//
du liest...
Debatte, Internationales

Die unerträgliche Heuchelei

hypocrite

von https://nocheinparteibuch.wordpress.com

Seit Monaten fliegt die landesfremde Luftwaffe auf Bitten einer Regierung mit sehr fraglicher Legitimität mit 150 Jets einen Angriff nach dem anderen auf die größte Stadt und alles, was ihr sonst irgendwo im Land als lohnendes Ziel erscheint: Krankenhäuser, Schulen, Moscheen, Wirtschaftsbetriebe, zivile Wohnhäuder und einfach Menschenansammlungen.

Die Bevölkerung kann sich dagegen nicht wehren. Sie hat keine Waffen, mit denen sie die todbringenden Bomber vom Himmel holen könnte. Tausende über Tausende von Menschen, einfache Zivilisten, die nichts weiter wollen als friedlich leben, wurden auf diese Weise in Stücke gerissen, und ihr einziges Verbrechen war es, den Wunsch zu haben, frei von Tyrannei zu leben. Natürlich werden auch Nahrungsmittellager und -transporte bombardiert, denn der Nahrungsmittelnachschub unterminiert die Blockade zum Aushungern der widerspenstigen Bevölkerung, die am Boden mit militärischer Brachialgewalt einfach nicht bezwingbar zu sein scheint. Es ist klar, dass diese massenmörderische Barbarei Chaos und Extremismus begünstigt und dazu führt, dass Terrorgruppen wie ISIS und Al Kaida blühen und gedeihen. Und natürlich flüchtet ein großer Teil der verarmten Bevölkerung aus dem Land, wenn sie es denn noch kann. Die Fakten sind völlig unstrittig.

Die sozialen Medien sind voll von Berichten und Videos, wo sich jederman selbst täglich ein Bild vom durch die massenmörderische Barbarei scheinbar zielloser Luftangriffe verursachten Leid machen kann. Nachfolgend findet sich eine völlig willkürliche und unsortierte Auswahl von Videos, gefunden durch eine einfache Suche bei Youtube, nur von den letzten paar Tagen.

Angesichts der regelmäßigen Bombenmassaker per Luftwaffe, die zu unvorstellbarem Leid, einem Erstarken von Terroristen wie ISIS, Al Kaida und ähnlichen Extremisten sowie massiven Flüchtlingsströmen führt, ist es natürlich klar, was die vom westlichen Wertekanon geleitete deutsche Bundesregierung, die immerhin für die viertstärkste Wirtschaftsmacht der Welt spricht, und die europäische Union, deren Mitgliedsstaaten zusammen noch viel stärker sind, nun laut- und durchsetzungsstark fordern: Schutzzonen für die Zivilbevölkerung, eine Flugverbotszone und natürlich eine sofortige Einstellung der Luftangriffe. Da sieht man mal wie sehr die deutsche Bundesregierung und die europäische Union um das Wohl der Menschen in der ganzen Welt besorgt sind und sich für Frieden einsetzen.

Doch da gibt es ein kleines Problem. Schutzzonen für die Zivilbevölkerung, eine Flugverbotszone und ein Ende der Luftangriffe fordern die deutsche Bundesregierung und die EU für Syrien, doch die oben beschriebenen und gezeigten grauenhaften Ereignisse sind – natürlich – nicht aus Syrien, sondern aus dem Jemen. Und da unterstützen die Mitgliedsstaaten der EU selbstverständlich die willkürlichen Bombenmassaker durch 150 Kampfjets einer fremden Luftwaffe, die Hungerblockade gegen die Bevölkerung und das dadurch erfolgte Erstarken von extremistischen Terrorbanden wie Al Kaida und ISIS, und das nicht nur diplomatisch, sondern – natürlich gemeinsam mit den US-amerikanischen Freunden – unter anderem auch durch die Lieferung der Waffen, mit denen diese Verbrechen gegen die Bevölkerung begangen werden, und ohne die diese Verbrechen gar nicht möglich wären.

In Bezug auf Syrien hingegen bedeuten die Forderungen der deutschen Bundesregierung und der EU, dass sie damit Rebellen und Terroristen von ISIS, Al Kaida und anderen Kopfabhacker-Banden vor einer Niederlage schützen wollen, die seit Monaten die größte Stadt des Landes, Aleppo, und damit ihre rund ein bis zwei Millionen Einwohner, von der Stromversorgung abgeschnitten haben, sie mit täglichem willkürlichen Granatbeschuss massakrieren und die gerade heute mal wieder in einer konzertierten Aktion von von der westlichen Wertegemeinschaft unterstützten sogenannten “moderaten Rebellen” und ISIS- und Al-Kaida-Terroristen Millionen Menschen von jeglicher Versorgung mit Nahrungsmitteln und Heizöl abgeschnitten haben. Es ist nicht so, dass die Politiker und Machthaber Deutschlands und der EU nicht sehen würden, was Recht und was Unrecht ist; im Gegenteil, es wird fein säuberlich analysiert, und dann entscheiden die in Deutschland und der EU herrschenden Banden sich stets – wie von der zionistisch-wahhabibitischen Kriegsmafia verlangt – für die Seite des Unrechts, wobei gleichzeitig großer Wert darauf gelegt wird, den Wählern ihr verbrecherisches Handeln als mit dem Völkerrecht im Einklang, festen moralischen Prinzipien folgend und mit einem Zuckerguss aus angeblicher Sorge um die Menschen und Menschenrechte zu verkaufen.

Was dabei herauskommt, sind doppelte Standards, eine nihilistische Wertlosigkeit und eine atemberaubende Heuchelei der Machthaber der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft und das nicht nur beim Thema Syrien und Jemen, sondern seit Jahrzehnten und beinahe überall. So wurden Osama Bin Laden und seine Jihadi-Kumpane in den 80ern in Afghanistan als Freiheitskämpfer gegen die Gottlosigkeit vermarktet, während vom Drogenhandel lebende rechtsextreme Todesschwadrone in Zentralamerika Widerstandskämpfer gegen die Diktatur waren, obwohl gleichzeitig der globale Krieg gegen die Drogen erklärt wurde. In den 90er Jahren war bewaffneter Separatismus in Jugoslawien, Tschetschenien, Sudan und Südkurdistan selbstverständlich ein völkerrechtskonformer Ausdruck des Selbstbestimmungswillens der Völker, weshalb Osama Bin Laden und seine Jihadi-Freunde da natürlich diskret unterstützt werden mussten. Auf NATO-Gebiet wie Nordirland, Schottland, Katalonien, dem Baskenland und Nordkurdistan gilt Separatismus, selbst wenn er friedlich ist, demgegenüber natürlich als Teufelszeug, weil dadurch die legitime und verfassungsmäßige Macht von Zentralregierungen, die ihr Volk in der UNO als Mitgliedsstaaten vertreten, geschwächt werden könnte. Selbstverständlich ist der westlichen Auffassung zufolge auch das Bombardieren des Gebietes fremder Staaten ohne die Zustimmung der betreffenden Regierung oder eines UN-Sicherheitsratsmandates zum Schutz von speratistischen Rebellen erlaubt, sofern dafür wie in Jugoslawien ein “NATO-Mandat” – oder ein EU-Mandat vorliegt, obwohl das freilich nicht so explizit in der UNO-Charta drinsteht. Und natürlich ist das anschließend durch eine so an die Macht gebrachte Separatistenregierung erfolgte Abtrennen eines Staatsteiles nicht anders zu sehen als der völkerrechtlich konforme Ausdruck des Selbstbestimmungsrechtes, wie das im Fall des Kosovo eindeutig entschieden wurde.

Wenn Osama Bin Laden und seine Jihadi-Kumpane in westlichen Ländern wie den USA, Spanien oder England machen, was sie in anderen Ländern mit US-Unterstützung schon seit Jahrzehnten gemacht haben, dann sind sie natürlich keine Freiheitskämpfer, sondern Terroristen, bei deren Verfolgung altherbegrachte Normen wie Völkerrecht, Menschenrechte und Genfer Konvention selbsredend nicht gelten, weshalb die US-Invasion von Afghanistan im Unterschied zum sowjetischen Beistand für die afghanische Regierung gegen Osama Bin Laden und seine Kumpane in den 80ern völlig völkerrechtskonform war. Und selbstverständlich ist ein justizfreies Folterlager wie das in Guantanamo keine Verletzung der Menschenrechte, denn die Menschenrechte gelten natürlich für Terroristen und Terrorverdächtige genausowenig wie die Genfer Konvention.

Streng verurteilt gehören Stasi-Spitzeleien und chinesische Hackereien, während die globale Totalüberwachung durch die NSA und der IT-Krieg der fünf Augen natürlich notwendige Maßnahmen zur Sicherheit der Bevölkerung der westlichen Wertegemeinschaft sind. Wichtig ist es auch, die in Iran und China von Gerichten verhängten Todesstrafen durch Erhängen und Erschießen zur Eindämmung von Kriminalität und Drogensucht,- mit bestem Dank an die US-Truppen, die die Mohnfelder gleich hinter der Grenze des Iran schützen – strengstens als grobe Menschenrechtsverletzungen zu geißeln, während gleichzeitig darauf hinzuweisen ist, dass das in den USA etwas ganz anderes ist, schon weil da im Regelfall natürlich nicht irgendein Gericht, sondern der Präsident selbst sich die Mühe macht, lange Namenslisten abzuarbeiten und so Todesstafen zu verhängen, die dann mittels Hellfire-Raketen und anderer humaner Methoden des Targeted Killing auch global vollzogen werden.

Was die Friedenspflicht des Völkerrechts betrifft, so ist es natürlich klar, dass die nicht gilt, wenn es gegen Diktatoren wie Saddam Hussein geht, weil es sich bei einem Militäreinsatz zum Sturz eines Diktators natürlich nicht um Angriffskrieg, sondern um eine militärische Befreiung handelt. Deshalb werden solche Handlungen wie der Krieg gegen den Irak und der zur Vorbereitung der Befreiung verursachte Tod von 500.000 irakischen Kindern durch Aushungern vom Internationalen Strafgerichtshof, dessen Aufgabe bekanntlich die völkerrechtskonforme Aburteilung von überwältigten Diktatoren und ihren Handlangern ist, auch natürlich nicht strafrechtlich verfolgt. Im Übrigen ist es deshalb wichtig, dass es bei der Definition dessen, was ein Diktator ist, keine Missverständnisse gibt, damit nicht irgendjemand auf die Idee kommt, auf einmal einen gütigen König wie den von Saudi Arabien als Diktator zu bezeichnen. Diktatoren sind selbstverständlich ausschließlich solche Machthaber, die der westlichen Wertegemeinschaft ein Dorn im Auge sind, so wie Saddam Hussein, Muamar Gaddafi und Hugo Chavez es waren.

