//
du liest...
Ausland, Naher Osten

USA, Frankreich und Britannien attackieren Syrien

von https://nocheinparteibuch.wordpress.com

US-Präsident Trump hat soeben bekanntgegeben, dass er Angriffe auf Syrien befohlen hat, an denen sich auch Frankreich und Britannien beteiligen.

Im Raum Damaskus gibt es gegenwärtig große Explosionen.

Die syrische Luftabwehr ist schwer beschäftigt.

Al Masdar News meldet, dass der syrische Luftwaffenstützpunkt Dumair mit Marschflugkörpern angegriffen wird.

Nachtrag 03:40h: Skylight Syria meldet, dass Barzeh (Damaskus), Jamraya (Damaskus) und Masyaf (Hama) angegriffen worden seien, und dies alles Lokalitäten von CERS seien, die Israel zuvor auch schon angegriffen habe. Strategic News verweist auf Berichte, dass die südöstliche Damaszener Vorstadt Jaramana attackiert worden sei.

Nachtrag 03:50h: Vanessa Beeley hat ein Video von nahe Damaskus von der Luftabwehr abgefangenen Raketen:

Bezüglich der Flugstrecke der angreifenden Raketen gibt es bislang unterschiedliche Angaben. Murad Gazdiev meldet, dass die Raketen „offenbar“ durch den libanesischen Luftraum kommen, während Wael sagt, dass die Raketen nicht vom Mittelmeer, sondern von Osten gekommen seien.

Nachtrag 04:05h: NBC-Journalist Arturas Kerelis hat getwittert, dass unter anderem ein ziviles Wohnhaus in Damaskus getroffen worden sei:

Nachtrag 04:10h: Hier sind noch einige weitere Tweets von Arturas Kerelis.

Explosionen am Berg Qasioun, wo syrische Luftabwehrstellungen zur Verteidigung von Damaskus sind:

Vier Tornados sollen an den Angriffen auf Syrien beteiligt sein:

US-Kriegsminister Mattis sollen gerade erklärt haben, dass die USA alle chemischen Einrichtungen in Syrien zerstört hätten.

Das möge man in Erinnerung behalten, wenn die nächsten Lügen kommen.

Nachtrag 04:15h: Nochmal Arturas Kerelis.

Noch ein Video von Explosionen in Damaskus:

Und die Angriffswelle auf Syrien sei erstmal vorbei, meint Arturas Kerelis:

Nachtrag 04:20h: RT berichtet, Mattis habe gesagt, die US-Angriffe auf Syrien seien „härter“ als die letztes Jahr gewesen, und bestand darauf, dass keine weiteren Angriffe geplant seien. Die Angriffe seien „Einzelschüsse“ gewesen, um eine starke Botschaft an den syrischen Präsidenten Assad zu senden. Moskau sei vorab informiert gewesen.

Nachtrag 04:25h: Ruptly hat eine Livecam aus Damaskus. Gegenwärtig sind da keine Angriffe mehr zu sehen.

Jetzt kann es also an die Begutachtung der Folgen des Angriffs gehen. Eine Folge dürfte bereits glasklar sein: Kim wird sich in seiner Haltung bestärkt sehen, dass nur Atomwaffen einen wirksamen Schutz vor verbrecherischen Angrifskriegshandlungen des Schurkenstaats USA und seiner Komplizen bieten.

Nachtrag 04:45h: Russlands Botschafter in den USA hat „Konsequenzen“ angekündigt, aber nicht weiter spezifiziert, welche das sein werden. Direkte Gegenangriffe, etwa auf die Abschussorte der Raketen, scheinen jedoch keine Konsequenz dieser US-Angriffe gewesen zu sein.

Nachtrag 05:35h: Vanessa Bealey schreibt, dass an den heutigen Angriffen die Zerstörer Porter, Cook and Higgins sowie französische Mirages und Britische Tornados und möglicherweise auch US-amerikanische B1-Bomber teilgenommen haben sollen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/04/14/usa-frankreich-und-britannien-attackieren-syrien/

 

Russland präsentiert Zeugen aus Douma

Während die Evakuierung von Terroristen und ihren Angehörigen aus Douma auch am gestrigen Freitag weiterging und russische Militärpolizisten auf den Straßen von Douma patrouillieren, präsentierte das russische Verteidigungsministerium zwei Mitarbeiter der Notaufnahme eines Krankenhauses in Douma, die vor der Kamera erklärten, es habe in Douma keine Giftgasattacke stattgefunden.

