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Geschichte, Kultur

Trotzki: 1936 war die Bürokratie nur eine Schicht, aber 1940 doch eine herrschende Klasse, zu spät?

von Norbert Nelte

1936 schrieb Trotzki in der „Verratenen Revolution“ über das Gesellschaftssystem in der Sowjetunion, dass sehr wohl noch die sozialen Errungenschaften der Oktoberrevolution geblieben sein, nicht aber die politischen, die revolutionäre Partei. Es hätte also eine politische Konterrevolution gegeben, nicht aber eine soziale. Es wird von den Anhängern dieser These noch als „Arbeiterstaat bezeichnet, aber nur als einen „degenerierten Arbeiterstaat“.

Die Partei wurde zwar durch die vielen Rauschmisse und Verhaftungen der Revolutionäre verbürgerlicht, aber Trotzki schätze die Mitglieder 1935 noch nicht als herrschende Klasse ein, sonder nur als eine Schicht. Klar, wenn es in seinen Augen 1936 schon eine konterrevolutionäre herrschende Klasse gewesen wäre, dann hätte sie natürlich auch die sozialen Errungenschaften des Oktobers abgeschafft.

1940 dann sah er schon; dass die Bürokratie zu mindestens mit dem Kleinbürgertum um die Rolle als herrschende Klasse kämpft.

Meine persönlichen Erfahrungen in der DDR waren ganz andere.

Ich selber bin 1945 in der DDR geboren. Schon als 6jähriger habe Ich mich angeekelt gefühlt, als ich einen Film über den Krieg sah, in dem sich die UdSSR im Krieg nur heroisierte und keinerlei kritische Substanz zum Krieg entwickelte. Eine Verrohung der Menschen, besonders der Kinder war das.

Mit 7 wurde ich 1972 eingeschult und war der einzige von der Klasse, der nicht in die Jungen Pioniere ging. Bei Schulende stand ich an der Tür, und als die Pioniere raus liefen, rief ich „Junge Pioniere scheißen vor die Türe“. In dem Moment kam der Schuldirektor um die Ecke und als ich nach Hause kam, war schon der Stasi da.

Wir sind dann 1953 und jeder einzeln nach West Berlin. Ich bin mit meiner Tante mit der S-Bahn gefahren. Am Ausgang am Bahnhof Friedrichstraße stand ein Vopo und fragte meine Tante, „ist das Nelte’s Sohn?“. Geistesgegenwärtig ging meine Tante einfach weiter und wir waren im Westen. Die hätten mich in ein Kinderheim für schwer Erziehbare gegeben. Das machten sie immer bei Flüchtlingskindern.

Ich hätte nie schon nach den wenigen Erfahrungen als junger Mensch die DDR als etwas vorangeschrittenes oder irgendetwas fortschrittliches, wie das die Bürokratie Verteidiger ausdrücken, sehen können. Im Alter dann aber verstehe ich mich zwar als glühender Trotzkist, aber nicht in dieser Frage des „degenerierten Arbeiterstaates“. Für mich war es immer wichtig, dass alle Menschen in der Welt, alle, den gleichen Lohn und die gleichen Rechte haben und die Kommunisten nicht in eine Position geraten, in der sie sich den Moskau Anhängern (ob Diktaturen oder Reformisten) anpassen.

Ich dachte, mit der Staatskapitalismus-Theorie der Internationalen Sozialisten wäre das schon genug gewährleiste. Pustekuchen, Marx21 passt sich immer mehr der PDS an, den Stalinschen Reformisten. Die Führerin dort, Christine Buchholz, machte gleich zu Anfang klar, dass sie von der Staatskapitalismus Theorie nichts mehr hören will.

Ich sehe aber bei der PTS, der argentinischen Partei der Trotzkistischen Fraktion der IV. Internationalen, leider eine Anhängerin der „degenerierten Arbeiterstaats“-theorie, dass sie eine klare Grenze zu den Moskau Stalinisten zieht. Die Abgrenzung verläuft einfach bei der ArbeiterInnenklasse

Die Arbeiterklasse ist die einzige Klasse, deren objektives Interesse internationalistisch ist. Das ist die einzige Form, womit eine Weltwirtschaft heute wieder funktionieren könnte, wenn jeder weltweit das gleiche verdient und kein Profit mehr existiert. Genau das sind die Forderungen der selbstverwalteten Betriebe, auf die sich die PTS stützt.

Nur deshalb funktioniert auch heute nach der vollständigen Entwicklung der Produktivkräfte wirtschaftlich eine Arbeiterrätepolitik, in der die Arbeiterklasse das Zentrum bildet. Karl Marx, der ja die basisdemokratische Commune in den Mittelpunkt seiner Agitation gerückt hat sagte deshalb „Die Befreiung der Arbeiter kann nur das Werk der Arbeiter selber sein“.

Die DKP und auch die KPD/ML sagen heute ganz offen, dass die Arbeiterklasse sich selber nicht organisieren kann und deshalb das Kleinbürgertum die Macht übernehmen sollte. Das hatte mir ein Druckereibesitzer von der DKP und ein Apotheker von der KPD/ML gesagt, beide aus der Führung. Ihren Mitgliedern aber erzählen sie etwas von der Führung der Arbeiterklasse, wie in der DDR und China, das war auch eine Diktatur von Kleinbürgern über die Arbeiterklasse und die Bauern, den Massen aber erzählen sie was von Selbstbefreiung.

Ebenso in Argentinien. In dem Film- über die besetzten Betriebe sagt der Rechtsanwalt Luis Alberto Caro über diese Kooperativen: „Diese Organisationsformen sind schlecht angesehen bei den Vertretern des Liberalismus oder des Neoliberalismus, aber auch bei denen, die die kommunistische Idee verteidigen,[Er meint die stalinistische Partei Argentiniens] sie alle meinen, die Arbeiter seien nicht in der Lage, sich selbst zu organisieren“

Das sagen die Stalinisten in einem Land, in dem schon 387 selbstverwaltete Betriebe existieren. Ich denke, zu dieser Organisation muss es eine klare inhaltliche Abgrenzung geben, auch oder gerade, wenn man gemeinsam mal demonstriert.

Gut, bei Trotzki kann ich verstehen, dass er diesen Bruch nicht schon 1924 vollzog, als Stalin die Theorie aller Marxisten des „Internationalen Sozialismus“ bzw. der „Permanenten Revolution“ umkehren ließ in „Revolution in einem Lande“ oder 1928 vollzog, als Stalin die Arbeiterräte auflöste. Es war schließlich Trorzkis eigenes Kind, das nur aus der Art geriet. 1936, mit den Massenhinrichtungen der 1917er Revolutionäre wurde es schon eng.

Aber schon 1936, als Trotzki in der „verratenen Revolution” die Ana­lyse des „degenerierten Arbeiterstaates” entwickelte, weist er darauf hin, dass der Prozess der Degenerierung noch nicht abgeschlossen sei, folglich seine Formel des „degenerierten Arbeiterstaates” keine endgültige und ewige Gültigkeit hätte.

»Die wissenschaftliche wie die politische Aufgabe besteht nicht darin, einen unvollendeten Prozess mit einer vollendeten Defini­tion zu versehen, sondern darin, ihn in seinen Etappen zu verfol­gen … und in dieser Voraussicht eine Stütze für das Handeln zu finden«[1]

Die Neugründung der Internationalen war dann schon ein mutiger Schritt.

„Im  September  1938  erklärte  sich  eine  Versammlung  von  21  Delegierten  von  11 Organisationen  zur  Gründungskonferenz  der  Vierten  Internationale,  Weltpartei  der Sozialistischen Revolution.[2]

»Ein totalitäres Regime, ob stalinistischen oder faschistischen Typs, kann seinem Wesen nach  nur  ein  vorübergehendes,  ein  Übergangsregime  sein.« [Trotzki: „Die UdSSR im Krieg“]

Er  betrachtete  die herrschende Bürokratie nicht als eine Klasse, sondern als eine bonapartistische Gruppe, die »gerufen wurde, um im Gegensatz zwischen Proletariat und Bauernschaft zu vermitteln.«[3] Hamburg, 1988.

1938 hat er im Übergangsprogramm zumindest die Kommunistischen Weltparteien und ihre Zentrale schon als bür­gerliche Kräfte und Konterevolutionäre bezeichnet:

»Der endgültige Übergang der Komintern auf die Seite der bür­gerlichen Ordnung, ihre zynisch konterrevolutionäre Rolle in der ganzen Welt, insbesondere in Spanien, Frankreich, den Verei­nigten Staaten und den anderen „demokratischen“ Ländern – hat für das Weltproletariat außerordentliche zusätzliche Schwierig­keiten geschaffen. Unter dem Banner der Oktoberrevolution ver­urteilt die versöhnlerische ,Volksfront‘-Politik die Arbeiterklasse zur Ohnmacht und bahnt dem Faschismus den Weg.«[4]

In seinem Buch Stalin 1940 aber dann sah er sie schon als herr­schende Klasse mit eigenen Interessen, die sich nur deshalb als Arbeiterfreunde verkleiden, um die Arbeiter als Bündnispartner gegen das Kleinbürgertum zu gewin­nen. Und er sieht hier ganz deutlich auch die soziale Konterrevolu­tion. Er negiert hier indirekt seine Formel für den degenerierten Arbeiterstaat:

»Die Substanz des Thermidor war sozialen Charakters und konnte nur sozialen Charakters sein. Sie war die Kristallisierung einer neuen privilegierten Schicht, die Schöpfung eines neuen Unterbaus für die ökonomisch herrschende Klasse. Zwei Anwär­ter auf diese Rolle waren vorhanden: das Kleinbürgertum und die Bürokratie selbst. Sie kämpften Schulter an Schulter (in der Schlacht um die Brechung) des Widerstandes der proletarischen Avantgarde. Als diese Aufgabe erfüllt war, brach ein wütender Kampf unter ihnen los. Die Bürokratie in ihrer Isolierung und Trennung vom Proletariat bekam Angst. Allein war sie nicht im­stande, weder den Kulaken niederzuhalten noch das Kleinbür­gertum, das auf der Basis der NEP gewachsen war und weiter wuchs. Sie brauchte die Hilfe des Proletariats. Daher ihre plan­mäßigen Anstrengungen, den Kampf des Proletariats gegen die kapitalistischen Restaurierungsversuche darzustellen.«[5]

Die Bürokratie suchte im Kampf gegen das Kleinbürgertum um die Macht für die Unterdrückung des Proletariats die Hilfe des Proletariats. Also, das Schlachtvieh half den Schlächtern, um es ungehinderter schlachten zu können. Hier ging Trotzki schon eine Menge weiter als 1936.

So war das auch mit den „sozialen Errungenschaften“ in der DDR. Immer wieder hört man das von Ex-PDSlern und orthodoxen Trotzkisten. In der DDR gab es mehr Gleichberechtigung für die Frauen, mehr Kindergärten und frühere Abtreibung. Die DDR aber brauchte die Frauen als zusätzliche Arbeitskräfte aus Mangel am Kapital. Um die Arbeiterklasse mehr ausbeuten zu können für mehr Rüstung, deshalb gab es nicht den ganzen Firlefanz mit der Frauenunterdrückung auch noch.

In der UdSSR gab es ab 1938 keine sozialen Errungenschaften von 1917 mehr. Nur ein Beispiel:

 

1913 1927/28 1932 1937 1940 1950
Konsmgüter 55,7 67,2  46,7 42,2   39,0 31,2
Produktionsmittel l44,3 32,8 53,3 57,8 61,0 68,8

„In der Tat betrug das Verhältnis der Produktionsmittel zu den Konsumgütern 1927/28 noch 32,8 zu 67,2, also 1 Teil für die Investitionen und 2 Teile für den Konsum der Massen. Nach der Industrialisierung und der Aufrüstung wurde dieses Verhältnis 1950 genau umgekehrt:68,8% für die Produktion und 31,2% für die Konsumtionsmittel, 2 Teile für die Investitionen und nur noch 1 Teil für den Massenkonsum.“[6]

Der Streik war unter Stalin verboten.

„So streikten 1922 192.000 Arbeiter in staatseigenen Unternehmen, 1923 waren es 165.000, 1924 43.000, 1925 34.000, 1926 32.900, 1927 20.000, in der ersten Hälfte von 1928 8.900. 1922 waren 3,5 Millionen Arbeiter in Arbeitskonflikte verwickelt, im Jahr 1923 1.592 800.[7] Unter Stalin taten die Gewerkschaften, soweit sie den Namen Gewerkschaften überhaupt noch verdienten, nichts zur Verteidigung der Interessen der Arbeiter.“[8]

Am deutlichsten wurde der Konsumrückgang bei den Wohnungen pro Kopf in qm

 

1923 6,2
1927-8 6,1
1932 4,66
1937 4,5
1939 4,0

Aber auch bei vielen Konsummitteln drückt sich der Mangel bei Stalin aus.

1913 1928/29 1932 1937 1945 1949 1950
Baumwollart. (Mrd. m.)                 2,9 2,74 2,7 3,4 1,7 3,7 3,8
Wollartikel
(Million.m.)            95            96,6            91,3            108,3          56,9            153,9          167
95 96,6 91,3 108,3 56,9 153,9 167

Alle statistischen Zahlen nach Cliff. Cliff bringt in seinem Buch noch unendlich viele Beispiele. Er hatte extra russisch studiert, um die vielen Quellen durchzuarbeiten. Man kann nach dem Studium seines Buches überhaupt nicht verstehen, woher einer nach Abschaffung der Sowjets und Streikverbot es feststellen kann, dass die sozialen Errungenschaften des Oktobers noch existieren.

Trotzki selber ist über die „Verratene Revolution“ bis zur Quas-Distanzierung 1940 im Stalin Buch ganz gewaltige intellektuelle Schritte gelaufen, aber dass 70 Jahre danach und nach dem Zusammenbruch des Ostblocks seine Epigonen immer noch die sozialen Errungenschaften wiederkäuen, zeigt auch die Schwäche der Führung heute.

In einer GmbH wurde 1983 eine Arbeiterin gefragt, was sie zu den Änderungen gegenüber früher in der Kolchose sagen würde. Sie antwortete, dass sie das gar nicht wusste, dass es da eine Änderung gab, nichts hart sie gemerkt.

In der DDR hatten die Bürokraten nichts Eiligeres zu tun gehabt, als das Industrievermögen trotz Aufforderung von Trotzkisten, das doch bitte an die Arbeiterklasse zu geben, den westdeutschen Großkonzernen in den unersättlichen Rachen zu schmeißen. Die Verwandtschaft zwischen den Staatskapitalisten und den Privatkapitalisten war doch noch höher als zu den Arbeitern

Die Frau von Trotzki, Natalia Sedowa, die ihn ja ganz intim kennen musste, schrieb 1951 ihren Austrittsbrief án die amerikanische SWP und die IV. Internationale (Auszug):

„Im Grunde genommen hat L.D.Trotzki in jedem Jahr seines Kampfes gegen die usurpartorische stalinistische Bürokratie wie­derholt, dass dieses Regime sich unter den Bedingungen einer ver­zögerten Weltrevolution und der Eroberung aller politische Posi­tion durch die Bürokratie nach Rechts entwickelt. Wieder und wie­der hat er darauf hingewiesen, wie die Festigung des Stalinismus in Russland zur Verschlechterung der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Lage der Arbeiterklasse und zum Triumph einer tyranni­schen und privilegierten Bürokratie führte. Wenn diese Entwick­lung anhält, sagte er, wird es mit der Revolution zu Ende und die Restauration des Kapitalismus erreicht sein.

Dies ist es, was sich unglücklicherweise ereignet hat, wenn auch in neuen und unerwarteten Formen. Es gibt kaum ein Land in der Welt, wo die ursprünglichen Ideen des Sozialismus und ihre Ver­treter so barbarisch gehetzt werden. Es sollte jedermann klar sein, dass die Revolution durch den Stalinismus vollständig zerschlagen wurde. Ihr jedoch fahrt fort zu behaupten, dass Russland unter die­sem unaussprechlichen Regime immer noch ein Arbeiterstaat ist. Ich sehe darin einen Angriff auf den Sozialismus. Stalinismus und der stalinistische Staat haben nicht das Geringste gemeinsam mit einem Arbeiterstaat oder mit Sozialismus. Sie sind die schlimmsten und die gefährlichsten Feinde des Sozialismus und der Arbeiter­klasse

Ihr haltet daran fest, dass die Staaten Osteuropas, über die der Stalinismus während und nach dem Krieg seine Vorherrschaft er­richtet hat, ebenfalls Arbeiterstaaten sind. Das ist das Gleiche wie zu sagen, der Stalinismus hat eine revolutionäre sozialistische Auf­gabe durchgeführt. Ich kann und will Euch darin nicht folgen…“

Nun gut, es bleibt zwar eine wichtige Frage, um die sich die Theoretiker des zukünftigen Arbeiterstaates streiten werden, aber sie ist heute nachrangig gegenüber der Arbeiterfrage der besetzten Fabriken. Es wird nur noch wenige Jahre dauern, dann werden die ersten Schritte in das Reich der Vernunft führen.

Kundgebung der FIT in Buenos Aires (Bündnis von 3 trotzkistische Gruppen)

 

[1] Leo Trotzki: Verratene Revolution, Trotzki-Schriften, Hamburg 1988, Band 1.2, Seite 958

[2] Die  zwei  polnischen  Delegierten  waren  gegen  den  Beschluß.  Die  Frage  der  Anzahl  der  Anwesenden  ist umstritten. Eine andere Quelle (Max Shachtman) gibt die Zahl mit 30 an.

[3]  Trotzki:  „The  Workers‘  State,  Thermidor  and  Bonapartism.  Deutsch:  Arbeiterstaat,  Thermidor  und  Bonapartismus. In: Trotzki Schriften: Sowjetgesellschaft und stalinistische Diktatur. S. 581ff, Hamburg, 1988.

  • [4] Trotzki, Leo, Das Übergangsprogramm: Der Todeskampf des Kapitalismus und die Aufgaben der IV. Internationale (1938), in: Alles, Wolfgang (Hg.), Die kommunistische Alternative, a.a.O., S. 64

Wenn die 4. Internationale diesen Satz ernst genommen hätte, dann hätte sie nicht im Rahmen des Ostblocks von Arbeiterstaaten reden dürfen, da deren Führung ja „auf die Seite der bürgerlichen Ordnung“ übergegangen ist und sie „ihre zynisch konterrevolutionäre Rolle in der ganzen Welt“ spielt. Aber spätestens dann müsste auch ins Auge fallen, dass die neuen Staaten ein genaues Abbild von Moskau sind, nämlich eine Einparteiendiktatur. Also ist Russland selbst zur „bürgerlichen  Ordnung“ übergegangen.

[5] Leo Trotzki: „Stalin – Eine Biographie“ – 1940, Köln-Berlin 1952, S.519.

[6] Nach Cliff, S. 33

[7] Lohnarbeit in Russland, Russisch, Moskau 1924, S.160; ebenso: Gewerkschaften in Russland, 1926-1928, Russisch, Moskau 1928, S.358.

[8]Cliff, S. 12

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