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Debatte, Ideologien

Luther und die Juden – vertiefter Blick auf einen Brandbeschleuniger

von Gita Neumannhttps://hpd.de

Luthers Freiheit des inneren Glaubens ist das Gegenteil von dem, wie wir heute Freiheit im Sinne von Selbstbestimmung verstehen. Dem fundamentalistischen Reformator zufolge entscheidet allen die göttliche Gnade über Heil oder Verdammnis. Luthers Judenhass ist sprichwörtlich und wird heute gern als doch hinreichend bekannt abgetan – ein Zeitgeistphänomen eben, nicht der weiteren Rede wert. Doch erweist sich der Theologe in seiner Studierstube – durch Wissenschaftsfeindlichkeit gepaart mit Teufels- und Hexenglaube – als Mann des Mittelalters. Längst gibt es zu seiner Zeit – unter den Katholiken – humanistischen Geist, weltoffene Kultur, neue Entdeckungen und gesellschaftskritische Bestrebungen. Was seinen Judenvernichtungswahn über die Jahrhunderte so brandgefährlich machte: Es war sein gleichzeitiges absolutes Festhalten am Obrigkeitsdenken, an der hierarchisch-ständischen Herrschaftsstruktur.

In Luthers Denken können der unbedingte Glaube an die Wahrheit der Bibel und die von ihm sogenannte „Hure Vernunft“ nicht zusammenfinden. Das neue astronomische Weltbild des Kopernikus lehnt er verächtlich mit erschreckender Ignoranz ab: Dass sich die Erde um die Sonne drehe, widerspreche schließlich einer bestimmten Stelle in der Bibel, wo doch eindeutig vom Aufhalten der Sonne die Rede sei. Eines der dunkelsten Kapitel des Reformation, Luthers mörderischen Antisemitismus, wird auch von Margot Käßmann, der Botschafterin des Lutherjahres, nicht verschwiegen. Sie räumt ein, seine Textstellen lieferten ein „abschreckendes Beispiel christlicher Judenfeindschaft“. Ja, diese entsprach dem unangefochtenen Zeitgeist, zu dem der unerschütterliche Glaube an den Christengott ebenso gehörte wie der an die absolut notwendige Regentschaft von Fürsten, Königen oder Kaisern.

Davon war auch ein Humanist wie Luthers Zeitgenosse Erasmus von Rotterdam nicht frei. Der an sich auf Ausgleich bemühte Gelehrte war verärgert über Papst Leo X, der die Veröffentlichung des Talmud im Rahmen hebräischer Bücher befördert hat. Im Einklang mit der seiner Meinung nach weiterentwickelten katholischen Geistestradition war Erasmus überzeugt, die Kirche vor dem Rückfall in eine jüdischen Ritualkultur („leere Erfüllung“ von Vorschriften aller Art) und in einen Anachronismus warnen zu müssen.

Pico della Mirandola und die Renaissance – Gegenmodelle zur Reformation

Andere Humanisten zeigten sich vorurteilsfreier und studierten Hebräisch eben nicht nur (wie Luther) zum Zweck der Bibelübersetzung, sondern aus Neugier auch auf den magischen Gehalt der Kabbala. Allen voran sei hier der visionäre und höchstbegabte Pico della Mirandola genannt. Der italienische Renaissance-Philosoph lernte u. a. auch die arabische, hebräische und aramäische Sprache. Er war der erste christliche Gelehrte, der sich, ohne selbst jüdischer Abstammung zu sein, intensiv mit Schriften der Kabbala befasste und sie ins Lateinische übersetzte. Er wollte, ein gutes Vierteljahrhundert vor Luthers Thesenanschlag, mit 900 Thesen in Rom die interessierten Gelehrten auf eigene Kosten zu einem europäischen Kongress einladen, um dort zur Verständigung und zum Frieden aufzurufen. Sein Ziel war, eine Grundübereinstimmung philosophischer und religiöser Lehren aufzuzeigen, die auch alle im Christentum enthalten seien. Doch dazu kam es nicht – wegen der Verliebtheit in eine verheiratete Frau und der Verfolgung durch deren Ehemann, wobei der Renaissancefürst und Kunstmäzen Lorenzo de Medici ihn schließlich schützte und vor Gefängnis bewahrte.

Stellen wir uns demgegenüber den Rombesuch Luthers im Jahre 1510 (oder 1511) vor, wie er in Büßerhaltung knieend die Stufen des Lateran hinaufkriecht und völlig blind ist gegenüber Geist und Kunst der ihn umgebenden Hochrenaissance. Gerade malt Raffael und seine Schule die Räume (Stanzi) im 2. Stock des Vatikanpalastes aus zu theologisch heiligsten Wahrheiten, dem römischen Glaubenskosmos, Kardinals- und Gottestugenden – aber auch zur „Schule von Athen“.

Das gleichnamige etwa 7,70 m breite Wandfresko verweist auf die herausragende Denkschule des antiken Griechenlandes als Ursprung der europäischen Kultur, Philosophie und Wissenschaft. Es zeigt in Zentralperspektive einen monumentalen, offenen Versammlungsraum. Eingebettet sind neben Aristoteles und Platon viele weitere Personen, denen teils zeitgenössische Gesichtszüge zugeordnet werden: Epikur, Pythagoras, Sokrates, Platon (verkörpert durch Leonardo da Vinci), Heraklid (verkörpert durch Michelangelo), Averroes (arabischer Philosoph und Theologe), Zenon (Stoische Schule), Ptolemäus (Zuordnung nicht eindeutig: Kopernikus?), Euklid oder Archimedes (verkörpert durch den Baumeister Bramante), Zarathustra (Zuordnung nicht eindeutig), Diogenes und andere mehr.

Luthers Teufelsgewissheit und Hexenwahn

Demgegenüber hockte Luther jahrelang in seiner dunkel-finsteren Klause. Er kann nur als Widerspruch in sich verstanden werden: Geplagt von abgründiger Angst vor Sündhaftigkeit und Verdammnis, gequält von Selbstzweifeln, die in unbeirrbare Rechthaberei münden, ausgezeichnet durch modern anmutende Zivilcourage und todesverachtenden Mut, mit dem er päpstliche Prunksucht und die geistige Hierarchie der Kirche anprangert. Er scheute sich nicht, die Herrschenden auf theologischer Basis zu kritisieren und immerhin wurde die Reichsacht gegen ihn verhängt. Von nun an galt als Straftat, Martin Luthers herausragendes Hauptwerk, das übersetzte Neue Testament, zu lesen, zu kennen, privat zu vertreten, öffentlich zu verbreiten. Allerdings führten weder dies noch die schlimmsten Vernichtungsfeldzüge gegen die bäuerliche Bevölkerung Luther dazu, den Herrschafts- und Unterdrückungsanspruch weltlicher Regenten auch nur anzukratzen – ganz im Gegenteil.

Luther kämpft gegen die Bevormundung aus Rom, deren Opportunismus, die Geldbeschaffung und die Scharlatanerie des Ablasshandels. Doch zugleich glaubt er mit großer Selbstverständlichkeit nicht nur an die reale Existenz des Teufels, der ihm mehrfach begegnet sein soll, sondern auch an Hexen: „Sie schaden vielfaltig, sie sollen getötet werden, nicht allein weil sie schaden, sondern auch, weil sie Umgang mit dem Satan haben“, schreibt er über die Zauberinnen. Auch hier entspricht Luthers Auffassung dem Zeitgeist: Nämlich dem damals verbreiteten alltäglichen Aberglauben, gespeist aus mittelalterlicher Massenpsychose, beflügelt durch heute unvorstellbare Katastrophen im 14. Jahrhundert, wovon die Pest neben Überflutungen und Missernten nur eine apokalyptische Todesallgegenwärtigkeit ausmacht. Doch waren Hexenprozesse keine zwingende Folge eines magisch-mittelalterliche Weltbildes oder der katholischen Inquisition (nebenbei: Der Hexenwahn dieses Ausmaßes ist eine westeuropäische Erscheinung). Zur massenhaften Verfolgung kam es erst, als die „reformierte“ Kirche den verdammten Magieglauben in das frühneuzeitliche weltliche Strafrecht zu übertragen vermochte. Vor allem mit politischer Verbreitung der Reformation werden Unzählige, vor allem Frauen – und selbst Kinder – Opfer von Verfolgung, Folter und Scheiterhaufen.

Religiöser Fundamentalismus als Brandbeschleuniger

Wir ahnen schon: Vernichtungsunheil und unvorstellbare Barbarei speisen sich aus radikal-fundamentalistischer, (welt-)kulturfeindlicher und blutrünstige Geistesperversion, die sich mit staatlicher Gewalt verbündet. Spätestens mit aufkommendem Nationalsozialismus rächt sich Luthers Idee von der Freiheit des Christenmenschen, der der Obrigkeit unbedingten Gehorsam schuldet. Im Wilhelminischen Reich war die preußisch-tugendhafte Untertänigkeit der Staatsbürger bis zum Exzess proklamiert und zwanghaft anerzogen worden. Hieß es erst bei Kriegsaufrufen „mit Gott für König und das Vaterland“ konnte dies mit Leichtigkeit gewandelt werden zu „aus Liebe zum Führer für das Vaterland“. Luthers religiös-fanatischer Antisemitismus ist zwar nicht rassisch motiviert – wie konnte er auch, der Rassismus ist quasi eine Erfindung erst des 19. Jahrhunderts. Doch hat das die Nazis – im Einklang mit den „Deutschen Christen“ – nicht davon abgehalten, sich ausdrücklich auf ihn zu berufen. Noch in den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen hat sich der Angeklagte Julius Streicher mit den Worten zu verteidigen versucht: „Dr. Martin Luther säße sicher heute an meiner Stelle auf der Anklagebank“.

Luthers extremer Judenhass ist jedoch kein Ausrutscher eines sonst die Freiheit des Christenmenschen betonenden Denkers, sondern eines politischen Reaktionärs. Seine Schrift aus dem Jahre 1523 „Von weltlicher Obrigkeit, wie weit man ihr Gehorsam schuldig sei“ bekräftige die Berechtigung jeder weltlichen Amts-und Militärführung. Sie basiert auf einer abstrakt ausgedachten Lehre von zwei völlig getrennten Reichen: Kirche und Religion seien für das Seelenheil und das Reich Gottes, weltliche Herrscher für die äußere Ordnung mit Schwert und Strafgesetz zuständig. Aus dem Reich Gottes, welches allein aus sich heraus durch den Heiligen Geist regiert wird, sind all jene ausgeschlossen, die im Geiste Luthers keine Christenmenschen sind und es auch nicht werden wollen. Unfromme, Andersgläubige und Böse müssen mit Gewalt zur gottgewollten Erhaltung der gesellschaftlichen Ordnung und zum Schutz der Rechtgläubigen gezwungen werden.

Eine Irrlehre, die falscher und verhängnisvoller nicht sein kann – führt sie doch geradewegs umgekehrt zur Verquickung von religiösem Eiferertum, Vernichtungsphantasie und staatlicher Exekution. Gegen die Aufstände der Bauern, die sich auf ihn beriefen, reagierte Luther nahezu blindwütig: „Man soll sie zerschmeißen, würgen, stechen, heimlich und öffentlich… wie einen tollen Hund“. Und das angesichts der, auch durch pure Ausbeutung unzählig an Hunger gestorbenen, völlig verelendeten Bevölkerung.

Luther selbst wurde bekanntlich geschützt v. a. von seinem gnadenreichen Landesherrn, dem Kurfürsten von Sachsen-Anhalt, Friedrich dem Weisen. Ihm zu Gefallen und in dessen Auftrag wurde er zum Stifter einer allgemein deutschen Schriftkultur. Er unterwarf den Menschen in reaktionärer Weise wieder der völligen Abhängigkeit von der Gnade Gottes ebenso wie dem Gottesgnadentum der weltliche Herrscher – die von ihm den Freibrief zur massenhaften Ausrottung erhielten.

Die Lehr von den zwei Reichen kann als „Sündenfall“ Luthers gelten. Gegenüber den Bauern (ca. 80 % der damaligen Bevölkerung), die ihn als Rebellen zum Vorbild nahmen, wollte Luther weißmachen: Seine Auseinandersetzung mit der verhassten Obrigkeit sei ausschließlich theologischer Natur. Wie das? Waren geistliche Herren nicht auch das Volk auspressende Fürsten? Waren im Alltag nicht religiöse und gesellschaftspolitische Aspekte untrennbar miteinander verwoben? War nicht das eingeforderte „Naturrecht“ auf allgemeine Nutzung von Wald und Gewässer sowie auf lebensnotwendige Abgabenreduzierung damals auch als „göttlich“ begründet? War es nicht Luther gewesen, der mit brachialen Gewaltvokabeln gegen den römischen Klerus gepredigt hatte, dieser sollte im eigenen Blut ertränkt werden? Mit eben solchen setzte er schließlich seine Hasstiraden gegen die jüdische Bevölkerung fort.

Vorläufer moderner Hasstiraden

Es gibt viele Versuche, Luthers vernichtende Einstellung zu den Juden zwar nicht zu leugnen, aber doch zu relativieren bzw. isoliert zu sehen. Richtig ist, dass der Antisemitismus dem nicht zimperlichen Zeitgeist entsprach, der eben auch einen Sündenbock suchte und in einer andersartigen Bevölkerungsminderheit fand (Muslime gab es in Deutschen Landen bekanntlich nicht). Immer wieder wird die vorkapitalistische Zinswucherei der Juden (die von anderen Berufen weitgehend ausgeschlossen waren) als Grund für die – gelinge gesagt – Ressentiments gegen sie angeführt. Allerdings sind solche Anfeindungen doch den Schwachen und Minderprivilegierten der Gesellschaft vorbehalten und betrafen jedenfalls nicht die Geldgeschäfte der Augsburger Fugger.

Zuzugestehen ist, dass auch unter zeitgenössischen Humanisten eine nicht gerade judenfreundliche Stimmung vorherrschte (wenngleich es – weitgehend unbekannt gebliebene – Ausnahme unter europäisch-christlichen Gelehrten gab). Aber es ist eben der große Reformator Luther, der uns in diesem Jahr als „Leuchtturm des Glaubens und der Gewissensfreiheit“ präsentiert wird. Seine Anhänger verteidigen ihn auch gern als „zweigeteilt“. Demnach müsse nicht nur zwischen dem (abgemagert verknöcherten) jungen und dem (feist aufgeblähten) alten Luther unterschieden werden. Krankheitsbedingt auch durch maßlose Völlerei wütet der späte Reformator immer gnadenloser und feindseliger gegen Papisten und eben gegen Juden. Scharfsinnige theologische Argumente, dem Selbstzweifel und Kampf mit seinem Gott abgerungen, treten zurück. Zu seiner heutigen Verteidigung wird angeführt, im jeweiligen Kontext gesehen dürfe in der Person Luthers der (lautere) reformatorische Theologie der Gewissensfreiheit nicht mit dem (aggressiven) kirchenpolitischen Fürstenknecht in einen Topf geworfen werden.

Anfangs begegnete Luther den Juden durchaus mit Sympathie (und ihrer Bibelsprache mit Wertschätzung), hoffte er doch, auch sie vom rechten Glauben zu überzeugen. Wie auch Erasmus war Luther davon überzeugt, dass der jüdischen Glaubensgemeinschaft jedenfalls keine Zukunft beschieden sein könne. Wenn er, Luther, ihnen anders als zuvor die katholische Kirche nur die richtige Bibelauslegung zeige, würden sie sich bekehren lassen. Luther war sehr zuversichtlich, die Juden müssten dann von selbst einsehen, dass Jesus der Messias ist und es keinen nicht-christlichen geben könne. Als der Reformator jedoch auf die Widerspenstigkeit der jüdischen Glaubensgemeinschaft stieß, reagierte er mit zunehmender Aggressivität und Grausamkeit. Luther bedient sich derber Ausdrucksformen – man denke nur an seine Fäkalsprache zur Abbildung der Judensau an der Wittenberger Stadtkirche. Zwar ist er als sprachlicher Grobian durchaus ein Kind seiner Zeit – aber es gibt auch Distanzierungen seiner Anhänger wie etwa von damals prominenten Reformatoren in Zürich, Straßburg oder Nürnberg. Doch deren Namen sind vergessen– gefeiert und als Kirchengründer geehrt wird Martin Luther.

Gewissenstäter als schlimmster Volksverhetzer

Jedenfalls gab es unter den damaligen Theologen, Gelehrten und auch Regenten kaum einen, der seinen Judenhass so sprachgewaltig, wirkungsmächtig und letztendlich visionär zum Ausdruck brachte wie Luther. Dieser forderte 1543 in der Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“ seinen Landesfürsten auf, alle Juden zu vertreiben, die Rabbiner sollten bei Todesstrafe nicht mehr lehren dürfen. Man solle „ihre Synagogen verbrennen und dem Erdboden gleichmachen, ihre Häuser zerstören“, das „Geleit und die Straße ganz für sie aufheben“ und „die jungen starken Juden und Jüdinnen zur Arbeit mit Flegel, Axt, Spaten, Rocken, Spindel zwingen“. Es handele sich um ein schmarotzendes, geldgeiles und durchgiftetes Volk der Juden, „so diese 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz alles Unglück gewesen sind“. Demnach wäre es sündhaft und gegen das eigene Gewissen, diesen Volksschädlingen nicht Einhalt zu gebieten.

Man kann darin unschwer das Programm erkennen, das die Nazis dann in die Tat umgesetzt haben. Aber auf heute bezogen kann eine geistige Verbindung zum rechtsreaktionären Pegidatum nicht in Abrede gestellt werden, wenn Luther hetzt: „Sie halten uns im eigenen Land gefangen … faulenzen, saufen, leben von unserem erarbeitetem Gut.“ Unabhängig davon muss Luther vorrangig als ein Mann der Reaktion und nicht als Dulder, sondern Brandstifter von vernichtenden Gewaltausbrüche gesehen werden. Eins war er mit Sicherheit nicht: ein Fürsprecher der Freiheit, Mündigkeit und Gerechtigkeit oder gar Vorläufer der Aufklärung, was Käßmann gern als die helle Seite des Reformators hervorheben möchte. Sie betonte mit Verkündung des Lutherjahres in der Zeit vom 18. April 2013: „Der Gedanke der Freiheit war und ist für die Kirche der Reformation von zentraler Bedeutung.“ Solche Freiheit berühre zuallererst Glaubensfragen – niemand kann mir sagen, was „richtiger“ Glaube ist, „sondern ich selbst muss lesen, denken, fragen“ – daraus aber erst, meint Käßmann, „entsteht die Freiheit des Gewissens“.

https://hpd.de/artikel/luther-und-juden-vertiefter-blick-einen-brandbeschleuniger-14229

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