Die beiden Personen betrachteten vor laufender russischer TV-Kamera ein Internetvideo von der Behandlung von angeblich durch einen Giftgasangriff verletzten Personen in einem Krankenhaus in Douma und zeigten, dass sie in dem Video bei der Behandlung von Verletzten zu sehen sind. Walid hat das russische TV-Video von den beiden Mitarbeitern der Notaufnahme in Douma aus dem arabischen Übersetzt und mit englischen Untertiteln versehen.

Während der erste Mann keinen Namen angibt, erklärt der zweite Mann, sein Name sei Khalid Al-Jeish, er sei Medizinstudent und er arbeite in der Notaufnahme des Douma-Krankenhauses. Beide Personen erklärten übereinstimmend, dass das Video vom letzten Sonntag stamme und dass das, was darauf zu sehen ist, keine Opfer eines Giftgasangriffes seien. Vielmehr habe es sich zugetragen, dass der obere Teil eines Gebäudes in Douma „getroffen“ worden sei und zusammenbrach, woraufhin im unteren Gebäudeteil Feuer ausbrach. Dabei seien eine Anzahl von Personen verletzt worden, darunter auch Personen, die durch Staub und Rauch eine Atemnot erlitten haben, und die Verletzten seien zu ihnen in die Notaufnahme gebracht und entsprechend behandelt worden. Dann sei plötzlich ein Mann mit einer Kamera reingekommen und habe gerufen, dass das ein Chemiewaffenangriff gewesen sei. Daraufhin sei Panik ausgebrochen und Teile des Personals hätten die Leute und Kinder vor Ort mit Wasser abgeduscht und so behandelt, als ob es eine Chemiewaffenattacke gegeben hätte, was auf dem Internetvideo zu sehen ist, aber die Ärzte hätten gesagt, dass es keine chemische Attacke oder irgendetwas in der Art gegeben habe.

Diese Zeugenaussagen des in mindestens einem der Videos zu sehenden medizinischen Personals in der Notaufnahme des Krankenhauses von Douma ist für Terroristenunterstützer, die sich auch an den sonstigen unzähligen Widersprüchen bei der Behauptung eines Giftgasangriffes nicht stören, natürlich noch kein zwingender Beweis dafür, dass am letzten Wochenende keine Giftgasattacke in Douma stattgefunden hat. Aber es ist schwer von der Hand zu weisen, dass die Aussagen der im Video zu sehenden Mitarbeiter der Notaufnahme mehr Beweismittel sind, als es die F-UK-US-Staaten, die unter dem Vorand eines angeblichen Giftgasangriffes am letzten Wochenende in Douma militärische Angriffshandlungen gegen Syrien planen, bisher vorgelegt haben, nämlich nichts.

Für besondere Aufmerksamheit sorgte bei der Vorstellung der Zeugen durch das russische Verteidigungsministerium gestern die damit einhergehende offizielle russische Behauptung, Russland habe auch Beweise dafür, dass Britannien zwischen dem 3. und 6. April ernsthaften Druck auf die sogenannten „Weißhelme“ ausgeübt habe, sich mit der Fabrikation einer solchen False-Flag-Provokation zu beeilen. Dazu, was für Beweismittel das sind, hat Russland bisher nichts gesagt, aber das ist durchaus vorstellbar, denn schließlich haben russische Soldaten nun die Kontrolle über Douma und jeder, der aus Douma herauswill, muss einen von russischen Soldaten besetzten Checkpoint passieren. Es ist dabei auch durchaus denkbar, dass es in der Vereinbarung zur Kapitulation und Evakuierung der Terroristen in Douma eine nicht öffentlich bekannte Klausel gibt, mit der die kapitulierenden Terroristen verpflichtet wurden, bei der Aufklärung der Giftgasvorwürfe mitzuhelfen. Russische Soldaten könnten dann etwa, wenn sie am Checkpoint Personen aus Internetvideos erkennen, diese zu den Ereignissen befragen und ihre Mobiltelefone inspizieren.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/04/14/russland-praesentiert-zeugen-aus-douma/

Advertisements

Diskussionen

Es gibt noch keine Kommentare.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

Archive

Advertisements
%d Bloggern gefällt das: