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Trump verbeugt sich vor den Globalisierern und kapituliert vor den Strippenziehern

von Larry Chin – http://www.luftpost-kl.de

Mit der Niederschrift der Trump-Rede in Riad

Mit seiner Verbeugung und seinem Kriechen vor dem Saudischen Königshaus, dem sich allmächtig fühlenden israelischen Regime und der Israel-Lobby, die Washington kontrolliert, hat Präsident Donald Trump erneut demonstriert, dass er eine Marionette der Globalisierer, des Tiefen Staates (der Rüstungsindustrie und der Geheimdienste der USA) und des international agierenden kriminellen politischen Establishments ist.

Mit der Unterzeichnung des größten Waffendeals der US-Geschichte [weitere Informationen   dazu   s.   unter   http://www.globalresearch.ca/trump-signs-single-largest-arms-deal-in-us-history-with-saudi-arabia-worth-350-billion/5591313    ],   den   Trump   mit   Saudi-Arabien vereinbart hat, „können sowohl die Neokonservativen in Washington als auch der wirklich allmächtige militärisch-industrielle Komplex der USA (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Milit%C3%A4risch-industrieller_Komplex ) einen beispiellosen Sieg verbuchen“. Das Waffengeschäft ist auch ein Triumph für die CIA und ihr internationales Netzwerk aus Terrororga-
nisationen wie dem ISIS und der Al-Qaida. Es wirkt wie eine gewaltige Dopingspritze, denn es erhöht ja nicht nur den jetzt schon unermesslichen Gewinn der Rüstungsindustrie, gleichzeitig fließt auch mehr Geld in das explodierende Budget des Pentagons und in die bodenlose schwarze Kasse der CIA.

Dieses Waffengeschäft ist auch die „Garantie“ dafür, dass der laufende kriminelle angloamerikanische Krieg gegen den Terror – die Umsetzung des von Bush, Obama und Frau Clinton verfolgten Planes zur Erringung der US-Weltherrschaft – nicht nur fortgesetzt, sondern sogar noch eskaliert wird: Trump hält nicht nur an dem Regimewechsel in Syrien fest, er schreckt offensichtlich auch nicht vor einem bewaffneten Konflikt mit dem Iran zurück.

Trump hat damit auch die weitere Finanzierung des Terrorismus (durch Saudi Arabien u.a.) gesichert – einschließlich künftiger, von der CIA und dem Tiefen Staat veranlasster Angriffe auf Ziele in den USA – denn seine sinnlosen Tiraden über die „Bekämpfung des Terrorismus“ waren doch nur heiße Luft. Seine Ausführungen haben sich angehört, wie die Belehrung einer Versammlung belustigter Mafia-Paten über die Gefahren des Verbrechens, die gleichzeitig völlig unbeeindruckt Milliarden Schutzgeld einkassieren. Trump wird sich in Israel genau so verhalten, denn (sein Schwiegersohn) Jared Kushner ist nicht nur Netanjahu, sondern auch den Interessen Israels verpflichtet und wird sicher noch manchen Deal zugunsten Tel Avivs einfädeln.

Lee Stranahan (s. https://en.wikipedia.org/wiki/Lee_Stranahan ) gehört zu den Journalisten, die durch Trumps 180 Grad Kehrtwende und seine totale Abkehr von Zielen, die er noch im Wahlkampf verkündet hat, alarmiert wurden [s. https://www.youtube.com/watch?v=ogaAjIPhSg8            ]:

„In   der   Vergangenheit   hat   sich   POTUS   (der   Präsident   der   Vereinigten   Staaten)   zu.
Saudi-Arabien ganz anders geäußert. Seine 180 Grad Kehrtwende ist sehr verstörend.
Früher hat er dazu geschrieben: … Dieser Staat ist der wichtigste Geldgeber der Terro-
risten. Saudi-Arabien leitet unsere Öldollars, also eigentlich unser Geld, direkt an die
Terroristen weiter, die unsere Leute umbringen, während sich die Saudis auf unseren
Schutz verlassen.“ [s.   https://twitter.com/stranahan/status/866333945226571777 ]

Auch die Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard hielt Trump frühere Twitter-Botschaften vor [s. https://twitter.com/TulsiGabbard?lang=en ]:

„Heute weigert sich Trump, zur Kenntnis zu nehmen, dass Saudi-Arabien der größte
Förderer des Terrors und der wahhabitischen (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Wahhabi-
ten) und salafistischen (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Salafismus ) Ideologie ist, auf
die sich Al-Qaida und der ISIS berufen.

Der Glaube, die Saudis würden jetzt plötzlich diese Terroristen bekämpfen, ist eine Far-
ce; die Saudis exportieren doch die wahhbitisch-salafistische Ideologie der Dschihadis-
ten, die Terrororganisationen wie Al-Qaida und den ISIS befeuert.“

Sogar die überzeugtesten Anhänger Trumps sind verwirrt. Roger Stone hat gepostet, die Verbeugung Trumps vor den Saudis mache ihn krank [s.           https://twitter.com/RogerJStone-Jr/status/866374810783408130  ]:

„Ich unterstütze unseren Präsidenten, aber es stört mich, dass er die Leute umarmt,
welche die 9/11-Anschläge auf die USA finanziert haben.“

Auch Alex   Jones   [  https://twitter.com/RealAlexJones/status/866300993163710464 ]   ist verstört:

„Das saudische Königshaus finanziert doch den Terror und sollte damit aufhören. Dass
Trump sie gewähren lässt, macht mich stinksauer.“

Die ganze Reise war eine Kapitulation

Der Unsinn, den Trump auf dieser Reise verzapft hat, belegt doch, dass er nicht mehr Herr seiner Handlungen ist. Nach Aussage von Mike Cernovich [s.    https://medium.com/@Cernovich/trump-has-major-trip-to-saudi-arabia-planned-leading-to-internal-strife-among-supporters-cf6b7df40f28    ] wurde Trump von den Globalisierern, die das Weiße Haus und seine   Außenpolitik   kontrollieren,   zu   dieser   Reise   gezwungen   –   von   seinem   Nationalen Sicherheitsberater H. R. McMaster (s.    https://de.wikipedia.org/wiki/H._R._McMaster ), dessen Stellvertreterin Dina Habib Powell [weitere Infos dazu unter            https://twitter.com/stra-
nahan/status/850354684938391553?lang=en      ]   und   seinem   Ersten   Wirtschaftsberater Gary Cohn [s.   https://twitter.com/stranahan/status/855084583011753984 ].

Diese neokonservativen Lobbyisten Saudi-Arabiens haben das Weiße Haus erobert [s. http://www.roguemoney.net/2017/04/24/dina-powell-h-r-mcmaster-and-the-neoconsaudilobby-co-opting-team-trump/     ] – gemeinsam mit Jared Kushner [s. http://www.zerohedge.com/news/2017-04-06/lee-stranahan-ideological-coup-kushner-linked-goldman-globalists-destroying-trump-wh     ] und Ivanka Trump [s. http://thepopulist.us/2017/04/disloyal-ivanka-trump-partied-with-trump-haters-prior-to-election/  ],   die   von   Dina   Habib   Powell   beraten wird   [s. http://washingtonfeed.com/shocking-trump-just-caught-white-house-muslim-advi-
ser-in-coup-attempt.html ]. Sie haben einen internen Staatsstreich durchgeführt; Trump hat ihn zugelassen und damit politischen Selbstmord begangen, ohne es zu merken und sich dagegen zu wehren.

Der Deal mit Waffen und Nuklear-Technologie wurde nach Aussage von Cernovich von Trumps Nationalem Sicherheitsberater McMaster eingefädelt [s. dazu auch       https://medium.com/@Cernovich/saudi-arabia-to-obtain-arms-nuclear-technology-in-mcmaster-orchestrated-deal-3b3d2897a532       ] und soll die Saudis in einen Bodenkrieg mit Syrien treiben.

Frau Powell steht Huma Abedin, einer Vertrauten Hillary Clintons (weitere Infos dazu unter https://de.wikipedia.org/wiki/Huma_Abedin       ), die Kontakte zur Muslimbruderschaft hat, und Obamas früherer Beraterin Valerie Jarrett (s.     https://de.wikipedia.org/wiki/Valerie_Jarrett nahe, die Trump aus dem Präsidentenamt entfernen wollen. McMaster und Frau Powell werden verdächtigt, die Washington Post und die New York Times mit Storys zu versorgen, die Trump schaden.

Nach   seiner   außenpolitischen   Kapitulation   und   der   Ernennung   des   neokonservativen Bush-Vertrauten und 9/11-Vertuschers Robert Mueller [weitere Infos dazu unter http://phibetaiota.net/2017/05/mongoose-robert-mueller-the-neo-con-who-covered-up-for-dick-che-ney-on-911-now-assigned-to-execute-donald-trump/      ]   zum   Sonderermittler,   der   Trumps Kontakte zu Russland aufklären soll, und der sich abzeichnenden Ernennung des Trump-Feindes   Joe   Lieberman   zum   Direktor   des   FBI,   scheint   das   Ende  der   Präsidentschaft Trumps bereits sehr nahe zu sein.

Unter   https://www.youtube.com/watch?v=McRUrljoIn0 ist ein Video der Rede Trumps in Riad aufzurufen.

(Wir haben den Artikel komplett übersetzt und mit Ergänzungen und Links in runden Klammern versehen. Die Links in eckigen Klammern hat der Autor selbst eingefügt. Weitere Artikel von ihm sind aufzurufen über  http://www.globalresearch.ca/author/larry-chin.)

Es folgt die Übersetzung der Trump-Rede in Riad, die der Amerika Dienst am 21.05.17 veröffentlicht hat

https://blogs.usembassy.gov/amerikadienst/2017/05/21/botschaft-der-freundschaft-und-hoffnung/#more-12606

Vielen Dank.

Ich danke König Salman für seine bemerkenswerten Worte und dem wunderbaren König-
reich Saudi-Arabien für die Ausrichtung des heutigen Gipfels.   Es ist eine Ehre, von so
liebenswürdigen Gastgebern empfangen zu werden. Ich habe schon viel über Ihr herrli-
ches Land und seine freundlichen Bürgerinnen und Bürger gehört, aber Worte können der
Pracht dieses bemerkenswerten Ortes und der unglaublichen Gastfreundschaft, die uns
vom Augenblick unserer Ankunft an zuteil wurde, nicht gerecht werden.

Sie haben mich auch im prachtvollen Zuhause von König Abd al-Aziz, dem Gründer des
Königreichs, der Ihr Volk einte, willkommen geheißen. Gemeinsam mit einem anderen ver-
ehrten Staatsmann, dem amerikanischen Präsidenten Franklin D. Roosevelt, formte König
Abd al-Aziz die dauerhafte Partnerschaft zwischen unseren beiden Ländern. König Sal-
man: Ihr Vater wäre stolz zu sehen, dass Sie sein Vermächtnis fortführen. So wie er das.
erste Kapitel unserer Partnerschaft begonnen hat, beginnen wir jetzt ein neues Kapitel,
das unseren Bürgerinnen und Bürgern dauerhafte Vorteile bringen wird.

Ich möchte nun auch jedem der ehrwürdigen Staats- und Regierungschefs meine zutiefst
empfundene Dankbarkeit aussprechen, dass Sie heute den Weg hierher gefunden haben.
Ihre Anwesenheit ist eine Ehre für uns, und ich überbringe herzliche Grüße aus meinem
Land an die Ihren. Ich weiß, dass sowohl Ihre als auch die Bevölkerung meines Landes
von unserer gemeinsamen Zeit hier profitieren werden.

Ich stehe vor Ihnen als Vertreter des amerikanischen Volkes, um Ihnen eine Botschaft der
Freundschaft und Hoffnung zu überbringen. Deshalb führt mich meine erste Auslandsreise
in das Herz der muslimischen Welt, in das Land, das Hüter der beiden heiligsten Stätten
des islamischen Glaubens ist.

In meiner Amtsantrittsrede vor den Amerikanerinnen und Amerikanern habe ich verspro –
chen, im Streben nach Frieden die ältesten Freundschaften der Vereinigten Staaten zu
festigen und neue Partnerschaften aufzubauen. Ich habe auch versprochen, dass die Ver-
einigten Staaten niemandem ihre Lebensweise aufzwingen werden, sondern im Geiste der
Zusammenarbeit und des Vertrauens anderen die Hand reichen wollen.

Unsere Vorstellung ist eine des Friedens, der Sicherheit und des Wohlstands – in dieser
Region und weltweit.

Wir streben eine Koalition der Nationen an, deren gemeinsames Ziel es ist, den Extremis-
mus auszumerzen und unseren Kindern eine Zukunft der Hoffnung zu bieten, die Gott zu
Ehre gereicht.

Diese historische und beispiellose Zusammenkunft von Staats- und Regierungschefs – die
in der Geschichte unserer Länder einmalig ist –, soll der Welt als Zeichen unserer gemein-
samen Entschlossenheit und unserer Achtung voreinander dienen. Die Staats- und Regie-
rungschefs und die Bürgerinnen und Bürger jedes Landes, das heute hier vertreten ist,
möchte   ich   wissen   lassen,   dass   die   Vereinigten   Staaten   engere   freundschaftliche,
sicherheitspolitische, kulturelle und handelspolitische Verbindungen aufbauen möchten.

Für die Amerikanerinnen und Amerikaner sind dies aufregende Zeiten. Ein neuer Optimis-
mus durchweht unser Land: In nur wenigen Monaten haben wir beinahe eine Millionen
neue Arbeitsplätze und über drei Billionen US-Dollar Mehrwert geschaffen, die Last von
der amerikanischen Industrie genommen und rekordverdächtige Investitionen in unser Mi-
litär   getätigt,   das   die   amerikanische   Bevölkerung   schützen   und   die   Sicherheit   unserer
wunderbaren Freunde und Verbündeten – viele davon sind heute hier anwesend – stärken
wird.

Es gibt noch bessere Neuigkeiten, die ich Ihnen mitteilen darf.   Meine Zusammenkünfte
mit König Salman, dem Kronprinzen und dem stellvertretenden Kronprinzen waren von
großer Wärme, gutem Willen und außergewöhnlicher Zusammenarbeit gekennzeichnet.

Gestern haben wir historische Übereinkünfte mit dem Königreich unterzeichnet, das fast
400 Milliarden US-Dollar in unseren beiden Ländern investieren will, um in den Vereinigten
Staaten und Saudi-Arabien viele Tausend Arbeitsplätze zu schaffen.

Dieses bahnbrechende Abkommen beinhaltet einen von Saudi-Arabien finanzierten Kauf
von Rüstungsgütern für die Verteidigung in Höhe von 110 Milliarden US-Dollar – und wir
werden dafür sorgen, dass unsere saudischen Freunde von den amerikanischen Rüs-
tungsfirmen ein gutes Angebot erhalten. Dank dieses Abkommens wird das saudische Mi-.
litär eine größere Rolle bei Sicherheitseinsätzen übernehmen können.

Wir haben auch mit vielen der heute hier anwesenden Länder Gespräche über die Stär-
kung   bestehender   und   den   Aufbau   neuer   Partnerschaften   sowie   die   Förderung   von
Sicherheit und Stabilität im Nahen Osten und darüber hinaus aufgenommen.

Im Laufe des Tages werden wir erneut Geschichte schreiben, wenn wir das neue Globale
Zentrum für die Bekämpfung extremistischer Ideologie hier an diesem Ort im Herzen der
islamischen Welt eröffnen. Dieses bahnbrechende neue Zentrum steht für die klare Aussa-
ge, dass die mehrheitlich muslimischen Länder die Führung bei der Bekämpfung der Radi-
kalisierung übernehmen müssen. In diesem Zusammenhang möchte ich König Salman
unsere Dankbarkeit für diesen klaren Beweis an Führungsstärke aussprechen.

Ich hatte bereits das Vergnügen, einige der heute hier anwesenden Staats- und Regie –
rungschefs im Weißen Haus begrüßen zu dürfen und freue mich darauf, mit Ihnen allen
zusammenzuarbeiten.

Die Vereinigten Staaten sind ein souveräner Staat, und unsere oberste Priorität wird im-
mer die Sicherheit und der Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger sein. Wir sind nicht
hier, um Ihnen einen Vortrag zu halten, wir wollen anderen nicht vorschreiben, wie sie zu
leben haben, wer sie sein oder wie sie beten sollen. Stattdessen bieten wir unsere Part-
nerschaft   an,   basierend   auf   gemeinsamen   Interessen   und   Werten,   um   eine   bessere
Zukunft für uns alle zu gestalten.

Hier auf diesem Gipfel werden wir über viele gemeinsame Interessen sprechen. Vor allem
aber müssen wir geeint das eine Ziel verfolgen, das über allen anderen Überlegungen
steht. Bei diesem Ziel geht es darum, die größte Prüfung der Geschichte zu bestehen: den
Extremismus zu besiegen und die Kräfte des Terrorismus zu bezwingen.

Junge muslimische Mädchen und Jungen sollten frei von Angst, Gewalt und Hass auf-
wachsen können.

Und junge muslimische Frauen und Männer sollten die Chance haben, für sich und ihre
Mitbürger ein neues Zeitalter des Wohlstands aufzubauen.

Mit Gottes Hilfe wird dieser Gipfel für diejenigen den Anfang vom Ende bedeuten, die Ter-
ror säen und sein abscheuliches Credo verbreiten. Gleichzeitig beten wir, dass diese be-
sondere Zusammenkunft einst als der Beginn des Friedens im Nahen Osten – und viel-
leicht sogar auf der ganzen Welt – in Erinnerung bleiben wird.

Aber diese Zukunft erreichen wir nur, wenn wir den Terrorismus und die Ideologie, die ihn
anheizt, besiegen.

Nur wenige Länder sind von seiner Gewalt verschont geblieben.

Die Vereinigten Staaten sind wiederholt Ziel barbarischer Angriffe geworden – von den
Gräueltaten des 11. Septembers über den Bombenanschlag in Boston bis hin zu den
schrecklichen Morden in San Bernardino und Orlando.

Auch die Länder Europas haben unaussprechliches Grauen erlebt. Ebenso wie die Länder
Afrikas und sogar Südamerikas. Indien, Russland, China und Australien zählen ebenfalls
zu den Opfern.

Aber in schieren Zahlen gemessen, wurde der tödlichste Tribut von den unschuldigen.
Menschen aus den arabischen und muslimischen und den Ländern im Nahen Osten gefor-
dert. Sie sind die Hauptleidtragenden der Anschläge und der Zerstörung infolge dieser
Welle fanatischer Gewalt.

Einigen Schätzungen zufolge sind 95 Prozent der Opfer von Terrorismus selbst Muslime.

Wir stehen in dieser Region jetzt vor einer humanitären und sicherheitspolitischen Kata-
strophe, die sich auf der ganze Welt ausbreitet. Es ist eine Tragödie epischen Ausmaßes.
Keine Beschreibung des Leids und der Verdorbenheit kann auch nur ansatzweise das vol –
le Ausmaß erfassen.

Der wahre Tribut, den die IS-Terrormiliz, Al Kaida, Hisbollah, Hamas und so viele andere
fordern, kann nicht nur an der Zahl der Toten gemessen werden. Sie muss auch an den
Generationen gemessen werden, deren Träume sich in Nichts aufgelöst haben.

Der Nahe Osten ist reich an natürlicher Schönheit, lebendiger Kultur und einer gewaltigen
Zahl historischer Schätze. Er sollte zunehmend zu einem der großen globalen Zentren für
Handel und Chancen werden.

Aus dieser Region sollte man nicht fliehen, sie sollte Neuankömmlinge anlocken.

Saudi-Arabien ist Heimat einer der heiligsten Stätten einer der großen Weltreligionen. Je-
des Jahr kommen Millionen Muslime aus der gesamten Welt zum Hadsch nach Saudi-Ara-
bien. Zusätzlich zu den antiken Wundern gibt es in diesem Land auch moderne Wunder,
darunter die emporstrebenden architektonischen Errungenschaften.

Ägypten war schon Tausende Jahre vor anderen Ländern ein blühendes Zentrum des Ler-
nens und der Errungenschaften. Die Wunder von Gizeh, Luxor und Alexandria sind stolze
Denkmäler dieses uralten Erbes.

Auf der ganzen Welt träumen Menschen davon, die Ruinen von Petra in Jordanien zu be –
suchen. Der Irak war die Wiege der Menschheit und ist ein Land natürlicher Schönheit. Die
Vereinigten Arabischen Emirate haben mit Glas und Stahl unglaubliche Höhen erreicht
und Erde und Wasser in spektakuläre Kunstwerke verwandelt.

Die gesamte Region liegt im Zentrum der großen Schifffahrtsrouten des Suezkanals, des
Roten Meeres und der Straße von Hormus.

Nie war das Potenzial dieser Region größer. 65 Prozent der Bevölkerung ist jünger als 30
Jahre. Wie alle jungen Männer und Frauen wollen sie eine großartige Zukunft aufbauen,
an großen nationalen Projekten mitarbeiten und für sich und ihre Familien einen Ort fin-
den, den sie Heimat nennen können.

Aber dieses ungenutzte Potenzial, dieser sagenhafte Grund für Optimismus, wird von Blut-
vergießen und Terror eingeschränkt. Es kann keine Koexistenz mit dieser Gewalt geben.

Sie kann weder toleriert, noch akzeptiert, entschuldigt oder ignoriert werden.

Jedes Mal, wenn ein Terrorist einen Unschuldigen tötet und sich fälschlicherweise auf Gott
beruft, sollte sich jeder gläubige Mensch beleidigt fühlen.

Terroristen beten nicht zu Gott, sie beten den Tod an.

Wenn wir nichts gegen diesen organisierten Terror unternehmen, wissen wir, was gesche-.
hen wird. Der Terrorismus wird sich weiter ausbreiten und Leben zerstören. Friedliche Ge-
sellschaften werden von Gewalt vereinnahmt werden. Und die Zukunft vieler Generationen
wird schmerzlich verschwendet werden.

Wenn wir dieses Morden nicht geschlossen verurteilen, dann werden nicht nur unsere Be-
völkerung und die Geschichte über uns urteilen, sondern Gott selbst.

Dies ist keine Schlacht zwischen unterschiedlichen Religionen, Glaubensrichtungen oder
Kulturen.

Dies ist eine Schlacht zwischen barbarischen Verbrechern, die das menschliche Leben
auslöschen wollen, und anständigen Menschen aller Religionen, die es schützen wollen.

Dies ist ein Krieg zwischen Gut und Böse.

Wenn wir die Szenen der Zerstörung sehen, die der Terror hinterlässt, dann sehen wir
nicht, ob die Ermordeten Juden, Christen, Schiiten oder Sunniten waren. Wenn wir sehen,
wie das Blut von Unschuldigen, das in Strömen vergossen wurde, den uralten Boden
tränkt, dann erkennen wir nicht, welcher Religion, welcher Glaubensrichtung oder wel –
chem Stamm die Opfer angehört haben. Wir erkennen lediglich, dass sie Kinder Gottes
waren, deren Tod eine Beleidigung für alles ist, was uns heilig ist.

Wir können dieses Böse jedoch nur besiegen, wenn die Kräfte des Guten geeint und stark
sind und jeder hier im Raum seinen gerechten Anteil der Last trägt.

Der Terrorismus hat sich auf der ganzen Welt ausgebreitet. Der Weg zum Frieden aber
beginnt genau hier, auf diesem uralten Boden, in diesem heiligen Land.

Die Vereinigten Staaten sind bereit, zur Verfolgung gemeinsamer Interessen und einer ge-
meinsamen Sicherheitspolitik an Ihrer Seite zu stehen.

Die Nationen im Nahen Osten können aber nicht darauf warten, dass die amerikanische
Großmacht diesen Feind für sie zerstört. Die Nationen im Nahen Osten werden sich ent-
scheiden müssen, welche Zukunft sie für sich selbst, für ihre Länder und für ihre Kinder
wünschen.

Es ist die Wahl zwischen zwei Zukunftsszenarien – eine Wahl, die die Vereinigten Staaten
nicht für Sie treffen können.

Eine bessere Zukunft ist nur möglich, wenn Ihre Nationen die Terroristen und Extremisten
vertreiben. Vertreiben Sie die Terroristen. Vertreiben Sie die Terroristen aus den Gebets-
häusern. Vertreiben Sie die Terroristen aus den Gemeinden. Vertreiben Sie die Terroristen
aus dem heiligen Land, vertreiben Sie die Terroristen von dieser Erde.

Die Vereinigten Staaten ihrerseits verpflichten sich, ihre Strategie an neu entstehende Be-
drohungen und Gegebenheiten anzupassen. Wir werden Strategien, die nicht funktionie-
ren, über Bord werfen und neue Vorgehensweisen anwenden, die sich auf Erfahrungen
und Urteilsvermögen stützen. Wir wenden einen von hohen Prinzipien geleiteten Realis-
mus an, der auf gemeinsamen Werten und Interessen fußt.

Unsere Freunde werden unsere Unterstützung niemals infrage stellen, und unsere Feinde
werden niemals an unserer Entschlossenheit zweifeln. Unsere Partnerschaften werden
Sicherheit durch Stabilität fördern, nicht durch radikalen Umbruch. Wir werden Entschei-.
dungen basierend auf praktischen Ergebnissen treffen, nicht aufgrund starrer Ideologie.
Wir werden uns von unseren Erfahrungen leiten lassen, nicht einer starren Denkweise. Wo
auch immer möglich werden wir schrittweise Reformen anstreben, keine plötzlichen Inter-
ventionen.

Wir müssen uns auf die Suche nach Partnern begeben, nicht nach Perfektion, und wir
müssen alle zu unseren Verbündeten machen, die die gleichen Ziele haben wie wir.

Vor allem streben die Vereinigten Staaten nach Frieden – nicht nach Krieg.

Die muslimischen Länder müssen bereit sein, ihren Teil der Last zu tragen, wenn wir den
Terrorismus besiegen und seine gottlose Ideologie in die Vergessenheit verbannen wollen.

Die erste Aufgabe in diesem gemeinsamen Bestreben ist, dass Ihre Nationen den Fußsol-
daten des Bösen kein Gebiet überlassen. Jedes Land in der Region hat die unbedingte
Pflicht sicherzustellen, dass Terroristen auf seinem Boden keinen Unterschlupf finden.

Viele leisten bereits einen beträchtlichen Beitrag zur regionalen Sicherheit: Jordanische Pi-
loten sind wichtige Partner im Kampf gegen die IS-Terrormiliz in Syrien und im Irak. Saudi-
Arabien und ein regionales Bündnis ergreifen umfassende Maßnahmen gegen die Huthi-
Rebellen im Jemen. Die libanesische Armee jagt IS-Terroristen, die versuchen, in ihr Ge-
biet   einzudringen.   Truppen   der   Vereinigten   Arabischen   Emirate   unterstützen   unsere
afghanischen Partner.   In   Mosul   unterstützen die amerikanischen   Soldatinnen und   Sol-
daten die Kurden, Sunniten und Shiiten im Kampf um ihre Heimat. Katar, Standort des
U.S. Central Command, ist ein unerlässlicher strategischer Partner. Unsere langfristigen
Partnerschaften mit Kuwait und Bahrain erhöhen weiterhin die Sicherheit in der Region.
Und mutige afghanische Soldaten bringen im Kampf um ihr Land und gegen die Taliban
und andere enorme Opfer.

Wir müssen den Terrororganisationen nicht nur die Kontrolle über Gebiete und dort leben-
de Menschen streitig machen, sondern sie auch von ihren Finanzquellen abschneiden. Wir
müssen die Finanzierungskanäle schließen, über die die IS-Terrormiliz Öl verkaufen konn-
te, Extremisten ihre Kämpfer bezahlen konnten und die den Terroristen geholfen haben,
Verstärkung einzuschmuggeln.

Ich bin stolz, ankündigen zu können, dass die heute hier versammelten Nationen ein Ab-
kommen unterzeichnen werden, um die Finanzierung von Terrorismus zu verhindern. Dem
sogenannten Terrorist Financing Targeting Center, dem die Vereinigten Staaten gemein-
sam mit Saudi-Arabien vorsitzen werden, werden alle Mitglieder des Golf-Kooperationsra-
tes angehören. Das ist ein weiterer historischer Schritt an einem Tag, an den man sich
noch lange erinnern wird.

Ich möchte dem Golf-Kooperationsrat außerdem meine Anerkennung dafür aussprechen,
dass er Geldgeber daran gehindert hat, ihre Länder als Finanzbasis für Terrorismus zu
nutzen und dass er die Hisbollah im vergangenen Jahr zur Terrororganisation erklärt hat.
Saudi-Arabien beteiligt sich seit dieser Woche ebenfalls an Sanktionen gegen einen der
hochrangigsten Anführer der Hisbollah.

Natürlich bleibt noch viel zu tun.

Beispielsweise müssen wir der Krise durch den islamistischen Extremismus sowie den is-
lamistischen Terrorgruppen, die durch ihn inspiriert werden, ernsthaft entgegentreten. Wir
müssen uns gemeinsam gegen die Ermordung unschuldiger Muslime, die Unterdrückung
von Frauen, die Verfolgung von Juden und das Abschlachten von Christen stellen..
Die führenden Religionsvertreter   müssen   Folgendes uneingeschränkt   deutlich   machen:
Barbarei bringt keinen Ruhm, die Verehrung des Bösen verleiht keine Würde. Wer den
Pfad des Terrorismus einschlägt, dessen Leben wird leer und kurz sein und dessen Seele
wird verdammt sein.

Die führenden Politiker müssen sich außerdem für dies aussprechen: Helden töten keine
Unschuldigen, sie retten sie. Viele der heute hier vertretenen Nationen haben wichtige
Schritte unternommen, um diese Botschaft zu verbreiten. Die Vision Saudi-Arabiens für
2030 ist eine bedeutende und ermutigende Erklärung für Toleranz, Respekt, die Stärkung
der Rechte von Frauen sowie wirtschaftliche Entwicklung.

Die Vereinigten Arabischen Emirate engagieren sich ebenfalls im Kampf um die Herzen
und Seelen – und haben gemeinsam mit den Vereinigten Staaten ein Zentrum ins Leben
gerufen, das die Verbreitung von Hassbotschaften im Internet bekämpft. Auch Bahrain ar-
beitet daran, die Anwerbung und Radikalisierung zu verhindern.

Ich danke außerdem Jordanien, der Türkei und dem Libanon für ihre Rolle bei der Aufnah-
me von Flüchtlingen. Die Welle von Migranten und Flüchtlingen aus dem Nahen Osten
führt zu einer Abwanderung von Humankapital, das benötigt wird, um stabile Gesellschaf-
ten und Volkswirtschaften aufzubauen. Anstatt der Region so viel menschliches Potenzial
zu nehmen, sollten die Länder des Nahen Ostens jungen Menschen Hoffnung auf eine
bessere Zukunft in ihren Heimatländern und -regionen geben.

Das bedeutet, dass die Hoffnungen und Träume aller Bürger unterstützt werden müssen,
die ein besseres Leben anstreben – auch die von Frauen, Kindern und Anhängern aller
Glaubensrichtungen. Zahlreiche arabische und islamische Gelehrte haben wortgewandt
argumentiert,   dass   es   die   arabischen   und   muslimischen   Gemeinden   stärkt,   wenn   die
Gleichberechtigung gewährleistet wird.

Über viele Jahrhunderte war der Nahe Osten Heimat für Christen, Muslime und Juden, die
Seite an Seite lebten. Wir müssen wieder Toleranz und Respekt füreinander aufbringen –
und diese Region zu einem Ort machen, an dem jede Frau und jeder Mann, unabhängig
von Glaube oder Ethnie, ein Leben in Würde und Hoffnung führen kann.

In diesem Sinne werde ich nach meinem Besuch in Riad weiter nach Jerusalem und Beth-
lehem sowie im Anschluss daran in den Vatikan reisen und dabei viele der heiligsten Stät-
ten   der   drei   abrahamitischen   Religionen   besuchen.   Wenn   diese   drei   Religionen   zu-
sammenkommen und kooperieren können, ist Frieden auf der Welt möglich, auch zwi-
schen Israelis und Palästinensern. Ich werde mich sowohl mit dem israelischen Minister-
präsidenten   Benjamin   Netanjahu   als   auch   mit   dem   palästinensischen   Präsidenten
Mahmud Abbas treffen.

Terroristen ihre Rückzugsorte und den falschen Zauber ihrer feigen Ideologie zu nehmen,
wird die Grundlage für den Sieg über die Terroristen sein.

Um diese Bedrohung jedoch endgültig zu beseitigen, muss auch über die Regierung ge-
sprochen werden, die den Terroristen alle drei Dinge ermöglicht – einen sicheren Rück-
zugsort, finanzielle Unterstützung und soziales Ansehen, das für die Rekrutierung erfor-
derlich ist. Es ist ein Regime, das für so viel Instabilität in der Region verantwortlich ist. Ich
spreche natürlich von Iran.

Vom Libanon über den Irak bis zum Jemen: Iran finanziert, bewaffnet und bildet Terroris –
ten, Milizen und andere extremistische Gruppen aus, die Zerstörung und Chaos in der
Region verbreiten. Über Jahrzehnte hat Iran das Feuer religiös motivierter Konflikte und.
den Terrorismus angeheizt.

Es ist eine Regierung, die offen über Massenmord spricht, die die Zerstörung Israels und
den Tod der Vereinigten Staaten sowie den Untergang vieler führender Politiker und hier
vertretener Nationen beschwört.

Zu den tragischsten und destabilisierendsten Eingriffen Irans gehört wohl sein Vorgehen in
Syrien. Unterstützt von Iran hat Assad unaussprechliche Verbrechen begangen, und die
Vereinigten Staaten haben als Reaktion auf den Einsatz verbotener chemischer Waffen
durch das Assad-Regime strikte Maßnahmen ergriffen: Es wurden 59 Tomahawk-Marsch-
flugkörper auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt abgeschossen, von dem aus dieser töd-
liche Angriff gestartet worden war.

Verantwortungsbewusste Länder müssen zusammenarbeiten, um die humanitäre Krise in
Syrien zu beenden, die IS-Terrormiliz auszurotten und die Stabilität in der Region wieder –
herzustellen.

Hauptleidtragende des iranischen Regimes ist die Bevölkerung des Landes selbst. Der
Iran verfügt über eine reiche Geschichte und Kultur, aber die Menschen im Iran haben un-
ter dem rücksichtslosen Streben ihrer Führung nach Konflikten und Terror Leid und Ver –
zweiflung erfahren.

Solange das iranische Regime nicht bereit ist, ein Partner für den Frieden zu sein, müssen
alle Nationen, die über ein Gewissen verfügen, zusammenarbeiten, um den Iran zu isolie-
ren, die Finanzierung von Terrorismus zu verhindern und für den Tag beten, an dem die
Menschen im Iran die gerechte und rechtschaffene Regierung erhalten, die sie verdienen.

Die Entscheidungen, die wir treffen, haben Einfluss auf das Leben zahlloser Menschen.

König Salman, ich danke Ihnen für diesen großartigen historischen Augenblick und Ihre
enormen Investitionen in die Vereinigten Staaten, die US-Industrie und in Arbeitsplätze in
den Vereinigten Staaten. Ich möchte Ihnen auch für Ihre Investitionen in die Zukunft dieser
Region danken.

Diese fruchtbare Region verfügt über alle Zutaten für einen außergewöhnlichen Erfolg –
eine reiche Geschichte und Kultur, eine junge und dynamische Bevölkerung, einen auf-
strebenden Unternehmergeist. Diese Zukunft können Sie aber nur erlangen, wenn die
Bürger des Nahen Ostens von Extremismus, Terrorismus und Gewalt befreit werden.

Wir, die wir hier in diesem Raum versammelt sind, sind die führenden Politiker unserer
Länder. Unsere Mitbürger fordern Antworten von uns, sie fordern, dass wir handeln. Und
wenn wir in ihre Gesichter blicken, sehen wir hinter jedem Augenpaar eine Seele, die sich
nach Gerechtigkeit sehnt.

Heute blicken uns Milliarden Gesichter an und warten darauf, dass wir in der großen Frage
unserer Zeit handeln.

Werden wir angesichts des Bösen gleichgültig sein? Werden wir unsere Mitbürger vor sei-
ner gewalttätigen Ideologie schützen? Werden wir zulassen, dass es sein Gift in unseren
Gesellschaften verbreitet? Werden wir zulassen, dass es die heiligsten Stätten auf dieser
Erde zerstört? Wenn wir uns diesem tödlichen Terror nicht entgegenstellen, wissen wir, was die Zukunft.
bringen wird – mehr Leid und Verzweiflung.

Wenn wir aber handeln – wenn wir diesen großartigen Raum geeint und entschlossen ver-
lassen, um das zu tun, was erforderlich ist, um den Terrorismus zu zerstören, der die Welt
bedroht –, dann sind der großartigen Zukunft unserer Bürgerinnen und Bürger keine Gren –
zen gesetzt.

Der Geburtsort unserer Zivilisation wartet auf seine erneute Renaissance. Stellen Sie sich
nur vor, was die Zukunft bringen könnte.

Triumphale   Errungenschaften   in   Wissenschaft,   Kunst,   Medizin   und   im   Handel,   die   die
Menschheit inspirieren. Großartige Städte gebaut auf den Ruinen zerstörter Orte. Neue
Arbeitsplätze und Industrien, die das Leben von Millionen von Menschen verbessern. El-
tern, die sich nicht mehr um die Zukunft ihrer Kinder sorgen, Familien, die nicht mehr um
ihre Angehörigen trauern und Gläubige, die endlich ohne Angst zu Gott beten können.

Das sind die Verheißungen von Wohlstand und Frieden. Das ist die rechtschaffene Flam-
me der Hoffnung, die in jedem menschlichen Herzen brennt. Und dies sind die Forderun-
gen unserer geliebten Bürgerinnen und Bürger.

Ich fordere Sie auf, mich zu unterstützen, sich zusammenzuschließen, zusammenzuarbei-
ten und gemeinsam zu kämpfen. Gemeinsam werden wir nicht scheitern.

Vielen Dank. Möge Gott Sie segnen. Möge Gott Ihre Länder segnen. Und möge Gott die
Vereinigten Staaten von Amerika segnen.

http://www.globalresearch.ca/trump-bows-deeply-to-globalists-surrenders-to-puppet-masters/5591488

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP08517_280517.pdf

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