//
du liest...
Ausland, Naher Osten

Terroristen bereiten neue Großoffensive in der Provinz Aleppo vor

von https://nocheinparteibuch.wordpress.com

Während die syrische Armee und ihre Partner trotz täglicher massiver Brüche des Waffenstillstandes durch Terroristen in Aleppo eine mit dem Waffenstillstand kompatible defensive Haltung einnehmen und zur Bekämpfung des Terrors in der Provinz Aleppo bislang nicht vorwärts marschieren, bereitet das insbesondere von der Türkei und Saudi Arabien unterstützte Gemisch aus Al Kaida, Ahrar Al Sham, Islam Armee und anderen “Rebellen” eine neue Großoffensive im Raum Aleppo vor.

Der Saudi Abdallah al-Muhaysini, einer der wichtigsten Führer von Al Kaida, Ahrar Al Sham und anderen Terroristen und Rebellen in den Provinzen Aleppo und Idlib, war in den letzten Tagen zur Vorbereitung der Großoffensive der Terroristen damit beschäftigt, in Flüchtlingslagern, insbesondere im Lager Atme auf der syrischen Seite des westlich von Aleppo gelgenenen Grenzüberganges Bab Al Hawa, Kämpfer für die kommende Offensive von Al Kaida und Co anzuwerben. Die Flüchtlingslager sind schon seit langem ziemlich ausgequetscht auf ihr Potenzial an Kämpfern für die Terroristen, und so konzentriert sich der saudische Terroristenführer auf die Rekruitierung von immer jüngeren Kämpfern, Jugendliche und Kinder eingeschlossen. 1000 Kämpfer für die kommende Schlacht um Aleppo will er bereits rekrutiert haben und 5000 will er da insgesamt neu rekrutieren. Der stellvertretende Komandeur von Ahrar Al Sham erklärte unterdessen offiziell, der Waffenstillstand existiere nicht mehr, und er und die seinen würden sich bereit machen, die syrischen Regierungstruppen in den kommenden Tagen anzugreifen.

Auch das offizielle Militär des türkischen Erdogan-Regimes macht sich an der Grenze zur Provinz Aleppo bereit für eine große Schlacht. Wie berichtet wurde, hat das türkische Militär am Dienstag 33 Lastzüge mit Panzern und militärischer Ausrüstung in Richtung syrische Grenze, genauer gesagt, ins Gebiet von Kilis am nördlich von Aleppo gelegenen Grenzübergang Bab Al Salameh, wo von der Türkei unterstützte Terroristen von Al Kaida und Co sich seit Monaten einerseits Kämpfe mit kurdisch geprägten Oppositionskräften von YPG und SDF und andererseits Kämpfe mit Terroristen von ISIS liefern.

Weiterhin gab das US-Militär bekannt, dass es im Mai mobile Rakatenwerfer vom Typ Himars in der Türkei an die Grenze zu Syrien verlegen werde. Während das US-Militär nicht genau sagen wollte, wo an der Grenze die Himars-Raketenwerfer aufgestellt werden sollen, erklärte der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu dazu, dass die Himars-Raketenwerfer an der Grenze nördlich der Provinz Aleppo stationiert werden und sie gebraucht würden, um die “moderate Opposition” beim Kampf gegen ISIS im Raum Manbij im Nordosten der Provinz Aleppo zu unterstützen, was dazu dienen soll, eine “Sicherheitszone” im Norden der Provinz Aleppo einzurichten. Die Himars-Raketen der USA würden dazu gebraucht, weil ihre Reichweite im Unterschied zu den türkischen Artilleriegeschützen, mit denen die Türkei seit Monaten auf Kurden und ISIS nach Syrien hinüberschießt, nicht nur 40, sondern 90 Kilometer beträgt, so der türkische Außenminister. Was dabei wichtig zu verstehen ist, ist, dass die Erklärung des türkischen Außenministers offensichtlich nicht die ganze Wahrheit ist. Erstmal ist es so, dass die von der Türkei als “moderate Opposition” bezeichneten Kräfte mit Al Kaida verwobene Terroristen sind. Die direkt östlich der Region Manbij gegenwärtig stehenden und von den USA unterstützten kurdisch geprägten Oppositionskräfte von SDF und YPG betrachtet und bezeichnet das türkische Regime demgegenüber als Terroristen. Damit ist es klar, dass die Unterstützung dieser Kräfte bei der völkerrechtswidrigen Einrichtung einer “Sicherheitszone” eben nicht gemeint ist. Vielmehr geht es der Türkei darum, im Norden der Provinz Aleppo eine “Sicherheitszone” zu schaffen, die von der Türkei unterstützten Terroristen von Al Kaida und ihren Komplizen eine sichere Basis für Terrorattacken gegen die syrische Armee, ihre Partner und die zur syrischen Regierung stehende syrische Bevölkerung bietet. Und noch etwas ist an der Erklärung des türkischen Außenministers auffällig, nämlich seine Erklärung, dass 90 Kilometer weit reichende Rakaten für den Kampf gegen ISIS in der Region Manbij gebraucht würden, weil die schwere türkische Artillerie nur 40 Kilometer weit reiche. Manbij liegt aber nicht einmal 30 Kilometer von der türkischen Grenze entfernt und die Region Manbij liegt damit ohnehin sehr wohl jetzt schon in der Reichweite der an der Grenze aufgestellten schweren türkischen Artillerie. Der Verdacht liegt deshalb nahe, dass die Türkei sich von der Stationierung der Himars-Raketen an der türkischen Grenze erwartet oder erhofft, dass sie gegen andere Ziele als ISIS-Terroristen in der Gegend von Manbij eingesetzt werden, etwa gegen syrische Regierungstruppen, zum Beispiel in der Stadt Aleppo, die nämlich im Unterschied zur Region Manbij tatsächlich gerade so eben außerhalb der 40 bis 45 Kilometer Reichweite der an der Grenze zu Syrien aufgestellten schweren türkischen Artillerie liegt.

Zusammengenommen ergibt das das ziemlich eindeutige Bild, dass Terroristen von Al Kaida, Ahrar Al Sham und ihre Partner in Kürze im Raum Aleppo eine große Schlacht gegen die syrische Armee und ihre Partner eröffnen wollen. Die Anzeichen der militärischen Vorbereitung dafür sind sehr eindeutig. Interessanterweise ist auf Seiten der syrischen Armee und ihrer Partner seit Wochen nichts mehr von einer militärischen Vorbereitung auf eine große Schlacht im Raum Aleppo zu hören. Vor rund drei Wochen noch waren die Nachrichten nach massiven Offensiven der Terroristen voll von syrischen Truppenverlegungen in den Raum Aleppo, der syrische Regierungschef höchst persönlich hatte eine große syrische Gegenoffensive im Raum Aleppo angekündigt, das russische Militär hatte die Nachricht dem Grunde nach bestätigt, doch es gab keine große syrische Gegenoffensive und seitdem ist von Vorbereitungen der Achse des Widerstandes auf eine große Schlacht im Raum Aleppo nichts mehr zu hören. Stattdessen scheint die syrische Armee wieder mit der Front gegen ISIS bei Palmyra beschäftigt zu sein. Dabei muss es dem syrischen, iranischen und russischen Armeekommando völlig klar sein, dass im Raum Aleppo bald eine Großoffensive von Terroristen zu erwarten ist, denn die Spuren der Hinweise darauf sind breit wie eine Autobahn.

Doch anstatt sichtbarer militärischer Vorbereitungen auf eine große Schlacht im Raum Aleppo trifft Russland sichtbare diplomatische Vorbereitungen. Vor einer Woche hatte der russische Außenminister Lawrow lediglich öffentlich gefordert, dass Gruppen, die den Waffenstillstand sabotieren, auf die Terrorismus-Liste der UNO gesetzt werden. Gestern hat Russland dann einen offiziellen Antrag beim zuständigen Gremium des UN-Sicherheitsrates gestellt, die beiden von der Türkei und Saudi Arabien unterstützten Gruppen Ahrar Al Sham und Islam Armee aufgrund ihrer Verflechtung mit Al Kaida offiziell in die UN-Liste terroristischer Organisationen aufzunehmen. Vor dem Inkrafttreten des Waffenstillstandes hatten die westlichen Veto-Mächte auf Betreieben der Türkei und Saudi Arabiens die Aufnahme dieser beiden Gruppen auf die UN-Terrorliste mit der Begründung abgelehnt, dass diese beiden Gruppen den Waffenstillstand und eine politische Lösung in Syrien unterstützen würden. Wo diese beiden Gruppen nun offiziell und öffentlich erklärt haben, dass sie ihre Interessen nicht durch von der UNO vermittelte Friedensgespräche, sondern durch bewaffneten Kampf durchzusetzen gedenken, bleibt abzuwarten, wie die westlichen Veto-Mächte mit dem russischen Antrag umgehen.

Die Bemühungen Russlands zur Aufnahme von Ahrar Al Sham und Islam Armee auf dei UN-Terrorliste gehen einher mit der Dokumentation von unzähligen von Al Kaida und Al Kaida und Ahrar Al Sham gemeinsam gehaltenen Positionen in Aleppo durch russische Stellen, wie sie die russische Nachrichtenagentur Anna News etwa vor drei Tagen auf einem Video veröffentlicht hat.

Bestrebungen, die Präsenz von Al Kaida und die Kollaboration von Ahrar Al Sham mit Al Kaida in Aleppo zu leugnen, wie es etwa John Kerry versucht hat, werden so widerlegt. Und angesichts dessen, dass der Sprecher des Außenministeriums Admiral John Kirby daran anschließend öffentlich erklärt hat, in Bezirken von Aleppo gebe es eine Präsenz von Nusra – also Al Kaida – und die seien legitime Ziele, weil sie nicht durch die Waffenstillstandsvereinbarung geschützt sei, und außerdem sei Al Kaida in Aleppo mit anderen Gruppen, ansonsten eigentlich durch die Waffenstillstandsvereinbarung geschützten Gruppen, durchmischt, so dass es sehr schwer sei, in Aleppo Al Kaida von anderen Gruppen zu trennen. Das deutet darauf hin, dass die USA bereit sein könnten, Russland in Bezug darauf, welche Gruppen in Aleppo Terroristen sind und wo in Aleppo Angriffe der syrischen Regierung gegen Terroristen legitim sind, ein Stück weit zu folgen. Das wiederum könnte unter anderem dazu führen, dass die russischen Bemühungen zur Aufnahme von Ahrar Al Sham und Islam Armee auf die UN-Terrorliste trotz saudischen und türkischen Widerstandes bald von Erfolg gekrönt sein könnten. Sollten die Türkei und Saudi Arabien nach einer Aufnahme von Ahrar Al Sham auf die UN-Terrorliste diese Gruppen weiter unterstützen, kämen sie dabei unter größeren internationalen Druck. In jedem Fall aber dürfte ein sich abzeichnender Positionswechsel der USA zu mit Al Kaida verflochtenen Gruppen im Raum Aleppo bedeuten, dass der syrischen Armee und ihren Partnern beim anstehenden großen Anti-Terrorkampf im Raum Aleppo weniger internationaler Gegenwind ins Gesicht blasen wird.

Auch die Diplomatie in Bezug auf die Genfer Gespräche scheint Russland zu führen. So erklärte der stellvertretende russische Außenminister Bogdanov gestern, die aufgrund der Entscheidung von Ahrar Al Sham und Islam Armee, lieber ihren Austritt aus dem Waffenstillstand zu erklären und zu kämpfen als weitere Verhandlungen in Genf zu führen, unterbrochenen Genfer Friedensgespräche zu Syrien der UN würden voraussichtlich um den 10. Mai fortgesetzt werden, was darauf schließen lässt, dass Russland ziemlich konkrete Vorstellungen über das weitere Vorgehen hat. Weiterhin hat der russische Außenminister Lawrow gerade noch einmal öffentlich bekräftigt, dass Russland auf einer Teilnahme syrischer Kurden an den Verhandlungen in Genf bestehe, was ein Hinweis darauf sein könnte, dass Russland sich auch diesbezüglich gegen die Türkei durchzusetzen gedenkt.

Insgesamt ist möglicherweise ganz geschickt von Syrien und Russland, anstelle mit einer militärischen Gegenoffensive auf die permanenten Attacken von Terroristen und schweren Brüche des Waffenstillstandes durch “Rebellen” in Aleppo erstmal mit diplomatischen Mitteln zu reagieren. Sollten die Terroristen und Rebellen nun in Aleppo ihre angekündigte Großoffensive starten und sich dabei weiter öffentlich als die Terroristen und Waffenstillstandsbrecher entblößen, die sie sind, dann besteht die Möglichkeit, ihnen nicht nur eine schwere militärische Niederlage zu bereiten, sondern den Terroristen und ihren staatlichen Unterstützern gleichzeitig auch einen schweren politischen und diplomatischen Schlag zu versetzen. Diese Überlegungen passen auch dazu, dass der russische Präsident Putin gestern erklärte, das russische Ziel sei es, angesichts der noch nie so weit erfolgten Ausbreitung von Terrorismus, die die ganze Zivilisation bedrohe, eine möglichst breite internationale Anti-Terror-Front aufzubauen. Mit ziemlicher Sicherheit kann man jedenfalls annehmen, dass die syrische Armee und ihre Partner sich auf die zu erwartende neue Großoffensive von Terroristen in der Provinz Aleppo sehr wohl auch militärisch gut vorbereiten, selbst wenn sie das gerade nicht an die große Glocke hängen.

Dass bald sehr schwere Kämpfe im Raum Aleppo erwartet werden, heißt natürlich nicht, dass es in der Provonz Aleppo gegenwärtig ruhig ist, im Gegenteil es gibt da seit Wochen laufend schwere Scharmützel, mörderischen Terror und andere Morde aller Art. Zunächst einmal gibt es da natürlich den täglichen mörderischen Terror durch den Beschuss mit aus Gasflaschen gebauten Raketen und anderen Granaten, der sich mittlerweile praktisch über das gesamte kurdische und regierungstreue Stadtgebiet von Aleppo zieht. Gestern wurden durch solche Akte wahl- und sinnlosen Terrors in Aleppo sieben Zivilisten ermordet und 35 weitere verletzt. Anna News hat gestern ein paar dieser offenbar völlig auf wahllos beliebige Stadtgebiete in Aleppo zielenden Terrorattacken live gefilmt.

Wie die Aussagen von überlebenden Opfern zeigen, kann dieser Terror jeden überall in Aleppo treffen.

Ein Ziel des Terrors ist nicht erkennbar, weder geografisch noch militärstrategisch. Das einzige, was die Terroristen mit dem wahllosen Terror der Bevölkerung von Aleppo erreichen, ist, dass die Bevölkerung von Aleppo eine unbändige Wut auf die Terroristen hat. Die dürfte sich auch auf die Soldaten der syrischen Armee abfärben und damit für reichlich Motivation bei der syrischen Armee im Falle eines eventuellen Gegenangriffs sorgen.

Bislang beantwortet die syrische Armee diese Terrorattacken jedoch bloß durch Gegenfeuer auf die Feuerpunkte und Waffenlager der Terroristen. Obwohl eigentlich jedem klar ist, dass nur eine Bodenoffensive und die Einnahme der Feuerpositionen der Terroristen durch die syrische Armee diesem Terror wirklich ein Ende bereiten kann, sieht die syrische Armee davon bislang in Anerkennung des Waffenstillstandes ab. Die westlichen Massenmedien berichten gegenwärtig regelmäßig anhand von von westlich unterstützten Terrorhelfern wie den mit Al Kaida verflochtenen Weißhelmen gedrehten Propaganda-Videos über das Gegenfeuer der Armee auf die Feuerpunkte und Waffenlager der Terroristen, und “vergessen” dabei gleichzeitig regelmäßig die Ursache für diese mörderische Gewalt während des Waffenstillstandes zu erwähnen, nämlich den anhaltenden Terror der Terroristen.

Weiterhin greifen von der Türkei unterstützte Terroristen von Al Kaida gemeinsam mit einigen sogenannten moderaten Rebellen unter Bruch des Waffenstillstandes kurdisch geprägte Einheiten von SDF und YPG an. Dabei haben diese mit AL Kaida verflochtenen Rebellen, die offenbar einen größeren Anteil Spezialkräfte der türkischen Armee enthalten und von der Türkei aus mit Artilleriefeuer der türkischen Armee offen unterstützt werden, gestern offenbar den Ort Ain Daqnah nördlich von Aleppo unter Bruch des Waffenstillstandes von kurdischen Kräften der SDF erobert.

Weiterhin gibt es im Norden der Provinz Aleppo entlang der türkischen Grenze laufend Angriffe von mit Terroristen von Al Kaida verflochtenen und von der türkischen Armee offen, unter anderem mit Feuerschutz, unterstützten “Rebellen” wie Ahrar Al Sham gegen Stellungen von ISIS. Anders als die syrische Armee und die kurdischen Kräfte hält sich ISIS aber nicht aufgrund eines Waffenstillstandes mit Gegenangriffen zurück, sodass die Kontrolle über einige Dörfer entlang der Grenze zur Türkei im Norden der Provinz Aleppo seit Wochen hin und her geht. Gestern sollen da beispielsweise angeblich mal wieder ISIS-Terroristen einige Dörfer von den offen von der Türkei unterstützten Terroristen zurückerobert haben. Außerdem scheinen die ISIS-Terroristen sich so über die anhaltenden Angriffe von anderen von der Türkei unterstützten Terroristen auf ISIS-Stellungen nahe der türkischen Grenze zu ärgern, dass ISIS-Terroristen in den letzten Tagen einige höchstrangige Führer von Ahrar Al Sham durch mehrere Mordanschläge von ISIS-Schläferzellen in der Provinz Idlib, nur wenige Kilometer südwestlich von Aleppo, umgebracht haben.

Auch wenn nicht ganz klar ist, wie ernst die Angriffe von Al Kaida, Ahrar Al Sham und andere von der Türkei unterstützte Teroristen gegen ISIS-Stellungen nördlich von Aleppo sind, so lässt sich jedenfalls feststellen, dass die von der Türkei massiv unterstützten Terroristen und Rebellen von Al Kaida, Ahrar Al Sham und Kumpane gegenwärtig stark genug fühlen, um zu versuchen, gleichzeitig Gebiete von der syrischen Armee, von US-unterstützten kurdischen SDF-Kräften und von ISIS zu erobern. Diese Strategie der Türkei und ihrer Schützlinge ist jedoch riskant, denn sie machen sich damit sehr viele Feinde gleichzeitig.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/04/28/terroristen-bereiten-neue-grossoffensive-in-der-provinz-aleppo-vor/

Werbeanzeigen

Diskussionen

Ein Gedanke zu “Terroristen bereiten neue Großoffensive in der Provinz Aleppo vor

  1. Hat dies auf Urs1798’s Weblog rebloggt.

    Liken

    Verfasst von urs1798 | 29. April 2016, 13:50

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Archive

Werbeanzeigen
%d Bloggern gefällt das: