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Ausland, Russland

„Die Schwächung Russlands ist das Ziel der USA“

von Andrej Fursowhttp://vineyardsaker.de

Der angesehene russländische Historiker [Andrej Fursow] ruft dazu auf, keine Illusionen bezüglich der zukünftigen Politik Trumps zu hegen. Das Jahr 2017 ist das Jahr der anwachsenden Konflikte.

Obwohl es im März schon zu spät ist, Prognosen für das anstehende Jahr zu machen, findet einer der angesehensten russländischen Historiker und politischen Denker, Andrej Fursow, dass das Jahr 2017 uns allen eine ganze Reihe untereinander verbundener Widerstände und Konflikte verspricht. Das wichtigste Problem besteht jedoch darin, dass diese Konflikte nicht nur ein Jahr andauern werden, sondern eine sehr lange Zeit. Und überstehen kann sie, laut Meinung des Historikers, Russland nur in seiner vollständigen national-politischen Einheit. Nur wie soll man eine solche bewahren – das ist die Frage…

Trump ist nicht mehr als Trump

Die Machtübernahme in den USA durch Donald Trump rief bei vielen politischen und vor allem parapolitischen Kreisen bestimmte Hoffnungen hervor; Hoffnungen darauf, dass man es schaffen würde, aus dieser klebrigen Schlinge der andauernden Konfrontation auszubrechen, deren erstes Opfer, wie üblich, der gesunde Menschenverstand wäre. Eben auf diesen gesunden Menschenverstand hoffen nunmehr viele in den neuen Beziehungen zwischen Russland und den USA.

Aber haben sie Recht? Denn Trump hat bereits angekündigt, dass die Sanktionen in Kraft bleiben, und selbst wenn nicht, dann nur als Antwort auf Zugeständnisse im Bereich des Abbaus von Atomwaffen. Aus dieser Sichtweise ist das durchaus logisch: räumt das Feld dort, wo ihr uns überholt habt; das heißt, gebt uns etwas durchaus Reales einfach im Tausch für unser Abstimmen im Kongress. Übrigens, beim Resultat können wir euch bei weitem nichts garantieren.

Es stellte sich ebenso heraus, dass Trump an keiner besonderen Liebe zu Russland leidet. Selbst wenn er daran leiden würde – er ist doch kein absoluter Monarch, sondern nur ein Beamter in der Exekutivrolle der amerikanischen Eliten. Und Russophobie ist übrigens eine von allen geteilte, gemeinsame Ideologie der gesamten amerikanischen Elite.

— Tsargrad: Sollten wir den nun eine grundlegende Verbesserung in den russländisch-amerikanischen Beziehungen erwarten? Oder sollten wir uns eingestehen, dass sich nur die „Dekoration“ ändert?
— Andrej Fursow: Man sollte keine ernsthaften Verbesserungen bei den russländisch-amerikanischen Beziehungen erwarten. Ich sprach darüber bereits im November, sofort nachdem Trump bei den Wahlen gewonnen hat.

Damals sagte ich, dass das Wichtigste nicht der Sieg Trumps ist, sondern die Niederlage Clintons. Auf diese Weise wurde die Gefahr eines Krieges an den Perimetern unserer [AdÜ.: Russlands] Grenzen auf kurze (aber wirklich nur auf kurze!) Zeit verschoben.

Grundlegende Verbesserungen der Beziehungen zwischen unseren Ländern sollte man nicht erwarten. Trump ist letztendlich – sie haben es vollkommen richtig gesagt – eine Amtsperson. Deshalb ist Trump als Präsidentenkandidat die eine Sache und Trump als Präsident eine vollkommen andere: „Der König wird gespielt von der Gefolgschaft.“ Und das „Gefolge“ Trumps ist bei weitem nicht ein Freund Russlands. Übrigens auch nicht diejenigen, welche an den Fäden dieser Gefolgschaft und des Hauptkontoristen ziehen.

Erinnern wir uns an die Wahlen in den USA, bei denen Nixon gewann. Als er zu den Wahlen antrat, sprach er vom einen, sobald er gewann, begann er komplett anderes zu tun. Hauptsächlich lag das daran, dass die Rockefeller, welche, gelinde gesagt, Nixon nicht sehr mochten, verstanden, dass sie keine andere Figur hatten. Zur selben Zeit konnte auch Nixon ohne die Unterstützung durch die Rockefeller wenig tun, und war gezwungen, den ihm unterbreiteten Bedingungen zuzustimmen. Die Rockefeller umgaben Nixon mit einer nicht gerade geringen Anzahl an Bedingungen und ihren Leuten, darunter Kissinger, und der neue Präsident fand sich in einem recht harten Rahmen wieder.

Die Abmachung der Rockefeller mit Trump

Ich denke, etwas ähnliches konnte auch mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Trump geschehen. Die Rockefeller sind, auch wenn die Familie Clinton sich in der „Rockefeller-Einflusszone“ befindet, genau genommen Pragmatiker. Ich würde mich nicht wundern, wenn sich herausstellt, dass irgendwann im Oktober 2016, als sich herausstellte, dass Clinton nicht gewinnen wird, die Rockefeller einen Kompromiss mit Trump schlossen.

Der bekannte französische Historiker Fernand Braudel sagte: „Ereignisse sind Staub.“ Das heißt, man muss Geschehen in einem breiten und langen historischen Kontext sehen. Die letzten zwei Präsidenten der USA, welche versuchten selbstständig zu sein, endeten auf eine schlechte Weise. Kennedy wurde ermordet, und Nixon, obwohl er am Leben gelassen wurde, wurde unter Androhung eines Impeachments rausgeworfen. Im 20. Jahrhundert gab es keine weiteren Präsidenten der USA, welche versuchten, etwas selbstständig zu tun. Ich denke, es wird sie auch weiterhin nicht geben.

Bezeichnend, wie sich die Rhetorik Trumps nach seinem Einzug ins Weiße Haus veränderte. Er sprach schon davon, dass die Beziehungen sich ändern würden, wenn Russland „seinen Nutzen beweisen würde“ im Kampf gegen ISIS und so weiter; dann würde Amerika diese überdenken. Russland muss also schon wieder irgendjemandem etwas beweisen. Hier hast du ein Stück Kotelett – diene, mein Hündchen, und du bekommst alles. Das ist ein absolut offensichtliches Herantreten aus der Position der Macht.

Zur selben Zeit liegen vor Trump einige äußerst wichtige Aufgaben, unter welchen Russland nur auf dem dritten Platz liegt. Die erste Aufgabe ist das Lösen der Probleme der amerikanischen Wirtschaft und der Verhältnisse des Staates zur Federal Reserve. Das zweite Problem ist China. Und erst das dritte – Russland.

Entweder Krieg, oder eine Verschnaufpause

Diese schwierige Situation, in die die USA durch die katastrophale Politik Obamas reingejagt wurden, lässt nur zwei Ausgänge zu: entweder einen ernsthaften Krieg, oder eine Verschnaufpause. Zurzeit wurde die Wahl zugunsten der Pause getroffen; das heißt, die Menschen, die nicht nur auf Trump setzen, sondern Trump aufstellten, verstehen hervorragend, dass für das Lösen dieser Probleme Amerika eine Verschnaufpause braucht. Das heißt allerdings nicht, dass durch die Kraft von veränderten Umständen die Wahl sich nicht ändern kann.

Darüber hinaus fehlt den USA schlicht die Kraft, das Spiel auf gleich drei „Schachbrettern“ zu führen – dem russischen, chinesischen und iranischen – und dabei noch die inneren Probleme zu lösen. Trump wird versuchen, die sich abzeichnende Union zwischen drei eurasischen Staaten zu zerstreuen, dem Iran dabei eine zweite Ausgabe von CENTO [AdÜ.: „Central Treaty Organization“], eine Art „sunnitische NATO“, entgegenstellend, und China – Russland, indem er dem Präsidenten der RF ein Angebot macht, welches er nicht ablehnen kann. Man muss sich dabei erinnern, dass die Russländische Föderation den Westen nur in drei Hypostasen [AdÜ.: Erscheinungsformen] interessiert: 1) als Rohstofflager (wünschenswert ohne Bevölkerung, oder einer Bevölkerung, qualitativ und quantitativ auf das Niveau der nordamerikanischen Indianer gebracht); 2) als Reserveterritorium im Falle einer geoklimatischen Katastrophe (die Bevölkerung betreffend – das selbe, wie im ersten Fall); 3) als Schauplatz für den Krieg mit China (unter anderem, dieser ist die Lösung für die Bevölkerungsfrage im ersten und zweiten Fall).

Erinnern wir uns an das Ende der 1960er Jahre, an den Anfang der 1970er Jahre. Damals verloren die Vereinigten Staaten von Amerika das Wirtschaftsrennen gegen die Sowjetunion – ehrlich gesagt, die UdSSR gewann dabei ungefähr so, wie die USA dabei verloren. Die sowjetische Führung hat das, leider, nicht bemerkt.

Damals standen die Dinge für die USA sowohl zuhause, als auch auswärtig, vor allem in Vietnam, nicht sonderlich gut. Amerika verlor seine Positionen auch in anderen Regionen der Welt. Und dann boten die USA der Führung der Sowjetunion eine Entspannungspolitik an, eine Détente, wie man sie auch nannte. Als Zugabe zu allem spielten sie die chinesische Karte gegen die UdSSR. Jede von den Anglosachsen angebotene Verschnaufpause sollte mit Vorsicht behandelt werden.

Als Resultat dessen verpasste die sowjetische Führung Anfang der 1970er Jahre die Möglichkeit, die USA „zu kippen“; im Gegenteil, das Absenken der Konfrontationsspannung half den USA bis zum Ende der 1970er Jahre durchzuhalten. Die Amerikaner verpassten hingegen ihre Chance in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre nicht. So ist das: schießt nicht du das Tor, schießt man es bei dir.

Die Verschnaufpause wird durch die heutige Gruppe der Führung der RF in einer deutlich härteren Form angeboten werden, als die Führung der USA es gegenüber der Führung der UdSSR tat: damals war es ein Dialog der gleichwertigen Partner. Die Russländische Föderation ist nicht die UdSSR. Und sogar nicht die RSFSR. Und das Gespräch mit ihr wird anders geführt werden. Die Antwort auf solch ein Gespräch wird Mut und eine harte Bereitschaft benötigen, um nicht beim wichtigsten Moment zu blinzeln.

Eine alternativlose Globalisierung?

— Tsargrad: Trump trat doch als Anti-Globalist bei den Wahlen an, als Kandidat, welcher in nationalen Interessen Amerikas denkt, und nicht in internationalen Interessen der transnationalen Eliten. Bankiers von der großen Straße, wie Sie sie nennen. Allerdings hat sich mit dem Sieg Trumps weder ihre Kraft verringert, noch ihr Einfluss, und ihre Interessen haben sich auch nicht geändert. Und das, was Sie soeben gesagt haben, führt zu dem Gedanken, dass diese globalen Bankster es ihm nicht erlauben werden, die USA ruhig „national“ zugunsten seiner nationalen Interessen zu lenken, statt als Machtinstrument der transnationalen „Finanz-Überwelt“. Was muss man in diesem Sinne erwarten – irgendeinen Kampf der nationalen Kräfte, welche hinter Trump stehen, gegen die übernationalen, welche ihn unnachgiebig, unglaublich dreist und energisch delegitimisieren? Oder wird Trump, sehend, dass man mit einer Geißel den Beilrücken nicht brechen kann, nach geziemten Rumstrampeln, sich unter diese Kreise legen? Und alles beginnt von vorne?
— Andrej Fursow: Lassen Sie uns erstmal die Begriffe klären. Man verwechselt oft die „Globalisierung“ mit der „Integration“ und „Internationalisierung“, und entdeckt sie deshalb im 19. und im 21. Jahrhundert, und sogar im Römischen Imperium. Übrigens kann man, mit den losen und maximal breiten Kriterien zur Bestimmung der Globalisierung, welche heutzutage benutzt werden, sie sogar zu Zeiten Sumers [AdÜ.: Hochkultur der Sumerer] auffinden. In Wirklichkeit, wenn man von der Internationalisierung des Haushalts wie von einem entstandenen Prozess ungefähr seit den 1870er Jahren spricht, existiert die Globalisierung in ihren frühen Formen seit den 1980er, seit den 1990er Jahren, da ohne die Zerstörung des weltweiten Systems des Sozialismus es eine geeinte, globale Welt nicht geben konnte.

Wenn man davon spricht, dass die Globalisierung einen objektiven, wirtschaftlichen Prozess darstellt, so ist das entweder offensichtliche Verschlagenheit, oder Dummheit, welche hervorragend von Kissinger aufgezeigt wurde. In seinem Verständnis ist die Globalisierung schlicht ein neuer Terminus zur Bezeichnung der US-amerikanischen Herrschaft. Damit wird die politische Herrschaft gemeint, welche unmöglich wäre, sollte die UdSSR weiterhin existieren, und die finanzielle des Finanzkapitals, aber nicht der Wirtschaft. Die wirtschaftliche Herrschaft, das heißt, Herrschaft im Bereich der realen, „physischen“ Ökonomie, besitzt die USA nicht. Ihre Herrschaft ist die Herrschaft der grünen Papierchen, deren Wert von 6 bis 16 Cent reicht (nach unterschiedlichen Bewertungen). Die Kraft dieser Papierchen liegt nicht in der wirtschaftlichen, sondern in der militärischen Macht, welche auch nur durch den Zerfall der UdSSR möglich wurde.

Die Globalisierung ist in erster Linie bloß die Globalisierung von Finanzkapital, von Virtuellem, in dessen Rahmen das Finanzkapital die Unternehmer und überhaupt alle irgendwie mit dem Unternehmertum verbundenen Schichten stark und extrem „verbog“ [AdÜ.: In meinem Luftschloss bin ich König…]. Trump ist ein Anti-Globalist im Sinne des Kampfes bestimmter Segmente der kapitalistischen Klasse der USA mit der Finanzglobalisierung, mit der Finanzialisierung – und auch das nur in Nuancen; es reicht aus, sich den Aufbau seiner Regierung anzusehen, wie viele Milliardäre und Bankiers von der Wall Street dort sitzen. Eine andere Sache hingegen ist, dass es Bankiers gibt, welche in bedeutenden Teilen mit dem Gewerbesektor verbunden sind.

Die USA sind dermaßen in das Weltsystem integriert, dabei ihr Zentrum darstellend, dass eine Isolation unmöglich ist. Ein andere Frage: ist eine nicht finanzielle, sondern eine gewerbliche, neu-industrielle Globalisierung möglich, oder nur eine wie bei der Industrie erfolgende Internationalisierung in einer neuen Form („Globo-Internationalisierung“), weshalb man einen Zerfall der Welt auf Makroregionen erwarten sollte, unter welchen die USA etwas wie die „Ersten unter Gleichen“ wären? Anscheinend möchte Trump den Weg der Schaffung einer gewissen „globalen Internationalisierung“ beschreiten, aber zuerst muss er eine Reindustrialisierung Amerikas [AdÜ.: also „US-Amerikas“] durchführen. Das setzt, im Gegenzug, die Unterdrückung des Widerstands der Bankiers voraus oder, als Minimum, einen Kompromiss mit ihnen unter den Bedingungen der Mächte, welche hinter Trump stehen.

Erfolg für Trump ist der Sieg über Russland. Und ebenso über China und den Iran.

Die Voraussetzung für den Erfolg von Trump im inner-US-amerikanischen und „innerkapitalistischen“ Kampf ist die Lösung der chinesischen, russischen und iranischen Frage. Im Zusammenhang mit dieser kann man vermuten, dass die Gegner Trumps nicht nur versuchen werden, inner-US-amerikanische Bürgerkonflikte zu provozieren, sondern auch außenpolitische, um die USA in einen Konflikt mit der Russländischen Föderation zu ziehen und die Gegensätzlichkeit mit dem Iran und mit China bis zu solch einer Intensität zuzuspitzen, auf die sich das „Amerika Trumps“ trotz seiner aggressiven Rhetorik nie einlassen würde.

In jedem Fall erwartet US-Amerika ein scharfer Kampf und eine ernsthafte „Perestroika“. Allerdings ist Trump nicht Gorbatschow, schon allein deswegen nicht, weil er ein „Self-Made-Man“ ist, und kein Idiot und Verräter. Es vertritt die Interessen des Teils der kapitalistischen Klasse, welche die finanzielle Globalisierung im Abseits ließ, und nun wollen sie eine Revanche. Möglichkeiten dazu gibt es.

Eine interessante Frage – was werden die Bankiers tun im Falle einer direkten und offensichtlichen Bedrohung einer Niederlage. Theoretisch müssten sie die Spaltung der USA anstreben, aber nicht an der Linie „Norden-Süden“, sondern an der Linie „(beide) Küsten – Tiefland“. Allerdings wäre in Wahrheit die Spaltung der USA, solange die Russländische Föderation und China existieren, nicht von Vorteil für die Bankiers. In diesem Sinne ist die maximale Schwächung der RF und der VRC eine offensichtliche Aufgabe „in der Perspektive“ des „anti-trump’schen“ US-Amerikas. Dabei ist dies aber auch die Aufgabe des „trump’schen“ US-Amerikas – allerdings aus anderen Gründen.

Auf jeden Fall stehen für die RF und die VRC nicht einfache Zeiten an. Es sind andere, als sie bei der „irren Hillary“ sein könnten; aber es sind eindeutig nicht einfache und sehr gefährliche, da sie im Kontext eines harten Kampfes mächtiger Kräfte liegen, welche auf die restliche Welt pfeifen und welche zudem gewohnt sind, dass das postsowjetische Russland sich eine lange Zeit vor ihnen verneigte. Dieser Prozess hat im Ganzen auch nicht komplett aufgehört, wenn man die Verdrehtheit eines Großteils der postsowjetischen Spitze in Richtung Westen betrachtet.

http://vineyardsaker.de/2017/04/05/a-fursow-usppa-ziel-russland-schwaechen/#more-340

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Diskussionen

Ein Gedanke zu “„Die Schwächung Russlands ist das Ziel der USA“

  1. ob das legal ist oder nicht ist Wurscht, denn der Ami hat für mich den Arsch offen!

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    Verfasst von reiner tiroch | 5. April 2017, 9:00

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