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Ausland, Naher Osten

Erdogan ruft Putin an – Russland schäumt über den türkischen Einfall in Syrien

tuerkeieinmarsch

von Alexander Mercouris – http://vineyardsaker.de/

Kommentar vom Saker: Ich muss zugeben, dass ich immer noch ziemlich über die türkische „Invasion“ in Syrien rätsle. Es gibt mehrere Hypothesen darüber, was die Türken wirklich vorhaben und was ihr wirkliches Ziel ist. Da meine Freunde Alexander Mercouris und Mark Sleboda ein wesentlich besseres Verständnis von dem zu haben schein, was geschieht, als ich, richte ich eure Aufmerksamkeit lieber auf ihre Analyse, statt euch meinen verwirrten Ratereien auszusetzen.

Der Saker

Russland schäumt über den türkischen Zug, eine „sichere Zone“ innerhalb Syriens zu schaffen, um dort den dschihadistischen Rebellen zu helfen, was die jüngst verkündete „Normalisierung der Beziehungen“ zwischen Russland und der Türkei in Gefahr bringt.

Unmittelbar nach der türkischen Einnahme von Dscharablus in Syrien telefonierte der türkische Präsident Erdogan am Freitag, den 27. August 2016, mit seinem „Freund Putin“.

Der Bericht des Kreml über das Gespräch ist selbst nach seinen Standards bemerkenswert knapp:

„Die zwei Staatschefs diskutierten die Entwicklung des russisch-türkischen Handels und der politischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit gemäß der Übereinkünfte, die am 9. August in St. Petersburg getroffen wurden.
Wladimir Putin und Reccep Tayyip Erdogan tauschten Meinungen über die Entwicklungen in Syrien aus und betonten die Bedeutung gemeinsamer Anstrengungen bei der Bekämpfung des Terrorismus. Sie stimmten überein, ihren Dialog zu bilateralen und internationalen Themen fortzusetzen.“

Das wahre Thema der Diskussion wird tatsächlich die türkische Einnahme von Dscharablus in Nordsyrien gewesen sein.

Auch wenn es scheint, dass die Türkei Russland vorab von diesem Zug informiert hat, ist es klar, dass die Russen, gelinde gesagt, unglücklich darüber sind. Obwohl es scheint, dass die Türken versucht haben, Gespräche mit der russischen Militärführung zu arrangieren, vermutlich um diesen Zug zu besprechen – ja, sogar einen Besuch General Gerasimows, des Chefs des russischen Generalstabs, in der Türkei bekanntgaben – fanden keine derartigen Gespräche statt, wobei die Russen abstreiten, dass ein Besuch ihres Generalstabschefs in Ankara je vereinbart war, und die Türken jetzt sagen, der Besuch sei verschoben.

Die russischen Medien veröffentlichen derweil Artikel, die das Ausmaß der russischen Verärgerung erkennen lassen. Ein Artikel in der russischen Zeitung Kommersant, der erkennbar auf offiziellen Informationen beruht, beschuldigt die Türkei, „in Syrien weiter gegangen zu sein, als versprochen“. Dass dieser Artikel die offizielle Sicht in Moskau wiedergibt, zeigt sich daran, dass die halboffizielle englischsprachige Nachrichtenseite „Russia Beyond the Headlines“ ihn in englischer Übersetzung übernommen hat.

Der Artikel stellt klar, dass die Türkei den Einsatz in Dscharablus weder mit Moskau noch mit Damaskus abgesprochen hat, und dass er weit größer war, als Moskau erwarten sollte. Die Russen sind ebenfalls deutlich verärgert, in welchen Ausmaß dieser Einsatz von der Türkei mit den USA abgesprochen wurde, die dabei Luftunterstützung leisten.

Für Moskau war Ankaras Operation eine unangenehme Überraschung, die zeigte, dass die Erwartungen einer Annäherung der Positionen beider Länder zu Syrien, die nach dem Treffen zwischen Putin und Erdogan aufgekommen waren, verfrüht waren. Mit der Entscheidung für den Einsatz in Dscharablus hat der türkische Staatschef ein Signal gesetzt, dass die Beziehung mit den USA für ihn vorrangig bleiben und er es vorzieht, im Rahmen der von Washington geführten antiterroristischen Koalition zu handeln, nicht der von Moskau geführten.“

Ich habe mehrmals vor überhöhten Erwartungen gewarnt, dass die jüngsten Annäherungen zwischen der Türkei und Russland für irgendeine Art der Neuausrichtung stünden. Ich habe ebenfalls gesagt, dass die Türkei, trotz der türkischen Verstimmung mit den USA wegen des jüngst erfolgten Putschversuchs, ein Verbündeter der USA bleibt, weiter zu einem Regimewechsel in Syrien entschlossen ist und die USA nicht aus Incirlik werfen wird oder Russland erlauben, diesen Stützpunkt zu nutzen. Das einzige, was mich überrascht, ist, dass diesem Kommentar nach zu urteilen in Moskau einige Leute gewesen sein müssen, die anders dachten.

Der Artikel in Kommersant fährt bedrohlich fort:

„Nach dem Wissen von Kommersant sind das russische Militär und die russischen Diplomaten bereit, im Falle einer Verschlechterung der Lage bilaterale Kommunikationskanäle mit ihren türkischen Gegenstücken zu nutzen, wie auch, den USA gegenüber ihre Besorgnis auszudrücken, falls nötig. Nach Wladimir Sotnikow, dem Direktor des in Moskau angesiedelten Russland-Ost-West-Zentrums, könnten die Handlungen Ankaras dem Prozess der Normalisierung der bilateralen Zusammenarbeit, über den die Präsidenten Putin und Erdogan in St. Petersburg übereingekommen waren, ernsthaft schaden.“

Das legt nahe, dass hinter der milden Sprache in der Öffentlichkeit im persönlichen Gespräch von Moskau Ankara gegenüber starke Beschwerden geäußert wurden. Erdogans Anruf bei Putin sieht aus wie ein Versuch, den russischen Zorn zu besänftigen, Moskau bezüglich der türkischen Absichten in Syrien zu beschwichtigen und den „Prozess der Normalisierung“ zwischen der Türkei und Russland in der Bahn zu halten. Die knappe Zusammenfassung des Gesprächs durch den Kreml legt nahe, dass Putin als Antwort darauf die russischen Gefühle und Sorgen absolut klar machte, und dass es dabei, in der diplomatischen Sprache der Vergangenheit, zu „einem vollen und offenen Austausch der Ansichten“ kam, genau gesagt, zu einem Krach.

Warum sind die Russen so wütend über den Einsatz bei Dscharablus?

Hier muss ich meine große Dankesschuld gegenüber dem geopolitischen Analytiker Mark Sleboda anerkennen, der im Zuge einer detaillierten und sehr hilfreichen Diskussion einige Irrtümer korrigiert hat, die ich zuvor in Bezug auf die Operation bei Dscharablus gemacht hatte, und der mein Verständnis dafür sehr vertieft hat.

In meinen beiden vorhergehenden Artikeln zur Operation in Dscharablus hatte ich gesagt, sie scheine sich vor allem gegen die Kurden zu richten, deren Miliz, die YPG, im Verlauf des letzten Jahres das Gebiet in Nordostsyrien, das unter ihrer Kontrolle steht, deutlich ausgedehnt hat. Ich habe ebenfalls die Möglichkeit abgetan, dass die türkische Einnahme von Dscharablus das Ziel hatte, den Verlauf der Schlacht um Aleppo zu ändern, indem den dschihadistischen Kämpfern, die dort versuchen, die Belagerung zu durchbrechen, Nachschub geliefert wird. In meinem letzten Artikel schrieb ich Folgendes:

„..es ist nicht offensichtlich, dass die Rebellen tatsächlich eine „sichere Zone“ in diesem Gebiet benötigen. Sie haben bereits einen Korridor, um Männer und Nachschub nach Aleppo zu schicken, durch die Provinz Idlib, die sie bereits kontrollieren. Warum sollte man dem das Problem hinzufügen, weiter entfernt in Nordostsyrien eine „sichere Zone“ zu schaffen, wenn die Rebellen bereits Gebiete kontrollieren, die wesentlich näher an Aleppo liegen?“

Mark Sleboda hat mir erklärt, der Hauptkorridor für den Nachschub der Rebellen in Syrien sei immer durch das Gebiet in Nordostsyrien rund um Dscharablus verlaufen. Mit seinen Worten,

„Idlib ist keine akzeptable Nachschubroute aus der Türkei für die Truppen in der Provinz Aleppo, weil die türkisch-syrische Grenze in Idlib im Gebirge liegt – kleine und schlechte Straßen und dann lange Routen durch ganz Idlib, vorbei an von der SAA gehaltenem Gebiet, hinein in die Provinz Aleppo. Der Korridor von Dscharablus nördlich von Aleppo ist und war absolut lebenswichtig für den Aufstand. Darum haben die Türkei, Brookings u.a. immer einer Flugverbotszone dort eine so hohen Wert zugemessen. Jetzt kommt es zu ihrer Verwirklichung.“

Anders gesagt, dass die Türken Dscharablus eingenommen haben, ehe es die YPG konnte, zielte nicht primär darauf ab, die Verbindung zwischen den zwei Gebieten Syriens unter kurdischer Kontrolle zu verhindern – obwohl das ein sekundärer Faktor gewesen sein mag – sondern zielte vor allem darauf, die Hauptnachschublinie (oder „Rattenlinie“), die die Türkei nutzt, um die Dschihadisten, die Aleppo angreifen, zu versorgen, abzusichern.

Darüber hinaus ist es jetzt klar, dass die türkischen Ambitionen weit über Dscharablus hinaus reichen. Mehrere türkische Amtsträger haben im Verlauf der letzten beiden Tage gegenüber türkischen Medien geäußert, die Türkei wolle eine große, von Rebellen kontrollierte, „sichere Zone“ in diesem Teil Syriens errichten. Mehr noch – wie Mark Sleboda sagt- sie haben sich jetzt die Unterstützung der USA dafür gesichert,, wie sich an der sehr aktiven Rolle zeigt, die die US Airforce bei der Unterstützung der türkischen Bewegung gegen Dscharablus zeigt.

Mark Sleboda hat mich ebenfalls darauf hingewiesen, dass die Schaffung dieser „sicheren Zone“ für Rebellen innerhalb Syriens seit über einem Jahr erklärtes türkisches Ziel ist. Die Türken wurden bis jetzt an der Realisierung gehindert, weil die USA zögerten, die nötige Unterstützung zu leisten, und weil in Washington und Ankara Bedenken wegen einer möglichen militärischen Reaktion Russlands bestanden. Mit dem Zug nach Dscharablus und darüber hinaus, der jetzt mit US-Unterstützung und der russischen Duldung, die durch Heimlichkeit erzielt wurde, haben die Türken es jetzt erreicht.

Welche Folgen hat das für den Krieg in Syrien und für die Fortsetzung der russisch-türkischen Annäherung?

Zurück zum Krieg in Syrien bleibt meine Sicht, dass das letztlich das Ergebnis der Schlacht um Aleppo nicht entscheiden wird, wo die Berichte nahelegen, dass die syrische Armee weiterhin Boden gewinnt trotz des ununterbrochenen – tatsächlich steigenden – Flusses an Nachschub für die dschihadistischen Kämpfer über die türkische Grenze. Meine langfristige Sicht bleibt ebenfalls, dass die syrische Regierung, wenn es ihr gelingt, ganz Aleppo und eventuell Idlib zurückzuerobern, den Krieg gewonnen haben wird. Was diese Episode allerdings zeigt, ist, dass der Krieg noch lange nicht gewonnen ist, und dass die Türkei und ihre US-Unterstützer immer noch bereit sind, ihn weiter zu eskalieren, um die syrische Armee an einem Sieg zu hindern.

Darüber hinaus denke ich, dass der britische Reporter Patrick Cockburn womöglich Recht behalten wird, dass die Türkei mit der Einrichtung einer „sicheren Zone“ in Syrien ihr Blatt überreizt und einen Schritt gemacht hat, der

„die Türkei in dem tödlichen Sumpfland des syrisch-irakischen Krieges verstrickt“.

Es gibt bereits Hinweise, dass der türkische Zug eine örtliche Reaktion der YPG und der Kurden provoziert. Trotz früherer Berichte, dass die YPG all ihre Kräfte zum östlichen Euphratufer zurückgezogen hätte, gibt es nun glaubwürdige Berichte zerstreuten Widerstands kurdischer Milizen, die mit der YPG zusammenarbeiten, gegen den türkischen Zug, und es gibt ebenso Berichte über Mobilisierungen gegen den türkischen Zug in den kurdischen Gebieten Syriens.

In meinem jüngsten Artikel strich ich den folgenden Punkt zur möglichen Fähigkeit der YPG, jedes Schema zur Errichtung einer „sicheren Zone“ für Rebellen in diesem Teil Syriens zu Nichte zu machen

Nordostsyrien ist ein bitter umkämpftes Gebiet, in dem die dominante Kraft nicht die Rebellen sind, sondern die YPG. Es sieht nicht nach einer glaubwürdigen „sicheren Zone“ für die Rebellen aus, oder als glaubwürdiger Ausgangspunkt für Angriffe auf Aleppo. Im Gegenteil, ein Versuch, in diesem Gebiet eine „sichere Zone“ für Rebellen zu schaffen, würde die YPG zum Feind machen und die Allianz zwischen der syrischen Regierung und der YPG zu voller Stärke entwickeln, was zu beständigen Kämpfen im Gebiet dieser sogenannten „sicheren Zone“ zwischen den syrischen Rebellen und der YPG führen würde. Das würde sicher dem ganzen Zweck einer „sicheren Zone“ widersprechen, sie unsicher machen und als „sichere Zone“ tatsächlich nutzlos. Natürlich könnte das türkische Militär versuchen, das Gebiet besetzt zu halten, um, was immer sie an „sicherer Zone“ darin schaffen, zu verteidigen. Das würde jedoch einen Einmarsch in Syrien voraussetzen, der weit tiefer reicht als bis Dscharablus, und mit dem die türkische Armee riskieren würde, auf syrischem Gebiet in einen langen Guerillakrieg mit der YPG verstrickt zu werden. Ich zweifle, dass Erdogan, das türkische Militär oder die USA das wollen.“

In seinem Artikel zum türkischen Einmarsch streicht Patrick Cockburn im Grunde den selben Punkt hervor:

„Die Türkei mag im Stande sein, zu verhindern, dass die Kurden ihre Herrschaft dauerhaft westliche des Euphrats ausdehnen, aber es wäre eine ganz andere und gefährlicherere Operation, den de facto syrischen Kurdenstaat, der sich zwischen Euphrat und Tigris ausgebreitet hat, seit die syrische Armee sich aus dem Gebiet 2012 weitgehend zurückzog, anzugreifen.“

Eine „sichere Zone“ für die Rebellen innerhalb Syriens dem Widerstand der YPG zum Trotz ist jedoch das, was Erdogan und die Türken – von den USA gestützt – jetzt beschlossen haben.

In den letzten Tagen gab es erneut Gerede, Russland könne im Krieg in Syrien versinken. Meiner Meinung nach ist das Land, das bei weitem das größte Risiko eingeht, in Syrien zu versinken, nicht Russland, sondern die Türkei, die bereits mit einer islamistischen Terrorkampagne zu tun hat und mit einem kurdischen Aufstand auf ihrem eigenen Gebiet – beides zu großen Teilen Konsequenz des Krieges in Syrien – und die es sich nicht leisten kann, dem noch einen Krieg zwischen der türkischen Armee und der möglicherweise von den Russen unterstützten YPG in Syrien den sich aufhäufenden Problemen hinzuzufügen. Das ist allerdings, was die Türkei mit ihrem jüngsten Zug nun riskiert.

Es bleibt das offene Rätsel der US-Politik. Die USA haben die YPG aktiv ermuntert, die Stadt Manbidsch – die westlich des Euphrats liegt – von ISIS einzunehmen, und gab dem Einsatz der YPG zur Einnahme von Manbidsch schwere Luftunterstützung. Jetzt fordern sie, die YPG solle sich aus Manbidsch und allen Gebieten westlich des Euphrat zurückziehen, und gibt einer türkischen Militäroperation Luftunterstützung, die sich zumindest teilweise gegen die YPG richtet.

Es ist unmöglich, in diesen Zügen irgendeine Logik zu finden. Wie ich in meinem vorhergehenden Artikel sagte,

„Es ist unmöglich, hier eine kohärente Strategie zu sehen. Es sieht eher so aus, als wären die CIA und die Militärfunktionäre vor Ort in Syrien eigene Wege gegangen und hätten die YPG ermutigt, sich so schnell wie möglich auszudehnen, ungeachtet größerer Konsequenzen. Die politische Führung in Washington musste dann, als sie endlich die Augen aufmachte und sah, was geschah, zu völlig unverhältnismäßigen Schritten greifen, um die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen.“

Ungeachtet dessen sollte der türkische Zug nach Syrien hinein ein für alle Mal die Idee begraben, dass die Türkei sich in einem Prozess einer geopolitischen Umorientierung fort vom Westen und hin zu den eurasischen Mächten befände. Die Türkei ist nicht nur immer noch ein Verbündeter der USA und der NATO, sie führt jetzt einen illegalen Militäreinsatz in Syrien durch, gegen russische Opposition und mit militärischer Unterstützung der USA. Das ist nicht das Handeln eines Landes, das dabei ist, eine Neoorientierung durchzuführen und sich darauf vorbereitet, das Bündnis vom Westen nach Peking und Moskau zu wechseln.

Die Russen und die Türken reden jetzt miteinander, was sie mehrere Monate lang gar nicht mehr getan haben. Die Zusammenfassung des Kreml der Gespräche vom Freitag zwischen Putin und Erdogan zeigt, dass sie noch über die Verbesserung der Handelskontakte und der Wirtschaftsverbindungen reden. Wie der Artikel des Kommersant jedoch zeigt, scheint selbst dieser begrenzte Prozess jetzt in Gefahr, da die entgegengesetzten Positionen der beiden Länder im syrischen Krieg erneut drohen, sie auseinander zu reißen.

Anders gesagt, die Türkei bleibt, was sie schon immer war, ein Verbündeter nicht Russlands und der Eurasischen Mächte, sondern der USA und des Westens, und ihre Handlungen in Syrien sind ein klarer Beleg dafür.

Erdogan Calls Putin as Russia Seethes at Turkey’s Syrian Incursion

http://vineyardsaker.de/analyse/erdogan-ruft-putin-an-russland-schaeumt-ueber-den-tuerkischen-einfall-in-syrien/

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