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Afrika, Ausland

Das US-Militär baut für 100 Millionen Dollar eine neue Drohnenbasis in Afrika

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Nach einem Bericht auf der Website The Intercept lässt das AFRICOM in Stuttgart bei der Stadt Agadez im westafrikanischen Staat Niger für 100 Millionen Dollar eine weitere US-Drohnenbasis bauen.    

von Nick Turse

Aus großer Höhe betrachtet, verschmilzt Agadez fast mit der kakaobraunen Einöde, die es umgibt. Erst beim Landabflug wird eine Stadt sichtbar, die einen inmitten der Wüste gelegenen Flugplatz einschließt. Früher war Agadez nur ein Rastplatz für Kamelkarawanen, die mit Tee und Salz die Sahara durchquerten, heute ist diese westafrikanische Stadt ein Paradies für Menschenschmuggler und eine wichtige Station auf dem langen Weg der Flüchtlinge und Migranten aus Afrika, die unbedingt nach Europa wollen [s. http://europe.-newsweek.com/why-niger-west-africas-people-smuggling-hub-471600?rm=eu ].  

1Afrikaner, die vor Konflikten und Armut fliehen, sind jedoch nicht die einzigen Ausländer, die in diese Stadt im Zentrum des Staates Niger kommen. Aus bisher geheimen US-Militärdokumenten, deren Freigabe The Intercept aufgrund des Freedom of Information Act / FOIA (s. https://de.wikipe-dia.org/wiki/Freedom_of_Information_Act ) durchsetzen konnte, geht hervor, dass am Rand dieser Stadt eine neue US-Drohnenbasis gebaut wird. Dieses schon lange geplante Projekt – das wichtigste von mehreren Bauvorhaben der US-Streitkräfte in Flüchtlingsrouten in Afrika (Grafik entnommen aus diesem armen afrikanischen Staat – soll 100 Millionen Dollar kosten. http://www.wsj.com/articles/agadez-traffickers-profit-from-movement-through-niger-to-libya-1437002559 )

2Die neue Basis ist nach Meinung von Experten ein weiterer Beleg dafür, dass die US-Aktivitäten zur Terrorbekämpfung im Norden und Westen des afrikanischen Kontinents zunehmen. Niger ist der einzige Staat in dieser Region, der die Errichtung einer US-Basis für Drohnen des Typs MQ-9 Reaper  (Sensenmann, weitere Infos dazu unter https://de.wikipedia.org/wiki/General_Atomics_MQ-9 ) erlaubt hat; die MQ-9 ist eine Weiterentwicklung der bewährten Drohne Predator  (Raubtier, s. dazu auch https://de.wikipedia.org/wiki/General_Atomics_MQ-1 ), die noch tödlichere Waffen tragen kann. Niger wird damit zum regionalen Zentrum für US-Militäroperationen und Agadez der wichtigste Vorposten für die geheimdienstliche Überwachung und Aufklärung (Intelligence, Surveillance and Reconnaissance / ISR, weitere Infos dazu unter https://de.wikipedia.org/wiki/Intelli-gence,_Surveillance_and_Reconnaissance ).

Seit Jahren nutzen die US-Streitkräfte einen Militärflugplatz in Niamey, der Hauptstadt Nigers. Anfang 2014 hat Capt. (Hauptmann) Rick Cook, der damalige Chef der Bauabteilung des U.S. Africa Command (AFRICOM in Stuttgart, s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost-ar-chiv/LP_13/LP20714_291214.pdf ) erstmals von einer neuen „längerfristig nutzbaren US-Militärbasis in Niger“ gesprochen. Im September 2014 hat Craig Whitlock in der Washington Post über eine bei Agadez geplante US-Drohnenbasis berichtet (dieser Bericht ist aufzurufen unter https://www.washingtonpost.com/world/national-security/pentagon-set-to-o-pen-second-drone-base-in-niger-as-it-expands-operations-in-africa/2014/08/31/365489c4-2eb8-11e4-994d-202962a9150c_story.html ). Einige Tage danach gab die US-Botschaft in Niamey bekannt, das AFRICOM erwäge tatsächlich die Möglichkeit, „in Agadez für Notfälle vorübergehend einen provisorischen Vorposten für ISR-Operationen zu errichten“, weil diese Stadt näher bei westafrikanischen Krisenherden liege.

