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Debatte, Gesellschaft

Von der Pariser Kommune bis zu Lenins Tod

von Norbert Nelte

Die Widersprüche der 7.000 Jahre alten Klassengesellschaften wurden bei ihrer letzten, dem Kapitalismus, derart auf die Spitze getrieben, dass sie, kaum hat der Kapitalismus angefangen, 1871 schon zur ersten Revolution in Paris gekommen ist. Diese Schnelligkeit gab es weder bei der Sklavenhaltergesellschaft noch im Feudalismus. Wir müssen sehen, dass das Kapital immerhin 40-50% von den von den Arbeitern geschaffenen Werten einbehielt. Die Sklavenhalter brachten es nur auf 20% und die Feudalen auf 30%.

Die Pariser Kommune war nicht das Ergebnis wie in Russland 1917 von heroischen und strategisch und taktisch gut überlegten Kämpfen der Führung der Arbeiter, sondern nur von der für die Bourgeoisie hirnrissigen Politik des Kriegssiegers, dem Kanzler Otto von Bismarck, der von der französischen Armee die Entwaffnung forderte bis auf 12.000 Mann für den inneren Dienst und der Nationalgarde. Dazu setzte er noch die schwachsinnige Kaiserproklamation von dem preußischen König Wilhelm I. zum deutschen Kaiser wurde am 18. Januar 1872 im Allerheiligsten der Franzosen, im Versailler Spiegelsaal, durchgeführt. Die Franzosen waren über diese unverschämte Anmaßung damals derart empört, was dann nach dem 1. Weltkrieg zum Versailler Knebelvertrag und zu Hitler geführt hatte.

Der revolutionsbereite Teil der Nationalgarde errang das militärische Übergewicht. Die Pariser Arbeiter konnten nun nach der Entwaffnung der Armee leicht die Polizeiwachen und die Rathäuser erobern. Am 12. Februar flüchtete die kapitalistische Regierung nach  Bordeaux und wählte Adolphe Thiers zum Ministerpräsidenten. Aber die Bürgerlichen waren gespalten in Legitimisten (181 Mandate), die nur einen bourbonischen Monarchen anerkannten und den Orléanisten (214 Mandate), die den gehobenen Mittelstand vertraten und sich schon eine bürgerliche Regierung vorstellen konnten. Die Nationalversammlung bestimmte nach dem Vorschlag von Adolphe Thiers Versailles als ihren Sitz, da es von den Deutschen schon geräumt war.

Am 26 März wählte das Pariser Volk seinen Gemeinderat. Von 1,8 Millionen Einwohnern waren knapp 492.000 wahlberechtigt, davon machten nur knapp 221.000 (44,9 %) Gebrauch. „Viele Arbeiter in Frankreich waren vom Proto-Anarchisten Proudhon beeinflusst, der glaubte, dass der einzig richtige Platz einer Frau, der als „Hausfrau oder Hure“ war.“ (Der Funke). Nur 17 waren davon sozialistisch-kommunistische Anhänger der I. Internationale und 31 Anhänger Blanquis (1805-1881), der der Theoretiker der Kommune war und der eine Stellvertreterpolitik von kleinen Kampfgruppen vertrat. Seine Anhänger sind später in die sozialistische Partei eingetreten.

Karl Marx schreibt zu den Wahlen:

„1. Die Kommune bildete sich aus den durch allgemeines Stimmrecht in den verschiedenen Bezirken von Paris gewählten Stadträten. Sie waren verantwortlich und jederzeit absetzbar. Ihre Mehrzahl bestand selbstredend aus Arbeitern oder anerkannten Vertretern der Arbeiterklasse…
2. Von den Mitgliedern der Kommune an abwärts, muss der öffentliche Dienst für Arbeiterlohn besorgt werden…
3. Die Abgeordneten sollten jederzeit absetzbar und an die bestimmten Instruktionen ihrer Wähler gebunden sein…
Jawohl, meine Herren, die Kommune wollte jenes Klasseneigentum abschaffen, das die Arbeit der vielen in den Reichtum der wenigen verwandelt. Sie beabsichtigte die Enteignung der Enteigner.“’

Karl Marx: Der Bürgerkrieg in Frankreich“, III. Teil, S. 7

Hier entschied der Wähler und die Abgeordneten mussten das ausführen. Das ist wirkliche Demokratie, nicht so wie bei unserer Diktatur-Demokratie, wo der Wähler immer der Verarschte ist.

Die Kommune hatte in den 72 Tagen ihres Bestehens „außerordentliche Fortschritte erzielt, vom Scheidungsrecht, über Schulbildung, zu Renten. Reformen, die in großen Teilen der Welt bis heute noch nicht erreicht wurden“ (Der Funke). Die Trennung von Kirche und Staat, Arbeitserlaubnis und gleicher Lohn für Frauen wurden beschlossen. Weitere soziale Maßnahmen waren vor allem ein Dekret über den rückwirkenden Erlass von fälligen Mieten, der Erlass über die Rückgabe von verpfändeten Gegenständen, insbesondere von „Kleidungsstücken, Möbeln, Wäsche, Büchern, Bettzeug und Arbeitswerkzeugen“ und die Abschaffung der Nachtarbeit für Bäckergesellen. Enteignung der Betriebe, von denen der Kapitalist geflüchtet ist und Verwandlung in eine Cooperative.

Ende April kann die bürgerliche Regierung Thiers in Absprache mit den Deutschen wieder über 210.000 Soldaten verfügen und drang am 21. Mai wieder in die Stadt ein. In der Folge werden über 30.000 Menschen hingerichtet und 40.000 zur Fremdenlegion in die Urwaldhölle von Französisch Guayana (https://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sisch-Guayana), der Teufelsinsel oder nach Neukaledonien und Île des Pins geschickt.

Lenin schrieb 1908 »Wie groß die Opfer der Kommune auch waren, sie werden durch ihre Bedeutung für den Kampf des gesamten Proletariats aufgewogen: die Kommune hat die sozialistische Bewegung in Europa in Fluss gebracht, sie hat die Kraft des Bürgerkriegs gezeigt, sie hat die patriotischen Illusionen zerstreut und den naiven Glauben an die gesamtnationalen Bestrebungen der Bourgeoisie zerstört. Die Kommune hat das europäische Proletariat gelehrt, die Aufgaben der sozialistischen Revolution konkret zu stellen. Die Lehren, die das Proletariat erhalten hat, werden nicht vergessen werden. Die Arbeiterklasse wird sie nützen, wie sie das bereits in Russland während des Dezember-Aufstandes getan hat.« (Wladimir Lenin: “Die Lehren der Kommune“)

In seiner Einleitung zur Schrift von Marx Der Bürgerkrieg in Frankreich“ 18.3.91 stellte Engels auch klar, was Marx mit Diktatur des Proletariats meinte. „Der deutsche Philister ist neuerdings wieder in heilsamen Schrecken geraten bei dem Wort: Diktatur des Proletariats. Nun gut, ihr Herren, wollt ihr wissen, wie diese Diktatur aussieht? Seht Euch die Pariser Kommune an, das war die Diktatur des Proletariats“ (S. 24)

Die Pariser Kommune „war  Marx’ und späteren Kommunisten in vieler Hinsicht das historische Musterbeispiel der „Diktatur des Proletariats“, d.h. der Herrschaft der Arbeiterklasse. Ihre Entstehungsbedingungen, ihre Leistungen und Grenzen vermitteln gleichzeitig Lehren über die verschiedenen Klassenkräfte der kapitalistischen Gesellschaft, die sich seitdem in der einen oder anderen Form immer wieder bestätigt haben.“ (A. Holberg: La Commune, in Linke Opposition, Köln, Nr. 8)

„Die Pariser Kommune gilt als Beispiel für die Diktatur des Proletariats und Vorbild der Rätedemokratie.“ (Wiki). Im 19. Jahrhundert war der Begriff jedem Nichtphilister klar, dass damit die Basisdemokratie der Kommune gemeint ist. Deshalb war er für Marx und Engels auch gar kein widersprüchlicher Begriff. Man weiß, Sozialismus heißt Rätedemokratie.

Die gleichen Bilder wie in Paris kennen wir 1905 von Russland. Und wie automatisch setzen sich dort die gleichen basisdemokratischen Prinzipien in den Arbeiterräten durch. Einfach, weil alle Menschen heute von Natur aus demokratisch und sozial sind. Der Mittelstand und die Reichen werden aber gegen ihre Natur auf Konkurrenz erzogen, bei den Eltern, im Kindergarten und in der Schule. Der Arbeiter aber hasst die Konkurrenz und die Bildung in der Schule zur Konkurrenz. Bei Bertold Brecht heißt es „Und weil der Prolet ein Prolet ist, drum hat er Stiefel im Gesicht nicht gern, er will unter sich keine Sklaven sehn, und über sich keinen Herrn.

1917 das gleiche. Vor dem April 1917 entstehen schon überall besetzte Betriebe mit Arbeiterräten wieder mit den gleichen Prinzipien wie in der Commune, ganz automatisch, wie von Zauberhand. Die Kommune war schon früh 1908 Lenins Vorbild.

So skizziert er im Zug nach Petersburg seine Aprilthesen, in denen er die Arbeiterräte (russisch: Sowjet) in das Zentrum seiner Revolution stellt. Unter Punkt 3 schreibt er: „Das heißt eines Staates nach dem Vorbild der Pariser Kommune“. Er nennt sogar den ganzen Staat Arbeiterrat-union (russisch Sowjetunion)

So geht das bei der deutschen Revolution 1918/19 weiter. Liebknecht ruft die Räterepublik aus, aber zu früh, der Spartacusbund, Vorläufer der KPD war noch 1918 zu schwach. Alle Macht den Räten, war die Forderung auf allen Demonstrationen. In München hieß das 1919 „Bayrische Räterepublik. Hier kandidierten auch alle Anarchisten und manche und die Unanhängigen Sozialdemokraten zu den Räten. Es war so klar, mit den „Räten“, ohne dass alle wussten, was das bedeutet.

Karl Retzlaw schreibt in seinen Erinnerungen: „Die Arbeiterräte in den Klein- und Mittelbetrieben hatten selten eine Vorstellung von ihren Aufgaben und noch seltener eine Möglichkeit ihre Funktionen auszuüben. Zum Betriebsrat wurde „links“ gewählt, zum Parlament „rechts“.“ (Bilder Klassik  S. 225)

Die Bewegung war noch lange nicht reif für eine soziale Revolution. Immerhin standen sie am Anfang des Kapitalismus und wussten noch gar nicht den Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus. Da haben die Russen schon mehr Erfahrung. Sie wussten immerhin, dass Kapitalismus sinnloser Menschenmordender Krieg bedeutet. „So wurde „Vom 16. – 21 Dezember auf dem ersten Rätekongress in Berlin die Frage nach der Staatsform diskutiert (298 Delegierte = SPD, 101 = USPD, 25 = Demokraten – Liberale). Die SPD setzte sich mit ihrer Vorstellung durch, die Entscheidungen der am 19. Januar 1919 zu wählenden verfassungsgebenden Nationalversammlung zu übertragen (344 dafür, 98 dagegen).“ (Norbert Nelte: Novemberrevolution ohne Führung, 1994, S. 14)

Alle Beispiele waren Beispiele, bei denen die lokale Bourgeoisie geschlafen hat und nicht mit der Produktivkraftentwicklung der Welt mitgehalten hat. Deshalb gab es nur unvollendete Revolutionen. Und da, wo sie vollendet, gab es 1923 mit 2% eine viel zu geringe Arbeiterklasse, dass Stalin letztlich leicht seine schleichende Konterrevolution durchführen konnte um dann die Aufgaben der Bourgeoisie zu übernahm und mit viel Blut die Produktivkraftentwicklung vorantrieb, aber nur bis zur Tonnenstahlproduktion, bei der Einführung der Datentechnik haben die stalinistischen Bürokraten dann gänzlich versagt.

„Nach 1925 in seiner Bedeutung immer mehr uminterpretiert, wurde der Begriff „Diktatur des Proletariats“ in den stalinistisch geprägten Ostblockstaaten nach dem Zweiten Weltkrieg umbenannt…“ Nun war Sozialismus Diktatur über die Arbeiter. Nicht nur, dass alle Menschen nicht nur mehr wissen, was Sozialismus ist, sondern auch fasst alle sogenannten revolutionären Linken wissen es nicht mehr. Null Ahnung, was Räterepublik heißt.

Nichtsdestotrotz haben die Arbeiter in den folgenden Revolutionen weiter ihre Betriebe besetzt und spontan Arbeiterräte auf Betriebsebene etabliert. In Spanien 1936 aber endete das so irrsinnig, wie Felix Morrow beschreibt. Weil die anarchistische FAU gegen einen zentralen Arbeiterrat in Madrid waren, gingen sie letztlich in die bürgerliche Regierung mit den Stalinisten. Das Ende vom Lied war dann, dass die Stalinisten von der FAU verlangt hatten, ihre Arbeiterbasis zu entwaffnen und als die FAU dieser Forderung nachkam, die Arbeiter auf den Barrikaden von Barcelona die FAU-Zeitungen zerrissen hatten (Felix Morrow: „Revolution und Konterrevolution in Spanien“.)

Nach dem 2. Weltkrieg gab es noch Rätebewegungen der Arbeiter 1956 in Ungarn  wo aber vollkommen eine Führung fehlte. 1974 in Chile und 1979 im Iran baten die Arbeiter die größten stalinistischen Parteien, in Chile die MIR und im Iran die Peykar, sie zu unterstützen. Beides mal erhielten sie zur Antwort, ja, ihr könnt ja bei uns eintreten, dann unterstützen wir Euch. Aus den Antworten ging klar hervor, dass sie gar nicht wussten, um was es sich da handelt. Auch wenn ich heute einen stalinistischen Iraner treffe und frage ihn, was Arbeiterschoras sind, Sowjet auf iranisch, wusste das noch keiner. 99,99% waren Stalinisten.

Aber in Portugal 1974/5 gab es die PRP/BR mit 40.000 Mitgliedern, die die Arbeiterräte unterstützte. Das Kapital floh ab Mitte 1975 und die Betriebsbesetzungen und die Arbeiterräte auch in explodierten förmlich. Der Sprecher der besetzten Nefil-Möbelfabrik erklärte: »… Wir begannen, die Firma zu übernehmen weil wir mussten, um zu überleben, nachdem das Management die Firma am 27./28 Dezember 74 verlassen hatte…“ (Norbert Nelte: Portugal 1974, S 13)

Auf einer Veranstaltung in Frankfurt/Main am 21.11.75 wies die PRP/BR darauf hin, dass die Reife des Proletariats in wenigen Wochen und Monaten vollendet sein wird, man also bald mit einer sozialistischen Revolution in Europa rechnen könne. Die einzige Gefahr sei das vorzeitige Hervortreten einiger Ungeduldiger. Und so kam es.

Willy Brandt und der CIA organisierten mit viel Geld die Konterrevolution. Am 24.11 wurde der Präsidentschaftskandidat der PRP/BR und der MES Otelo de Carvalho von seinen Posten als COPCON-Offizier enthoben und gleichzeitig die revolutionären Truppen und Polizeieinheiten von rechten Kommandoeinheiten umstellt.

Fallschirmjägereinheiten, die noch von Anarchisten und von der PC dominiert wurden und neue Truppen, die aus Angola frisch und unerfahren zu den Linken dazu stießen ließen sich provozieren und versuchten am 25.11., die umringten revolutionären Truppen und Polizeienheiten zu Hilfe zu eilen und besetzten auch aus Solidarität zu Cavalho Flughäfen und Radiostationen. Nun traten die rechten Panzereinheiten unter dem Generals Eanes, dem späteren   Präsidenten von Portugal, in Erscheinung und entwaffneten die linken Einheiten. Die Reaktion triumphierte und das revolutionäre Experiment war beendet.

