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Ausland, Nordamerika

In den USA lebende Juden treiben die USA in immer neue Kriege

Wir veröffentlichen eine Übersetzung des Artikels, der den ehemaligen CIA-Mitarbeiter. Philip Giraldi seinen Job als Kolumnist des American Conservative gekostet hat.

Sollten sie sich nicht besser zurückhalten, wenn es um den Nahen und Mittleren Osten geht?

Aktualisierung: Am Morgen des 21. September wurde Phil Giraldi von dem Magazin /The American Conservative / TAC [s.  http://www.theamericanconservative.com/about-us/ ], für das er 14 Jahre lang Kolumnen verfasst hat, telefonisch gefeuert. Man teilte ihm mit, dieser (für die Website Unz Review, s. https://en.wikipedia.org/wiki/Ron_Unz ) verfasste Artikel sei inakzeptabel. Das Management und der Vorstand des TAC scheinen vergessen zu haben, dass ihre Zeitschrift mit einem Artikel des TAC-Gründers Pat Buchanan mit der Überschrift „Whose War?“ [Wessen Krieg? s.  http://www.theamericanconservative.com/articles/whose-war/ ] gestartet wurde, in dem Buchanan die gleichen Kriegstreiber für den Irak-Krieg verantwortlich machte, denen Giraldi vorwirft, die USA in einen Krieg mit dem Iran treiben zu wollen. Buchanan wurde damals ebenfalls als „Antisemit“ diffamiert – auch von Leuten, die jetzt Giraldi angreifen.

Als ich kürzlich auf einer Konferenz über Kriegstreiber in den USA eine Rede gehalten habe, wandte sich danach ein älterer Herr mit der Frage an mich: „Warum spricht niemand offen und ehrlich über die wahren Kriegstreiber und ihre Absichten? Auch auf dieser Konferenz hat niemand Israel erwähnt; dabei wissen wir doch alle, dass in den USA lebende Juden mit ihrem vielen Geld und ihrer Macht jeden Krieg im Nahen und Mittleren Osten befürworten,   weil   er   Netanjahu   (s.https://de.wikipedia.org/wiki/Benjamin_Netanjahu  ) nützt. Sollten wir nicht endlich anfangen, ihre Namen zu nennen, damit sie sich nicht immer wieder aus ihrer Verantwortung stehlen können?“

Diese Frage und den anschließenden Kommentar habe ich auch vorher schon öfter gehört, und meine Antwort war immer die gleiche: (Jede Person und) jede Organisation, die in der US-Außenpolitik mitreden möchte, weiß, dass sie dann auch die Verbindung zwischen Israel und den in den USA lebenden Juden ansprechen muss und schnell ins Abseits geraten kann. Jüdische Vereinigungen und einzelne jüdische Spender mit vollen Taschen beeinflussen nicht nur die Politiker, sie besitzen und kontrollieren auch die Medien und die Unterhaltungsindustrie; und das bedeutet, dass alle, die ihnen unangenehm auffallen, ganz schnell mundtot gemacht werden. Sie reagieren sehr empfindlich, wenn man sie auf ihre so genannte „doppelte Loyalität“ anspricht, weil die meistens nur vorgetäuscht ist, denn es ist ziemlich klar, dass sich einige von ihnen nur zur Loyalität gegenüber Israel verpflichtet fühlen.

Seit einiger Zeit warnen Experten wie ich eindringlich vor einem drohenden Krieg gegen den Iran [s. http://www.unz.com/pgiraldi/iran-again/ ], weil von verschiedenen Seiten dazu gedrängt wird: Die Generäle in der (Trump-)Regierung möchten Probleme bevorzugt mit Gewalt lösen, die Saudis fürchten eine iranische Hegemonie, und Israel ist natürlich auch an einer Schwächung des Irans interessiert. Die Kriegstrommeln schlagen aber vor allem.in den USA lebende Juden, die wieder die schwierige Aufgabe übernommen haben, die USA erneut in einen Krieg mit einem Staat zu treiben, der sie überhaupt nicht bedroht. Sie waren so erfolgreich darin, den Iran zum gefährlichen Aggressor zu stempeln, dass jetzt fast alle republikanischen und demokratischen Kongressabgeordneten und viele Medien davon überzeugt sind, der Iran müsse möglichst bald vom US-Militär in die Schranken gewiesen werden.

Dabei ist kaum aufgefallen, dass fast alle, die einen Krieg mit dem Iran wollen, Juden sind,als sei das nicht von Bedeutung. Es ist aber von Bedeutung. In einem erst kürzlich im New Yorker (s. https://de.wikipedia.org/wiki/The_New_Yorker ) veröffentlichten Artikel [nachzulesen unter  https://www.newyorker.com/news/news-desk/how-iraq-war-hawks-can-help-stop-trump-from-going-to-war-with-iran%5D, der dazu auffordert, den drohenden Krieg gegen den Iran zu stoppen, wird seltsamerweise angenommen, die einen weiteren Krieg befürwortenden „Falken“ müssten nach den Lehren aus dem Fehlschlag im Irak eigentlich von einem Krieg gegen den Iran abraten. In diesem Artikel werden die Hardliner David Frum (s.  https://de.wikipedia.org/wiki/David_Frum ), Max Boot (s. dazu auch  https://en.wikipedia.org/wiki/Max_Boot ),  Bill   Kristol  (s.  https://de.wikipedia.org/wiki/William_Kristol  )  und Bret Stephens (s. https://en.wikipedia.org/wiki/Bret_Stephens ) namentlich genannt.

Nach dem Artikel im New Yorker hat Daniel Larison (s. http://www.theamericanconservative.com/author/daniel-larison/) im American Conservative [nachzulesen unter http://www.theamericanconservative.com/larison/yes-iran-hawks-want-conflict-with-iran/%5D   unter   der Überschrift „Yes, Iran Hawks Want Conflict with Iran“ (Ja, die Iran-Falken wollen einen Konflikt mit dem Iran) diese vier Falken „als Verfechter eines völlig abseitigen außenpolitischen Kurses“ bezeichnet. Sie hätten sich in den letzten zwanzig Jahren mit ihren außenpolitischen Empfehlungen immer wieder vor der ganzen Welt blamiert. Jeder einzelne von ihnen lehne den Atomdeal mit Teheran leidenschaftlich ab und plädiere für eine Militäraktion gegen den Iran. Nichts spreche dafür, dass auch nur einer von ihnen Einwände gegen einen Überfall auf den Iran habe.

Ich möchte noch einige Namen hinzufügen: Mark Dubowitz (s. dazu auch https://en.wikipedia.org/wiki/Mark_Dubowitz ), Michael Ledeen (weitere Infos zu ihm unter https://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Ledeen und Reuel Marc Gerecht (s. dazu auch https://en.wikipedia.org/wiki/Reuel_Marc_Gerecht) von der Foundation for Defense of Democracies (s. https://en.wikipedia.orgwiki/Foundation_for_Defense_of_Democracies ), Daniel Pipes (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Pipes )   vom   Middle   East   Forum   (s.  https://de.wikipedia.org/wiki/Middle_East_Forum), John Podhoretz (weitere Infos zu ihm s. https://de.wikipedia.org/wiki/John_Podhoretz ) vom Magazin Commentary (s. dazu auch https://de.wikipedia.org/wiki/Commentary ),   Elliot   Abrams   (s.  https://en.wikipedia.org/wiki/Elliott_Abrams) vom Council on Foreign Relations (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Council_on_Foreign_Relations ),   Meyrav   Wurmser   (s.  https://en.wikipedia.org/wiki/Meyrav_Wurmser  ) vom   Middle   East   Media   Research   Institute   (weitere   Infos   dazu   unter  https://de.wikipedia.org/wiki/Middle_East_Media_Research_Institute), Kimberly Kagan (s. dazu auch  https://en.wikipedia.org/wiki/Kimberly_Kagan     ) vom Institute for the Study of War (weitere Infos   dazu   s. https://en.wikipedia.org/wiki/Institute_for_the_Study_of_War  )   und   Frederick Kagan (s.  https://en.wikipedia.org/wiki/Frederick_Kagan  ), Danielle Pletka (weitere Infos dazu unter https://en.wikipedia.org/wiki/Danielle_Pletka   und David Wurmser (s. unter https://en.wikipedia.org/wiki/David_Wurmser)   vom   American   Enterprise   Institute   (s. https://de.wikipedia.org/wiki/American_Enterprise_Institute).   In   der   Aufzählung   fehlen noch wichtige Organisationen wie das  American Israel Public Affairs Committee / AIPAC (s. https://de.wikipedia.org/wiki/American_Israel_Public_Affairs_Committee  ),   das   Washington Institute for Near East Policy / WINEP (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Washington_Institute_for_Near_East_Policy ) und das Hudson Institute (s. dazu auch https://de.wikipedia.org/wiki/Hudson_Institute). Alle Personen (und die führenden Mitarbeiter der genannten Institutionen) sind jüdischer Herkunft, und die meisten von ihnen würden sich.selbst als Neokonservative beschreiben. Ich möchte noch hinzufügen, dass nur eine der genannten Personen jemals in den US-Streitkräften gedient hat – David Wurmser als Reservist bei der U.S. Navy. Trotzdem bilden diese Personen eine Verschwörung hartgesottener Sesselkrieger und zetteln immer wieder Kriege an, in denen andere kämpfen und sterben müssen.

Deshalb kann man zu Recht sagen, dass die immer hektischer erhobene Forderung, endlich Krieg gegen den Iran zu führen, von Israel und in den USA lebenden Juden ausgeht. Ich meine, dass auch die aufgeregte Diskussion über den Iran, die im Kongress läuft, vom AIPAC gesteuert wird, der die am Pontomac agierenden   „Solons“   (s. dazu auch https://de.wikipedia.org/wiki/Solon) mit „Fact Sheets“ (Infoblättern) über die Gefährlichkeit des Irans versorgt, in denen immer noch behauptet wird, Teheran wolle Israel „von der Landkarte   tilgen“   (s. http://www.agriedensforschung.de/regionen/Iran/israel.html  ), was sowohl gelogen, als auch unmöglich ist, weil Teheran nicht über die Waffen verfügt, die dazu gebraucht würden. Diese AIPAC-Lügen werden von devoten Medien aber immer wieder aufgewärmt, und fast alle „Experten“, die sich im Fernsehen, im Radio oder in Zeitungen über den Mittleren Osten äußern, sind auch Juden.

Man könnte noch erwähnen, dass die Gruppierung der Neokonservativen von Juden gegründet wurde und dass ihr viele Juden angehören, die sehr enge Beziehungen zum Staat Israel haben. Unter Reagan erhielten sie erstmals wichtige Posten im Bereich der nationalen Sicherheit, und unter George W . Bush stiegen sie in führende Positionen im Pentagon und   im   Weißen   Haus   auf.   Erinnern   wir   uns   für   einen Moment an Paul Wolfowitz (s.https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Wolfowitz), Doug Feith (s. dazu auch https://en.wikipedia.org/wiki/Douglas_J._Feith) und Scooter Libby (weitere Infos zu ihm s. https://en.wikipedia.org/wiki/Scooter_Libby). Auch sie sind Juden und mitverantwortlich für die falschen Informationen, mit denen der Krieg gegen den Irak gerechtfertigt wurde, der sich ausgebreitet und mittlerweile große Teile des Nahen und Mittleren Ostens zerstört hat – außer Israel. Philip Zelikow (s.  https://de.wikipedia.org/wiki/Philip_Zelikow  ), der auch jüdischer Herkunft ist, hat in einem aufrichtigen Moment sogar zugegeben, dass der Krieg gegen den   Irak   seiner   Meinung   nach   hauptsächlich   zum   Schutz   Israels   geführt   wurde   [s.
http://www.ipsnews.net/2004/03/iraq-war-launched-to-protect-israel-bush-adviser/ ].

Hinzu kommt, dass auch der derzeitige US-Botschafter in Israel (s. unter http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-09/palaestinenser-werfen-us-botschafter-in-israel-unwissen-vor  ) jüdischer Herkunft ist und sich mit den rechtesten Elementen unter den israelischen Siedlern identifiziert, dass der vom Weißen Haus ernannte Sondergesandte (s. unter http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-07/israel-palaestina-jason-greenblatt-usa-nahost-beauftragter ) benfalls Jude ist und dass (Trumps) jüdischer Schwiegersohn bei der Formulierung der Nahostpolitik mitredet. Ist eine deutlichere und kritiklosere Unterstützung Benjamin Netanjahus und seines kleptokratischen Regimes aus rassistischen Kriminellen vorstellbar? Ich denke nicht.

Der dominierende Einfluss US-amerikanischer Juden auf die US-Außenpolitik (im Nahen und Mittleren Osten) ist problematisch, weil sie wegen ihrer jüdischen Herkunft oder familiärerer Bindungen auch persönliche Interessen verfolgen. Er ließe sich sehr einfach korrigieren. Personen jüdischer Herkunft müssten von sicherheitsrelevanten Positionen, die den Nahen und Mittleren Osten betreffen, ferngehalten werden, weil sie bei Konflikten keine unvoreingenommenen Entscheidungen treffen können. Sie sollten sich stattdessen um Nordkorea kümmern, weil dort keine Juden leben und das Land auch nicht am Holocaust beteiligt war. Bei der Entsendung von US-Botschaftern nach Israel wurde bis 1995 immer darauf geachtet, dass sie keine Juden waren, damit sie nicht in Interessenkonflikte geraten konnten. Erst Bill Clinton hat gegen dieses Prinzip verstoßen und Martin Indyk (s. dazu.auch https://en.wikipe dia.org/wiki/Martin_Indyk ) als Botschafter nach Israel geschickt. Indyk war nicht einmal US-Staatsbürger und musste vom US-Kongress im Eilverfahren erst dazu gemacht werden.

Die US-amerikanischen Juden, die starken Einfluss auf die US-Außenpolitik im Nahen und Mittleren Osten ausüben und sich ständig entscheiden müssen, ob sie die Interessen Israels oder die der USA vertreten sollen, müssen sich aus diesem Konfliktfeld zurückziehen, wie das auch Richter in Fällen tun, in denen sie wegen persönlicher Betroffenheit befangen sind. Alle US-Amerikaner müssen die im 1. Zusatzartikel zur US-Verfassung garantierten Bürgerrechte ungehindert ausüben und sich auch kritisch zu außenpolitischen Entscheidungen äußern können, die ihrer Meinung nach den USA schaden und nur einem anderen  Staat  nützen.   Wenn  sie  an  politischen Entscheidungen  dieser  Art  beteiligt  sind, müssen sie darauf verzichten und sie Menschen überlassen, die keine aus der Vergangenheit stammenden persönlichen Bürden zu tragen haben.

Wenn US-amerikanische Juden jede Loyalität gegenüber den USA vermissen lassen, sollte das in Medienberichten erkennbar sein, indem zum Beispiel bei ihrem Auftreten in TV-Sendungen eingeblendet wird: „Bill Kristol, jüdischer Herkunft, bekennender Unterstützer des Staates Israel“. Das würde die Zuschauer wie das Warnetikett auf einer Giftflasche darauf hinweisen, „dass auch kleinste Dosen des von Bill Kristol verzapften Unsinns ihr Denkvermögen beeinträchtigen könnten“.

Weil vermutlich keine meiner Empfehlungen umgesetzt wird, bleibt US-Bürgern, die nicht wollen, dass eine kleine Gruppe von Leuten, die sich einem anderen Staat verpflichtet fühlen, immer wieder die Sicherheitsinteressen der USA vernachlässigt, nur eine Alternative: Sie müssen stärker darauf achten, was geschieht. Bringt ein wenig Licht in die Finsternis, achtet darauf, wer von wem belogen wird, und macht es bekannt. Wenn dabei jemandes Gefühle verletzt werden, ist das schlimm. Wir sollten aber keinesfalls einen Krieg mit dem Iran anfangen, nur weil Israel und einige reiche, mächtige, in den USA lebende Juden das wollen. Diesen Krieg brauchen wir wirklich nicht.

(Wir haben den Artikel komplett übersetzt und mit vielen Ergänzungen und Links in runden Klammern versehen. Die Links in eckigen Klammern hat der Autor selbst eingefügt. Weitere Infos über ihn finden sich unter https://de.wikipedia.org/wiki/Philip_Giraldi . Wir empfehlen allen Lesern, die ihn ebenfalls als „Antisemiten“ einordnen wollen, nicht auf diese politisch motivierte Verleumdung hereinzufallen, alle verlinkten Zusatzinformationen zu beachtenund sich   erst dann ein eigenes Urteil zu bilden. In diesem Zusammenhang möchten wir auch auf das neue, im Westend-Verlag erschienene Buch „Die Antisemitenmacher“ von Abraham Melzer hinweisen, der selbst Jude ist und ebenfalls als „Antisemit“ diffamiert wird, wie unter http://www.fr.de/frankfurt/antisemitismus-vorwurf-in-frankfurt-abraham-melzer-darf-nicht-lesen-a-1363262 nachzulesen ist. )

http://www.unz.com/pgiraldi/americas-jews-are-driving-americas-wars/

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP17217_291017.pdf

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Diskussionen

7 Gedanken zu “In den USA lebende Juden treiben die USA in immer neue Kriege

  1. komisch nur, daß hauptkriegstreiber trump kein jude ist. eine antisemitische Überschrift, die so auch in jedem nazi-organ stehen könnte. ebenso der Kommentar von tiruch oben. pfui!

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    Verfasst von günter meisinger | 29. Oktober 2017, 13:51
    • Wenn Sie Freunde hätten, die für Solidarität halten, Sie jede Kritik an Ihrem Verhalten verteufend in Ihr Unglück rennen zu lassen, wozu würden Sie dann noch Feinde brauchen? Durch Kriegshetze nicht nur Menschen jüdischen Glaubens, sondern die ganze Existenz Israels gefährden, zu all dem kritiklos schweigen und jede Kritik verteufeln, was könnte antisemitischer sein als das?

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      Verfasst von Tag Heute | 29. Oktober 2017, 20:15
  2. Die Juden treiben auf der ganzen Welt ihr verschissenes und dreckiges Spiel auf Kosten der Menschheit. Und seit neuestem darf man das nimmer sagen, gell?

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    Verfasst von reiner tiroch | 29. Oktober 2017, 11:02
    • Nicht „Die Juden“ tun das, sondern eben nur ganz bestimmte Juden. Das genau macht den Unterschied aus zum Antisemitismus. Aber das gilt auch umgekkehrt: Nicht „Die Deutschen“ waren für den Holocaust verantwortlich, sondern ganz bestimmte.

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      Verfasst von LZ | 29. Oktober 2017, 11:28

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