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Inland, Medien

Bild-Journalist feiert Tötung eines russischen Piloten durch Al Qaida

von http://blauerbote.com

Der Syrienkrieg und der Hass auf den Russen treibt deutsche „Journalisten“ zu fragwürdigen Höchstleistungen. Kämpfer der Terrorgruppe Al Qaida haben heute einen russischen Kampfpiloten, der sich im Einsatz gegen die Terroristen befand, mit Luftabwehrraketen abgeschossen. Bildzeitungsreporter Julian Röpcke nutzte die Tötung des russischen Soldaten für heftige Jubelarien und unsägliche Beleidigungen gegen den von Al Qaida Getöteten.

Röpcke, enger Vertrauter des Bild-Politikchefs Julian Reichelt und wegen seiner engen Verbindungen zu Nazis sowie seiner bizarren Propagandapamphlete immer wieder in der Kritik, verbreitete das entsprechende Propagandavideo der Terrorgruppe via Twitter weiter und bezeichnete dabei den abgeschossenen russischen Piloten als „russian child killer“, also als „russischen Kindermörder“. Er übernahm damit gleichsam die Propaganda der angegriffenen Al-Qaida-Terroristen.

Die für den Abschuss notwendigen Flugabwehrraketen haben die Al-Qaida-Kämpfer mit großer Wahrscheinlichkeit von den USA über deren Militär beziehungsweise deren Geheimdienst CIA erhalten. Zahlreiche Programme des Westens und seiner regionalen Verbündeten – wie beispielsweise Türkei, Saudi-Arabien, Katar und Israel – versorgen die in der westlichen Medienpropaganda „Rebellen“ genannten antisyrischen Kämpfer mit Waffen.

Tatsächlich handelt es sich bei diesen „Rebellen“ in Syrien um radikale Jihadisten und ausländische Söldner um Al Qaida (auch unter Al Nusra und anderen Namen bekannt). Das ist den Wissenschaftlern, die sich mit dem Thema befassen, sowie den weiteren Experten oder auch aufmerksamen Beobachtern des Konfliktes in Syrien bestens bekannt. Und Julian Röpcke weiß das natürlich auch.

Professor Günter Meyer: „Schon unmittelbar nach den Terroranschlägen von Al-Kaida 2001 plante die US-Regierung, die Regime in Syrien und sechs weiteren islamischen Ländern auszuwechseln. Seit 2006 haben die USA mit ihrem politischen Einfluss auf die Golfstaaten, durch die Finanzierung von Medienkampagnen und durch die Ausbildung von Terroristen den Sturz Assads vorangetrieben.“

Professor Jörg Becker: „Gleichwohl wird die Mehrzahl der Nutzer der Massenmedien schlicht unwissend darüber sein, dass die USA seit Jahren völkerrechtswidrig einen Regime Change in Syrien herbeizuführen versuchen. Dass das ganze Terror-Problem vor allem durch westliches Morden und westliche Kriege entstanden ist. Ja, dass der Westen Al Quaida seit Jahren mit Waffen beliefert und hierdurch überhaupt erst großgemacht hat, um Assad zu stürzen“

Professor Michael Jabra Carley: “ Die Rede von „unseren Gemäßigten“ ist eine Fiktion und ein Deckmantel der USA für ihre Unterstützung für Al-Qaida und deren verschiedene Verbündete, bei denen es sich weitgehend um ausländische Söldner handelt, die gegen die säkulare, legitime Regierung Syriens kämpfen. […] ob die Bewohner der USA, Kanadas und Europas bereit sind, für eine Serie von Lügen, und zur Verteidigung der US-geführten Al-Qaida-Invasion Syriens, einen grundlosen Krieg mit Russland zu riskieren.”

Bundesgerichtshof: “[…] Offensive in der Stadt Aleppo im Juli 2012, der Einnahme der Provinzhauptstadt Raqqa im März 2013, in Zusammenarbeit mit der ‘Jabhat al Nusra’, dem ‘Islamischen Staat im Irak und Syrien’ (ISIG) und anderen jihadistischen Gruppierungen ab dem 4. August 2013 an der Offensive gegen alawitische Dörfer im Gebirge in der Provinz Latakia, bei der zahlreiche Zivilisten ermordet wurden, sowie im Februar 2014 an dem Angriff auf das Zentralgefängnis von Aleppo, an dem wiederum auch die ‘Jabhat al Nusra’ und weitere jihadistische Vereinigungen teilnahmen.”.

US-Verteidigungsministerium: “That said, it’s primarily al-Nusra who holds Aleppo”. Al Nusra ist der syrische Arm der Al Qaida. Die Qaida hielt also nach Angaben des US-Militärs Aleppo beziehungsweise Ost-Aleppo (bis Ende 2016).

Professor Götz Aly: „Russland konnte der Türkei abringen, dass die radikalislamische Al-Nusra-Front (mittlerweile als Fatah-Al-Scham-Front getarnt) und selbstverständlich der IS weiterhin bekämpft werden. Beide Terrororganisationen wurden jahrelang von Saudi-Arabien, lange auch von der Türkei direkt unterstützt, indirekt mit US-amerikanischen und britischen Waffen beliefert […] Im Fall Syrien leiden unsere führenden Politiker (und viele Journalisten) an Geschichtsblindheit und Realitätsverlust.“

http://blauerbote.com/2018/02/03/bild-journalist-feiert-toetung-eines-russischen-piloten-durch-al-qaida/

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Diskussionen

2 Gedanken zu “Bild-Journalist feiert Tötung eines russischen Piloten durch Al Qaida

  1. Man braucht nur mal kurz die Datenkrake (Google) benutzen …

    Übelste Russland-Hetze!

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    Verfasst von Claus | 4. Februar 2018, 16:00
  2. Der Ami kündigte doch an dass er diese Gruppen mit Waffen versorgen will, und die US-Minister freuten sich damals schon, wenn dann Kampfjets der Russen vom Himmel geholt werden. der Journalist ist halt Amidappig, gell?

    Gefällt mir

    Verfasst von reiner tiroch | 4. Februar 2018, 10:44

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