Die PRP/BR kam auch nicht ganz los von ihrer alten blanquistischen Politik.

Ganz anders die jetzige Selbstverwaltungsbewegung und ihre Führung in Argentinien. Sie kontrollieren auch schon mit 387 mehr Betriebe und über das ganze Land verstreut im Gegensatz zu Portugal, wo sie im Wesentlichen die Betriebe in Lissabon und den Großgrundbesitz im Alentejo im Süden vertraten. Die PTS hat etwa die gleiche Stärke wie die PRP/BR und sie sind Trotzkisten und kennen die Arbeiterrätepolitik von Trotzki und Lenins Aprilthesen. Aber, was das Wesentlichste ist, Argentinien hat mit Chile und Uruguay den höchsten Lebensstandard von Südamerika. Schließlich produzieren Mercedes und VW und viele Autozulieferer dort und in Brasilien liegen vier VW-Werke. Noch ist der Lebensstndard mit 22.100 Dollar Kaufkraftparität halb so groß wie Deutschland mit 44.700 Dollar, doch nach dem jetzt zu erwartenden Supercrash wird es nach der Deagelliste bis auf 10% zu Deutschland
aufgeschlossen haben.

Alle unabhängigen Marktbeobachter sehen die kommende Krise so tief fallen, wie sie selber es noch nie erlebt haben, auch die, die die 1928-33 noch kennen, und da fiel die Weltwirtschaft um die 50%. (FAZ: – Jim Rogers : „Der nächste Kurssturz wird der schlimmste unseres Lebens)

Die Schulden wachsen heute um das Dreifache des BIP, weil jeder, Staat, Banken, Konzerne und Private sich bis über beide Ohren verschulden. Und Jedes Mal. wird das BIP als Garantie akzeptiert, obwohl es nur einmal erwirtschaftet wird. Ist das nicht süß.

Das schreit förmlich nach einer Revolution. Mehrere Länder sind schon darauf vorbereitet. Dein Land leider nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Diskussionen

Ein Gedanke zu “Von der Pariser Kommune bis zu Lenins Tod

  1. “von Norbert Nelte

    Die Widersprüche der 7.000 Jahre alten Klassengesellschaften wurden bei ihrer letzten, dem Kapitalismus, derart auf die Spitze getrieben, dass sie, kaum hat der Kapitalismus angefangen, 1871 schon zur ersten Revolution in Paris gekommen ist. Diese Schnelligkeit gab es weder bei der Sklavenhaltergesellschaft noch im Feudalismus. Wir müssen sehen, dass das Kapital immerhin 40-50% von den von den Arbeitern geschaffenen Werten einbehielt. Die Sklavenhalter brachten es nur auf 20% und die Feudalen auf 30%.

    Ich frage mich, woher du deine Kenntnisse der menschlichen Geschichte der letzten 7.000 Jahre hast?

    VOR 7.000 Jahren hat es doch überhaupt noch GAR KEINE “Klassengesellschaften“ gegeben!!!

    Was es “damals“ gab, waren Menschen, die sich seit knapp 15.000 Jahre vor “deinen“ 7.000“ ***mehr oder weniger seßhaft machten (bzw., machen konnten) ***

    Dabei erlernten die auf allen Kontinenten LEBENDEN Menschengruppen ( = “Rassen“ ) den Ackerbau — vor ALLEM ANDEREN jedoch: — !!! Die Zähmung bestimmter Tiere (Ziege, Kuh, Schwein … der Rest kam viel später!)

    … ABER — ich möchte es wagen zu behaupten: DAMIT begann auch die Haltung der Menschen — ob nun wirtschaftlich, religiös, philosophisch oxi oder “demokratisch“ vorgegaukelt“!!!

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    Verfasst von jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו | 1. März 2018, 0:39

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