein Ende zu setzen ist, weil sie in ihrer Essenz untragbar ist„.

In einem der letzten Absätze des Dokuments spricht man davon, die Anwendung von gewaltsamen Mitteln seitens der Diktatur zu gewährleisten oder zu zeigen, um die internationale Unterstützung zu bekommen, dass „alle Möglichkeiten der psychologischen Kriegsführung der Armee der Vereinigten Staaten umgesetzt werden„.

In anderen Worten heißt das, die gleichen auf Lügen basierenden Szenarien, Montagen von Nachrichten, Bildern und gefälschten Videos einzusetzen, alles was schon während der Kolonialkriege des sechzehnten Jahrhunderts umgesetzt wurde.

Eine andere Sache: „Die Vereinigten Staaten müssen auf interner Ebene jene amerikanischen Staaten unterstützen, die sie unterstützen„, ihr Image und ihre „multilaterale Ordnung der Institutionen des Interamerikanischen Systems, als Instrumente für die Lösung regionaler Probleme“ verbessern; „schließlich die Idee der notwendigen Entsendung einer UN- militärischen Truppe fördern, um den Frieden zu erzwingen, wenn die korrupte Diktatur von Nicolas Maduro endgültig weggefegt sein wird.“

Übersetzung
Horst Frohlich

[1] Hier der Originaltext: “Plan to overthrow the Venezuelan Dictatorship – “Masterstroke””, by Kurt W. Tidd, Voltaire Network, 23 February 2018.

http://www.voltairenet.org/article201150.html

 

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Diskussionen

3 Gedanken zu “Der „Meisterschlag“ der USA gegen Venezuela

  1. scheint so, dass der „Chavismus “ scheitert , der „Sozialismus des 21. JH“ , der das Privateigentum der Oligarchen u. Reichen nicht antastet.hat mit Marx,Engels,Lenin nichts zu tun…und kann so enden wie bei Allende, Chile , 1973., -der chavismus (und Lula, brasilien) ist eine Art bürgerlich nationale Bewegung mit Sozialwohltaten aus Öleinnahmen finanziert

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    Verfasst von tom | 21. Mai 2018, 12:48
  2. zuviel Bericht über die CIA-Imperialisten-Propaganda…die folgt ja der üblichen Gene Sharp Farben-Putsch-agenda , die hinlänglich bekannt ist- besser wäre , auch über die wahre wirtschaftliche Situation und die Probleme des Landes zu informieren und wie die Regierung die in den Griff kriegen will, über die sozialprogramme u. den Umfang des Rückhalts der Chaves-Maduro -sozialKapitalismus-bewegung im Volk , sowie die Rolle Russlands u. Chinas als Unterstützer

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    Verfasst von tom | 21. Mai 2018, 11:26
    • Da stimme ich Ihnen vollkommen zu. Die LZ verkommt immer mehr zu einer Plattform für intellektuelle Selbstdarsteller und krudes Kuddelmuddel. Substanzielle Texte werden immer seltener, in denen GESELLSCHAFTLICHE Entwicklungen und deren Grundlagen und Bedingungen dargestellt werden. Das ist die eigentliche Aufgabe einer linken Zeitung, die links versteht als die materialistische Darstellung gesellschaftlicher Zusammenhänge. Wer wortradikales Geschwätz und weltfremde Prophetie für links hält, der sollte sich lieber auf Cocktail-Parties als Bürgerschreck bewundern lassen oder Lotto spielen, wenn der die Zukunft so gut kennt, und von dem Gewinn dann „Gutes“ tun.

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      Verfasst von Rüdiger Rauls | 28. Mai 2018, 12:25

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