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Ausland, Nordamerika

Panik im US-Establishment

Während bei der US-Präsidentschaftswahl 2016 auf der demokratischen Schiene mit einer soliden Führung der von Haim Saban betreuten Kriegsverbrecherin Hillary Clinton für die zionistische Mafia alles nach Plan zu laufen scheint, droht auf der rechten Außenbahn ein Durchbruch gegen die Lobby: Donald Trump.

Die Wahlen gehen langsam in die entscheidende Phase. Anfang Februar beginnen in Iowa die Vorwahlen und nach dem “Supertuesday” Anfang März ist der Drops üblicherweise gelutscht. Da ist dann meistens klar, wer sich durchgesetzt hat. Selten geht der Vorwahlkampf wie 2008 bei den Demokraten, wo Clinton gegen Obama erst im Juni verlor, nach dem Supertuesday noch wirklich weiter. Wenn die zionistische Kriegsmafia am Supertuesday beide Bahnen mit ihren Lakaien besetzt hat, kommt es auf die allgemeine Wahl im November kaum mehr an. Da entscheidet sich dann bloß noch, ob die USA in den nächsten Jahren die von der zionistischen Lobby vorangetriebenen Angriffskriege demokratisch als humanitäre Missionen oder republikanisch als Abwehrmaßnahmen gegen aufgebauschte Bedrohungen vermarkten werden.

Wie im Parteibuch bereits ausführlich berichtet wurde, hat die Israel-Lobby bei der als Marketing-Gag für seine Firma betrachteten Kandidatur von Trump nicht aufgepasst, und es hat Monate gedauert, bis sie gemerkt hat, dass Trump nicht nur populär ist, sondern er auch unabhängig vom Geld der Lobby ist und den Zielen Israels funadamental entgegengesetzte geopolitische Positionen wie das Festhalten am Nukleardeal mit dem Iran, die Unterstützung der führenden Rolle Russlands beim Kampf gegen ISIS und die Akzeptanz der Herrschaft von Bashar Al Assad in Syrien vertritt.

Doch trotzdem nahm die Israel-Lobby die Kandidatur Trumps nur insofern ernst, dass Trump seine Basis für eine Kandiadtur als Unabhängiger mitnehmen könnte, um damit Stimmen von den Republikanern abzuziehen und Clinton so zum Sieg über die Republikaner zu verhelfen. An die Idee, dass Trump wirklich ein ernsthafter Kandidat sein könnte, der gegen den Willen des Establishments der Partei, oder anders ausgedrückt, der bei den Republikanern tonangebenden Israel Lobby, ernsthaft und chancenreich um die republikanische Nominierung kämpft, haben die Wahlkampfstrategen der Lobby trotzdem nicht gedacht, nicht mal nachdem Trump in Umfragen unter Republikanern klar in Führung lag, denn gegen den Willen des Establishments der Partei die Nominierung zu bekommen, gilt als nahezu unmöglich. Der Meinung unzähliger Wahlkampfexperten zufolge hätte die Kampagne von Donald Trump nach ihrem relativen Hoch im Sommer schon längst zusammenklappen müssen, so wie es mit anderen exzentrischen Hochfliegern im Jahr vor der Wahl bislang immer passiert ist, doch Trump wurde nicht schwächer, sondern stärker. Bei seinem Auftritt vor der “Republikanischen Jüdischen Koalition” (RJC), die sozusagen den offiziellen Arm der Israel-Lobby in der republikanischen Partei darstellt, hat Trump der zionistischen Mafia kürzlich schließlich auch ganz offen den Fehdehandschuh hingeworfen, und das in der Höhle des Löwen:

Doch auch massive Attacken der zionistischen Lobby und ihrer Propagandaorgane scheinen Trump nicht zu schwächen, sondern eher im Gegenteil bei seinen Anhängern so etwas wie einen Widerstandseffekt auszulösen, der ihn weiter stärkt. Inzwischen liegt Trump in Umfragen unter Anhängern der Republikaner bei 30 bis 40%, während der bestplatzierte Zweite jeweils deutlich unter 20% liegt.

Kaum mehr als sieben Wochen, einschließlich der Feiertage, bleiben der Lobby noch bis Iowa, um Trump vom Sockel zu stürzen. Während einige Wahlkampfexperten der Lobby immer noch cool bleiben, und darauf bauen, dass ein Außenseiter in der US-Politik keine Chance hat, wird anderen Teilen der Lobby inzwischen mulmig. Man könnte auch sagen, langsam breitet sich Panik bei der Mafia aus. Ihr führendes Propaganda-Blättchen “Washington Post” schreibt, das republikanische Establishment habe gerade einen “Herzanfall” erlitten.

