//
du liest...
Ausland, Naher Osten

Terroristen in Nordwestsyrien beklagen sich über ausbleibenden CIA-Sold

aufstellung

von https://nocheinparteibuch.wordpress.com

Gegen die syrische Regierung kämpfende „moderate Terroristen“ in Nordwestsyrien beklagen sich gerade bei Reuters darüber, dass sie schon seit einem Monat keinen Sold mehr von der CIA bekommen, und auch an Waffen und Munition sei aus dem MOM-Operationsraum in der Türkei nichts mehr gekommen.

Besonders unangenehm ist den CIA-Terrorsöldnern das, weil sie sich in den Provinzen Idlib und Hama gerade an der Seite der von Al Kaida mitgegründeten Terrorgruppe Ahrar Al Sham in einem sehr blutigen Kampf gegen die von Al Kaida mitgegründeten Terrorgruppen Nusra Front und Jund Al Aqsa befinden. Während anonyme US-Offizielle Reuters angeblich mitteilten, die ausbleibende Bezahlung und Waffenlieferungen für die CIA-Terrorsöldner in Nordwestsyrien hätten nichts mit der Amtsübernahme von Trump zu tun, sondern seien temporärer Ausdruck der Sorge, dass an moderate Terroristen gelieferte Waffen und Munition ihren Weg zu Al Kaida und ISIS finden würden, glauben Anführer der CIA-Terrorsöldner, sie würden noch gebraucht, um einer weiteren Ausbreitung des Einflusses von „sunnitischen Jihadisten“ zu blockieren und gegen die wachsende Rolle von Iran zu kämpfen.

Ob das nun auf Trump zurückgeht oder nicht, angesichts dessen, dass am Donnerstag die nächste Runde der Genfer Friedensgespräche beginnen soll, kommt der Waffen- und Soldentzug durch die CIA jedenfalls zu einem passenden Zeitpunkt. Die dortigen Verhandler auf Seiten der Terroristen dürften verzweifelt versuchen, wieder an Waffen und Geld zu kommen, was die Chance erhöht, dass sie diese Gespräche im Unterschied zu den letzten Genfer Gesprächen diesmal nicht sabotieren, wenn sie von den USA dazu angehalten werden. Sollten die Unterhändler der Trump-Administration und Vertreter der neuerdings wieder über gute Beziehungen zu Russland verfügenden türkischen Regierung den Anführern der CIA-Söldner in Genf mitteilen, dass sie ihren Kampf gegen die Kräfte der syrischen Regierung einstellen und all ihre Kraft auf die Eliminierung von Al Kaida und andere radikalislamische Terrorgruppeb verwenden müssen, stünden die CIA-Söldner vor der Wahl, entweder den Kampf gegen die syrische Regierung aufzugeben und einem diesbezüglichen Kompromiss in Genf zuzustimmen oder über kurz oder lang aufgrund fehlenden Waffennachschubs unweigerlioch eliminiert zu werden.

Auf dem Boden in Syrien hat die syrische Armee am heutigen Dienstag ISIS-Terroristen die Kontrolle über zwei weitere Dörfer östlich der Metropole Aleppo abgenommen.

Es geht also weiter voran für die syrische Armee, und das übrigens nicht nur östlich der Stadt Aleppo, sondern auch in der Gegend von Palmyra vermeldete die syrische Armee heute, wie beinahe täglich in den letzten Wochen, sichtbare Fortschritte im Kampf gegen die dortigen ISIS-Terroristen.

PS: Übrigens, auch an der Propaganda-Front tut sich vielleicht gerade was. Das staatliche TV des NATO-Staates Niederlande lässt gerade einen ihrer Journalisten aus Ost-Aleppo berichten, dass das sogenannte Al-Quds-Krankenhaus das Haus im besten Zustand in der Straße ist und offenbar nicht ein einziges Mal bombardiert wurde. Soviel zum Wahrheitsgehalt der ewigen Propaganda der Freunde von Al Kaida, „Putin und Assad“ würden gezielt Krankenhäuser bombardieren. Nichts als „Fake News“ waren das, sagt nun ein niederländischer Reporter, der vor Ort ist und im Quds-Krankenhaus keine Bombeneinschläge finden konnte.

PPS: In Deir Ezzor scheint die syrische Armee am Dienstag auch ein Stück vorangekommen zu sein:

Und ebenso ist die syrische Armee in Ost-Ghouta ein Stück vorwärts gekommen, während von den USA unterstützte SDF-Einheiten von der Provinz Raqqa aus via Abu Wahi von Norden zum Euphrat und von Nordwesten in die Provinz Deir Ezzor vorgedrungen sein sollen.

Dass das im Moment so glatt läuft, legt die Vermutung nahe, dass die internationale Koordination im Kampf gegen den Terror in Syrien und Irak nun recht gut funktioniert.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/02/21/terroristen-in-nordwestsyrien-beklagen-sich-ueber-ausbleibenden-cia-sold/

Advertisements

Diskussionen

Ein Gedanke zu “Terroristen in Nordwestsyrien beklagen sich über ausbleibenden CIA-Sold

  1. na sowas aber auch, da hält sich der Ami den IS und andere gemäßigte Rebellen, hehehe, und die werden plötzlich nicht mehr bezahlt? aber der Ami hat doch keine Finanzkrise trotz der 20 Billionen Miese, weil er ja nicht darüber redet, gell?

    Gefällt mir

    Verfasst von reiner tiroch | 22. Februar 2017, 9:29

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Archive

%d Bloggern gefällt das: