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Inland, Parteien

„Ressentiment gegen die USA und die EU“ – die verräterische Sprache der Soros-Jugend

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von https://nocheinparteibuch.wordpress.com

Eigentlich wollten wir hier im Parteibuch zu den Faschisten, die Sahra Wagenknecht auf dem Parteitag der Linkspartei eine Torte ins Gesicht geworfen haben, nichts weiter schreiben. Doch wo die auf linke „Flüchtlingsfreunde“ machenden Faschisten ihr Bekennerschreiben nun schon mit den Worten „Antifaschismus kennt kein Parteibuch!“ beendet haben, gibt es hier im Parteibuch nun doch ein paar Worte dazu.

Im Grunde hat Jens Berger bei den Nachdenkseiten zum ideologischen Hintergrund des Täters und seiner Komplizin das Wesentliche schon gesagt, wenn auch etwas anders ausgedrückt: sie gehören zur Strömung des israelischen Faschismus, der insbesondere in den östlichen Bundesländern und in Berlin von den Spitzen der Linkspartei gedeckt und gefördert wird, und deshalb auch von der Parteistiftung finanziell unterstützt wird. Dass die da genannten faschistischen Banden wie AG No Tears for Krauts und Straßen aus Zucker, es abstreiten, dass die Täter Mitglieder ihrer Gruppierungen sind, was einfach ist, da diese Gruppen ebenso wie die Täter aus der Anonymität agieren, kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Täter zumindest aus dem gleichen ideologischen Spektrum wie diese auf links machenden Faschisten stammen.

Ein wesentliches Kennzeichen des Faschismus ist es, dass er aus einem Bündnis der kapitalistischen Herrschaftsklasse mit der Gewalt des Mobs besteht. Und, neben allerlei Rhetorik zum Thema Immigration, die der des milliardenschweren US-Kriegstreibers, Hillary-Clinton-Größtspenders und vorgeblichen Flüchtlingsfreundes George Soros auffallend ähnelt, ist es das, was die Täter in ihrem Bekennerschreiben als Motiv für ihre Tat angeben: Sahra Wagenknecht für ihre Kritik an den herrschenden Kapitalisten mit der tätlichen Beleidigung zu bestrafen. Einschüchtern wollen diese Faschisten. Sahra Wagenknecht soll es sich noch einmal überlegen, ob sie es sich noch einmal traut die Herrschenden der USA und der EU zu kritisieren. Kritik an der Ausplünderung der Bevölkerung und massenmörderischen Angriffskriegen durch die Herrscher von USA und EU verurteilen die Täter von Magdeburg in ihrem Bekennerschreiben als, so wörtlich „Ressentiment gegen die USA und die EU.“ Im Kontext des Bekennerschreibens liest sich die Strategie zur Einschüchterung der Kritiker an den massenmörderischen Herrschern von USA und EU – die gerade die Sanktionen gegen Syrien mal wieder verlängert haben, um damit noch mehr Flüchtlingsströme zu erzeugen – dann so:

Auch das Ursprungsthema der AfD, die Rückkehr zur „nationalen Borniertheit“ (Karl Marx) und dementsprechend das Ressentiment gegen die USA und die EU, war ursprünglich in der Linkspartei beheimatet. Selbst der Forderung nach einer Bekämpfung der Fluchtursachen liegt weniger Menschenliebe, als der Wunsch nach kulturell homogenen Gemeinschaften, zu Grunde. Den nationalen Konsens zwischen AfD und Linkspartei brachte Sahra Wagenknecht in ihrem neusten Buch unfreiwillig auf den Punkt: „Je größer, inhomogener und unübersichtlicher eine politische Einheit ist, desto weniger funktioniert das. Kommen dann noch Unterschiede in Sprache und Kultur hinzu, ist es ein aussichtsloses Unterfangen.“

Da liegt das tiefere geopolitische Motiv der Täter von Magdeburg offen. Sahra Wagenknecht wollen sie genau wie die AfD durch Einschüchterung dazu bringen, keine Kritik mehr an den kapitalistischen Herrschern der westlichen Welt und ihren Verbrechen mehr zu üben, denn, so die Logik der Täter, Kritik an den Verbrechen der Herrschenden in den USA und der EU sei ein Ressentiment. Zwar begnügen sich die Täter damit, in ihrem Bekennerschreiben Ressentiments gegen die herrschende Klasse in USA und EU anzuprangern und verkneifen es sich, dabei den Vorwurf des Antisemitismus zu erheben und totale Solidarität mit dem faschistischen Apartheidregime von Tel Aviv einzufordern, doch sind die Argumentation und ihre Stoßrichtung genau das, was seit Jahren von zionistischen Faschisten her bekannt ist: Kritik an den Herrschern der westlichen Welt und ihren Verbrechen, vom Finanzbetrug bis hin zum Angriffskrieg, gleich ob sie von einer linken oder einer nationalistsichen Perspektive geübt wird, gehört der Ideologie dieser Faschisten zufolge als „Ressentiment“ mit allen faschistischen Mitteln bekämpft.

So ist die Soros-Jugend an ihrer verräterischen Sprache auch bei der Tortenattaccke zur Einschüchterung von Sahra Wagenknecht mal wieder erkennbar, auch wenn die Täter ihren faschistischen Hintergrund durch Anonymität und mit allerlei Rhetorik zu verschleiern versuchen. So weit zu den Fakten. Doch das Parteibuch liefert Antifaschisten, die das Parteibuch kennen, nur die Information. Die Antwort an die Kräfte in der Linkspartei, die diese Faschisten decken und fördern, bleibt den Wählern vorbehalten, die in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern schon im September an der Wahlurne darüber entscheiden dürfen, ob sie auf links machende zionistische Faschisten und ihre politischen Unterstützer für wählbar halten. Und darüber, ob sie eine Linkspartei wollen, die die NATO-Kriegstreiber, Terroristenunterstützer und Sozialstaatsvernichter der Herrschaftsparteien von Grün über Rot und Gelb bis Schwarz als Partner für die Macht gewinnen wollen, dürfen die Wähler bei der Gelegenheit auch gleich nochmal abstimmen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/05/30/die-verraeterische-sprache-der-soros-jugend/

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Diskussionen

Ein Gedanke zu “„Ressentiment gegen die USA und die EU“ – die verräterische Sprache der Soros-Jugend

  1. Danke für diesen treffenden Artikel über diese rot lackierten SA-Truppen. Man kann nur hoffen, dass immer mehr Leute in diesem LAnd aufwachen und bei den nächsten Wahlen diesem Spuk ein Ende bereiten. Deutschland erwache!

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    Verfasst von Turbo | 1. Juni 2016, 22:11

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