//
du liest...
Inland, Parteien

Martin Schulz geht nach verlorener Wahl zur UN

von Wilfried Kahrs – https://qpress.de

Kanzler-Eck: Martin Schulz ist derweil oberster Schaumschläger und irrster Wahlversprecher der SPD, den man aktuell für die bereits vergeigte Wahl noch durch die Republik touren lässt. Es ist schön, dass die SPD für diese Narren-Session (2017) noch einen willigen Typen zum Verheizen gewinnen konnte. Es besteht kein Zweifel daran, dass Angela Merkel abermals Kanzlerin dieser Bananenrepublik wird. Damit ist selbstredend auch das Schicksal der SPD, respektive des spitzen Kandidaten Schulz besiegelt, da kann man nichts mehr beschönigen. Martin Schulz wird absehbar den Weg eines Steinbrück gehen, nur sein Weg könnte noch erheblich goldiger werden.

Natürlich wird noch krampfhaft auf das Prinzip Hoffnung gesetzt, wie es hier dezent beschrieben wird: Martin Schulz in Sizilien ♦️ Der Kandidat und das System Hoffnung … [SpeiGel auf Linie], aber Deutschland hat keine Hoffnung mehr! Das will die SPD nur noch nicht zugestehen. Abgesehen davon stellt sich die Frage, was dieser Typ jetzt in Italien will? Es steht zu befürchten, dass auch er die Flüchtlinge maximal für sich instrumentalisieren möchte. Andererseits könnte er auch einen Nachhilfekurs bei der Mafia gebucht haben, wer weiß? Die EU als auch die Bundesregierung unterscheiden sich nicht wesentlich von der erwähnten Organisation was Führungsstil und Demokratie anbelangt. Da kann man untereinander schon mal ein bisschen konstruktiven Erfahrungsaustausch betreiben … inoffiziell versteht sich.

Martin Schulz geht nach verlorener Wahl zur UNAber selbst diese populistischen Ablenkungsmanöver an der flüchtlingsbedrückten Südfront werden für Schulz keinerlei Rettung bedeuten. Es ist quasi ein reiner Zeitvertreib, bis er im Herbst endgültig und offiziell abgeschossen werden kann. Dann darf er in einem letzten Akt sozialdemokratischer Großzügigkeit ganz jovial sämtliche Schuld für das miserable Abschneiden der SPD bei der Bundestagswahl auf sich nehmen … und gehen. Neben dem Parteibuch wird ihm formal nicht sonderlich viel bleiben. Als “Martin Loser Schulz” wird er irgendwann, neben Erzenkel Gabriel in die Heldenriege der SPD-Volks-Verräter aufgenommen und das war es dann.

Martin Schulz geht nach verlorener Wahl zur UNWorüber eher nicht berichtet wird, ist die für ihn geplante Zukunft. Dass man auch für den (h)eiligen St. Martin einen gut dotierten Altersruhesitz ausfindig machen muss, auf den man ihn unkompliziert, aber auch auf Kosten der Steuerzahler unkompliziert entsorgen kann. Hier scheidet die EU aus, weil er dort schon als Kungel-Parlamentspräsident total verbrannt ist.

Das verhält sich im fernen Amerika, am Hauptsitz der UN völlig anders. Dort kennt ihn keine Sau … noch nicht. Deshalb kann er bei diesem zahnlosen Tiger gut und gerne einige Jahre urgemütlich abhängen. Es sei denn, irgendein Konzern möchte ihn doch noch als Lobbyisten für die Manipulation der EU buchen, um dort die Geschicke der Union im Sinne eines möglichen Auftraggebers zu beeinflussen. Das ist aber eher unwahrscheinlich. Er ist und bleibt Merkels nächster Steigbügel zur Macht. Als Bestandteil von Margela Schurkel macht er noch Sinn.  Sie wird im richtigen Moment einmal kräftig reintreten, Schwung holen und dann sitzt sie wieder im Sattel.

Man darf getrost davon ausgehen, dass er bei diesem Satz die Mehrzahl nur aus Kalkül aufsagt: “Wir müssen aus dem System der Hoffnungslosigkeit ein System der Hoffnung machen”Martin Schulz geht nach verlorener Wahl zur UNDas ist sein neuer Lieblingssatz, der sich viel besser ganz allein auf seine Person beziehen lässt, weil man weder ihm, noch der SPD etwas vergleichbares zugunsten der Allgemeinheit zutrauen sollte. Man darf davon ausgehen, dass sämtliche Pläne für seine Nach-Wahl-Abschiebung bereits fix und fertig in der Schublade liegen. Der heißeste Tipp bleibt weiterhin die Entsendung zur UN, um sein künftiges wie persönliches Wohlergehen zu sichern. Auf Deutschland kommt es da nicht so sehr an, das wird Mutti schon korrekt schrotten.

https://qpress.de/2017/07/28/schulz-geht-nach-verlorener-wahl-zur-un/

Advertisements

Diskussionen

Ein Gedanke zu “Martin Schulz geht nach verlorener Wahl zur UN

  1. wenn die Pfeife abhaut darf er noch mindestens 600 Flaschen mitnehmen, die keiner mehr sehen will.

    Gefällt mir

    Verfasst von reiner tiroch | 31. Juli 2017, 14:17

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Archive

%d Bloggern gefällt das: