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Kultur, Satire

Deutsche Beobachtungsstelle für Menschenrechte nach Moskau geflüchtet

beobachtungsstelle

von Wilfried Kahrs – http://qpress.de

Moos Kauen: Der Kampf gegen das angeblich demokratisch gewählte Merkel-Regime ist schon ziemlich nervenaufreibend. Fachleute wissen aber, dass die Wahlen hier kaum demokratischer als in Syrien verlaufen. Auch der Einsatz politischer Giftgase macht das Leben in Deutschland für normale KonsumEnten schon zu einem unerträglichen Spießrutenlaufen zwischen den zu lebenden Werten von “arbeite | konsumiere | gehorche“. Derzeit lässt die Merkel-Junta immer noch mehr ihr wohlgesonnene, islamistische Wahl-Kämpfer ins Land. Vermutlich, um am Ende der Tage ein reale Überlebenschance gegen die knapp 80 Millionen deutschen Nazis zu haben, die ihr und ihren Getreuen montäglich immer weiter auf die Pelle rücken.

Wegen der völlig instabilen und äußerst gefährlichen Lage hier in Deutschland, kann die “Deutsche Beobachtungsstelle für Menschenrechte” in der Folge nur kurz “DBfM” genannt, als ausgewiesene und hochgradig gefährdete Oppositionsbewegung nicht mehr im Lande verbleiben. Dank der immer wieder von ihr thematisierten Menschenrechtsverletzungen in Deutschland, gehört diese Organisation, anders als die in Deutschland immer noch geduldete Schein-Opposition, inzwischen zu den bei der Regierung zutiefst unbeliebten Organisationen. Auch ein Unterschlupf bei Merkels Alliierten scheidet logischerweise aus, überall müsste die “DBfM” mit massiver Unterdrückung rechnen. Da bleibt nur noch die Flucht in urdemokratische Regionen. In diesem Falle also nach Russland, um von dort aus die in Deutschland begangenen Gräuel für die Weltöffentlichkeit hinreichend und unabhängig zu dokumentieren.

Dem Vernehmen nach, soll die Organisation ähnlich superlativ ausgestattet sein wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte” … [Wikipedia]. Der Begründer der “DBfM”, Hans M. Wurst, gilt als Erfinder des legendären Marketingmottos: “Wurst ist Leben“, mit dem er trotz eines fehlenden Schulabschlusses weltweite Achtungserfolge erzielen konnte. Inzwischen ist er Betreiber einer mäßig florierenden Pommesbude in Moskau, in der Nähe des Roten Platzes und deshalb gezwungen im Nebenerwerb, mit einer 10-Stunden-Stelle diese für die Aufklärung des Deutschland-Konflikts essentielle Organisation zu betreiben. Damit werden alle Verbrechen der Merkel-Junta korrekt dokumentieren und können so den Massenmedien zu offenbart werden. Nahezu alle Ostblocksender und BRICS-Agenturen berufen sich inzwischen auf diese Quelle, denn aus Deutschland gibt es schon seit Jahrzehnten keine unabhängigen und propagandistisch ungefärbten Berichte mehr.

national_stasi_agency_NSA_snowden_BND_verfassungsschutz_MerkelSelber war  Hans M. Wurst – nach eigenen Angaben – das letzte Mal im Jahre 2000 in Deutschland. Auf der Durchreise konnte er nur mit knapper Mühe den Nachstellungen der IM Erika alias Angela Merkel entkommen, die zu der Zeit noch selber in der Opposition operierte, bevor sie 2005 im Wege einer angeblich freien Wahl die Macht an sich riss. Seither sitzt sie nahezu jede Opposition aus und selbst in der eigenen Partei lässt sie keinerlei Nachwuchs hochkommen. Alle seither stattfindenden Wahlen darf man getrost als Farce bezeichnen und sind nach Angaben der “DBfM” ausnahmslos manipuliert. Freie Wahlen kommen also in Deutschland spätestens seit Merkel nicht mehr vor. Aus Sicht des “DBfM” ein beängstigendes Szenario, bei dem die Weltgemeinschaft gefordert ist korrigierend einzugreifen.

Wir gehen davon aus, dass sich das demokratische Russland, nebst seiner Verbündeten, künftig ausschließlich auf die Angaben dieser Organisation verlassen und berufen wird, sofern es darum geht, bei einer notwendigen Intervention die ganzen Verbrechen des Merkel-Regimes aufzudecken. Dies gilt auch für den Fall, dass militärisch interveniert werden muss, um die Menschenrechte in Deutschland wiederherzustellen und der Opposition wieder entsprechende Geltung zu verschaffen. Nach eigenen Angaben wäre Hans M. Wurst auch bereit, eine erste demokratische Übergangsregierung in Deutschland auf Geheiß der Befreier, nach einer gewaltsamen Befreiung anzuführen. Russland hat umso mehr Grund hier aktiv zu werden, als dass erst kürzlich eine hochkarätige Kriegs(treiber)konferenz des Westblocks in München durchgezogen wurde, auf der nicht unerheblich gegen Russland gehetzt wurde. Das allein hätte schon für ein sofortiges Flächenbombardement dieses Voralpenstädtchens ausgereicht. Putin hat sich da offensichtlich zugunsten des Weltfriedens noch sehr zusammengenommen.

Die überaus herausragende Bedeutung der “DBfM” führt jetzt logischerweise auch zu einer personellen Aufstockung der Organisation. So soll ein gelernter Kartoffelschäler nunmehr für eine weitere 10-Stundenstelle dienstverpflichtet werden, angeblich soll Hans M. Wurst dafür einen Maulwurf in Deutschland dienstverpflichtet haben. Hans M. Wurst ist logischerweise nicht der Klarname des hier beschriebenen “Truthers“, sondern lediglich der “Nom de Guerre(Kampfname), welchen sich der aufrechte deutsche Freiheitskämpfer während des ausgebliebenen Kampfes mit der Merkel-Junta zugelegt hat. Die “DBfM” will sicherzustellen, dass bei dem absehbar eskalierenden Konflikt stets eine vollständige, unabhängige und wahrheitsgemäße Berichterstattung zur Lage in Deutschland gewährleistet ist, um die Schreckensherrschaft des Merkel-Regimes alsbald zu beenden. Aufgrund der bisherigen Dokumentationen dieser Beobachtungsstelle fordert Russland übrigens schon seit längerer Zeit einen knallharten  Regime-Change in Deutschland,  was hierzulande logischerweise verheimlicht wird.

Deutsche Beobachtungsstelle für Menschenrechte nach Moskau geflüchtet

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