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Ausland, Welt

Schachbrett und Kompass

schachbrett

von http://vineyardsaker.de

Hier darf wie immer bei meinen Artikeln auch OT diskutiert werden (obwohl der Artikel selbst reichlich Stoff bietet). Und morgen kommt ein leckerer größerer russischer Brocken von Thomas Roth.

Was ist der Kontext, in dem all das geschieht und Veränderungen schafft, was sich zur Zeit abzeichnet? Wer verstehen will, was um ihn herum geschieht, der kommt nicht umhin, diesem Fragenkomplex nachzugehen.

Viele fragen sich z.B., was Trump will, doch stehen diesem Wollen ja keine frische, neue Spielfläche und alles an Material zur Verfügung. In der Mathematik betrachten wir Fragestellungen über eine Definitionsmenge; bei der Betrachtung z.B., ob eine bestimmte Kurve keinen, einen oder mehrere Nulldurchgänge hat, legen wir von vornherein den Bereich fest, für den wir diese Frage stellen. Ähnliches gilt für alle Natur- wie auch für die ernstzunehmenden Geisteswissenschaften (sprich Philosophie).
Und natürlich gilt es auch für die politik.

Zimbabwe muss sich nicht fragen, wie mit einer eventuellen Übernahme der europäischen Wirtschaft oder in einem Krieg mit China zu verfahren wäre; beides liegt ausserhalb des relevanten Bereichs.
Früher war das mal allgemein und jedem Fürsten klar. Heute aber, in einer Welt, in der alles – auch und vor allem die politik – vom Virus der anmaßenden Mutmaßung und Überschätzung, der unlimitierten Disponibilitätsvermutung und vor allem der Lüge in allerlei Formen durchsetzt und verdorben ist, wird das häufig vergessen.

Kernsatz 1: Das letzte Mittel wie auch die letztentscheidende Messlatte ist das Militär.

Eine Regierung mag allerhand entscheiden und beschließen, aber wenn sie es nicht um- und nötigenfalls durchsetzen kann, dann hat es keinen Bestand. Ich sagte im Kernsatz bewusst „Militär“ und nicht „Krieg“, denn Krieg ist ein großer Bereich, wie wir seit einigen Jahren am erbitterten Kampf gegen Russland sehen. Krieg kann auf verschiedenen Ebenen und mit verschiedenen Mitteln betrieben werden, aber zuletzt ist der militärische entscheidend. Dieser ist ultima ratio und ultima regula und dieser setzt alle anderen Formen ausser Kraft und beendet sie.

Zugleich gilt für den militärischen Krieg in aller Regel, was für Krieg schlechthin gilt: Man will ihn im allgemeinen vermeiden – zumindest eine Seite. Zunächst will man Krieg vermeiden und wenn man denn meint, Krieg führen zu müssen, dann bevorzugt man üblicherweise andere Formen als die militärische.

Allerdings gibt es dazu auch den Umkehrschluss: Wer bereit, fähig und in der Lage ist, erfolgreich Krieg zu führen, der wird stets mächtiger sein als die anderen. Und wer wiederum im weiten Bereich der Kriegsoptionen bereit, fähig und in der Lage ist, einen militärischen Krieg zu führen, der ist mächtig.

Dies ist sowohl lange Zeit an den usppa wie auch heute an Russland zu beobachten. Die usppa waren lange Zeit bereit, fähig und in der Lage, Krieg zu führen (oder dies glauben zu machen) und man *wusste*, dass sie diese Option oft sogar anderen vorzogen und so waren die usppa mächtig.

Womit wir bei einem überaus wichtigen Aspekt des russischen Einsatzes in Syrien sind, der selten gesehen und beleuchtet, aber im Kreml ganz zweifellos bekannt war und sorgfältig abgewogen wurde. Russland hat mit diesem Einsatz eine Art Schallmauer durchbrochen, die nämlich zu zeigen, dass es bereit, fähig und in der Lage ist, Krieg, auch militärisch, zu führen. Mehr noch, es hat gezeigt, dass es auch bereit, fähig und in der Lage ist, einen Krieg zu gewinnen – und zwar nicht nur gegen eine Übermacht, sondern sogar gegen den bisherigen Hegemon usppa.

Dabei lag es nicht einmal bei Russland, dass das so war, wenn man es im Kreml natürlich auch zweifellos erkannte. Es ergab sich einfach daraus, dass Jahrzehnte lange überhaupt niemand auch nur daran zu denken wagte, etwas zu tun, das ernsthaft gegen die Interessen des Hegemons usppa verstieß . Man beschönigte und verhüllte das im allgemeinen, aber es war allen klar, dass die usppa auf diesem Planeten ganz nach Belieben schalteten und walteten.
Der bloße Akt, sich in Syrien zugunsten seines Partners militärisch zu engagieren, war nicht weniger als ein grober Schlag in die washingtoner Visage; es war die Ansage „Eure Zeit ist abgelaufen. Von nun an beherrscht ihr diesen Planeten nicht mehr nach Belieben“.

Und die usppa reagierte entsprechend. Nichts war zu illegal oder zu schmutzig, denn es ging nicht um irgendein Land sondern um die Frage, ob man abtreten muss oder ob man der Herrscher über diesen Planeten bleiben kann.
Wir kennen die Antwort. Russland hat gewonnen und die usppa sind ein verärgerter und zunehmend als schwach erkennbarer Ex-Hegemon.

Warum? Weil Russland bereit, fähig und in der Lage ist, Krieg zu führen und zwar erfolgreich. Und – das ist um nichts weniger wichtig – weil die usppa *nicht* mehr dazu bereit, fähig und in der Lage waren.

Es scheint nur ein kleiner Unterschied zu sein, aber es ist ein überaus wichtiger. Die usppa sind nicht mehr bereit, fähig und in der Lage, Krieg zu führen – und nicht „die haben halt mal nicht gewonnen“!
Es ist vielmehr so, dass die usppa schon seit einiger Zeit, ja seit über einem Jahrzehnt nicht mehr bereit, fähig und in der Lage sind, Krieg zu führen. Ihre „Siege“ waren keine, auch wenn man sie mit gewaltigem Propagandaufwand als Siege verkaufte. Selbst gegen den nicht großen und durch Jahrzehnte von Sanktionen und Embargos sehr stark geschwächten Irak konnten die usppa keinen Sieg erringen. Kurz, sie waren und sind nicht mehr bereit, fähig und in der Lage ist, Krieg zu führen. Zum Warum …

Kernsatz 2: Militärische Macht gründet in Realität. Tut sie das nicht, so ist sie nicht wirklich  existent.

Vorab: Das steht im Widerspruch zum gängigen westlichen Credo, das ja stark darauf baut (siehe z.B. Informationskriege), dass relevant ist, was geglaubt wird. Allerdings war das ein logischer Kurzschluss, der nur funktionierte weil und darauf baute, dass die Vasallen artig als Realität akzeptieren, was ihnen vorgegeben wurde. Man kann das vielleicht mit dem vatikan vergleichen, der behauptet, der papst sei unfehlbar. Warum? Weil der papst das so festgelegt hat.

Formaler ausgedrückt: Macht ergibt sich *nicht* aus der Ohnmacht anderer, sondern bedarf eigener und realer Quellen und Grundlagen. Siehe -> Kernsatz 2.

Vergleichen wir: Während die amis immer mehr high-tech Spielereien und taktische und operative Spinnereien entwickelten, ersetzten die Russen die Fußlumpen ihrer Soldaten durch Strümpfe, verbesserten die nach wie vor bewusst relativ primitiven Gewehre, bauten ordentliche Kasernen, usw. und trainierten, trainierten, trainierten.
Die einen entfernten sich von der Realität, die anderen wurden stärker in ihr. Die einen stilisierten Realität ins immer Absurdere bis hin zum jetzigen Kriegsminister, der „warrior monk“ (Kampfmönch) genannt wird (vgl. auch superman usw.), die anderen dagegen  lebten Realität und erstarkten in ihr.

Krieg ist Realität in der rohesten Form. Krieg löscht Leben aus und zerstört Dinge, Strukturen und Grundlagen. Eine realere und greifbare Form von Realität, eine rohere gibt es nicht; mit einer Ausnahme vielleicht, mit dem Moment der Geburt eines Menschen.

Das schlechthin entscheidende Element im Krieg ist der Mensch, der Soldat. Und, aber nachrangig, dessen Waffen und Ausrüstung. Ergo muss sich die Frage stellen, was neben dem Offensichtlichen wie Training Qualität ausmacht bei Soldaten. Auch da geht es um ganz rohe, bodenständige Dinge wie z.B. ordentliche Ernährung aber auch um Fragen wie die  der Motivation und insbesondere  des eingefügt-Seins in ihre Einheit aber auch ins große Ganze.

Und es geht um Realität und Wahrheit in der rohesten und härtesten Form. Es geht um die Frage, ob man bereit ist, für das, wofür man kämpft zu sterben. Dass ein Russe wohl wissend umd diese Gefahr draufging beim (erfolgreichen) Versuch, Zivilisten vor einem sich nähernden gegnerischen Fahrzeug zu retten, ist typisch. Dass ein anderer Russe, man durchdenke das einmal, seinen eigenen Tod zur Waffe und Kriegslist machte, als er die eigenen Bomber auf sich zog, ist typisch; das sind Begebenheiten, die einem weit mehr zur Bereitschaft und Fähigkeit der russischen Streitkräfte sagen als die typisch westliche feature-Masturbiererei, als ob Waffen und Militär für ein Quartett Kartenspiel gedacht wären.

Und so sahen wir keineswegs zufällig auch einen russischen Polizisten, einen ganz normalen gewöhnlichen Polizisten, der ohne zu zögern sein Leben aufs Spiel setzte (und sehr knapp davon kam), um einen Schulbus voller Kinder hinter sich zu schützen (Die Frage, was unsere Polizisten für uns riskieren, erspare ich uns …).

Kernsatz 3: Wir.

Eigentlich ist dazu bereits alles gesagt. Realität bei Menschen bedeutet notwendig „wir“ und zwar ein bewusstes und gesundes „wir“. Russen haben dieses „wir“ – und gewinnen.
Und die amis? Sie haben kein „wir“ beziehungsweise nur ein hohles, formalisiertes, plapperndes, ritualisierendes. Kein Wunder, da sie doch der Kampfköter des zionistischen Systems sind, der stets und durch alle Ebenen das Eigentliche durch Anschein ersetzt.

Womit wir auch beim Kern des Schachbretts sind: Das Eigentliche, Wahrheit, (gesund) Mensch-sein gegenüber Lüge, Täuschung, Betrug, Anschein.

Die ami high-tech Flieger? Anschein, Täuschung. Real sind sie unbrauchbar. Ähnliches gilt quer durch das gesamte System.

Auch Trump ist in gewisser Weise stark durch Anschein geprägt. Das muss er auch, da er ja eine Schnittstelle erreichen und bedienen muss, die durch und durch verseucht ist vom zionistischen Virus. Die Leute hinter ihm allerdings kennen die Kernsätze, die ich hier benannte. Sie wissen, wie schwer angeschlagen und verrottet ihr Land ist – und sie wissen, dass die usppa keine Kriege mehr führen können und, das nur am Rande, gewiss nicht gegen ein Land wie den Iran oder gar Russland.

Dieser Kampf, der nun innerhalb der usppa und ihres Systems ausgetragen werden muss, ist bei weitem schwieriger als ein gewöhnlicher Krieg. Dieser Kampf verzehrt gewaltige Kräfte und Resourcen und er lässt keinen Raum und keine Kraft für weitere Kämpfe oder Kriege wer weiss wo in der Welt.

Aber Trump kann sich auch nicht hinstellen und sagen „Liebe Leute, man hat euch Jahrzehnte lang (eigentlich sogar von Anfang an) belogen und es ist alles ganz anders als ihr es meint und kennt“. Alleine schon deshalb nicht, weil er Hunderttausende in diversen Behörden und weitere Hunderttausende im Militär braucht, die nicht völlig verwirrt sind und sich in Grabenkämpfen aufzehren, von denen es ohnehin genug geben wird, sondern Leute, die ordentlich arbeiten. Kurz, er *muss* die große Distanz zwischen dem Heute und der Wahrheit und Realität *langsam* und gut geplant zurücklegen.

Es gibt noch weitere Faktoren, von denen ich hier zwei benenne, die allerdings letztlich beide hässliche Kinder derselben Mutter sind, nämlich Feigheit, Bequemlichkeit und Gier.
Zum einen gibt es sehr viele, auch und inbesondere in den Behörden,den Regierungsapparaten und der Verwaltung, die sich aufs alte System eingestellt haben und nicht gewillt sind, ihre Bequemlichkeit und gewisse Vorzüge aufzugeben; sie werden bewusst und, meist verschlagen, gegen das neue System kämpfen. Zum anderen gibt es sehr viele, die die Problematik und die Situation einfach nicht verstehen und sich Veränderungen mit zäher Beharrlichkeit widersetzen.

Insgesamt ist damit zu rechnen, dass Trump eine Weile lang einige größere und kleinere Erfolge erzielen und dann in eine lange Phase des Überganges eintreten wird, während der die usppa oft erratisch, ungeordnet und mitunter sogar widersprüchlich erscheinen werden. Und, so unschön das sein mag, es ist damit zu rechnen, dass es in der usppa noch für etliche Jahre Kräfte geben wird, die, sei es, weil sie es nicht verstanden haben oder aus anderen, teilweise auch bösartigen Gründen, versuchen werden, die alten Methoden anzuwenden.

Trump wird in dieser Situation haushalten müssen mit seinen Kräften und er wird sich auch gut überlegen müssen, wo und wie bestimmt und aufwendig er gegen die ungeheure Menge an Fehlverhalten, Unverständnis, usw. angehen wird. Wir müssen, so denke ich, zweifellos damit rechnen, dass er vieles durchgehen lassen wird, um sich nicht zu verzetteln an tausend Fronten.

Abschließend noch kurz zum großen Schachbrett:

Es gibt im wesentlichen 4 Großmächte, eine davon, eu-ropa, nur eine Ex- und Quasi-Großmacht. Nämlich Russland, China, die usppa und eu-ropa. Es würde einen (oder mehrere) eigene Artikel erfordern, das ordentlich auszuführen und so bitte ich um Verständnis, wenn ich das hier nur grob umreisse.

Russland: Kann nur von innen her zerstört werden, was man zweifellos versuchen wird, dabei aber scheitern wird, weil Russland gelernt und sich gut vorbereitet hat. Russland ist die Großmacht schlechthin, was in gewisser Weise ein Widerspruch ist, der darin gründet, dass Russland *nach gängiger Sicht* gar keine Großmacht sein, also anderen nichts aufzwingen und sie nicht beherrschen will. Und es hat ungeheuere Macht aus dem Umstand, dass es niemanden braucht; es genügt sich selbst und hat alles, was es braucht. Die Beziehungen, die es aufbaut und hat, hat es, weil es sie in guten Absichten will und nicht aus Not.

Ein weiterer entscheidender Punkt ist der, dass Russland fraglos die auch militärisch entscheidende Großmacht ist. Einen wesentlichen Begründungsblock habe ich oben ausgeführt, der anderer ist der, dass Russland zumindest in den entscheidenden Bereichen die besten und zuverlässigsten Waffensysteme hat.

China: Im Bauch Landmacht, aber zu weiten Teilen über längere Zeiträume als Seemacht agierend (auch jetzt wieder) ist China in einer etwas unglücklichen Lage, da es keins von beidem wirklich und voll und ganz ist und sein kann. Ein weiteres Problem ist, dass weiteste Teile sowohl von Wirtschaft als auch militärisch in einem komplexen übertragenen Sinn „kopiert“ und übergestülpt sind; sie haben keine solide Anbindung in die Tiefe sondern sind weitgehend transponierte westliche Strukturen, die nur zu einem gewissen Teil innerlich angebunden sind.
Mir scheint, dass China, solange es nicht direkt und im Festland angegriffen wird, militärisch relativ kraftlos bleiben wird; die Gründe dafür sind im Grunde erfreulich (China ist eine viel zu alte und gereifte hohe Kultur für Hauen und Stechen), aber in der heutigen, noch weitgehend durch die usppa geprägten Welt wenig tröstlich.
China wird noch lange auf eine gute Partnerschaft mit Russland angewiesen sein. Die in meinen Augen tragfähigste Grundlinie für China ist die sich derzeit abzeichnende, nämlich die, sich als Familie zu verstehen, bei dem der eine der Kaufmann ist und der andere eher der Soldat. Gut umgesetzt ist das vielversprechend.

usppa: Da gibt es nicht viel zu sagen. Wenn sie Glück haben, bleiben sie immerhin ein Land und schaffen es sogar, halbwegs auf die Beine zu kommen. Wenn nicht, dann werden sie für vermutlich sehr lange Zeit in ein hässliches Loch fallen, in dem sich zwei oder mehr Ex-usppa Länder bekämpfen.
Bedrohlich für die usppa ist nicht Russland sondern China und vor allem eu-ropa.

eu-ropa: Über Jahrhunderte der – übrigens ziemlich gnadenlose und brutale – Herr über die Welt, ist eu-ropa (vor allem durch geschickte angelächsisch-zionistische Machenschaften) zu einem Hundchen verkommen, das unter angelsächsischer Fuchtel völlig zu einem aus washington kontrollierten Wurmfortsatz Eurasiens wurde.
Um seine Freiheit zu erlangen, muss eu-ropa entweder einen soliden Machtkern um deutschland und frankreich aufbauen, denn nur dieser hätte die Stärke, den angelsachsen und ihren skandinavischen Vasallen zu widerstehen und sich durchzusetzen, oder aber es muss in der einen oder anderen Weise unter russische Fittiche, was es aber nicht will, weil es eine Großmacht sein will, was vor allem von deutscher und französischer Seite betrieben wird; dies geschieht teils offen, teils verdeckt und stets komplett verlogen.

Aber eu-ropa ist auch interessant, weil es nun gegenüber einer schwachen usppa in einer geradezu idealen Position ist, das entstehende Machtvakuum teilweise zu befüllen und eine recht passable Position zu erreichen.
Das größe Problem eu-ropas heisst merkel; sie dient ausschließlich us-zionistischen sowie alten deutschen Nazi Interessen, was sich keineswegs widerspricht. Gewinnen kann sie keinesfalls, da alle Machtblöcke und 90% von eu-ropa gegen sie stehen, aber sie kann – und sie wird – versuchen, gewaltigen Schaden anzurichten. Als Leitlinie könnte man vermuten „Entweder wird deutschland zum europischen Herren oder es wird zur wertlosen verbrannten Erde für alle“.

http://vineyardsaker.de/2017/02/04/schachbrett-und-kompass/#more-214

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