Und weil Libyens Revolutionsführer Gaddafi ein Diktator war, war es selbstverständlich auch völlig legitim, sein Regime mit der Unterstützung für Freiheitskämpfer von Al Kaida und reichlich NATO-Bomben zu stürzen, bis er von den Freiheitskämpfern endlich massakriert werden konnte – genau wie vorher schon viele seiner oft schwarzen Anhänger. Im Übrigen ist es jedoch natürlich wichtig, Minderheiten zu schützen, weshalb gegen die Unterdrückung von wahhabitisch-muslimischen Freiheitskämpfern in Tschetschenien durch den russischen Rechtspopulisten Putin entschieden protestiert werden muss. Überhaupt Populismus, natürlich lehnt die westliche Wertegemeinschaft Populismus strikt ab, da Populismus, wie Beispiele wie Putin, Chavez, Orban und Hamas zeigen, den Untergang der Demokratie bedeutet. Populismus ist, auch wenn er noch nicht gänzlich verboten ist, strikt als Gefahr für die Demokratie zu brandmarken. Politische Versprechen haben realistisch zu sein und sie müssen eingehalten werden, so wie etwa der gute französische Präsident Hollande es vorgemacht hat, mit seinem Versprechen, die Wirtschaft in Schwung zu bringen und die Arbeitslosigkeit zu senken. Mit großer Besorgnis blickt die westliche Welt deshalb gerade nach Amerika, wo zwei Populisten, Sanders und Trump, derzeit weit vorn sind. Gerade Trump ist dabei aufgrund seiner rechtsextremen Ansichten ein besonders gefährlicher Populist. Man mag sich in der westlichen Wertegemeinschaft gar nicht ausdenken, was werden könnte, wenn so ein Rechtspopulist wie Trump in den USA an die Macht kommen würde, der gemeinsam mit dem russischen Rechtspopulisten Putin zusammen ISIS-Rebellen in Syrien bekämpfen möchte, anstatt wie der gerade ausgeschiedene moderat rechte Kandidat Chris Christie nach Gewinn der Präsidentschaft erstmal ein russisches Flugzeug in Syrien abzuschießen, um den Russen zu zeigen, wer nun das Sagen hat, was der noch moderatere und noch im Rennen befindliche Kandidat Kasich freilich noch etwas freundlicher formulierte, indem er sagte, er habe vor, Russland voll auf die Nase zu schlagen. Da ist es klar, dass so ein Rechtsextremist wie Trump unbedingt gestoppt werden muss, wozu die freien Massenmedien der westlichen Welt deshalb alle Kräfte gemeinsam aufbieten.

Überhaupt, Rechtsextremismus gilt der westlichen Wertegemeinschaft als etwas ganz scheußliches. Man schaue nur auf den rechtspopulistischen Front National in Frankreich. Die wollen doch glatt, dass Frankreich mit Russland gemeinsame Sache macht, beim Kampf gegen Freiheitskämpfer von Al Kaida und auch sonst, anstatt wie alle moderaten Parteien zusammen mit Al Kaida und der NATO endlich wieder einen richtig schönen hybriden Krieg gegen Russland zu führen. Damit ist der Front National natürlich nicht mehr nur rechtspopulistisch, sondern total rechtsextrem. Und da zeigt sich auch die Verkommenheit von Putin. Die französische Regierung hat, so wie es in der französischen Verfassung vorgeschrieben ist, diese rechtsextreme Partei “Front National” kaltstellen wollen, indem sie dafür sorgte, dass keine Bank dieser Partei mehr Kredite gab. Ohne Geld gibt es keinen Wahlkampf und schon wäre das Problem Rechtsextremismus in Frankreich für die westliche Wertegemeinschaft gelöst gewesen. Und dann gibt eine russische Bank dem “Front National” Kredit. Das ist völlig unmöglich, diese Förderung des Rechtsextremismus in Europa durch Putin. Das ist natürlich was ganz anderes wie wenn der Westen politische Bewegungen im Ausland und bunte Revolutionen in fremden Staaten plant und mit Geld unterstützt. Denn schließlich geht es dem Westen dabei um Freiheit und Liberalität.

Außer natürlich in der Ukraine: Da hat der Westen Nazis und einen Putsch durch Nazis unterstützt, weil die Linke in der Ukraine partout freundliche Beziehungen zu Russland wollte, während die Nazis die Ukraine in deutscher Tradition in ein Bündnis mit dem Westen führen wollen. Da muss man in der westlichen Wertegemeinschaft natürlich darüber hinwegsehen, dass man in der Ukraine ein Putschregime von Nazis unterstützt. Scharf zu verteilen ist hingegen der von Russland unterstützte beispiellose Separatismus auf der Krim, der dann auch prompt zur russischen Vereinnahmung der Krim führte. Das war natürlich ein eklatanter Völkerrechtsbruch, weil die staatliche Souveränität stets Vorrang vor dem völkerrechtlichen Selbstbestimmungswillen von Separatisten hat, und Kosovo war etwas ganz anderes, weil, ja weil, da hat es ja kein Referendum gegeben, wo die Bevölkerung selbst darüber entschieden hat. Völlig inakzeptabel ist es auch, dass Russland im Donbass Separatisten unterstützt, die sich ihrer völkerrechtlichen Pflicht widersetzen, unter einem von der westlichen Wertegemeinschaft unterstützten Nazi-Putschregime zu leben.

Ebenso schlimm ist, was der rechtspopulistische Regionalmachtsführer Putin in Syrien macht. Der syrische Machthaber Bashar Al Assad ist bekanntlich ein Diktator, dessen Schergen übel mit der Bevölkerung umgehen, natürlich nicht so schlimm wie die US-Armee in Abu Ghraib mit ihren Gefangenen umgegangen ist, aber das zählt ja auch nicht, weil das Einzelfälle waren, aber schlimm. Selbst Kinder von Terroristinnen, die nirgends anders untergebracht werden können, müssen mit ihrer Mutter ins Gefängnis. Und so ist es natürlich die Pflicht eines jeden Bürgers, die Regierung von Assad ganz völkerrechtskonform durch die Unterstützung von Freiheitskämpfern wie denen von Al Kaida mit dem Ziel des Sturzes zu destabilisieren. Und weil Assad ein Diktator ist, ist es natürlich in der Abwägung auch hinzunehmen, dass die Freiheitskämpfer ganz erpicht darauf sind, Minderheiten wie Christen, Schiiten und Alawiten zu massakrieren. Aufgrund dieses groben Pflichtverstoßes, sich einfach nicht massakrieren lassen zu wollen, sind die Anhänger des bösen Diktators Assad natürlich auch für die vielen Flüchtlinge verantwortlich, die durch den Versuch des Regime Changes in Syrien entstanden sind. Strikt zu verurteilen ist es deshalb, dass die für die Massaker auserkorenen schiitischen und christlichen Bevölkerungsgruppen zu ihrem Diktator stehen und sich dagegen wehren. Das gilt für Syrien wie für den Jemen, nur dass im Jemen glücklicherweise die westliche Wertegemeinschaft und ihre Partner die Lufthoheit haben, weshalb sich die Bevölkerung im Jemen bislang nicht so erfolgreich gegen die Befreiung wehren kann wie die in Syrien, wo der russische Rechtspopulist Putin sie hat. Dagegen, dass die Freiheitskämpfer von Al Kaida und ihre moderaten Rebellenpartner in Syrien nun nicht zuletzt aufgrund russischer Unterstützung auf der Verliererstraße sind, muss die westliche Wertegemeinschaft natürlich entschlossen vorgehen, schließlich gilt es da Leben und Würde von Menschen zu retten. Und das ist doch schließlich das einzige, was zählt in der westlichen Wertegemeinschaft.

Die verkommene Heuchelei der verlogenen Bande von Angriffskriegsverbrechern, die sich in der westlichen Wertegemeinschaft Staatsführer, Politiker und Journalisten nennen lässt, ist schier grenzenlos.

Und jeder kann es inzwischen sehen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/02/22/die-unertraegliche-heuchelei/

Diskussionen

Ein Gedanke zu “Die unerträgliche Heuchelei

  1. D’accord! Eine wunderbare Zusammenfassung der angloamerikanischen, zionistischen, wahabitischen Verbrecher- und Massenmörderpolitik der letzten 25 Jahre. Vorher war es natürlich auch schon so, aber nicht ganz so pervers und menschenverachtend, da es noch ein sozialistisches Gegengewicht gab!

    Gefällt mir

    Verfasst von Turbo | 23. Februar 2016, 11:00

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Archive

%d Bloggern gefällt das: