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Ausland, Naher Osten

Al Kaida mit Friends & Family auf der Flucht

tasche-7-2-16

von https://nocheinparteibuch.wordpress.com

In den letzten Tagen ist es zunehmend klar geworden, dass die syrische Armee und ihre Partner zusammen mit kurdischen Volksverteidigungskräften der YPG in den nächsten Tagen den Jihadi-Korridor nördlich von Aleppo bis zum Grenzübergang Bab Al Salameh vermutlich komplett ausräumen werden, schon allein um die weitere Kooperation dieser von Al Kaida geführten saudisch-türkischen Proxy-Kräfte der Muslimbruderschaft mit ISIS zu unterbinden.

Die zum Sieg über Al Kaida notwendigen Kampfhandlungen in der Region haben dazu geführt, dass einige Zehntausend in der Region lebende Zivilisten aus der unmittelbaren Kampfzone geflüchtet sind. Dies wird viel in den westlichen Medien intensiv thematisiert, weil es sich zum Herziehen über Russland und Syrien eignet, die mit der Militäroperation einen neuen Flüchtlingsstrom auslösen, obwohl die EU und Deutschland schon jetzt nicht mehr wissen, wie sie mit den Flüchtlingen umgehen sollen. Um die anti-russische und anti-syrische Stimmung mit Bildern von massenhaft geflüchteten Menschen anheizen zu können, lässt die Türkei den Grenzübergang Bab Al Salameh für Flüchtlinge geschlossen, so dass die Menschen sich davor stauen. Seltener wird dazu berichtet, dass die Flüchtlinge auch die Möglichkeit haben, in die kurdische Enklave um Afrin zu fliehen, wo keine Kriegshandlungen drohen und es große und internationale versorgte Camps für Flüchtlinge gibt, und, anders als in der Türkei inzwischen, Flüchtlinge nach wie vor grundsätzlich willkommen sind. Und weil das schon kaum berichtet wird, wird natürlich auch nicht gefragt, warum die meisten dieser Menschen in die Türkei fliehen wollen, obwohl die Türkei die Grenzen geschlossen hält.

Die offensichtliche Antwort darauf ist, dass es sich bei diesen Flüchtlinge um Freunde und Familie von Al Kaida und ihren Partnern handelt, sowie um darunter gemischte Terroristen von Al Kaida und ihren Partnern selbst. Und diese Familien haben nun Angst, ihre Männer und Jungen könnten für die von ihnen massenhaft begangenen Terrorverbrechen von Räubereien über Granatbeschüsse von Wohngegenden bis hin zum reihenweisen Kopfabschneiden zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie in das von der YPG kontrollierte Gebiet flüchten. Menschen, die sich nicht gut mit Al Kaida verstanden, sind aus dem Gebiet nämlich schon vor Jahren geflüchtet, wenn sie nicht ermordet wurden, ihnen also etwa der Kopf abgeschnitten wurde für das “Verbrechen” der Äußerung säkularer Gedanken, oder sie für die Zugehörigkeit zur falschen Religion erschossen wurden. Diejenigen, die jetzt flüchten, sind die Freunde und Familien der Täter dieser reihenweise begangenen scheußlichen sektierischen Verbrechen. Es handelt sich bei den Flüchtlingen also so etwas wie die soziale Basis von Al Kaida.

Wenn diese Flüchtlinge, Kämpfer, Freunde und Familien von Al Kaida und Partnern, es nun doch schaffen, in die Türkei zu kommen, wo schon deshalb mit zu rechnen ist, weil die deutsche Bundeskanzlerin Merkel sich dafür stark macht, dass die Türkei den Übergang Bab Al Salameh für Flüchtlinge öffnet, dann ist über kurz oder lang damit zu rechnen, dass diese Flüchtlinge auch in Deutschland eintreffen, weil die ökonomischen und gesellschaftlichen Perspektiven für Flüchtlinge in der Türkei inzwischen alles andere als rosig sind. Rund eine Million Flüchtlinge werden auch für 2016 wieder in Deutschland erwartet, viele davon aus den Jihadi-Regionen in Syrien, von wo die bislang von der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft unterstützten Jihadisten und ihre Familien und Freunde ob der sich abzeichnenden Niederlage von Al Kaida und Partner fliehen dürften, um so der Strafverfolgung des syrischen Staates und der nachbarschaftlichen Schande zu entgehen. Diesen Mechanismus gab es auch schon im letzten Jahr. Bereits im Herbst letzten Jahres beklagten Anführer von Terroristen in Syrien dem zionistischen WSJ zufolge (Kopie), ihre Banden könnten kaum noch kämpfen, weil so viele ihrer Mitglieder nach Deutschland abgehauen seien.