Es ist natürlich so, dass Trump noch längst nicht gewonnen hat. Es ist davon auszugehen, dass sich die Umfragewerte zur US-Präsidentschaftswahl noch drastisch ändern werden, bis am 1. Februar in Iowa das erste Mal und eine Woche später in New Hampshire das zweite Mal echte Stimmen zur Präsidentschaftswahl abgegeben und ausgezählt werden. Zudem unterscheiden sich die nationalen Umfragewerte von denen im religiös-konservativ geprägten Iowa, wo Trump möglicherweise gar nicht so klar in Führung liegt, und von denen im eher liberalen New Hampshire erheblich und die tatsächlich erhaltenen Stimmen können von den Umfragewerten auch nochmal drastisch abweichen. Und selbst wenn Trump Iowa und New Hampshire gewinnen sollte und dadurch einen Boost erhalten sollte, ist davon auszugehen, dass die schwerreichen Israel-Lobbyisten der Republikaner bis zum Supertuesday alles unternehmen werden, um den ihnen missliebigen und völlig unterschätzten Kandidaten Trump doch noch zu stoppen, etwa indem sie die Kandituren ihrer schwächelnden Lieblinge Rubio, Bush und Christie zugunsten des anscheinend etwas populäreren, aber der Lobby als nicht sehr zuverlässig geltenden Cruz aufgeben. Und wenn das Rennen am Supertuesday noch nicht entschieden ist, ist zu erwarten, dass die Lobby auch danach weiter alles unternehmen wird, um Trump zu stoppen. So ist es wohl zu erklären, dass einige Vertreter der Lobby, etwa Joffe vom deutschen Bilderberger-Blättchen “Die Zeit”, immer noch zu denken scheinen, dass Trump keine Chance hat, und die Lobby auch dieses Mal wieder beide, sowohl die demokratische als die republikanische, Spuren besetzen kann.

Trump weiß genau, dass die Lobby mit allen Mitteln darauf aus ist, seine Kandidatur zu verhindern, und er spielt sein Blatt weiter ungemein geschickt. Die jüngsten Attacken von Netanjahu und republikanischen Politikern gegen ihn konterte Trump nicht nur mit der Absage seiner Reise nach Israel, sondern auch mit einem dezenten Hinweis auf eine Studie, derzufolge 68% seiner Anhänger ihn als unabhängigen Kandidaten unterstützen würden. Trump hatte zwar im September schriftlich versprochen, nicht als Unabhängiger anzutreten, und er erklärte dazu auch nochmal, dass er das nicht will, aber zeigt mit dem Hinweis, dass, wenn das Establishment der republikanischen Partei falsch spielt oder gegen ihn arbeitet, er die Möglichkeit hat, jede andere republikanische Kandidatur zu sabotieren und Clinton zur Präsidentin zu machen. Dass Politiker manchmal, etwa aufgrund besonderer Umstände, Versprechen brechen, hätte der republikanischen Partei, die noch jedes ihrer Versprechen gebrochen hat, eigentlich bewusst müssen, als sie Trumps Versprechen, nicht als Unabhängiger anzutreten, entgegennahm. Doch jetzt könnte es zu spät für Gegenmaßnahmen sein: entweder Trump bekommt seine faire Chance auf eine Kandidatur als Republikaner, oder die Republikaner können es sich abschminken, dass ein Republikaner Präsident wird, nämlich wenn Trump als unabhängiger Kandiat antritt. Vorstellungen der Lobby, Trump noch durch ein unfaires Spiel des Establishments der republikanischen Partei loswerden zu können, könnten sich also als trügerisch erweisen.

Auch die Kampagne von Clinton, die Trump bislang als nützliche Lachnummer für ihren Sieg über die Republikaner angesehen hat, betrachtet Trump nun als ernsthaften Gegner, und hat doch hat Clinton noch keine Idee, wie sie sich gegen Trump durchzusetzen gedenkt. Es ist nämlich alles andere als ausgemacht, dass Trump für Clinton ein einfacher Gegner ist. Clinton ist eine der wenigen Persönlichkeiten in den USA, deren Unbeliebtheitswerte in der Gesmtbevölkerung ähnlich schlecht wie die von Trump sind, nur hat Trump im Unterschied zu Clinton unzählige entschlossene Anhänger, die ihn bei seinem Feldzug gegen das korrupte Establishment unterstützen, und auch im Lager der Demokraten gibt es nicht wenige Befürworter für so einen Feldzug.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2015/12/11/panik-im-us-establishment/

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