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Ausland, Naher Osten

Der von Trump angeordnete Angriff auf Syrien war nach Erkenntnissen der US-Geheimdienste nicht gerechtfertigt

von Ray McGovern – http://www.luftpost-kl.de

Der ehemalige CIA-Analyst und heutige Friedensaktivist Ray McGovern hält den in der Welt am Sonntag veröffentlichten Artikel, in dem der bekannte US-Journalist Seymour Hersh dem US-Präsidenten Trump vorwirft, die Öffentlichkeit bei seinem Marschflugkörper-Angriff auf Syrien vorsätzlich getäuscht zu haben, für zutreffend.

Exklusiv: Die US-Mainstream-Medien sind sich so einig in der Unterdrückung von Artikeln, die ihre gemeinsam vertretene Linie infrage stellen, dass der berühmte US-Journalist Seymour Hersh seine neuen Erkenntnisse über den Angriff auf Syrien, den Präsident Trump am 6. April durchführen ließ, nur in einer deutschen Zeitung veröffentlichen konnte, sagt der ehemalige CIA-Analyst Ray McGovern

Weil der legendäre investigative US-Journalist Seymour Hersh die von der Trump-Regierung verbreitete Version über einen „Giftgasangriff“, der am 4. April in der nordsyrischen Stadt Chan Schaichun stattgefunden haben soll (s.
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP06317_230417.pdf ), infrage stellt, musste er sich für die Veröffentlichung seines Artikels eine deutsche Zeitung suchen.

In der WELT AM SONNTAG hat Hersh berichtet [s. https://www.welt.de/politik/ausland/article165905578/Trump-s-Red-Line.html ], von seinen Quellen bei den US-Geheimdiensten habe er erfahren, dass sich Präsident Trump, als er am 6. April voreilig einen Flugplatz der syrischen Luftwaffe mit 59 Tomahawk-Marschflugkörpern (s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP05717_130417.pdf ) angreifen ließ, keineswegs auf geheimdienstliche Erkenntnisse stützen konnte, die seine Annahme, das syrische Militär habe Giftgas eingesetzt, gerechtfertigt hätten.

Hersh hat von internen Quellen, denen er vertraut und die ihm schon lange vertrauen, erfahren, dass es den behaupteten „Giftgasangriff“ überhaupt nicht gegeben hat, und dass Trump, obwohl er wusste, dass keine Beweise gegen die syrische Regierung vorlagen, „seinen Generälen trotzdem einen Vergeltungsangriff befohlen hat“.

Joseph Dunford (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_F._Dunford ), General der US-Marineinfanterie und Chef des US-Generalstabes, und James „Mad Dog“ Mattis (s.
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP09817_160617.pdf ), ein ehemaliger General der US-Marineinfanterie, der jetzt US-Verteidigungsminister ist, haben den Angriff angeordnet, obwohl auch sie offensichtlich wussten, dass der angegebene Grund nach Hershs Quellen „ein Märchen“ war.

Sie überließen es dann Trumps Nationalem Sicherheitsberater, dem Army-General H. R. McMaster (s. https://de.wikipedia.org/wiki/H._R._McMaster ), die Öffentlichkeit mit Hilfe der willfährigen Mainstream-Medien zu täuschen. Obwohl diese vorher allem misstraut hatten, was Trump zum Beispiel zu einem „Regimewechsel“ in Syrien äußerte, und sich lieber auf Aussagen der „Rebellen“ verließen, brachten sie nun „begeistert und vertrauensvoll Trumps Märchen“ unter die Leute.

Nach Hershs Quellen hat es auch vor dem syrischen Bombenangriff am 4. April den üblichen Austausch von Vorabinformationen zwischen US-amerikanischen und russischen Offizieren über die Zielkoordinaten bei Luftangriffen gegeben, mit dem Zusammenstöße von Kampfjets beider Seiten, die sich gleichzeitig über Syrien im Einsatz befinden, verhindert werden sollen.

Offiziere der russischen und syrischen Luftwaffe haben nach Informationen, die Hersh zugetragen wurden, der US-Seite vorher in englischer Sprache die Route des Hin-und Rückfluges und das Ziel des syrischen Bombers mitgeteilt, der den Angriff auf Chan Schaichun durchgeführt hat. Der Angriff galt einem zweistöckigen Haus aus Betonziegeln, in dem „wichtige Zielpersonen“ – die Anführer zweier in der Stadt aktiver dschihadistischer Gruppen – ein Treffen abhielten. Wegen der besonderen Bedeutung dieses Angriffs hatten die Russen der syrischen Luftwaffe ausnahmsweise eine über GPS gesteuerte Bombe überlassen, die nur herkömmliche Explosivstoffe, aber kein Giftgas enthalten hat.

Das Treffen habe in einem Raum über einem Keller des Gebäudes stattgefunden, in dem „nach Angaben eines führenden Geheimdienst-Beraters“ neben Raketen, anderen Waffen und Munition auch eine chlorhaltige Flüssigkeit eingelagert gewesen sei, mit der Leichen vor der Bestattung gewaschen würden.

Bewertung des durch den Bombenangriff verursachten Schadens

Hersh beschreibt auch, was geschah, als das Gebäude am Morgen des 4. April von einer Bombe getroffen wurde: „Bei einer von US-Militärs vorgenommenen Beurteilung des Bombenabwurfs wurde später festgestellt, dass die freigesetzte Hitze und die Explosionskraft der von dem syrischen Flugzeug eingesetzten 500-Pound-Bombe eine Reihe sekundärer Explosionen auslösten, wodurch auch die im Keller eingelagerten Dünge- und Desinfektionsmittel in Brand gerieten; dabei habe sich vermutlich eine riesige toxische Wolke gebildet, die wegen des Morgennebels dicht über dem Boden geblieben sei und sich in der Stadt ausgebreitet habe.“

„Nach Informationen der US-Geheimdienste wurden bei dem Bombenangriff nicht nur vier führende Dschihadisten, sondern auch eine unbekannte Anzahl von Fahrern und Sicherheitsleuten getötet. Über die Anzahl der Zivilisten, die durch die bei den Sekundärexplosionen entstandenen giftigen Gase getötet wurden, liegen kein bestätigten Angaben vor; oppositionelle Kreise sprachen von 80 Toten, der US-TV-Sender CNN hat sogar 92 Tote gemeldet.“

Wegen der im Krieg üblichen Verfälschung von Tatsachen, die besonders in Gebieten vorkommen, die von Al-Qaida nahestehenden Dschihadisten kontrolliert werden, könnten diese Zahlen auch übertrieben sein, denn eine unabhängige Untersuchung vor Ort hat nicht stattgefunden [s. dazu auch https://www.welt.de/politik/ausland/article165906452/The-Fog-of-War.html ].

Es gibt sehr gewichtige Gründe, die gegen einen „syrischen Giftgasangriff“ sprechen: Warum sollte der syrische Präsident Baschar al-Assad ausgerechnet dann, wenn seine Truppen einem endgültigen Sieg über die Dschihadisten schon sehr nahe gekommen sind, und nachdem Präsident Trump von der Forderung seines Vorgängers Obama nach einem „Regimewechsel in Syrien“ abgerückt ist, einen Angriff mit Sarin-Gas riskieren? Er weiß doch, dass er damit die Welt gegen sich aufbringen und einen US-Vergeltungsschlag provozieren würde. In totalem Widerspruch zu diesen logischen Überlegungen haben lokale Aktivisten mit engen Kontakten zu den Dschihadisten aber sofort damit begonnen, über soziale Medien Bilder von toten und sterbenden Kindern und anderen Opfern zu verbreiten, die angeblich dem Nervengas Sarin ausgesetzt waren. Geäußerte Zweifel versuchten sie mit der Präsentation von „Augenzeugen“ beiseite zu schieben, die erklärten: „Wir konnten das Gas noch in 500 Metern Entfernung riechen.“ Sarin ist aber völlig geruchlos.

Schreckensbilder

Völlig unabhängig von ihrer Authentizität hatten die über soziale Medien verbreiteten Schreckensbilder eine starke propagandistische Wirkung. Hersh schreibt, Trump habe schon wenige Stunden, nachdem er die grauenhaften Bilder in TV-Programmen gesehen hatte, und noch bevor er irgendwelche Einschätzungen seiner Geheimdienste kannte, seine Sicherheitsberater damit beauftragt, einen Vergeltungsschlag gegen Syrien vorzubereiten. Nach Hershs Informationen erfolgte diese Entscheidung ohne irgendwelche Beweise – nur aufgrund der Bilder, die Trump aus dem Fernsehen kannte.

Hersh zitiert einen US-Offizier, der, als er von dem im Weißen Haus beschlossen Vergeltungsschlag erfuhr, anmerkte: „Wir wissen doch, dass es überhaupt keinen Giftgasangriff gegeben hat, und die Russen sind sehr wütend, weil auch unsere Geheimdienste die Wahrheit kennen.“

Ein ähnliches Vorkommnis gab es am 21. Aug 2013 in der Nähe von Damaskus [s. dazu auch https://consortiumnews.com/2015/09/16/was-turkey-behind-syria-sarin-attack-2/ (und http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP12113_270813.pdf )]; heute liegen Beweise dafür vor, dass es sich damals um eine von den Dschihadisten inszenierte „Operation unter falscher Flagge“ gehandelt hat, die den Westen in einen ausgewachsenen Krieg gegen die syrischen Streitkräfte treiben sollte. Trotzdem wird der damalige Giftgasangriff (auf Ghouta) von den westlichen Medien auch heute noch Assad angelastet.

Auch am 21. August 2013 wurde Assad zuerst in den sozialen Medien beschuldigt. Ab 30. August 2013 hat sich auch der damalige Außenminister John Kerry darauf berufen und Assad nicht weniger als 35mal für den Giftgasangriff verantwortlich gemacht – obwohl ihn James Clapper (s. https://de.wikipedia.org/wiki/James_R._Clapper ), der National Intelligenc Director Obamas, privat darauf hingewiesen hatte, dass Assad keine Schuld nachzuweisen sei [s. https://consortiumnews.com/2016/03/10/neocons-red-faced-over-red-line/ ].

Für Kerry waren die sozialen Medien ein „außerordentlich nützliches Werkzeug“, weil sie seine immer wieder ohne jeden Nachweis vorgebrachten Anschuldigungen gegen Assad stützten. Die US-Regierung hatte ja auch viel Geld in die Ausbildung und die Ausrüstung syrischer „Aktivisten“ investiert, um ihnen die Verbreitung ihrer Anliegen zu ermöglichen. Die Mainstream-Medien haben allerdings verschwiegen, dass den Dschihadisten mindestens ein Angriff mit Chlorgas nachgewiesen werden konnte [s. dazu auch https://consortiumnews.com/2016/09/08/un-team-heard-claims-of-staged-chemical-attacks/ ]. Einige erinnern sich vielleicht auch noch daran, dass sich schon Präsident George W. Bush sehr lobend über die „Wirkung von Propaganda“ geäußert hat.

Auswirkungen auf das Verhältnis zwischen den USA und Russland

Falls andere westliche Mainstream-Medien Hershs Bericht aufgreifen sollten, werden sie ihn schon deshalb als unzutreffend abtun, weil er die von Moskau verbreitete Version des Vorfalls bestätigt, also nur „unwahr“ sein kann.

Weil die Russen und die Syrer aber wissen, dass es überhaupt keinen Sarin-Angriff gegeben hat, werden sie weder die unbegründete „Tomahawk-Vergeltung“ Trumps, noch die nachfolgenden Versuche, das ruchlose Verhalten des Präsidenten zu decken, einfach hinnehmen. Beides wird Konsequenzen haben.

Die Spannungen zwischen den USA und Russland sind heute wieder so groß, wie sie in den fünf Jahrzehnten waren, in denen ich (als CIA-Analyst) die russische Verteidigungsund Außenpolitik beobachtet habe. Die Russen werden sich derzeit wohl fragen, was schlimmer ist: Ein Präsident, der von seinen Generälen kontrolliert wird, oder ein Präsident, der so leicht die Kontrolle über sich selbst verliert, dass er eigentlich von seinen Generälen zurückgehalten werden müsste.

Nachdem Russland seine Drohung wiederholt hat, jedes unangekündigte Flugzeug abzuschießen, das in den syrischen Luftraum westlich des Euphrat einfliegt, könnte der russische Präsident Putin auch seine eigenen Generäle dazu ermächtigen, zuerst zu schießen und erst später Fragen zu stellen. Dann müssen wir unsere Hüte festhalten.

Als ich das geschrieben habe, gab es noch keine Anzeichen dafür, dass die MainstreamMedien in den USA auf Hershs sensationellen Artikel eingehen würden. Es ist bezeichnend für die gleichgeschalteten heutigen Medien, dass eine alternative Analyse, die sich von ihrer gleichförmigen Berichterstattung abhebt – selbst wenn sie von einem so angesehenen Journalisten wie Seymour Hersh stammt – nicht mehr von ihnen veröffentlicht wird.

Der vom gesamten Mainstream geschürte Hass auf Assad und Putin hat solche Ausmaße angenommen, dass sie widerspruchslos auch die größten Lügen über beide veröffentlichen, aber jeden von einem Politiker oder Journalisten an unbewiesenen Behauptungen geäußerten Zweifel unterdrücken.

Das Magazin London Review of Books / LRB (s. https://de.wikipedia.org/wiki/London_Review_of_Books ), in dem Hershs Enthüllungsgeschichte über den Gasangriff am 21. August 2013 noch erschienen war (s. unter https://www.lrb.co.uk/v35/n24/seymour-m-hersh/whose-sarin ), hat ihn zwar auch diesmal für seine Nachforschungen bezahlt, seinen jüngsten Artikel aber nicht mehr zu veröffentlichen gewagt.

Nach Angaben Hershs wollte sich die LRB nicht der Kritik „aussetzen“, die gleiche Ansicht über den Bombenangriff am 4. April in Chan Schaichun zu vertreten wie die Regierungen Syriens und Russlands. Das sagt viel aus über die angebliche Gedankenfreiheit im heutigen Westen.

Die Berichterstattung über den Bombenangriff von Chan Schaichun war ein Test dafür, wie unterschiedlich die Mainstream-Medien / MSM den Wahrheitsgehalt von Nachrichten einschätzen. Was Trump sagt, wurde bisher grundsätzlich für so fragwürdig gehalten, dass es dringender Überprüfung bedurfte. Alle Verdächtigungen gegen Assad, die unbekannte „Aktivisten“ über die sozialen Medien verbreiten, gelten hingegen als unanfechtbare Tatsachen. Auch Äußerungen Putins wird grundsätzlich misstraut. Diesmal waren die Vorurteile gegen Syrien und Russland sogar stärker als die Vorbehalte gegen Trump.

Kritik wird einfach ignoriert

Die MSM haben Trumps Darstellung einfach für bare Münze genommen und jede Kritik, auch die eines besonders glaubwürdigen Journalisten, einfach ignoriert oder als lächerlich zurückgewiesen.

Bereits am 11. April haben die Veteran Intelligence Professionals for Sanity ein Memorandum vorgelegt (s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP06017_170417.pdf ), in dem sie Trumps Version infrage stellten. Auch der ehemalige MIT-Professor Ted Postol (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Massachusetts_Institute_of_Technology ), ein ausgewiesener Fachmann für die Untersuchung sicherheitspolitischer Sachverhalte mit wissenschaftlichen Methoden, hat auf Lücken in der Darstellung der Trump-Regierung hingewiesen (s. https://de.scribd.com/document/344995943/Report-by-White-House-Alleging-Proof-of-Syria-as-the-Perpetrator-of-the-Nerve-Agent-Attack-in-Khan-Shaykhun-on-April-4-2017 dazu# ). Auch diese Kritik haben die MSM einfach totgeschwiegen.

Seymour Hersh, der wegen seiner Enthüllungen über das My-Lai-Massaker im Vietnamkrieg (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_M%E1%BB%B9_Lai ) und die Vorgänge im Foltergefängnis Abu Ghuraib während des Irak-Krieges (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Abu-Ghuraib-Folterskandal ) berühmt wurde, hat der WELT AM SONNTAG auch gesagt, dass er sich immer noch aufregt – über die Lügen der US-Regierung und die Weigerung der Medien, die Öffentlichkeit darüber zu informieren (s. unter https://www.welt.de/politik/ausland/article165906452/The-Fog-of-War.html ).

„Wir haben heute einen US-Präsidenten, der immer wieder lügt; wir können aber nicht dulden, dass er auch noch geheimdienstliche Erkenntnisse einfach übergeht, wenn er eine Kriegshandlung anordnet. Weil es auch in der Trump-Regierung Leute gibt, die das nicht wollen, habe ich die Informationen bekommen, auf denen mein Artikel beruht. Wenn meine Story auch das Weiße Haus zum Nachdenken bringt, hat sie ihren eigentlichen Zweck erfüllt.“

Es kann sein, dass nur die relativ wenigen deutschen Leser der WELT AM SONNTAG Kenntnis von Hershs anderer Sicht des Bombenangriffs erhalten, der am 4. April in Chan Schaichun stattgefunden hat. Vielleicht beginnen sie sich wenigstens zu fragen, warum Kanzlerin Angela Merkel trotz der wachsenden Spannungen mit Russland und der Zuspitzung in Syrien immer noch alles mitmacht, was Washington in Gang setzt?

Werden Kanzlerin Merkel (und ihr Außenminister Sigmar Gabriel, s. http://www.rp-online.de/politik/ausland/sigmar-gabriel-streitet-mit-sergej-lawrow-ueber-giftgas-in-syrien-aid-1.6913359 ) zugeben, dass Trump sie mit seiner „Lügenstory über ein von der syrischen Regierung zu verantwortendes Giftgas-Massaker am 4. April“ getäuscht hat? Die meisten US-Bürger werden sich (wegen der Komplizenschaft der US-Medien) nicht entscheiden müssen, ob sie Trump oder Hersh glauben sollen.

Ray McGovern arbeitet für den publizistischen Zweig der ökumenischen Church of the Saviour (Kirche des Erlösers) in der Innenstadt Washingtons. Während seiner 27-jährigen Tätigkeit als CIA-Analyst war er für die Bewertung der sowjetischen Außenpolitik zuständig. Er hat die täglichen Informationen für den US-Präsidenten vorbereitet und die jeden Morgen stattfindende Einweisung der Sicherheitsberater des Präsidenten Reagan geleitet.

(Wir haben den Artikel komplett übersetzt und mit Ergänzungen und Links in runden Klammern versehen. Die Links in eckigen Klammern hat der Autor selbst eingefügt. )

https://consortiumnews.com/2017/06/25/intel-behind-trumps-syria-attack-questioned/#comment-269864

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP11117_040717.pdf

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