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Ausland, Naher Osten

Al Kaida gewinnt Medienkrieg um Aleppo

sydow

von https://nocheinparteibuch.wordpress.com

Da die vom saudischen Al-Kaida-Führer Muhaysni für den Todesfall versprochenen süßesten aller Jungfrauen dabei versagt haben, seine Terroristen zum Sieg im Kampf um Aleppo zu treiben, versucht Al Kaida nun vornehmlich, in der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft den Medienkrieg um Aleppo zu gewinnen, und kann dabei tatsächlich Teilerfolge verbuchen.

Das Kampfgeschehen am Dienstag in Aleppo lässt sich etwa so zusammenfassen, dass einige Terroristen von Al Kaida sich mit ihrer Niederlage im Kampf um Aleppo partout nicht abfinden wollen und nun aus Verzweiflung reihenweise Operationen unternehmen, die militärisch unsinnig oder kontraproduktiv sind. Und so beschossen Terroristen von Al Kaida und ihre Kumpane im Kampf um die Herzen am Dienstag die Bevölkerung von Aleppo mit reichlich Granaten, Raketen aus selbstgebastelten Höllenkanonen sowie mit einigen selbstgebastelten Gaswaffen, was zu einigen Todesfällen bei der Bevölkerung von Aleppo führte, doch die Bevölkerung von Aleppo reagierte darauf nicht wie erhofft mit Unterwerfung, Liebe und Bewunderung für Al Kaida, sondern mit einer trotzigen Ablehnung der Al-Kaida-Terroristen und ihrer Kumpane.

Militärisch sind die Terroristen von Al Kaida und ihre Kumpane nach ihrer am Montag gescheiterten Offensive im Südwesten von Aleppo am Dienstag dazu übergegangen, der syrischen Armee und ihren Partnern an möglichst vielen Stellen der Front gleichzeitig ins Sperrfeuer zu rennen, weshalb es am Dienstag im Nordosten, Nordwesten, Westen, Südwesten und Zentrum von Aleppo Gefechtslärm gab. Ihren größten „Erfolg“ erzielten die Terroristen von Al Kaida und ihre Kumpane dabei im Bereich Ramouseh, wo es ihnen durch das Zünden einer Tunnelbombe und anschließenden Schießereien gelang, die Armee dazu zu veranlassen, Einwohnern von Aleppo aus Sicherheitsgründen für vier Stunden die Durchfahrt zum Flughafen zu sperren.

Ansonsten blieb auf der Habenseite für Al Kaida kaum mehr stehen, als dass viele ihrer Mitglieder und Kumpane nun persönlich überprüfen können, ob sie nach ihrem Tod wirklich die versprochenen 72 süße Jungfrauen bekommen. Angesichts dieser doch etwas durchwachsenen Erfolgsbilanz versuchten die Terroristen von Al Kaida sich an einem ihrer alten Erfolgsrezepte: dem Kampf um den Sieg im Medienkrieg.

Waren die zionistischen Medienbosse der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft der von führenden Figuren des saudischen Königshauses unterstützten Al Kaida nicht noch etwas schuldig? Hat der Botschafter des zionistischen Apartheidregimes in den USA nicht gesagt, Israel würde lieber Al Kaida in Syrien regieren sehen als Präsident Assad? Hat Al Kaida nicht große Opfer für die Israel-Lobby gebracht, ja sogar vor ein paar Jahren gleich 19 Selbstmörder verheizt, um dabei zu helfen, zum Vorteil Israels zwei asbestverseuchte, aber gut gegen Terror versicherte Türme in New York warm abzureißen und Buchhaltungsprobleme im Pentagon zu beseitigen? War Al Kaida nicht immer ein guter Freund Israels? Und trotzdem wurde Al Kaida von den Medien über Jahre als Bösewicht dargestellt. Es ist also nur natürlich, dass die Terroristen von Al Kaida bei den Massenmedien der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft noch was gut haben.

Und das konnte auch in reale Ergebnisse bezüglich der westlichen Medienberichtung umgesetzt umgesetzt werden. Als besonders gut dazu geeignet dazu hatte sich schon letztes Jahr die von internationalen Hilfsorganisationen gelieferte Ausrüstung für den Einsatz von Pestiziden zur Bekämpfung von Sandmücken erwiesen, die die gefährliche Leishmaniose verbreiten. Da die Pestizide zur Bekämpfung der Sandmücken hochgiftig sind, gehören zur Ausrüstung zum Ausbringen der Pestizide natürlich stets Atemmasken. Setzen Al-Kaida-Terroristen und ihre Freunde die Atemmasken auf und behaupten dazu, das sei wegen Giftgas, lässt sich daraus die schönste Propaganda machen, dass die syrischen oder russischen Streitkräfte Giftgas eingesetzt hätten. Und da Al Kaida bei den zionistsichen Bossen der westlichen Massenmedien noch was gut hat, haben die diesen Propagandaunfug von Al Kaida natürlich wieder mal verbreitet, als ob der Unfig das reinste Wasser der Wahrheit wäre.

Doch ein zusammensponnener Chemiewaffenangriff macht natürlich noch keinen Sommer. Die Terroristen von Al Kaida brauchen einen tiefergehenden und weiter reichenden Bewusstseinswandel in der westlichen Welt, um endlich die Unterstützung zu erfahren, die ihnen gebührt. Wie gut, dass es dafür Medien wie den „Spiegel“ gibt. Der titelte am Dienstag: „Die Islamisten sind Aleppos letzte Hoffnung“ – wobei im Artikel deutlich gemacht wurde, dass mit den Islamisten niemand anders als Terroristen von Al Kaida und ihre Halsabschneider-Kumpane gemeint sind. Fazit dieses Propaganda-Stücks: Al Kaida ist die letzte Hoffnung für einige Zehntausend in Aleppo umzingelte Terroristen und die eineinhalb bis zwei Millionen Einwohner der nicht von Terroristen befallenen Stadtteile von Aleppo exisitieren nicht. Noch ein paar solcher Propaganda-Artikel, und die deutsche Bundeswehr springt Al Kaida gegen Präsident Assad und alle anderen Säkularisten in Syrien zur Seite. In anderen westlichen Medien sieht es ähnlich aus. In Katar können nun also die Sektkorken knallen: Al Kaida hat den Medienkrieg um Aleppo gewonnen, omit sich auch Al Kaidas Hauptsponsor Katar ein bisschen als Sieger fühlen darf.

Ein bisschen blöd ist es dabei allerdings, dass die Terroristen von Al Kaida und ihre Kumpane in Aleppo gerade eine Klatsche nach der anderen bekommen, und dass immer größere Teile der Bevölkerung der westlichen Welt den zionistischen Massenmedien bei ihrer Unterstützung der Terroristen von Al Kaida einfach nicht folgen wollen. So bleibt AL Kaidas Sieg im Medienkrieg um Aleppo ein Teilerfolg.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/08/03/al-kaida-gewinnt-medienkrieg-um-aleppo/

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