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Ausland, Naher Osten

Große Erfolge im Anti-Terror-Kampf an unterschiedlichen Fronten in Syrien und Irak

tishrindamvon https://nocheinparteibuch.wordpress.com

Die Terroristen der zionistisch-wahhabitischen Achse erleiden gegenwärtig eine Niederlage nach der anderen. In den letzten Tagen gab es an unterschiedlichen Fronten im Anti-Terror-Kampf in Syrien und Irak große Erfolge.

Nach der erfolgreichen Befreiung der Terroristenhochburg Khan Touman südwestlich von Aleppo vor gut einer Woche, gab es an den Weihnachtstagen im Osten der Provinz Aleppo große Fortschritte im Anti-Terror-Kampf. Östlich des Euphrat ist es den Einheiten der von der kurdischen YPG geführten Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) soeben gelungen, von Nordosten her kommend und mit US-Luftunterstützung gegen die Terrorbande ISIS kämpfend bis zum Tishreen-Damm vorzustoßen. Die syrische Armee hat westlich des Euphrats gleichzeitig eine Offensive gegen ISIS-Terroristen in der Umgebung des Militärflughafens Kuwairis gestartet und dabei den ISIS-Terroristen die Kontrolle über zwei Dörfer nördlich des Militärflughafens abgerungen. Die gleichzeitigen Offensiven der SDF und der syrischen Armee im Osten der Provinz Aleppo stellt die ISIS-Terroristen in der Provinz Alepppo vor das Problem des Zweifrontenkrieges, vor allem, was vor allem bedeutet, genug Kämpfer aufzutreiben, um an beiden Fronten östlich von Aleppo kämpfen zu können. Strategisch bedeuten die Fortschritte im Osten der Provinz Aleppo, dass der Terrororganisation ISIS nur noch ein rund 50 Kilometer breiter Korridor westlich des Euphrats für den Transport sämtlichen Nachschubs aus der Türkei in das restliche von ISIS beherrschte Gebiet verbleibt und ISIS über keine Brücke nördlich von Raqqa mehr über den Euphrat verfügt. Sollte es, wie es zu erwarten ist, der syrischen Armee und den kurdischen Volksverteidigungseinheiten in den nächsten Wochen und Monaten gelingen, diesen größtenteills aus Wüste und dünn besiedeltem Gebiet bestehenden Korridor zu schließen, so bedeutet das einerseits, dass die Terrororganisation ISIS damit von sämtlichem Nachschub aus der Türkei abgeschnitten ist, und andererseits, dass es dann eine Landverbindung zwischen den vom syrischen Staat und den von kurdischen Volksverteidigungseinheiten kontrollierten Gebieten in Syrien gibt, über die leicht beliebige Mengen an Wirtschaftsgütern und militärischem Nachschub von Damaskus aus in den von den kurdischen Volksverteidigungseinheiten beherrschten Nordosten Syriens transportiert werden können.

Die Probleme der Terrororganisation ISIS, genug Terroristen zur Sicherung der wichtigen Versorgungslinie aus der Türkei durch den Osten der Provinz Aleppo zusammenzutrommeln, verschärfen sich dadurch, dass gleichzeitig die irakische Armee zusammen mit Freiwilligenverbänden eine Großoffensive auf das bislang noch von ISIS-Terroristen beherrschte Zentrum von Ramadi, der Hauptstadt der irakischen Provinz Anbar gestartet hat. Rund 90% von Ramadi sollen bereits vom Terror befreit sein und es ist zu erwarten, dass auch der Rest von Ramadi bald befreit wird, die ISIS-Terroristen anschließend in weiten Teilen der Wüstenprovinz Anbar zurückgeworfen werden, und die irakische Armee anschließend die Befreiung der Millionenstadt Mossul von der Herrschft der ISIS-Terroristen in Angriff nimmt, wenn es den Terroristen von ISIS nicht schnellstens gelingt, größere Einheiten von Kämpfern an die Front in Ramadi heranzuführen. Doch die sind nicht in Sicht. Die Fronten von ISIS in Syrien und Irak sind, wie die kürzlichen Niederlagen von ISIS in Al-Hawl in der syrischen Provinz Hasaka und Sinjar in der irakischen Provinz Nineve zeigen, bereits bis zum Zusammenbruch ausgedünnt, Freiwillige aus arabischen und westlichen Staaten, die sich der Verlierertruppe von ISIS anschließen wollen, finden sich kaum noch, und der ISIS-Großsponsor Saudi Arabien braucht seine Terrorsöldner zunehmend für den katastrophal laufenden saudischen Krieg gegen den Jemen direkt vor seiner Haustür.

So ist es zu erklären, dass die Terroristen von ISIS udn Al Kaida sich bereit erklärt haben, ihre Stellungen südlich von Damaskus in Mokhayam Yarmouk, Qadam und Hajjar Aswad aufzugeben, und die rund 3000 Terroristen von ISIS und Al Kaida, die diese Stellungen südlich von Damaskus bislang gehalten haben, von der UNO unter Aufgabe ihrer schweren Waffen nach Raqqa und Marea evakuieren zu lassen, von wo aus sie dann an die verschiedenen ISIS-Fronten, vornehmlich wohl in der syrischen Provinz Aleppo und der irakischen Provinz Anbar verteilt werden sollen. Ein weiterer entscheidender Faktor bei der Kapitulation der Terroristen in Mokhayam Yarmouk, Qadam und Hajjar Aswad dürfte gewesen sein, dass es der syrischen Armee am Freitag gelungen ist, die Nachschublinie von Moadamiya nach Daraya zu durchtrennen, über die der Nachschub von Jordanien und Israel zu ISIS und Al Kaida bislang in die südlichen Vororte von Damaskus gelangt ist. Für die Terrororganisationen ISIS, der zum Halten ihrer Fronten Zehntausende Terroristen fehlen, ist ein Nachschub von 3000 Terroristen nur ein Tropfen auf den heißen Stein, da die syrische und russische Luftwaffe 3000 Terroristen locker in einem Monat eliminiert und sie dann an ihren verschiedenen Fronten wieder so dastehen wie zuvor, aber für Syrien ist die Evakuierung dieser Terroristen aus dem Damaszener Umland ein großer Gewinnn. Nach der Evakuierung von reichlich Terroristen aus den Damaszener Vororten Zabadani und Qudsaya sowie aus der Homser Vorstadt Waer bedeutet die Evakuierung Tausender Terroristen aus Mokhayam Yarmouk, Qadam und Hajjar Aswad für Syrien, dass der westliche Kern Syriens zunehmend terrorfrei wird. Die Herrschaft des beliebten syrischen Präsidenten Bashar Al-Assad über den dichtbesiedelten Westen Syriens wird damit immer fester.

Was für die syrische Regierung und ihre Partner im Großraum Damaskus noch zu tun bleibt, ist die Eliminierung des Terrorismus im östlichen Damaszener Umland Ost-Ghouta. Auch dabei gab es in den letzten Tagen deutliche Fortschritte. Im Süden von Ost-Ghouta war es der syrischen Armee vor einigen Tagen gelungen, die Ortschaft und den Luftwaffenstützpunkt Marj Al-Sultan von Terroristen zu befreien. Am Freitag gelang es der syrischen Armee und ihren Partnern, Zahran Allosh, den insbesondere von Saudi Arabien, der Türkei und Israel unterstützten Chemiewaffen-Terroristenboss von Ghouta zu eliminieren, der sich ganz der jeweiligen Terroristenmode folgend mal als moderater FSA-Chef von Damaskus und mal als Chef einer pan-islamischen Islam-Armee portraitieren ließ, der den verstorbenen Terroristen Osama Bin Laden verehrt und Andersgläubige stolz zu Tode foltert und ausrotten will. Die Eliminierung von Zahran Alloush und einigen seiner engsten Terrorkumpane birgt das Potenzial, dass die bislang unter dem Kommando von Alloush stehenden Terrorgruppen demnächst zersplittern, was es der syrischen Armee ermöglichen könnte, Ost-Ghouta leichter vom Terror zu befreien. Bemerkenswert ist weiterhin, dass die südlich von Damaskus aktiven Terroristen von ISIS und Al Kaida nach dem Tod von Ex-FSA-Boss Zahran Alloush ihre Evakuierung nach Raqqa und Marea zunächst ausgesetzt haben, wodurch der Eindruck verfestigt wird, dass viele der von Saudi Arabien, der Türkei und Israel gesponsorten Terroristen in Syrien und im Irak, gleich ob sie unter den Fahnen von FSA, Islam Armee, Al Kaida oder ISIS auftreten, trotz gegenteiliger öffentlicher Behauptungen tatsächlich eng zusammenarbeiten.

Dazu passt nicht nur, dass Terroristen von Al Kaida, FSA und SNC zum Tode von Alloush allesamt kondoliert haben, sondern auch, dass Terroristen von Al Kaida und FSA angesichts der Fortschritte der YPG und der syrischen Armee östlich von Aleppo nördlich von Aleppo einen Entlastungsangriff gestart haben, obwohl diese von der Türkei unterstützten Terroisten öffentlich so tun, als würden sie die ebenfalls von der Türkei unterstützten Terroristen von ISIS nicht mögen. Heraus kam bei der Großoffensive von Al Kaida und FSA gegen die syrische Armee in Bashkui nördlich von Aleppo allerdings nichts, von großen Verlusten beider Seiten abgesehen.

In der Provin Latakia erzielte die syrische Armee unterdessen sowohl in den Jabal Al Turkmen als auch in den Jabal Al Akrad weitere Geländegewinne im Kampf gegen die türkischen und von der Türkei unterstützten Terroristen, gleich ob die da von der Türkei unterstützten Terroristen sich gerade als ISIS, Al Kaida, Graue Wölfe, FSA, Turkmenen, Turkistan Islamic Party, Ahrar Al Sham oder sonstwie bezeichnen. Der Chef des türkischen Regimes, Erdogan, lässt unterdessen weiterhin im Südosten der Türkei Kinder und Jugendliche, die seinen Terror satt haben, mit Panzern beschießen, während er gleichzeitig seine Verbundenheit mit dem Zionismus dadurch bekundet, dass er eine engere militärische Zusammenarbeit der Türkei mit dem zionistischen Apartheitregime anstrebt.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2015/12/26/grosse-erfolge-im-anti-terror-kampf-an-unterschiedlichen-fronten-in-syrien-und-irak/

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