Mit dem durch von Massenmedien aus zutiefst reaktionären Ölstaaten wie Saudi Arabien und Katar verblödeten Bevölkerungsschichten aus Arabien importierten “Taharrush Gamea” in Köln und anderswo zu Silvester ist vermutlich nur die Spitze des Eisberges zum Vorschein gekommen, was da noch auf Deutschland wartet. So kam kürzlich etwa auch die deutsche Tagesschau nicht mehr umhin, über die Verfolgung von Christen in Deutschland durch Massen von wahhabitisch-reaktionär indiktrinierten Flüchtlingen zu berichten. Und die SPD-Zeitung “Neue Westfälische” berichtete soeben unter Berufung auf einen aus dem Jemen geflüchteten Arzt, Jihadis von Al Kaida und ISIS hätten in den Flüchtlingseinrichtungen in Deutschland von Arabien aus unterstützte Netzwerke gebildet, mit denen sie ihre Gegner in Deutschland verfolgen wollen. Es ist also nicht unwahrscheinlich, dass die mit Familien und Freunden geflüchteten Jihadis den Terrorkrieg, den sie in der arabischen Welt mit saudischer, katarischer, türkischer und israelischer Unterstützung gegen Andersgläubige und säkular denkende Menschen führen, in Deutschland fortzuführen gedenken.

Angela Merkel muss das nicht stören, denn, wie im Parteibuch dargestellt, sie dürfte von den sich daraus ergebenden Spannungen in Deutschland politisch profitieren, was inzwischen auch die a href=”https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/02/01/unterstuetzt-die-freidenker-und-die-nachdenkseiten/”>immer besser werdenden Nachdenkseiten richtig erkannt haben. Ein richtiges Krachen dürfte das jedoch verursachen im Weltbild der Anhänger der a href=”https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/01/18/was-geht-ab-in-deutschland/”>von der CIA seit Jahrzehnten indoktrinierten Sozialdemokraten, Grünen und Realo-Linken. Das ist die Klientel, die begeistert war, als die CIA vor fünf Jahren mit der Unterstützung zutiefst reaktionärer Halsabschneider Terrorkriege gegen Libyen, Syrien und Jemen begonnen hat, nur weil die CIA ihre reaktionären Kriege diesmal nicht wie noch im Irak Krieg sondern ganz romantisch “Revolution” genannt hat, und es noch ist. Wenn diese Klientel der CIA nun in Deutschland mit ihren zutiefst reaktionären CIA-Revolutionären von Al Kaida ganz nah konfrontiert ist, dürfte das zu Rissen in ihrem weltbild führen, und dem damit einhergehenden Niedergang dieser CIA-links-grün-sozialdemokratischen politischen Bewegung. Bis es soweit ist, kann es zwar noch eine Weile dauern. Einmal erfolgreich eindoktrinierte Einstellungen halten sich hartnäckig. Nicht wenige der CIA-Linken in Deutschland werden vermutlich nicht mal dann umdenken, wenn Deutschland mit flüchtenden Nazis aus der Ukraine überschwemmt wird, nachdem das dortige Neocon-Projekt der Installation eines rechtsextremen anti-russischen Putsch-Regimes zusammengebrochen ist. Aber trotzdem geht ihre politische Bewegung daran zugrunde, denn immer mehr Leute merken irgendwie, dass mit dieser Ideologie etwas nicht stimmt. Wenn diese Bewegung der gehirngewaschenen und vollverblödeten pseudolinken CIA-Lakaien untergeht, ist das erst mal an sich nichts schlechtes.

Doch die große Frage ist: was kommt dann? Ist die Hoffnung auf das Wunder realistisch, dass das sozialdemokratisch-grüne pseudolinke gesellschaftliche Spektrum in Deutschland sich von der Indoktrinierung durch USA, CIA und Mossad mehrheitlich freimacht? Es gibt einen gewaltigen Rechtsruck in Deutschland, der jetzt schon zu spüren ist. Nur wohin wird der führen? Zu einem vierten Reich rechter US-Lakaien? Oder zu einem orbanisierten Deutschland? Mit so etwas wie einem System Orban könnte man vermutlich leben in Deutschland, mit einem vierten Reich von US-Lakaien wohl eher nicht.

Rapide Fortschritte beim Ausräumen der Azaz-Tel-Rifaat-Marea-Tasche

Die syrische Armee, die kurdische YPG und ihre Partner haben am Sonntag große Fortschritte beim Ausräumen der von Al Kaida und Co beherrschten Tasche Azaz-Tel-Rifaat-Marea im nördlichen Umland von Aleppo gemacht.

Zunächst hatten die kurdische YPG und ihre Partner in den SDF am Sonntag im Norden der Tasche von Westen her kommend das Dörfchen Maraanaz nordwestlich des ehemaligen Hubschrauberstützpunktes Minnigh und das auf einem Hügel gelegene Örtchen Tel Ajar südwestlich der Hubschrauberbasis einnehmen können. Kurz darauf gelang es der syrischen Armee und ihren Partnern von Süden her kommend das Dorf Kiffin im Südwesten der von Al Kaida und Co beherrschten Terroristentasche einzunehmen. Das wiederum führte dazu, dass die Lage der Terroristen in Deir Jamal, dem nordwestlich von Kiffin liegenden viertgrößten Ort der Al-Kaida-Tasche, in militärischer Hinsicht völlig unhaltbar geworden war, weshalb die Terroristen am Sonntag Abend aus dem Ort flüchteten und die YPG und ihre Partner der SDF Deir Jamal kampflos übernehmen konnten.

Die kurdischen CC News haben am Sonntag Abend unter @CizireCanton eine Karte veröffentlicht, die die neue Lage zeigt:

Aus diesen Entwicklungen lässt sich einiges ablesen.

1. Die nach heftigen Kämpfen erfolgte Einnahme des Dorfes Kiffin durch die syrische Armee und ihre Partner zeigt, dass die syrische Armee gegenwärtig weniger daran arbeitet, den Korridor nach Nubl und Zahraa zu sichern, als vielmehr daran, gleich die ganze von Al Kaida & Co gehaltene Azaz-Tel-Rifaat-Marea-Tasche durch Ausrücken nach Norden auszuräumen. Ginge es der syrischen Armee gegenwärtig in erster Linie um die Sicherung des Korridors nach Nubl und Zahraa, wäre der logische Zug für die syrische Armee gewesen, ihre Kräfte zunächst darauf zu konzentrieren, die Ortschaft Bayanoun, die von Süden in den Korridor regelrecht hineinsticht, unter Kontrolle zu bringen.

2. Wie die in schweren Kämpfen erfolgte Einnahme von Maraanaz und Tel Ajar durch die kurdischen Kräfte der YPG und ihren Partnern in der SDF zeigt, arbeitet auch die YPG mit ganzer Kraft daran, die von Al Kaida & Co gehaltene Azaz-Tel-Rifaat-Marea-Tasche komlett auszuräumen. Mit der Einnahme von Maraanaz, Tel Ajar und Deir Jamal sind die kurdisch geprägten Kräfte praktisch auf der ganzen Linie zwischen Azaz und Mayer nach Osten in die Azaz-Tel-Rifaat-Marea-Tasche vorgerückt. Dabei geht es zwar bislang nur um zwei, drei oder fünf Kilometer, die die kurdischen Kräfte in den letzten Tagen von Westen nach Osten vorgerückt sind, doch angesichts dessen, dass die von Al Kaida und Co gehaltene Tasche kaum mehr als rund acht bis fünfzehn Kilometer breit ist, verkleinert das kurdische Vorrücken die Al-Kaida-Tasche erheblich. Ein Vergleich mit einer Karte von vor drei Wochen zeigt, dass die kurdischen Kräfte in den letzten Tagen mit Ausnahme eines kleinen Stückchens bei der ehemaligen Hubschrauberbasis Minnigh die ganze internationale Schnellstraße – auch bekannt als Jihadi-Highway – von Azaz bis Deir Jamal – unter ihre Kontrolle gebracht haben, während die Schnellstraße noch vor drei Wochen bis herunter nach Mayer komplett unter Kontrolle von Al Kaida und Co war.

3. Die syrische Armee und die YPG sowie ihre jeweiligen Partner arbeiten, wenn sie auch nicht in gemischten Einheiten kämpfen, so doch zumindest in takischer Hinsicht beim Ausräumen der Al-Kaida-Tasche exzellent zusammen. Das geht weit über das opportune Führen gleichzeitiger Offensiven gegen überforderte Jihadis von Al Kaida und Co hinaus. So haben etwa die kurdischen Kräfte Deir Jamal von Westen und Norden bedrängt, während die syrische Armee und ihre Partner sich mit der Einnahme von Kiffin von Südosten an Deir Jamal herangekämpft haben. Im Ergebnis saßen Al Kaida und Co in Deir Jamal in der Zange, weshalb ihnen nur noch Flucht oder Tod blieb, und die syrische Armee und ihre Partner waren sehr zufrieden, dass die kurdischen Kräfte dadurch die Kontrolle über Deir Jamal gewonnen haben. Streitereien und Reiberen zwischen der syrischen Armee und ihren Partnern sowie der YPG und ihren Partnern untereinander scheint es praktisch nicht zu geben. Und sowohl die syrische Armee als auch die kurdischen Kräfte und ihre jeweiligen Partner werden bei ihren Offensiven gegen Al Kaida und Co von der russischen Luftwaffe vollumfänglich unterstützt.

4. Auch die USA scheinen die Zusammenarbeit zwischen der syrischen Armee und den kurdisch geprägten Kräften der SDF, wenngleich die USA im Norden vonn Aleppo keine militärische Rolle haben, so doch zumindest diplomatisch diskret zu unterstützen. So ist es nicht ganz überraschend, dass die den Muslimbrüdern nahestehende Webseite “Middle East Eye” berichtete, US-Außenminister John Kerry habe mit Al Kaida und Co sympathisierenden syrischen Mitarbeiterinnen des Hilfsbereichs informell eine schroffe Abfuhr erteilt, als diese Kerry bedrängt haben, die USA mögen mehr unternehmen, um die syrische Zivilbevölkerung, womit Al Kaida und andere “moderate Terroristen” gemeint sein dürften, vor russischen und syrischen Angriffen zu schützen. Kerry soll dazu gesagt haben, sie sollten hingehen, und ihre “Opposition” dafür verantwortlich machen. Die USA hätten zum Erreichen eines Waffenstillstandes die Genfer Gespräche organisiert, Russland sei mit einem Waffenstillstand praktisch einverstanden gewesen, aber die Delegierten der Opposition wollten nicht verhandeln, sie wollten keinen Waffenstillstand und sie seien weggelaufen. Und nun rechne Kerry eben mit einer dreimonatigen russischen Bombenkampagne, bei der die “Opposition” dezimiert werde, und daran sei sie selbst schuld. Und weiter habe er gefragt, ob sie erwarten, dass die USA einen Krieg gegen Russland anzufangen, um der Opposition nun zu helfen, und dabei klar gemacht, dass die USA das nicht zu tun beabsichtigen. Der Schock bei der moderaten “Opposition” von Al Kaida und Co sowie ihren türkischen und saudischen Unterstützern, auf sich allein gestellt zu sein, sitzt tief.

5. Die Terroristen von ISIS in der Provinz Aleppo sind schwer damit beschäftigt, zu versuchen, einen möglichen Durchbruch der syrischen Armee vom Militärflughafen Kuwairis zum Industriegebiet Sheikh Najjar nordwestlich von Aleppo zu verhindern, wodurch sämtliche ISIS-Kräfte südwestlich dieser Linie eingekesslt wären, und deshalb trotz einer ansonsten recht engen Partnerschaft mit den Rebellen von Al Kaida und Co weder willens noch in der Lage, Al Kaida und Co in der Azaz-Tel-Rifaat-Marea-Tasche entscheidend zu Hilfe zu kommen.

6. So ist es zu erklären, dass immer mehr Terroristen, Unterstützer und Sympathisanten von Al Kaida und Co danach trachten, aus der Azaz-Tel-Rifaat-Marea-Tasche zu fliehen anstatt weiter zu kämpfen. In der Al-Kaida-Tasche von Azaz, Marea und Tel Rifaat schlägt die Stimmung immer mehr dahingehend um, dass sie glauben, sie werden die Tasche komplett verlieren. Ihr führender Unterstützer Erdogan versucht, die Fahnenflucht von Al Kaida und Co dadurch zu erschweren, dass er die Grenzen geschlossen hält, obwohl Zehntausende von Al Kaida und Friends & Famaly angesichts der sich abzeichnenden vollständigen Niederlage von Al Kaida & Co in der Tasche nördlich von Aleppo nichts anderes mehr wollen, als nur noch weg. Die syrische Armee und die YPG in Afrin verstehen demgegenüber, dass es bei den anstehenden Kämpfen zur vollständigen Befreiung der Azaz-Tel-Rifaat-Marea-Tasche hilfreich ist, wenn dabei möglichst wenige Zivilisten im Wege stehen und möglichst viele Gegner flüchten. So ist es zu erklären, dass die YPG so etwas einen Shuttle-Service für Zivilisten von Azaz durch das kurdische Afrin-Kanton in die nach wie vor von Al Kaida beherrschte Provinz Idlib organisiert hat. Und selbst bewaffnete Kämpfer der Freunde von Al Kaida geleitet die YPG in großen Kolonnen ihrer Pickups von Azaz durch das Afrin-Kanton in die Provinz Idlib.

Es macht sich also so etwas wie Endzeitstimmung unter den Terroristen von Al Kaida und Co in der Azaz-Tel-Rifaat-Marea-Tasche breit. Für den heutigen Montag ist deshalb mit Nachrichten von weiteren Erfolgen beim Ausräumen der Al-Kaida-Tasche Azaz-Tel-Rifaat-Marea zu rechnen. Wenn es entsprechende Nachrichten gibt, wird dieser Artikel aktualisiert.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/02/07/friends-family-von-al-kaida-auf-der-flucht/

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/02/08/rapide-fortschritte-beim-ausraeumen-der-azaz-tel-rifaat-marea-tasche/

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