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Die feige US-Soldateska denkt nicht im Traum an einen Kampf um Mossul

neueautos

von Einar Schlereth – https://einarschlereth.blogspot.de/

Bild: Von wem hat die ISIS wohl wieder die nagelneuen Autos erhalten?

Robert Fisk hat in seinem Artikel ‚The Real Purpose Behind the „Liberation“ of Mosul?‚ (Die wahre Absicht hinter der „Befreiung“ von Mossul) am gestrigen Tag geschrieben, dass sich die Syrische Armee, die Hisbollah und die Iraner auf eine massive Invasion von ISIS-Kämpfern vorbereiten, wenn die aus dem irakischen Mossul vertrieben werden. Und das sei wohl auch die wahre der Absicht der USA. Das ganze Gegröhle von einer bevorstehenden ‚Stalingrad‘-Schlacht und Kampf bis zum Tod ist alles nur Zirkus für das Publikum, denn die USA denken nicht im Traum an eine Schlacht.

https://einarschlereth.blogspot.de/2016/10/die-feige-us-soldateska-denkt-nicht-im.htmlDer Artikel ist hoffnungslos veraltet. Denn RussiaToday hat heute nochmals einen Artikel vom 13. Oktober aufgelegt, demzufolge die USA und Saudiarabien verabredet haben, dass sie den über 9000 IS-Kämpfern in Mossul freies Geleit nach Syrien geben werden, wo sie Deir Ezzor und Palmyra erobern sollen. Die USA wird nur so tun als ob und nur leere, einzeln stehende Gebäude bombardieren und warten, bis die 9000 abgehauen sind.

Was für eine Farce. Großmäulig stellt sich Obama hin und verkündet lauthals seinen definitiven Kampf zur Besiegung der ISIS. Dabei will er „seine Truppen“ nur an neue Frontabschnitte verlegen  – von ihrer großen Hauptstadt Mossul in die kleine Stadt Raqqa. Die sollen wohl auch noch versuchen, die Niederlage in Aleppo aufzuhalten. Deswegen beschleunigen die Regierungstruppen auch ihren Kampf um Aleppo, um den Rücken frei zu haben.

Man darf gespannt sein, ob es der Syrien, Russland, Iran, Hisbollah gelingen wird, diese flagrante Aggression und Invasion der ISIS abzuwehren. Das dürfte doch nicht allzu schwierig sein. Es gibt nur eine Straße zur Grenzstadt Rabia, wo sie die südliche nach al-Hasaka nehmen müssen, weil die nördliche schon von den Kurden gehalten wird. Und die südliche geht hautpsächlich durch offenes Wüstengelände. Dort kann die russische Luftwaffe jedes Fahrzeug abschießen – das reinste Tontaubenschießen.
Zu hoffen ist auch, dass sie nicht noch mehr Angriffe der US-Luftwaffe auf syrische Dörfer und Städte zulassen.

https://einarschlereth.blogspot.de/2016/10/die-feige-us-soldateska-denkt-nicht-im.html

 

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Diskussionen

Ein Gedanke zu “Die feige US-Soldateska denkt nicht im Traum an einen Kampf um Mossul

  1. Der Autor übersieht, dass die Wüste groß und dank diverser Wadis und Hügel quasi unkontrollierbar ist! – Die Terroristen wären also schön blöde, wenn sie sich zu diesem Tontaubenschießen hergeben würden. Sie werden mit ihren geländegängigen Pickups also auf die ganze Breite der verfügbaren Kilometer verteilen, was bei 9000 Kämpfer aber auf jeden Fall auch auffallen, die Bekämpfung z.B. Nachts aber erschweren wird.

    Die andere Perversion wird sein, dass man eben Zivilisten vorschiebt, die angeblich platt gebombt wurden um in ihrem Schutz dann die „Bereitstellungsräume“ für den nächsten Kampf zu erreichen. Man achte also auf Avaaz und Konsorten. Oxfam hat sich schon gemeldet um Spenden für Flüchtlinge einzusammeln…

    p

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    Verfasst von fizzlifax | 20. Oktober 2016, 19:05

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