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Inland, Innenpolitik

Die Kriminalstatistik der „Zuwanderer“, die linken Revolutionäre und die AfD

von Norbert Nelte

Die Bombe ist geplatzt. Innenminister Thomas de Maizière trug am Montag, den 24.4.2017 die offizielle Kriminalstatistik vor. Danach sind die tatverdächtigen „Zuwanderer“ um 52,7 Prozent gestiegen. (Bericht des BKA Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer steigt um 52,7 Prozent). Eine Zahl, die leider 90% aller revolutionären Linken bis heute verdrängen. Sie wollen davon nichts wissen, weil sie die Zuwanderer mit den Flüchtlingen gleichsetzen, ein tödlicher Fehler, wie sich zeigen sollte.

Es waren aber nicht die Flüchtlinge, die krimineller sein sollen, sondern die Kriminellen, die von der Gruppe „W2EU“ mit dem „Migranten-Handbuch„, Handys und Bargeld unter allen Arabern, Moslems und Schwarzafrikanern eingesammelt wurden. Diese Gruppe ist „eine Nichtregierungsorganisation (NGO) die zum Open-Society-Netzwerk des US-Milliardärs George Soros gehört

W2EU von George Soros und.http://www.fluchthelfer.in/ des Think Tanks Ayn Rand Instituts in Kalifornien mit ihrem Aufruf „Werde Fluchthrelfer“ stehen ja immer noch im Internet

Schon am 7.7.2006 warnte der Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt vor den Kriminellen unter den Schutzsuchenden, aber die SPD hat nichts besseres zu tun, als den Gewerkschafter
nach seiner Fesstellung zu mobben

Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt sagte, dass es zur Wahrheit gehöre, „dass sich unter den Flüchtlingen nicht nur Schutzsuchende sondern auch Kriminelle“ befänden. (Epoch Times)

Aber die SPD hat nach seiner Aussage zu dem Mord an einer 19jährigen durch einen sogenannten Flüchtling in Freiburg nichts Besseres zu tun gehabt, als ihn zu mobben: „Politisch widerlich und dümmer als die Polizei erlaubt“ – SPD-Stegner kritisiert Rainer Wendt nach Aussagen zu Freiburger Mord

Dabei sagte Wendt nur:

„Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der `Willkommenskultur`. Kein Wort des Mitgefühls, nirgends Selbstzweifel, nur arrogantes Beharren auf der eigenen edlen Gesinnung. Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputt gesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig.“

Und jetzt stellt sich raus, dass er recht gehabt hatte.

52,7% mehr Straftaten, das ist kein normaler Zuwachs, das sieht nach einer organisierten gesteuerten Kampagne aus.

Die Motive von den Kriminellen und den Flüchtlingen sind konträr andere. Die Flüchtlinge flohen hierher als Schutz vor dem Krieg. Die Kriminellen wechselten ihr Aufmarschgebiet von dem ärmeren Süden zu dem viel lukrativeren Deutschland.

In Deutschland gibt es mehr Vermögende zum Ausrauben und hier sind sie noch nicht vorbestraft, die Justiz wird die Kriminellen mit Samthandschuhen anfassen. Sie können mit 10-15 Identitäten auftreten und leicht die Grenzen wechseln.

Anis Amri saß sogar schon in Tunesien und Italien im Knast und saß hier noch nicht mal in Abschiebehaft, weil kein Land ihn haben wollte. Zum Schluss fuhr ihn ein NRW Verfassungsschützer von Dortmund nach Berlin und dort unternahm er dann den LKW-Anschlag am Breitscheidplatz.

Die Kölner Sex-Attacken am Hauptbahnhof sahen genau so wie der LKW-Anschlag von langer Hand organisiert aus, wie am Tahir-Platz in Kairo. Die Flüchtlinge selber müssen unter diesen Kriminellen leiden, die Flüchtlinge sind die ersten Opfer und es ist beschämend, dass auch in der Öffentlichkeit in Diskussionsrunden kein Unterschied zwischen Kriminellen und Flüchtlingen gemacht wird. Es wird so dargestellt, als ob die Kriminalität bei den Zuwanderern spontan um 52,7% gestiegen sei, ganz plötzlich aus dem Nichts.

Für 90% der revolutionären Linken gibt es bei den Arabern gar keine Kriminellen. Ich wurde von vielen Seiten angegriffen, dass ich dass überhaupt benennen würde. Marx21 verniedlichte die Kölner Sex-Übergriffen. Tja, Vergewaltigungen gibt es auch bei den Deutschen, das wäre nichts Außergewöhnliches. Nichts zu der organisierten Form und wer das organisiert haben könnte und warum, zu welchem Zweck, cui bono, wem nutzt das?

Die Quittung haben jetzt die sógenannten revolutionären Linken für ihr ignorantes Verhalten bekommen. Zum AfD Parteitag in Köln wurde wie üblich in Köln bei rassistischen Veranstaltungen mit 80.000 Gegendemonstranten gerechnet.10.000 sind nur gekommen. Warum?

Die Bevölkerung findet es richtig, dass die AfD zurecht die Kriminalisierung bei den Zuwanderern problematisiert; Epoch Times, 23.4.2017: „Köln: 78 Prozent der Deutschen finden Proteste gegen den AfD-Parteitag nicht in Ordnung.“

Was bei der AfD durch und durch rassistisch ist, dass sie mit der Kriminalität die Flüchtlinge belastet. Dabei sind sie diese die ersten Opfer. Das Verhalten der Kriminellen ist kein normales Verhalten bei Flüchtlingen.

Woher soll die Bevölkerung auch den Unterschied zwischen den Kriminellen und den Flüchtlingen kennen. Die Regierung spricht nicht darüber, die Parteien und die revolutionären Ex-Linken auch nicht.

Es ist eine Todsünde bei den revolutionären Ex-Linken, die Realität falsch wiederzugeben. Wahrscheinlich haben sich Marx21, VSP und LCR schon zu weit an ihren Wirt, die PDS angepasst. Sie sind schon zu sehr an die PDS und das ganze Bundestagssystem angekettet.

Bleibt noch die Frage, warum Georges Soros die Kriminellen überproportional hier reinholt. Allgemein wird im Internet vermutet, dass er das macht zur Destabilisierung Europas, um für die USA einen lästigen Konkurrenten loszuwerden oder auch, dass es zum Bürgerkrieg zwischen Rechten und Zuwanderern kommt und dann der Weltstaat als Retter angeboten wird: „Migranten-Handbuch“ auf Insel Lesbos verteilt – Flüchtlingsströme als Migrationswaffe zur Destabilisierung?

Darüber hinaus denke ich, dass Merkel das mitmacht, da die Weltwirtschaften ganz fürchterlich in absehbarer Zeit zusammenbrechen und dann die ISIS und die Kriminellen losgelassen werden, um die Schuld des Weltwirtschaftszusammenbruch den Bürgerkriegslern zuzuschreiben. 69% der Zuwanderer seien gar keine Flüchtlinge, stellte Brüssel fest. Also gut eine halbe Millionen ISIS und Kriminelle werden dann auf uns losgelassen.

Zu dem Weltwirtschaftszusammenbruch wird es in den nächsten Jahren auf alle Fälle kommen, vielleicht schon Ende 2017, da die Banken- und Staatsschuldenkrise nicht gelöst, sondern nur mit noch größeren Blasen in die Zukunft verschoben werden.

Aber mit der Zeit wird die Krise, spätestens, wenn die Menschen merken, das Alles nur noch auf Betrug aufgebaut ist, den Geldeliten um die Ohren knallen. Das Ziel der selbstverwalteten Betriebe mit heute schon über 100.000 Arbeitern ist dann nicht mehr so weit.

 

 

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Diskussionen

4 Gedanken zu “Die Kriminalstatistik der „Zuwanderer“, die linken Revolutionäre und die AfD

  1. Danke.

    Danke für den Deinen Artikel.

    Ich dachte schon alle Denker, die sich „links“ nennen, sind dem oberflächlichen Schein und der Systempropaganda verfallen.

    Interessant finde ich, dass weder die „taz“, junge Welt“, „Neues Deutschland“ noch Medien wie die „Nachdenkseiten“ die Widersprüche in der Flüchtings- und Migrationsdebatte dezidiert untersuchen und mögliche Strategien und Gefahren dahinter erkennen und benennen. Mir fallen jedenfalls ad hoch keine Beiträge ein.

    Warum?

    Können wir den Unterschied zwischen einer Hoffnung auf eine irgendwann einmal international gewordene Humanität und Slitarität und die Realität, wo wir dabei bisher stehen nicht erkennen?

    Was macht unser Denken zu einem leichten Opfer für Globalstrategen? Wie geht es besser?

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    Verfasst von Silke Eh. | 27. April 2017, 11:26
    • Ich weiß es nicht, aber ich glaube, es liegt daran, dass diese Linken a) befürchten, in einen Topf mit Rechten geworfen zu werden, b) glauben, grundsätzlich das Gegenteil von dem zu sagen, was der politische Gegner sagt,
      mache einen zum Revolutionär, wobei sie z.B. vergessen, dass Trotzki genau darauf hingewiesen hat, dass
      auf diese Weise jeder Sektierer zum Superrevolutionär werde, c) dass viele von ihnen in einer soziale Blase abgetrennt vom wirklichen Leben existieren und d) dass es ihnen mehr darum geht, sich toll zu finden als irgendwas zu bewegen.

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      Verfasst von Anton Holberg | 27. April 2017, 20:09
  2. Wenngleich ich von den im Grunde seit Marxen’s Zeiten permanent wiederholten Vorhersagen btr. des vor der Türe stehende Zusammenbruchs des Kapitalismus keineswegs überzeugt bin und auch nicht von dem Hinweis auf Soros, finde ich es doch sehr löblich, wenn – wie hier geschehen – die Anerkennung der Realität zum Merkmal revolutionärer Theorie und Praxis gemacht wird statt dass der fortschrittliche Wunsch zum Vater des objektiv reaktionären Gedankens wird. In diesem Zusammenhang noch mal zu Parolen wie „Open the borders“ oder „Kein Mensch ist illegal“: Beide ist natürich gut gemeint, aber leider Unsinn. Generell die Grenzen offen zu halten bedeutet, keine Grenzen zwischen Staaten zu haben, bedeutet, keine Staaten zu haben, bedeutet im „kommunistischen Paradies“ zu leben, während wir noch nicht einmal eine proletarische Revolution und damit einen „Arbeiterstaat“ hinbekommen haben. „Kein Mensch ist illegal“ bedeutet auch „kein Mensch ist legal“, gibt es doch per definitionem keine Legalität, wo es keine Illegalität gibt, kein Oben, wo es kein Unten gibt etc. etc.

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    Verfasst von Anton Holberg | 27. April 2017, 9:38
  3. für den Fall dass alles so kommt wie es nun kommen muß, dann wird sich das Volk aber sowas von Bedanken bei den lieben, ehrlichen, astreinen, sauberen und hochintelligenten unschukdigen Politikern und Bankern bedanken, gell?

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    Verfasst von reiner tiroch | 27. April 2017, 8:48

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