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Inland, Migration

Menschenrechts-Aktivistin über muslimische Flüchtlinge: „Integration verläuft extrem problematisch“

von https://deutsch.rt.com

Im Januar hat die deutsche Menschenrechtlerin Rebecca Sommer dem Internetportal Euroislam.pl ein umfangreiches Interview zu ihrem weltanschaulichen Wandel als Flüchtlingshelferin gegeben. In den polnischen Medien werden ihre Aussagen rege aufgegriffen.

Ein ins Detail gehendes Interview mit der deutschen Flüchtlingshelferin Rebecca Sommer sorgt in den polnischen Medien für Aufruhr. Das Interview, noch nicht in den deutschen Massenmedien erwähnt, das sie im Januar dem polnischen, islamkritischen Internetportal Euroislam.pl gab, ist dahingehend erwähnenswert, als dass sie als engagierte und gut vernetzte Menschenrechtsaktivistin anfing, große Zweifel zu hegen, ob eine Integration muslimischer Flüchtlinge in die europäische und deutsche Wertegemeinschaft weitestgehend konfliktfrei möglich ist. Konservative polnische Zeitungen wie wPolityce und Do Rzeczy haben bereits im Anschluss an das Interview die Aussagen Sommers aufgegriffen und zum Teil eigene Gespräche mit ihr geführt. Sie berichteten von Sommers auffälligen Sinneswandel, der aufgrund einer darauffolgenden, teils oberflächigen Berichterstattung eine komplexe Kontroverse entfachte.

Für ihre Ausführungen zog die deutsche Dokumentarfilmerin Sommer die Prinzipien des westlichen Wertesystems heran und verglich sie mit dem, was sie als „mittelalterliches“ Wertesystem vieler geflüchteter Muslime verstehe. Dahingehend soll sie die letzten zwei Jahre eine wachsende Desillusionierung begleitet haben.

Laut ihrem englischen Wikipedia-Artikel ist Rebecca Sommer eine deutsche Künstlerin, die unter anderem als Menschenrechts- und Tierrechtsaktivistin arbeitet. Sie ist die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Flucht+Menschenrechte (AG F+M), die sie seit dem Jahr 2013 leitet. Eines der Angebote der Gruppe ist mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin.

Menschenrechts-Aktivistin über muslimische Flüchtlinge: "Integration verläuft extrem problematisch"
Ein Porträt von Rebecca Sommer, Leiterin der Arbeitsgruppe Flucht+Menschenrechte (Quelle: Wikipedia)

Wie es in einem Blog-Eintrag vom 12. Februar 2018 der Website Flucht+Menschenrechte (AG F+M) heißt, soll das Interview, das die Redaktion von Euroislam.pl mit Rebecca Sommer führte um die Welt gegangen sein und wurde oft von anderen Medien, insbesondere konservativ-verschwörungstheoretischen Medienunternehmen wie Infowars, instrumentalisiert. Die Aussagen Sommers seien verkürzt und aus dem Kontext gerissen dargestellt worden. Trotz vieler späterer Falschdarstellungen, Falschübersetzungen und Instrumentalisierungen sind die Äußerungen Sommers den ideologischen Prämissen des Islams kritisch gegenüber.

Migranten vor einer Flüchtlingsunterkunft in der Nähe von Ingolstadt im Februar 2016. Etwa jede vierte Entscheidung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge über einen Asylantrag landet vor Gericht.

Der Inhalt des Interviews

Sommer erläuterte im Interview anfangs ihre enttäuschte Erwartung gegenüber der Integration der muslimischen Flüchtlinge in Deutschland wie folgt:

Ich glaubte, dass sich diese mittelalterlichen Ansichten mit der Zeit ändern. Ich legte ein riesiges Vertrauen in unsere freiheitlichen, europäischen Werte, die Gleichberechtigung bringen und nahm naiv an, dass jeder Mensch davon entzückt sein wird und sie übernimmt.

Des Weiteren teilte die deutsche Künstlerin und Journalistin persönliche Erlebnisse mit, die sie in der Causa der Flüchtlingsintegration weltanschaulich umstimmten:

Ein weiteres Beispiel, das mir die Augen öffnete, ereignete sich im Jahr 2016, als ich die Wahrheit über eine bestimmte Flüchtlingsgruppe erfuhr, um die ich mich seit langem kümmerte. Sie zählten mittlerweile zu meinem Freundeskreis. Ich half ihnen beim Asylverfahren, ich erledigte ihre Amtsangelegenheiten, ich organisierte für sie Wohnungen, Möbel, Mobiltelefone, Computer, Kleidung, Kurse, Arbeit, Stipendien und verbrachte unzählige, unbezahlte Stunden meiner privaten Zeit in Einzelfällen. In einem gewissen Moment jedoch bemerkte ich, dass diese Personen ein falsches Spiel mit mir treiben, das heißt, sie praktizierten mit mir „Taqīya„. Ich wurde von diesen Menschen getäuscht, womit sie mich sehr enttäuschten. Ich wurde von dieser muslimischen Strategie selbst oftmals von arabischen Menschen und Kurden gewarnt, die nicht lediglich aus Kriegsgebieten geflüchtet waren, sondern vor Muslimen flüchten mussten; ich wollte jedoch nicht auf sie hören.

Näher eingehend auf den Begriff „Taqīya“, erklärte die Aktivistin:

Das Wort „Taqīya“ kennt fast gar kein Europäer, und Menschen, die versuchen vor dieser religiös gerechtfertigten Form des Verhaltens zu warnen, werden sofort als Rassisten abgestempelt. Selbst wenn sie selber aus denselben Regionen und kulturellen Kreisen stammen, wie die Menschen, die wir Flüchtlinge nennen. „Taqīya“ bedeutet „Täuschung“. Taqīya [ursprünglich eingesetzt für den Schutz von Muslimen vor Verfolgung. Anmerkung der Redaktion von Euroislam.pl] gibt die Genehmigung dazu, dass Muslime uns gegenüber – den Nichtmuslimen – unehrlich sein können, wenn es dem Schutz des Islams und dem Schutz von Muslimen dient. Es gibt verschiedene Formen des Lügens, die in bestimmten Begebenheiten in Beziehungen zu Nichtmuslimen zulässig sind, wobei „Taqīya“ als die bekannteste gilt.

Weiter sagt sie:

„Taqīya“ kommt, soweit ich weiß, aus dem Schiitentum, wird aber auch von Sunniten praktiziert (selbst wenn sie es selbst abstreiten) und ermöglicht das Verzehren von unsauberem Essen (ḥarām) oder das Vorgeben, ein Atheist zu sein. Man sollte diesbezüglich im Klaren sein, dass das Sprechen von Unwahrheiten Nichtmuslimen gegenüber in muslimischen Ländern nicht als verwerflich gilt. So kommt also ein deutscher Freiwilliger in Kontakt mit einer Kultur, die er überhaupt nicht begreift.

Im Hinblick auf ihre persönlichen Erfahrungen mit den Flüchtlingen, die sie betreute, ergänzte Sommer:

Und plötzlich stellte sich heraus, dass diese Menschen, denen ich alles organisierte, die mit mir aßen, mit mir tranken, mit mir tanzten; sie lachten, sie beteten nicht, gingen nicht in die Moschee, hielten nicht den Ramadan, spotteten über Religion und über tief religiöse Menschen, sie aßen mein Essen und saßen in meinem Garten; eben diese selben Menschen bezeichneten mich nicht anders, als „dumme deutsche Schlampe“.

Sie führt aus:

Sie waren mein eigenes Beispiel – aus meinem Leben – von gelungener Integration und Freundschaft zwischen Menschen mit westlichen Anschauungen und Menschen aus arabisch-muslimischen Kreisen. Ich half ihnen, schützte sie und unterstützte sie; ich gab ihnen echte Freundschaft. Ich nahm sie mit offenen Armen in Deutschland auf und wurde dafür mit Worten und Taten der Beleidigung entlohnt.

Die Aktivistin macht auch Rückschlüsse auf andere Kollegen, die ebenfalls in der Freiwilligenarbeit und Flüchtlingshilfe tätig sind, waren oder sein werden:

Aus Gründen ähnlicher Erfahrungen, wie die, die ich machte, haben viele Engagierte diese Arbeit aufgegeben. Die neuen, die jetzt beginnen, sind so naiv, wie ich es einst war. Aber im Gegensatz zu dem, was uns die Medien erzählen, gibt es gar nicht so viele bereitwillige Freiwillige mehr. Andere wiederum, die so lange dabei sind wie ich, fingen an, damit zu verdienen. Von den Letzteren hört man also keine Enttäuschung, da es nicht in deren Interesse wäre.

Auf die Frage, wie die Flüchtlinge zurechtkommen, die bereits seit einigen Jahren in Deutschland leben, berichtete die deutsche Künstlerin:

Viele haben immer noch keine Arbeit und sprechen nur schlecht Deutsch. Sie verbleiben in ihren Gruppen. Sie haben wenige oder keine deutschen Bekannten. Andere sind Verbrecher geworden; oder haben sich radikalisiert. Oder es entpuppt sich später, dass sie Kämpfer des IS oder von Al-Nusra waren – Gruppen, die sie immer noch bewundern. Natürlich gibt es Ausnahmen, sie arbeiten, sprechen Deutsch, aber die sogenannte „Burka im Kopf“, das Selbstverständnis eines Muslimen, als etwas Besseres, dieser unbeschreibliche Hochmut in Beziehung zu uns, verbleibt trotz allem bei den meisten.

Sommer spezialisierte sich nach eigenen Angaben mittlerweile auf den Schutz von Frauenrechten innerhalb der Flüchtlingskrise und des Integrationsprozesses. Dem Islam insgesamt bleibt sie misstrauisch gegenüber und beschreibt die von ihr vernommene kulturelle Kollision wie folgt: 

In dieser Kultur zählt der Starke und wenn du jemandem einfach so hilfst, aus reinem Herzen, passt das nicht in deren Weltbild rein. Du bist für sie einfach der Dumme, das heißt schwach. Und so nehmen sie uns wahr – als Dumme, als eine gefallene Gesellschaft von Schwächlingen. Die Mehrzahl der Europäer ist nicht imstande, das zu begreifen, denn es ist nicht konform mit unseren reformierten, aufgeklärten, christlich-humanistischen Werten, auf denen unsere Kultur fußt. Ich kenne natürlich viele individuelle Ausnahmen, die bestätigen jedoch die Regel.

Wie die eine bereits von ihr geschilderte Ausnahme, gab die deutsche Umweltaktivistin im Interview weitere Sonderfälle bekannt, die von dem von ihr empfundenen Regelfall abweichen:

Natürlich gibt es viele positive Ausnahmen. Ein syrischer Freund von mir absolvierte Lehrkurse und arbeitet nun in der Rentenversicherung. Ein Apotheker fand Arbeit. Manch andere eröffneten ein Restaurant. Ein ausgebildeter muslimischer Architekt aus Eritrea fand eine Beschäftigung in einem architektonischen Projektbüro.

Sie hat weitere Beispiele:

Mein einer Schützling, eine syrische IT-Spezialistin, fand sehr schnell Arbeit und verdient zurzeit 3.000 Euro. Es ist jedoch wichtig zu erwähnen, dass sie eine Atheistin ist, die sich vollkommen von anderen, gläubigen Muslimen abgeschnitten hat. Denn nach eigenen Aussagen litt sie als moderne und selbstständige Frau ihr ganzes Leben unter dem Joch des Islams und nach eigenen Worten sind „alle religiösen Muslime gleich“.

Mehr zum Thema –UN: Drei Millionen südsudanesische Flüchtlinge bis Ende 2018

Auch zum Familiennachzug und zu der deutschen Einwanderungspolitik teilte die Flüchtlingshelferin ihre Gedanken mit:

Vor allem, dass das [deutsche] Recht jeden Flüchtling als Immigranten versteht, also nicht als jemanden, der Schutz sucht und der lediglich für eine begrenzte Zeit hier ist und anschließend zurück nach Hause geht. Und da das so ist, sollte man diese Menschen Immigranten nennen, so wie ihr das in Polen macht. Dementsprechend müssten die Vorschriften dahingehend geändert werden, damit Leute aufhören in Asylanträgen zu lügen: Immigrationsvorschriften, mithilfe welcher wir die Leute reinlassen, die wir brauchen, andere nicht. Leute, die arbeiten werden und nicht vom Sozialsystem abhängig sein werden.

Weiter sagt sie:

Ein Beamter aus dem Bundesinnenministerium, mit dem ich sprach, sagte mir, dass in den nächsten drei Jahren mehrere Millionen Menschen nach Deutschland kommen werden. Sowohl Familienmitglieder als auch neue Menschen, die sich um Asyl bemühen werden. Wir alle wissen bereits, dass die Integration extrem problematisch verläuft, aber manche unserer Politiker gehen weiter diesen Weg, wenn sie Parolen rufen wie „Kein Mensch ist illegal“. Unter meinen Schützlingen, die ich hatte und habe, kann ich die, die sich meiner Meinung nach vollkommen und erfolgreich integriert haben, auf den Fingern einer Hand abzählen. Hier ist auch nicht der Verlust der eigenen Kultur oder Identität gemeint, sondern die Akzeptanz gegenüber unserem Lebensstil hier in Deutschland. Das ist verbunden mit dem Pflegen vieler deutscher Freundschaften, nicht nur zwei solcher Freunde, die einem im Kampf mit den Anträgen helfen.

Ein Fazit

In der Stellungnahme des Blog-Eintrags von Rebecca Sommers Berliner Arbeitsgruppe Flucht+Menschenrechte (AG F+M) ertönt ein Appell, der nach Meinung der Flüchtlingshelfer in den Medien allzu sehr verloren geht oder verzerrt wird. Die Bitte um eine differenzierte Sichtweise und Berichterstattung des komplexen Themas der Integration lautet:

Es gibt keinen differenzierten Umgang mit dem Thema Flüchtlinge, den wachsenden Problemen die wir aber überall erleben und sehen. So wie diese ultra-rechten Hass-Seiten politisch-ideologisch verdrehen, so verdrehen die meisten gängigen Medien die Realität auf ähnliche politisch-ideologische Art und Weise in die entgegengesetzte Richtung. Wo einst die respektvolle Debatte und Meinungsfreiheit bei uns ein hohes Gut war, gibt es seit der Flüchtlingswelle keinen vernünftigen Umgang, keine normale Diskussion, kein Zuhören, und keinen richtigen Austausch mehr. Um sich irgendwo in der Mitte zu treffen und somit einen vernünftigen Weg zu finden, um die Flüchtlingsproblematik zu meistern.

Des Weiteren heißt es in dem Statement:

Stattdessen beherrschen die Unterdrückung jeglicher abweichender Meinung, Zensur und Aggression den Ton. Eine falsche “Politische Korrektheit”, die die Realitäten nicht zur Kenntnis nehmen will, diktiert die Grenzen des Sagbaren. Rebecca Sommer sagt ”Nein, so schaffen wir es eben nicht”.

Die von der Website Euroislam.pl entnommenen Interview-Fragmente mit Rebecca Sommer wurden von uns sorgfältig von einem Muttersprachler aus dem Polnischen ins Deutsche übersetzt. Fehler bei der Übersetzung können trotzdem nicht völlig ausgeschlossen werden. Falls es doch zu etwaigen Missverständnissen bei der Übersetzung gekommen sein sollte, bitte wir um Hinweise zur Richtigstellung an die im Impressum angegebene Adresse. 

https://deutsch.rt.com/inland/65179-deutsche-aktivistin-ueber-muslimische-fluechtlinge-integration-verlaeuft-extrem-problematisch/

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Diskussionen

Ein Gedanke zu “Menschenrechts-Aktivistin über muslimische Flüchtlinge: „Integration verläuft extrem problematisch“

  1. Manfred Ort
    Hundert Prozent Zustimmung.
    Und ups, mir ist gerade so, als würde ich hier von meiner Arbeit erzählen, weil ich genau das Gleiche erlebt habe… 
    Ich bin 73 Jahre, habe bis 2013 zehn Jahre in der Flüchtlingshilfe gearbeitet, mehrheitlich mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen(UmF). Zu 90% mit muslim. Minderjährigen. 
    Und ich unterschreibe jeden einzelnen Satz von Rebecca Sommer. Aufgrund der von ihr u.a. auch genannten Taqiyya-Taktik der muslim. Flüchtlinge kündigte ich 2013 meinen Job. Ich war Zeugin eines Gesprächs geworden, bei dem sich unsere UmF Tipps gaben, wie man eine dt. Frau am schnellsten „rumkriegen“ würde. Denn ihr Ziel waren stets Liebesbeziehungen mit dtn. Frauen, um diese so schnell wie möglich zu schwängern. Denn ein Kind erhöht die Aussicht auf Duldung oder sogar mehr… Auch über Schein-Ehen sprachen sie, wen von uns sie ansprechen würden.
    Ich war so geschockt über diese hinterlistigen Jungs, daß ich von da ab sehr misstrauisch wurde. Auch ich wurde wg. Scheinehe gefragt. Dieser Muslim bot mir eine hohe Geldsumme an!!! In seiner Heimat hat er zwei Frauen… Ich sagte ihm, daß er den Staat betrügen will, der ihm hilft. Er lachte nur u. drohte mir mit der Faust vor dem Gesicht. Zwei Wochen nach diesem u. weiteren Konflikten reichte ich meine Kündigung ein.
    Eines ist denn Fl.-Befürwortern nicht klar: Der Islam UND damit die Muslime dürfen sich lt. Shari’a gar nicht loyal zu Dld.zeigen. 
    Für mich ist es das Schlimmste, daß jene Menschen, die für mehr Flüchtlinge eintreten, KAUM Kenntnisse über den Islam haben. Sie haben größtenteils den Qura’n nicht gelesen, wissen nicht, WAS bei Muslimen hohen Stellenwert hat, höher als unser Grundgesetz! Begriffe wie Shari’a, Sunnah, Ummah, Hadithe, Fatwa usw. usw. usw… Diese naiven dtn.  Menschen machen sich schuldig an der Verfolgung der echten Flüchtlinge, die von strenggläubigen Muslimen(und die sind die Mehrheit) bedroht werden. 
    Der Zentralrat der Ex-Muslime wendet sich mit seiner Website  explizit an Politiker und warnt seit Jahren vor der Ausbreitung und dem Einfluss des Islam. Die Ex-Muslime wissen, wovon sie sprechen. Viele von ihnen können nur mit Polizeischutz in Dld. leben. Diesen Wahnsinn muss man sich mal überlegen! Leute, hört endlich auf diejenigen, die IM Islam sozialisiert worden sind! Z. B. auf  Hamed Abdel-Samad, Abdel Karim, Bassam Tibi, Feroz Khan, Reyman Peymani, Laleh Walie, Leyla Bilge, Necla Kelek, Seyran Ates, Rana Ahmad, Ayyan Hirsi Ali und so weiter…
    Ende 2017 schrieb ich auf der FB-Seite der CDU einen Kommentar. Darin forderte ich dazu auf, daß ALLE  Fl.-Helfer, Fl.-Unterstützerorganisationen, Flüchtlinge.-Räte, kirchliche u. staatl. Wohlfahrtsverbände, Fl.-Anwälte und und und ihre Gründungs-Statuten der aktuellen Situation in Dld. anpassen müssen.
    Der Gründungsgedanke, Menschen in Notlagen zu helfen, entstand in einer völlig anderen Zeit. Er muss jedoch seit Herbst 2015 mit völlig neuen Dimensionen definiert werden.
    Und deshalb MUSS der Gründungsgedanke von Menschen-Recht UNS allen öffentlich zugänglich gemacht werden UND muss öffentlich diskutiert werden, VOR ALLEM im Bundestag. Dld. macht sich ja bereits weltweit lächerlich!
    Was ich für absolut unverständlich halte, ist, daß Sommer immer noch nicht begriffen hat, daß sie ausgenutzt wird. Ich schäme für die Frau !!! Dabei habe ich schon genug zu tun mit der Scham über mich selbst, daß ich zehn Jahre brauchte !!!!!!!!!!
    Mein Kontakt mit dem Thema Islam begann durch die Begegnung mit einer Muslima, die vor Zwangsheirat geflohen war. Ich beschäftige mich daraufhin aus Neugier mit dem Qura’n. Insofern war ich sofort in der Realität der Muslime, hatte nicht den von UNO-Projekten u. Menschenrechtsaktivisten verklärten Blick. Mir tat das Unrecht leid, daß diese junge Frau wg. der Weigerung, sich VERheiraten lassen zu MÜSSEN, verfolgt und bedroht wurde. Deshalb versteckte ich sie vor ihrem zweiten Ablehnungsverfahren ca. 8 Wochen bei mir vor ihrer Familie. Dadurch kam ich zur Flüchtlingshilfe-Arbeit. Die junge Muslima wurde später dich als geschlechtsspezifische Verfolgung anerkannt, lebt seitdem unter anderem Namen, weil die Familie ja den „Ehrenmord vollziehen muss für die Herstellung der „Familien-Ehre“ !!! Die junge Frau steht wirtschaftlich auf eigenen Füßen in einem großen Unternehmen. Sie ist schon Jahre Ex-Muslima. In den zehn Jahren meiner Tätigkeit war sie die EINZIGE, die Loyalität zu Dld. bewies und beweist !!!
    Die EINZIGE von zig Moslems in zehn Jahren !!!

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    Verfasst von Karolin Brauner | 21. Februar 2018, 7:59

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