Aus Dokumenten der Air Force, die 2015 dem US-Kongress vorgelegt wurden [und nach zulesen sind unter http://www.saffm.hq.af.mil/Portals/84/documents/FY16/AFD-150130009.pdf?ver=2016-08-24-100128-300 ], geht hervor, dass die US-Regierung und die Regierung des Staates Niger eine Vereinbarung ausgehandelt haben, die den US-Streitkräften erlaubt, „auf dem Flugplatz 201 der Luftwaffe Nigers südlich der Stadt Agadez eine neue Startund Landebahn mit der dazugehörenden Infrastruktur zu errichten“. In dem im April 2015 eingebrachten National Defense Authorization Act für das Haushaltsjahr 2016 (s. https://de.wikipedia.org/wiki/National_Defense_Authorization_Act ), wurden 50 Millionen Dollar für die Errichtung eines „Flugplatzes mit Basiscamp in Agadez, Niger, beantragt, von dem aus „US-Operationen in Westafrika unterstützt werden sollen“. Als Präsident Obama dieses Haushaltsgesetz unterzeichnete, wurden auch die 50 Millionen genehmigt.

Bei Recherchen für diesen Artikel hat The Intercept herausgefunden, dass die Kosten (für die neue Drohnenbasis) in Wirklichkeit doppelt so hoch sind. Zusätzlich zu den 50 Millionen Dollar für die Baumaßnahmen auf dem Flugplatz 201 wurden weitere 38 Millionen Dollar wurden für Betriebsund Wartungskosten (Operation and Maintenance / O&M ) beantragt, die „zur Unterstützung der vor Ort arbeitenden Truppe und zur Beschaffung zusätzlicher Ausrüstung“ ausgegeben werden sollen; das geht aus einem zweiten Satz ehemals geheimer, undatierter und mit vielen Schwärzungen versehener Dokumente hervor, die The Intercept vom AFRICOM (in Stuttgart) erhalten hat. Inzwischen sind die 38 Millionen Dollar für O&M, also für die laufenden Ausgaben für Treibstoff und die Versorgung der US-Soldaten vor Ort, nach jüngsten Angaben aus dem Pentagon schon auf 50 Millionen Dollar angestiegen, und für die jährlichen Wartungskosten werden zusätzlich 12,8 Millionen Dollar veranschlagt.

3Aus den Dokumenten, die The Intercept vorliegen, geht hervor, wie wichtig Agadez für den beabsichtigten Einsatz von Drohnen ist, die offiziell als Remotly Piloted Aircrafts / RPAs (ferngesteuerte Flugkörper) bezeichnet werden. „Agadez in Niger ist das wichtigste Military Contruction Project – abgekürzt MILCON Poject – des AFRICOM; dort soll ein Flugplatz gebaut werden, auf dem Transportflugzeuge des Typs C-17 (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Boeing_C-17 ) und Drohnen des Typs MQ-9 starten und landen können,“ steht in einem (auf S. 2 unten links reproduzierten) Planungsdokument aus dem Jahr 2015. „Mit im Nordwesten Afrikas stationierten RPAs sollen sieben vom US-Außenministerium als „terroristisch“ eingestufte Organisationen bekämpft werden. Von Agadez aus können ISR-Operationen in Niger und im Tschad durchgeführt, die in der Region eingesetzten französischen Truppen unterstützt und Einsätze über Libyen und Nigeria geflogen werden.“

Das Pentagon gibt jedoch keine detaillierten Auskünfte über diesen wichtigen Vorposten.

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Soldaten von der Air Base Ramstein brechen am 29.04.2016 im Konvoi zu einem Flugplatz bei Agadez auf  (weitere Erläuterungen dazu unter http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_10/LP12510_110510.pdf ) (Foto: Jeffrey McGovern / U.S. Air Force)

„Aus Gründen der Operationssicherheit geben wir keine Auskünfte über das Personal und die Aufgaben von Einrichtungen, auch nicht über den Flugplatz der Streitkräfte des Niger bei Agadez,“ teilte die Pentagon-Sprecherin Lt. Col. (Oberstleutnant) Michelle L. Baldanza The Intercept in einer E-Mail mit. Sie betonte aber gleichzeitig, dass von dort keine Droh nen aufsteigen würden. Aus inzwischen freigegeben Dokumenten geht jedoch hervor, dass die US-Basis in Agadez bereits im nächsten Jahr fertiggestellt sein wird.

5Dem (links abgedruckten) Dokument sind auch einige Details zu entnehmen: „Zu dem Projekt gehören eine 1.830 Meter lange asphaltierte Startund Landebahn, die für Transporter des Typs C-17 und verschiedene andere Maschinen zum Transport leichter und mittelschwerer Lasten geeignet ist, außerdem Abstellplätze und Rollbahnen mit einer Gesamtfläche von 17.458 Quadratmetern, die auch von „Light Load ISR-Aircrafts“ (leichten Aufklärungsflugzeugen oder Drohnen) genutzt werden können, sowie drei 140 x 140 Fuß (42,6 x 42,6 m) große transportable Flugzeughangars mit Planenbespannung, die für die Unterbringung der Soldaten notwendige Infrastruktur und ein Schutzzaun mit Eingangskontrollpunkt. „Zusätzliche Infos über dieses Projekte hat AFRICOM verweigert, sie sind aber dem (auf der nächsten Seite) abgebildeten Satellitenfoto vom Mai 2016 zu entnehmen.

6„Das Foto zeigt, dass die Start-und Landebahn neu befestigt wurde,“ erläuterte Dan Gettinger, der Mitbegründer und einer der Direktoren des Zentrums für Drohnenforschung am Bard College (im Bundesstaat New York, s. dazu auch https://de.wikipe-dia.org/wiki/Bard_College ), der eine Anleitung zur Identifizierung von Drohnenbasen auf Satellitenfotos verfasst hat [die unter http://dronecenter.bard.edu/how-to-hunt-for-drones/ aufzurufen ist]. „In der Nähe der Startbahn scheint ein zukünftiger Hangar im Bau zu sein. Es ist auch eine neue unbefestigte Straße zu sehen, die von der Startbahn zur US-Basis führt; diese wird von einer Mauer eingefasst, die mehrere Schutzräume für das Personal und ein Befehlszentrum einschließt – also alles, was zu einer solchen Basis gehört.“

Nach den vorliegenden Dokumenten war Niger „der einzige Staat in Nordwestafrika, der bereit war, die Stationierung von Drohnen des Typs MQ-9 Reaper, der Weiterentwicklung der Predator, zu erlauben“. Der Präsident von Niger lasse sogar zu, dass diese Drohnen bewaffnet seien (s. Textkopie auf S. 1 dieser LUFTPOST).

US-Militäraktivitäten gibt es nicht nur in Niger. „Es besteht eine Tendenz zu größerem Engagement und dauerhafter Präsenz in Westafrika, im Maghreb und in der Sahelzone,“ stellte Adam Moore vom Fachbereich Geografie der University of California in Los Angeles fest, der Mitverfasser einer wissenschaftlichen Studie über die US-Militärpräsenz in Afrika ist [s. http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14650045.2016.1160060 ]

Seit den 9/11-Anschlägen haben die USA für viel Geld Militärhilfe in diese Region transferiert. 2002 hat zum Beispiel das US-Außenministerium unter dem Namen Pan-Sahel-Initiative (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Pan-Sahel-Initiative ), der später in Trans-Sahara Counterterrorism Partnership / TSCTP (s. dazu auch https://en.wikipedia.org/wiki/TransSaharan_Counterterrorism_Initiative ) umgewandelt wurde, ein Programm zur Unterstützung der Streitkräfte des Tschads, Malis, Mauretaniens und Nigers gestartet. Nach einem Bericht des Government Accoutability Office (s. unter https://de.wikipedia.org/wiki/Government_Accountability_Office ) aus dem Jahr 2014 haben die USA allein zwischen 2009 und 2013 rund 288 Millionen Dollar für das TSCTP-Programm ausgegeben [s. http://www.gao.gov/assets/670/664337.pdf ]. Niger hat mehr als 30 Millionen erhalten und gehört zu den drei Staaten mit den höchsten Zuwendungen.

Soldaten der US-Spezialkräfte bilden die Armee Nigers aus [s. dazu auch http://www.africom.mil/NewsByCategory/Article/11773/african-led-exercise-flintlock-kicks-off-in-niger ], und die USA haben dem verarmten Staat Flugzeuge, Lastwagen und andere Ausrüstung für mehrere Millionen Dollar [s. http://www.africom.mil/NewsByCategory/Article/11021/niger-gets-new-planes-and-trucks-through-us-security-cooperation-programs ] überlassen. In einem 2015 dem Unterausschuss „Afrika im globalen Gesundheitswesen“ des Auswärtigen Ausschusses des US-Senates vorgetragenen Bericht teilte Lauren Ploch Blanchard vom Congressional Research Service (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Congressional_Research_Service ) mit, der Staat Niger habe bisher aus dem Globalen Ausbildungsund Ausrüstungsprogramm des US-Verteidigungsministeriums über 82 Millionen Dollar erhalten.

„In enger Kooperation mit den Streitkräften unserer Partnerstaaten in Westafrika, darunter auch Niger, unterstützt das AFRICOM (in Stuttgart) eine ganze Reihe von Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit in der gesamten Sahelzone,“ teilte Pentagon-Sprecherin Baldanza The Intercept mit. „Diese Bemühungen unterstützen die diplomatischen Zielsetzungen der USA und erhöhen unsere Sicherheit, weil sie die Beziehungen zu unseren afrikanischen Partnern festigen, deren Stabilität und Sicherheit fördern und es ihnen ermöglichen, Bedrohungen selbst abzuwenden.“

Um die Stabilität und die Sicherheit ist es jedoch nicht allzu gut bestellt. 2010 hat eine Mili tärjunta den Präsidenten Nigers gestürzt [s. http://www.nytimes.com/2010/02/20/world/africa/20niger.html?_r=0 ], weil er versuchte, seine Machtbefugnisse zu erweitern. Auch in anderen ursprünglichen Mitgliedsstaaten der Pan-Sahel-Initiative fanden Militärputsche statt – 2006 und 2013 im Tschad sowie 2005 und 2008 in Mauretanien. 2012 hat ein von den US-Spezialkräften ausgebildeter Offizier den demokratisch gewählten Präsidenten von Mali aus dem Amt gejagt.

Die ganze Region, in der es 2001 noch keine über Grenzen hinweg operierenden Terroristen gab, wird jetzt von Boko Haram tyrannisiert (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Boko_Haram ); diese zu Beginn winzige, gewaltlose und nur in Nigeria aktive islamistische Sekte hat sich dem Islamischen Staat angeschlossen und bedroht inzwischen außer Nigeria auch Kamerun, den Tschad und Niger [s. https://www.thecable.ng/path-of-a-ruthless-killer-all-boko-haram-deaths-in-2015 ]. Nach Angaben des dem US-Verteidigungsministerium unterstehenden Africa Center for Strategic Studies (s. https://en.wikipedia.org/wiki/Africa_Center_for_Strategic_Studies ) ist Boko Haram nur eine von insgesamt 17 militanten Gruppierungen, die in Westafrika agieren [s. https://theintercept.com/2016/07/11/in-africau-s-military-sees-enemies-everywhere/ ].  

Die US-Streitkräfte setzen in Niger schon lange Drohnen ein. Nach Dokumenten, die The Intercept vorliegen, hat Niger bereits 2012 der Stationierung von US-Drohnen in seiner Hauptstadt Niamey zugestimmt – unter der Bedingung, dass sie möglichst bald auf den abgelegenen Militärflugplatz bei Agadez verlegt werden.

Im Februar 2013 starteten in Niamey erstmals US-Drohnen des Typs Predator. Im Früh jahr des gleichen Jahres gab ein AFRICOM-Sprecher bekannt, mit diesen Drohnen sammle man „Informationen für in Mali operierende französische Truppen und andere befreundete Streitkräfte“. Die U.S. Air Force hat kürzlich angekündigt, sie beabsichtige, die Duschen und Toiletten in Niamey so zu erweitern, „dass sie für 200 bis 250 ständig dort stationierte Personen ausreichen“.

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Ein Transporter des Typs C-130 Hercules aus Ramstein (RS) hat Ladung nach Agadez gebracht.

„Die Basis in Niamey müssen sich die USA mit Frankreich teilen,“ sagte uns Gettinger (vom Zentrum für Drohnenforschung). Die Basis in Niamey sei „strategisch wichtig“, weil sie näher bei Mali liege, das von Al-Qaida nahestehenden Gruppierungen wie Al-Qaida im Islamischen Maghreb bedroht werde. In Nigeria, das südlich von Niamey liegt, werde Boko Haram überwacht. In Agadez müssten die US-Streitkräfte ihre Drohnenbasis nicht mit den Franzosen und zivilen Fluglinien teilen. Außerdem liege es strategisch günstiger als Niamey.

Adam Moore vom Fachbereich Geografie der University of California sagte abschließend: „Das viele US-Geld, das nach Niger geflossen ist, lässt vermuten, dass Niger nach Dschibuti für das US-Militär der zweitwichtigste Staat auf dem afrikanischen Kontinent geworden ist.“ (Weitere Informationen dazu sind aufzurufen unter http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP20815_131115.pdf .)

(Wir haben den Artikel komplett übersetzt und mit Ergänzungen und Links in runden Klammern versehen. Die Links in eckigen Klammern waren bereits im Original enthalten.   Die U.S. Air Base Ramstein ist als also nicht nur wegen der dortigen SATCOM-Relaisstation unverzichtbar für den Datenaustausch mit den weltweit operierenden US-Killerdrohnen [s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP08515_230415.pdf ], mit der 435. Air Mobilty Squadron stellt sie auch die Spezialeinheit, die Drohnenbasen und Feldflugplätze in Afrika und überall dort errichtet, wo sie gebraucht werden [s. http://www.luftpostkl.de/luftpost-archiv/LP_10/LP12510_110510.pdf ]. Die in Ramstein residierenden U.S. Air Forces in Europe Air Forces Africa / USAFE-AFARICA [s. dazu auch https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_Air_Forces_in_Europe_-_Air_Forces_Africa und http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_08/LP22808_211108.pdf ] versorgen auch die anderen vom AFRICOM in Stuttgart betriebenen Drohnenbasen in Afrika [s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP03716_160316.pdf ] mit dem nötigen Nachschub.)

https://theintercept.com/2016/09/29/u-s-military-is-building-a-100-million-drone-base-inafrica/

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP14016_171016.pdf

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