//
du liest...
Kultur, Satire

Mexiko will die Trump-Mauer jetzt selbst bauen

von Wilfried Kahrs – https://qpress.de/

Mex-City: Die Situation wird zusehends unerträglicher bis brandgefährlich. Schließlich hat Donald Trump sein größtes Spielzeug, seine Mauer gen Mexiko, noch nicht einmal ansatzweise realisieren können. Und wie das mit großen zornigen Jungs nun mal so ist, die möchte niemand wirklich in seiner Nachbarschaft wissen. Um nun den eigenen Drogenmarkt als auch den Billigarbeitsmarkt vor Übergriffen aus dem Norden zu schützen, deutet sich an, dass Mexiko die Mauer aus Eigeninitiative hochziehen könnte, um die tump’sche Gefahr fernzuhalten.

Durch diese Maßnahme, so wurde unter der Hand bereits gerüchteweise verbreitet, will man den Druck vom Kessel nehmen, der auch Mexiko bedroht, wenn die Vereinigten Staaten von Amerika implodieren. Vor allem aber ließen sich so die erwarteten Flüchtlingsströme Richtung Mexiko viel besser in den Griff bekommen. Die Angelegenheit wird umso dringlicher, weil mit dem baldigen Ausbruch eines Bürgerkrieges in den USA gerechnet wird. Der wilde und ungeordnete Ansturm von bis zu 100 Millionen Nordamerikanern wird das wirtschaftlich instabile Mexiko völlig aus aus der Bahn werfen.

Mexiko will die Trump-Mauer jetzt selbst bauenDem Vernehmen nach, beruht der radikale Sinneswandel der mexikanischen Regierung auf einen sehr beunruhigenden Zeitungsbericht aus Deutschland: Donald Trump und seine Gegner Einsam, zornig, brandgefährlich[SpeiGel auf Linie]. Logisch, dass Mexiko nach einer solchen Ansage nicht mehr untätig abwarten kann. Es muss seine eigene Sicherheit gewährleisten, aber die Amerikaner dafür zahlen lassen. Leider haben die Mexikaner noch nicht mitbekommen, dass das betreffende Medium lediglich versucht der BLÖD-Zeitung Konkurrenz zu machen. Bei der gehört die Angsterzeugung zum Pogrom.

Es geht um Gefahrenabwehr für Mexiko

Mexiko will die Trump-Mauer jetzt selbst bauenNatürlich sind damit noch längst nicht alle Gefahren abgewendet. Mexiko hat noch immer keine Veranlassung diese Mauer selber zu bezahlen. Eine ideale Gelegenheit übrigens, die Mauer weiter nach Norden zu verlegen und gleichzeitig eine Pufferzone Richtung USA auf US-Grund zu schaffen, siehe Skizze. Und wenn Mexiko schon in Vorleistung geht, müsste man das vielleicht anders regeln. Insoweit macht es Sinn den USA diese Mauer zum Leasing anzubieten. Immerhin kann der Mauerbau auch innerhalb von Mexiko allerhand Arbeitsplätze sichern. Ausschlaggebend für diese weitergehenden Überlegungen ist eine andere Berichterstattung, wonach den USA unter Umständen die Schließung der Regierung droht, sollte der Mauerbau nicht vorankommen. Trump droht mit „Schließung“ von US-Regierung wegen Mexiko-Mauer[Spott Nick]. Auch das ist ein beängstigendes Szenario, welches einen erwartbaren Bürgerkrieg nur unnötig begünstigt.

Alles in allem wird erkennbar, dass Mexiko sich stark bemüht seiner Verantwortung in der Region gerecht zu werden. Es versteht sogar die sozialen Aspekte im Verhältnis zu den USA zu wahren. Das kann man von den USA nicht behaupten. Mit etwas Glück könnte die neue Mauer bereits zum 1. April des nächsten Jahres stehen. Sollte dieser “Deal” nicht zustande kommen, wird es nur an den Konditionen für die Leasing-Finanzierung scheitern. Bei dem Schocherbruder Trump ist davon auszugehen, dass er definitiv nicht den erstbesten Vorschlag annimmt.

Mit etwas Glück und Verhandlungsgeschick kann aber auch die EU noch einige verlorene Zuschüsse aus ihren Flüchtlings-Sparpaketen zubuttern. Allein schon damit der Weltfrieden nicht ausgerechnet an der mexikanisch-amerikanischen Grenze verreckt. Folgt man dem oben verlinkten Spiegel-Bericht, ist es ohnehi®n nur eine Frage der Zeit, bis uns der Donald Trump und damit der gesamte Planet um die Ohren fliegt.

https://qpress.de/2017/08/24/mexiko-will-die-trump-mauer-jetzt-doch-selber-bauen/

Advertisements

Diskussionen

2 Gedanken zu “Mexiko will die Trump-Mauer jetzt selbst bauen

  1. Die Satire ist wirklich gut, aber habt ihr den Rest der Webseite vorher mal angeschaut? Alles ziemlich wirres Rassistendenken und „Verschwörungstheoretiker“, die mit der deutschen Demokratie wenig zu tun haben wollen. Ich würde daher als Linke Zeitung nicht unbedingt dahin verlinken. Aber ist eure Entscheidung, mich hat’s nur so gegruselt, dass ich vom Plan den Artikel zu teilen wieder absehe, weil ich nicht möchte, dass sich einer meiner wankelmütigeren Freunde noch da festliest und wer weiß was für Überzeugungen bekommt.

    Gefällt mir

    Verfasst von Sandra | 30. August 2017, 0:30
    • Hallo Sandra, Du stehst auf Zensur? Soweit bestimmte Inhalte nicht Deiner Meinung entsprechen, willst Du gar Deine besten Freunde gerne vor anderen Meinungen schützen? Das ist sehr nobel von Dir und Du bist ja auch fleißig in Sachen Kategorisierung, wie „Rassisten“ und „Verschwörungstheoretiker“. Ich denke dann wird es Dich auch nicht sonderlich stören, wenn man Dich unbesehen als Linksfaschistin in die Lade wirft, gelle. Dem Faschismus ist es doch nun wirklich egal ob noch ein Anti davor steht oder nicht. Also mich gruselt es ja immer bei Leuten die weder korrekt lesen noch zu Ende denken können.

      Gefällt mir

      Verfasst von WiKa | 2. September 2017, 16:52

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Archive

%d Bloggern gefällt das: