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Inland, Islamismus

Unfall oder friedliche Demonstration?

weihnachtsterror

von https://nocheinparteibuch.wordpress.com

In Berlin ist es gestern Abend auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche entweder zu einem tragischen Unfall oder einer friedlichen Demonstration für Demokratie und Menschenrechte mit einem LKW gekommen.

Der deutsche Innenminister Thomas de Maizière erklärte dazu in der ARD-Lügenpresse: „Sehen Sie, von dem, was hier an Wortwahl getroffen wird, geht eine psychologische Wirkung ins ganze Land aus“ und weiter „Ich möchte bewusst nicht das Wort Anschlag in den Mund nehmen, obwohl vieles dafür spricht.“

Demnach muss man nun also wohl von einem tragischen Unfall oder von einer friedlichen Demonstration für Demokratie und Menschenrechte sprechen. Scharf zurückzuweisen sind deshalb Äußerungen des, wie der designierte deutsche Bundespräsident Steinmeier ihn nennt, Hasspredigers Donald Trump, der der Märchenschau zufolge ‚den Zwischenfall als einen „schrecklichen Terrorangriff“ bezeichnet‘ hat und erklärte: „Unschuldige Zivilisten wurden auf der Straße ermordet, als sie sich gerade anschickten, die Weihnachtsferien zu feiern.“ „Regelmäßig schlachten der Islamische Staat und andere islamistische Terroristen Christen in ihren Gemeinden ab“, Diese Terroristen, ihre regionalen und weltweiten Netzwerke müssten vom Erdboden getilgt werden: „Ein Auftrag, den wir gemeinsam mit allen freiheitsliebenden Partnern durchführen werden.“ Der Springerpresse zufolge soll der Fahrer des verunglückten oder friedlich demonstrierenden LKWs, der offenbar einige Stunden zuvor einem polnischen Spediteur geraubt wurde, ein Gast aus dem wahhabitisch geprägten Pakistan gewesen sein. Ähnliche „Zwischenfälle“ – wie die Märchenschau es in Berlin gerade nannte, bezeichneten die Märchenaschau und andere Organe der Lügenpresse der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft in Syrien regelmäßig als friedliche Demonstrationen für Menschenrechte und Demokratie, weshalb dieser Ausdruck nun natürlich auch in Berlin anstelle des Ausdrucks Unfall in Erwägung gezogen werden muss.

Einige Stunden zuvor hatte der türkische Polizist Mevlut Mert Altintas in Ankara in ausdrücklicher Solidarität mit der moderaten syrischen Opposition, die gerade mit dem Versuch der terroristischen Eroberung von Aleppo gescheitert ist, den russischen Botschafter bei der Eröffnung einer Ausstellung erschossen, bevor er selbst von anderen Polizeikräften erschossen wurde. Prominente Mitglieder der gerade mit dem alternativen Friedensnobelpreis ausgezeichneten und unter anderem von der deutschen Bundesregierung unterstützten syrischen Al-Kaida-Gruppe „Weißhelme“ veröffentlichten anschließend Eulogien, mit der sie Mevlut Mert Altintas als „Held der Märtyrer“ alles Gute wünschten.

Mevlut Mert Altintas und seine Weißhelm-Freunde liegen damit ganz auf der Linie von führenden Politikern der deutschen Regierungsparteien CDU und SPD, die am Sonntag vor der Beendigung des Terrorkrieges gegen Syrien durch eine russisch-türkische Vereinbarung warnten. Sollte der „Zwischenfall“ in Berlin als Anschlag bezeichnet werden, könnte das den Eindruck erwecken, die Unterstützung von Terror in Syrien käme wie schon in Frankreich geschehen nun auch zu den Terrorsponsoren nach Berlin zurück, was die Fortführung des auf Drängen Israels geführten Terrorkrieges gegen Syrien erschweren könnte.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/12/20/unfall-oder-friedliche-demonstration/

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