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Ausland, Naher Osten

Die USA können sich darauf verlassen, dass Saudi-Arabien die syrischen Rebellen finanziert

terrorists

von Mark Mazetti und Matt Apuzzo – http://www.luftpost-kl.de

WASHINGTON – Als Präsident Obama die CIA 2013 insgeheim dazu ermächtigte, kampfbereite syrische Rebellen zu bewaffnen (s. http://brf.be/international/411794/ ), dachte der US-Geheimdienst sofort an einen bewährten Partner, der auch diese verdeckte Operation finanzieren würde. Es war das Königreich Saudi-Arabien, das die CIA seit Jahrzehnten bei (der Anzettelung von) Konflikten in diversen Ländern diskret mit Geld unterstützt.

Gleichzeitig hat die CIA mit ihren Partnern in Saudi-Arabien ein ungewöhnliches Arrangement zur Ausbildung der Rebellen getroffen, das unter dem US-Codenamen „Timber Sycamore“
(Ahorn-Balken) lief. Nach Angaben aktiver und ehemaliger Mitarbeiter der USRegierung stellten die Saudis Waffen und große Geldbeträge zur Verfügung, und die CIA leitete die Ausbildung die Rebellen an Sturmgewehren des Typs AK-47 (Kalaschnikow, s. https://en.wikipedia.org/wiki/AK-47 ) und an Panzerabwehrraketen.

Die Unterstützung für die syrischen Rebellen ist nur das bisher letzte Kapitel der jahrzehntelangen Zusammenarbeit zwischen den Geheimdiensten Saudi-Arabiens und der USA, die vom Iran-Contra-Skandal (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Iran-Contra-Aff%C3%A4re ), über die Unterstützung der Mudschaheddin gegen die Sowjets in Afghanistan (s. http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_07/LP11407_010607.pdf ) bis zu den Stellvertreterkriegen in Afrika reicht. Manchmal – wie in Syrien – arbeiten sie direkt zusammen, meistens unterschreiben die Saudis aber nur die Schecks, mit denen die CIA ihre verdeckten Operationen finanziert.

Das gemeinsame Bewaffnungs- und Ausbildungsprogramm, das auch andere arabische Staaten mitfinanzieren, läuft immer noch, obwohl die Beziehungen der USA zu Saudi-Arabien getrübt sind und der Einfluss des Königreichs in der Region kleiner geworden ist. Die alten, auf billigem Öl und gemeinsamen geopolitischen Interessen beruhenden Bande zwischen beiden Staaten haben sich gelockert, weil sich die Abhängigkeit der USA von ausländischem Öl verringert hat und die Obama-Regierung dem Iran diplomatisch näher gekommen ist.

Wegen immer noch bestehender gemeinsamer Interessen, fließt aber weiterhin saudisches Geld in die Kasse der CIA. Die großen Ölreserven Saudi-Arabiens, seine Rolle als geistige Führungsmacht der sunnitischen Muslime und die lange geheimdienstliche Zusammenarbeit liefern auch die Erklärung dafür, warum sich die USA dagegen sträuben, Saudi-Arabien wegen seiner Menschenrechtsverletzungen, seiner frauenfeindlichen Politik und des dort vorherrschenden Wahhabismus (weitere Infos dazu unter http://www.eslam.de/begriffe/w/wahhabismus.htm ) zu kritisieren; vom Wahhabismus, einer sehr militanten Richtung des Islam, in der die Scharia (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Scharia ) gilt, sind auch viele terroristische Gruppierungen inspiriert, die (offiziell) von den USA bekämpft werden. Deshalb hat sich die Obama-Regierung auch nicht zu der Enthauptung des schiitischen Klerikers Scheich Nimr al-Nimr (s. dazu auch https://de.wikipedia.org/wiki/Nimr_al-Nimr ) geäußert, der die königliche Familie kritisiert hatte.

Obwohl die Saudis aus ihren Waffenlieferungen an die Rebellen in Syrien kein Geheimnis gemacht haben, war nicht bekannt, dass sie die verdeckten Operationen der CIA auch finanziell unterstützt haben. Einzelne Details und das ganze Ausmaß der Zusammenarbeit (zwischen den Geheimdiensten der USA und Saudi-Arabiens) wurden erst in Interviews mit einem halben Dutzend aktiver und ehemaliger US-Offizieller und Informanten aus mehreren Staaten am Persischem Golf deutlich. Die meisten Interviewten wollten anonym bleiben, weil sie nicht dazu autorisiert waren, über die Kooperation zu informieren. Die verdeckte CIA-Operation (in Syrien) wurde von Anfang an mit saudischem Geld unterstützt. „Beide Seiten wissen, dass wir aufeinander angewiesen sind,“ sagte Mike Rogers, ein ehemaliger republikanischer Kongressabgeordneter aus Michigan, der Vorsitzender des Geheimdienstausschusses war, als die CIA-Operation begann. Rogers lehnte es ab, Details
der geheimen Operation preiszugeben.

US-Offizielle wollten sich auch nicht dazu äußern, wie hoch der saudische Beitrag zum CIA-Programm ist; fest steht nur, dass kein anderer arabischer Staat so viel zur Bewaffnung der gegen die Truppen des Präsidenten Baschar al-Assad kämpfenden Rebellen beiträgt. Nach Schätzungen wurden bisher für die Bewaffnung und das Training der Rebellen mehrere Milliarden Dollar ausgegeben.

Als das Weiße Haus Saudi-Arabien, Katar, Jordanien und die Türkei gedrängt hat, sich stärker für die Sicherheit der Region zu engagieren, hat Obama diese Staaten auch zur verdeckten Finanzierung der (geplanten CIA-Operation) aufgefordert. Sprecher der CIA und der Botschaft Saudi-Arabiens in Washington lehnten es ab, sich zu den Vorgängen zu äußern.

Als Obama im Frühjahr 2013 beschloss, die CIA an der Bewaffnung der syrischen Rebellen zu beteiligen (s. dazu auch http://www.tagesspiegel.de/politik/kampf-gegen-terrormiliz-is-us-kongress-erlaubt-bewaffnung-syrischer-rebellen/10725748.html ), war das auch ein Versuch, die Kontrolle über den ausufernden Konflikt in der Region zurückzugewinnen. Katar und die Saudis hatten schon ein Jahr vorher begonnen, Waffen nach Syrien einzuschleusen. Aus Katar wurden sogar ganze Schiffsladungen von in China hergestellten, Flugabwehrraketen des Typs FN-6 (s. https://de.wikipedia.org/wiki/HongYing-6 ), die (wie die in den USA hergestellte, in Afghanistan eingesetzte Stinger-Rakete) ein Mann von der Schulter aus abfeuern kann, über die türkische Grenze nach Syrien eingeschmuggelt. Die saudischen Unterstützungsleistungen wurden von dem großspurigen saudischen Prinzen Bandar bin Sultan überwacht, der damals Chef des saudischen Geheimdienstes war und von saudischen Aufkäufern Tausende von AK-47-Kalaschnikows und große Mengen dazu passender Munition in ganz Osteuropa für die syrischen Rebellen aufkaufen
ließ. Die CIA war bei der Einfädelung der Waffenkäufe behilflich – auch bei einem besonders großen Deal in Kroatien im Jahr 2014.

Ab Sommer 2012 war die türkische Grenze mit Syrien völlig offen für Geldtransfers und Waffenlieferungen der Golfstaaten an syrische Rebellengruppen, von denen nach Meinung von US-Beteiligten einige sogar Verbindung zu Al-Qaida hatten.

Die CIA hatte damals noch eine Nebenrolle und war vom Weißen Haus nur dazu ermächtigt, im Rahmen des Trainingsprogramms „Timber Sycamore“ syrische Rebellen an Waffen auszubilden, durfte aber selbst noch keine Waffen liefern. Nach Angaben zweier ehemals führender US-Offizieller lud David H. Petraeus (s. dazu auch https://de.wikipedia. org/wiki/David_Petraeus ), der damalige CIA-Direktor, gegen Ende des Jahres 2012 Geheimdienstvertreter mehrerer Golfstaaten zu einem Treffen in der Nähe des Toten Meeres nach Jordanien ein. In deutlichen Worten forderte er sie auf, die Waffenlieferungen nach Syrien künftig untereinander und mit den Vertretern der CIA in der Türkei und in Jordanien zu koordinieren.

Einige Monate später autorisierte Präsident Obama die CIA dazu, syrische Rebellen auch selbst mit Waffen zu beliefern und ihnen auf einer Basis in Jordanien beizubringen, wie sie damit töten können (weitere Informationen dazu s. unter http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP08513_010713.pdf ). Die Ausbildung wurde von der CIA organisiert, und das General Intelligence Directorate (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Da’irat_al-Muchabarat_al-Amma ), der saudische Geheimdienst, stellte das Geld und die Waffen dafür zur Verfügung, darunter auch (in den USA produzierte) TOW-Panzerabwehrraketen (s.dazu auch https://de.wikipedia.org/wiki/BGM-71_TOW ).

Katar war nicht nur an der Finanzierung der Ausbildung beteiligt, es stellte auch eine zusätzliche Basis für das Training syrischer Rebellen zur Verfügung. Nach Aussage von USOffiziellen trug Saudi-Arabien aber den weitaus größten Teil der Kosten für das Ausbildungsprogramm. Die Obama-Regierung glaubte mit dieser Koalition im Kongress punkten zu können; nach Aussage eines ehemaligen US-Offiziellen wollten der demokratische Senator Ron Wyden aus Oregon und andere aber wissen, warum die CIA auf Geld aus Saudi-Arabien angewiesen war. Wyden lehnte ein Interview dazu ab, sein Büro forderte in einer Erklärung aber mehr Transparenz: „Führende Regierungsvertreter haben zwar öffentlich verkündet, dass die USA versuchen, die Kampffähigkeit der Assad-Gegner zu verbessern, die Öffentlichkeit aber nicht darüber informiert, wie das geschieht und mit welchen ausländischen Partnern die US-Geheimdienste dabei zusammenarbeiten.“

Wenn zwischen den an dem Ausbildungsprogramm (in Jordanien) beteiligten Staaten Probleme auftraten, wurden die USA häufig um Vermittlung gebeten. Gastgeber Jordanien erwartete regelmäßige Zahlungen aus Saudi-Arabien und den USA. Wenn die Zahlungen der Saudis nicht rechtzeitig eintrafen, beklagten sich nach Auskunft eines ehemaligen höheren Geheimdienstmitarbeiters die Jordanier darüber bei der CIA.

Bisher hatten die Saudis CIA-Operationen ohne Bedingungen finanziert. Bei der Verwendung des für die Ausbildung syrischer Rebellen zur Verfügung gestellten Geldes wollten sie nach Auskunft ehemaliger US-Offizieller aber mitbestimmen: „Sie wollten mit am Tisch sitzen und mitreden,“ teilte Bruce Riedel (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Bruce_Riedel ), ein ehemaliger CIA-Analyst mit, der jetzt eine führende Position bei der Brookings Institution (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Brookings_Institution ) hat.

Das CIA-Ausbildungsprogramm, mit dem syrische Rebellen für den Kampf gegen die Armee Assads trainiert werden, läuft getrennt von einem Pentagon-Programm ab, in dem syrische
Rebellen zur Bekämpfung des IS in Syrien mit Waffen versorgt und daran ausgebildet wurden. Dieses Programm wurde (wegen Erfolglosigkeit) bald wieder eingestellt (s. dazu auch http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP17414_071114.pdf ). Die Zusammenarbeit der Geheimdienste Saudi-Arabiens und der USA in Syrien funktioniert ebenso gut wie bei der bisherigen gemeinsamen Bekämpfung der Al-Qaida. Nach Aussage von Analysten sind die Beziehungen der USA zu Saudi-Arabien aber dadurch belastet, dass viele saudische Privatleute genau die Terroristengruppen unterstützen, die offiziell bekämpft werden.

„Das häufig gebrauchte Argument, wir bräuchten die Saudis als Partner bei der Bekämpfung des Terrorismus, kann nicht überzeugen,“ äußerte William McCants (s. https://en.wikipedia.org/wiki/Will_McCants ), der das US-Außenministerium früher in Fragen der Terrorbekämpfung beraten und ein Buch über den Islamischen Staat veröffentlicht hat. „Wenn mit den Saudis, die den Terrorismus schon immer finanziert und damit geschaffen haben, nur über Möglichkeiten der Zusammenarbeit bei der Terrorbekämpfung geredet werden kann, dann ist das kein überzeugendes Argument (für eine weitere Zusammenarbeit).“ Es wird trotzdem noch einige Zeit bei der guten Zusammenarbeit bleiben, weil sich zwei Meisterspione gut kennen: Prinz Mohammed bin Nayef, der saudische Innenminister, der die Finanzierung der syrischen Rebellen von Prinz Bandar übernommen hat, und CIA-Direktor John O. Brennan – seit den 1990er Jahren, als Brennan CIA-Stationschef in (der saudischen Hauptstadt) Riad war. Von ehemaligen Kollegen war zu erfahren, dass die beiden Männer befreundet sind; außerdem hat Prinz Mohammed in Washington weitere Freunde dazugewonnen, weil er Al-Qaida nahestehende Terrorgruppen auf der arabischen Halbinsel bekämpft.

Als CIA-Stationschef in Riad war Brennan wichtiger für die Durchsetzung von US-Wünschen in dem arabischen Königreich als der US-Botschafter. Ehemalige Diplomaten erinnern sich noch gut daran, dass die wichtigsten Gespräche immer von Brennan geführt wurden.

Nach Meinung aktiver und ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter hat diese Art der Kommunikation große Vorteile: Die Saudis sind viel aufgeschlossener für Kritik, wenn sie über Geheimdienstkanäle erfolgt und lassen sich so viel besser im US-Interesse steuern, als wenn die Kritik öffentlich geäußert wird.

Die geheime Zusammenarbeit zwischen den Geheimdiensten der USA und Saudi-Arabiens findet schon lange statt. Als der Kongress Ende der 1970er Jahre der CIA wegen eigenmächtiger Operationen vorübergehend die Flügel stutzte (weitere Infos dazu unter https://de.wikipedia.org/wiki/Foreign_Intelligence_Surveillance_Act ), organisierten die Saudis mit Marokko, Ägypten, Frankreich und anderen Staaten den „Safari Club“ (s.https://en.wikipedia.org/wiki/Safari_Club ), der (an Stelle der CIA) verdeckte Operationen in ganz Afrika durchführte.

„Damals, als die USA nicht dazu imstande waren, sprang das Königreich gemeinsam mit anderen Staaten ein, um die Sicherheit Afrikas zu gewährleisten,“ erklärte Prinz Turki al-Faisal, ein ehemaliger Chef des saudischen Geheimdienstes, 2002 in einer Rede an der Georgetown University.

In den 1980er Jahren halfen die Saudis, eine CIA-Operation in Angola zu finanzieren, mit der Rebellen im Kampf gegen eine der Sowjetunion nahestehende Regierung unterstützt wurden (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Angolas ). Die Saudis waren zwar immer antikommunistisch, aber mit der Finanzierung der Angola-Operation wollten sie ihre Verbindung zur CIA festigen. „Damit wollten sie uns ihren guten Willen zeigen,“ erzählte ein ehemaliger höherer Geheimdienstler, der an der Operation beteiligt war. Am folgenreichsten war aber die saudische Finanzhilfe für die Mudschaheddin (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Mudschahed ), denen es gelang die Sowjets aus Afghanistan zu vertreiben. Die USA haben dafür selbst jährlich Hunderte von Millionen Dollars ausgegeben, und die Saudis haben noch einmal die gleiche Summe draufgelegt (weitere Infos auch dazu unter http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_07/LP11407_010607.pdf ). Das Geld floss über ein CIA-Konto auf einer Bank in der Schweiz. In seinem Buch „Charlie Wilson’s War“ beschreibt der Journalist George Crile III, dass die CIA keine Zinsen haben wollte, weil das im Islam als Wucher gilt und verboten ist.

Als die Reagan-Regierung 1984 bei der Umsetzung ihres Geheimplans, dem Iran Waffen zu verkaufen und mit dem erlösten Geld die Contras in Nicaragua zu finanzieren, Hilfe brauchte (s. auch dazu https://de.wikipedia.org/wiki/Iran-Contra-Aff%C3%A4re ), traf sich Robert C. McFarlane, der Nationale Sicherheitsberater der USA, mit Prinz Bandar, der damals der Botschafter Saudi-Arabiens in Washington war. Das Weiße Haus habe den Saudis zu verstehen gegeben, dass sie mit dem „Dank“ Washingtons rechnen könnten, wenn sie behilflich wären, hat sich McFarlane erinnert.

Prinz Bandar sorgte dafür, dass die Saudis den Contras monatlich eine Million Dollar zusätzlich zahlten, als Gegenleistung für vorher gewährte US-Unterstützungsleistungen für das Königreich. Das Geld aus Saudi-Arabien floss auch dann noch weiter, als der Kongress die US-Zahlungen an die Contras stoppte. Die Saudis haben über ein Konto auf den Kaiman-Inseln insgesamt 32 Millionen Dollar überwiesen.

Als der Iran-Contra-Deal bekannt wurde und Fragen nach der Beteiligung Saudi-Arabiens gestellt wurden, hielten die Saudis dicht. Prinz Bandar weigerte sich, bei der von dem unabhängigen
Ankläger Lawrence E. Walsh durchgeführten Untersuchung mitzuwirken.

In einem Brief lehnte es der Prinz ab, auszusagen und erklärte, auf die Verschwiegenheit, das Engagement und die Freundschaft seines Landes sei auch auf lange Sicht Verlass. C. J. Chivers hat zu diesem Bericht beigetragen.

(Wir haben den erstaunlich erhellenden Artikel, der häufig geäußerte Vermutungen umfassend bestätigt, komplett übersetzt und mit zahlreichen erläuternden Links in Klammern versehen. Außerdem empfehlen wir den unter http://www.voltairenet.org/article190087.html aufzurufenden Artikel „Deutschland und die Uno gegen Syrien“ von Thierry Meyssan, der weitere Aspekte des Kampfes um Syrien beleuchtet.)

http://www.nytimes.com/2016/01/24/world/middleeast/us-relies-heavily-on-saudi-money-to-support-syrian-rebels.html

http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP01716_080216.pdf

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