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Inland, Medien

Junge Welt schreibt bei der New York Times gegen Trump ab

sieluegen

von http://www.barth-engelbart.de

Gegen Trump abschreiben oder wie der Slogan der „jungen Welt“ seinen Hintersinn erhält: wir drucken, wie sie lügen

„Lass mich doch endlich mit diesem Dreck aus der rechten Ecke in Frieden! Das ist rechtswidrige massive Belästigung. Streich mich endlich aus deinem Verteiler! Ich scheiße dir doch auch nicht auf die Fußmatte. „ (Knut Mellenthin jW-Autor als Antwort auf die Zusendung des Artikels “Vereint mit Kriegstreibern Trump zum Feindbild machen?”

Neben der ungeschminkten Übernahme von Reuters-/DPA/AP-Kampfbegriffen zur Zeit des NATO-Überfalls auf Libyen wie „Gaddafi-Regime“, „Diktator Gaddafi“ und während der nach dem Friedman-Plan verlaufenden „Regime-Change“-US-IS-Aktionen gegen die Regierung Assad: „Assad-Regime“, „Diktator Assad“ bedient sich die jW-Redaktion mittlerweile etwas vorsichtiger einer nicht weniger wirksamen Low-Level-Methode: Erst gibt sich die Überschrift auf der Titelseite journalistisch-konjunktivistisch: „Trump wohl für höhere Militärausgaben“, dann aber folgt die ungefilterte Übernahme der dpa-Meldung, die bei der New York Times abgeschrieben wurde und sich dabei auf „mehrere hochrangige Regierungsbeamte“ beruft.  Die bleiben ungenannt und es wird nicht einmal in Erwägung gezogen, dass die „Quellen“ auch absichtliche Falschmeldungen verbliebener OBAMA-CLINTON-Parteigänger im Regierungsapparat sein könnten…

JanArch-fuck-the-world

Die Soros mitfinanzierten und lancierten Hirnwaschmittel bei CNN bis NYT  zeigen Tiefenwirkung bis in die LINKE und die „marxistische Tageszeitung“, die 70jährige junge Welt. Wer sich den Hirnwäschereien der SOROS-CLINTON-OBAMA verlinkten Mainstraem-Medien widersetzt und selbständig recherchiert, wird als „Rechter“ diffamiert.  Wer aufzeigt, wie die US-Sprachrohre der mächtigsten US-Kapital-Fraktionen Donald Trump regelmäßig falsch zitieren, seine Zitate aus dem Zusammenhang reißen und uminterpretieren, wer aufzeigt, welche Kapital-Interessen dahinterstehen, der hat keine Chance in der „marxistischen Tageszeitung junge Welt“ zu Wort zu kommen. Nicht einmal in den Leserbriefspalten. So werden die Analysen des Ex-„junge Welt“-Autoren Rainer Rupp genauso in die „rechte Ecke“ geschrieben, wie die des CDU-Dissidenten Willy Wimmer und des 9/11- Staatsterrorismus-Forschers Elias Davidsson, die regelmäßig in der Neuen Rheinischen Zeitung publizieren.. Wer deren Artikel und Positionen der „jungen Welt“ zwecks Veröffentlichung zustellt, erhält keine oder solche Antworten wie die des im Ruf eines Linken stehenden jW-Autoren Knut Mellenthin:

„Lass mich doch endlich mit diesem Dreck aus der rechten Ecke in Frieden! Das ist rechtswidrige massive Belästigung. Streich mich endlich aus deinem Verteiler! Ich scheiße dir doch auch nicht auf die Fußmatte. „

job-killers

Um jemanden in die „rechte Ecke“ schieben zu können, bedient man sich der gleichen Methoden wie das Schweizerische Fernsehen gegen Dr. Daniele Ganser

http://www.infosperber.ch/Medien/SRF-Arena-Daniele-Projer-griff-Daniele-Ganser-unfair-an

Zitate aus dem Zusammenhang reißen, nicht genannte  „gut informierte Kreise“ anonym zitieren,  und dann die Forderung der Angegriffenen -hier Donald Trumps- nach Nennung der Quellen als Angriff auf die Pressefreiheit und den Quellenschutz abschmettern.

Die Finanziers  der größten US-Nachkriegs-Kriegstreiber haben es geschafft, große Teile der Linken, der Friedensbewegung gegen den vor ihren Karren zu spannen, der immer noch diese Kriegstreiberei angreift, das Verhältnis zur Russischen Föderation verbessern und einen Atomkrieg, einen atomaren Holocaust verhindern will.

Weltmeister wird man nicht mit einem Schlag

Dass es ihnen gelungen ist, den Kritiker der „Regime-Change“-Kriege General Flynn aus seiner Funktion als Chefberater Trumps zu schießen, war schon ein erster Schritt zum Putsch. Der kann auch so verlaufen wie bei John F. Kennedy. Der ZEIT-Cheff Joffe hat ja schon Mal die Option „Mord im Weißen Haus“ ins Spiel gebracht.  Der wäre dann – mehrere Fliegen mit einer Klatsche schlagend – als islamistischer oder Latino-Terror oder als links-autonom-anarchistisch-tradeunionistisch-radikalfeministischer Racheakt zu inszenieren.

Dass die jungen Welt – und hier der jW-Autor Knut Mellenthin den nach Werner Pirker scharfsinnigsten Analytiker in die „rechte Ecke“ schreibt, ist nicht nur angesichts der Tatsache, dass Rainer Rupp 1982/83 als Topp-Spion „Topas“ in der obersten Ebene der NATO dafür gesorgt hat, dass ein Atomkrieg gerade noch verhindert wurde – eine Ungeheuerlichkeit. Nun, man könnte einwenden, das sei schon 35 Jahre her  … aber die Lage aktuell ist gefährlicher als damals.  Und wieder ist es Rainer Rupp, der unbeirrt von SOROS-Einflötungen gegen die erneute Atomkriegsgefahr anschreibt, anrecherchiert…. Und dessen Recherchen die junge Welt sich weigert zu veröffentlchen..Der, der Rainer Rupp aus der jungen Welt gemobbt hat, hält 48 % des Verlages der jungen Welt: “Wer zahlt, bestimmt die Musik!” und so tanzt die Mehrheit der jW-Autoren nach Dietmar Koschmieders Pfeife und den Ober-Blockflöten seines linkskostümierten Hofstaates. Und die LPG ? Die Linke Presse-Genossenschaft ? In der sind auch die jW-Belegschaftsmitglieder und für die gilt mehrheitlich: “Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!” . Man hat ja das abscheckende Beispiel von Rainer Rupps Ausscheiden vor Augen.

hoch die internationale Solidarität

Rainer Rupp publiziert jetzt bei RT Deutsch, bei KenFM und bei der Neuen Rheinischen Zeitung und erreicht dort mehr Menschen als die junge Welt.

http://www.barth-engelbart.de/?p=182843

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Diskussionen

4 Gedanken zu “Junge Welt schreibt bei der New York Times gegen Trump ab

  1. Die Junge Welt ist schon lange ein weiteres Organ der Antideutschen.
    Dazu auch:
    Hetze gegen die Friedensbewegung jetzt auch im antideutschen Schmierblatt junge Welt
    http://rotefahne.eu/2016/10/friedensbewegung-desinformation-gegen-raus-aus-der-nato/
    RT-Deutsch sollte aufpassen nicht zu viele Schmierfinken aus den Reihen der Jungen Welt
    bei sich publizieren zu lassen.
    Nur ein Beispiel, Susanne Bonath schreibt sowohl für das antideutsche und Linkspartei
    nahe Schmierblatt Junge Welt als auch für RT-Deutsch.

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    Verfasst von Ernst | 1. März 2017, 22:55
  2. Wessen „Linkssein“ sich in der Tat – wie im Falle von H.B-E. – fast ausschließlich in der mehr oder weniger blinden Unterstützung der einen Ausbeuterfraktion gegen die andere, sei diese auch aktuell die weltweit vorherrschende, erschöpft, ist in der Tat nicht links (jedenfalls nicht im marxistischen Sinn). Man kann beispielsweise angesichts des Fehlens einer realen Alternative Qaddhafi oder Al-Assad sowohl gegen die reaktionärere und vorherrschende interne Opposition sowie deren imperialistische Finanziers verteidigen (was ich auch stets tue). Für Trump kann schon der Mangel an imperialistischer Unterstützung nicht mehr angeführt werden. Deshalb also ihre eigene reaktionären Qualitäten zu unterschlagen, ist alles Andere als links ….und folglich was?

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    Verfasst von Anton Holberg | 1. März 2017, 11:57
    • Wo genau unterschlägt HBE die reaktionären Qualitäten von Trump ? Er „unterstützt“ gar nicht Trump sondern zeigt auf, wie Teile der Linken den kriegstreiberischen Charakter der Clintonisten unterschlagen und ebenso deren aktuelle, die Linke vereinnahmende Kampagne zum Sturz von Trump. Nicht Trump wird von HBE zum Bündnispartner gemacht, sondern die kriegerischen Kriegstreiber von Soros, NYT und Co. von der JW und anderen. Sie alle erscheinen plötzlich irgendwie links und fortschrittlich.

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      Verfasst von Eugen Hardt | 1. März 2017, 12:31

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  1. Pingback: Immer noch schlimmer | versprengte Linke - 1. März 2017

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